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	<title>Rum &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Rumkugeln 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[Rumkugeln Rumkugeln sind ein beliebtes, schnelles Konfekt der mitteleurop&#228;ischen K&#252;che, das ohne Backen zubereitet wird und sich durch das kr&#228;ftige Aroma von Rum, Schokolade und N&#252;ssen auszeichnet. Zutatenliste &#160; 100 g N&#252;sse (gerieben, z. B. Waln&#252;sse oder Haseln&#252;sse) 100 g Schokolade (gerieben oder fein gehackt) 100 g Puderzucker (Staubzucker) 1 Eigelb Rum (nach Geschmack) Schokostreusel <a href="https://historischkochen.de/rumkugeln-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rumkugeln</h2>
<p>Rumkugeln sind ein beliebtes, schnelles Konfekt der mitteleuropäischen Küche, das ohne Backen zubereitet wird und sich durch das kräftige Aroma von Rum, Schokolade und Nüssen auszeichnet.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>100 g Nüsse (gerieben, z. B. Walnüsse oder Haselnüsse)</li>
<li>100 g Schokolade (gerieben oder fein gehackt)</li>
<li>100 g Puderzucker (Staubzucker)</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>Rum (nach Geschmack)</li>
<li>Schokostreusel (zum Wälzen)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Zutaten vermischen:</b> Die <b>Nüsse</b> und die <b>Schokolade</b> reiben.</li>
<li>Die geriebenen Nüsse und Schokolade mit dem <b>Puderzucker</b>, dem <b>Eigelb</b> und dem <b>Rum</b> vermengen und zu einer formbaren Masse verkneten.</li>
<li><b>Kugeln formen:</b> Kleine Kugeln aus der Masse formen.</li>
<li><b>Vollenden:</b> Die Kugeln in <b>Schokostreuseln</b> wälzen.</li>
<li><b>Trocknen lassen:</b> Die Rumkugeln an einem kühlen Ort trocknen lassen.</li>
<li><b>Variante:</b> Man kann die Kugeln auch mit einer beliebigen Glasur (z. B. geschmolzener Schokolade oder Puderzuckerglasur) überziehen.</li>
</ol>
<hr />
<h3>Hintergrundwissen und Geschichte</h3>
<ul>
<li><b>Resteverwertung und Tradition:</b> Rumkugeln sind ein klassisches Beispiel für die <b>&#8220;Reste- oder Verwertungsküche&#8221;</b>. Historisch gesehen wurden sie oft hergestellt, um trockenes Gebäck, Kuchenreste oder alte Kekse zu verwerten. Diese wurden zerbröselt und zusammen mit Butter/Fett, Zucker und dem konservierenden <b>Rum</b> zu einer neuen Süßigkeit verarbeitet. Das vorliegende Rezept verwendet jedoch direkt Nüsse, Schokolade und Zucker.</li>
<li><b>Weihnachtliche Bedeutung:</b> Rumkugeln gehören fest zum Sortiment der <b>Weihnachtsbäckerei</b> in Österreich, Deutschland und anderen Teilen Mitteleuropas. Sie sind wegen ihrer einfachen, schnellen Zubereitung (kein Backen erforderlich) und der guten Haltbarkeit beliebt.</li>
<li><b>Aroma:</b> Der <b>Rum</b> ist das namensgebende und wichtigste Aroma. Er wirkt nicht nur als Geschmacksträger, sondern traditionell auch leicht konservierend. Die Kombination von Rum, Schokolade und Nüssen ergibt ein reichhaltiges, kräftiges Geschmacksprofil.</li>
<li><b>Serviervorschlag:</b> Rumkugeln werden klassischerweise als Konfekt zum Kaffee serviert oder in kleinen Schachteln verschenkt.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Gugelhupf 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gugelhupf]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[<a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Gugelhupf&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Napfkuchen, &#214;sterreich&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/gugelhupf/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Gugelhupf</a> Der Gugelhupf ist ein klassischer, ringf&#246;rmiger Kuchen, der in der &#246;sterreichischen, s&#252;ddeutschen, schweizerischen und els&#228;ssischen K&#252;che tief verwurzelt ist und oft zu Kaffee und Tee serviert wird. Zutatenliste 150 g Butter 150 g Puderzucker 5 Eigelb 1 P&#228;ckchen Vanillezucker Abrieb einer Zitrone 5 EL Milch (oder Rum) 300 g Mehl 1/2 P&#228;ckchen Backpulver 5 <a href="https://historischkochen.de/gugelhupf-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gugelhupf</h1>
<p>Der Gugelhupf ist ein klassischer, ringförmiger Kuchen, der in der österreichischen, süddeutschen, schweizerischen und elsässischen Küche tief verwurzelt ist und oft zu Kaffee und Tee serviert wird.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<ul>
<li>150 g Butter</li>
<li>150 g Puderzucker</li>
