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	<title>Rind &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Feb 2026 10:15:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Pâté à la Viande 🇨🇦</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 10:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[Blindes Huhn]]></category>
		<category><![CDATA[Hase]]></category>
		<category><![CDATA[Kanadiches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Pastete]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein herzhafter, w&#252;rziger Pasteten-Klassiker aus der franz&#246;sischen und akadischen K&#252;che &#8211; perfekt f&#252;r Festtage oder als s&#228;ttigende Mahlzeit. Zutaten (f&#252;r 3&#8211;4 Pasteten) 500 g Schweinefleisch (traditionell, kann auch allein verwendet werden) 1 kg andere Fleischsorten (z. B. Hase, Rind, Huhn &#8211; f&#252;r weniger Fett und mehr Geschmack) 1 gro&#223;e Zwiebel, fein gehackt Salz &#38; Pfeffer <a href="https://historischkochen.de/pate-a-la-viande-%f0%9f%87%a8%f0%9f%87%a6/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein herzhafter, würziger Pasteten-Klassiker aus der französischen und akadischen Küche – perfekt für Festtage oder als sättigende Mahlzeit.</em></p>
<h3><strong>Zutaten</strong> (für 3–4 Pasteten)</h3>
<ul>
<li><strong>500 g Schweinefleisch</strong> (traditionell, kann auch allein verwendet werden)</li>
<li><strong>1 kg andere Fleischsorten</strong> (z. B. Hase, Rind, Huhn – für weniger Fett und mehr Geschmack)</li>
<li><strong>1 große Zwiebel</strong>, fein gehackt</li>
<li><strong>Salz &amp; Pfeffer</strong> nach Geschmack</li>
<li><strong>Wasser</strong> (zum Bedecken)</li>
<li><strong>Gewürze nach Wahl</strong>: Bohnenkraut, gemahlene Nelken</li>
<li><strong>2 EL fein gehackte Zwiebel</strong> (für die spätere Zugabe)</li>
<li><strong>1 EL Mehl</strong> (zum Binden)</li>
<li><strong>1 Pastetenteig</strong> (Mürbteig oder Blätterteig, siehe Rezept Nr. 2, S. 121)</li>
<li><strong>Variante</strong>: 2–3 Kartoffeln, in Würfel geschnitten (typisch für den Nordosten von New Brunswick)</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung</strong></h3>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Fleisch vorbereiten:</strong></p>
<ul>
<li>Schweine- und Rindfleisch in <strong>1 cm große Würfel</strong> schneiden, andere Fleischsorten in größere Stücke.</li>
<li>Alles in einen großen Topf geben, mit der gehackten Zwiebel, Salz, Pfeffer und genug Wasser bedecken, sodass alles knapp bedeckt ist.</li>
</ul>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Kochen:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Ca. 1,5 Stunden</strong> bei niedriger Hitze köcheln lassen. Bei Bedarf Wasser nachgießen.</li>
<li><strong>30 Minuten vor Ende der Kochzeit</strong> die Gewürze und die 2 EL fein gehackte Zwiebel hinzufügen.</li>
</ul>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Fleisch zerkleinern &amp; Saft binden:</strong></p>
<ul>
<li>Fleisch aus dem Sud nehmen, von Knochen lösen und in kleine Stücke schneiden oder zupfen.</li>
<li>Fleisch zurück in den Sud geben.</li>
<li>Mehl mit etwas Wasser anrühren, unter den Sud rühren und <strong>2–3 Minuten</strong> aufkochen lassen, bis die Sauce bindet.</li>
</ul>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Abkühlen &amp; füllen:</strong></p>
<ul>
<li>Die Masse vollständig abkühlen lassen.</li>
<li>In den vorbereiteten Pastetenteig füllen (ggf. mit Kartoffelwürfeln mischen).</li>
</ul>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Backen:</strong></p>
<ul>
<li>Nach Teig-Rezept backen, bis die Pastete goldbraun ist.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<hr />
