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	<title>Kohl &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Rotkohl mit Speck 🇿🇼</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 18:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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					<description><![CDATA[Rotkohl mit Speck&#160; &#127487;&#127484; Perfekt zu Wild, Schwein oder Gans, auch kalt als Salat ein Genuss! Zutaten 900 g frischer Rotkohl 2 gro&#223;e gr&#252;ne Koch&#228;pfel 1 gro&#223;e Zwiebel 150 g durchwachsener Speck 2 EL Wei&#223;wein- oder Apfelessig 1 EL brauner Zucker 10 Wacholderbeeren 5 Gew&#252;rznelken 1 Lorbeerblatt Salz &#38; frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Rotkohl <a href="https://historischkochen.de/rotkohl-mit-speck-%f0%9f%87%bf%f0%9f%87%bc/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Rotkohl mit Speck  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1ff-1f1fc.png" alt="🇿🇼" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></h1>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Perfekt zu Wild, Schwein oder Gans, auch kalt als Salat ein Genuss!</strong></p>
<hr />
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>900 g frischer Rotkohl</li>
<li>2 große grüne Kochäpfel</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>150 g durchwachsener Speck</li>
<li>2 EL Weißwein- oder Apfelessig</li>
<li>1 EL brauner Zucker</li>
<li>10 Wacholderbeeren</li>
<li>5 Gewürznelken</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>Salz &amp; frisch gemahlener schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li><strong>Rotkohl vorbereiten:</strong> Äußere Blätter entfernen, den Kohl vierteln und den Strunk herausschneiden. Jedes Viertel halbieren und in feine Streifen schneiden. Gründlich waschen.</li>
<li><strong>Äpfel und Zwiebeln schneiden:</strong> Äpfel schälen, entkernen und grob hacken. Zwiebel würfeln.</li>
<li><strong>Kochen:</strong> Alle Zutaten außer Speck, Salz und Pfeffer in einen Topf geben und mit Wasser knapp bedecken. Aufkochen, dann bei niedriger Hitze <strong>1 Stunde köcheln</strong> lassen, gelegentlich umrühren.</li>
<li><strong>Speck knusprig braten:</strong> Währenddessen den Speck in kleine Stücke schneiden und knusprig anbraten.</li>
<li><strong>Fertigstellen:</strong> Wenn die Flüssigkeit fast verdampft ist, den Rotkohl nach Belieben <strong>heiß oder kalt</strong> servieren. Vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und dem knusprigen Speck vermengen.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Hintergrund &amp; Geschichte</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Dieser Rotkohl mit Speck ist ein <strong>klassisches zimbabwisches Begleitgericht</strong>, das traditionell zu Wildgerichten wie <strong>Buck-Venison</strong> (Rehwild) serviert wird. Der Essig reduziert nicht nur den typischen Kohlgeruch, sondern verleiht dem Gericht eine <strong>frische, leicht säuerliche Note</strong>. Je jünger und kleiner der Rotkohl, desto zarter und aromatischer wird das Ergebnis.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Früher war dieser Rotkohl ein <strong>Festtagsgericht</strong> in vielen Familien. Heute ist er ein <strong>vielseitiger Klassiker</strong>, der sowohl warm als auch kalt überzeugt. Die Kombination aus <strong>Wacholder, Nelken und Lorbeer</strong> gibt dem Gericht eine <strong>würzig-herzhafte Tiefe</strong>, während der knusprige Speck für den perfekten Crunch sorgt.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Tipp:</strong> Für eine <strong>extra-fruchtige Variante</strong> kannst du etwas <strong>Apfelmus</strong> oder <strong>Cranberrys</strong> untermischen – das passt besonders gut zur kalten Version als Salat!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pilz-Solyanka 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/pilz-solyanka/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 13:01:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Soljanka]]></category>
