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	<title>Hefe &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Berliner Pfannkuchen 🇩🇪</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 11:00:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner]]></category>
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					<description><![CDATA[Berliner Pfannkuchen &#127465;&#127466; Zutatenliste 30 g Hefe Etwa 1 Tasse Milch (lauwarm) 70 g Zucker 400 g Mehl 2 Eier 65 g Butter (weich) Abrieb von 1 Zitrone 1 Prise Salz Marmelade (nach Wahl, z. B. Himbeere oder Erdbeere) Ausbackfett (z. B. Raps&#246;l oder Schmalz) Feiner Zucker zum Bestreuen Zubereitung Vorteig vorbereiten: Hefe zerbr&#246;ckeln und <a href="https://historischkochen.de/berliner-pfannkuchen-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Berliner Pfannkuchen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e9-1f1ea.png" alt="🇩🇪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<h4><strong>Zutatenliste</strong></h4>
<ul>
<li>30 g Hefe</li>
<li>Etwa 1 Tasse Milch (lauwarm)</li>
<li>70 g Zucker</li>
<li>400 g Mehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>65 g Butter (weich)</li>
<li>Abrieb von 1 Zitrone</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Marmelade (nach Wahl, z. B. Himbeere oder Erdbeere)</li>
<li>Ausbackfett (z. B. Rapsöl oder Schmalz)</li>
<li>Feiner Zucker zum Bestreuen</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li><strong>Vorteig vorbereiten:</strong> Hefe zerbröckeln und mit etwas lauwarmer Milch und einer Prise Zucker anrühren. 10 Minuten gehen lassen, bis sich Blasen bilden.</li>
<li><strong>Teig herstellen:</strong> Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Mulde formen und die Hefemasse hineingeben. Mit etwas Mehl bestäuben. Wenn das Mehl Risse zeigt, Hefe mit Mehl, Eiern, weicher Butter, Zitronenabrieb, Salz, restlichem Zucker und so viel lauwarmer Milch vermengen, bis ein glatter Teig entsteht. Kräftig kneten, bis er sich von der Schüssel löst.</li>
<li><strong>Gehen lassen:</strong> Teig mit einem Tuch bedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.</li>
<li><strong>Formen:</strong> Teig nochmals durchkneten, auf bemehlter Fläche etwa 1 cm dick ausrollen. Runde Plätzchen (ca. 8 cm Durchmesser) ausstechen. Auf die Hälfte der Plätzchen einen Klecks Marmelade setzen, Ränder mit Wasser bestreichen, zweite Plätzchen darauflegen und Ränder festdrücken.</li>
<li><strong>Nochmals gehen lassen:</strong> Berliner mit einem Tuch bedeckt weitere 30 Minuten ruhen lassen.</li>
<li><strong>Ausbacken:</strong> Fett auf 180°C erhitzen. Berliner portionsweise goldbraun ausbacken, dabei einmal wenden. Nicht zu viele auf einmal backen, damit die Temperatur des Fettes nicht sinkt.</li>
<li><strong>Fertigstellen:</strong> Berliner auf Küchenkrepp abtropfen lassen, mit feinem Zucker bestreuen oder mit einer Zucker-Wasser-Glasur überziehen.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Geschichte</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Regionale Vielfalt &amp; Tradition:</strong> Der Berliner Pfannkuchen ist ein klassisches deutsches Gebäck, das je nach Region unterschiedliche Namen trägt: „Berliner“, „Krapfen“, „Krebbel“, „Fastnachtsküchle“ oder „Ballen“. Besonders in der Karnevalszeit und zu Neujahr ist er ein fester Bestandteil der deutschen Backkultur. Noch heute lädt der Mainzer Oberbürgermeister nach dem berühmten Rosenmontagszug zum traditionellen „Krebbel-Kaffee“ ein – ein festliches Ritual für Einheimische und Gäste.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Legenden &amp; Ursprung:</strong> Eine beliebte Berliner Legende erzählt von einem wehruntauglichen Artilleristen, der während des Siebenjährigen Krieges (1756–1763) in der Backstube arbeitete. Er soll den Berliner Pfannkuchen erfunden und ihm die Form einer Kanonenkugel gegeben haben. Doch tatsächlich gibt es Hinweise, dass ähnliche Gebäcke bereits viel früher und an verschiedenen Orten existierten – möglicherweise sogar im alten Rom.