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	<title>Gries &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Einige Kriegsrezepte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2021 12:31:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Teig]]></category>
		<category><![CDATA[Bittermandelaroma]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Gries]]></category>
		<category><![CDATA[Hefekuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Marzipan]]></category>
		<category><![CDATA[Notzeiten-Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagsahne]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige Kriegsrezepte Zu Zeiten des Krieges war vieles knapp oder nicht zu bekommen, so wurden f&#252;r viele Rezepte ein Notersatz geschaffen. Einige dieser Rezepte m&#246;chten wir hier vorstellen. Schlagsahne 500 ml Magermilch 25 g Mehl oder 20 g St&#228;rke 35 g Zucker 1 P&#228;ckchen Vanillezucker Alles zusammen vermischen und aufkochen, anschlie&#223;end bis zum Erkalten r&#252;hren, <a href="https://historischkochen.de/einige-kriegsrezepte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einige Kriegsrezepte</h2>
<p>Zu Zeiten des Krieges war vieles knapp oder nicht zu bekommen, so wurden für viele Rezepte ein Notersatz geschaffen. Einige dieser Rezepte möchten wir hier vorstellen.</p>
<h2>Schlagsahne</h2>
<ul>
<li>500 ml Magermilch</li>
<li>25 g Mehl oder</li>
<li>20 g Stärke</li>
<li>35 g Zucker</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
</ul>
<p>Alles zusammen vermischen und aufkochen, anschließend bis zum Erkalten rühren, damit sich keine Haut bildet. am nächsten Tag kann man die Ersatzsahne dann schaumig aufschlagen.</p>
<h2>Schlagsahne-Ersatz</h2>
<ul>
<li>1 Tasse Apfelsaft</li>
<li>1 Tasse Zucker</li>
<li>1 Eiweiß</li>
</ul>
<p>Alles zusammen gut verquirlen und anschließend aufschlagen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Marzipan-Ersatz Marzipankartoffeln</h2>
<ul>
<li>500 g Grieß</li>
<li>500 g Puderzucker</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>1,5 Fläschchen Bittermandelaroma</li>
<li>4 EL Milch</li>
</ul>
<p>Den Puderzucker, die Milch und die Butter lauwarm gut verrühren und kalt werden lassen. Dann das Bittermandelaroma untermischen und langsam den Grieß unterarbeiten, nun 30 Minuten stehen lassen. Anschließend kann man aus der Masse Kugeln formen und diese in Kakao wälzen.</p>
<h2>Marzipankartoffeln aus Marzipan-Ersatz</h2>
<ul>
<li>300 g feiner Grieß</li>
<li>100 g Zucker</li>
<li>4 EL heiße Margarine</li>
<li>1 Fläschchen Bittermandelaroma,</li>
<li>2 EL Milch</li>
</ul>
<p>Alles in einen Topf geben und unter kräftigem Unterwirken alles zusammen vermengen. Aus der Masse  Kugeln formen und diese in Kakao wälzen.</p>
<h2>Kekse aus Kartoffeln</h2>
<ul>
<li>200 g gekochte Kartoffeln</li>
<li>300 g Weizenmehl</li>
<li>3-4 EL Milch</li>
<li>ca. 150 g Zucker</li>
<li>20 g Fett</li>
<li>1 Fläschchen Mandelaroma</li>
</ul>
<p>Aus allen Zutaten zusammen einen Teig kneten, diesen ausrollen und nach Belieben Formen ausstechen. Diese anschließend im Backofen möglichst auf Backpapier bei 180 °C ca. 15 Minuten ausbacken.</p>
<h2>Füllung für Hefekuchen aus Kartoffeln</h2>
<ul>
<li>2 Tassen gekochte Kartoffeln</li>
<li>1 Tasse Zucker</li>
<li>etwas Kakao</li>
<li>Aroma nach Belieben</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten gut miteinander vermischen und im Hefekuchen als Füllung verarbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kriegskuchen</h2>
<ul>
<li>4 Eigelb</li>
<li>375 g Zucker</li>
<li>1 Teelöffel Zimt</li>
<li>1 Messerspitze Nelken</li>
</ul>
<p>Man rührt alles zusammen schaumig, dann gibt man 1 Tasse lauwarmen Schokolade, 500 g Mehl, 1 Päckchen Backpulver und zuletzt den Schnee der aus den 4 Eiweiß hinzu. Bei mäßiger Hitze 45 Minuten backen. Nach Belieben füllen wenn er gebacken ist und glasiert muss er nicht sein.</p>
<h2>Was mit Wurst zum Braten</h2>
<ul>
<li>500 g Pellkartoffeln</li>
<li>150 g Leberwurst oder Mettwurst</li>
<li>etwas Mehl</li>
<li>Schnittlauch</li>
<li>Fett zum Braten</li>
</ul>
