<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dachs &#8211; Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="https://historischkochen.de/tag/dachs/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://historischkochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Sat, 23 Feb 2013 15:34:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Dachs</title>
		<link>https://historischkochen.de/dachs/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/dachs/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 15:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Dachs]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalener Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=7230</guid>

					<description><![CDATA[Wenn er jung ist, so ist er sehr wohlschmeckend, und so zart wie ein junger Hase. Man legt ihn 2-3 Tage mit Salz, ganzem Gew&#252;rz, Zwiebel, gelben R&#252;ben, Sellerie und K&#252;chenkr&#228;utern in Essig und spickt und bratet ihn dann wie einen jungen Hasen, darf ihn aber etwas sp&#228;ter zusetzen. Ist er nicht mehr jung, so <a href="https://historischkochen.de/dachs/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn er jung ist, so ist er sehr wohlschmeckend, und so zart wie ein junger Hase. Man legt ihn 2-3 Tage mit Salz, ganzem Gewürz, Zwiebel, gelben Rüben, Sellerie und Küchenkräutern in Essig und spickt und bratet ihn dann wie einen jungen Hasen, darf ihn aber etwas später zusetzen.</p>
<p>Ist er nicht mehr jung, so muß man ihn erst einen Tag in Salzwasser legen und dann noch 2 Tage in Essig mit Gewürz und Lorbeerblättern.</p>
<p>Die Stücke, welche nicht zum Braten gebraucht werden, bereitet man wie Hasenpfeffer zu.</p>
<p>8.) Düsseldorf, 1891</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/dachs/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
