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	<title>Kartoffelbrei &#8211; Historisch Kochen</title>
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		<title>Himmel un Äd &#8211; Himmel und Erde &#8211; Tradition aus dem Rheinland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 11:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelmus]]></category>
		<category><![CDATA[Blutwurst]]></category>
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		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalener Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland]]></category>
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					<description><![CDATA[Himmel un &#196;d &#8211; Himmel und Erde &#8211; Jahrhundertealte Tradition im Rheinland Himmel un &#196;d ist ein Gericht, welches wahrscheinlich schon seit mehr als 500 Jahren im Rheinland gegessen wird, man findet es auch heutzutage noch in der Hausmannskost aber auch in manchen traditionellen Restaurants. Hierbei handelt es sich um ein einfaches und herzhaftes Gericht, <a href="https://historischkochen.de/himmel-un-aed-himmel-und-erde-tradition-aus-dem-rheinland/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Himmel un Äd &#8211; Himmel und Erde &#8211; Jahrhundertealte Tradition im Rheinland</h1>
<p>Himmel un Äd ist ein Gericht, welches wahrscheinlich schon seit mehr als 500 Jahren im Rheinland gegessen wird, man findet es auch heutzutage noch in der Hausmannskost aber auch in manchen traditionellen Restaurants.</p>
<p>Hierbei handelt es sich um ein einfaches und herzhaftes Gericht, das immer noch in der Region beliebt ist.</p>
<p>Anbei ein Rezept für &#8220;Himmel un Äd&#8221;:</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>500 g Kartoffeln</li>
<li>500 g Äpfel, säuerliche Sorten</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>200 g Blutwurst (alternativ: Leberwurst oder Mettwurst)</li>
<li>2 EL Butter oder Schmalz</li>
<li>Salz und Pfeffer nach Geschmack</li>
<li>Apfelmus oder eingemachte Rote Bete als Beilage</li>
</ul>
<p>Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in einem Topf mit gesalzenem Wasser kochen, bis sie weich sind. Während die Kartoffeln kochen, die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Die Blutwurst in Scheiben schneiden.</p>
<p>In einer Pfanne die Butter oder das Schmalz erhitzen und die Blutwurstscheiben darin anbraten, bis sie knusprig sind. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. In derselben Pfanne die Zwiebelringe anbraten, bis sie goldbraun sind.</p>
<p>Die gekochten Kartoffeln abgießen und stampfen. Die Äpfel hinzufügen und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Kartoffel-Apfel-Mischung auf einem Teller anrichten und die gebratenen Blutwurstscheiben und Zwiebelringe darüber verteilen.</p>
<p>Servieren Sie &#8220;Himmel un Äd&#8221; mit Apfelmus oder eingemachter Roter Bete als Beilage.</p>
<p>Rheinland</p>
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		<item>
		<title>Kartoffelpüree</title>
		<link>https://historischkochen.de/kartoffelpueree/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 11:50:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Hessisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Püree]]></category>
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					<description><![CDATA[Kartoffeln Butter S&#252;&#223;er Rahm oder Milch Salz Gute, mehlige Kartoffeln, die roh gesch&#228;lt und rein gewaschen sind, werden in Salzwasser weich gekocht, das Wasser wird dann abgegossen und die Kartoffeln werden trocken und so hei&#223; wie m&#246;glich durch ein Sieb getrieben und mit 1/4tel so viel frischer Butter, wie das Durchgetriebene betr&#228;gt , und etwas <a href="https://historischkochen.de/kartoffelpueree/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Kartoffeln</li>
<li>Butter</li>
