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	<title>Backen &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Gipfeli (Schweizer Croissants) 🇨🇭</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2026 17:10:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Blätterteig]]></category>
		<category><![CDATA[Croissant]]></category>
		<category><![CDATA[Hörnchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gipfeli (Schweizer Croissants) &#127464;&#127469; Zutaten 600 g Mehl (+ mehr zum Ausrollen) 1 W&#252;rfel frische Hefe (ca. 42 g) 2 EL Zucker 300 ml Milch (100 ml + 200 ml) 220 g Butter 1 Eigelb 1 Prise Salz Ben&#246;tigte Utensilien: 2 Backbleche Backpapier Nudelholz Zubereitung Vorteig vorbereiten 100 ml Milch lauwarm erhitzen und den Zucker <a href="https://historischkochen.de/gipfeli-schweizer-croissants-%f0%9f%87%a8%f0%9f%87%ad/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="markdown-container-style max-w-none gap-1 overflow-x-visible py-0 pb-0 font-normal text-wrap break-words select-text" dir="auto">
<h1><strong>Gipfeli (Schweizer Croissants) <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e8-1f1ed.png" alt="🇨🇭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></h1>
<h3><strong>Zutaten</strong></h3>
<ul>
<li>600 g Mehl (+ mehr zum Ausrollen)</li>
<li>1 Würfel frische Hefe (ca. 42 g)</li>
<li>2 EL Zucker</li>
<li>300 ml Milch (100 ml + 200 ml)</li>
<li>220 g Butter</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p><strong>Benötigte Utensilien:</strong></p>
<ul>
<li>2 Backbleche</li>
<li>Backpapier</li>
<li>Nudelholz</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung</strong></h3>
<ol start="1">
<li><strong>Vorteig vorbereiten</strong> 100 ml Milch lauwarm erhitzen und den Zucker einrühren. Die Hefe in die Milch bröseln und umrühren, bis sie sich aufgelöst hat. In einer Schüssel Mehl mit einer Prise Salz vermischen und eine Mulde formen. Die Hefemilch in die Mulde gießen und den Vorteig <strong>20 Minuten ruhen lassen</strong>, bis sich Bläschen bilden.</li>
<li><strong>Teig kneten</strong> 70 g Butter schmelzen und die restlichen 200 ml Milch dazugeben. Den Teig in der Schüssel kneten und die Flüssigkeit nach und nach einarbeiten. Den Teig abdecken und <strong>30–60 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen</strong>, bis er sein Volumen verdoppelt hat.</li>
<li><strong>Butterplatte vorbereiten</strong> Die restliche Butter (150 g) zwischen zwei Lagen Backpapier legen und mit dem Nudelholz zu einer <strong>20 x 20 cm großen Platte</strong> (ca. 0,5 cm dick) ausrollen. Bei warmem Wetter die Butterplatte kurz in den Kühlschrank stellen.</li>
<li><strong>Teig ausrollen und Butter einarbeiten</strong> Die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Teig zu einem <strong>40 x 20 cm großen Rechteck</strong> ausrollen. Die Butterplatte auf eine Hälfte des Teigs legen und die andere Teighälfte darüberklappen, sodass die Butter vollständig eingeschlossen ist. Den Teig <strong>20 Minuten ruhen lassen</strong>.</li>
<li><strong>Teig falten und ruhen lassen (1. Faltung)</strong> Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem <strong>40 x 20 cm großen Rechteck</strong> ausrollen. Die Außenkanten zur Mitte hin einschlagen, sodass sie sich in der Mitte berühren. Den Teig <strong>20 Minuten ruhen lassen</strong>.</li>
<li><strong>Teig ausrollen und Dreiecke schneiden</strong> Den Teig erneut ausrollen, diesmal zu einem <strong>70 x 40 cm großen Rechteck</strong>. Das Rechteck längs halbieren, sodass zwei <strong>70 x 20 cm große Streifen</strong> entstehen. Jeden Streifen im Zickzack in <strong>8 gleich große Dreiecke</strong> schneiden.</li>
<li><strong>Gipfeli formen</strong> Jedes Dreieck von der <strong>breiten Seite zur Spitze hin</strong> aufrollen und leicht krümmen, um die typische Gipfeli-Form zu erhalten. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und die Gipfeli darauflegen.</li>
<li><strong>Gehen lassen</strong> Die Gipfeli <strong>30–40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen</strong>, bis sie deutlich aufgegangen sind.</li>
<li><strong>Backen</strong> Den Ofen auf <strong>175 °C Umluft</strong> vorheizen. Das Eigelb verquirlen und die Oberseite der Gipfeli damit bestreichen. Die Gipfeli auf der <strong>mittleren Schiene 25–30 Minuten backen</strong>, bis sie goldbraun sind.</li>
</ol>
<hr />
<p><strong>Tipp:</strong> Gipfeli schmecken am besten frisch aus dem Ofen. Für ein Frühstück mit frischen Gipfeli gibt es zwei Möglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Den Teig nach Schritt 6 <strong>einfrieren</strong> und später frisch formen und backen.</li>
<li>Die fertigen Gipfeli <strong>einfrieren</strong> und später im Ofen kurz aufbacken (bis zu 3 Monate haltbar).</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Hintergrundwissen und Geschichte</strong></h3>
<h4><strong>Was sind Gipfeli?</strong></h4>
<p>Gipfeli (schweizerdeutsch für <strong>&#8220;Hörnchen&#8221;</strong>) sind die <strong>schweizerische Variante der französischen Croissants</strong>. Während Croissants in Frankreich traditionell mit <strong>Butterteig (Pâte feuilletée)</strong> zubereitet werden, sind Schweizer Gipfeli oft <strong>etwas süßer und kleiner</strong> als ihre französischen Verwandten. Sie werden in der Schweiz meist zum <strong>Frühstück oder als Snack</strong> gegessen, oft mit <strong>Marmelade, Honig oder Nutella</strong> gefüllt.</p>
<hr />
<h4><strong>Geschichte der Croissants und Gipfeli</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Französischer Ursprung:</strong> Das Croissant, wie wir es heute kennen, stammt <strong>nicht aus Frankreich</strong>, sondern hat seine Wurzeln in <strong>Österreich</strong>. Die Legende besagt, dass das <strong>Hörnchen (Kipferl)</strong> im 17. Jahrhundert in Wien erfunden wurde, um an die <strong>türkische Belagerung Wiens (1683)</strong> zu erinnern. Die Form sollte an den <strong>türkischen Halbmond</strong> erinnern. Im 18. Jahrhundert brachten österreichische Bäcker das Rezept nach <strong>Paris</strong>, wo es weiterentwickelt wurde. Die <strong>Butterteig-Variante</strong> (Pâte feuilletée) entstand erst später in Frankreich.</li>
<li><strong>Schweizer Anpassung:</strong> In der Schweiz wurden die Croissants zu <strong>Gipfeli</strong> weiterentwickelt. Der Name leitet sich vom Schweizerdeutsch <strong>&#8220;Gipfel&#8221;</strong> (Hörnchen) ab. Schweizer Gipfeli sind oft <strong>etwas kompakter und süßer</strong> als französische Croissants, da sie manchmal mit <strong>etwas Zucker</strong> im Teig zubereitet werden.</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Unterschiede zwischen Croissants und Gipfeli</strong></h4>
<div class="relative left-1/2 -translate-x-1/2">
<div>
<table>
<thead>
<tr>
<th><strong>Merkmal</strong></th>
<th><strong>Französische Croissants</strong></th>
<th><strong>Schweizer Gipfeli</strong></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Größe</strong></td>
<td>Groß (ca. 15–20 cm)</td>
<td>Klein bis mittel (ca. 10–15 cm)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Süße</strong></td>
<td>Neutral bis leicht süß</td>
<td>Oft etwas süßer</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Teig</strong></td>
<td>Klassischer Blätterteig</td>
<td>Blätterteig, manchmal mit Zucker</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Form</strong></td>
<td>Halbmondförmig</td>
<td>Hörnchenförmig, oft stärker gekrümmt</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Verzehr</strong></td>
<td>Pur oder mit Butter</td>
<td>Oft mit Marmelade oder Schokolade gefüllt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
<hr />
<h4><strong>Warum sind Gipfeli so beliebt?</strong></h4>
<ol start="1">