<p>Die Pellkartoffeln vom Vortag reiben, mit der zerkleinerten Wurst und etwas Mehl sehr schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Nun noch mit Schnittlauch abschmecken und aus der Masse Bratlinge formen, anschließend in der Pfanne mit wenig Fett braten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Griessflammeri 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/griessflammeri/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 16:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Gries]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Österreicher Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[500 ml Milch 1 Messerspitze Vanillemark 80 g Zucker 1 Prise Salz 70 g Hartweizengrie&#223; abgeriebene Schale einer Zitrone 2 Eier Die Milch mit dem Vanillemark und Zucker zum kochen bringen. Nun den Gries einstreuen und unter st&#228;ndigem R&#252;hren aufkochen lassen. Die abgeriebene Zitronenschale&#160;untermischen und den Grie&#223;brei einige Minuten ausquellen lassen. Das Eigelb der Eier <a href="https://historischkochen.de/griessflammeri/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 ml Milch</li>
<li>1 Messerspitze Vanillemark</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>70 g Hartweizengrieß</li>
<li>abgeriebene Schale einer Zitrone</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p><a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/06/griesbreikirschen-09.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-11370 alignnone" alt="griesbreikirschen-09" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/06/griesbreikirschen-09-300x168.jpg" width="300" height="168" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/06/griesbreikirschen-09-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/06/griesbreikirschen-09-128x72.jpg 128w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/06/griesbreikirschen-09.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Milch mit dem Vanillemark und Zucker zum kochen bringen. Nun den Gries einstreuen und unter ständigem Rühren<br />
aufkochen lassen. Die abgeriebene Zitronenschale untermischen und den Grießbrei einige Minuten ausquellen<br />
lassen. Das Eigelb der Eier mit etwas heißem Grießbrei verrühren und unter den restlichen Brei mischen.<br />
Das Eiweiß steif schlagen und unter die Grießbrei ziehen. In kalt ausgespülte Formen füllen und kalt<br />
stellen. Die Creme stürzen und nach Belieben mit einer Fruchtsauce servieren.</p>
<p>Ist ein einfaches und leckeres Gericht.</p>
<p>Österreichisches Rezept.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stopperle, Oberlausitzer</title>
		<link>https://historischkochen.de/stopperle-oberlausitzer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 17:28:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Gries]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kloße]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
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					<description><![CDATA[800 g Kartoffeln 50 g St&#228;rkemehl 30 g Weizenmehl 50 g Grie&#223; 1 Eier Muskat Salz Kartoffeln wie Pellkartoffeln kochen, sch&#228;len, ausk&#252;hlen lassen, reiben oder zerstampfen, mit Weizenmehl und St&#228;rkemel, Grie&#223; 1 Ei, Salz und Prise Muskat zu Teig kneten. Zu Rolle von ca. 4 cm Durchmesser formen, ca. 6 cm lange St&#252;cke abschneiden. &#160;Diese <a href="https://historischkochen.de/stopperle-oberlausitzer/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>800 g Kartoffeln</li>
<li>50 g Stärkemehl</li>
<li>30 g Weizenmehl</li>
<li>50 g Grieß</li>
<li>1 Eier</li>
<li>Muskat</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Kartoffeln wie Pellkartoffeln kochen, schälen, auskühlen lassen, reiben oder zerstampfen, mit Weizenmehl und Stärkemel, Grieß<br />
1 Ei, Salz und Prise Muskat zu Teig kneten. Zu Rolle von ca. 4 cm Durchmesser formen, ca. 6 cm lange Stücke abschneiden.<br />
 Diese im restlichen Stärkemehl wälzen und in kochendem Salzwasser 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen,<br />
 dann noch 5 &#8211; 10 Minuten ziehen gelassen.</p>
<p>Sie können als Beilage verwendet werden, aber auch direkt mit Butter, Wurst oder Speck in der Pfanne mit gebraten werden.</p>
<p>DDR, Oberlausitz</p>
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		<title>Griessuppe, Braune</title>
