<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Knödel &#8211; Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="https://historischkochen.de/tag/knodel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://historischkochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Feb 2026 18:55:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Österreichs kulinarische Kanonenkugeln 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/oesterreichs-kulinarische-kanonenkugeln-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/oesterreichs-kulinarische-kanonenkugeln-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 18:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klösse]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12646</guid>

					<description><![CDATA[Die &#228;ltesten Teigkl&#246;&#223;e der Welt? Kn&#246;del sind in &#214;sterreich seit Jahrhunderten beliebt &#8211; und das nicht ohne Grund. Schon vor &#252;ber 3.000 Jahren wickelten die Bewohner von Pfahlbauten am Ledrosee Fleisch oder Obst in Teig und kochten es. Professor Gams best&#228;tigt: &#8222;Das war im Grunde schon ein Kn&#246;del!&#8220; Die &#228;lteste bildliche Darstellung findet sich &#252;brigens <a href="https://historischkochen.de/oesterreichs-kulinarische-kanonenkugeln-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die ältesten Teigklöße der Welt?</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Knödel sind in Österreich seit Jahrhunderten beliebt – und das nicht ohne Grund. Schon vor über <strong>3.000 Jahren</strong> wickelten die Bewohner von Pfahlbauten am Ledrosee Fleisch oder Obst in Teig und kochten es. Professor Gams bestätigt: <em>„Das war im Grunde schon ein Knödel!“</em> Die älteste bildliche Darstellung findet sich übrigens in einem <strong>Fresko aus dem 12. Jahrhundert</strong> auf Schloss Hocheppan.</p>
<hr />
<h4><strong>Von Fastenknödeln und Knödeltagen</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Im 16. Jahrhundert waren gebackene Fastenknödel bereits so etabliert, dass sie sogar bei Hochzeiten serviert wurden. Die klassischen <strong>Tiroler Knödel</strong> bestehen aus Weizenbrot, etwas Mehl und Speck. Früher gab es sie sonntags aus Weizenmehl. Unter der Woche musste man sich mit Roggen-, Gersten- oder Hafermehl begnügen.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Besonders kurios: <strong>Dienstag und Donnerstag</strong> waren in manchen Regionen Tirols die offiziellen <strong>„Knödeltage“</strong>. An diesen Tagen kam mittags immer Knödel auf den Tisch. Und wer es wagte, an diesen Tagen Vieh auf die Alm zu treiben, riskierte, dass die Herde im Herbst nicht mehr vollzählig heimkehrte; der Aberglaube besagte, die Tiere würden abstürzen.</p>
<h4><strong>Knödelkochen: Eine Kunst für sich</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Wer denkt, Knödelkochen sei einfach, irrt sich. Entweder wird der Teig zum Brei oder zu harten Kugeln, die selbst als Kanonenkugeln durchgehen würden. Eine gute Köchin bewies ihr Können vor allem am Knödel.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Nicht nur Speck und Wurst landeten im Teig: In bürgerlichen Haushalten um 1700 gab es sogar <strong>Fischknödel</strong>. Und in Südtirol waren die <strong>Plentenknödel</strong> aus Buchweizen lange ein Alltagsgericht. Heute sind sie fast verschwunden, könnten aber dank ihrer blutdrucksenkenden Wirkung ein Comeback erleben.</p>
<h4><strong>Nocken und Nudeln: Die Verwandten der Knödel</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Nocken sind flache, handgroße Teiglaibchen, die in Schmalz gebacken werden. Gefüllt mit Fleisch, Käse oder Beeren, waren sie schon immer eine einfache, sättigende Mahlzeit.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Nudeln wurden früher selbst gemacht;  von Bandnudeln bis zu dicken Spaghetti, die durch eine <strong>„Nudeldruck“-Maschine</strong> gepresst wurden. Im Oberland nutzte man dafür Mais-, Gersten- oder Roggenmehl, während im Unterland die Nudeln manchmal sogar wie Krapfen aussahen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/oesterreichs-kulinarische-kanonenkugeln-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Speckknödel 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/speckknoedel/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/speckknoedel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 18:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Klösse]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=10734</guid>

