<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gemüse &#8211; Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="https://historischkochen.de/tag/gemuse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://historischkochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Dec 2021 18:28:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Geschmorte Gurken</title>
		<link>https://historischkochen.de/geschmorte-gurken/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/geschmorte-gurken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 18:28:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Gurken]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburger Land]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12329</guid>

					<description><![CDATA[Geschmorte Gurken Die Gurken werden gesch&#228;lt, in vier Teile geschnitten, von den Kernen befreit und in Butter mit etwas Salz weich ged&#228;mpft. Zu dem <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Fond&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Br&#252;he, in der Fleisch, Fisch oder anderes gar gekocht wurde.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/fond/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Fond</a> gibt man etwas Weizenmehl, Essig und Zucker, so dass es sch&#246;n s&#252;&#223;-sauer ist. &#160; Oldenburger Land, 1902]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Geschmorte Gurken</h2>
<p>Die Gurken werden geschält, in vier Teile geschnitten, von den Kernen befreit und in Butter mit etwas Salz weich gedämpft. Zu dem Fond gibt man etwas Weizenmehl, Essig und Zucker, so dass es schön süß-sauer ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oldenburger Land, 1902</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/geschmorte-gurken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sauerampfer als Gemüse</title>
		<link>https://historischkochen.de/sauerampfer-als-gemuese/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/sauerampfer-als-gemuese/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 18:25:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Korinthen]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburger Land]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerampfer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12328</guid>

					<description><![CDATA[<a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Sauerampfer&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Sauerampfer ist eine anspruchslose Pflanze, w&#228;chst auf Wiesen und Weiden, an Bachl&#228;ufen usw.Man kann ihn zum W&#252;rzen verwenden, wie Spinat zubereiten, aber auch an Salaten und Suppen verwenden.Der Sauerampfer enth&#228;lt sehr viel Vitamin C. Er kann als Wildgem&#252;se gekocht oder roh gegessen werden. Auf grund seines Oxals&#228;uregehaltes sollte man nicht zu viel Sauerampfer zu sich nehmen.Sauerampfer hilft gegen Verstopfungen, enth&#228;lt viel Vitamin C und Eisen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/sauerampfer/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Sauerampfer</a> als Gem&#252;se Man entfernt die Bl&#252;ten und dicken Stiele vom Sauerampfer und w&#228;scht ihn gut durch. Anschlie&#223;end kocht man ihn 15 Minuten in Salzwasser weicht, gie&#223;t ihn in ein Sieb und gibt ihn mehrfach durch den Fleischwolf. Dann macht man aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze, gibt den Sauerampfer, einige Korinthen oder Rosienen sowie <a href="https://historischkochen.de/sauerampfer-als-gemuese/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sauerampfer als Gemüse</h2>
<p>Man entfernt die Blüten und dicken Stiele vom Sauerampfer und wäscht ihn gut durch. Anschließend kocht man ihn 15 Minuten in Salzwasser weicht, gießt ihn in ein Sieb und gibt ihn mehrfach durch den Fleischwolf. Dann macht man aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze, gibt den Sauerampfer, einige Korinthen oder Rosienen sowie etwas Rotwein dazu, kocht nachmals durch und schmeckt mit Salz und etwas Zucker ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oldenburger Land, 1902</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/sauerampfer-als-gemuese/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwiebel-Gemüse</title>
		<link>https://historischkochen.de/zwiebel-gemuese/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/zwiebel-gemuese/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 10:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12301</guid>