<li><strong>Klassisches Frühstücksgebäck:</strong> In der Schweiz sind Gipfeli ein <strong>fester Bestandteil des Frühstücks</strong> und werden oft mit <strong>Kaffee oder Tee</strong> serviert.</li>
<li><strong>Symbol für Schweizer Bäckerei-Kunst:</strong> Die Zubereitung von Gipfeli erfordert <strong>Geduld und handwerkliches Können</strong>, besonders bei der <strong>Faltung des Teigs</strong> (Tourage). Schweizer Bäcker legen großen Wert auf die <strong>Qualität der Zutaten</strong> (z. B. Schweizer Butter).</li>
<li><strong>Anpassungsfähigkeit:</strong> Gipfeli können <strong>süß oder herzhaft</strong> gefüllt werden, z. B. mit:
<ul>
<li>Marmelade (Aprikose, Himbeere)</li>
<li>Schokoladencreme (Nutella)</li>
<li>Käse oder Schinken (herzhafte Variante)</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Lange Tradition:</strong> In der Schweiz gibt es seit dem <strong>19. Jahrhundert</strong> Bäckereien, die Gipfeli herstellen. Sie sind ein <strong>kulturelles Erbe</strong> und werden oft in <strong>lokalen Bäckereien</strong> frisch zubereitet.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Die Kunst des Blätterteigs</strong></h4>
<p>Der Schlüssel zu perfekten Gipfeli liegt im <strong>Blätterteig (Tourage)</strong>. Dabei wird der Teig <strong>mehrfach gefaltet und ausgerollt</strong>, um viele dünne Schichten zu erzeugen. Beim Backen schmilzt die Butter zwischen den Schichten und erzeugt die <strong>typische, luftige Textur</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>Faltungstechniken:</strong>
<ul>
<li><strong>Einfache Faltung (Lettre):</strong> Der Teig wird wie ein Brief gefaltet (3 Schichten).</li>
<li><strong>Doppelte Faltung (Livre):</strong> Der Teig wird zweimal gefaltet (4 Schichten). In diesem Rezept wird eine <strong>einfache Faltung</strong> verwendet.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Ruhezeiten:</strong> Der Teig muss zwischen den Faltungen <strong>ruhen</strong>, damit sich das Gluten entspannt und die Butter nicht schmilzt. Dies ist entscheidend für die <strong>Schichtung</strong>.</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Gipfeli in der Schweizer Kultur</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Sonntagsfrühstück:</strong> In vielen Schweizer Haushalten gehören Gipfeli zum <strong>Sonntagsfrühstück</strong> oder werden bei <strong>Familienfeiern</strong> serviert.</li>
<li><strong>Bäckerei-Kultur:</strong> In der Schweiz gibt es eine <strong>starke Bäckerei-Tradition</strong>, und Gipfeli sind ein <strong>Aushängeschild</strong> für handwerkliche Qualität. Viele Bäckereien backen sie <strong>frisch am Morgen</strong>.</li>
<li><strong>Regionale Varianten:</strong>
<ul>
<li><strong>Zürcher Gipfeli:</strong> Oft etwas süßer und mit einer <strong>dünneren Teigschicht</strong>.</li>
<li><strong>Berner Gipfeli:</strong> Etwas rustikaler und größer.</li>
<li><strong>Graubündner Gipfeli:</strong> Manchmal mit <strong>Nüssen oder Rosinen</strong> gefüllt.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Tipps für perfekte Gipfeli</strong></h4>
<ol start="1">
<li><strong>Butter und Teig kühl halten:</strong> Wenn die Butter zu warm wird, schmilzt sie und der Teig verliert seine Schichtung. Bei warmem Wetter den Teig <strong>im Kühlschrank ruhen lassen</strong>.</li>
<li><strong>Gleichmäßiges Ausrollen:</strong> Der Teig sollte <strong>gleichmäßig dick</strong> ausgerollt werden, damit die Gipfeli gleichmäßig backen.</li>
<li><strong>Eigelb-Bestreichung:</strong> Das Eigelb gibt den Gipfeli eine <strong>goldbraune Farbe</strong> und Glanz. Alternativ kann auch <strong>Milch</strong> verwendet werden.</li>
<li><strong>Backzeit und -temperatur:</strong> Die Gipfeli sollten <strong>nicht zu dunkel</strong> werden. Eine <strong>Umluft-Temperatur von 175 °C</strong> ist ideal, um eine gleichmäßige Bräunung zu erreichen.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Moderne Varianten</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Vegane Gipfeli:</strong> Mit <strong>pflanzlicher Butter</strong> und <strong>Pflanzenmilch</strong> zubereitet.</li>
<li><strong>Vollkorn-Gipfeli:</strong> Mit <strong>Vollkornmehl</strong> für eine gesündere Variante.</li>
<li><strong>Gefüllte Gipfeli:</strong> Mit <strong>Schokolade, Mandelcreme oder Frischkäse</strong> gefüllt.</li>
</ul>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Crackers à l’Indienne – Würzige indische Knuspercracker 🇮🇳</title>
		<link>https://historischkochen.de/crackers-a-lindienne-wuerzige-indische-knuspercracker-%f0%9f%87%ae%f0%9f%87%b3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Cracker]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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					<description><![CDATA[Crackers &#224; l&#8217;Indienne &#8211; W&#252;rzige indische Knuspercracker &#127470;&#127475; Zutaten 300 g Weizenmehl 2 EL Ghee oder Butter (f&#252;r den Teig) 1/2 TL Backpulver Ghee zum Frittieren 2 TL grobem Salz 2 EL Kreuzk&#252;mmel oder Sesamsamen 170 ml kaltes Wasser Zubereitung (ca. 25 Minuten) Teig herstellen: In einer Sch&#252;ssel Mehl, Kreuzk&#252;mmel/Sesam, Salz und Backpulver vermischen. Das <a href="https://historischkochen.de/crackers-a-lindienne-wuerzige-indische-knuspercracker-%f0%9f%87%ae%f0%9f%87%b3/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Crackers à l’Indienne – Würzige indische Knuspercracker <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1ee-1f1f3.png" alt="🇮🇳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>300 g <strong>Weizenmehl</strong></li>
<li>2 EL <strong>Ghee</strong> oder <strong>Butter</strong> (für den Teig)</li>
<li>1/2 TL <strong>Backpulver</strong></li>
<li><strong>Ghee</strong> zum Frittieren</li>
<li>2 TL <strong>grobem Salz</strong></li>
<li>2 EL <strong>Kreuzkümmel</strong> oder <strong>Sesamsamen</strong></li>
<li>170 ml <strong>kaltes Wasser</strong></li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung (ca. 25 Minuten)</strong></h4>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Teig herstellen:</strong> In einer Schüssel <strong>Mehl, Kreuzkümmel/Sesam, Salz</strong> und <strong>Backpulver</strong> vermischen. Das <strong>Ghee</strong> (oder die Butter) hinzufügen und mit den Fingerspitzen einarbeiten, bis eine krümelige Masse entsteht. Nach und nach das <strong>kalte Wasser</strong> hinzugeben und zu einem <strong>glatten, festen Teig</strong> kneten (ähnlich wie Mürbeteig).</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Teig ausrollen &amp; formen:</strong> Den Teig auf einer bemehlten Fläche <strong>ca. 0,5 cm dick</strong> ausrollen. Mit einem Messer oder Teigrädchen <strong>rautenförmige Cracker</strong> (ca. 5 cm lang) schneiden.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Frittieren:</strong> In einem Topf oder Fritteuse das <strong>Ghee</strong> auf <strong>180–190°C</strong> erhitzen. Die Cracker portionsweise <strong>goldbraun und knusprig</strong> frittieren (ca. 2–3 Minuten pro Charge). Auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Servieren:</strong> <strong>Warm oder kalt</strong> als Snack, zu Chutneys, Dips oder als Beilage zu Currys genießen.</p>
</li>
</ol>
<hr />
<h3><strong>Hintergrund &amp; Geschichte</strong></h3>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Crackers à l’Indienne</strong> sind eine <strong>indische Variante der klassischen Cracker</strong>, die mit typisch indischen Gewürzen wie <strong>Kreuzkümmel</strong> oder <strong>Sesam</strong> verfeinert werden. Das Rezept stammt aus der <strong>traditionellen nordindischen Küche</strong>, wo frittierte Teiggebäcke wie <strong>Mathri</strong> oder <strong>Nimki</strong> seit Jahrhunderten als <strong>knusprige Snacks</strong> beliebt sind.</p>