					<description><![CDATA[Speckkn&#246;del sind ein klassisches Gericht der s&#252;ddeutschen und &#246;sterreichischen K&#252;che. Die Zubereitung ist seit Jahrhunderten quer durch alle Bev&#246;lkerungsschichten belegt. Der Varianten gibt es viele, hier eine etwas modernere Interpretation. 250 g&#160;alte Br&#246;tchen oder Wei&#223;brot 200 ml Milch 100 g durchwachsener Speck 1&#160;Zwiebel 1 EL &#214;l 2 EL&#160;Petersilie, gehackt 2 Eier Salz Pfeffer 1 EL <a href="https://historischkochen.de/speckknoedel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Speckknödel sind ein klassisches Gericht der süddeutschen und österreichischen Küche. Die Zubereitung ist seit Jahrhunderten quer durch alle Bevölkerungsschichten belegt. Der Varianten gibt es viele, hier eine etwas modernere Interpretation.</p>
<ul>
<li>250 g alte Brötchen oder Weißbrot</li>
<li>200 ml Milch</li>
<li>100 g durchwachsener Speck</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 EL Öl</li>
<li>2 EL Petersilie, gehackt</li>
<li>2 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>1 EL Schnittlauch, fein geschnitten</li>
</ul>
<p>Die Brötchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Milch erhitzen und über die Brötchen träufeln, alles vermischen und zugedeckt 20 Min. ziehen lassen. Den Speck fein würfeln, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl in der Pfanne erhitzen und den Speck darin ca. 5 Minuten braten lassen, dann die Zwiebel dazugeben und in weiter dünsten lassen, bis die Zwiebeln schön glasig geworden sind. Die Petersilie noch kurz mit dünsten lassen. und nun etwas abkühlen. Wasser salzen und im Topf zum Kochen bringen.  Die Eier verquirlen und mit der Speckmischung mit den Händen unter die Brötchen kneten, dabei die Masse immer wieder leicht zusammendrücken. Den Knödelteig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit nassen Händen pflaumengroße Teigportionen abnehmen und zu kleinen Knödeln rollen. Ins kochende Wasser geben und halb zugedeckt in ca. 15 Minuten  gar ziehen, jedoch nicht  kochen lassen.</p>
<p>Die Knödel kann man als Beilage zu Gemüse und Salat servieren, aber auch als Einlage in eine gute Fleischbrühe als Suppe geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/speckknoedel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schlesisches Himmelreich</title>
		<link>https://historischkochen.de/schlesisches-himmelreich/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/schlesisches-himmelreich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Sep 2013 05:12:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Backobst]]></category>
		<category><![CDATA[Kasseler]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Nelken]]></category>
		<category><![CDATA[Rosine]]></category>
		<category><![CDATA[Schlesisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=9615</guid>

					<description><![CDATA[500 g Backobst, gemischt 500 g Kassler 250 g Rosinen 12 Nelken 2 Zimtstangen Pfeffer Zucker Salz Backobst und Rosinen &#252;ber Nacht in Wasser einweichen. Dann abtropfen lassen und im abgegossenen Wasser den Kassler mit etwas Salz in einem gro&#223;en Topf zum Kochen bringen und ca. 40 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das Fleisch sollte nicht <a href="https://historischkochen.de/schlesisches-himmelreich/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Backobst, gemischt</li>
<li>500 g Kassler</li>
<li>250 g Rosinen</li>
<li>12 Nelken</li>
<li>2 Zimtstangen</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Zucker</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Backobst und Rosinen über Nacht in Wasser einweichen. Dann abtropfen lassen und im abgegossenen Wasser den Kassler mit etwas Salz in einem großen Topf zum Kochen bringen und ca. 40 Minuten sprudelnd kochen lassen. Das Fleisch sollte nicht zu weich werden. Anschließend das eingeweichte Backobst würfeln sowie Rosinen, Nelken und die Zimtstangen zum Fleisch geben, mit Salz und Pfeffer sowie etwas Zucker abschmecken und nochmals ca. 30 Minuten alles köcheln lassen.</p>
<p>Das Backobst darf nicht anbrennen. Anschließend, wenn Fleisch und Obst weich ist, das Fleisch heraus nehmen, in dünne Scheiben schneiden. Die Sauce leicht binden und alles zusammen mit Knödeln servieren.</p>
<p>Schlesien</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/schlesisches-himmelreich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Käseknödel</title>
		<link>https://historischkochen.de/kaseknodel/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/kaseknodel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 13:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Semmel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=6103</guid>

