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	<title>Bauchspeck &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Birnen, Bohnen, Speck 🇩🇪</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeck]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Norddeutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
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					<description><![CDATA[Birnen, Bohnen, Speck &#127465;&#127466; Zutaten: 500 g durchwachsener Speck, Schinkenreste, Schweinebacke oder Bauchspeck 1 kg gr&#252;ne Bohnen (Stangenbohnen) 1 kg Kochbirnen (fest, aber reif) Salz, Pfeffer 1 Bund Bohnenkraut 1 Bund Petersilie Etwas Mehl (zum Binden, optional) Salzkartoffeln (als Beilage) Zubereitung: Speck kochen: Speck in Salzwasser ca. 30 Minuten weichkochen. Bohnen zugeben: Bohnen in die <a href="https://historischkochen.de/birnen-bohnen-speck-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Birnen, Bohnen, Speck <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e9-1f1ea.png" alt="🇩🇪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<h3><strong>Zutaten:</strong></h3>
<ul>
<li>500 g durchwachsener Speck, Schinkenreste, Schweinebacke oder Bauchspeck</li>
<li>1 kg grüne Bohnen (Stangenbohnen)</li>
<li>1 kg Kochbirnen (fest, aber reif)</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>1 Bund Bohnenkraut</li>
<li>1 Bund Petersilie</li>
<li>Etwas Mehl (zum Binden, optional)</li>
<li>Salzkartoffeln (als Beilage)</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung:</strong></h3>
<ol>
<li><strong>Speck kochen:</strong> Speck in Salzwasser ca. 30 Minuten weichkochen.</li>
<li><strong>Bohnen zugeben:</strong> Bohnen in die Brühe geben, mit Salz, Pfeffer und Bohnenkraut würzen. 20 Minuten bei schwacher Hitze köcheln.</li>
<li><strong>Birnen hinzufügen:</strong> Geschälte Birnen dazugeben, weitere 15 Minuten garen.</li>
<li><strong>Speck schneiden:</strong> Speck herausnehmen, in Scheiben schneiden.</li>
<li><strong>Binden &amp; anrichten:</strong> Bohnen ggf. mit Mehl leicht binden. Alles in eine Schüssel füllen, Speck und Birnen obenauf anrichten, mit Petersilie bestreuen.</li>
<li><strong>Servieren:</strong> Mit Salzkartoffeln servieren.</li>
</ol>
<hr />
<h3><strong>Geschichte &amp; Hintergrundwissen</strong></h3>
<h4><strong>Ein Gericht der Not und der Jahreszeiten</strong></h4>
<ul>
<li><strong>„Birnen, Bohnen, Speck“</strong> ist ein klassisches <strong>norddeutsches Arme-Leute-Essen</strong> – entstanden aus der Not, nichts zu verschwenden.</li>
<li>Der Spruch <em>„gab es früher immer dann, wenn die Birnen noch grün, die Bohnen gerade reif und der Schinken fast am Ende war“</em> beschreibt perfekt die <strong>saisonalen und wirtschaftlichen Hintergründe</strong>:
<ul>
<li><strong>Grüne Bohnen</strong> reifen im Spätsommer/Herbst.</li>
<li><strong>Kochbirnen</strong> sind oft noch hart, wenn die Bohnen erntereif sind.</li>
<li><strong>Speck oder Schinkenreste</strong> wurden bis zum letzten Stück verwertet.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h4><strong>Kulturelle Bedeutung</strong></h4>
<ul>
<li>Das Gericht steht für die <strong>typisch norddeutsche Sparsamkeit</strong> und den <strong>Erfindungsreichtum der Hausfrauen</strong>, die aus Resten und saisonalem Gemüse eine sättigende Mahlzeit zauberten.</li>
<li>Es war besonders in <strong>ländlichen Haushalten</strong> und nach der Erntezeit beliebt, wenn die Vorräte knapp wurden.</li>
<li>Die Kombination aus <strong>süßen Birnen, herzhaften Bohnen und salzigem Speck</strong> ist ein perfektes Beispiel für die <strong>„süß-saure Note“</strong> der schwäbischen Küche.</li>
</ul>
<h4><strong>Regionale Varianten</strong></h4>
<ul>
<li>In manchen Gegenden wurden statt Birnen <strong>Äpfel</strong> oder <strong>Pflaumen</strong> verwendet.</li>