<h4><strong>Warum Ghee?</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Ghee</strong> (geklärte Butter) ist ein <strong>Grundnahrungsmittel der indischen Küche</strong>. Es verleiht den Crackern nicht nur einen <strong>nussigen Geschmack</strong>, sondern macht sie auch <strong>länger haltbar</strong> und knuspriger als mit normalem Öl.</p>
<h4><strong>Kreuzkümmel &amp; Sesam: Die Gewürze des Orients</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Kreuzkümmel</strong> (Jeera) ist ein <strong>klassisches indisches Gewürz</strong>, das für seine <strong>verdauungsfördernde Wirkung</strong> bekannt ist.</li>
<li><strong>Sesam</strong> bringt eine <strong>leicht nussige Note</strong> und ist reich an gesunden Fetten.</li>
</ul>
<h4><strong>Kulturelle Bedeutung</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Diese Cracker sind ein <strong>Beliebter Begleiter</strong> zu <strong>Chai (indischem Tee)</strong> oder werden bei <strong>Festen und Familienfeiern</strong> serviert. Sie symbolisieren die <strong>indische Gastfreundschaft</strong> – einfach, aber voller Geschmack!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Grundmassen für Kuchen und süße Küche 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/grundmassen-fuer-kuchen-und-suesse-kueche-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 13:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Massen für Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12584</guid>

					<description><![CDATA[I. &#220;bersicht: Grundmassen f&#252;r Kuchen und S&#252;&#223;e K&#252;che &#160; Massen bilden neben den Teigen die Grundlage der Konditorkunst. Sie zeichnen sich in der Regel durch einen hohen Anteil an Eiern aus und k&#246;nnen durch Zutaten wie N&#252;sse, Schokolade oder Mohn geschmacklich variiert werden. Grundmasse Eieranteil Charakteristik/Besonderheit Backtemperatur Biskuitmasse (Kalt, Rouladen) Eier getrennt Sehr luftig, Dotter <a href="https://historischkochen.de/grundmassen-fuer-kuchen-und-suesse-kueche-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>I. Übersicht: Grundmassen für Kuchen und Süße Küche</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Massen bilden neben den Teigen die Grundlage der Konditorkunst. Sie zeichnen sich in der Regel durch einen hohen Anteil an <b>Eiern</b> aus und können durch Zutaten wie Nüsse, Schokolade oder Mohn geschmacklich variiert werden.</p>
<div class="horizontal-scroll-wrapper">
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<div class="table-block has-export-button">
<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQtQI">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Grundmasse</td>
<td>Eieranteil</td>
<td>Charakteristik/Besonderheit</td>
<td>Backtemperatur</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><b>Biskuitmasse (Kalt, Rouladen)</b></td>
<td>Eier getrennt</td>
<td>Sehr luftig, Dotter und Eischnee getrennt aufgeschlagen.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">20</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Biskuitmasse (Kalt, Schnitten)</b></td>
<td>Eier getrennt</td>
<td>Ähnlich der Rouladenmasse, kürzere Backzeit.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">20</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Biskuitmasse (Kalt, Torten)</b></td>
<td>Eier und Eidotter ganz</td>
<td>Dotter mit Zucker schaumig, Mehl untergehoben, <b>Butterschmalz</b> eingerührt.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">18</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Biskuitmasse (Warm)</b></td>
<td>Eier ganz</td>
<td>Eier und Zucker <b>über Dampf</b> aufgeschlagen und kalt geschlagen. Mit flüssiger Butter.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">18</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Kakaobiskuitmasse</b></td>
<td>Eier ganz</td>
<td>Mit Kakao, Maisstärke und <b>Öl</b> für eine saftigere Textur.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">18</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Leichte Sandmasse</b></td>
<td>Eier und Eidotter ganz</td>
<td>Eier mit Zucker aufgeschlagen, Mehl/Maisstärke und <b>flüssige Butter/Öl</b> untergezogen.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">18</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Schwere Sandmasse</b></td>
<td>Eier getrennt</td>
<td><b>Hoher Fettanteil (Butter)</b>, Eidotter in die schaumige Buttermasse, Eischnee untergemengt.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">21</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span><span class="mrel">→</span></span><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Mandelmasse</b></td>
<td>Eier getrennt</td>
<td>Mit <b>Marzipanrohmasse</b> und Butterschmalz.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Nussmasse</b></td>
<td>Eier ganz</td>
<td>Mit geriebenen Nüssen, Semmelbröseln und <b>Rum</b>.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Mohnmasse</b></td>
<td>Eier getrennt</td>
<td>Butter-Dotter-Basis, mit <b>Graumohn</b> und Haselnüssen.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Panamamasse</b></td>
<td>Eier getrennt</td>
<td>Enthält <b>Kuvertüre (Zartbitter)</b>, Mandeln, Haselnüsse und Rum.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span> (Ofen leicht geöffnet)</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Sachermasse</b></td>
<td>Eier getrennt</td>
<td><b>Kochschokolade</b> in die Buttermasse eingerührt, abwechselnd Eischnee und Mehl untergehoben.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Dobosmasse</b></td>
<td>Eier getrennt</td>
<td>Sehr dünne Böden, Mehl und Eischnee unter die Dottermasse, schnell gebacken.</td>
<td><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">20</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Esterházymasse</b></td>
<td>Eiklar nur</td>
<td><b>Nur Eiklar und Haselnüsse</b>, in dünnen Schichten aufgestrichen und kurz gebacken.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<h2>II. Details zu den wichtigsten Biskuit-Grundmassen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div class="horizontal-scroll-wrapper">
<div class="table-block-component">
<div class="table-block has-export-button">
<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQtwI">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Grundmasse</td>
<td>Schlüsselzutaten</td>
<td>Schlüsselanweisungen</td>
<td>Backzeit (ca.)</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><b>KALTE BISKUITMASSE (Roulade)</b></td>
<td>10 Eidotter, 8 Eiklar, 160 g Mehl, 200 g Kristallzucker</td>
<td>Dotter und Schnee getrennt schlagen, <i>vorsichtig</i> vermengen, Mehl unterheben. <b>Auf Zucker stürzen.</b></td>
<td>15–20 Min.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>KALTE BISKUITMASSE (Schnitten)</b></td>
<td>5 Eidotter, 5 Eiklar, 125 g Mehl, 100 g Kristallzucker</td>
<td>Wie Roulade, aber mit weniger Eiern und kürzerer Backzeit für dickeren Boden. <b>Auf Zucker stürzen.</b></td>
<td>10 Min.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>WARME BISKUITMASSE</b></td>
<td>8 Eier, 250 g Kristallzucker, 125 g Mehl/Maisstärke, 50 g flüssige Butter</td>
<td>Eier mit Zucker <b>über Dampf</b> dickschaumig und dann <b>kalt schlagen</b>. Mehl/Stärke heben, flüssige Butter einrühren.</td>
<td>45 Min.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>KAKAOBISKUITMASSE</b></td>
<td>7 Eier, Kakao, 50 ml Öl</td>
<td>Eier mit Zucker schaumig schlagen. Mehl/Kakao heben, <b>Öl behutsam unterziehen.</b></td>
<td>35–40 Min.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="table-footer hide-from-message-actions ng-star-inserted"></div>
<div>
<h2>III. Eier – Vademecum der Süßen Küche</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><b>Eigenschaften:</b> Eier sind aufgrund ihrer Proteine ideal zum Backen und Binden. Eiklar bildet stabilen Schaum (<b>Triebmittel</b>), Dotter bindet und dickt ein.</li>