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Kulturelle Bedeutung:</strong> Früher wurden die meisten „Krebbel“ ohne Füllung gebacken, der Teig wurde einfach dicker ausgerollt. Heute ist die gefüllte Variante mit Marmelade oder Creme am verbreitetsten. Der Berliner Pfannkuchen ist somit nicht nur ein kulinarisches Symbol, sondern auch ein Spiegel regionaler Bräuche und historischer Anekdoten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausgezogene Küchle (Schwäbische Schmalzküchle) 🇩🇪</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
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		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgezogene K&#252;chle (Schw&#228;bische Schmalzk&#252;chle) &#127465;&#127466; Zutaten (f&#252;r ca. 12&#8211;15 St&#252;ck) 500 g Mehl 20 g Hefe &#188; l Milch (lauwarm) 100 g Zucker 50 g Butterschmalz 2 Eier 1 Prise Salz Zucker zum Bestreuen (einige Essl&#246;ffel) Zubereitung Hefeteig zubereiten: Aus Mehl, Hefe, Milch, Zucker, Butterschmalz, Eiern und Salz einen glatten Hefeteig kneten. Teig an einem <a href="https://historischkochen.de/ausgezogene-kuechle-schwaebische-schmalzkuechle-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Ausgezogene Küchle (Schwäbische Schmalzküchle) <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e9-1f1ea.png" alt="🇩🇪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<h3><strong>Zutaten</strong> (für ca. 12–15 Stück)</h3>
<ul>
<li><strong>500 g Mehl</strong></li>
<li><strong>20 g Hefe</strong></li>
<li><strong>¼ l Milch</strong> (lauwarm)</li>
<li><strong>100 g Zucker</strong></li>
<li><strong>50 g Butterschmalz</strong></li>
<li><strong>2 Eier</strong></li>
<li><strong>1 Prise Salz</strong></li>
<li><strong>Zucker zum Bestreuen</strong> (einige Esslöffel)</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung</strong></h3>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Hefeteig zubereiten:</strong></p>
<ul>
<li>Aus Mehl, Hefe, Milch, Zucker, Butterschmalz, Eiern und Salz einen glatten Hefeteig kneten.</li>
<li>Teig an einem warmen Ort <strong>gehen lassen</strong>, bis er sich verdoppelt hat.</li>
</ul>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Teiglinge formen:</strong></p>
<ul>
<li>Teig in <strong>eigroße Stücke</strong> teilen und zu Kugeln rollen.</li>
<li>Kugeln nochmals <strong>kurz gehen lassen</strong> (ca. 10–15 Minuten).</li>
</ul>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Küchle ausziehen:</strong></p>
<ul>
<li>Jede Teigkugel mit den Händen <strong>von der Mitte nach außen</strong> flach drücken und dabei <strong>drehend ausziehen</strong>.</li>
<li>Ziel: Der <strong>innere Kreis</strong> soll ganz dünn sein, der <strong>Rand</strong> bleibt als dicker Wulst stehen.</li>
</ul>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Ausbacken:</strong></p>
<ul>
<li>Reichlich <strong>Fett</strong> (Butterschmalz oder Öl) in einer Pfanne auf <strong>175–180 °C</strong> erhitzen.</li>
<li>Küchle von beiden Seiten <strong>goldgelb</strong> ausbacken – der dünne Mittelteil bleibt heller.</li>
</ul>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Fertigstellen:</strong></p>
<ul>
<li>Noch warm mit <strong>Zucker</strong> bestreuen.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<hr />
<h3><strong>Hintergrund &amp; Wissenswertes</strong></h3>
<ul>
<li><strong>Regionale Namen:</strong>
<ul>
<li><strong>Schwaben:</strong> „Pfosen“ oder „Gezogene Küchle“</li>
<li><strong>Franken:</strong> „Knieküchle“ – der Name kommt daher, dass die Hausfrauen den Teig früher über dem <strong>Knie</strong> auseinanderzogen.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Tradition:</strong> Die Küchle sind ein klassisches <strong>Faschings- oder Weihnachtsgebäck</strong>, aber auch auf Volksfesten und Märkten beliebt.</li>