<li>Statt Speck kam manchmal <strong>geräucherter Bauchspeck</strong> oder <strong>durchwachsener Schinken</strong> zum Einsatz.</li>
<li>Die Bohnen wurden oft mit <strong>etwas Essig oder Sahne</strong> verfeinert.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zeserlkrautsalat oder Zettelkraut 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 12:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeck]]></category>
		<category><![CDATA[Krautsalat]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Weisskohl]]></category>
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					<description><![CDATA[Zeserlkrautsalat oder Zettelkraut Ein traditioneller, warmer Krautsalat, der durch ger&#246;steten Selchspeck eine deftige Note erh&#228;lt. Zutaten 1 kleiner Krautkopf Salz K&#252;mmel Essig (f&#252;r das Kochwasser) F&#252;r die Marinade: Essig Ganz wenig &#214;l (im Originalrezept Oliven&#246;l, aber auch neutrales &#214;l m&#246;glich) Salz Pfeffer 150 g durchzogener Selchspeck (ger&#228;ucherter Bauchspeck) &#160; Zubereitung <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kohl, &#214;sterreich&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/kraut/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kraut</a> vorbereiten: Den Krautkopf putzen <a href="https://historischkochen.de/zeserlkrautsalat-oder-zettelkraut/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Zeserlkrautsalat oder Zettelkraut</h1>
<p>Ein traditioneller, warmer Krautsalat, der durch gerösteten Selchspeck eine deftige Note erhält.</p>
<h3>Zutaten</h3>
<ul>
<li>1 kleiner Krautkopf</li>
<li>Salz</li>
<li>Kümmel</li>
<li>Essig (für das Kochwasser)</li>
<li><b>Für die Marinade:</b>
<ul>
<li>Essig</li>
<li>Ganz wenig Öl (im Originalrezept Olivenöl, aber auch neutrales Öl möglich)</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>150 g durchzogener Selchspeck (geräucherter Bauchspeck)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Kraut vorbereiten:</b> Den Krautkopf putzen und sehr fein nudelig (in feine Streifen) schneiden.</li>
<li><b>Kraut garen:</b> Das geschnittene Kraut in einem Topf mit Wasser bedecken. Einen Schuss Essig, Salz und Kümmel hinzufügen.</li>
<li><b>Kochen und ziehen lassen:</b> Das Kraut kurz aufkochen lassen und dann den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt stehen lassen. Das Kraut soll nur <b>halb gar</b> werden und noch Biss behalten.</li>
<li><b>Abseihen:</b> Das Kraut durch ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen.</li>
<li><b>Marinade anrühren:</b> In einer Schüssel eine Marinade aus Essig, ganz wenig Öl, Salz und Pfeffer zubereiten. Die Marinade sollte säuerlich-würzig schmecken.</li>
<li><b>Marinieren:</b> Die Marinade über das warme, abgetropfte Kraut geben und gut vermischen.</li>
<li><b>Speck zubereiten:</b> Den Selchspeck feinwürfelig schneiden. In einer Pfanne rösten, bis er knusprig ist und das Fett ausgelassen wurde.</li>
<li><b>Servieren:</b> Den heißen, knusprigen Speck zusammen mit dem ausgelassenen Fett über den Krautsalat schütten und sofort servieren.</li>
</ol>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wissenswertes zum Zeserlkrautsalat</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Name <b>„Zeserlkraut“</b> oder <b>„Zettelkraut“</b> ist ein regionaler Begriff, der oft in der bayerischen oder österreichischen Küche vorkommt. Es handelt sich um eine Variante des warmen Krautsalats. Die Zugabe von geröstetem, ausgelassenem Speck mit seinem Fett ist typisch für die deftige, ländliche Küche dieser Regionen und sorgt für den charakteristischen, rauchigen Geschmack.</p>