<li><b>Trennen:</b> Eier einzeln über einer kleinen Schale aufschlagen und das Eiklar abfließen lassen, um zu vermeiden, dass ein Dotterrest eine ganze Schüssel Eiklar verdirbt.</li>
<li><b>Eischnee:</b> Gelagertes (älter abgelagertes) Eiweiß schlägt besser zu Schnee. Kessel/Mixgeräte kühl halten. Zuerst <b>ohne Zucker</b> schlagen, bis es sich bindet, dann <b>Kristallzucker</b> einstreuen und weiterschlagen, bis der Schnee schnittfest ist.</li>
<li><b>Lagerung:</b> Kühl (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">1</span><span class="mord">2<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span> bei 80% Feuchtigkeit) und dunkel lagern, idealerweise <b>aromageschützt</b>, da Eier leicht fremde Gerüche annehmen (z. B. fischeln oder gemüsig schmecken können).</li>
</ul>
</div>
</div>
<h1>Rezepte</h1>
<h2>I. Warme Biskuitmasse (für Torten)</h2>
<p>Diese Methode, bei der die Eier über dem Wasserbad erwärmt werden, ergibt eine besonders stabile und voluminöse Schaummasse.</p>
<h3>Zutaten für 1 Torte (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</h3>
<ul>
<li>8 Eier</li>
<li>250 g Kristallzucker</li>
<li>125 g Mehl</li>
<li>125 g Maisstärke (Maizena)</li>
<li>50 g Butter, flüssig</li>
<li>Kristallzucker zum Bestreuen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Warm aufschlagen:</b> Eier mit dem Kristallzucker in einer Schüssel über einem heißen Wasserbad (Dampf) dickschaumig aufschlagen, bis die Masse deutlich an Volumen gewonnen hat und warm ist (ca. <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">40</span><span class="mbin">−</span></span><span class="base"><span class="mord">4</span><span class="mord">5<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span>).</li>
<li><b>Kalt schlagen:</b> Die Schüssel vom Wasserbad nehmen und die Masse kaltschlagen, bis sie völlig abgekühlt ist und sehr fest und cremig wird.</li>
<li><b>Mehl mischen:</b> Mehl und Maisstärke miteinander vermischen und über die Eiermasse sieben. Vorsichtig mit einem Teigschaber oder Schneebesen unter die Masse heben.</li>
<li><b>Butter einrühren:</b> Die flüssige, abgekühlte Butter vorsichtig einrühren, ohne die Luftigkeit zu verlieren.</li>
<li><b>Backen:</b> Einen Tortenring mit Backpapier auskleiden, die Masse einfüllen und im vorgeheizten Backrohr bei <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">18</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> etwa <b>45 Minuten</b> backen.</li>
<li><b>Stürzen:</b> Nach dem Backen die Torte auf ein mit Kristallzucker bestreutes Backpapier stürzen, auskühlen lassen, das Backpapier vorsichtig abziehen und die Torte aus dem Ring lösen.</li>
<li>Backzeit: ca. 45 Minuten bei 180 Grad.</li>
</ol>
</div>
<h2>II. Kakaobiskuitmasse (für Torten)</h2>
<p>Eine Variante der Biskuitmasse, die durch Kakao und Öl eine dunkle Farbe und eine besonders saftige Textur erhält.</p>
<h3>Zutaten für 1 Torte (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</h3>
<ul>
<li>7 Eier</li>
<li>200 g Kristallzucker</li>
<li>Prise Salz</li>
<li>Prise Vanillezucker</li>
<li>Zitronenschale, gerieben (falls gewünscht)</li>
<li>100 g Weizenmehl</li>
<li>50 g Maisstärke (Maizena)</li>
<li>35 g Kakaopulver</li>
<li>50 ml Öl</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Schaumig schlagen:</b> Eier mit Kristallzucker, Salz und Vanillezucker in einer Schüssel sehr schaumig aufschlagen, bis die Masse ihr maximales Volumen erreicht hat und hellgelb ist.</li>
<li><b>Mehl mischen:</b> Mehl, Maisstärke und Kakaopulver miteinander vermischen und über die Eiermasse sieben. Vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Masse heben, bis alles gerade eben vermischt ist.</li>
<li><b>Öl unterziehen:</b> Das Öl behutsam unterziehen. Es ist wichtig, das Öl langsam einzumengen, um zu verhindern, dass die Masse zusammenfällt.</li>
<li><b>Backen:</b> Die Masse in eine mit Backpapier ausgekleidete Form füllen und im vorgeheizten Backrohr bei <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">18</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> <b>35–40 Minuten</b> backen.</li>
</ol>
</div>
<h2>III. Leichte Sandmasse (für Torte oder Kranzkuchen)</h2>
<p>Die Leichte Sandmasse zeichnet sich durch ihre luftige Textur aus, die hauptsächlich durch das Aufschlagen der Eier erreicht wird.</p>
<h3>Zutaten für 1 Torte oder 1 Kranzkuchen (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</h3>
<ul>
<li>5 Eier (ganz)</li>
<li>3 Eidotter</li>
<li>170 g Kristallzucker</li>
<li>Prise Vanillezucker</li>
<li>Prise Salz</li>
<li>Zitronenschale, gerieben</li>
<li>100 g Mehl</li>
<li>90 g Maisstärke (Maizena)</li>
<li>65 g Butter, flüssig (oder Öl)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Eier aufschlagen:</b> Eier, Eidotter, Kristallzucker, Salz, Vanillezucker und Zitronenschale in einer Schüssel sehr schaumig aufschlagen, bis die Masse sehr hell und voluminös ist.</li>
<li><b>Trockene Zutaten unterziehen:</b> Maisstärke und Mehl miteinander vermischen und über die Eiermasse sieben. Die trockenen Zutaten sehr vorsichtig unter die aufgeschlagene Masse ziehen.</li>
<li><b>Fett unterrühren:</b> Die flüssige, abgekühlte Butter oder das Öl unterrühren, bis alles homogen vermischt ist.</li>
<li><b>Backen:</b> Die Masse in die vorbereitete Form füllen und im vorgeheizten Backrohr bei <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">18</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> etwa <b>55 Minuten</b> backen.</li>
</ol>
</div>
<h2>IV. Schwere Sandmasse (für Torte)</h2>
<p>Diese Sandmasse ist reichhaltiger und dichter als die leichte Variante, da sie mit viel Butter und Stärkemehl zubereitet wird, ähnlich einem Rührkuchen.</p>
<h3>Zutaten für 1 Torte (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</h3>
<ul>
<li>300 g Butter</li>
<li>300 g Weizen- oder Maisstärkemehl</li>
<li>190 g Staubzucker (Puderzucker)</li>
<li>Prise Vanillezucker</li>
<li>Prise Salz</li>
<li>Zitronenschale, gerieben</li>
<li>6 Eidotter</li>
<li>6 Eiklar</li>
<li>125 g Kristallzucker</li>
<li>50 g Mehl</li>
<li>Butter für die Form</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Buttermasse rühren:</b> Butter mit Stärkemehl, Staubzucker, Vanillezucker, Salz und Zitronenschale schaumig rühren. Die 6 Eidotter nach und nach einzeln unterrühren.</li>
<li><b>Eischnee schlagen:</b> Die 6 Eiklar leicht zu schlagen beginnen. Den Kristallzucker einstreuen und das Eiklar zu festem Schnee ausschlagen.</li>
<li><b>Masse vollenden:</b> Den Eischnee vorsichtig unter die Buttermasse mengen. Das Mehl darüber sieben und ebenfalls behutsam unterheben.</li>
<li><b>Backen:</b> Die Masse in eine gebutterte Tortenform füllen und im vorgeheizten Backrohr bei <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">21</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> anbacken. Die Backofentür leicht öffnen und die Temperatur nach und nach auf <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> reduzieren. Etwa <b>60 Minuten</b> backen. <i>(Die fallende Temperatur gewährleistet, dass der Kuchen außen nicht zu schnell dunkel wird, während er innen durchbackt.)</i></li>
</ol>
</div>
<h2>V. Mandelmasse (mit Marzipan)</h2>
<p>Diese besonders saftige und aromatische Kuchenmasse basiert auf Marzipanrohmasse und wird häufig als Basis für feine Torten und Schnitten verwendet.</p>
<h3>Zutaten für 1 Torte (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</h3>
<ul>
<li>250 g Marzipanrohmasse</li>
<li>35 ml Wasser</li>
<li>7 Eidotter</li>
<li>Prise Salz</li>
<li>Prise Vanillezucker</li>
<li>Zitronenschale, gerieben</li>
<li>6 Eiklar</li>
<li>140 g Kristallzucker</li>
<li>100 g Mehl</li>
<li>35 g Maisstärke (Maizena)</li>