					<description><![CDATA[500 g Quark 3 Eier 2 bis 3 E&#223;l. Mehl Salz 150 g Butter 2 E&#223;l. geriebene Semmel Den Quark, die Eier, das Mehl und etwas Salz zu einem Teig verarbeiten. Die Masse l&#246;ffelweise abstechen, zu Kn&#246;deln formen und in leise kochendem Salzwasser garen. In der erhitzten Butter die Semmelbr&#246;sel leicht anr&#246;sten und die abgetropften <a href="https://historischkochen.de/kaseknodel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Quark</li>
<li>3 Eier</li>
<li>2 bis 3 Eßl. Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>150 g Butter</li>
<li>2 Eßl. geriebene Semmel</li>
</ul>
<p>Den Quark, die Eier, das Mehl und etwas Salz zu einem Teig verarbeiten. Die Masse<br />
löffelweise abstechen, zu Knödeln formen und in leise kochendem Salzwasser garen. In der erhitzten Butter die Semmelbrösel<br />
leicht anrösten und die abgetropften Knödel kurz vor dem Auftragen darin schwenken. Nach Belieben noch mit Puderzucker bestreuen.<br />
Käseknödel können auch mit zerlassener Butter oder mit 2 Eßlöffel süßer Sahne beträufelt werden.</p>
<p>DDR/Rumänien</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/kaseknodel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Semmelknödel</title>
		<link>https://historischkochen.de/semmelknodel/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/semmelknodel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 09:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Semmeln]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechisches Gericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=6087</guid>

					<description><![CDATA[500 g Mehl Salz 3/8l Milch 2 Eigelb 200g Wei&#223;brot oder Br&#246;tchen 30 g Butter Das Mehl in eine Sch&#252;ssel sieben, etwas Salz und nach und nach die in&#183; der Milch verr&#252;hrten Eigelb zuf&#252;gen. Den Teig so lange mit dem R&#252;hrl&#246;ffel schlagen, bis er geschmeidig und blasig ist. Das Wei&#223;brot in W&#252;rfelehen schneiden, im erhitzten <a href="https://historischkochen.de/semmelknodel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>3/8l Milch</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>200g Weißbrot oder Brötchen</li>
<li>30 g Butter</li>
</ul>
<p>Das Mehl in eine Schüssel sieben, etwas Salz und nach und nach die in· der Milch verrührten Eigelb zufügen. Den Teig so lange mit dem Rührlöffel schlagen, bis er geschmeidig und blasig ist. Das Weißbrot in Würfelehen schneiden, im erhitzten Fett anrösten und abgekühlt unter den Teig mischen.</p>
<p>Eine Weile rasten lassen. Mit nassen Händen 2 kleinere Rollen formen, in sprudelndes Salzwasser geben und 20 Minuten kochen. Mit einem breiten Schaumlöffel herausnehmen und mit einem Zwirnsfaden oder dem Knödelschneider in Scheiben schneiden. Die Knödel zu Brat- oder Schmorfleisch mit Soße servieren. &#8211; Statt Milch kann für den Teig auch Selterswasser verwendet werden, das den Knödeln eine besonders lockere Beschaffenheit gibt.</p>
<p>DDR/Tschechei</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/semmelknodel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aprikosenknödel</title>
		<link>https://historischkochen.de/aprikosenknodel/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/aprikosenknodel/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 07:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=6082</guid>

