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	<title>Einlage &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Suppeneinlagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 17:55:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot- Körnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügelsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[20er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstich]]></category>
		<category><![CDATA[Einlage]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Klösschen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppeneinlage]]></category>
		<category><![CDATA[Teig]]></category>
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					<description><![CDATA[Eiergerste 2 Eier 2&#8212;3 EL Wasser 1 Prise Salz 130-175 g Mehl Muskatnuss, gerieben Die Eier werden mit den Gew&#252;rzen und dem Wasser vermischt und mit dem Mehl zu einem gleichm&#228;&#223;igen festen Teig verknetet. Man l&#228;&#223;t diesen etwas trocknen, reibt ihn auf einem Reibeisen und l&#228;&#223;t die so gewonnene Eiergerste vollends trocknen. Man gibt sie <a href="https://historischkochen.de/suppeneinlagen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eiergerste</h2>
<ul>
<li>2 Eier</li>
<li>2—3 EL Wasser</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>130-175 g Mehl</li>
<li>Muskatnuss, gerieben</li>
</ul>
<p>Die Eier werden mit den Gewürzen und dem Wasser vermischt und mit dem Mehl zu einem gleichmäßigen festen Teig verknetet.<br />
Man läßt diesen etwas trocknen, reibt ihn auf einem Reibeisen und läßt die so gewonnene Eiergerste vollends trocknen.<br />
Man gibt sie kurz vor dem Anrichten in die fertige Fleischbrühe und läßt diese noch 8—10 Minuten langsam kochen.<br />
Gut getrocknete und luftig aufbewahrte Eiergerste hält sich längere Zeit frisch.</p>
<h1></h1>
<h2>Eierstich</h2>
<ul>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Messerspitze Salz</li>
<li>4 EL Wasser</li>
<li>1 Prise Muskat</li>
<li></li>
</ul>
<p>Alle Zutaten werden verquirlt, in ein mit Fett ausgepinseltes gerades Töpfchen (Tasse) gefüllt und im Wasserbad gekocht, bis die Masse steif geworden, dann gestürzt, in Würfel geschnitten und in die fertige Suppe gelegt.</p>
<h2>
Einlauf zur Suppe</h2>
<p>Für 3—4 Liter Suppe</p>
<ul>
<li>90 g gesiebtes Mehl</li>
<li>1 TL geschmolzene Butter</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>5 EL kalte Milch oder Wasser</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten werden zu einem dickflüssigen Teig kalt angerührt, durch ein groblöcheriges Sieb in die stark kochende<br />
Flüssigkeit gegeben und 10 Minuten hierin gekocht. Man kann den Einlauf in kochendem Wasser bereiten, aber auch direkt in die Suppe geben.</p>
<h2>
Kartoffeleinlauf</h2>
<ul>
<li>1 große rohe Kartoffe</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Die Kartoffel wird kurz vor dem Gebrauch gerieben, mit Salz und Ei vermischt und die Masse unter Rühren in die<br />
kochende Fleischbrühe gegeben und 2—3 Minuten mitgekocht.</p>
<h2>Flädchen</h2>
<ul>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz</li>
<li>80—100 g Mehl</li>
<li>Fett zum Backen</li>
<li>knapp 250 ml Wasser</li>
</ul>
<p>Von den angegebenen Zutaten bereitet man einen dünnen, glatten Pfannkuchenteig und bäckt in der Pfanne dünne Kuchen davon. Die goldgelb gebackenen Kuchen werden nach dem Erkalten in feine Streifen geschnitten und kurz vor dem Anrichten in die kochende, fertige Fleischbrühe gegeben.</p>
<h2>
Grießklöße</h2>
<ul>
<li>70 g Grieß</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>125 ml Milch oder Wasser</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>25 g Butter</li>
<li>2 Eier</li>
<li>geriebene Schale von 1/2 Zitrone</li>
<li>1 l Salzwasser zum Kochen  der Klöße</li>
</ul>
<p>Die Flüssigkeit wird mit dem Fett, dem Salz, Zucker und der Zitronenschale aufgekocht, der Grieß vorsichtig eingestreut<br />
und unter Rühren zu einem steifen Brei gekocht, der heiß mit dem einen Ei, abgekühlt mit den anderen vermischt wird.<br />
Die Klößchen formt man mit 2 Teelöffeln, die man dazu in kaltes Wasser taucht und legt sie dann auf einen gefetteten Teller. Wenn das<br />