<h3><strong>Hintergrund &amp; Geschichte</strong></h3>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Der <strong>Pâté à la Viande</strong> ist ein traditionelles Gericht, das ursprünglich aus der französischen Küche stammt und durch die akadischen Siedler in Kanada – besonders in <strong>New Brunswick</strong> – populär wurde. Früher wurde er meist nur mit Schweinefleisch zubereitet, heute mischt man oft verschiedene Fleischsorten, um den Geschmack zu verfeinern und den Fettgehalt zu reduzieren.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Besonderheiten:</strong></p>
<ul>
<li>In einigen Regionen des <strong>Nordostens von New Brunswick</strong> wird die Pastete mit <strong>Kartoffelwürfeln</strong> angereichert – eine lokale Variante, die für zusätzliche Sättigung sorgt.</li>
<li>Traditionell wurde der Pâté à la Viande zu besonderen Anlässen wie Familienfeiern oder Erntedank serviert.</li>
<li>Die Pastete kann sowohl warm als auch kalt genossen werden und hält sich mehrere Tage.</li>
</ul>
<hr />
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Tipp:</strong> Perfekt mit einem frischen Salat oder eingelegtem Gemüse servieren!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rinderrouladen, Gefüllte</title>
		<link>https://historischkochen.de/rinderrouladen-gefuellte/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/rinderrouladen-gefuellte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 09:29:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Roulade]]></category>
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					<description><![CDATA[Gef&#252;llte Rinderrouladen Rinderrouladen sind ein Klassiker der deftigen deutschen K&#252;che, ein Gericht, das mit Sorgfalt zubereitet wird und f&#252;r Sonntagsbraten oder besondere Anl&#228;sse steht. Die lange Schmorzeit garantiert ein zartes, geschmacksintensives Ergebnis. Zutaten f&#252;r 4 Personen 4 gro&#223;e Scheiben Rindfleisch aus der Oberschale 4 Zwiebeln 1 Bund Suppengem&#252;se (z.B. Karotte, Sellerie, Lauch) 4 EL Senf <a href="https://historischkochen.de/rinderrouladen-gefuellte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gefüllte Rinderrouladen</h1>
<p>Rinderrouladen sind ein Klassiker der deftigen deutschen Küche, ein Gericht, das mit Sorgfalt zubereitet wird und für Sonntagsbraten oder besondere Anlässe steht. Die lange Schmorzeit garantiert ein zartes, geschmacksintensives Ergebnis.</p>
<h3>Zutaten für 4 Personen</h3>
<ul>
<li>4 große Scheiben Rindfleisch aus der Oberschale</li>
<li>4 Zwiebeln</li>
<li>1 Bund Suppengemüse (z.B. Karotte, Sellerie, Lauch)</li>
<li>4 EL Senf (mittelscharf oder scharf)</li>
<li>1 Gewürzgurke</li>
<li>4 Scheiben fetter Speck</li>
<li>2 EL Tomatenmark</li>
<li>500 ml Rotwein (trocken)</li>
<li>1 Lorbeerblatt</li>
<li>1 Gewürznelke</li>
<li>1 TL Pimentkörner</li>
<li>1 TL Pfefferkörner</li>
<li>1 EL Speisestärke</li>
<li>Etwas Pflanzenöl</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Etwas Mehl</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Zwiebeln anschwitzen:</b> Zwei Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Etwas Pflanzenöl in einem Topf erhitzen, die Zwiebelstreifen darin anschwitzen, mit Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen.</li>
<li><b>Gemüse vorbereiten:</b> Das Suppengemüse auseinandernehmen, schälen oder waschen. Die restlichen zwei Zwiebeln ebenfalls schälen. Das Gemüse und die restlichen Zwiebeln in walnussgroße Stücke schneiden.</li>
<li><b>Rouladen füllen:</b> Die Rindfleischscheiben mit Salz und Pfeffer würzen. Die obere Seite mit Senf bestreichen. Mit den angeschwitzten Zwiebelstreifen, je <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord"><span class="mfrac"><span class="vlist-t vlist-t2"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mord mtight">4</span></span></span><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mord mtight">1</span></span></span></span><span class="vlist-s">​</span></span></span></span></span></span></span></span></span> Gewürzgurke (in Streifen) und 1 Scheibe Speck belegen. Das Fleisch fest aufrollen und mit einem Spieß (oder Küchengarn) fixieren.</li>
