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	<title>Öl &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Apfel-Meerrettich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 15:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
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					<description><![CDATA[Geriebene &#196;pfel mit Meerrettich ist eine sch&#246;ne Beigabe zu Rindfleisch oder auch gekochtem Fisch. Der Rezepte gibt es viele. Klassisch ist es, nur saure geriebene &#196;pfel mit geriebenen Meerrettig zu vermischen. Hier ein Rezept, das im Jahre 1845 ver&#246;ffentlicht wurde: Man nimmt 2 sch&#246;ne &#196;pfel, sch&#228;lt und reibt sie fein, gibt dann eine Hand voll <a href="https://historischkochen.de/apfel-meerrettich/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Geriebene Äpfel mit Meerrettich ist eine schöne Beigabe zu Rindfleisch oder auch gekochtem Fisch.<br />
Der Rezepte gibt es viele. Klassisch ist es, nur saure geriebene Äpfel mit geriebenen Meerrettig zu vermischen.<br />
Hier ein Rezept, das im Jahre 1845 veröffentlicht wurde:</p>
<p>Man nimmt 2 schöne Äpfel, schält und reibt sie fein, gibt dann eine Hand voll geriebenen Meerrettig dazu, macht ihn mit Essig und Öl an und zuckert ihn.</p>
<p>35.) Prag, 1845</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Brennesselblätter, ausgebacken</title>
		<link>https://historischkochen.de/brennesselblaetter-ausgebacken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2014 08:07:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Brennesseln]]></category>
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		<category><![CDATA[Notzeiten-Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Sch&#252;ssel Brennnesselbl&#228;tter oder auch Brennnesselspitzen mit Bl&#252;ten 100 g Mehl 1 Ei Salz Pfeffer 125 ml Wasser oder Milch &#214;l Aus dem Mehl, dem Ei, Salz, Pfeffer und dem Wasser bzw. der Milch einen Ausbackteig r&#252;hren. Diesen nun ca. 30 Minuten ziehen lassen. Das &#214;l in einer Pfanne erhitzen, die Brennesselteile&#160; durch den Teig <a href="https://historischkochen.de/brennesselblaetter-ausgebacken/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 Schüssel Brennnesselblätter oder auch Brennnesselspitzen mit Blüten</li>
<li>100 g Mehl</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>125 ml Wasser oder Milch</li>
<li>Öl</li>
</ul>
<p>Aus dem Mehl, dem Ei, Salz, Pfeffer und dem Wasser bzw. der Milch einen Ausbackteig rühren. Diesen nun ca. 30 Minuten ziehen lassen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Brennesselteile  durch den Teig ziehen, kurz abtropfen lassen und von beiden Seiten braten lassen. Das überschüssige Fett abtropfen lassen und sofort heiß servieren.</p>
<p>Hierbei handelt es sich um ein Rezept, das besonders in Krisenzeiten und Kriegszeiten verwendet wurde.</p>
<p>Notzeitenrezept</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Pilze, eingelegt</title>
		<link>https://historischkochen.de/pilze-eingelegt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 15:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
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					<description><![CDATA[2 kg feste Pilze, z.B.&#160;Champignon 1 l Wasser 80 g Salz 3 EL &#214;l 3 EL Essig 15 Pfefferk&#246;rner 8 Knoblauchzehen 1 Bund Dill 5 Peperoni 3 Lorbeerbl&#228;tter Die Pilze putzen, in St&#252;cke schneiden, waschen und in 1 Liter Wasser ca. 15 Minuten k&#246;cheln lassen. Das Kochwasser abgie&#223;en, auffangen und in einen Topf geben. Die <a href="https://historischkochen.de/pilze-eingelegt/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>2 kg feste Pilze, z.B. Champignon</li>
<li>1 l Wasser</li>
<li>80 g Salz</li>
<li>3 EL Öl</li>
<li>3 EL Essig</li>
<li>15 Pfefferkörner</li>
<li>8 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Bund Dill</li>
<li>5 Peperoni</li>
<li>3 Lorbeerblätter</li>
</ul>
<p>Die Pilze putzen, in Stücke schneiden, waschen und in 1 Liter Wasser ca. 15 Minuten köcheln lassen. Das Kochwasser abgießen, auffangen und in einen Topf geben. Die Pilze in ein großes Glas oder eine Schüssel geben. Im Wasser alle Gewürze außer dem Essig zu deinem Sud aufkochen. Den Essig nach dem Kochen dazugeben und den Sud nun heiß über die Pilze geben, das Glas bzw. die Schüssel abdecken und mindestens 2 Tage ziehen lassen, dabei hin und wieder umrühren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Bomboloni di Carnevale</title>