					<description><![CDATA[Dies ist eine recht einfache und schnelle Variante, die Zwiebeln als Gem&#252;se zuzubereiten. Zwiebel-Gem&#252;se Hierzu sind besonders die sogenannten Birnzwiebeln gut, da sie viel milder als die andern sind. Man sch&#228;lt sie, schneidet sie in 4 Teile, und kocht sie in Wasser gar; gie&#223;t dieses dann ab, und statt dessen Fleischbr&#252;h daran, worin man sie <a href="https://historischkochen.de/zwiebel-gemuese/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine recht einfache und schnelle Variante, die Zwiebeln als Gemüse zuzubereiten.</p>
<h2>Zwiebel-Gemüse</h2>
<p>Hierzu sind besonders die sogenannten Birnzwiebeln gut, da sie viel milder als die andern sind. Man schält sie, schneidet sie in 4<br />
Teile, und kocht sie in Wasser gar; gießt dieses dann ab, und statt dessen Fleischbrüh daran, worin man sie mit etwas hinzu<br />
getanem Kümmel weich kocht. Zuletzt streut man etwas Semmelkrumen daran, und lässt es noch einmal zusammen<br />
durchkochen. Hammelfleisch in irgend einer Art Zubereitung schmeckt am besten dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hessisches Gericht, 1851</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/zwiebel-gemuese/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwiebelgemüse, Hessisches</title>
		<link>https://historischkochen.de/zwiebelgemuese-hessisches/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/zwiebelgemuese-hessisches/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2015 09:41:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hessische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11687</guid>

					<description><![CDATA[Hessisches Zwiebelgem&#252;se 750 g&#160;kleine Zwiebeln 50 g Butter 125 ml Apfelwein 125 ml Fleischbr&#252;he 3 El Rosinen 2 El Semmelmehl Salz Pfeffer Die Zwiebeln werden gesch&#228;lt und halbiert. Anschlie&#223;end l&#228;sst man sie&#160;in zerlassener Butter and&#252;nsten. Danach mit Wein und Br&#252;he angie&#223;en, mit Salz und Pfeffer abw&#252;rzen und die Zwiebeln nicht zu weich garen lassen. Die&#160;Rosinen <a href="https://historischkochen.de/zwiebelgemuese-hessisches/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Hessisches Zwiebelgemüse</h1>
<ul>
<li>750 g kleine Zwiebeln</li>
<li>50 g Butter</li>
<li>125 ml Apfelwein</li>
<li>125 ml Fleischbrühe</li>
<li>3 El Rosinen</li>
<li>2 El Semmelmehl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Die Zwiebeln werden geschält und halbiert. Anschließend lässt man sie in zerlassener<br />
Butter andünsten. Danach mit Wein und Brühe angießen, mit Salz und Pfeffer abwürzen und<br />
die Zwiebeln nicht zu weich garen lassen. Die Rosinen werden gewaschen und 10 Minuten<br />
vor Kochende hinzugegeben. Die Brühe wird zum Abschluss mit Semmelmehl gebunden.</p>
<p>Zu diesem herzhaften Gemüse empfiehlt sich Kartoffeln mit Wurst, Bratwurst oder auch Leber.</p>
<p>Hessisches Gericht</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/zwiebelgemuese-hessisches/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemüse aus Löwenzahnblüten</title>
		<link>https://historischkochen.de/gemuese-aus-loewenzahnblueten/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/gemuese-aus-loewenzahnblueten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 16:53:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Knospen]]></category>
		<category><![CDATA[Löwenzahn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11474</guid>

					<description><![CDATA[Ein leckeres Gem&#252;se l&#228;sst sich aus den noch nicht aufgebl&#252;hten Knospen des L&#246;wenzahns bereiten. Das Aroma erinnert etwas an Rosenkohl. Man erntet dazu die angesetzten Knospen des L&#246;wenzahns, die sich in der Mitte der Blattrosette gebildet haben. Am Einfachsten werden die Knospen&#160; ca. 3 Minuten in Salzwasser gekocht und mit Butter und Salz abgeschmeckt. Man <a href="https://historischkochen.de/gemuese-aus-loewenzahnblueten/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leckeres Gemüse lässt sich aus den noch nicht aufgeblühten Knospen des Löwenzahns bereiten. Das Aroma erinnert etwas an Rosenkohl.</p>
<p>Man erntet dazu die angesetzten Knospen des Löwenzahns, die sich in der Mitte der Blattrosette gebildet haben.<br />
Am Einfachsten werden die Knospen  ca. 3 Minuten in Salzwasser gekocht und mit Butter und Salz abgeschmeckt. Man kann sie aber auch nach bekanntem Vorgehen mit einer Mehlschwitze anrichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/gemuese-aus-loewenzahnblueten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemüse in Salzlake</title>
		<link>https://historischkochen.de/gemuese-in-salzlake/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/gemuese-in-salzlake/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2014 09:38:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlrabi]]></category>
		<category><![CDATA[Konservieren]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinaken]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11409</guid>