<p>Der <b>Selchspeck</b> (geräucherter Speck) verleiht dem Gericht eine intensive Würze, während der Kümmel nicht nur den Geschmack ergänzt, sondern auch zur besseren Verträglichkeit des Kohls beiträgt – ein alter Küchentrick. Dadurch, dass das Kraut nur kurz aufgekocht und nur halb gar gezogen wird, behält es eine angenehme Textur und wird nicht matschig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Matjesfilet mit Bohnen und Speckstippe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeck]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
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					<description><![CDATA[Matjesfilet mit Bohnen und Speckstippe Ein klassisches norddeutsches Gericht, das salzige Matjesfilets mit aromatischen Bohnen und deftiger Speckstippe kombiniert. Perfekt in der Sommersaison, wenn die neuen Kartoffeln und Bohnen frisch vom Feld kommen. Zutaten (f&#252;r 4 Portionen) F&#252;r die Beilagen: 300 g neue Kartoffeln 1 TL K&#252;mmel 1 Prise Salz 250 g Schneidebohnen 1 St&#252;ck <a href="https://historischkochen.de/matjesfilet-mit-bohnen-und-speckstippe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="157" data-end="203">Matjesfilet mit Bohnen und Speckstippe</h1>
<p data-start="205" data-end="421">Ein klassisches norddeutsches Gericht, das salzige Matjesfilets mit aromatischen Bohnen und deftiger Speckstippe kombiniert. Perfekt in der Sommersaison, wenn die neuen Kartoffeln und Bohnen frisch vom Feld kommen.</p>
<hr data-start="423" data-end="426" />
<h3 data-start="428" data-end="460">Zutaten (für 4 Portionen)</h3>
<p data-start="462" data-end="485"><strong data-start="462" data-end="483">Für die Beilagen:</strong></p>
<ul data-start="486" data-end="783">
<li data-start="486" data-end="511">
<p data-start="488" data-end="511">300 g neue Kartoffeln</p>
</li>
<li data-start="512" data-end="527">
<p data-start="514" data-end="527">1 TL Kümmel</p>
</li>
<li data-start="528" data-end="544">
<p data-start="530" data-end="544">1 Prise Salz</p>
</li>
<li data-start="545" data-end="569">
<p data-start="547" data-end="569">250 g Schneidebohnen</p>
</li>
<li data-start="570" data-end="595">
<p data-start="572" data-end="595">1 Stück Speckschwarte</p>
</li>
<li data-start="596" data-end="628">
<p data-start="598" data-end="628">1 Zweig frisches Bohnenkraut</p>
</li>
<li data-start="629" data-end="659">
<p data-start="631" data-end="659">1 EL feingewürfelter Speck</p>
</li>
<li data-start="660" data-end="692">
<p data-start="662" data-end="692">1 TL fein gewürfelte Zwiebel</p>
</li>
<li data-start="693" data-end="742">
<p data-start="695" data-end="742">1 Bund frisches Bohnenkraut (zum Anschwenken)</p>
</li>
<li data-start="743" data-end="783">
<p data-start="745" data-end="783">Salz, Pfeffer, Zucker nach Geschmack</p>
</li>
</ul>
<p data-start="785" data-end="811"><strong data-start="785" data-end="809">Für die Speckstippe:</strong></p>
<ul data-start="812" data-end="897">
<li data-start="812" data-end="842">
<p data-start="814" data-end="842">50 g feingewürfelter Speck</p>
</li>
<li data-start="843" data-end="875">
<p data-start="845" data-end="875">20 g feingewürfelte Zwiebeln</p>
</li>
<li data-start="876" data-end="897">
<p data-start="878" data-end="897">1 Bund Petersilie</p>
</li>
</ul>
<p data-start="899" data-end="920"><strong data-start="899" data-end="918">Für den Matjes:</strong></p>
<ul data-start="921" data-end="1022">
<li data-start="921" data-end="941">
<p data-start="923" data-end="941">4–6 Matjesfilets</p>
</li>
<li data-start="942" data-end="989">
<p data-start="944" data-end="989">1 rote Zwiebel (in feine Ringe geschnitten)</p>
</li>
<li data-start="990" data-end="1022">
<p data-start="992" data-end="1022">gestoßenes Eis zum Anrichten</p>
</li>
</ul>
<hr data-start="1024" data-end="1027" />
<h3 data-start="1029" data-end="1052">Zubereitung</h3>
<ol data-start="1054" data-end="2350">
<li data-start="1054" data-end="1231">