<li>40 g Butterschmalz, flüssig</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Marzipan vorbereiten:</b> Die Marzipanrohmasse mit dem Wasser gut durchwirken (kneten), bis eine geschmeidige Masse entsteht.</li>
<li><b>Dottermasse rühren:</b> Die durchgewirkte Marzipanmasse mit den 7 Eidottern, Salz, Vanillezucker und der geriebenen Zitronenschale schaumig rühren.</li>
<li><b>Eischnee schlagen:</b> Die 6 Eiklar mit dem Kristallzucker zu steifem Schnee ausschlagen.</li>
<li><b>Masse vermengen:</b> Den Eischnee vorsichtig unter die Marzipan-Dotter-Masse mischen.</li>
<li><b>Trockene Zutaten einmengen:</b> Mehl und Maisstärke miteinander versieben und ebenfalls vorsichtig unter die Masse heben, um die Luftigkeit zu erhalten.</li>
<li><b>Fett einrühren:</b> Zuletzt das flüssige Butterschmalz (abgekühlt) einrühren.</li>
<li><b>Backen:</b> Die Masse in eine vorbereitete (z. B. mit Backpapier ausgelegte) Tortenform füllen und im vorgeheizten Backrohr bei <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> etwa <b>50 Minuten</b> backen.</li>
</ol>
</div>
<h2>VI. Nussmasse</h2>
<div class="horizontal-scroll-wrapper">
<div class="table-block-component">
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<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQwwM">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Zutaten (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</td>
<td>Zubereitung</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>8 Eier, 200 g Kristallzucker, 10 g Vanillezucker, Zitronenschale</td>
<td>Eier mit Zucker und Gewürzen schaumig aufschlagen.</td>
</tr>
<tr>
<td>25 g Nougat, flüssig</td>
<td>Nougat vorsichtig einrühren.</td>
</tr>
<tr>
<td>200 g Nüsse (gerieben), 80 g Semmelbrösel, 80 g Mehl</td>
<td>Nüsse, Brösel und Mehl untermengen.</td>
</tr>
<tr>
<td>3 cl Rum</td>
<td>Abschließend mit Rum aromatisieren.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Backen:</b> 55 Minuten bei <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord"><span class="mord mathbf">17</span><span class="mord mathbf">0</span><span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text">C</span></span></span></span></span></span>.</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="table-footer hide-from-message-actions ng-star-inserted"></div>
</div>
</div>
</div>
<h2>VII. Mohnmasse</h2>
<div class="horizontal-scroll-wrapper">
<div class="table-block-component">
<div class="table-block has-export-button">
<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQxQM">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Zutaten (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</td>
<td>Zubereitung</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>220 g Butter, 65 g Staubzucker, Prise Salz, Prise Vanillezucker</td>
<td>Butter mit Staubzucker und Gewürzen schaumig rühren.</td>
</tr>
<tr>
<td>9 Eidotter</td>
<td>Eidotter nach und nach einmengen.</td>
</tr>
<tr>
<td>9 Eiklar, 220 g Kristallzucker</td>
<td>Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee ausschlagen.</td>
</tr>
<tr>
<td>300 g Graumohn (gemahlen), 130 g Haselnüsse (gerieben)</td>
<td>Schnee, Mohn und Haselnüsse vorsichtig unter die Eiermasse ziehen.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Backen:</b> ca. 50 Minuten bei <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord"><span class="mord mathbf">17</span><span class="mord mathbf">0</span><span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text">C</span></span></span></span></span></span>.</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="table-footer hide-from-message-actions ng-star-inserted"></div>
</div>
</div>
</div>
<h2>VIII. Panamamasse</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div class="horizontal-scroll-wrapper">
<div class="table-block-component">
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<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQxwM">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Zutaten (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</td>
<td>Zubereitung</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>7 Eidotter, 30 g Kristallzucker, Rum, Vanillezucker, Salz, Zitronenschale</td>
<td>Eidotter mit Zucker und Gewürzen schaumig rühren.</td>
</tr>
<tr>
<td>90 g Kuvertüre (zartbitter)</td>
<td>Kuvertüre im Wasserbad erwärmen und in die Masse einrühren.</td>
</tr>
<tr>
<td>7 Eiklar, 140 g Kristallzucker</td>
<td>Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee schlagen und unter die Dottermasse mischen.</td>
</tr>
<tr>
<td>60 g Mehl, 90 g Mandeln (gerieben), 90 g Haselnüsse (gerieben)</td>
<td>Mehl und Nüsse vermengen und unter die Masse heben.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Backen:</b> ca. 50 Minuten bei <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord"><span class="mord mathbf">17</span><span class="mord mathbf">0</span><span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text">C</span></span></span></span></span></span> (Ofen leicht geöffnet).</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="table-footer hide-from-message-actions ng-star-inserted"></div>
</div>
</div>
</div>
<h2>IX. Sachermasse (Schokolademasse)</h2>
<div class="horizontal-scroll-wrapper">
<div class="table-block-component">
<div class="table-block has-export-button">
<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQyQM">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Zutaten (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</td>
<td>Zubereitung</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>200 g Butter, 170 g Staubzucker, 9 Eidotter</td>
<td>Butter und Staubzucker schaumig rühren, Eidotter unterrühren.</td>
</tr>
<tr>
<td>200 g Kochschokolade</td>
<td>Weich gewordene Kochschokolade in die Buttermasse einmengen.</td>
</tr>
<tr>
<td>9 Eiklar, 170 g Kristallzucker</td>
<td>Eiklar leicht schlagen, mit Kristallzucker zu Schnee ausschlagen.</td>
</tr>
<tr>
<td>200 g Mehl</td>
<td>Schnee und Mehl abwechselnd vorsichtig unter die Masse rühren.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Backen:</b> ca. 55 Minuten bei <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord"><span class="mord mathbf">17</span><span class="mord mathbf">0</span><span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text">C</span></span></span></span></span></span>.</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="table-footer hide-from-message-actions ng-star-inserted"></div>
</div>
</div>
</div>
<h2>X. Dobos- und Esterházymasse (Mehrschichtige Böden)</h2>
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<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQywM">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Grundmasse</td>
<td>Zutaten (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 23 cm / 30 x 45 cm)</td>
<td>Zubereitung</td>
<td>Back-Detail</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><b>Dobosmasse</b></td>
<td>7 Eidotter, 80 g Staubzucker, 7 Eiklar, 70 g Kristallzucker, 140 g Mehl</td>
<td>Dotter schaumig rühren, Eiklar zu Schnee schlagen. Schnee und Mehl unter die Dottermasse mengen.</td>
<td>Auf Backpapier 6 Kreise aufstreichen und nacheinander <b>8 Minuten bei <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">20</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> backen.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Esterházymasse</b></td>
<td>660 g Eiklar (ca. 22), 660 g Kristallzucker, 660 g Haselnüsse (gerieben), 15 g Vanillezucker</td>
<td>Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee ausschlagen. Nüsse und Vanillezucker unterheben.</td>