					<description><![CDATA[Man kann Gem&#252;se auch in Salzlake konservieren. Hierzu eignen sich z.B. M&#246;hren, Pastinaken, Kohlrabi, Sellerie &#8211; ob einzeln, oder auch als Mischung. In Russland ist Gem&#252;se in Salzlake eine beliebte Knabberei zum Bier. Oder zum Wodka. 1 kg Gem&#252;se 30 g Salz, ohne Jodzusatz 1 l Wasser Das Wasser aufkochen lassen und das Salz hinzugeben. <a href="https://historischkochen.de/gemuese-in-salzlake/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann Gemüse auch in Salzlake konservieren. Hierzu eignen sich z.B. Möhren, Pastinaken, Kohlrabi, Sellerie &#8211; ob einzeln, oder auch als Mischung. In Russland ist Gemüse in Salzlake eine beliebte Knabberei zum Bier. Oder zum Wodka.</p>
<ul>
<li>1 kg Gemüse</li>
<li>30 g Salz, ohne Jodzusatz</li>
<li>1 l Wasser</li>
</ul>
<p>Das Wasser aufkochen lassen und das Salz hinzugeben. Die Salzlake abkühlen lassen. Das Gemüse waschen, putzen und in dünne Scheiben oder Streifen schneiden und anschließend in saubere  Gefäße geben. Mit der Salzlake übergießen, bis das Gemüse vollständig bedeckt ist. Das Gemüse muss ständig mit Lake bedeckt sein. Dazu kann man ein Hilfsmittel, wie einen mit einem ausgekochten Stein beschwerten Teller oder auch dienen mit  wassergefüllten Plastikbeutel verwenden. Nun den Deckel auflegen und das Gemüse 2 Wochen bei<br />
Zimmertemperatur stehen lassen. Anschließend kühl aufbewahren und verwenden.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/gemuese-in-salzlake/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Salat, gekocht</title>
		<link>https://historischkochen.de/salat-gekocht/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/salat-gekocht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 09:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[18. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11347</guid>

					<description><![CDATA[Man kann alle Arten Salate auch gekocht zubereiten. Dazu wird der Salat 15 Minuten in Wasser gekocht, fein geschnitten, dann in einer Kasserolle in Butter und Wasser ged&#252;nstet, gut legiert, noch mit Butter, Salz und Muskat gew&#252;rzt und so angerichtet. Man kann auch die ganze Staude abkochen, in Butter und Br&#252;he weich d&#252;nsten und so <a href="https://historischkochen.de/salat-gekocht/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann alle Arten Salate auch gekocht zubereiten. Dazu wird der Salat 15 Minuten in Wasser gekocht, fein geschnitten, dann in einer Kasserolle in Butter und Wasser gedünstet, gut legiert, noch mit Butter, Salz und Muskat gewürzt und so angerichtet.</p>
<p>Man kann auch die ganze Staude abkochen, in Butter und Brühe weich dünsten und so als Garnitur zu gekochtem Fleisch anrichten.</p>
<p>38.) Dresden, 1838</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/salat-gekocht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grünkraut</title>
		<link>https://historischkochen.de/gruenkraut/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/gruenkraut/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 08:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Melde]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerampfer]]></category>
		<category><![CDATA[Schafgarbe]]></category>
		<category><![CDATA[spinat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11346</guid>