		<link>https://historischkochen.de/bomboloni-di-carnevale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2014 16:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Bomboloni]]></category>
		<category><![CDATA[Butterschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Öl]]></category>
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					<description><![CDATA[Bomboloni di Carnevale sehen fast aus wie Berliner, sind aber doch etwas anderes, denn in ihnen ist kein Ei enthalten. &#160;400 g Mehl 130 g Zucker 50 g&#160;zerschmolzenes Butterschmalz 20 g Hefe abgeriebene Zitronenschale von einer Zitrone 1 Prise Salz 300 ml lauwarmes Wasser &#214;l zum Ausbacken Das Mehl und die restlichen Zutaten bis auf <a href="https://historischkochen.de/bomboloni-di-carnevale/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bomboloni di Carnevale sehen fast aus wie Berliner, sind aber doch etwas anderes, denn in ihnen ist kein Ei enthalten.</p>
<ul>
<li> 400 g Mehl</li>
<li>130 g Zucker</li>
<li>50 g zerschmolzenes Butterschmalz</li>
<li>20 g Hefe</li>
<li>abgeriebene Zitronenschale von einer Zitrone</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>300 ml lauwarmes Wasser</li>
<li>Öl zum Ausbacken</li>
</ul>
<p>Das Mehl und die restlichen Zutaten bis auf 1/2 des Butterschmalzes in eine Schüssel geben. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und ebenfalls in die Schüssel geben.  Nun ca. 10 Minuten kneten, bis sich ein homogener Teig ergibt. Den Teig nun aus der Schüssel<br />
nehmen, nochmal kurz von Hand kneten und mit dem Rest des geschmolzenen Butterschmalzes ringsherum gut einfetten und wieder in die Schüssel geben. Nun den Teig abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.  Der Teig sollte nun  das doppelte Volumen erreicht haben. Den Teig aus der Schüssel nehmen und zu einer Rolle formen. Von dieser nun jeweils ca 40 g Stücke   abstechen und zu Kugeln rollern.</p>
<p>Man kann alternativ auch eine Platte von ca. 2  cm Dicke ausrollen und mit einem Glas Kreise ausstechen. Diese Kugeln bzw. Kreise auf ein 20 Minuten im Warmen gehen lassen.</p>
<p>Das Öl zum Ausbacken  auf 160grad erhitzen und die Rohlinge mit der oberen Seite<br />
zuerst einlegen und 3 Minuten  mit Deckel ausbacken. Nun den Deckel abnehmen, die Rohlinge wenden und nun offen nochmal 3 Minuten zu Ende ausbacken.<br />
Erkalten lassen, mit Pflaumenmus oder Marmelade nach Wahl füllen und mit  Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Falls Sie im Besitz einer Fritteuse sind, kann man das Gebäck auch in dieser frittieren.</p>
<p>Italienisches Rezept.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schnelle Schokotorte 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/schnelle-schokotorte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2014 11:36:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Zubereiten dieser Schokotorte dauert nicht l&#228;nger als&#160;ca. 5 Minuten! 200g Mehl 3 EL Kakao 180g Zucker 2 Eier 100 ml &#214;l 200 ml Milch 1 Pack Backpulver 1 Pack Vanillezucker Puderzucker zum best&#228;uben In einer Sch&#252;ssel die Eier mit einer Gabel verr&#252;hren. Das &#214;l, die Milch und den Vanillezucker dazugeben und mit dem Schneebesen <a href="https://historischkochen.de/schnelle-schokotorte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zubereiten dieser Schokotorte dauert nicht länger als ca. 5 Minuten!</p>
<ul>
<li>200g Mehl</li>
<li>3 EL Kakao</li>
<li>180g Zucker</li>
<li>2 Eier</li>
<li>100 ml Öl</li>
<li>200 ml Milch</li>
<li>1 Pack Backpulver</li>
<li>1 Pack Vanillezucker</li>
<li>Puderzucker zum bestäuben</li>
</ul>
<p>In einer Schüssel die Eier mit einer Gabel verrühren. Das Öl, die Milch und den Vanillezucker dazugeben und mit dem Schneebesen gut durchrühren. Das Mehl, den Zucker, den Kakao und das Backpulver hinzugeben. Anschließend zu einem homogenen Teig schlagen. Den Teig nun in eine gut eingefettete und bemehlte Springform geben und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C für 30-35 Minuten backen lassen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob der Kuchen gut ist. Anschließend den Kuchen aus der Form stürzen und mit Puderzucker bestäuben.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sauerkrautsalat mit frischem Kümmel</title>