<li><b>Anbraten:</b> Mehl auf einen Teller geben und die Rouladen darin wenden. Den Backofen auf <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord"><span class="mord mathbf">16</span><span class="mord mathbf">0</span><span class="msupsub"><span class="vlist-t"><span class="vlist-r"><span class="vlist"><span class=""><span class="sizing reset-size6 size3 mtight"><span class="mbin mtight">∘</span></span></span></span></span></span></span><span class="mord text">C</span></span></span></span></span></span> Umluft vorheizen. Etwas Öl in einem großen Bräter bei hoher Temperatur erhitzen und die Rouladen darin von allen Seiten braun anbraten. Das Fleisch herausnehmen und beiseitestellen.</li>
<li><b>Soßenansatz und Röststoffe:</b> Das gewürfelte Gemüse und die Zwiebeln im Bräter goldgelb anbraten, bis Röststoffe entstanden sind. Das Tomatenmark einrühren und kurz anschwitzen.</li>
<li><b>Ablöschen und Schmoren:</b> Um die Röststoffe vom Boden zu lösen, mit etwas Rotwein ablöschen und diesen einkochen lassen. Wenn das Gemüse wieder zu braten beginnt, erneut mit Wein ablöschen und einkochen lassen. Diesen Vorgang insgesamt dreimal wiederholen.</li>
<li><b>Schmoren:</b> Die Gewürze (Lorbeerblatt, Nelke, Piment- und Pfefferkörner) in ein Tee-Ei füllen, in die Soße geben und diese salzen. Die angebratenen Rouladen in den Soßenansatz geben. Einen Deckel auflegen und die Rouladen <b>90 Minuten</b> im vorgeheizten Ofen schmoren.</li>
<li><b>Andicken und Servieren:</b> Die Rouladen aus der Soße nehmen und warm halten. Die Soße durch ein feines Sieb in einen Topf passieren. Die Speisestärke in etwas kaltem Wasser anrühren und zur Soße geben. Die Soße aufkochen und nach Belieben andicken lassen. Die Rouladen mit der Soße servieren.</li>
</ol>
<hr />
<h3>Geschichte und Anekdoten zu Rinderrouladen</h3>
<p><b>Ein Gericht der Mütter und Großmütter:</b> Rinderrouladen sind ein tief in der deutschen und mitteleuropäischen Tradition verwurzeltes Gericht. Sie waren typischerweise ein <b>Sonntagsessen</b> oder wurden zu Festtagen serviert. Der Prozess des sorgfältigen Vorbereitens, Füllens und Schmorens machte sie zu einem besonderen Mahl, das Zeit und Liebe in der Küche erforderte.</p>
<p><b>Die Anekdote des Küchentischs:</b> Die Erzählung der Großmutter, die den alten Küchentisch mit einem &#8220;Teppich aus unzähligen Scheiben&#8221; Rindfleisch bedeckte, zeugt von der traditionellen <b>Vorratshaltung</b> und der zentralen Rolle, die die Küche in früheren Haushalten spielte. Das Rindfleisch, oft aus der Keule geschnitten, war zwar nicht das zarteste Stück, aber das lange Schmoren machte es mürbe und aromatisch. Die gleichzeitige Zubereitung vieler Rouladen diente dazu, einen Teil davon einzufrieren oder einzumachen – ein Zeichen praktischer Haushaltsführung, um unter der Woche schnell ein fertiges Gericht zur Hand zu haben.</p>
<p><b>Die perfekte Röstung als Basis:</b> Der Schlüssel zum tiefen, runden Geschmack der Rouladensoße liegt in der Entwicklung der <b>Röststoffe</b> (der sogenannte <i>Fond</i>) beim Anbraten von Fleisch und Gemüse. Das wiederholte Ablöschen mit Rotwein (<i>deglacieren</i>) löst diese Stoffe vom Boden des Bräters und reichert die spätere Soße mit intensiven Aromen an – ein Markenzeichen der klassischen Soßenküche.</p>
<p><b>Regionale Varianten:</b> Die Grundfüllung der Roulade (Senf, Zwiebeln, Speck und Gurke) ist in vielen Teilen Deutschlands Standard, jedoch existieren unzählige regionale Varianten:</p>
<ul>
<li>In manchen Regionen wird <b>Hackfleisch</b> hinzugefügt.</li>
<li>In anderen werden <b>Eier</b> oder <b>Brot</b> verwendet, um die Füllung zu binden.</li>
<li>Die Soße variiert von braunen Soßen mit Rotwein bis hin zu cremigeren Varianten.</li>
</ul>
<p>Unabhängig von der genauen Füllung steht die Roulade bis heute für <b>Wärme, Geborgenheit</b> und die <b>traditionelle Kochkunst</b> der Großmütter.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rinderniere, Gedämpft</title>
