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	<title>Kalbsfüße &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Kalbfleischsülze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 17:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[20er Jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[Kalbfleischs&#252;lze 1 Kalbskopf Essig 1 &#8212;2 Kalbsf&#252;&#223;e Salz Suppengr&#252;n 6&#160; &#8211; 10 saure Gurken Der vorbereitete Kalbskopf und die Kalbsf&#252;&#223;e werden&#160;&#252;berbr&#252;ht und mit Suppengr&#252;n und Salz ca. 2&#8212;3 Stunden langsam gekocht. Wenn das Fleisch weich ist, wird es von den Knochen gel&#246;st und in beliebig gro&#223;e St&#252;cke geschnitten. Auf diese Menge rechnet man 6&#8212;10 klein <a href="https://historischkochen.de/kalbfleischsuelze/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kalbfleischsülze</h1>
<ul>
<li>
1 Kalbskopf</li>
<li>Essig</li>
<li>1 —2 Kalbsfüße</li>
<li>Salz</li>
<li>Suppengrün</li>
<li>6  &#8211; 10 saure Gurken</li>
</ul>
<p>Der vorbereitete Kalbskopf und die Kalbsfüße werden überbrüht und mit Suppengrün und Salz<br />
ca. 2—3 Stunden langsam gekocht. Wenn das Fleisch weich ist, wird es von den Knochen gelöst und in beliebig große Stücke geschnitten. Auf diese Menge rechnet man 6—10 klein geschnittene saure Gurken. Die Brühe, die ziemlich eingekocht sein muss, wird scharf mit Essig und Salz abgeschmeckt und durch ein Sieb<br />
über das zerschnittene Fleisch gegeben. Man gießt in eine Schüssel einen Spiegel aus der Brühe, und, wenn dieser erstarrt ist, legt man das geschnittene Fleisch hinein und gießt die übrige Brühe<br />
darüber.</p>
<p>45,) Jüdisches Rezept, Düsseldorf, 1926</p>
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		<title>Beef Royal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 15:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Sülze]]></category>
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					<description><![CDATA[2-2,5 kg Rindfleisch legt man einige Tage in Essig, spickt es geh&#246;rig und l&#228;sst es mit 4 Kalbsf&#252;&#223;en, Lorbeerbl&#228;ttern, Chalotten, einer in Scheiben geschnittenen Zitrone, Pfeffer, Salz und ca. 750 ml Rotwein 3 Stunden fest verschlossen langsam k&#246;cheln. Nun nimmt man das Fleisch heraus, gibt etwas braun gebrannten Zucker zu der Br&#252;he, und sch&#252;ttet sie <a href="https://historischkochen.de/beef-royal/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2-2,5 kg Rindfleisch legt man einige Tage in Essig, spickt es gehörig und lässt es mit 4 Kalbsfüßen, Lorbeerblättern, Chalotten, einer in Scheiben geschnittenen Zitrone, Pfeffer, Salz und ca. 750 ml Rotwein 3 Stunden fest verschlossen langsam köcheln. Nun nimmt man das Fleisch heraus, gibt etwas braun gebrannten Zucker zu der Brühe, und schüttet sie durch ein Haarsieb darüber.</p>
<p>32.) Würzburg, 1862</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kalbfleisch in Gelee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 15:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Man schneidet das Vorderviertel eines Kalbes in kleine viereckige St&#252;ckchen, w&#228;scht sie mit hei&#223;em Wasser und bringt sie mit 2 blanchierten Kalbsf&#252;&#223;en und Salz um Kochen, gibt&#160; nach dem Absch&#228;umen&#160; reichlich Weinessig, ganzen Pfeffer, Nelken, einige Lorbeerbl&#228;tter, etwas Zitronenschale oder einige St&#252;cke Muskatbl&#252;te hinzu, und lasse das Fleisch langsam weich kochen. Dann nehme man es <a href="https://historischkochen.de/kalbfleisch-in-gelee/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man schneidet das Vorderviertel eines Kalbes in kleine viereckige Stückchen, wäscht sie mit heißem Wasser und bringt sie mit 2 blanchierten Kalbsfüßen und Salz um Kochen, gibt  nach dem Abschäumen  reichlich Weinessig, ganzen Pfeffer, Nelken, einige Lorbeerblätter, etwas Zitronenschale oder einige Stücke Muskatblüte hinzu, und lasse das Fleisch langsam weich kochen. Dann nehme man es heraus, koche die Brühe noch mit den Kalbsfüßen etwas ein, bis sie kalt zu Gelee wird, rühre den Schnee einiger Eiweiß hinein und lasse die Brühe durch ein Tuch laufen.</p>