<li><strong>Tipp:</strong> Am besten schmecken sie frisch und warm – perfekt zu Kaffee oder als süßer Snack!</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Reformationsbrötchen 🇩🇪</title>
		<link>https://historischkochen.de/reformationsbroetchen-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 10:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Reformationsbr&#246;tchen &#127465;&#127466; Traditionelle Milchbr&#246;tchen aus Th&#252;ringen und Sachsen, die zum Reformationsfest gebacken wurden. Zutaten: 500 g Mehl 1 Prise Salz 1/4 l Milch 50 g Butter oder Schmalz 40 g Hefe 1 geh&#228;ufter TL Zucker 50 g Rosinen Zubereitung: Teig herstellen: Aus den Zutaten nach dem Grundrezept einen lockeren Hefeteig herstellen und gehen lassen. Formen: <a href="https://historischkochen.de/reformationsbroetchen-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Reformationsbrötchen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e9-1f1ea.png" alt="🇩🇪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<p><em>Traditionelle Milchbrötchen aus Thüringen und Sachsen, die zum Reformationsfest gebacken wurden.</em></p>
<h3><strong>Zutaten:</strong></h3>
<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1/4 l Milch</li>
<li>50 g Butter oder Schmalz</li>
<li>40 g Hefe</li>
<li>1 gehäufter TL Zucker</li>
<li>50 g Rosinen</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung:</strong></h3>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Teig herstellen:</strong> Aus den Zutaten nach dem Grundrezept einen lockeren Hefeteig herstellen und gehen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Formen:</strong> Den Teig ausrollen und zu etwa 12 cm großen Vierecken ausstechen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Ecken einschlagen:</strong> Die vier Ecken jedes Vierecks zur Mitte hin einschlagen, sodass die Zipfel aneinander stoßen. In die Mitte einige Rosinen drücken.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Gehen lassen:</strong> Die Brötchen noch einmal gehen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Backen:</strong> Bei guter Mittelhitze im vorgeheizten Ofen 15–20 Minuten goldbraun backen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Servieren:</strong> Die Reformationsbrötchen dick mit Butter bestreichen und warm genießen.</p>
</li>
</ol>
<hr />
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Hintergrund:</strong> Diese Brötchen waren besonders in Sachsen ein fester Bestandteil des Reformationsfestes. Da in Thüringen die Geschäfte geöffnet blieben, fuhren viele Sachsen dorthin, um die frischen Milchbrötchen zu holen – oder backten sie einfach selbst.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zwetschkenstrudel 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/zwetschkenstrudel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 07:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Strudel]]></category>
		<category><![CDATA[Teig]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschgen]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g Quark 250 g Mehl 250 g Butter, zimmerwarm 1 Ei 1 Prise Salz 1 Prise Zucker Die Zutaten alle in eine Sch&#252;ssel geben und&#160;gut miteinander vermengen&#160;&#160;und zu einem festen Teig kneten. Den Teig nun&#160; 30 Minuten im K&#252;hlen rasten lassen. Die frischen <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Zwetschken&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Pflaumen&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/zwetschken/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Zwetschken</a> halbieren und entkernen. Anschlie&#223;end den Teig aus dem K&#252;hlschrank holen <a href="https://historischkochen.de/zwetschkenstrudel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Quark</li>