					<description><![CDATA[1 kg Kartoffeln Salz 200 g Mehl 180 g&#160;Butter 1 Ei oder 2 Eigelb 1/2 Teel. abgeriebene Zitronenschale 500 g kleine Aprikosen W&#252;rfelzucker etwas Kartoffelmehl, Die gesch&#228;lten Kartoffeln in Salzwasser garen, abgie&#223;en, abd&#228;mpfen lassen und sofort durchpressen. Erkaltet mit dem Mehl, 80 g Butter, dem Ei, der Zitronenschale und etwas Salz zu einem Teig verarbeiten. <a href="https://historischkochen.de/aprikosenknodel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 kg Kartoffeln</li>
<li>Salz</li>
<li>200 g Mehl</li>
<li>180 g Butter</li>
<li>1 Ei oder 2 Eigelb</li>
<li>1/2 Teel. abgeriebene Zitronenschale</li>
<li>500 g kleine Aprikosen</li>
<li>Würfelzucker</li>
<li>etwas Kartoffelmehl,</li>
</ul>
<p>Die geschälten Kartoffeln in Salzwasser garen, abgießen, abdämpfen lassen und sofort durchpressen. Erkaltet mit dem<br />
Mehl, 80 g Butter, dem Ei, der Zitronenschale und etwas Salz zu einem Teig verarbeiten.</p>
<p>Von einem kleinen Stück eine Kochprobe machen und, falls der Teig zu weich ist, etwas Grieß oder Kartoffelmehl<br />
zufügen. Die Aprikosen entkernen und dafür jeweils 1 Stück Würfelzucker hineinstecken. Jede Frucht mit Teig umhüllen.<br />
Die Knödel in Kartoffelmehl wälzen, in sprudelndes Salzwasser legen und leicht kochen lassen, bis sie schwimmen. Dann<br />
noch 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Beim Auftragen mit leicht gebräunter Butter übergießen und nach Belieben auch noch<br />
mit Zimt und Zucker bestreuen.</p>
<p>DDR/Tschechei</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/aprikosenknodel/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Knödel, Böhmische</title>
		<link>https://historischkochen.de/knodel-bohmische/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/knodel-bohmische/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 07:09:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Böhmische]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Kloße]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5942</guid>

					<description><![CDATA[300 g Mehl, 6 Eier, ettliche EL Milch werden zu einem weichen Teig verr&#252;hrt, 250 g Semmeln gew&#252;rfelt aufgeschnitten, in Butter ger&#246;stet und unter den Teig gemischt. Dann koch man die Kn&#246;del in siedendem Wasser. Diese d&#252;rfen nicht rund sein, sondern eckig. Wenn diese ausgekocht sind, so gibt man sie in die Sch&#252;ssel, gie&#223;t hei&#223;e <a href="https://historischkochen.de/knodel-bohmische/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>300 g Mehl, 6 Eier, ettliche EL Milch werden zu einem weichen Teig verrührt, 250 g Semmeln gewürfelt aufgeschnitten, in Butter geröstet und unter den Teig gemischt. Dann koch man die Knödel in siedendem Wasser. Diese dürfen nicht rund sein, sondern eckig. Wenn diese ausgekocht sind, so gibt man sie in die Schüssel, gießt heiße Butter darüber und serviert sie.</p>
<p>Wer möchte, kann auch noch etwas würfelig geschnittenen Speck darunter mischen, wodurch sie zu Speckknödeln werden.</p>
<p>1856, Böhmen</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/knodel-bohmische/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Speckknödel, abgetriebene</title>
		<link>https://historischkochen.de/speckknodel-abgetriebene/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/speckknodel-abgetriebene/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 15:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Böhmisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5939</guid>

