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	<title>50er Jahre &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Pfannkuchen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 06:09:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[500 g Mehl 30 g Hefe 125 ml &#160;Milch 60 g Zucker 60 g Butter Salz 1 Ei 125 g Marmelade Ausbackfett Staubzucker Das erw&#226;rmte Mehl in eine Sch&#252;ssel sieben. Die zerbrockelte Hefe mit&#160;125 ml&#160;lauwarmer Milch und 10 g Zucker verquirlen, in das Mehl eine Vert&#238;efung machen, die Hefe hineingieBen, mit etwas Mehl dickbreiig verr&#252;hren. <a href="https://historischkochen.de/pfannkuchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>30 g Hefe</li>
<li>125 ml  Milch</li>
<li>60 g Zucker</li>
<li>60 g Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>1 Ei</li>
<li>125 g Marmelade</li>
<li>Ausbackfett</li>
<li>Staubzucker</li>
</ul>
<p>Das erwârmte Mehl in eine Schüssel sieben. Die zerbrockelte Hefe mit 125 ml lauwarmer Milch und 10 g Zucker verquirlen, in das Mehl eine Vertîefung machen, die Hefe hineingieBen, mit etwas Mehl dickbreiig verrühren. Diesen Ansatz (Hefe-stück) mit Mehl bedecken und etwa 20 Minuten gehen lassen. Inzwischen die Butter sahnig rühren, Zucker, Salz und Ei zufügen. Als Gewürz kônnen 5 geriebene bittere Mandeln oder 1 bis 2 Esslöffel Zitronenzucker zugesetzt werden.</p>
<p>Hefestück, Mehl und Milch zur Butter geben und den Teig tüchtig durcharbeiten, 25 Minuten ruhen lassen. Den Teig mit Mehl bestäuben, zusammenstoßen, knapp 1 cm dick ausrollen. Mit rundem Ausstecher auf der Hälfte des Teiges Rundungen aufdrücken, in die Mitte ein wenig Marmelade geben, die Ränder mit etwas Eiweiß oder Milch bestreichen, die andere Teighälfte darüberklappen. Die Pfannkuchen ausstechen, mit einem Tuch bedeckt 15 bis 20 Minuten gehen lassen, in siedendem Fett ausbacken, abtropfen lassen. Mit Staubzucker bestreuen oder noch warm in Zucker wälzen oder auf einer Seite mit Glasur bestreichen.</p>
<p>Ungefüllte Pfannkuchen aus einer 1,5 cm dicken Teigplatte ausstechen.</p>
<p><strong>Brezeln:</strong> Aus Pfannkuchenteig 1 cm dicke, 25 cm lange Rollen drehen, zu Brezeln formen, 15 Minuten gehen lassen, in siedendem Fett ausbacken, abtropfen lassen und zuckern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DDR-Rezept, 50er Jahre</p>
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		<title>Topinambur-Suppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 13:52:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[300 g Topinambur 50 g geriebenes Wei&#223;brot oder Semmel(mehl) 10 g Butter Salz 1l Wasser oder Fleischbr&#252;he Die Butter in der Pfanne erhitzen und das geriebene Wei&#223;brot mit anbraten. Den Topinambur mit etwas Wasser zu Brei kochen und&#160;diesen zur Butter mit dem Wei&#223;brot geben. Alles gut durcheinander r&#252;hren, mit Salz <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;abschmecken&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Eine Speise so lange w&#252;rzen und kosten, bis sie den erw&#252;nschten Geschmack hat.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/abschmecken/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">abschmecken</a>&#160;unter st&#228;ndigem R&#252;hren leicht durchschmoren. <a href="https://historischkochen.de/topinambur-suppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>300 g Topinambur</li>
<li>50 g geriebenes Weißbrot oder Semmel(mehl)</li>
<li>10 g Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>1l Wasser oder Fleischbrühe</li>
</ul>
<p>Die Butter in der Pfanne erhitzen und das geriebene Weißbrot mit anbraten.<br />
Den Topinambur mit etwas Wasser zu Brei kochen und diesen zur Butter mit dem Weißbrot geben.<br />
Alles gut durcheinander rühren, mit Salz abschmecken unter ständigem Rühren leicht durchschmoren. Nach und nach mit dem Wasser oder Brühe auffüllen. Aufkochen lassen, nochmals abschmecken und mit gehackten Kräutern anrichten.</p>
<p>Wer möchte, kann auch etwas Weißwein und Saure Sahne mit einrühren.</p>
<p>DDR-Rezept, 1950</p>
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