<p data-start="1057" data-end="1231"><strong data-start="1057" data-end="1079">Kartoffeln kochen:</strong><br data-start="1079" data-end="1082" />Die neuen Kartoffeln gründlich mit einem Metallschwamm abbürsten, aber nicht schälen.<br data-start="1170" data-end="1173" />In Salzwasser mit Kümmel gar kochen und warm stellen.</p>
</li>
<li data-start="1233" data-end="1452">
<p data-start="1236" data-end="1452"><strong data-start="1236" data-end="1259">Bohnen vorbereiten:</strong><br data-start="1259" data-end="1262" />Schneidebohnen waschen, putzen und schräg in feine Streifen schneiden.<br data-start="1335" data-end="1338" />In Salzwasser mit der Speckschwarte und einem Zweig Bohnenkraut kochen, bis sie noch <strong data-start="1426" data-end="1443">leichten Biss</strong> haben.</p>
</li>
<li data-start="1454" data-end="1609">
<p data-start="1457" data-end="1609"><strong data-start="1457" data-end="1473">Abschrecken:</strong><br data-start="1473" data-end="1476" />Die gegarten Bohnen mit einer Schaumkelle in <strong data-start="1524" data-end="1564">geeistes Salzwasser mit etwas Zucker</strong> legen – das erhält die schöne grüne Farbe.</p>
</li>
<li data-start="1611" data-end="1888">
<p data-start="1614" data-end="1888"><strong data-start="1614" data-end="1637">Bohnen anschwenken:</strong><br data-start="1637" data-end="1640" />Den Speck (1 EL) auslassen, die Zwiebelwürfel (1 TL) und reichlich Bohnenkraut hinzufügen.<br data-start="1733" data-end="1736" />Die Bohnen darin kurz anschwenken und mit etwas <strong data-start="1787" data-end="1801">Bohnenfond</strong> vom Blanchieren erhitzen.<br data-start="1827" data-end="1830" />Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.</p>
</li>
<li data-start="1890" data-end="2094">
<p data-start="1893" data-end="2094"><strong data-start="1893" data-end="1920">Speckstippe zubereiten:</strong><br data-start="1920" data-end="1923" />Feine Speck- und Zwiebelwürfel in einer Pfanne goldbraun auslassen.<br data-start="1993" data-end="1996" />Petersilie fein hacken und kurz mitbraten.<br data-start="2041" data-end="2044" />Die Speckstippe <strong data-start="2063" data-end="2081">sprudelnd heiß</strong> servieren.</p>
</li>
<li data-start="2096" data-end="2207">
<p data-start="2099" data-end="2207"><strong data-start="2099" data-end="2120">Matjes anrichten:</strong><br data-start="2120" data-end="2123" />Die Matjesfilets auf gestoßenem Eis mit <strong data-start="2166" data-end="2194">Ringen von roter Zwiebel</strong> anrichten.</p>
</li>
<li data-start="2209" data-end="2350">
<p data-start="2212" data-end="2350"><strong data-start="2212" data-end="2226">Servieren:</strong><br data-start="2226" data-end="2229" />Matjesfilets zusammen mit den <strong data-start="2262" data-end="2282">neuen Kartoffeln</strong>, den <strong data-start="2288" data-end="2306">Schneidebohnen</strong> und der <strong data-start="2315" data-end="2337">heißen Speckstippe</strong> servieren.</p>
</li>
</ol>
<hr data-start="2352" data-end="2355" />
<h3 data-start="2357" data-end="2383"> Hintergrundwissen</h3>
<p data-start="2385" data-end="2916">Der <strong data-start="2389" data-end="2399">Matjes</strong> (vom niederländischen <em data-start="2422" data-end="2430">meisje</em> = „Mädchen“) ist ein junger, noch nicht geschlechtsreifer Hering, der mild gesalzen und in einer speziellen Reifung fermentiert wird.<br data-start="2564" data-end="2567" />Diese Zubereitungsart stammt ursprünglich aus den <strong data-start="2617" data-end="2633">Niederlanden</strong>, verbreitete sich aber schnell an der <strong data-start="2672" data-end="2698">deutschen Nordseeküste</strong>, besonders in <strong data-start="2713" data-end="2735">Schleswig-Holstein</strong> und <strong data-start="2740" data-end="2756">Ostfriesland</strong>.<br data-start="2757" data-end="2760" />Die Kombination mit <strong data-start="2780" data-end="2816">neuen Kartoffeln und Speckbohnen</strong> ist ein typisches Sommergericht – frisch, deftig und ausgewogen zwischen salzig, würzig und mild.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kürbisbrei mit Zwiebeln und Speck</title>
