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	<title>Kaiser-Schmarren &#8211; Historisch Kochen</title>
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		<title>Feiner Kaiserschmarren 🇦🇹</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 05:47:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem man in 140 g fein abgetriebener Butter 8 EL Mehl, 8 Eigelb, 8 EL Zucker, 400 ml Sahne einger&#252;hrt und von 8 Eiweiss den festen Schnee, Zimt, Weinbeeren und Rosinen eingemischt hat, werden 30 Min. vor dem Gebrauch in einer flachen breiten Pfanne 70 g Butter hei&#223; gemacht, dieser Teig eingegossen, dann in die <a href="https://historischkochen.de/feiner-kaiserschmarren/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem man in 140 g fein abgetriebener Butter 8 EL Mehl, 8 Eigelb, 8 EL Zucker, 400 ml Sahne eingerührt und von 8 Eiweiss den festen Schnee, Zimt, Weinbeeren und Rosinen eingemischt hat, werden 30 Min. vor dem Gebrauch in einer flachen breiten Pfanne 70 g Butter heiß gemacht, dieser Teig eingegossen, dann in die Röhre gestellt, darin gelb gebacken, klein zerstossen und zerrissen und mit Zucker und Zimt bestreut angerichtet.</p>
<p>Wien, Österreich, 1877</p>
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		<title>Semmel-Schmarren 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:56:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Altes Weissbrot oder Alte Br&#246;tchen Milch Zucker Butter Eier Sultaninen oder Rosinen Vanille-Zucker Man schneidet einen Tag altes Weissbrot oder Br&#246;tchen in 2-3 cm gro&#223;e W&#252;rfel, gibt 4 Tassen voll davon in eine Sch&#252;ssel, &#252;bergiesst sie mit zwei Tassen gezuckerter Milch und wendet sie um, so dass alle St&#252;cke gleichm&#228;ssig durchweicht werden, wobei man wenn <a href="https://historischkochen.de/semmel-schmarren/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Altes Weissbrot oder Alte Brötchen</li>
<li>Milch</li>
<li>Zucker</li>
<li>Butter</li>
<li>Eier</li>
<li>Sultaninen oder Rosinen</li>
<li>Vanille-Zucker</li>
</ul>
<p>Man schneidet einen Tag altes Weissbrot oder Brötchen in 2-3 cm große Würfel, gibt 4 Tassen voll davon in eine Schüssel, übergiesst sie mit zwei Tassen gezuckerter Milch und wendet sie um, so dass alle Stücke gleichmässig durchweicht werden, wobei man wenn nötig, noch etwas Milch beifügen kann. In einer Casserole erhitzt man zwei Löffel Butter, gibt die Brotwürfel dazu, übergiesst sie mit drei ganzen Eiern, die man mit zwei Esslöttel Zucker tüchtig verkleppert hat, vermischt alles gut mittels einer kleinen Schaufel, gibt 1,5 Esslöffel Sultaninen oder Rosinen (die 1 Stunde in heissem Wasser geweicht und wieder abgetrocknet wurden) dazu, bedeckt die Casserole mit einem Deckel und lässt den Schmarren 30 Minuten dünsten und auch zum Teil goldfarben rösten, wobei man ihn öfter mit der Schaufel umwendet und auch durchsticht. Dem Schmarren, der knusperig und doch auch wieder zart und weich sein muss, wird, wenn nötig, noch etwas Zucker beigefügt und auf einer Schüssel aufgetürmt mit Vanille-Zucker bestreut serviert.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kaiser-Schmarren 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Waffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Eierkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiser-Schmarren]]></category>
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					<description><![CDATA[Zucker Mehl Eigelb Milch Salz Butter Sultaninen oder Rosinen Vanille-Zucker 60g Zucker r&#252;hrt man mit f&#252;nf Eidottern zu Schaum, gibt 180g fein gesiebtes Mehl dazu sowie eine Tasse Milch und ein St&#228;ubchen Salz, verr&#252;hrt den Teig sch&#246;n glatt und fein, mengt den festen Schnee der f&#252;nf Eiweiss darunter, giesst den Teig in eine grosse, flache <a href="https://historischkochen.de/kaiser-schmarren/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Zucker</li>
<li>Mehl</li>
<li>Eigelb</li>
<li>Milch</li>
<li>Salz</li>
<li>Butter</li>
<li>Sultaninen oder Rosinen</li>
<li>Vanille-Zucker</li>
</ul>
<p>60g Zucker rührt man mit fünf Eidottern zu Schaum, gibt 180g fein gesiebtes Mehl dazu sowie eine Tasse Milch und ein Stäubchen Salz, verrührt den Teig schön glatt und fein, mengt den festen Schnee der fünf Eiweiss darunter, giesst den Teig in eine grosse, flache Backpfanne, in der man einen Löffel Butter erhitzt hat und lässt ihn im heissen Ofen einige Minuten goldfarben backen. Mit einer kleinen Schaufel und einem Löffel wird der Teig nun in kleine Stücke zerstochen — wenn zu trocken, fügt man noch ein wenig Butter hinzu sowie einen Esslöffel Sultaninen oder Rosinen, die man 1 Stunde in heissem Wasser geweicht und wieder abgetrocknet hat, schiebt den Schmarren noch für 2-3 Minuten in den Ofen und serviert ihn sehr heiss auf einer Schüssel aufgetürmt und reichlich mit Vanille-Zucker bestreut.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
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