<li>Süßer Rahm oder Milch</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Gute, mehlige Kartoffeln, die roh geschält und rein gewaschen sind, werden in Salzwasser weich gekocht, das Wasser wird dann abgegossen und die Kartoffeln werden trocken und so heiß wie möglich durch ein Sieb getrieben und mit 1/4tel so viel frischer Butter, wie das Durchgetriebene beträgt , und etwas süßem Rahm oder Milch auf dem Feuer bis zum Heißwerden verrührt und mit dem nötigen Salz gewürzt. Dies Pürée muß sehr weiß, schaumig und zart aussehen.</p>
<p>Frankfurt, 1871</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Leineweber</title>
		<link>https://historischkochen.de/leineweber/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 16:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kartoffelgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bergisches Land]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalener Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbergisches Land]]></category>
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					<description><![CDATA[Leineweber Ein klassisches Bauerngericht, das auch im Bergischen Land zubereitet wird. 750 g&#160;Kartoffelbrei 3 Eier 3 EL Mehl 1 Prise Salz 1 TL Backpulver Aus allen&#160;Zutaten&#160;wird ein Teig ger&#252;hrt.&#160;Man erhitzt eine Pfanne mit Fett und gibt vom Teil essl&#246;ffelweise&#160;ins hei&#223;e Fett und br&#228;t daraus&#160;Kartoffelpl&#228;tzchen. Zu Leineweber serviert man <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;R&#252;benkraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;R&#252;bensirup&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/ruebenkraut/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">R&#252;benkraut</a>, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Apfelkraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Ein aus Apfelsaft gekochter Apfelsirup.Meist wird auch Birnensaft mit verkocht. Von der Konsistenz ist Apfelkraut &#228;hnlich wie R&#252;bensirup.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/apfelkraut/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Apfelkraut</a> oder Apfelmus oder&#160;&#160;auch eine Scheibe <a href="https://historischkochen.de/leineweber/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Leineweber</h1>
<p>Ein klassisches Bauerngericht, das auch im Bergischen Land zubereitet wird.</p>
<ul>
<li>750 g Kartoffelbrei</li>
<li>3 Eier</li>
<li>3 EL Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
</ul>
<p>Aus allen Zutaten wird ein Teig gerührt. Man erhitzt eine Pfanne mit Fett und gibt vom Teil esslöffelweise ins heiße Fett und brät daraus Kartoffelplätzchen.</p>
<p>Zu Leineweber serviert man Rübenkraut, Apfelkraut oder Apfelmus oder  auch eine Scheibe Schwarzbrot.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bergisches Land, NRW</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Verschiedene Kartoffelgerichte</title>
		<link>https://historischkochen.de/verschiedene-kartoffelgerichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2015 17:56:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[20er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelpuffer]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelpüree]]></category>
		<category><![CDATA[Pellkartoffeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Winterkartoffeln setzt man mit kaltem Wasser und Salz auf, neue Kartoffeln werden mit heisem Wasser und Salz aufgesetzt, Pellkartoffeln in der Schale setzt man ebenfalls mit hei&#223;em Wasser auf. Zu Kartoffelsalat eignen sich harte, nicht mehlige Kartoffeln am besten. Bei den verschiedenen Kartoffelgem&#252;sen bereite man die Mehlschwitze nicht so dick wie sonst, da Kartoffeln selbst <a href="https://historischkochen.de/verschiedene-kartoffelgerichte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Winterkartoffeln setzt man mit kaltem Wasser und Salz auf, neue Kartoffeln werden mit heisem Wasser und Salz aufgesetzt, Pellkartoffeln in der Schale setzt man ebenfalls mit heißem Wasser auf. Zu Kartoffelsalat eignen sich harte, nicht mehlige Kartoffeln am besten. Bei den verschiedenen Kartoffelgemüsen bereite man die Mehlschwitze nicht so dick wie sonst, da Kartoffeln selbst das Gericht sämiger machen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Kartoffelbrei</h1>