<li>250 g Mehl</li>
<li>250 g Butter, zimmerwarm</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
</ul>
<p>Die Zutaten alle in eine Schüssel geben und gut miteinander vermengen  und zu einem festen Teig kneten. Den Teig nun  30 Minuten im Kühlen rasten lassen.<br />
Die frischen Zwetschken halbieren und entkernen. Anschließend den Teig aus dem Kühlschrank holen und in 2 gleichgroße Teile teilen. Die eine Hälfte rechteckig ca. 5 mm dick auswalken und in der Mitte des Teigs einen Steg aus in Milch getränkte Biskotten legen. Auf den Biskotten die Zwetschken verteilen, mit Vanillezucker und Zimt bestreuen und den Teig zur Mitte hin einschlagen und gut zudrücken. Mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit verquirltem Ei bestreichen. Den Backofen auf 170 Grad vorheizen und mit Heißluft ca. 40-45 Minuten backen.</p>
<p>Die Menge reicht für 2 Striezel.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Zwiebelkuchen mit Weißwein 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/zwiebelkuchen-mit-weisswein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 07:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Majoran]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g&#160; Mehl 50 g&#160;&#160;Butter 15 g&#160;&#160;Hefe 1 TL&#160; Salz 1 TL&#160;&#160;Zucker 150 ml Milch 600 g&#160; Zwiebeln 200 g&#160; Speck 2 EL &#214;l 1 EL Mehl 100 g&#160;saure Sahne 150 ml Wei&#223;wein 2 TL&#160;Senf 6&#160;Eier 1 EL&#160;Salz 1 TL Pfeffer 1&#160; TL&#160;Majoran 1&#160; TL&#160;Thymian Hefeteig: Einen Vorteig erstellen. Daf&#252;r die Hefe in einer kleinen <a href="https://historischkochen.de/zwiebelkuchen-mit-weisswein/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g  Mehl</li>
<li>50 g  Butter</li>
<li>15 g  Hefe</li>
<li>1 TL  Salz</li>
<li>1 TL  Zucker</li>
<li>150 ml Milch</li>
<li>600 g  Zwiebeln</li>
<li>200 g  Speck</li>
<li>2 EL Öl</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>100 g saure Sahne</li>
<li>150 ml Weißwein</li>
<li>2 TL Senf</li>
<li>6 Eier</li>
<li>1 EL Salz</li>
<li>1 TL Pfeffer</li>
<li>1  TL Majoran</li>
<li>1  TL Thymian</li>
</ul>
<p>Hefeteig:</p>
<p>Einen Vorteig erstellen. Dafür die Hefe in einer kleinen Schüssel zerbröseln und in einem Teil der angewärmten Milch auflösen. Dann den 1 TL Zucker und etwas Mehl hinzufügen und glatt rühren. Der Vorteig sollte eine zähflüssige Konsistenz haben. Mit etwas Mehl bestreuen und abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er das Doppelte seines Volumens erreicht hat.<br />
Nun den Vorteig zumMehl geben. 1 gestrichenen  Teelöffel Salz und die Milch hinzufügen. Den Teig nun gut kneten und dann erst die sehr weiche Butter zugeben.<br />
Den fertig gekneteten Teig abdecken und zum Gehen stehen lassen. Wenn er genug gegangen ist, eine Kuchenform mit dem Teig auslegen. Wie hoch man den Rand macht, ist abhängig vom Durchmesser der Form und der geplanten Einfüllhöhe des Belags.</p>
<p>Belag :</p>
<p>Den Speck würfeln. Die Zwiebeln in nicht zu dicke Ringe schneiden.  Anschießend Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln mit dem Speck darin goldbraun andünsten. Pfanne vom Herd nehmen. Jetzt die Saure Sahne, Weißwein, Senf, Eier, Salz, Pfeffer, Majoran und Thymian in einer Schüssel vermischen und die Zwiebeln und den Speck untermischen. Den Belag gut verrühren und anschließend gleichmäßig auf dem Hefeteig verteilen .<br />