		<link>https://historischkochen.de/sauerkrautsalat-mit-frischem-kuemmel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 15:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
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					<description><![CDATA[300 g Sauerkraut 50 g junge K&#252;mmeltriebe und K&#252;mmelbl&#228;tter 30 ml &#214;l Den K&#252;mmel waschen und klein hacken. Das Sauerkraut in eine Sch&#252;ssel geben, den K&#252;mmel &#252;berstreuen und mit &#214;l anrichten. 34.) Russische K&#252;che]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>300 g Sauerkraut</li>
<li>50 g junge Kümmeltriebe und Kümmelblätter</li>
<li>30 ml Öl</li>
</ul>
<p>Den Kümmel waschen und klein hacken. Das Sauerkraut in eine Schüssel geben, den Kümmel überstreuen und mit Öl anrichten.</p>
<p>34.) Russische Küche</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Nachtkerzen-Wurzelsalat 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/nachtkerzen-wurzelsalat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 16:42:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtkerze]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rapontika]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren fr&#252;her ein gesuchtes Gem&#252;se und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut. Infos zu Gemeine Nachtkerze &#8211; Oenothera biennis finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/72779.html 300 g Rapontikawurzeln Essig 5 g &#214;l Salz Pfeffer Die Nachtkerzenwurzeln s&#228;ubern, sch&#228;len, absp&#252;len und in Wasser mit wenig Salz <a href="https://historischkochen.de/nachtkerzen-wurzelsalat/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.</p>
<p>Infos zu Gemeine Nachtkerze &#8211; Oenothera biennis finden Sie hier: <a href="http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/72779.html">http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/72779.html</a></p>
<ul>
<li>300 g Rapontikawurzeln</li>
<li>Essig</li>
<li>5 g Öl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Die Nachtkerzenwurzeln säubern, schälen, abspülen und in Wasser mit wenig Salz weichkochen. Dann in<br />
dünne schräge Scheiben schneiden und mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer anmachen. Als Garnitur eignen sich<br />
Feldsalat (Rapunzeln), Sardellenstreifen oder Kartoffelsalat.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nachtkerzenwurzel, gebacken (Rapontikawurzeln, Gebacken) 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/nachtkerzenwurzel-gebacken-rapontikawurzeln-gebacken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 16:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren fr&#252;her ein gesuchtes Gem&#252;se und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut. Infos zu Gemeine Nachtkerze &#8211; Oenothera biennis finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/72779.html 300 g Rapontikawurzeln F&#252;r den Bierteig Milch Bier Ei Mehl Salz Pfeffer &#214;l F&#252;r die Sauce Mayonnaise Frischk&#228;se Milch Kr&#228;uter Aus <a href="https://historischkochen.de/nachtkerzenwurzel-gebacken-rapontikawurzeln-gebacken/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.</p>
<p>Infos zu Gemeine Nachtkerze &#8211; Oenothera biennis finden Sie hier: <a href="http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/72779.html">http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/72779.html</a></p>
<ul>
<li>300 g Rapontikawurzeln</li>
</ul>
<p>Für den Bierteig</p>
<ul>
<li>Milch</li>
<li>Bier</li>
<li>Ei</li>
<li>Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Öl</li>
</ul>
<p>Für die Sauce</p>
<ul>
<li>Mayonnaise</li>
<li>Frischkäse</li>
<li>Milch</li>
<li>Kräuter</li>
</ul>
<p>Aus Milch, etwas Bier, Ei, Mehl, Salz, wenig Pfeffer und Öl einen Bierteig bereiten.<br />
Die Rapontikawurzeln waschen, säubern, schälen und abspülen. In große Stücke schneiden und in<br />
kochendem Salzwasser garkochen. Die Wurzelstücke in den Bierbackteig tauchen und in<br />