<ul>
<li>1 kg Kartoffeln</li>
<li>Butter oder Margarine</li>
<li>1 EL Salz</li>
<li>1/2 l Milch oder Brühe</li>
</ul>
<p>Die Kartoffeln werden mit Salzkartoffeln gekocht und nach dem Abgießen entweder mit Wasser, Salz, und Margarine  oder<br />
mit Milch, Salz und Butter noch heiß auf dem Herd schaumig gerührt. Um einen gleichmäßigen Brei zu erhalten, kann man die Kartoffeln auch durch ein Sieb streichen oder durch eine Kartoffelpresse drücken.</p>
<p>Anmerkung:<br />
Wenn Sie ihren elektrischen Mixer verwenden, erhalten Sie in der Regel keinen schönen Kartoffelbrei, sondern einen ziehigen Kartoffelpamps. Der Beste Kartoffelbrei ist immer noch der per Hand gerührte!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Kartoffelbrei zu Körbchen gespritzt</h1>
<ul>
<li>500 g Kartoffeln</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>2 EL Butter</li>
<li>1 Eigelb zum Bestreichen</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Der Kartoffelbrei wird wie oben angegeben zu Kartoffelbrei gerührt. Der erkaltete Kartoffelbrei wird mit 2 Eigelb vermischt und<br />
auf ein Blech gespritzt, mit Eigelb bestrichen und im Backofen gebacken.</p>
<h1>Kartoffelbällchen</h1>
<ul>
<li>500 g Kartoffeln</li>
<li>etwas Mehl, wenn die Kartoffeln nicht sehr fest kochend sind</li>
<li>1—2 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>Muskat</li>
</ul>
<p>Die gekochten Kartoffeln werden gerieben und die Masse mit den Zutaten abgeschmeckt; dann formt man Bällchen, die man auch panieren kann, und brät sie in reichlich Fett goldbraun aus.</p>
<h1>Kartoffelrand</h1>
<ul>
<li>1 kg gekochte Kartoffeln</li>
<li>Salz</li>
<li>3 ganze Eier</li>
<li>Muskat</li>
<li>1 EL geriebenen Käse</li>
<li>25 g Fett</li>
</ul>
<p>Die zerstampften Kartoffeln werden mit den übrigen Zutaten gut verrührt, in eine mit Fett ausgestrichene Randform gefüllt und 30-45 Minuten überbacken.</p>
<h1>Gebackene Kartoffelplätzchen</h1>
<ul>
<li>1 kg gekochte Kartoffeln</li>
<li>Muskat</li>
<li>1—2 Eier</li>
<li>Mehl od. Semmelmehl</li>
<li>Salz</li>
<li>Fett</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Man reibe die Kartoffeln oder treibe sie durch eine Maschine, vermenge den erhaltenen Brei mit 1 —2 Eiern, Salz, Pfeffer, Muskat und etwas Mehl oder geriebener Semmel, formt dann breitgedrückte Kloße, wie Beefsteak, und brate sie auf einer Pfanne auf beiden Seiten braun. Vorzügliche Beigabe zu Rotkohl.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Kartoffelschnibbelkuchen</h1>
<ul>
<li>1 kg Kartoffelstifte</li>
<li>1/2 TL Salz</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Fett zum Backen</li>
<li>2 EL Mehl</li>
</ul>
<p>Man schneidet die rohen, geschälten Kartoffeln in lange Stifte, gibt Ei, Mehl, Salz über die abgetrockneten Kartoffelstifte, vermischt<br />
die Zutaten gründlich. In einer flachen Pfanne lässt man Fett heiß werden, gibt eine Lage Kartoffelstifte hinein, lässt sie<br />
anbraten und deckt die Pfanne zu, nach einiger Zeit wendet man den Kuchen um und lässt ihn auf der zweiten Seite backen<br />
(Garzeit mindestens 20 Minuten).</p>
<h1>Kartoffelgemüse</h1>
<ul>
<li>1—1,5 kg Kartoffeln</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Wasser oder Fleischbrühe oder Milch</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>Muskat</li>
<li>2 EL Fett</li>
<li>1 —2 EL gewiegte Petersilie</li>
</ul>
<p>Die kleingeschnittene Zwiebel wird in Fett geröstet, die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln hinzugefügt, in Fleischbrühe<br />
