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	<title>Gänseschmalz &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Gänseleberpastete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 18:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[20er Jahre]]></category>
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		<category><![CDATA[Jüdische Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[einige Tr&#252;ffelw&#252;rfel (Tr&#252;ffel&#246;l) 1 Eigelb 1 Eischnee 10 g Salz und Pfeffer 200 g G&#228;nseleber 50 g G&#228;nseschmalz 1 kleine geriebene, in Fett ged&#252;nstete Zwiebel 20 g geweichtes, ausgedr&#252;cktes, mit etwas Fett abgebackenes Wei&#223;brot Die Leber wird gehackt, mit dem Brot durch ein feines Sieb gestrichen, mit den &#252;brigen Zutaten vermischt, in eine mit Fett <a href="https://historischkochen.de/gaenseleberpastete/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>einige Trüffelwürfel (Trüffelöl)</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>1 Eischnee</li>
<li>10 g Salz und Pfeffer</li>
<li>200 g Gänseleber</li>
<li>50 g Gänseschmalz</li>
<li>1 kleine geriebene, in Fett gedünstete Zwiebel</li>
<li>20 g geweichtes, ausgedrücktes, mit etwas Fett abgebackenes Weißbrot</li>
</ul>
<p>Die Leber wird gehackt, mit dem Brot durch ein feines Sieb gestrichen, mit den übrigen Zutaten vermischt, in eine mit Fett ausgestrichene Pastetenform gefüllt, mit etwas Gänseschmalz belegt,<br />
im Wasserbad 45 Minuten gekocht und kalt verwendet.</p>
<p>45,) Jüdisches Rezept, Düsseldorf, 1926</p>
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		<title>Gänseschmalz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 07:57:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[80er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
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					<description><![CDATA[500&#160;g G&#228;nseflomen (Schmer) 125&#160;g Schweineflomen 1&#160;Apfel 1&#160;Zwiebel 1 Zweig Thymian Die G&#228;nseflomen und Schweineflomen in grobe W&#252;rfel schneiden und im Topf langsam auslassen.&#160; Nun den Apfel sch&#228;len, vierteln, vom Kerngeh&#228;use befreien und grob st&#252;ckeln. Zwiebel sch&#228;len, fein schneiden und zum Schmalz hinzu geben.&#160; Den Thymian auch hinzu geben. So lange d&#252;nsten, bis die Zwiebel braun <a href="https://historischkochen.de/gaenseschmalz-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Gänseflomen (Schmer)</li>
<li>125 g Schweineflomen</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Zweig Thymian</li>
</ul>
<p>Die Gänseflomen und Schweineflomen in grobe Würfel schneiden und im Topf langsam auslassen.  Nun den Apfel schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und grob stückeln. Zwiebel schälen, fein schneiden und zum Schmalz hinzu geben.  Den Thymian auch hinzu geben. So lange dünsten, bis die Zwiebel braun geworden ist. Jetzt alles durch ein Sieb geben und im Steinguttopf oder einem feuerfesten Glas oder einer Schüssel erkalten lassen</p>
<p>Anstatt Thymian kann man  Majoran oder Oreganum  verwenden. Auch kann man die Zwiebelstücke und Apfelstücke sowie die Grieben im Schmalz belassen, das ist auch sehr lecker. Den Thymianzweig sollte man jedoch entfernen.</p>
<p>DDR-Rezept</p>
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		<title>Gänseschmalz</title>
		<link>https://historischkochen.de/gaenseschmalz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2013 08:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<category><![CDATA[Gänseschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g G&#228;nsefett 1 Zwiebel 1 Apfel 6 Pfefferk&#246;rner 1 Prise Salz 1 Zweig Beifu&#223; Das G&#228;nsefett in kleine Streifen oder W&#252;rfel schneiden. Den Apfel sch&#228;len, entkernen und in St&#252;cke schneiden. Die Zwiebel sch&#228;len und in W&#252;rfel schneiden. Alle Zutaten bis auf die Gew&#252;rze zusammen in eine Pfanne geben. 2 EL Wasser hinzu geben und <a href="https://historischkochen.de/gaenseschmalz/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Gänsefett</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>6 Pfefferkörner</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Zweig Beifuß</li>
</ul>
<p>Das Gänsefett in kleine Streifen oder Würfel schneiden. Den Apfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Alle Zutaten bis auf die Gewürze zusammen in eine Pfanne geben. 2 EL Wasser hinzu geben und alles gut ausbraten lassen. Gegen Ende des Bratens die Gewürze hinzu geben, noch etwas Brutzeln lassen. Anschließend durch ein Sieb gießen und das Schmalz, am Besten in einem Steingut-Gefäß abkühlen lassen. Kalt stellen.</p>
<p>Das Gänseschmalz eignet sich als Brotaufstrich, besonders auf Vollkornbrot oder dunklem Brot, aber auch als Zutag für Rotkohl, Bohnen und Grünkohl.</p>
<p>&nbsp;</p>
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