<td>5 mm dicke Schichten auf Backpapier aufstreichen und nacheinander <b>8–10 Minuten bei <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">20</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> goldbraun backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>XI. Italienische und Französische Schaummasse (Brandmasse)Diese Rezepte beschreiben Schaummassen auf Eiklarbasis (Baiser), die meist als Überzug für Torten oder Schnitten dienen und flambiert oder überbacken werden.</p>
<h3>Rezept I: Italienische Brandmasse (mit heißem Zuckersirup)</h3>
<p>Diese Methode ist durch den heißen Zuckersirup besonders stabil und wird oft für Meringue-Torten oder als Torten-Deko verwendet.</p>
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<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQ8wM">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Zutaten</td>
<td>Zubereitung</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><b>300 g Eiklar</b></td>
<td>Leicht zu schlagen beginnen, dann mit <b>50 g Kristallzucker</b> zu festem Schnee ausschlagen.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>500 g Kristallzucker, 120 ml Wasser</b></td>
<td>Wasser mit der restlichen Zuckermenge (450 g) zu Sirup kochen, bis <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">11</span><span class="mord">7<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> erreicht sind.</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>Den Sirup etwas überkühlen lassen, dann langsam in den laufenden Eischnee einmengen und kaltrühren.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Fertigstellung</b></td>
<td>Die Masse über Fruchttorten oder -schnitten verteilen, Muster hineinziehen und mit einem Crème-Brûlée-Brenner <b>flämmen</b> oder bei starker Oberhitze kurz <b>überbacken</b>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<h3>Rezept II: Französische Schaummasse (mit Staubzucker)</h3>
<p>Diese Masse ist etwas weniger stabil als die italienische, dafür einfacher herzustellen.</p>
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<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQ9QM">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Zutaten</td>
<td>Zubereitung</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><b>240 g Eiklar, 240 g Kristallzucker</b></td>
<td>Eiklar mit etwas Kristallzucker zu Schnee schlagen, dann mit dem restlichen Kristallzucker zu festem Schnee ausschlagen.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>200 g Staubzucker</b></td>
<td>Den gesiebten Staubzucker vorsichtig unter den Eischnee heben.</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Fertigstellung</b></td>
<td>Die Masse über Fruchttorten oder -schnitten verteilen, Muster hineinziehen und mit einem Crème-Brûlée-Brenner <b>flämmen</b> oder bei starker Oberhitze kurz <b>überbacken</b>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<h2>XII. Grillagemasse (mit Walnüssen und Krokant)</h2>
<p>Diese Masse ist eine nussige, würzige Torte, die ihren Namen von den enthaltenen Krokantbröseln (Grillage) hat.</p>
<h3>Zutaten für 1 Torte (<span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">∅</span></span></span></span></span> 26 cm)</h3>
<p>&nbsp;</p>
<div class="horizontal-scroll-wrapper">
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<div class="table-content not-end-of-paragraph" data-hveid="0" data-ved="0CAAQ3ecQahgKEwi0gLLVrKaQAxUAAAAAHQAAAAAQ9wM">
<table>
<thead>
<tr>
<td>Kategorie</td>
<td>Zutaten</td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td><b>Krokantbrösel</b></td>
<td>55 g Haselnüsse (geschält/geröstet), 55 g Kristallzucker, Spritzer Zitronensaft, Öl (für die Arbeitsfläche) <i>(Nach Grundrezept zubereiten)</i></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Dottermasse</b></td>
<td>7 Eidotter, 60 g Staubzucker, 60 g Walnüsse (gerieben), 30 ml Wasser, 10 g Vanillezucker, Salz, Zitronenschale, Prise Zimt</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Eischnee/Trockene</b></td>
<td>7 Eiklar, 110 g Kristallzucker, 110 g Mehl</td>
</tr>
<tr>
<td><b>Fett</b></td>
<td>30 ml Öl, Butter für die Form</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
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</div>
</div>
</div>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Krokantbrösel:</b> Die Krokantbrösel aus Haselnüssen, Zucker und Zitronensaft nach dem Grundrezept (Zucker karamellisieren, Nüsse zugeben, auf geölter Fläche auskühlen lassen und zerstoßen) zubereiten.</li>
<li><b>Dottermasse rühren:</b> Eidotter, Staubzucker, Walnüsse, Wasser, Vanillezucker, Salz, Zitronenschale und Zimt schaumig rühren.</li>
<li><b>Eischnee schlagen:</b> Eiklar leicht zu schlagen beginnen und mit Kristallzucker zu steifem Schnee ausschlagen.</li>
<li><b>Vermengen:</b> Beide Massen (Dotter und Schnee) vorsichtig miteinander vermengen.</li>
<li><b>Trockene Zutaten/Öl:</b> Mehl und die vorbereiteten Krokantbrösel unterheben. Abschließend das Öl vorsichtig einmengen.</li>
<li><b>Backen:</b> Masse in eine gebutterte Springform füllen und im vorgeheizten Backrohr bei <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">17</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> etwa <b>1 Stunde</b> backen.</li>
</ol>
<h2>XIII. Biskottenmasse (Löffelbiskuit)</h2>
<p>Die Biskottenmasse ist eine leichte, luftige Biskuitmasse, die typischerweise in länglicher Form (Löffelbiskuits) gespritzt und knusprig gebacken wird.</p>
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>5 Eidotter</li>
<li>50 g Staubzucker (Puderzucker)</li>
<li>1/2 TL Vanillezucker</li>
<li>5 Eiklar</li>
<li>70 g Kristallzucker</li>
<li>125 g Mehl</li>
<li>Staubzucker zum Bestreuen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Dottermasse:</b> Eidotter mit Staub- und Vanillezucker weiß und schaumig schlagen.</li>
<li><b>Eischnee:</b> Eiklar leicht zu schlagen beginnen, den Kristallzucker einstreuen und zu festem Schnee ausschlagen.</li>
<li><b>Masse vermengen:</b> Die Dottermasse und der Eischnee werden nur <b>leicht</b> miteinander vermengt.</li>
<li><b>Mehl unterheben:</b> Das Mehl dazusieben und vorsichtig unter die Masse heben.</li>
<li><b>Spritzen und Backen:</b> Die Masse mit einem Spritzsack und einer glatten Tülle auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Mit Staubzucker bestreuen.</li>
<li>Im auf <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">20</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> vorgeheizten Backrohr bei einem kleinen <b>Spalt offen gelassenem Ofen</b> <b>5–8 Minuten</b> backen. <i>(Der offene Spalt dient dazu, dass Feuchtigkeit entweichen kann und die Biskotten knuspriger werden).</i></li>
</ol>
<h2>XIV. Baisermasse (zur Herstellung von Baiserpilzen)</h2>
<p>Dieses Rezept beschreibt die Herstellung einer stabilen Baisermasse (Meringue) nach der Schweizer Methode, die ideal für geformte Gebäckstücke ist.</p>
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>150 g Eiklar</li>
<li>200 g Staubzucker</li>
<li>Kakaopulver zum Bestreuen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Warm aufschlagen:</b> Eiklar mit Staubzucker in einem <b>heißen Wasserbad</b> kräftig so lange aufschlagen, bis der Eischnee cremig-schaumig ist und die Temperatur <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord"><span class="mord mathbf">45</span><span class="mbin">−</span><span class="mord mathbf">5</span><span class="mord mathbf">0</span><span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text">C</span></span></span></span></span></span> erreicht hat. Die Masse sollte weniger luftig, dafür aber steif und von der richtigen Konsistenz sein.</li>
<li><b>Kalt schlagen:</b> Die Masse vom Wasserbad nehmen und kaltschlagen, bis sie vollständig abgekühlt ist. <i>(Dadurch nimmt die Festigkeit weiter zu, ohne das Volumen zu verlieren).</i></li>
<li><b>Formen:</b> Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.