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					<description><![CDATA[Gribnaya Solyanka (Pilz-Solyanka), eine herzhafte russische Pastete oder ein Auflaufgericht, das auf geschmorter Kohl und Pilzen basiert. &#160; Pilz-Solyanka (Solyanka Gribnaya) Die Solyanka ist ein vielseitiges russisches Gericht, das sowohl als dicke, saure Suppe als auch als deftiger Auflauf (als Solyanka na skovorode, auf der Pfanne) zubereitet wird. Diese Version ist ein geschichteter Kohl-Pilz-Auflauf. Zutatenliste <a href="https://historischkochen.de/pilz-solyanka/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gribnaya Solyanka</b> (Pilz-Solyanka), eine herzhafte russische Pastete oder ein Auflaufgericht, das auf geschmorter Kohl und Pilzen basiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Pilz-Solyanka (Solyanka Gribnaya)</h2>
<p>Die Solyanka ist ein vielseitiges russisches Gericht, das sowohl als dicke, saure Suppe als auch als deftiger Auflauf (als <i>Solyanka na skovorode</i>, auf der Pfanne) zubereitet wird. Diese Version ist ein geschichteter Kohl-Pilz-Auflauf.</p>
<hr />
<h3>Zutatenliste</h3>
<ul>
<li>500 g frische Pilze</li>
<li>1 kg Weißkohl</li>
<li>1 Gewürzgurke (gesalzen/eingelegt)</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>2 EL Tomatensauce (oder Tomatenmark)</li>
<li>1–2 TL Zucker</li>
<li>2 EL Pflanzenöl</li>
<li>1 EL Essig</li>
<li>Zusätzlich: Salz, Pfeffer</li>
<li>Optional: Paniermehl und Fett (zum Einfetten der Form)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<h4>I. Kohl schmoren</h4>
<ol start="1">
<li><b>Kohl schmoren:</b> Den Weißkohl fein hobeln (in feine Streifen schneiden). Öl und etwas Wasser hinzufügen und etwa <b>eine Stunde</b> lang schmoren.</li>
<li><b>Würzen:</b> <span class="math-inline" data-math="15–20">15–20</span> Minuten vor Ende der Schmorzeit die Tomatensauce, Zucker, Salz, Pfeffer und das Lorbeerblatt hinzufügen.</li>
<li><b>Säuern:</b> Den Essig einrühren. <i>(Wenn Sauerkraut verwendet wird, den Essig weglassen).</i></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h4>II. Pilz-Zwiebel-Mischung</h4>
<ol start="1">
<li><b>Pilze kochen:</b> Die frischen Pilze putzen, waschen und für <span class="math-inline" data-math="10–15">10–15</span> Minuten in kochendes Wasser geben.</li>
<li><b>Pilze braten:</b> Die Pilze in Scheiben schneiden und in Öl anbraten.</li>
<li><b>Zwiebeln braten und mischen:</b> Die Pilze aus der Pfanne nehmen und auf derselben Pfanne die Zwiebel anbraten. Die Zwiebel mit den Pilzen vermischen.</li>
<li><b>Abschmecken:</b> Die geschnittene Gewürzgurke, Salz und Pfeffer hinzufügen und alles gut verrühren.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h4>III. Schichten und Backen</h4>
<ol start="1">
<li><b>Schichten:</b> Eine Pfanne oder Auflaufform mit Fett einfetten.
<ul>
<li>Eine Schicht der <b>halbierten geschmorten Kohlmenge</b> auf dem Boden verteilen.</li>
<li>Die <b>Pilz-Gurken-Mischung</b> darauf ausbreiten.</li>
<li>Mit der <b>restlichen geschmorten Kohlmenge</b> bedecken.</li>
</ul>
</li>
<li><b>Überbacken:</b> Den Auflauf mit Paniermehl bestreuen und mit etwas Öl beträufeln (besprühen).</li>
<li>Die Solyanka in den Backofen stellen und <b>überbacken</b>, bis sie eine schöne Kruste bildet.</li>
</ol>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hintergrundwissen und Geschichte</h3>
<p>Die <b>Solyanka</b> (russisch: Солянка) ist eines der vielseitigsten und beliebtesten Gerichte der russischen und ukrainischen Küche, bekannt für ihren <b>säuerlich-würzigen Geschmack</b>.</p>
<p><b>Der Name und die Säure:</b></p>
<ul>
<li>Der Name leitet sich wahrscheinlich vom russischen Wort <i>sol</i> (Соль, Salz) ab, was auf den <b>salzigen, sauren Geschmack</b> hindeutet.</li>
<li>Die typische Säure wird durch Zutaten wie <b>Gewürzgurken, Oliven, Zitronensaft</b> oder in dieser Kochversion durch <b>Essig</b> oder <b>Sauerkraut</b> (квашеная капуста) erreicht.</li>
</ul>
<p>Variationen der Solyanka:</p>
<p>Traditionell existiert Solyanka in drei Hauptformen, die alle den charakteristischen sauren Geschmack und oft Kohl als Basis teilen:</p>
<ol start="1">
<li><b>Fleisch-Solyanka (<i>Myasnaya Solyanka</i>):</b> Eine dicke Suppe mit verschiedenen Fleischsorten (Wurst, Schinken, Rind), die meistens mit Oliven und Zitrone gesäuert wird.</li>
<li><b>Fisch-Solyanka (<i>Rybnnaya Solyanka</i>):</b> Eine dicke Suppe mit Fisch, ebenfalls mit Säure und Gemüse.</li>