Den Ofen auf 200 Grad Ober Unterhitze oder 180 Grad Umluft vorheitzen und den Zwiebelkuchen ca 1 Stunde backen lassen.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Stollentaler 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/stollentaler/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 15:47:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g Mehl 200 ml Milch 30 g Hefe 80 g Zucker 200 g Rosinen 4 EL Rum 350 g Butter 1P&#228;ckchen Vanillezucker 1 Prise Salz abgeriebene Zitronenschale 100 g gemahlene Mandeln 150 g gehakte Mandeln 125 g Puderzucker &#160; Das Mehl in eine Sch&#252;ssel geben und &#160;in die Mitte eine Mulde dr&#252;cken. 100 ml&#160;lauwarme <a href="https://historischkochen.de/stollentaler/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>200 ml Milch</li>
<li>30 g Hefe</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>200 g Rosinen</li>
<li>4 EL Rum</li>
<li>350 g Butter</li>
<li>1Päckchen Vanillezucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>abgeriebene Zitronenschale</li>
<li>100 g gemahlene Mandeln</li>
<li>150 g gehakte Mandeln</li>
<li>125 g Puderzucker</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Mehl in eine Schüssel geben und  in die Mitte eine Mulde drücken. 100 ml lauwarme Milch nehmen und die die Hefe darin auflösen. Die Hefemilch und 2 EL Zucker in die Mulde geben und mit etwas Mehl vom Rand verrühren. Den Vorteig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen. Die Rosinen in den Rum geben und durchziehen lassen, 200 g  Butter schmelzen lassen und 100 ml von der kalten Milch dazugeben. 50 g Zucker, den Vanillezucker, die abgeriebene Zitronenschale und die gemahlenen Mandeln zusammen mit der Milch-Butter-Mischung mit dem Vorteig glatt verkneten. Rosinen und 100g gehackte Mandeln per Hand gut darunter kneten. und nochmals ca. 45 Minuten ruhen lassen.  Aus dem Teig nun ca. 65 Stück etwa walnussgroße ovale Klößchen formen und diese  mit dem Löffelstiel etwas eindrücken. Jeweils 20-22 auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. 150 g Butter schmelzen und die Taler auf dem Blech damit bestreichen und ca. 50g gehackte Mandeln aufdrücken. Das Blech einzeln im heißen Backofen bei 200°C, Oberhitze und Unterhitze 12 Minuten backen. Die Taler noch heiß mit der restlicher Butter bestreichen und mit Puderzucker bestreuen und dann auskühlen lassen.</p>
<p>Österreichisches Rezept.</p>
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		<title>Salzstangerl 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2014 15:29:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[500 g Mehl 1 TL Salz 30 g Hefe 250 ml lauwarme Milch 60 g Butter Die Butter langsam in der lauwarmen Milch zerlassen. Nun alle anderen Zutaten hinzu geben und gut&#160;vermischen. Zu &#160;einem Teig verarbeiten. Aus dem Teig nun&#160;4-5 St&#252;cke schneiden und rund ausrollen. Mit dem messer in Tortenecke schneiden und von au&#223;en nach <a href="https://historischkochen.de/salzstangerl/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>30 g Hefe</li>
<li>250 ml lauwarme Milch</li>
<li>60 g Butter</li>
</ul>
<p>Die Butter langsam in der lauwarmen Milch zerlassen. Nun alle anderen Zutaten hinzu geben und gut vermischen. Zu  einem Teig verarbeiten. Aus dem Teig nun 4-5 Stücke schneiden und rund ausrollen. Mit dem messer in Tortenecke schneiden und von außen nach innen einrollen. Die Rohlinge mit Ei, Salz und kümmel bestreuen und bei 200 grad ca. 20 Minuten backen lassen.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
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		<title>Lungauer Fastenbraten 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2014 16:54:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[1kg Mehl 30 g&#160;<a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Germ&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Hefe&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/germ/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Germ</a> (Hefe) 500 ml Wasser &#160;Salz 1/2 EL&#160;K&#252;mmel Aus den Zutaten und dem&#160;lauwarmen Wasser einen Germteig machen. Diese ca. 1 Stunde aufgehen lassen. Nun aus dem Teig ca.&#160;30&#160;Teigkugeln formen und nochmal&#160;ca. 30 Minuten&#160;rasten lassen. Aus den Kugeln nun Schlingen formen, diese mit Wasser bestreichen, mit Salz und dem K&#252;mmel bestreuen und bei <a href="https://historischkochen.de/lungauer-fastenbraten/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1kg Mehl</li>