<li>5 Eigelb</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>Abrieb einer Zitrone</li>
<li>5 EL Milch (oder Rum)</li>
<li>300 g Mehl</li>
<li><span class="math-inline" data-math="\frac{1}{2}">1/2</span> Päckchen Backpulver</li>
<li>5 Eiweiß</li>
<li>80 g Sultaninen</li>
<li>30 g Nüsse (gehackt)</li>
<li>30 g Aranzini (kandierte Orangenschale, gehackt)</li>
<li>Puderzucker oder Zutaten für eine Zitronenglasur (Puderzucker, Zitronensaft)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Masse rühren:</b> Die Butter mit dem Zucker und nach und nach den Eigelben sehr schaumig rühren.</li>
<li><b>Aromen:</b> Vanillezucker und Zitronenschalen einrühren.</li>
<li><b>Mehl und Flüssigkeit:</b> Das Mehl mit dem Backpulver und der Milch (oder dem Rum) abwechselnd einmengen.</li>
<li><b>Früchte hinzufügen:</b> Die gehackten Sultaninen, Nüsse und Aranzini (kandierte Früchte) zugeben.</li>
<li><b>Eiweiß unterheben:</b> Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unter die Masse ziehen.</li>
<li><b>Backen:</b> Die Masse in eine gut gefettete und bemehlte Gugelhupfform füllen. Bei mittlerer Hitze <b>eine Stunde</b> backen.</li>
<li><b>Vollenden:</b> Den fertig gebackenen und abgekühlten Gugelhupf mit Puderzucker bestreuen oder mit einer Zitronenglasur überziehen.</li>
</ol>
<hr />
<h3>Hintergrundwissen und Geschichte</h3>
<ul>
<li><b>Ursprung und Name:</b> Die Geschichte des Gugelhupfs reicht bis in die Antike zurück, da Archäologen in römischen Ausgrabungsstätten ähnliche Backformen gefunden haben. Seine heutige Form und Beliebtheit erlangte er jedoch in den ländlichen Regionen Österreichs und Süddeutschlands. Der Name <b>Gugelhupf</b> leitet sich wahrscheinlich vom althochdeutschen <i>Gugel</i> (Kapuze) oder <i>Kugel</i> (Kugelform) und <i>Hupf</i> (Hefegebäck) ab, obwohl dieses Rezept mit Backpulver zubereitet wird.</li>
<li><b>Symbolik:</b> Die typische <b>Ringform</b> symbolisiert in vielen Kulturen Ewigkeit oder das Rad des Lebens. In manchen Traditionen symbolisiert die Erhebung in der Mitte die Kaiserkrone.</li>
<li><b>Soziale Bedeutung:</b> Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war der Gugelhupf ein Zeichen bürgerlicher Gastlichkeit. Er stand oft im Zentrum von Kaffeetafeln und wurde an Festtagen gebacken. Die Zutaten (Butter, Eier, kandierte Früchte) zeigen, dass es sich um ein Festgebäck handelte, das man sich leisten konnte.</li>
<li><b>Variationen:</b> Es gibt zahlreiche Varianten, von der einfachen Marmorgugelhupf bis hin zu Hefegebäcken. Die hier beschriebene Version mit Rum, Vanille und Aranzini ist typisch für die österreichische und Wiener Backkunst.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Rohrnudeln mit Pflaumen</title>
		<link>https://historischkochen.de/rohrnudeln-mit-pflaumen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 17:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g Mehl 50 ml lauwarme Milch 1 TL Zucker 20 g Frische Hefe 50 g Zucker 50 g lauwarme Butter 1 Ei Fett zum Ausfetten Semmelbr&#246;sel zum Bestreuen F&#252;r die Honigpflaumen: 300 ml Wei&#223;wein 1 Zimtstange 150 g Honig Speisest&#228;rke 300 g Pflaumen 50 ml brauner Rum Puderzucker Minze zum Garnieren Aus den Teigzutaten <a href="https://historischkochen.de/rohrnudeln-mit-pflaumen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Mehl</li>
<li>50 ml lauwarme Milch</li>
<li>1 TL Zucker</li>
<li>20 g Frische Hefe</li>
<li>50 g Zucker</li>
<li>50 g lauwarme Butter</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Fett zum Ausfetten</li>
<li>Semmelbrösel zum Bestreuen</li>
</ul>
<p>Für die Honigpflaumen:</p>
<ul>
<li>300 ml Weißwein</li>
<li>1 Zimtstange</li>
<li>150 g Honig</li>
<li>Speisestärke</li>
<li>300 g Pflaumen</li>
<li>50 ml brauner Rum</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Minze zum Garnieren</li>
</ul>
<p>Aus den Teigzutaten einen Hefeteig bereiten und zugedeckt an einem warmen Ort etwa 30 Minuten aufgehen lassen. Nochmals kräftig durchkneten und weitere fünf Minuten<br />
gehen lassen. Bällchen formen, diese in eine ausgefettete, mit Semmelbröseln ausgestreute Auflaufform setzen und im auf 180 °C vorgeheizten Backofen 30 Minuten backen lassen.</p>
<p>In der Zwischenzeit den Weißwein mit der Zimtstange und dem Honig im Topf zum Kochen bringen, kurz ziehen lassen und mit etwas angerührter Speisestärke binden. Die Pflaumen waschen, entsteinen und halbieren, und mit dem Rum in die Soße geben und nochmals aufkochen lassen. Die Rohrnudeln mit den Honigpflaumen anrichten, mit Puderzucker bestäuben, mit Minze garnieren und servieren.</p>