Wasser kocht, tut man die Klöße alle zugleich hinein und läßt sie 10 Minuten kochen.</p>
<h2>
Klöße für Obstsuppen</h2>
<p>Für 8—10 Personen</p>
<ul>
<li>120 g Butter</li>
<li>185 ml  Milch</li>
<li>4 Eier</li>
<li>300 g Mehl</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1—2 EL Zucker</li>
</ul>
<p>Man rührt die Butter zu Sahne und gibt alles übrige nach und nach hinzu. Nachdem der Teig blasig geschlagen ist, sticht<br />
man mit einem Esslöffel die Klöße ab und kocht sie 10 Minuten in der fertigen Suppe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Markklößchen</h2>
<ul>
<li>3—4 EL Weckmehl</li>
<li>Petersilie</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Prise Muskat oder Ingwer</li>
<li>3 EL Rindermark</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Das Mark wird solange in kaltem Wasser geknetet, bis cs schön weiß ist und zusammenhält; dann rührt man es schaumig und fügt nach und nach die angegebenen Zutaten hinzu. Man formt kleine Klößchen und läßt diese 8—10 Minuten in Fleischbrühe oder einer guten Suppe kochen.</p>
<h2>Mandeln für Fleischbrühe</h2>
<ul>
<li>300 g Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>3 Eier</li>
<li>Fett zum Backen</li>
</ul>
<p>Aus Mehl, Eiern und Salz bereitet man einen Teig, nimmt von diesem kleine Stücke ab, formt sie zu Rollen, schneidet diese in haselnußgroße Stücke, backt sie in einer Pfanne in Fett goldgelb und reicht sie zur Brühe, diese Mandeln lassen sich eine Zeitlang aufbewahren.</p>
<h2>Maultaschen mit Fleischfüllung</h2>
<ul>
<li>Nudelteig von einem Ei</li>
</ul>
<p>Füllung:</p>
<ul>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>Fleischreste</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Brötchen</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>20 g Fett</li>
</ul>
<p>Von dem dünn ausgerollten Nudelteig werden kleine Vierecke geschnitten oder runde Plättchen ausgestochen, deren Ränder man mit Eiweiß bestreicht. In die Mitte gibt man etwas Füllung und schlägt den Teig darüber zusammen, sodass Halbmonde oder kleine Taschen entstehen. Die Maultaschen werden kurz vor dem Anrichten in die kochende Fleischbrühe gegeben und 10—15 Minuten langsam mit gekocht. Zur Füllung wird das eingeweichte, fest ausgedrückte Brötchen mit Fett und Zwiebel zu einem Kloß abgebrannt und nach dem Erkalten das feingewiegte Fleisch, das Ei und die Geschmack gebenden Zutaten zugegeben.</p>
<h2>Maultaschen mit Kräuterfüllung</h2>
<ul>
<li>Nudelteig von einem Ei</li>
</ul>
<p>Füllung:</p>
<ul>
<li>1 Brötchen</li>
<li>20 g Fett</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>Petersilie und Schnittlauch</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>250 g Spinat abgebrüht und fein gewiegt</li>
</ul>
<p>Von dem dünn ausgerollten Nudelteig werden kleine Vierecke geschnitten oder runde Plättchen ausgestochen, deren Ränder man mit Eiweiß bestreicht. In die Mitte gibt man etwas Füllung und schlägt den Teig darüber zusammen, sodass Halbmonde oder kleine Taschen entstehen. Die Maultaschen werden kurz vor dem Anrichten in die kochende Fleischbrühe gegeben und 10—15 Minuten langsam mit gekocht. Zur Füllung wird das eingeweichte, fest ausgedrückte Brötchen mit Fett und Zwiebel zu einem Kloß abgebrannt und nach dem Erkalten das feingewiegte Fleisch, das Ei und die Geschmack gebenden Zutaten zugegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gebackene Mehlerbsen</h2>
<ul>
<li>125 ml Wasser</li>
<li>50 g Mehl</li>
<li>25 g Fett</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Ausbackfett</li>
</ul>
<p>Man bringt Wasser, Fett und Salz zum Kochen, gibt das Mehl zu, rührt bis der Teig sich vom Topf löst. Nach dem Erkalten rührt man nach und nach die gut verschlagenen Eier zu und spritzt mit einer Teigspritze erbsengroße Kügelchen in heißes Fett und läßt sie goldgelb backen. Die so hergestellten Erbsen gibt man vor dem Anrichten in die Fleischbrühe.</p>
<h2></h2>
<h2>Scherben</h2>
<ul>
<li>3 Eigelb</li>
<li>1 ganzes Ei</li>
<li>20 g Zucker</li>
<li>1 EL saure Sahne</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Mehl, so viel die Masse annimmt</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten werden zusammen verquirtl, dann wird so viel Mehl hinzugegeben, dass sich der Teig ausrollen lässt, der dünne, ausgerollte Teif wird mit dem Rädchen in schräge Vierecke geschnitten, mit einer Gabel mehrmals durchstochen, nach und nach in heißem Fett gebacken und mit Puderzucker besiebt.</p>