oder Wasser mit Salz gar gekocht. Dann gibt man das angerührte Mehl hinzu, streut Petersilie darüber und schmeckt mit Salz<br />
und Muskat ab. Macht man das Kartoffelgemüse milchig, so gibt man an die Kartoffeln, wenn sie halb gar sind, Milch hinzu.</p>
<h1>Petersilienkartoffeln</h1>
<ul>
<li>1—1,5 kg Kartoffeln</li>
<li>500 ml Brühe oder Milch</li>
<li>40 g Butter oder Tomor</li>
<li>Salz</li>
<li>Muskat</li>
<li>40 g Mehl</li>
<li>1 EL gehackte Petersilie</li>
</ul>
<p>Die Kartoffeln werden in der Schale gekocht, abgezogen, in dicke Scheiben geschnitten; aus Fett und Mehl macht man eine<br />
helle Mehlschwitze, füllt Brühe oder Milch langsam auf, schmeckt sie mit Salz und Muskat ab und gibt sie über die Kartoffeln.<br />
Kurz vor dem Anrichten mischt man die Petersilie darunter.</p>
<h1>Rahmkartoffeln</h1>
<ul>
<li>1 kg Kartoffeln</li>
<li>125 &#8211; 250 ml saure Sahne</li>
<li>60 g Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Geschälte Pellkartoffeln werden in nicht zu dünne Scheiben geschnitten. Man zerlässt die Butter, gibt Kartoffeln und Salz<br />
hinein und lässt die Kartoffeln darin durchdämpfen. Wenn sie sich bräunen, gibt man die Sahne daran, lässt alles einmal aufkochen<br />
und 15 Minuten am Rande des Herdes ziehen. Will man die Kartoffeln sehr saftig haben, gießt man noch etwas Flüssigkeit<br />
daran. Man kann sie auch mit etwas Essig abschmecken.</p>
<h1>Senfkartoffeln</h1>
<ul>
<li>1— 1,5 kg gekochte Pellkartoffeln</li>
<li>40 g Butter oder Fett</li>
<li>15 g Zwiebeln</li>
<li>40 g Mehl</li>
<li>750 ml Brühe oder Wasser</li>
<li>2 EL Senf</li>
<li>2 EL Essig</li>
<li>8 Pfefferkörner</li>
</ul>
<p>Die Kartoffeln werden abgezogen, in Scheiben geschnitten und die fertige Sauce darüber gegeben. In Fett dünstet man<br />
die Zwiebel, gibt das Mehl dazu, füllt die Brühe auf, kocht die Sauce 10 Minuten mit den Pfefferkörnern, gibt dann Senf und<br />
Essig hinzu und gießt sie über die Kartoffeln.</p>
<h1>Heringskartoffeln</h1>
<p>Einfache Art:</p>
<ul>
<li>3 Heringe</li>
<li>30 g Fett</li>
<li>1 Gewürzkorn</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Pfefferkorn</li>
<li>30 g Mehl</li>
<li>750 g Kartoffeln</li>
<li>500 ml Wasser oder Milch oder  Halb-und-Halb Milch und Sahne</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Feine Art:</p>
<ul>
<li>3 Heringe</li>
<li>125 ml Sahne</li>
<li>750 g Kartoffeln</li>
<li>1 Prise Pfeffer</li>
<li>Milch oder Wasser nach Bedarf</li>
<li>80 g Butter oder Tomor</li>
<li>Essig nach Belieben</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>Salz nach Geschmack</li>
</ul>
<p>Die Zwiebel wird geschält, gewürfelt und in dem Fett geschwitzt, dann die Heringe und die saure Sahne dazu gegeben. Die als Pellkartoffel gekochten und geschälten, in Scheiben geschnittenen Kartoffeln vermischt man damit, verdünnt das Gericht<br />
mit etwas Milch oder Wasser, schmeckt es mit Pfeffer und Essig ab. Man kann das Gericht auch mit Semmelbrösel und Butter<br />
einige Minuten überbacken.</p>
<h1>Gefüllte Kartoffeln</h1>
<ul>
<li>6 große, gleichmäßige Kartoffeln</li>
</ul>
<p>Füllung:</p>
<ul>
<li>125 g Fleischreste, gehackt</li>
<li>10 g Fett</li>
<li>Petersilie</li>
<li>Salz</li>
<li>Zwiebel</li>
<li>1 Eigelb</li>
</ul>
<p>Zum Dämpfen:</p>
<ul>
<li> 30 g Fett<br />
10 g Fett Wasser od. Tomatensauce</li>
</ul>
<p>Die Kartoffeln werden als Pellkartoffeln halb gargekocht, abgezogen, der Länge nach durchgeschnitten, ausgehöhlt und mit<br />
der aus den übrigen Zutaten bereiteten Füllung hoch angefüllt, entweder in Fett und Wasser oder in Tomatensauce ungefähr<br />
30 Minuten gar gedünstet.</p>
<h1>Kartoffelklöße ohne Eier</h1>
<ul>
<li>1 kg gekochte Kartoffeln</li>
<li>30 g Weißbrotwürfel in 30 g Butter angeröstet</li>
<li>125 g Kartoffelmehl</li>
<li>250 ml kochende Milch oder Wasser</li>