<p>Deutsches Rezept</p>
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		<item>
		<title>Orangenlikör</title>
		<link>https://historischkochen.de/orangenlikoer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 17:43:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Likör]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[6 Orangen 500 g Zucker 4 Anissterne 1 Vanilleschote 0,7 l wei&#223;er Rum Die Orangen waschen, die Schale vorsichtig d&#252;nn absch&#228;len, ohne die bittere wei&#223;e Innenschale mit abzusch&#228;len. Diese Schalen, den Zucker, die Anissterne und die Vanilleschote in eine gut verschlie&#223;bare Flasche geben. Die Orangen nun auspressen und den Saft in die Flasche f&#252;llen. Den <a href="https://historischkochen.de/orangenlikoer/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>6 Orangen</li>
<li>500 g Zucker</li>
<li>4 Anissterne</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>0,7 l weißer Rum</li>
</ul>
<p>Die Orangen waschen, die Schale vorsichtig dünn abschälen, ohne die bittere weiße Innenschale mit abzuschälen. Diese Schalen, den Zucker, die Anissterne und die Vanilleschote in eine gut verschließbare Flasche geben. Die Orangen nun auspressen und den Saft in die Flasche füllen. Den Rum zugeben und umrühren. Nun die Flasche fest verschließen und an einem dunklen Ort mindestens 4 Wochen ruhen lassen. Jede Woche sollte die Flasche geschüttelt werden. Nach der Zeit die Flüssigkeit durch mehrere Lagen Stoff filtern und anschließend in kleinere Flaschen abfüllen und diese fest verschließen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Powidl 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/powidl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2014 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Dörrpflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Nelke]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumenmus]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Powidl&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Pflaumenmus, &#214;sterreich&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/powidl/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Powidl</a> handelt es sich um ein Pflaumenmus aus getrockneten Pflaumen. Das Rezept stammt aus &#214;sterreich. Powidl wird dort als Spezialit&#228;t zu klassischen Mehlspeisen gereicht. 500g D&#246;rrpflaumen, entsteint 500 ml Rotwein 600g Zucker 1 Gew&#252;rznelke 1 Stange Zimt 2 EL &#160;Zitronensaft 40 ml Rum Die D&#246;rrpflaumen werden in 500 ml Wasser eine Nacht eingeweicht. Am <a href="https://historischkochen.de/powidl/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Powidl handelt es sich um ein Pflaumenmus aus getrockneten Pflaumen. Das Rezept stammt aus Österreich. Powidl wird dort als Spezialität zu klassischen Mehlspeisen gereicht.</p>
<ul>
<li>500g Dörrpflaumen, entsteint</li>
<li>500 ml Rotwein</li>
<li>600g Zucker</li>
<li>1 Gewürznelke</li>
<li>1 Stange Zimt</li>
<li>2 EL  Zitronensaft</li>
<li>40 ml Rum</li>
</ul>
<p>Die Dörrpflaumen werden in 500 ml Wasser eine Nacht eingeweicht. Am nächsten Tag werden sie mit dem  Einweichwasser in einen Topf oder einen Bräter gegeben. Nun weitere 500 ml Wasser, den Rotwein und den Zucker hinzugeben und unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Die Masse  10 Minuten leicht köcheln lassen. Den Backofen auf 200° C vorheizen, die Fruchtmasse durch ein Sieb streichen und wieder in den Topf geben. Jetzt werden die Gewürze hinzu gegen und alles erneut unter Rühren aufkochen lassen. Damit die  Pflaumenmasse nicht anbrennt den Rand des Topfes gut säubern und in den vorgeheizten Backofen schieben. Siebe und Bleche sollten aus dem Backofen entfernt werden und der Topf auf den Boden der Röhre stellen und 3 bis 4 Stunden unter mehrmaligem Rühren einkochen lassen. Der Powidl ist fertig, wenn die Gelierprobe erfolgreich war. Nun den Topf aus dem Ofen nehmen und den Zitronensaft unter den Powidl rühren. Den Powidl in vorbereitete Gläser füllen und auf jedes Glas 1 EL Rum (&gt;45%) geben und anzünden. Sofort die Deckel aufsetzen und verschließen. Die Gläser kühl und dunkel lagern. Soll der Powidl länger halten, können die Gläser auch sterilisiert bzw. eingekocht werden.</p>