<li><b>Pilz-Solyanka (<i>Gribnaya Solyanka</i>):</b> Die hier beschriebene Art, die oft als <b>Auflauf oder Pastetenfüllung</b> und nicht als Suppe zubereitet wird.</li>
</ol>
<p>Charakter des Auflaufs:</p>
<p>Diese Solyanka-Form ist im Grunde ein Auflauf oder eine Art Kohl-Pastete ohne Teig. Sie wird oft auf einer gusseisernen Pfanne oder in einer Auflaufform zubereitet, wo der geschichtete Kohl und die Pilzfüllung überbacken werden. Sie dient als deftiges Hauptgericht, eine sättigende Beilage oder als Füllung für größere Piroggen.</p>
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		<title>Schmorkohl</title>
		<link>https://historischkochen.de/schmorkohl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 12:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Weisskraut]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Kopf Wei&#223;kraut 40 g Butter 40 g Schmalz 3 Essl. Zucker 1-2 Essl. Salz 50-60 ml Essig 2-3 &#196;pfel 0,5 l hei&#223;es Wasser 125 ml Wei&#223;wein Der Kohl wird gewaschen und in Streifen geschnitten. Dann wird er zusammen mit Butterschmalz, Salz, Zucker und die Apfelscheiben aus den entkernten &#196;pfeln einged&#252;nstet und mit Essig &#252;bergossen. <a href="https://historischkochen.de/schmorkohl/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 Kopf Weißkraut</li>
<li>40 g Butter</li>
<li>40 g Schmalz</li>
<li>3 Essl. Zucker</li>
<li>1-2 Essl. Salz</li>
<li>50-60 ml Essig</li>
<li>2-3 Äpfel</li>
<li>0,5 l heißes Wasser</li>
<li>125 ml Weißwein</li>
</ul>
<div>Der Kohl wird gewaschen und in Streifen geschnitten. Dann wird er zusammen mit Butterschmalz, Salz, Zucker und die Apfelscheiben aus den entkernten Äpfeln eingedünstet und mit Essig übergossen. Die Schmorzeit beträgt ca. 2,5-3 Stunden. Abschließend gibt man den Weißwein dazu und schmecke den Kohl ab.</div>
<div></div>
<div>ca. 1930, Düben</div>
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		<title>Jägerkohl</title>
		<link>https://historischkochen.de/jaegerkohl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 16:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
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					<description><![CDATA[1 kleinen Wei&#223;kohl 200g Speck , durchwachsen 1 El Schmalz Pfeffer Salz Zucker Den Wei&#223;kohl putzen, absp&#252;len und&#160;in feine Streifen schneiden. Das&#160;Schmalz in einem Br&#228;ter erhitzen &#160;und den Speck darin kross anbraten. Den &#160;Wei&#223;kohl, Pfeffer, eine Prise Zucker&#160;und etwas Salz hinzugeben &#160;und den Kohl&#160;ca.&#160; 30 Minuten schmoren lassen.&#160;&#160;Immer wieder kleine Mengen Wasser auff&#252;llen, &#160;damit der <a href="https://historischkochen.de/jaegerkohl/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 kleinen Weißkohl</li>
<li>200g Speck , durchwachsen</li>
<li>1 El Schmalz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
</ul>
<p>Den Weißkohl putzen, abspülen und in feine Streifen schneiden. Das Schmalz in einem Bräter erhitzen  und den Speck darin kross anbraten. Den  Weißkohl, Pfeffer, eine Prise Zucker und etwas Salz hinzugeben  und den Kohl ca.  30 Minuten schmoren lassen.  Immer wieder kleine Mengen Wasser auffüllen,  damit der Kohl nicht anbrennt.</p>
<p>Der Kohl ist eine Beilage zu Fleisch und Kartoffeln.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rotkohl nach russischer Art</title>
		<link>https://historischkochen.de/rotkohl-nach-russischer-art/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 14:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g Rotkohl 100&#160;g Petersilienwurzel 100&#160;g Sellerie 50&#160;g Schmalz 50&#160;g Zwiebel Salz Zucker Nelke Br&#252;he Den geputzten Kohl in feine Steifen schneiden. Petersilienwurzel und Sellerie grob raspeln. Zwiebelstreifen im Schmalz anschwitzen, die Gem&#252;se zugeben, mit Salz, Zucker und Nelke <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;w&#252;rzen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Einer Speise mit Salz, Pfeffer und anderen Gew&#252;rzen einen angenehmen und erw&#252;nschten Geschmack geben.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wuerzen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">w&#252;rzen</a>, etwas Br&#252;he angie&#223;en und d&#252;nsten. Nicht zuviel&#160;Fl&#252;ssigkeit&#160;nehmen, damit&#160;nicht zum Schluss gebunden werden muss. DDR, 1970]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Rotkohl</li>