<h2>Schwemmklößchen</h2>
<ul>
<li>70 g Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>125 ml  Wasser</li>
<li>Brühe oder Milch</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p>bei süßen Suppen:</p>
<ul>
<li>20 g Butter</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>abergiebene Schale von 1/4 Zitrone</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Flüssigkeit wird mit dem Fett, Salz, Zucker und Zitronenschale aufgekocht, das Mehl vorsichtig eingestreut und unter Rühren<br />
zu einem steifen Brei gekocht, der heiß mit dem einen Ei, abgekühlt mit dem anderen gemischt wird. Die mit 2 Teelöffeln geformten<br />
Klößchen werden auf einen gefetteten Emailleteller gelegt, ein Probekloß gekocht und dann die übrigen Klöße in die fertige Suppe gegeben.</p>
<h2>
Suppenbiskuit</h2>
<ul>
<li>30 g Fett</li>
<li>2 EL Mehl</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>2 Eiweiß zu Schnee</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p>Das Fett wird schaumig gerührt, Eigelb, Salz, Mehl und zuletzt der Schnee hinzugegeben. Die Masse ln eine kleine mit<br />
Fett bestrichene und mit Mehl bestäubte Auflaufform gegeben und goldgelb gebacken. Erkaltet schneidet man die Masse in<br />
Scheibchen oder Würfel und gibt sie in fertige Fleischbrühe oder Suppe.</p>
<p>45,) Jüdisches Rezept, Düsseldorf, 1926</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Verlorene Eier für Suppe</title>
		<link>https://historischkochen.de/verlorene-eier-fur-suppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 10:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Einlage]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ei wird in den Suppenl&#246;ffel geschlagen, und damit in die siedende Suppe gehalten, so da&#223; dieser dar&#252;ber steht, und gekocht, bis das Wei&#223;e stockt.&#160;&#160;Anschlie&#223;end werden sie in die&#160;Speise gegeben.&#160;So wird Eines nach dem Andern gemacht, bis man die bestimmte Zahl hat. Graz, 1856]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ei wird in den Suppenlöffel geschlagen, und damit in die siedende Suppe gehalten, so daß dieser<br />
darüber steht, und gekocht, bis das Weiße stockt.  Anschließend werden sie in die Speise gegeben. So wird Eines nach dem Andern gemacht, bis man die bestimmte Zahl hat.</p>
<p>Graz, 1856</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Gebackene Brotspeise zur Suppe</title>
		<link>https://historischkochen.de/gebackene-brotspeise-zur-suppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 06:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Einlage]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppeneinlage]]></category>
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					<description><![CDATA[125 g Wei&#223;brot 250 ml Milch 125 g Butter 3 Eier 1 L&#246;ffel Parmesank&#228;se Salz Milch, Butter und Eigelb werden auf dem Feuer mit einer Schaumrute bis kurz vor das Kochen geschlagen und hei&#223; auf das in St&#252;cke gebrochene Brot gegossen. Nach 15 Minuten, wenn dieser Teig abgek&#252;hlt ist, wird der Parmesank&#228;se damit durchger&#252;hrt, der <a href="https://historischkochen.de/gebackene-brotspeise-zur-suppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>125 g Weißbrot</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>125 g Butter</li>
<li>3 Eier</li>
<li>1 Löffel Parmesankäse</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Milch, Butter und Eigelb werden auf dem Feuer mit einer Schaumrute bis kurz vor das Kochen geschlagen und heiß auf das in Stücke gebrochene Brot gegossen.</p>
<p>Nach 15 Minuten, wenn dieser Teig abgekühlt ist, wird der Parmesankäse damit durchgerührt, der Eischnee dazu gegeben, in eine Porzellan-Schüssel getan, die mit Butter und Brot ausgestreut ist, und im Ofen oder über kochendem Wasser gar gemacht, wozu ca. 30-45 Minuten erforderlich sind.</p>
<p>Für 8-12 Personen.</p>
<p>Wangerooge, Norddeutschland, 1850</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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