		<link>https://historischkochen.de/rinderniere-gedaempft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 15:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Gedämpft]]></category>
		<category><![CDATA[Niere]]></category>
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					<description><![CDATA[Wache die Niere, putze sie und schneide sie in d&#252;nne Scheiben. Diese bestreue mit Pfeffer und besprenge mit Essig, jedoch soll sie nicht gesalzen werden, da sie sonst hart wird. Lasse sie eine Stunde ruhen. Nun zerlasse Schmalz in der Pfanne, d&#228;mpfe die Nieren darin, bestreue sie mit Mehl, lasse sie noch etwas <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;d&#228;mpfen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Fleisch, Gem&#252;se usw. mit etwas Fett und wenig Fl&#252;ssigkeit in festschlie&#223;ender Casserole durch den sich entwickelnden Dampf langsam gar kochen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/daempfen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">d&#228;mpfen</a> und <a href="https://historischkochen.de/rinderniere-gedaempft/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wache die Niere, putze sie und schneide sie in dünne Scheiben. Diese bestreue mit Pfeffer und besprenge mit Essig, jedoch soll sie nicht gesalzen werden, da sie sonst hart wird. Lasse sie eine Stunde ruhen. Nun zerlasse Schmalz in der Pfanne, dämpfe die Nieren darin, bestreue sie mit Mehl, lasse sie noch etwas dämpfen und gieße Fleischbrühe daran. Wenn man kein Blut mehr sieht, gibt man sie auf eine Platte. Die Sauce lässt man mit Salz, Pfeffer, Zwiebelwürfeln und etwas abgeriebener Zitronenschale aufkochen und richtet sie darüber an.</p>
<p>32.) Würzburg, 1862</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rinderroulade auf sorbische Art</title>
		<link>https://historischkochen.de/rinderroulade-auf-sorbische-art/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2013 01:55:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürzgurke]]></category>
		<category><![CDATA[Roulade]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sorbische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[600 g Rouladenfleisch vom Rind 60 g Speck 1 l Br&#252;he 60 g Zwiebeln 60 g Gew&#252;rzgurke 30 g Meerrettich 40 g Margarine 40 g Mehl <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Wurzelwerk&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;St&#252;cken von Sellerie, Kohlrabi, M&#246;hren, Petersilienwurzel und Zwiebeln, das an Br&#252;hen, Saucen und beim Fleisch kochen oder braten benutzt wird.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wurzelwerk/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Wurzelwerk</a> Aus dem Fleisch Scheiben f&#252;r Rouladen schneiden. Diese anschlie&#223;end mit in Streifen geschnittenem Speck, Zwiebelw&#252;rfeln, Gurkenstreifen und Meerrettich belegen, mit Pfeffer und Salz <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;w&#252;rzen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Einer Speise mit Salz, Pfeffer und anderen Gew&#252;rzen einen angenehmen und erw&#252;nschten Geschmack geben.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wuerzen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">w&#252;rzen</a> und gut einwickeln. Anschlie&#223;end <a href="https://historischkochen.de/rinderroulade-auf-sorbische-art/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>600 g Rouladenfleisch vom Rind</li>
<li>60 g Speck</li>
<li>1 l Brühe</li>
<li>60 g Zwiebeln</li>
<li>60 g Gewürzgurke</li>
<li>30 g Meerrettich</li>
<li>40 g Margarine</li>
<li>40 g Mehl</li>
<li>Wurzelwerk</li>
</ul>