</ul>
<p>Die am Tage vorher gekochten und geschälten Kartoffeln werden gerieben, das gesiebte Kartoffelmehl und Salz darauf<br />
gestreut und mit der kochenden Flüssigkeit über brüht. Man verrührt die Masse gut, formt apfelgroße Kloße, die man mit 2—3<br />
gerösteten Semmelbröckchen füllt und 20 Minuten in Salzwasser gar gekocht.</p>
<h1>Kartoffelklöße von gekochten Kartoffeln mit Eiern</h1>
<p>Für 6—8 Personen</p>
<ul>
<li>2 kg gekochte Kartoffeln</li>
<li>1 EL Fett</li>
<li>1—2 Eier</li>
<li>Semmel</li>
<li>Salz</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Mehl nach Bedarf</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>nach Belieben geröstete Semmelbröckchen</li>
</ul>
<p>Die am Tage vorher gekochten und abgezogenen Kartoffeln werden fein gerieben, dann gibt man die in Fett gebräunte<br />
Zwiebel, Salz, Pfeffer, 1 —2 Eier, geriebene Semmel und Mehl nach Bedarf zu und formt Klöße, die man in kochendem Wasser<br />
ohne Deckel kochen läßt. Kommen die Klöße an die Oberfläche des Wassers, so lasse man sie bei schwachem Feuer 1 0—15 Minuten<br />
ziehen und gebe sie zu Obst oder Fleischsauce. Man kann in jeden Kloß vor dem Kochen geröstete Semmelbröckchen hineinstecken.</p>
<h1>Kartoffelklöße von rohen Kartoffeln</h1>
<ul>
<li>1—1,5 kg Kartoffeln</li>
<li>Mehl, etwas Grieß od. gekochte Kartoffeln n. Bedarf</li>
<li>2—3 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Fett</li>
<li>Muskat</li>
</ul>
<p>Große rohe Kartoffeln werden geschält, gerieben und durch ein Tuch gepreßt. Von dem ablaufenden Kartoffelwasser füge<br />
man das erhaltene Kartoffelmehl, das sich am Boden der Schüssel ansammelt dazu, sowie nach Belieben 2—3 Eier, Salz, Pfeffer,<br />
etwas Zucker und Muskat. Zu Klößen muß man nach Bedarf Mehl, etwas Grieß oder gekochte Kartoffeln dazu geben, sonst<br />
kann man von diesem Teig auch Kartoffelpuffer backen. Die Klöße werden wie oben angegeben gekocht, die Kartoffelpuffer<br />
in Öl oder Palmin gebacken.</p>
<h1>Reibekuchen</h1>
<ul>
<li>2 kg Kartoffeln</li>
<li>250 ml kochende Milch</li>
<li>2 Eier</li>
<li>30 g Kartoffelmehl</li>
<li>1 Messerspitze Salz</li>
</ul>
<p>Die Kartoffeln werden schnell in eine Schüssel mit Wasser gerieben, in einem Tuch leicht ausgepreßt, mit Salz, dem abgesetzten Kartoffelmehl, Eigelb und Milch vermischt, der Eischnee leicht durch gezogen; in der Stielpfanne in heißem Fett werden<br />
kleine Kuchen von beiden Seiten kroß und braun gebacken.</p>
<h1>Kartoffelwürste</h1>
<ul>
<li>1—1,25 kg rohe Kartoffeln</li>
<li>125 g rohes Nierenfett</li>
<li>1—2 Eier</li>
<li>1 TL Ingwer</li>
<li>3 geweichte Brötchen</li>
<li>1 EL Salz</li>
</ul>
<p>Die rohen Kartoffeln reibt man, ebenso das Fett, verrührt alles zu einem Teig und füllt ihn in kleine, gereinigte Därme,<br />
die man ab und zu mit einer Stopfnadel durchsticht, damit die Luft entweicht. Sie werden mit kaltem Wasser aufgesetzt und<br />
gargekocht. Erkaltet werden sie in der Pfanne auf beiden Seiten braun gebacken; dazu reicht man Apfelmus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>45,) Jüdische Küche, Düsseldorf, 1926</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gebratene Kartoffel-Laibchen</title>
		<link>https://historischkochen.de/gebratene-kartoffel-laibchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 09:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelpüree]]></category>