<li>30 g Germ (Hefe)</li>
<li>500 ml Wasser</li>
<li> Salz</li>
<li>1/2 EL Kümmel</li>
</ul>
<p>Aus den Zutaten und dem lauwarmen Wasser einen Germteig machen. Diese ca. 1 Stunde aufgehen lassen. Nun aus dem Teig ca. 30 Teigkugeln formen und nochmal ca. 30 Minuten rasten lassen. Aus den Kugeln nun Schlingen formen, diese mit Wasser bestreichen, mit Salz und dem Kümmel bestreuen und bei 220-240°C ca. 12 Minuten backen lassen.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Germgugelhupf 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2014 15:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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					<description><![CDATA[400g Mehl 80g Butter 80g Zucker 3&#160;Eigelb 30g Hefe &#160;200 ml Milch 1 &#160;Prise Salz Abrieb von&#160;Zitronenschalen Rosinen Die Milch leicht erw&#228;rmen und die&#160;Butter darin aufl&#246;sen. Nun das Gemisch &#160;in das Mehl&#160;geben, den &#160;Germ einbr&#246;seln und&#160;gut durchmischen. Die Prise Salz nicht vergessen.&#160;Zitronenschale abreiben und hinzu geben. Die Rosinen dazu geben und gut vermischen. Anschlie&#223;end alles&#160;in <a href="https://historischkochen.de/germgugelhupf/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>400g Mehl</li>
<li>80g Butter</li>
<li>80g Zucker</li>
<li>3 Eigelb</li>
<li>30g Hefe</li>
<li> 200 ml Milch</li>
<li>1  Prise Salz</li>
<li>Abrieb von Zitronenschalen</li>
<li>Rosinen</li>
</ul>
<p>Die Milch leicht erwärmen und die Butter darin auflösen. Nun das Gemisch  in das Mehl geben, den  Germ einbröseln und gut durchmischen. Die Prise Salz nicht vergessen. Zitronenschale abreiben und hinzu geben. Die Rosinen dazu geben und gut vermischen. Anschließend alles in die gut gefettete und mit Mehl bestäubte Gugelhupfform füllen und bei 175 Grad ca. 45min. backen.</p>
<p>Österreichisches Gericht</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Zimtschnecken</title>
		<link>https://historischkochen.de/zimtschnecken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 16:52:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[F&#252;r den Hefeteig: 250g Milch 1 Hefew&#252;rfel 80g Zucker Zimt 1 TL Salz 500g Mehl 1 Ei 80g weiche Butter Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen und mindestens 40 Minuten an einem &#160;warmen Ort gehen lassen.&#160; Den Teig nun&#160; zu einem Rechteck in ungef&#228;hrer Backblechgr&#246;&#223;e ausrollen. Nun mit&#160; fl&#252;ssiger Butter bestreichen&#160;und ordentlichmit einer &#160;Zimt-Zucker-Mischung &#160;bestreuen. <a href="https://historischkochen.de/zimtschnecken/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Hefeteig:</p>
<ul>
<li>250g Milch</li>
<li>1 Hefewürfel</li>
<li>80g Zucker</li>
<li>Zimt</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>500g Mehl</li>
<li>1 Ei</li>
<li>80g weiche Butter</li>
</ul>
<p>Aus den Zutaten einen Hefeteig herstellen und mindestens 40 Minuten an einem  warmen Ort gehen lassen.  Den Teig nun  zu einem Rechteck in ungefährer Backblechgröße ausrollen. Nun mit  flüssiger Butter bestreichen und ordentlichmit einer  Zimt-Zucker-Mischung  bestreuen. Den Teig nun von der schmalen Seite her aufrollen und in ca. 2,5 cm  dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf das gefettete Blech geben und nochmals gehen  lassen. Nach dem Gehen die Oberfläche nochmals mit etwas Zucker-Zimt-Mischung  bestreuen und mit der  restlichen Butter bestreichen. Den Backofen vorheizen und bei 190° ca. 25 Minuten backen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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