<li>100 g Petersilienwurzel</li>
<li>100 g Sellerie</li>
<li>50 g Schmalz</li>
<li>50 g Zwiebel</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
<li>Nelke</li>
<li>Brühe</li>
</ul>
<p>Den geputzten Kohl in feine Steifen schneiden. Petersilienwurzel und Sellerie grob raspeln. Zwiebelstreifen im Schmalz anschwitzen, die Gemüse zugeben, mit Salz, Zucker und Nelke würzen, etwas Brühe angießen und dünsten. Nicht zuviel Flüssigkeit nehmen, damit nicht zum Schluss gebunden werden muss.</p>
<p>DDR, 1970</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Jäger-Suppe, Einfache</title>
		<link>https://historischkochen.de/jager-suppe-einfache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 08:44:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hase Kaninchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wild]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Kaninchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalener Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Wei&#223;kohlkpf wird in 4 Teile zerschnitten und mit Wasser, einem St&#252;ck Speck, 2 gelben R&#252;ben, 2 Zwiebeln, einem Str&#228;u&#223;chen Petersilie, einem Lorbeerblatt und etwas Thymian, nebst einem in 5 Teile geschnittenen Kaninchen zu Feer gesetzt, 2,5 Stunde lang gekocht und mit Pfeffer und Salz gew&#252;rzt. Wenn das Kaninchen jung ist, so darf es nicht <a href="https://historischkochen.de/jager-suppe-einfache/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Weißkohlkpf wird in 4 Teile zerschnitten und mit Wasser, einem Stück Speck, 2 gelben Rüben, 2 Zwiebeln, einem Sträußchen Petersilie, einem Lorbeerblatt und etwas Thymian, nebst einem in 5 Teile geschnittenen Kaninchen zu Feer gesetzt, 2,5 Stunde lang gekocht und mit Pfeffer und Salz gewürzt.</p>
<p>Wenn das Kaninchen jung ist, so darf es nicht gleich in die Suppe getan werdenh, sondern erst, wenn diese halb gar ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>8.) Düsseldorf, 1891</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Friesischer Grünkohl</title>
		<link>https://historischkochen.de/friesischer-grunkohl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 06:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Norddeutsche Küche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=1930</guid>

					<description><![CDATA[2-3 kg Gr&#252;nkohl 30g Hafergr&#252;tze 4 Zwiebeln 4 Pinkelw&#252;rstchen 1kg ger&#228;ucherten Speck, Bauchfleisch oder Kasseler Schmalz Pfeffer &#160;Salz Zucker Den Gr&#252;nkohl von den Stielen befreien, gut waschen, abtrocknen&#160;und kleinhacken. In einem Topf die&#160;fein gew&#252;rfelten&#160;Zwiebeln in Schmalz and&#252;nsten und den Kohl zugeben.&#160;Etwas Wasser, den Speck bzw. das Ger&#228;ucherte &#160;zugeben und salzen. Nach&#160;ca. 1 Stunde die Gr&#252;tze <a href="https://historischkochen.de/friesischer-grunkohl/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>2-3 kg Grünkohl</li>
<li>30g Hafergrütze</li>
<li>4 Zwiebeln</li>
<li>4 Pinkelwürstchen</li>
<li>1kg geräucherten Speck, Bauchfleisch oder Kasseler</li>
<li>Schmalz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li> Salz</li>
<li>Zucker</li>
</ul>
<p>Den Grünkohl von den Stielen befreien, gut waschen, abtrocknen und kleinhacken.</p>
<p>In einem Topf die fein gewürfelten Zwiebeln in Schmalz andünsten und den Kohl zugeben. Etwas Wasser, den Speck bzw. das Geräucherte  zugeben und salzen. Nach ca. 1 Stunde die Grütze zufügen und nochmals 1 Stunde köcheln lassen, die Würstchen nach etwa einer haben Stunde dazugeben. Kurz vor dem servieren, mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Weißkraut oder Sommerkohl zu kochen</title>
		<link>https://historischkochen.de/weiskraut-oder-sommerkohl-zu-kochen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 07:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Weißkohl]]></category>