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					<description><![CDATA[Dazu kann man &#252;briggebliebenes Kartoffel-P&#252;ree verwenden und rechnet f&#252;r jede Tasse voll ein ganzes Ei, welches man nebst dem noch n&#246;tigen Salz, sowie einem St&#228;ubchen Zucker t&#252;chtig mit den Kartoffeln vermehrt, aus denen man dann 3-5 cm&#160; lange und 1,5 cm dicke Laibchen formt, die man in Mehl umdreht und in einer Pfanne mit H&#252;hnerfett <a href="https://historischkochen.de/gebratene-kartoffel-laibchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu kann man übriggebliebenes Kartoffel-Püree verwenden und rechnet für jede Tasse voll ein ganzes Ei, welches man nebst dem noch nötigen Salz, sowie einem Stäubchen Zucker tüchtig mit den Kartoffeln vermehrt, aus denen man dann 3-5 cm  lange und 1,5 cm dicke Laibchen formt, die man in Mehl umdreht und in einer Pfanne mit Hühnerfett oder Butter auf nicht zu raschem Feuer goldbraun bratet und als Beilage zu Fleischspeisen verwendet.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
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		<title>Kartoffel-Reif</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 09:22:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[Man macht aus acht grossen Kartoffeln ein nicht zu d&#252;nnes und nicht zu feuchtes Kartoffel-P&#252;ree wie bei &#160;http://www.historisch-kochen.de/2012-02-19-kartoffel-puree/&#160; . Zu vier Tassen von diesem P&#252;ree r&#252;hrt man, eines nach dem anderen, drei ganze Eier und schl&#228;gt es auf dem Fe&#252;r bis es ganz glatt und fein ist. Eine Ring-Form wird gut mit Butter ausgestrichen, die <a href="https://historischkochen.de/kartoffel-reif/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man macht aus acht grossen Kartoffeln ein nicht zu dünnes und nicht zu feuchtes Kartoffel-Püree wie bei  <a href="http://www.historisch-kochen.de/2012-02-19-kartoffel-puree/">http://www.historisch-kochen.de/2012-02-19-kartoffel-puree/</a>  .</p>
<p>Zu vier Tassen von diesem Püree rührt man, eines nach dem anderen, drei ganze Eier und schlägt es auf dem Feür bis es ganz glatt und fein ist. Eine Ring-Form wird gut mit Butter ausgestrichen, die Kartoffel werden hineingefüllt, oben mit Butter bestrichen und im heissen Ofen 25-30 Minuten hellgelb gebacken; man lässt die Form, nachdem man sie aus dem Ofen nimmt, einige Minuten stehen, ehe man sie stürzt. In die Mitte des Ringes füllt man ein beliebiges Ragout von Fleisch oder Fisch.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
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		<title>Erdäpfel-Sterz &#8211; Ungarisches Kartoffel-Püree</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 07:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man kocht 6-8 grosse Kartoffel in der Schale weich; in der Zwischenzeit r&#246;stet man in einem L&#246;ffel Suppen- oder H&#252;hnerfett zwei kleine, in d&#252;nne Ringe geschnittene Zwiebeln egal goldfarben, die weichen Kartoffeln werden gesch&#228;lt, auf einem Brett mit dem Rollholz fein zerdr&#252;ckt, sie werden in der Pfanne mit den Zwiebeln gut vermengt und wird wenn <a href="https://historischkochen.de/erdapfel-sterz-ungarisches-kartoffel-puree/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kocht 6-8 grosse Kartoffel in der Schale weich; in der Zwischenzeit röstet man in einem Löffel Suppen- oder Hühnerfett zwei kleine, in dünne Ringe geschnittene Zwiebeln egal goldfarben, die weichen Kartoffeln werden geschält, auf einem Brett mit dem Rollholz fein zerdrückt, sie werden in der Pfanne mit den Zwiebeln gut vermengt und wird wenn nötig, noch etwas Fett hinzugefügt.</p>
<p><a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/02/kartoffelbreia-1-2014-02-13.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/02/kartoffelbreia-1-2014-02-13-300x168.jpg" alt="kartoffelbreia-1-2014-02-13" width="300" height="168" class="alignnone size-medium wp-image-10593" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/02/kartoffelbreia-1-2014-02-13-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/02/kartoffelbreia-1-2014-02-13-128x72.jpg 128w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/02/kartoffelbreia-1-2014-02-13.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p> Die Kartoffel werden sehr heiss zu Fleischspeisen oder zu gekochter Wurst servirt.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
