<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kapaun &#8211; Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="https://historischkochen.de/tag/kapaun/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://historischkochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Mar 2013 08:29:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.2</generator>
	<item>
		<title>Hähnchen mit Sauerkraut gebacken</title>
		<link>https://historischkochen.de/hahnchen-mit-sauerkraut-gebacken/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/hahnchen-mit-sauerkraut-gebacken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 08:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapaun]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Teig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=7593</guid>

					<description><![CDATA[Man br&#228;t das H&#228;hnchen im Backofen nur halb fertig, kocht das Sauerkraut im Topf halb gar. Nun wird das Sauerkraut gehackt, in eine Kasserole etwas Butter und ein wenig Mehl gegeben und braun gemacht; hierauf kommt das gehackte <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kohl, &#214;sterreich&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/kraut/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kraut</a> und eine gute Portion saurer Rahm dazu, welch alles durcheinander eine kurze Zeit <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;d&#228;mpfen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Fleisch, Gem&#252;se usw. mit etwas Fett und wenig Fl&#252;ssigkeit in festschlie&#223;ender Casserole durch den sich entwickelnden Dampf langsam gar kochen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/daempfen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">d&#228;mpfen</a> muss. Nun <a href="https://historischkochen.de/hahnchen-mit-sauerkraut-gebacken/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man brät das Hähnchen im Backofen nur halb fertig, kocht das Sauerkraut im Topf halb gar. Nun wird das Sauerkraut gehackt, in eine Kasserole etwas Butter und ein wenig Mehl gegeben und braun gemacht; hierauf kommt das gehackte Kraut und eine gute Portion saurer Rahm dazu, welch alles durcheinander eine kurze Zeit dämpfen muss. Nun nimmt man eine Schüssel, worin das Hähnchen kommen soll, bestreicht diese mit Butter, schüttete eine Lage Kraut darauf und faßt den Rand der Schüssel mit Teig ein. Jetzt wird das Hähnchen in die Schüssel gelegt, mit Kraut bedeckt und dieses wie bei einer Pastete geformt, mit Semmelmehl bestreut und im Backofen fertig gebacken.</p>
<p>17.) Franken,  1822</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/hahnchen-mit-sauerkraut-gebacken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kapauner-Sülze</title>
		<link>https://historischkochen.de/kapauner-sulze/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/kapauner-sulze/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 06:13:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Kapaun]]></category>
		<category><![CDATA[Sülze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=3906</guid>

					<description><![CDATA[Hacke einen geputzten <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kapaun&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kapaun oder Kapphahn oder Masthahn ist ein im Alter von 12 Wochen kastrierter und gem&#228;steter Hahn. (kap = indogermanisch schneiden)Sein Fleisch ist besonders milt, weiss und fett.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/kapaun/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kapaun</a> kelin, gebe 4 St&#252;ck Kalbsf&#252;sse dazu, lasse es kochen, bis es sich s&#252;lzt, dann gebe Zitronenschalen, Muskatbl&#252;te, Nelken, und ein wenig Safran dazu, dr&#252;cke Zitronensaft daran, la&#223; es durch ein Tuch laufen, und stelle es an einen k&#252;hlen Ort, und verziere es nach Belieben. 1802 Bayrisches Rezept]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hacke einen geputzten Kapaun kelin, gebe 4 Stück Kalbsfüsse dazu, lasse es kochen, bis es sich sülzt, dann gebe Zitronenschalen, Muskatblüte, Nelken, und ein wenig Safran dazu, drücke Zitronensaft daran, laß es durch ein Tuch laufen, und stelle es an einen kühlen Ort, und verziere es nach Belieben.</p>
<p>1802</p>
<p>Bayrisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/kapauner-sulze/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kapaun</title>
		<link>https://historischkochen.de/kapaun/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/kapaun/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:44:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hähnchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapaun]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=1470</guid>

					<description><![CDATA[1 Kapaun Speckscheiben Pfeffer, Salz Butter, Zwiebeln M&#246;hren Brunnenkresse Essig Der rein ausgenommene und ausgewaschene Kapaun bekommt seine Beine mit einem Holzspie&#223;chen zusammen gesteckt. Die Brust wird mit Speckscheiben belegt, mit Pfeffer und Salz bestreut und der Vogel so in einer Bratpfanne mit Butter, einigen Zwiebeln und gelben R&#252;ben ungef&#228;hr eine Stunde gelb gebraten. Beim <a href="https://historischkochen.de/kapaun/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Kapaun<br />
Speckscheiben<br />
Pfeffer, Salz<br />
Butter, Zwiebeln<br />
Möhren<br />
Brunnenkresse<br />
Essig</p>
<p>Der rein ausgenommene und ausgewaschene Kapaun bekommt seine Beine mit einem<br />
Holzspießchen zusammen gesteckt. Die Brust wird mit Speckscheiben belegt, mit<br />
Pfeffer und Salz bestreut und der Vogel so in einer Bratpfanne mit Butter,<br />
einigen Zwiebeln und gelben Rüben ungefähr eine Stunde gelb gebraten. Beim<br />
Anrichten nimmt man die Speckscheiben herunter und legt den Kapaun auf eine<br />
Schüssel voll Brunnenkresse, die mit Essig besprengt ist.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/kapaun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