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					<description><![CDATA[Den Wei&#223;kohl in kleine St&#252;cke schneiden und mit etwas Butter and&#228;mpfen. Mit einer Zwiebel und einem St&#252;ck Schinken in einen Topf geben. Mit etwas Mehl &#252;berst&#228;uben, Saure Sahne, Salz und, falls vorhanden, etwas Fleischbr&#252;he dazu geben und alles zusammen kochen lassen. Hin und wieder Umr&#252;hren nicht vergessen. Nachdem der Kohl weich und ist, auf eine <a href="https://historischkochen.de/weiskraut-oder-sommerkohl-zu-kochen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den Weißkohl in kleine Stücke schneiden und mit etwas Butter andämpfen. Mit einer Zwiebel und einem Stück Schinken in einen Topf geben. Mit etwas Mehl überstäuben, Saure Sahne, Salz und, falls vorhanden, etwas Fleischbrühe dazu geben und alles zusammen kochen lassen. Hin und wieder Umrühren nicht vergessen. Nachdem der Kohl weich und ist, auf eine Platte stürzen, mit Semmelbröseln bestreuen und mit geschmolzener Butter beträufeln.</p>
<p>Man kann den Kohl nun auch mit Oberhitze in der Röhre anbraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rezept von 1790, Süddeutschland</p>
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		<title>Weisskraut-Eintopf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Weisskraut]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160;1 kg Wei&#223;kraut &#160;500 g Schweinefleisch &#160;500 g Kartoffeln &#160;250 g Karotten &#160;1,5 l Fleischbr&#252;he &#160;1 TL &#160;K&#252;ummel &#160;Pfeffer, Salz Fleischbr&#252;he in einem grossen Topf aufkochen, das Fleisch in die kochende Br&#252;he legen und im geschlossenen Topf 1 Stunde k&#246;cheln lassen. Vom <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kohl, &#214;sterreich&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/kraut/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kraut</a> die &#228;u&#223;eren Bl&#228;tter und den Strunk entfernen, das Kraut in feine Streifen <a href="https://historischkochen.de/weikraut-eintopf/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li> 1 kg Weißkraut</li>
<li> 500 g Schweinefleisch</li>
<li> 500 g Kartoffeln</li>
<li> 250 g Karotten</li>
<li> 1,5 l Fleischbrühe</li>
<li> 1 TL  Küummel</li>
<li> Pfeffer, Salz</li>
</ul>
<p>Fleischbrühe in einem grossen Topf aufkochen, das Fleisch in die kochende Brühe legen und im geschlossenen Topf 1 Stunde köcheln lassen. Vom Kraut die äußeren Blätter und den Strunk entfernen, das Kraut in feine Streifen schneiden. Karotten und die Kartoffeln schälen und würfeln. Das Gemüse zum Fleisch geben, mit Kümmel, Pfeffer und Salz würzen und alles noch 0,5 Stund weiterkochen. Den Eintopf öfters umrühren. Das Fleisch herausnehmen und in Stücke schneiden. Die Fleischstücke wieder in den Eintopf geben, alles nochmals umrühren und nochmals aufkochen lassen.</p>
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		<title>Franzosensuppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:57:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Magen]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Sellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Weisskohl]]></category>
		<category><![CDATA[Wirsing]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Kopf Wei&#223;kohl oder Wirsingkohl 2 Kohrabi 2 Sellerie 2 gelbe R&#252;ben 1 wei&#223;e R&#252;be 1 Handvoll Petersilienkraut Alles sehr fein in Nudelgr&#246;&#223;e schneiden. Mit kaltem Wasser aufsetzen und halbweich kochen. Dann durch ein Haarsie gie&#223;en und nochmals mit kaltem Wasser &#252;bergie&#223;en und im Sieb ablaufen lassen. In einer Kasserolle mit Fleischbr&#252;he weich kochen. Man <a href="https://historischkochen.de/franzosensuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 Kopf Weißkohl oder Wirsingkohl</li>
<li>2 Kohrabi</li>
<li>2 Sellerie</li>
<li>2 gelbe Rüben</li>
<li>1 weiße Rübe</li>
<li>1 Handvoll Petersilienkraut</li>
</ul>
<p>Alles sehr fein in Nudelgröße schneiden. Mit kaltem Wasser aufsetzen und halbweich kochen. Dann durch ein Haarsie gießen und nochmals mit kaltem Wasser übergießen und im Sieb ablaufen lassen. In einer Kasserolle mit Fleischbrühe weich kochen.</p>
<p>Man kann auch noch Leber, Magen und Herz vom Geflügel in Stückchen schneiden und mit etwas fein geschnittenem Brot dazu tun.</p>
<p>Würzen mit Salz, einer Prise Zucker, Pfeffer und Salz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rezept aus Süddeutschland, 1842</p>
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