<ul>
<li><b>Pilzstiele:</b> Den Spritzbeutel dick ansetzen und nach oben dünn abziehen.</li>
<li><b>Pilzhüte:</b> Halbkugeln spritzen.</li>
</ul>
</li>
<li><b>Trocknen:</b> Die Pilzhüte vor dem Backen mit Kakaopulver bestreuen. Im vorgeheizten Backrohr bei niedriger Temperatur von <b><span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">90</span><span class="mbin">−</span></span><span class="base"><span class="mord">10</span><span class="mord">0<span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text"><span class="mord">C</span></span></span></span></span></span></b> <b>30 Minuten</b> trocknen.</li>
</ol>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Spanisches Brot</title>
		<link>https://historischkochen.de/spanisches-brot/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/spanisches-brot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 09:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[18. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Stärke]]></category>
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					<description><![CDATA[125 g Zucker 60 g St&#228;rkemehl aus Weizen 60 g&#160; Weizenmehl 3 Eier Die Eier werden gut verr&#252;hrt und der Zucker darunter ger&#252;hrt. Nun das St&#228;rkemehl darunter geben und alles gut verr&#252;hren. Der Teig wird nun in Papierformen gegeben. Diese werden in eine Tortenform gesetzt und mit mehr Ober- als Unterhitze ausgebacken, damit sie von <a href="https://historischkochen.de/spanisches-brot/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>125 g Zucker</li>
<li>60 g Stärkemehl aus Weizen</li>
<li>60 g  Weizenmehl</li>
<li>3 Eier</li>
</ul>
<p>Die Eier werden gut verrührt und der Zucker darunter gerührt. Nun das Stärkemehl darunter geben und alles gut verrühren. Der Teig wird nun in Papierformen gegeben. Diese werden in eine Tortenform gesetzt und mit mehr Ober- als Unterhitze ausgebacken, damit sie von oben schön gelb werden. So lange der Untere Boden noch teigig ist, muss noch gebacken werden. Anschließend werden die Brote in mundgerechte Stücke geschnitten und diese noch nachgetrocknet, dass sie härtlich werden.</p>
<p>Die Papierformen kann man aus einem Bogen Papier schneiden.</p>
<p>43.) Nürnberg, 1713</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>An Hand des Gewichtes feststellen, ob das Brot gut ausgebacken ist.</title>
		<link>https://historischkochen.de/an-hand-des-gewichtes-feststellen-ob-das-brot-gut-ausgebacken-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2014 09:34:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Küche und Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[18. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier ein kleiner Tipp aus dem Buch 42.) N&#252;rnberg, 1712 an Hand dessen per Gewicht festgestellt wurde, ob das Brot auch gut ausgebacken ist. Wiege das Mehl vorher und mache einen Teig daraus und backe das Brot. Wenn man es aus dem Ofen zieht und erkalten l&#228;sst, wiege man das Brot wieder. Wenn es schwerer <a href="https://historischkochen.de/an-hand-des-gewichtes-feststellen-ob-das-brot-gut-ausgebacken-ist/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein kleiner Tipp aus dem Buch</p>
<p>42.) Nürnberg, 1712</p>
<p>an Hand dessen per Gewicht festgestellt wurde, ob das Brot auch gut ausgebacken ist.</p>
<p>Wiege das Mehl vorher und mache einen Teig daraus und backe das Brot.</p>
<p>Wenn man es aus dem Ofen zieht und erkalten lässt, wiege man das Brot wieder. Wenn es schwerer als das Mehl ist, so ist es vergossen bzw. nicht genug ausgebacken.</p>
<p>Ist das Brot leichter als das Mehl, so ist es verbrannt bzw. zu viel gebacken.</p>
<p>Hat das gebackene Brot aber das Gewicht des Mehls, so ist es genau richtig gebacken.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Umgedrehter Käsekuchen</title>
		<link>https://historischkochen.de/umgedrehter-kaesekuchen/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/umgedrehter-kaesekuchen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 16:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Boden: 150g Mehl 150g Zucker 150g Margarine 3 Eier 2 TL Vanillezucker 1 Pck. Backpulver Alle Zutaten gut miteinander verr&#252;hren. Eine Backform gut fetten und den Teig hinein geben und verteilen. Belag: 500g Quark 3 Eier 150g Zucker 150g weiche Butter Saft&#160;von einer&#160;Zitrone 1 Beutel Vanillepuddingpulver Diese Zutaten ebenfalls gut verr&#252;hren. und anschlie&#223;end vorsichtig auf <a href="https://historischkochen.de/umgedrehter-kaesekuchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Boden:</p>
<ul>
<li>150g Mehl</li>
<li>150g Zucker</li>
<li>150g Margarine</li>
<li>3 Eier</li>
<li>2 TL Vanillezucker</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten gut miteinander verrühren. Eine Backform gut fetten und den Teig hinein geben und verteilen.</p>
<p>Belag:</p>
<ul>
<li>500g Quark</li>
<li>3 Eier</li>
<li>150g Zucker</li>
<li>150g weiche Butter</li>
<li>Saft von einer Zitrone</li>
<li>1 Beutel Vanillepuddingpulver</li>
</ul>
<p>Diese Zutaten ebenfalls gut verrühren. und anschließend vorsichtig auf den Teig geben.</p>
<p>Den Kuchen nun im vorgeheiztem Backofen bei 180 °C  Ober- und Unterhitze ca. 60 Minuten backen lassen. Anschließend eine Stäbchenprobe machen.</p>
<p>Beim Backen sickert der Teig von unten nach oben, so dass nach dem Backen der Quark unten ist und der Teig die obere Schicht bildet.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sauerteigansatz</title>
		<link>https://historischkochen.de/sauerteigansazt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 15:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Roggenmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[Vollkornmehl]]></category>
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					<description><![CDATA[Vollkornteig und Roggenmehlteig verwenden i.d.R. einen Sauerteigansatz als Triebmittel. Die Hefe allein ist nicht kr&#228;ftig genug, um einen so schweren Teig zum Gehen zu bringen. Man kann jedoch auch wei&#223;es Brot mit einem zus&#228;tzlich zur Hefe gegebenen Sauerteigansatz gehen lassen, wodurch es gr&#246;&#223;ere Poren bekommt und auch eine saftigere Konsistenz erlangt. Das Herstellen eines Sauerteigansatzes <a href="https://historischkochen.de/sauerteigansazt/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vollkornteig und Roggenmehlteig verwenden i.d.R. einen Sauerteigansatz als Triebmittel. Die Hefe allein ist nicht kräftig genug, um einen so schweren Teig zum Gehen zu bringen. Man kann jedoch auch weißes Brot mit einem zusätzlich zur Hefe gegebenen Sauerteigansatz gehen lassen, wodurch es größere Poren bekommt und auch eine saftigere Konsistenz erlangt.</p>