<p>Aus dem Fleisch Scheiben für Rouladen schneiden. Diese anschließend mit in Streifen geschnittenem Speck, Zwiebelwürfeln, Gurkenstreifen und Meerrettich belegen, mit Pfeffer und Salz würzen und gut einwickeln. Anschließend die Rouladen mit der Margarine anbraten, mit der Brühe ablöschen und angießen und in der Backröhre schmoren lassen.</p>
<p>Den Schmorsaft mit Mehl zur Sauce binden, mit Meerrettich und Gewürzgurke garnieren und mit Kartoffelklößen servieren.</p>
<p>Sachsen, Sorben, DDR</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Leberkäse</title>
		<link>https://historischkochen.de/leberkase-3/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/leberkase-3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:47:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kalb]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbsleber]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Majoran]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[750 g Rinder&#160;leber oder Kalbsleber 150 g Speck 1 Zwiebel 2 Semmeln Salz Majoran ca. 150 g Speck in Scheiben zum Auslegen Die Semmeln&#160;in kaltem Wasser einweichen und ausdr&#252;cken. Nunn die Leber, den Speck, die Zwiebel und die Semmeln durch den Fleischwolf drehen.Die Gew&#252;rze hinzugeben und fein <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;abschmecken&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Eine Speise so lange w&#252;rzen und kosten, bis sie den erw&#252;nschten Geschmack hat.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/abschmecken/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">abschmecken</a>. Eine Kastenform&#160; wird mit den Speckscheibchen ausgelegt, <a href="https://historischkochen.de/leberkase-3/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<div align="LEFT">750 g Rinder leber oder Kalbsleber</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">150 g Speck</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">1 Zwiebel</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">2 Semmeln</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">Salz</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">Majoran</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">ca. 150 g Speck in Scheiben zum Auslegen</div>
</li>
</ul>
<p align="LEFT">Die Semmeln in kaltem Wasser einweichen und ausdrücken. Nunn die Leber, den Speck, die Zwiebel und die Semmeln durch den Fleischwolf drehen.Die Gewürze hinzugeben und fein abschmecken. Eine Kastenform  wird mit den Speckscheibchen ausgelegt, die Lebermasse eingefüllt und glattgestrichen. Nun den Leberkäse bei ca. 180 Grad C. ca. 45 &#8211; 55 Minuten im Backofen backen, bis er eine schöne braune Kruste hat.</p>
<p>Bayern</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rouladen von Rindfleisch</title>
		<link>https://historischkochen.de/rouladen-von-rindfleisch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 10:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Roulade]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Gericht]]></category>
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					<description><![CDATA[Man schneidet die Wamme eines Ochsen, um sie zu vergr&#246;&#223;ern, auseinander, jedoch so, dass sie an einem St&#252;cke bleiben, und das Fleisch nur einen guten Finger dick ist; dann reibt man sie mit etwas gesto&#223;enem, mit Salz und Salpeter vermischten Pfeffer, legt hie und da ein wenig Knoblauch, Zwiebel und Lorbeerblatt hin, wickelt sie zusammen <a href="https://historischkochen.de/rouladen-von-rindfleisch/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man schneidet die Wamme eines Ochsen, um sie zu vergrößern, auseinander, jedoch so, dass sie an einem Stücke bleiben, und das Fleisch nur einen guten Finger dick ist; dann reibt man sie mit etwas gestoßenem, mit Salz und Salpeter vermischten Pfeffer, legt hie und da ein wenig Knoblauch, Zwiebel und Lorbeerblatt hin, wickelt sie zusammen und lässt sie 4-6 Tage in einem irdenen Geschirr liegen.</p>