		<link>https://historischkochen.de/kuerbisbrei-mit-zwiebeln-und-speck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2014 08:47:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeck]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus K&#252;rbis kann man auch einen leckeren Ersatz f&#252;r den Kartoffelbrei bereiten. Mit Speck und Zwiebeln ist dieser besonders herzhaft! Man verwendet ihn genau so als Beilage, wie Kartoffelbrei. 1 kg K&#252;rbis, z.B. Hokkaidok&#252;rbis 1 Zwiebel 100 g Speck 3 EL Butter Pfeffer geriebene Muskatnuss Salz Falls der K&#252;rbis (abh&#228;ngig von der Sorte) gesch&#228;lt werden <a href="https://historischkochen.de/kuerbisbrei-mit-zwiebeln-und-speck/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Kürbis kann man auch einen leckeren Ersatz für den Kartoffelbrei bereiten. Mit Speck und Zwiebeln ist dieser besonders herzhaft! Man verwendet ihn genau so als Beilage, wie Kartoffelbrei.</p>
<ul>
<li>1 kg Kürbis, z.B. Hokkaidokürbis</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>100 g Speck</li>
<li>3 EL Butter</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>geriebene Muskatnuss</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Falls der Kürbis (abhängig von der Sorte) geschält werden muss, diesen halbieren, schälen, entkernen und das Fleisch würfeln. Anschließend in Salzwasser 10–15 Minuten garen lassen. Die Zwiebel schälen und wie auch den Speck in feine Würfel schneiden.<br />
1 EL Butter in der Pfanne zerlassen und die Zwiebeln und den Speck darin glasig anbraten. Das Wasser vom Kürbis abgießen und die restliche Butter in den Topf geben.<br />
Den Kürbis mit einem Stampfer zerdrücken und den Speck und die Zwiebeln unterheben, mit Salz,<br />
Pfeffer und Muskatnuss kräftig abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Thüringer Zwiebelkuchen</title>
		<link>https://historischkochen.de/thueringer-zwiebelkuchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 13:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeck]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Saure Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
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					<description><![CDATA[1 kg&#160;Zwiebeln 200 g Bauchspeck 250 ml Saure Sahne 4 Eier Salz Paprika K&#252;mmel Pfeffer Hefeteig Den Hefeteig ausrollen und&#160;ein eingefettetes Kuchenblech damit auslegen, nochmals 15 Minuten &#160;gehen lassen. Den Speck in&#160;W&#252;rfelchen schneiden und &#160;auslassen, Nun die&#160;Speckw&#252;rfel aus der Pfanne nehmen und gleichm&#228;&#223;ig auf dem Hefeteig verteilen. Die Zwiebeln sch&#228;len und fein w&#252;rfeln, im ausgelassenen <a href="https://historischkochen.de/thueringer-zwiebelkuchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 kg Zwiebeln</li>
<li>200 g Bauchspeck</li>
<li>250 ml Saure Sahne</li>
<li>4 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>Paprika</li>
<li>Kümmel</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Hefeteig</li>
</ul>
<p>Den Hefeteig ausrollen und ein eingefettetes Kuchenblech damit auslegen, nochmals 15 Minuten  gehen lassen. Den Speck in Würfelchen schneiden und  auslassen, Nun die Speckwürfel aus der Pfanne nehmen und gleichmäßig auf dem Hefeteig verteilen.<br />
Die Zwiebeln schälen und fein würfeln, im ausgelassenen<br />
Speckfett glasig andünsten, über die Speckwürfel geben und leicht salzen.<br />
Mit  gemahlenem Kümmel würzen. Die Sahne mit den Eiern gut verquirlen, mit Salz, Paprika und Pfeffer würzen und über die Zwiebeln gießen.<br />
Bei guter Mittelhitze backen und noch warm servieren.</p>
<p>DDR-Rezept</p>