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		<title>Kartoffel-Püree mit Zwiebeln nach ungarischer Art</title>
		<link>https://historischkochen.de/kartoffel-puree-mit-zwiebeln-nach-ungarischer-art/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 07:43:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man kocht die Kartoffel in der Schale, bis sie ganz weich sind und giesst dann das Wasser ab. In der Zwischenzeit hat man eine Zwiebel sehr fein gehackt und in 1/2 EL&#160; Absch&#246;pf- oder H&#252;hnerfett hellgelb ged&#252;nstet. Die Kartoffel werden ganz heiss gesch&#228;lt und eine nach der anderen zu den Zwiebeln gegeben, mit dem Kartoffelst&#246;ssel <a href="https://historischkochen.de/kartoffel-puree-mit-zwiebeln-nach-ungarischer-art/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kocht die Kartoffel in der Schale, bis sie ganz weich sind und giesst dann das Wasser ab. In der Zwischenzeit hat man eine Zwiebel sehr fein gehackt und in 1/2 EL  Abschöpf- oder Hühnerfett hellgelb gedünstet. Die Kartoffel werden ganz heiss geschält und eine nach der anderen zu den Zwiebeln gegeben, mit dem Kartoffelstössel fein verstampft, wobei man Salz und wenn nötig, noch etwas Fett hinzufügen kann und stellt sie dann für einige Minuten auf den Ofen, wobei man sie gut umrührt. Man serviert sie sehr heiss, hübsch aufgetürmt oder mit einem Löffel zu egalen, eiförmigen Stücken ausgestochen als Garnierung zu Fleischspeisen.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
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		<title>Kartoffel-Püree</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 07:40:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Kartoffelpüree]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kartoffel werden gesch&#228;lt, gekocht und f&#252;r einige Minuten mit einem Tuch bedeckt. Anschlie&#223;end dr&#252;ckt man sie mit einem St&#252;ck Butter mit dem Kartoffelst&#246;ssel ganz fein, so dass keine Knollen darin sind, gibt Salz, und nach und nach etwas heissen Rahm oder Milch dazu, wobei man die Kartoffel mit einer Schneerute umr&#252;hrt und schl&#228;gt bis <a href="https://historischkochen.de/kartoffel-puree/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kartoffel werden geschält, gekocht und für einige Minuten mit einem Tuch bedeckt. Anschließend drückt man sie mit einem Stück Butter mit dem Kartoffelstössel ganz fein, so dass keine Knollen darin sind, gibt Salz, und nach und nach etwas heissen Rahm oder Milch dazu, wobei man die Kartoffel mit einer Schneerute umrührt und schlägt bis sie weich, flaumig, sehr zart und weiss sind. Man serviert das Püree auf einer heissen Schüssel hübsch aufgetürmt.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Himmel und Erde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 09:41:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelmus]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g Kartoffelbrei 500&#160; g Apfelmus Butter Eine Backform mit Fett ausstreichen. Anschliessend abwechselnd Kartoffelbrei und Apfelmus schichtweise in die Form geben. Die erste und letzte Schicht sollte Kartoffelbrei sein. Dann in den Backofen geben und gelbbraun ausbacken. Mit brauner Butter &#252;bergossen servieren. Dazu passen sehr gut Bratw&#252;rste.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Kartoffelbrei</li>
<li>500  g Apfelmus</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<p>Eine Backform mit Fett ausstreichen. Anschliessend abwechselnd Kartoffelbrei und Apfelmus schichtweise in die Form geben. Die erste und letzte Schicht sollte Kartoffelbrei sein. Dann in den Backofen geben und gelbbraun ausbacken. Mit brauner Butter übergossen servieren.</p>
<p>Dazu passen sehr gut Bratwürste.</p>
]]></content:encoded>
					
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