<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>70er Jahre &#8211; Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="https://historischkochen.de/tag/70er-jahre/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://historischkochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Oct 2025 08:43:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.1</generator>
	<item>
		<title>Chinkali 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/chinkali/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/chinkali/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 20:26:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm Hammel]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[70er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Georgische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11564</guid>

					<description><![CDATA[&#160; Chinkali Chinkali sind gef&#252;llte Teigtaschen. Es handelt sich dabei um eine georgische Spezialit&#228;t, die haupts&#228;chlich mit Hackfleich und Zwiebeln, Knoblauch und Pfeffer sowie anderen Gew&#252;rzen gef&#252;llt werden. Es gibt aber auch Varianten mit K&#228;se, Frischk&#228;se und Schmand-F&#252;llung. 250 g Mehl 1 Ei Salz 350 g gehacktes Hammelfleisch (alternativ Rind- und Schweinehack) 1 Zwiebel 1 <a href="https://historischkochen.de/chinkali/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h1>Chinkali</h1>
<p>Chinkali sind gefüllte Teigtaschen. Es handelt sich dabei um eine georgische Spezialität, die hauptsächlich mit Hackfleich und Zwiebeln, Knoblauch und Pfeffer sowie anderen Gewürzen gefüllt werden. Es gibt aber auch Varianten mit Käse, Frischkäse und Schmand-Füllung.</p>
<ul>
<li>250 g Mehl</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz</li>
<li>350 g gehacktes Hammelfleisch (alternativ Rind- und Schweinehack)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
<li>Pfeffer,</li>
<li>frische gehackte Kräuter</li>
<li>Brühe</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<p>Aus dem Hackfleisch, der fein gewürfelten Zwiebel, dem fein gehackten Knoblauch, Pfeffer, Kräutern und etwas Brühe eine Fleischfüllung bereiten.</p>
<p>Aus dem Mehl, dem Ei, Salz und einer halben Tasse Wasser wird ein fester Nudelteig geknetet, dieser dünn ausgerollt und<br />
mit einem Glas in runde Stücke ausgestochen. Jeweils auf die eine Hälfte Füllung geben, die andere Hälfte darüber klappen und die Ränder mit einer Gabel festdrücken.<br />
Nun in leise siedendem Salzwasser oder in Brühe ca. 10 bis 15 Minuten garen, herausnehmen und gut abgetropft und mit zerlassener<br />
Butter beträufeln. Serviert wird heiß, meist mit einem Salat aus Blättern oder auch Gemüse.</p>
<p>DDR-Rezept, Russisches Rezept, 70er Jahre</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/chinkali/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Amerikaner</title>
		<link>https://historischkochen.de/amerikaner/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/amerikaner/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 18:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[70er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Hirschhornsalz]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=10736</guid>

					<description><![CDATA[230 ml Milch 500 g Weizenmehl Typ 550 15 g Hirschhornsalz 75 g Butter 175&#160; Zucker 1 Ei 3 g Salz Die weiche Butter zusammen mit dem Zucker schaumig r&#252;hren und anschlie&#223;end das Ei dazu geben. Das Hirschhornsalz in etwas Milch aufl&#246;sen und unter die Masse r&#252;hren. Nun Mehl und&#160;Milch langsam einr&#252;hren. Ein Backblech einfetten <a href="https://historischkochen.de/amerikaner/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>230 ml Milch</li>
<li>500 g Weizenmehl Typ 550</li>
<li>15 g Hirschhornsalz</li>
<li>75 g Butter</li>
<li>175  Zucker</li>
<li>1 Ei</li>
<li>3 g Salz</li>
</ul>
<p>Die weiche Butter zusammen mit dem Zucker schaumig rühren und anschließend das Ei dazu geben. Das Hirschhornsalz in etwas Milch auflösen und unter die Masse rühren. Nun Mehl und Milch langsam einrühren. Ein Backblech einfetten und gut einmehlen. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und in nicht zu großen und weit auseinander befindlichen Klecksen auf das Blech geben. Die Teigkleckse laufen breit. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und ca. 15 Minuten backen lassen, bis die Amerikaner oben leicht hellbraun sind. Anschließend die  Amerikaner sofort vom Blech nehmen bzw. schneiden  und umdrehen, so dass sie mit der Unterseite nach Oben liegen. Nach dem Auskühlen mit Zuckerglasur oder Fettglasur überziehen.</p>
<p>DDR-Rezept, 70er Jahre</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/amerikaner/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glasmeister-Heringe</title>
		<link>https://historischkochen.de/glasmeister-heringe/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/glasmeister-heringe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 14:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[70er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Mariniert]]></category>
		<category><![CDATA[Salzheringe]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=10513</guid>

					<description><![CDATA[8 Salzhering-Filets 4 Zwiebeln 1 M&#246;hre 8 Lorbeerbl&#228;tter 2 EL Senfk&#246;rner 20 g Pfefferk&#246;rner 20 Wacholderbeeren 22 g Zucker 125 ml Essig 375 ml Wasser Die Zwiebeln in d&#252;nne Scheiben schneiden, so dass sich Zwiebelringe ergeben. Den Zucker mit&#160;Essig und dem Wasser aufkochen und abk&#252;hlen lassen. Die Salzheringsfilets in&#160;ca. 3&#160;cm lange&#160;Portionsst&#252;ckchen schneiden. Schichtweise in den <a href="https://historischkochen.de/glasmeister-heringe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>8 Salzhering-Filets</li>
<li>4 Zwiebeln</li>
<li>1 Möhre</li>
<li>8 Lorbeerblätter</li>
<li>2 EL Senfkörner</li>
<li>20 g Pfefferkörner</li>
<li>20 Wacholderbeeren</li>
<li>22 g Zucker</li>
<li>125 ml Essig</li>
<li>375 ml Wasser</li>
</ul>
<p>Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden, so dass sich Zwiebelringe ergeben. Den Zucker mit Essig und dem Wasser aufkochen und abkühlen lassen. Die Salzheringsfilets in ca. 3 cm lange Portionsstückchen schneiden. Schichtweise in den anderen Zutaten in ein Glas schichten. Nun mit dem ausgekühlten Sud übergießen und abdecken. Mindestens 24 Stunden ziehen lassen und genießen. Man kann auch ca. 100 ml Rotwein verwenden und zieht diese Menge dann von der Wassermenge ab.</p>
<p>DDR-Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/glasmeister-heringe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