					<description><![CDATA[Man nimmt 250 g altbackene Semmeln, sch&#228;lt die Rinde ab, schneidet sie dann klein gew&#252;rfelt auf, nimmt 6 Eigelb,&#160;150 ml s&#252;&#223;en Rahm, quirlt es ab, und gibt es an die Br&#246;ckeln. Dazu nimmt man 350 g frischen Speck, schneidet diesen recht fein, legt ihn in eine Sch&#252;ssel, und treibt ihn mit 4 ganzen Eiern und <a href="https://historischkochen.de/speckknodel-abgetriebene/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man nimmt 250 g altbackene Semmeln, schält die Rinde ab, schneidet sie dann klein gewürfelt auf, nimmt 6 Eigelb, 150 ml süßen Rahm, quirlt es ab, und gibt es an die Bröckeln. Dazu nimmt man 350 g frischen Speck, schneidet diesen recht fein, legt ihn in eine Schüssel, und treibt ihn mit 4 ganzen Eiern und 2 Eigelb pflaumig ab, rührt die eingeweichten Semmelbröckeln dazu, nimmt eine kleine Hand voll Mehl dazu, doch nur so viel, daß sie in der Suppe nicht zerfallen. Diese Knödel kann man auch in einem Tiegel in guter Fleischsuppe einkochen und dieselben zudecken, so weren sie schön anlaufen. Sie sind auch für eine Nebenspeise zum Sauerkraut gut.</p>
<p>Böhmen 1856</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/speckknodel-abgetriebene/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Speckknödel, Ordinäre</title>
		<link>https://historischkochen.de/speckknodel-ordinare/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/speckknodel-ordinare/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 15:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Böhmisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5937</guid>

					<description><![CDATA[Man schneidet 250 g Semmeln klein, 500 g guten Speck in kleine W&#252;rfel, auch etwas gr&#252;ne Petersilie, Zwiebeln und Schalotten, l&#228;sst die Speckbr&#246;ckeln in einer Pfanne auf dem Herd anlaufen, gibt sie sodann an die aufgeschnittene Semmeln, nimmt 8 Eier, 150 ml Milch, quirlt es ab, gibt es an die Br&#246;ckeln, macht es mit Mehl <a href="https://historischkochen.de/speckknodel-ordinare/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man schneidet 250 g Semmeln klein, 500 g guten Speck in kleine Würfel, auch etwas grüne Petersilie, Zwiebeln und Schalotten, lässt die Speckbröckeln in einer Pfanne auf dem Herd anlaufen, gibt sie sodann an die aufgeschnittene Semmeln, nimmt 8 Eier, 150 ml Milch, quirlt es ab, gibt es an die Bröckeln, macht es mit Mehl an. 15 Minuten vor dem Anrichten kocht man sie in gesalzenem Wasser und lässt sie zugedeckt in einer Pfanne oder einem Topf sieden.</p>
<p>Zum Anrichten nimmt man sie aus dem Wasser in eine Suppenschüssel, und gibt gute Fleischbrühe darauf. Will man sie aber nur als Nebenspeise geben, so werden sie mit Butter und Semmelbröseln angebraten.</p>
<p>1856, Böhmen</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/speckknodel-ordinare/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leberknödel, Abgetriebene</title>
		<link>https://historischkochen.de/leberknodel-abgetriebene/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/leberknodel-abgetriebene/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 15:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kalb]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Böhmisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbsleber]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5935</guid>

					<description><![CDATA[250 g Semmelmehl wird in Schmalz oder Fett ger&#246;stet, sodann nimmt man 500 g fein geschnittene Kalbsleber in eine Sch&#252;ssel, treibt sie ab, schl&#228;gt 6 ganze Eier daran, klein geschnittenes Petersilienkraut, Zwiebeln und Schalotten dazu, und gibt die ger&#246;steten Br&#246;seln darein. Wenn sie zu fest w&#228;ren, so kann man einige EL s&#252;&#223;e Milch daran geben, <a href="https://historischkochen.de/leberknodel-abgetriebene/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>250 g Semmelmehl wird in Schmalz oder Fett geröstet, sodann nimmt man 500 g fein geschnittene Kalbsleber in eine Schüssel, treibt sie ab, schlägt 6 ganze Eier daran, klein geschnittenes Petersilienkraut, Zwiebeln und Schalotten dazu, und gibt die gerösteten Bröseln darein. Wenn sie zu fest wären, so kann man einige EL süße Milch daran geben, und ein wenig Mehl dazu stäuben. Die Knödel werden etwas kleiner gemacht, und können in Fleischsuppe gekocht werden.</p>
<p>1856, Böhmen</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/leberknodel-abgetriebene/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