		<link>https://historischkochen.de/griessuppe-braune/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 14:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot- Körnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Gries]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Man r&#246;stet 2 gro&#223;e EL Gries in hei&#223;er Butter sch&#246;n gelb, sch&#252;ttet 860 ml Wasser oder Fleischbr&#252;he dazu und l&#228;sst sie 15 Minuten kochen. Wird sie zu dick, so sch&#252;ttet man noch ein wenig Wasser dazu. Diese Suppe kann man mit oder ohne Brot zu Tisch geben. 1956, Oberrhein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man röstet 2 große EL Gries in heißer Butter schön gelb, schüttet 860 ml Wasser oder Fleischbrühe dazu und lässt sie 15 Minuten kochen. Wird sie zu dick, so schüttet man noch ein wenig Wasser dazu.</p>
<p>Diese Suppe kann man mit oder ohne Brot zu Tisch geben.</p>
<p>1956, Oberrhein</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Italienische Polenta</title>
		<link>https://historischkochen.de/italienische-polenta/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 13:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Gries]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Polenta]]></category>
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					<description><![CDATA[200 g <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Polenta&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Gries aus t&#252;rkischem Weizen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/polenta/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Polenta</a> 1 l Fleischbr&#252;he 125 g Butter 125 g Parmesan 200 g Polenta in 1 l kochende Fleischbr&#252;he einr&#252;hren, bis es zu einem dicken Brei verquollen ist. Nun in eine angefeuchtete Sch&#252;ssel geben und nach dem abk&#252;hlen ausst&#252;rzen und mit einem scharfen Messer in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Diese in eine mit <a href="https://historischkochen.de/italienische-polenta/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>200 g Polenta</li>
<li>1 l Fleischbrühe</li>
<li>125 g Butter</li>
<li>125 g Parmesan</li>
</ul>
<p>200 g Polenta in 1 l kochende Fleischbrühe einrühren, bis es zu einem dicken Brei verquollen ist. Nun in eine angefeuchtete Schüssel geben und nach dem abkühlen ausstürzen und mit einem scharfen Messer in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Diese in eine mit Butter ausgestrichene Schüssel geben und mit 125 g zerlassener Butter beträufeln.  Diese mit geriebenem Parmesan bestreuen, wieder Polenta-Scheiben auflegen, mit Butter beträufeln, Parmesan aufstreuen usw. bis die Schüssel voll ist. Oben auf soll Butter und Käse sein. Nun die Form 15 Minuten in den Backofen geben und servieren.</p>
<p>An Stelle von Käse kann man auch gehacktes gebratenes Geflügelfleisch mit Curry nehmen, sollte dann jedoch mehr Butter verwenden.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Hecht gebraten</title>
		<link>https://historischkochen.de/hecht-gebraten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:05:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Gebraten]]></category>
		<category><![CDATA[Gries]]></category>
		<category><![CDATA[Hecht]]></category>
		<category><![CDATA[Paniert]]></category>
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					<description><![CDATA[kleine Hechte von ca. 200 g Butter Gries Die Hechte abschuppen, schlachten, ausnehmen und von innen und aussen mit Salz bestreuen.&#160;Eine Stunde&#160;stehen lassen. Anschliessend in Gries wenden und auf einem Rost oder der Pfanne gebraten, wobei sie 2x mit zerlassener Butter bestrichen&#160; und 1 x gewendet werden. Man serviert die Hechte mit zerlassener Butter, Salzkartoffeln <a href="https://historischkochen.de/hecht-gebraten/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>kleine Hechte von ca. 200 g</li>
<li>Butter</li>
<li>Gries</li>
</ul>
<p>Die Hechte abschuppen, schlachten, ausnehmen und von innen und aussen mit Salz bestreuen. Eine Stunde stehen lassen. Anschliessend in Gries wenden und auf einem Rost oder der Pfanne gebraten, wobei sie 2x mit zerlassener Butter bestrichen  und 1 x gewendet werden.</p>
<p>Man serviert die Hechte mit zerlassener Butter, Salzkartoffeln und Salat.</p>
]]></content:encoded>
					
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