<div id="attachment_1110" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2009/05/2009_05_26_1593_1-k.jpg"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1110" class="size-medium wp-image-1110" alt="Kohlroulade" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2009/05/2009_05_26_1593_1-k-300x161.jpg" width="300" height="161" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2009/05/2009_05_26_1593_1-k-300x161.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2009/05/2009_05_26_1593_1-k.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-1110" class="wp-caption-text">Kohlroulade</p></div>
<p>Dann wickelt man sie auf, wäscht sie ab, wickelt sie wieder zusammen, schnürt sie mit Bindfaden fest, kocht sie in Wasser weich; lässt sie etwas gepreßt kalt werden, schneidet sie in Scheiben und gibt Sauce Remoulade dazu.</p>
<p>Man kann auch die Roulade mit einer rohen Kalbfleisch-Farce überstreichen und mit Aspic garnieren. Auch ist&#8217;s mit Senf ein gutes Frühstück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Thüringen, 1854</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sülze auf Marmor-Art</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 06:10:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[Nimm ein gut abgekochtes Ochsenmaul und einen Fu&#223;, schneide so d&#252;nn wie m&#246;liche Scheiben, gib sie in eine Kassserole und gie&#223;e Fleischbr&#252;he ohne jedes Fett daran, bis es ganz dar&#252;ber geht, gebe eine Hand voll Salz nebst klein geschnittenen Zitronenschalen von 1 oder 2 Zitronen, eine ganze mit Nelken besteckte Zwiebel, und 0,4 l Weinessig <a href="https://historischkochen.de/sulze-auf-marmor-art/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nimm ein gut abgekochtes Ochsenmaul und einen Fuß, schneide so dünn wie möliche Scheiben, gib sie in eine Kassserole und gieße Fleischbrühe ohne jedes Fett daran, bis es ganz darüber geht, gebe eine Hand voll Salz nebst klein geschnittenen Zitronenschalen von 1 oder 2 Zitronen, eine ganze mit Nelken besteckte Zwiebel, und 0,4 l Weinessig hinzu, wenn man es säuerlich haben möchte. Nun ca. 2 Stunden kochen, dann 125 g frischen Speck in kleine Würfel schneiden, eine Messerspitze weißen Pfeffer dazu geben, und mit diesem nochmals 15 Minuten kochen. Dann gib 1 Löffel Brühe auf einen Telle, um zu testen, ob es fest wird. Nimm die Zwiebel heraus, tunke eine Sülzeform in frisches Wasser und gieß das Gekochte hinein, lasse es stehen, und sütrze es, wenn es fest geworden ist, auf eine Schale oder Schüssel.</p>
<p>Um es farbiger und abwechslungsreicher zu gestalten, kann man beim Eingießen noch geräuchertes, recht dünn geschnittenes Fleisch, gekochte Zungenstückchen oder vom Schinken dünn geschnittene Scheiben in die Schüssel geben, desgleichen auch Pistatien.</p>
<p>1802</p>
<p>Bayrisches Rezept</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rindfleisch nach böhmischer Wildbret-Art</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 05:17:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Wein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hakce mageres Rindfleisch recht klein, dann vermische K&#228;lberblut mit Wein, gib das Gehackte darunter, und lasse es ein wenig sieden. Indessen schneide von gutem Rinflsich Schnitzel, bestreue sie mit Salz, Pfeffer und wenig klein gestossene Wacholderbeeren, lege sie in das Blut, und gebe scharzes geriebenes Brot und Pfeffer daran, decke es zu, und la&#223; es <a href="https://historischkochen.de/rindfleisch-nach-bohmischer-wildbret-art/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hakce mageres Rindfleisch recht klein, dann vermische Kälberblut mit Wein, gib das Gehackte darunter, und lasse es ein wenig sieden. Indessen schneide von gutem Rinflsich Schnitzel, bestreue sie mit Salz, Pfeffer und wenig klein gestossene Wacholderbeeren, lege sie in das Blut, und gebe scharzes geriebenes Brot und Pfeffer daran, decke es zu, und laß es miteinander gut dämpfen</p>