<p>Das Herstellen eines Sauerteigansatzes ist keine Zauberei und einfach zu machen. Man benötigt jedoch Zeit. Hier ein Beispielrezept für einen Sauerteigansatz</p>
<p>am 1. Tag</p>
<ul>
<li>100 g Roggenmehl mit 100 g handwarmen Wasser mischen und abgedeckt bei ca. 20 Grad stehen lassen.</li>
</ul>
<p>am 2. Tag</p>
<ul>
<li>gibt man wieder 100 g Roggenmehl und 100 ml warmes Wasser hinzu und lässt es wieder bei ca. 20 Grad stehen.</li>
</ul>
<p>am 3. Tag</p>
<ul>
<li>der Teigansatz muss jetzt deutlich säuerlich riechen und Blasen werfen.<br />
Nun gibt man 200 g Roggenmehl und 200 g warmes Wasser hinzu, rührt gut um und lässt es wieder stehen.</li>
</ul>
<p>am 4. Tag</p>
<ul>
<li>Der Sauerteigansatz ist nun gebrauchsfertig. Wir haben nun 800 g Sauerteig.<br />
Pro großes Brot von ca. 1,5 kg benötigt man ca. 700 g Sauerteig, die überschüssigen 100 g Sauerteig<br />
kann man als Ansatz im Kühlschrank ca. 1 Woche halten.</li>
</ul>
<p>Den Ansatz von 700 g direkt zum Brotteig geben und gut vermischen. Anschließend gut gehen lassen.</p>
<p>Falls man erst später wieder einen Sauerteigansatz benötigt, kann man den zurückbehaltenen Ansatz wieder vermehren oder auch direkt zum Brotteig geben und von diesem, nachdem er gegangen ist, wieder ca. 1 Tasse zurückbehalten usw. usf..</p>
<p>Falls man den Ansatz für später benötigt, kann man diesen auch einfrieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kardinalschnitte 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/kardinalschnitte/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/kardinalschnitte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 07:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Backpulver]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagsahne]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[9 Eier 235&#160;g Zucker 55 g Mehl 1 TL&#160;Backpulver 1&#160;P&#228;ckchen Vanillezucker 400 ml Schlagsahne 4 EL Kaffeepulver Staubzucker 6 Eiwei&#223; mit 180 g Zucker steif schlagen. 6&#160;Eigelb und 3 ganze Eiern mit 55 g Zucker und dem Vanillezucker mindestens 10&#160;Minuten gut aufschlagen. Anschlie&#223;end das Mehl mit dem Backpulver unterheben. Ein Backblech gut buttern oder mit <a href="https://historischkochen.de/kardinalschnitte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>9 Eier</li>
<li>235 g Zucker</li>
<li>55 g Mehl</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>400 ml Schlagsahne</li>
<li>4 EL Kaffeepulver</li>
<li>Staubzucker</li>
</ul>
<p>6 Eiweiß mit 180 g Zucker steif schlagen. 6 Eigelb und 3 ganze Eiern mit 55 g Zucker und dem Vanillezucker mindestens 10 Minuten gut aufschlagen. Anschließend das Mehl mit dem Backpulver unterheben. Ein Backblech gut buttern oder mit Backpapier auslegen. Darauf nun zuerst den Eischnee in ca. 1 cm Streifen aufspritzen. In die Lücken den Teig in Streifen einspritzen. Bei 160 Grad und Ober- und Unterhitze ca. 16 Minuten backen lassen. Die Schlagsahne mit dem Kaffeepulver zusammen steif schlagen. Den fertig gebackenen Kuchen in 3 Teile teilen. Auf zwei Teile die Kaffeecreme gleichmässig streichen und die Teile übereinander stapeln. Nun noch mit Staubzucker überstäuben.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
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		<title>Anis-Plätzchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 09:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Anis]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g Zucker, gesiebt 4 Eoer 125 g Mehl 125 g St&#228;rkemehl 2 EL Anis Den Zucker mit den Eiern auf dem Feuer mit einem Schneebesen schlagen, bis die Masse dicklich wird, dann abk&#252;hlen lassen. Mehl und&#160;St&#228;rkemehl durchsieben, den Anis dazu geben und verr&#252;hren und unter die Masse einarbeiten.&#160;Nun ein Backblech mit Wachs bestreichen, die <a href="https://historischkochen.de/anis-plaetzchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Zucker, gesiebt</li>
<li>4 Eoer</li>
<li>125 g Mehl</li>
<li>125 g Stärkemehl</li>
<li>2 EL Anis</li>
</ul>
<p>Den Zucker mit den Eiern auf dem Feuer mit einem Schneebesen schlagen, bis die Masse dicklich wird, dann abkühlen lassen. Mehl und Stärkemehl durchsieben, den Anis dazu geben und verrühren und unter die Masse einarbeiten. Nun ein Backblech mit Wachs bestreichen, die Masse mit einem Teelöffel portionieren und auf das Blech legen und anschließend bei mittlerer Hitze gelb backen.</p>
<p>32.) Würzbrug, 1862</p>
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		<title>Basler Leckerli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 14:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[630 g Mehl 380 g Honig 250 g Zucker 65 g Zitronat 65 g Orangeat 100 g Mandeln, gehackt 4 cl Kirschwasser 1/2 TL Nelke, gemahlen 12 g Pottasche Die Pottasche aufl&#246;sen. Den Honig erw&#228;rmen und alles, au&#223;er dem Mehl, hineinr&#252;hren. Nun langsam das Mehl einr&#252;hren bzw. einkneten. Wenn alles gut vermengt ist, den Teig <a href="https://historischkochen.de/basler-leckerli/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>630 g Mehl</li>
<li>380 g Honig</li>
<li>250 g Zucker</li>
<li>65 g Zitronat</li>
<li>65 g Orangeat</li>
<li>100 g Mandeln, gehackt</li>
<li>4 cl Kirschwasser</li>
<li>1/2 TL Nelke, gemahlen</li>
<li>12 g Pottasche</li>
</ul>
<p>Die Pottasche auflösen. Den Honig erwärmen und alles, außer dem Mehl, hineinrühren. Nun langsam das Mehl einrühren bzw. einkneten. Wenn alles gut vermengt ist, den Teig über Nacht ruhen lassen. Anschließend fingerdick ausrollen und in Stücke schneiden oder Weihnachtsfiguren ausstechen. Diese dann bei mittlerer Hitze im Backofen backen.</p>
<p>Man kann die Leckerli mit einer Zckerglasur, z.B. aus</p>
<ul>
<li>100 g Puderzucker</li>
<li>1 Eiweiß</li>
<li>etlichen Tropfen Rum</li>
</ul>
<p>überziehen.</p>
<p>Schweizer Rezept</p>
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