Öl backen. Aus Mayonnaise, Frischkäse, Milch und Kräutern eine helle Sauce kalt rühren und mit der Sauce zusammen  servieren.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Speckknödel 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/speckknoedel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 18:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Klösse]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Speckkn&#246;del sind ein klassisches Gericht der s&#252;ddeutschen und &#246;sterreichischen K&#252;che. Die Zubereitung ist seit Jahrhunderten quer durch alle Bev&#246;lkerungsschichten belegt. Der Varianten gibt es viele, hier eine etwas modernere Interpretation. 250 g&#160;alte Br&#246;tchen oder Wei&#223;brot 200 ml Milch 100 g durchwachsener Speck 1&#160;Zwiebel 1 EL &#214;l 2 EL&#160;Petersilie, gehackt 2 Eier Salz Pfeffer 1 EL <a href="https://historischkochen.de/speckknoedel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Speckknödel sind ein klassisches Gericht der süddeutschen und österreichischen Küche. Die Zubereitung ist seit Jahrhunderten quer durch alle Bevölkerungsschichten belegt. Der Varianten gibt es viele, hier eine etwas modernere Interpretation.</p>
<ul>
<li>250 g alte Brötchen oder Weißbrot</li>
<li>200 ml Milch</li>
<li>100 g durchwachsener Speck</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 EL Öl</li>
<li>2 EL Petersilie, gehackt</li>
<li>2 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>1 EL Schnittlauch, fein geschnitten</li>
</ul>
<p>Die Brötchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Milch erhitzen und über die Brötchen träufeln, alles vermischen und zugedeckt 20 Min. ziehen lassen. Den Speck fein würfeln, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl in der Pfanne erhitzen und den Speck darin ca. 5 Minuten braten lassen, dann die Zwiebel dazugeben und in weiter dünsten lassen, bis die Zwiebeln schön glasig geworden sind. Die Petersilie noch kurz mit dünsten lassen. und nun etwas abkühlen. Wasser salzen und im Topf zum Kochen bringen.  Die Eier verquirlen und mit der Speckmischung mit den Händen unter die Brötchen kneten, dabei die Masse immer wieder leicht zusammendrücken. Den Knödelteig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit nassen Händen pflaumengroße Teigportionen abnehmen und zu kleinen Knödeln rollen. Ins kochende Wasser geben und halb zugedeckt in ca. 15 Minuten  gar ziehen, jedoch nicht  kochen lassen.</p>
<p>Die Knödel kann man als Beilage zu Gemüse und Salat servieren, aber auch als Einlage in eine gute Fleischbrühe als Suppe geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rübstiel</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 17:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Rübenblätter]]></category>
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					<description><![CDATA[Als R&#252;bstiel bezeichnet man die Stiele und Bl&#228;tter von Kohlpflanzen und R&#252;ben. Besonders im Fr&#252;hjahr wurden oft die St&#228;ngel und Bl&#228;tter der Mair&#252;bchen verwendet. Es sind aber auch die Bl&#228;tter von anderen Kohlpflanzen verwendbar, wie z.B. vom Blumenkohl oder auch Kohlrabi. Nicht nur ein Gericht aus den Notzeiten! 500g&#160;Bl&#228;tter und Stengel&#160;von Kohl- oder R&#252;benpflanzen Oliven&#246;l <a href="https://historischkochen.de/ruebstiel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Rübstiel bezeichnet man die Stiele und Blätter von Kohlpflanzen und Rüben. Besonders im Frühjahr wurden oft die Stängel und Blätter der Mairübchen verwendet. Es sind aber auch die Blätter von anderen Kohlpflanzen verwendbar, wie z.B. vom Blumenkohl oder auch Kohlrabi. Nicht nur ein Gericht aus den Notzeiten!</p>
<ul>
<li>500g Blätter und Stengel von Kohl- oder Rübenpflanzen</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>200 ml Saure Sahne</li>
<li>500g  Pellkartoffeln</li>
<li>Brühe</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Die Blätter und Stiele gründlich verlesen, waschen, dunkle Stellen und harte Blattrippen entfernen. Nun das Grün entweder durch den Fleischwolf geben oder fein hacken. Die Kartoffeln kochen, pellen und noch heiß durch die Kartoffelpresse pressen. Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben, die Zwiebel fein würfeln und andünsten. Nach und Nach die gehackten oder gewölften Blätter hinzu geben und etwas durchbraten, jedoch nicht verbrennen lassen.  Mit  Saurenr Sahne, Salz und Pfeffer abschmecken und unter den Kartoffelbrei heben.</p>
<p>Dazu serviert man geräuchertes Fleisch, Kasseler oder Schnitzel.</p>
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