<p>1802</p>
<p>Bayrisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gefüllter Rindergaumen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 06:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Gaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehacktes]]></category>
		<category><![CDATA[Weinessig]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Man kocht einen Rindergaumen ein wenig, putzt ihn sauber ab, l&#246;st ihn mit einem Messer unten aus, damit man die Mitte&#160; treffen kann, mache einen Fasch,&#160; f&#252;lle den Gaumen damit, lege ihn in eine Kasserole, Zwiebeln, Weinessig und firsche Fette daran, lasse es sieden, mache eine braune Sauce von Schalotten, oder auch eine andere, und <a href="https://historischkochen.de/gefullter-rindergaumen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man kocht einen Rindergaumen ein wenig, putzt ihn sauber ab, löst ihn mit einem Messer unten aus, damit man die Mitte  treffen kann, mache einen Fasch,  fülle den Gaumen damit, lege ihn in eine Kasserole, Zwiebeln, Weinessig und firsche Fette daran, lasse es sieden, mache eine braune Sauce von Schalotten, oder auch eine andere, und gebe diese darüber.</p>
<p>1802</p>
<p>Bayrisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kuttelflecke &#8211; Tripe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 07:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Flecke&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Aus dem S&#228;chsischen, in kleine St&#252;cke geschnittene und gekochte Innereien von Rinder, K&#228;lber, Schafen, bestehend aus Ged&#228;rmen und Magen.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/flecke/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Flecke</a> Fett Mehl Knoblauch Petersilie Zucker Fleischbr&#252;he Man sucht sch&#246;ne, dicke <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kuttelflecke&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Aus dem S&#228;chsischen, in kleine St&#252;cke geschnittene und gekochte Innereien von Rinder, K&#228;lber, Schafen, bestehend aus Ged&#228;rmen und Magen.Auch: Kutteln oder Flecke.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/kuttelflecke/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Kuttelflecke</a> aus, die man gut abw&#228;scht, in siedendem Salzwasser 20 Minuten kocht und dann gleich in kaltes Wasser sch&#252;ttet um sie zu blanchiren. Sie werden nun mehrmals in frischem Wasser gewaschen, dann in kochendem Wasser mit etwas Salz und zwei Zwiebeln ganz weich gekocht, <a href="https://historischkochen.de/kuttelflecke-tripe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Flecke</li>
<li>Fett</li>
<li>Mehl</li>
<li>Knoblauch</li>
<li>Petersilie</li>
<li>Zucker</li>
<li>Fleischbrühe</li>
</ul>
<p>Man sucht schöne, dicke Kuttelflecke aus, die man gut abwäscht, in siedendem Salzwasser 20 Minuten kocht und dann gleich in kaltes Wasser schüttet um sie zu blanchiren.</p>
<p>Sie werden nun mehrmals in frischem Wasser gewaschen, dann in kochendem Wasser mit etwas Salz und zwei Zwiebeln ganz weich gekocht, was 3-4 Stunden Zeit beansprucht.</p>
<p>Nun macht man eine Einmach-Sauce, indem man zwei Löffel Hühnerfett mit zwei Löffeln Mehl 10 Minuten dünsten lässt, jedoch ohne es zu bräimen, fügt zwei Zehen sehr fein zerdrückten und gehackten Knoblauch, sowie einen Teelöffel feingehackte Petersilie hinzu, dünstet alles wieder einige Minuten, gibt einen Teelöffel Zucker und 2-3 Schöpfkellen Fleischbrühe dazu und lässt die Sauce, die schön sämig sein muss, aber nicht dick oder pappig, gut verkochen. Die Kuttelflecke werden nun in ca. 5 cm lange und schmale Nudel geschnitten und in der Sauce mit etwa noch nötigem Salz 0,5 Stunde gekocht. Beim Anrichten garniert man die Schüssel mit Croutons.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
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