					<description><![CDATA[Gr&#252;nkraut besteht aus Spinat, Brennnesseln, Melde,&#160; Schafgarbe, Sauerampfer, jungen Kohlbl&#228;ttern und R&#252;bsen, jedes allein weich gekocht, dann zusammen klein geschnitten, wie Spinat mit Br&#252;he zurecht gemacht. Dazu etwas rohen, klein gewiegten Kerbel, und Schnittlauch, in Butter weich ged&#252;nstet und zu Rindfleisch oder Kotelett angerichtet. Man pflegt es gew&#246;hnlich am Gr&#252;ndonnerstag zu essen. 38.) Dresden, 1838]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Grünkraut besteht aus Spinat, Brennnesseln, Melde,  Schafgarbe, Sauerampfer, jungen Kohlblättern und Rübsen, jedes allein weich gekocht, dann zusammen klein geschnitten, wie Spinat mit Brühe zurecht gemacht. Dazu etwas rohen, klein gewiegten Kerbel, und Schnittlauch, in Butter weich gedünstet und zu Rindfleisch oder Kotelett angerichtet. Man pflegt es gewöhnlich am Gründonnerstag zu essen.</p>
<p>38.) Dresden, 1838</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/gruenkraut/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Melde</title>
		<link>https://historischkochen.de/melde/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/melde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 08:41:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Melde]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11345</guid>

					<description><![CDATA[Melde wird wie Spinat zubereitet. Die Bl&#228;tter sind dicker, ergiebiger und schmecken sehr gut. Es wird mit leicht gesalzenem Wasser ca. 5 Minuten gekocht und anschlie&#223;end in ein Sieb gegeben. Nun mit den H&#228;nden ausdr&#252;cken und schneiden oder durch ein Sieb streichen. Melde &#225; la Creme Die gekochte Melde mit Butter, Semmelmehl, etwas Mehl, etwas <a href="https://historischkochen.de/melde/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Melde wird wie Spinat zubereitet. Die Blätter sind dicker, ergiebiger und schmecken sehr gut.</p>
<p>Es wird mit leicht gesalzenem Wasser ca. 5 Minuten gekocht und anschließend in ein Sieb gegeben. Nun mit den Händen ausdrücken und schneiden oder durch ein Sieb streichen.</p>
<h1>Melde á la Creme</h1>
<p>Die gekochte Melde mit Butter, Semmelmehl, etwas Mehl, etwas Zucker, Zimt und Rahm aufkochen lassen. Man kann auch kleine Rosinen dazu geben. Dann mit Croutons, Plinzen oder Eiern belegen und servieren.</p>
<p>38.) Dresden, 1838</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/melde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Portulak bzw. Fette Henne als Gemüse</title>
		<link>https://historischkochen.de/portulak-bzw-fette-henne-als-gemuese/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/portulak-bzw-fette-henne-als-gemuese/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 07:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Portulak]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Gericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11342</guid>

					<description><![CDATA[Vom <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Portulak&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Die Pflanze Portulak wird als Gew&#252;rz in der K&#252;che verwendet. Vielen G&#228;rtnern ist es nur als Gartenunkraut bekannt. Dem Portulak wird eine gute gesundheitliche Wirkung nachgesagt, enth&#228;lt viel Vitamin-C und gilt als antibakteriell, blutreinigend, blutstillend, tonisierend, entz&#252;ndungshemmend und vieles mehr.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/portulak/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Portulak</a> die Bl&#228;tter abpfl&#252;cken, mit Br&#252;he 15 Minuten kochen, mit 4 Eigelb und Mehl <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;abziehen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62; 	= legieren. Eine Speise mit in kaltem Wasser gequirltem Eidotter s&#228;hmig machen.&#38;lt;br/&#38;gt; 	= Haut oder Schale entfernen.&#38;lt;br/&#38;gt;&#38;lt;br/&#38;gt;&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/abziehen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">abziehen</a> und mit Butter <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;abschmecken&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Eine Speise so lange w&#252;rzen und kosten, bis sie den erw&#252;nschten Geschmack hat.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/abschmecken/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">abschmecken</a>. Das Gem&#252;se reicht man zu Rindfleisch, Kotelett, Tauben und H&#252;hnern. 38.) Dresden, 1838]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Portulak die Blätter abpflücken, mit Brühe 15 Minuten kochen, mit 4 Eigelb und Mehl abziehen und mit Butter abschmecken.</p>
<p>Das Gemüse reicht man zu Rindfleisch, Kotelett, Tauben und Hühnern.</p>
<p>38.) Dresden, 1838</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/portulak-bzw-fette-henne-als-gemuese/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