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		<title>Pfannhaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 07:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch und Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchspeck]]></category>
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		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[Wurstrezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g Buchweizenmehl 0,5 l Fleischbr&#252;he oder Wasser 1,5 kg Rindfleisch oder Schweinefleisch 250 g Bauchspeck 250 ml abgefl&#246;&#223;tes Fett wenig Nelken Pfeffer, schwarz Das Buchweizenmehl wird mit Fleischbr&#252;he oder Wasser zu einem Brei gekocht, das fein gehackte Fleisch das Fett, Gew&#252;rz und Salz dazu gegeben, dann 8-1&#223; Min. unter fortw&#228;hrendem R&#252;hren so lange gekocht, <a href="https://historischkochen.de/pfannhaft/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Buchweizenmehl</li>
<li>0,5 l Fleischbrühe oder Wasser</li>
<li>1,5 kg Rindfleisch oder Schweinefleisch</li>
<li>250 g Bauchspeck</li>
<li>250 ml abgeflößtes Fett</li>
<li>wenig Nelken</li>
<li>Pfeffer, schwarz</li>
</ul>
<p>Das Buchweizenmehl wird mit Fleischbrühe oder Wasser zu einem Brei gekocht, das fein gehackte Fleisch das Fett, Gewürz und Salz dazu gegeben, dann 8-1ß Min. unter fortwährendem Rühren so lange gekocht, bis es sich vom Topf löst, worauf man die Masse in irdene Kummen füllt und kalt stellt.</p>
<p>Man schneidet fingerdicke Scheiben davon und brät sie einige Minuten in der Pfanne mit Butter oder Schmalz.</p>
<p>Der Pfannhaft, recht steif gekocht, hält sich mehrere Wochen. Man kann denselben auch aus der Kumme nehmen, in ein leinenens Tuch binden oder nähen und einige Tage in Rauch hängen.</p>
<p>Im Pfannhaft lassen sich Reste wie Suppenfleisch, Speck, Suppenfett usw. ökonomisch verwerten.</p>
<p>Der Pfannhaft ist ein Gericht aus Elberfelde und wird dort gewöhnlich aus ökonomischer Rücksicht am Sonnabend gegessen.</p>
<p>Wangerooge, Norddeutschland, 1850</p>
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		<title>Sauerkrautknödel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ines]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 11:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
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					<description><![CDATA[300 g ger&#228;ucherter Bauchspeck und 4 Zwiebeln w&#252;rfeln. In 2 EL &#214;l&#160;anbraten. Eine Dose Sauerkraut (Abtropfgewicht 770 g ) ausdr&#252;cken und mit&#160;6 Semmeln, 250 ml lauwarmer Milch, 5 Eiern, 120 g Semmelbr&#246;seln und 1 Bund gehackter Petersilie vermengen. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;w&#252;rzen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Einer Speise mit Salz, Pfeffer und anderen Gew&#252;rzen einen angenehmen und erw&#252;nschten Geschmack geben.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wuerzen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">w&#252;rzen</a>. Kn&#246;delteig ca. 5-10 min. ziehen lassen. Mit feuchten H&#228;nden 8-10 Kn&#246;del <a href="https://historischkochen.de/sauerkrautknodel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>300 g geräucherter Bauchspeck und 4 Zwiebeln würfeln. In 2 EL Öl anbraten. Eine Dose Sauerkraut (Abtropfgewicht 770 g ) ausdrücken und mit 6 Semmeln, 250 ml lauwarmer Milch, 5 Eiern, 120 g Semmelbröseln und 1 Bund gehackter Petersilie vermengen. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Knödelteig ca. 5-10 min. ziehen lassen. Mit feuchten Händen 8-10 Knödel formen, in die Mitte jeweils etwas Speck-Zwiebel-Masse, dabei etwas von der Masse zum Bestreuen am Schluss beiseite stellen.</p>
<p>Salzwasser aufkochen, Knödel einlegen und ca. 20 min. ziehen lassen. Zum Anrichten mit der restlichen Speck-Zwiebel-Masse und einem Bund Schnittlauchröllchen bestreuen.</p>
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