<p>Das Fleisch wird nun in einige naß gemachte Formen gelegt und die Brühe darüber geschüttet. Zum Anrichten wird es gestürzt.</p>
<p>32.) Würzburg, 1862</p>
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		<title>Weißsauer nach Mecklenburger Art</title>
		<link>https://historischkochen.de/weissauer-nach-mecklenburger-art/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 15:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Mecklenburger Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Möhre]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweinefüße]]></category>
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					<description><![CDATA[1,5 &#8211; 2 kg Schweinef&#252;&#223;e oder Kalbsf&#252;&#223;e 4 Liter Salzwasser 2,5 kg G&#228;nsefleisch oder Entenfleisch 40 g Salz Petersilienwurzeln 1 kleine Sellerieknolle 1 Mohrr&#252;be 2 Zwiebeln 1 Lorbeerblatt 8 Pfefferk&#246;rner Essig oder Zitrone Die Schweinef&#252;&#223;e- oder Kalbsf&#252;&#223;e abwaschen, putzen und in kaltem Salzwasser aufsetzen. Nun f&#252;r 1 Stunde kochen. G&#228;nsefleich oder Entenfleisch schneiden, Salz hinzuf&#252;gen <a href="https://historischkochen.de/weissauer-nach-mecklenburger-art/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1,5 &#8211; 2 kg Schweinefüße oder Kalbsfüße</li>
<li>4 Liter Salzwasser</li>
<li>2,5 kg Gänsefleisch oder Entenfleisch</li>
<li>40 g Salz</li>
<li>Petersilienwurzeln</li>
<li>1 kleine Sellerieknolle</li>
<li>1 Mohrrübe</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>8 Pfefferkörner</li>
<li>Essig oder Zitrone</li>
</ul>
<p>Die Schweinefüße- oder Kalbsfüße abwaschen, putzen und in kaltem Salzwasser aufsetzen. Nun für 1 Stunde kochen. Gänsefleich oder Entenfleisch schneiden, Salz hinzufügen und so lange kochen, bis das Fleisch fast gar ist. Geputztes und zerkleinertes Gemüse zusammen mit Lorbeerblatt, Pfefferkörnern und Essig oder Zitrone zum Fleisch geben und noch weitere 10 Minuten köcheln lassen. Nun Schichtweise in Gläser füllen. Die Brühe zum Entfetten durch ein Tuch abgießen und über das Fleisch in den Gläser gießen.</p>
<p>Mecklenburg</p>
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		<title>Kalbsbraten, Saurer</title>
		<link>https://historischkochen.de/kalbsbraten-saurer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 10:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kalb]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Hessisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbsfüße]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
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					<description><![CDATA[Kalbsbraten Zwiebeln Salz Pfeffer Zitronenschale fetter Speck Kalbsf&#252;&#223;e Rotwein Fleischbr&#252;he Zitronensaft Essig Den Kalbsbraten legt man vier Tage mit Zwiebeln, Pfeffer, Salz und einer Zitronenschale in Essig. Dann legt man unten in einer Bratpfanne eine Lage Speck, hierauf zwei Kalbf&#252;&#223;e und den wie angegeben bereiteten Braten darauf, den man in seinem Saft braten l&#228;sst. Man <a href="https://historischkochen.de/kalbsbraten-saurer/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Kalbsbraten</li>
<li>Zwiebeln</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Zitronenschale</li>
<li>fetter Speck</li>
<li>Kalbsfüße</li>
<li>Rotwein</li>
<li>Fleischbrühe</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>Essig</li>
</ul>
<p>Den Kalbsbraten legt man vier Tage mit Zwiebeln, Pfeffer, Salz und einer<br />
Zitronenschale in Essig. Dann legt man unten in einer Bratpfanne eine Lage<br />
Speck, hierauf zwei Kalbfüße und den wie angegeben bereiteten Braten darauf, den<br />
man in seinem Saft braten lässt. Man halte den Deckel zu und wende den Braten<br />
nur, wenn er halb gar ist. Dann schüttet man gleichzeitig einen Schoppen roten<br />
Wein, etwas Fleischbrühe und Zitronensaft hinzu und lässt ihn damit ferner<br />
durchkochen. Die übrige Brühe schlägt man als Sauce durch. Kalt ist sie Gelee.</p>
<p>5.) Frankfurt am Main, 1887</p>
]]></content:encoded>
					
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