<p>Österreichisches Rezept.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Mexikanische Bavaroise</title>
		<link>https://historischkochen.de/mexikanische-bavaroise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 16:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Punsch]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Getränk]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[3 TL Staubzucker 1 Eigelb 4 ml Rum Milch Man f&#252;llt 3 TL Puderzucker in dein Glas und gibt ein Eigelb mit hinein. Nun mit einem L&#246;ffel so lange umr&#252;hren, bis das Eigel den Zucker fast aufgenommen hat. Jetzt den Rum hinein geben und mit kochend hei&#223;er Milch unter R&#252;hren auff&#252;llen und sofort servieren. 41.) <a href="https://historischkochen.de/mexikanische-bavaroise/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>3 TL Staubzucker</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>4 ml Rum</li>
<li>Milch</li>
</ul>
<p>Man füllt 3 TL Puderzucker in dein Glas und gibt ein Eigelb mit hinein. Nun mit einem Löffel so lange umrühren, bis das Eigel den Zucker fast aufgenommen hat. Jetzt den Rum hinein geben und mit kochend heißer Milch unter Rühren auffüllen und sofort servieren.</p>
<p>41.) Nürnberg, 1856</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Campchello</title>
		<link>https://historischkochen.de/campchello/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 17:10:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Punsch]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Getränk]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[Nimm 12 Eigelb, den Saft von 3 Zitronen und 2 Orangen, 3 Flaschen Rotwein, eine Flasche Rum und 1 kg Zucker. Von den Orangen die Schale d&#252;nn abreiben. Das Eigelb mit dem Zitronensaft, dem Rotwein und dem Zucker in einen Topf geben und beim Erw&#228;rmen schaumig schlagen, bis kurz vor dem Kochen. Dann die Mischung <a href="https://historischkochen.de/campchello/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nimm 12 Eigelb, den Saft von 3 Zitronen und 2 Orangen, 3 Flaschen Rotwein, eine Flasche Rum und 1 kg Zucker. Von den Orangen die Schale dünn abreiben. Das Eigelb mit dem Zitronensaft, dem Rotwein und dem Zucker in einen Topf geben und beim Erwärmen schaumig schlagen, bis kurz vor dem Kochen. Dann die Mischung vom Herd nehmen, den Rum hinein gießen und das Getränk heiß servieren.</p>
<p>41.) Nürnberg, 1856</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Marzipan aus Mandeln und Honig</title>
		<link>https://historischkochen.de/marzipan-aus-mandeln-und-honig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 09:54:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Marzipan]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
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					<description><![CDATA[Falls man mal schnell etwas leckeres Marzipan ben&#246;tigt, kann man sich diesen auch aus Mandeln, Honig und zur Verfeinerung etwas Rum selbst herstellen. Hier ein entsprechendes Rezept: &#160; 90 g Mandeln 1 EL Honig 1 cl Rum Die Mandeln sch&#228;len und sehr fein mahlen. Anschlie&#223;end mit dem Honig und dem Rum zu einer Masse verarbeiten. <a href="https://historischkochen.de/marzipan-aus-mandeln-und-honig/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Falls man mal schnell etwas leckeres Marzipan benötigt, kann man sich diesen auch aus Mandeln, Honig und zur Verfeinerung etwas Rum selbst herstellen. Hier ein entsprechendes Rezept:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>90 g Mandeln</li>
<li>1 EL Honig</li>
<li>1 cl Rum</li>
</ul>
<p>Die Mandeln schälen und sehr fein mahlen. Anschließend mit dem Honig und dem Rum zu einer Masse verarbeiten. Man kann diese Masse auch gut gekühlt in einem verschlossenem Behälter bis zu einem Monat aufbewahren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Englischer Teekuchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2014 14:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Englisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Orangeat]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronat]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Englische Teekuchen ist eine in England gerne zum Tee genossene Spezialit&#228;t. Er hat ein leichtes Rum-Aroma und ist nat&#252;rlich nur etwas f&#252;r die Personen, die Zitronat und Orangeat m&#246;gen. F&#252;r die, die es m&#246;gen, ist er sehr lecker. Die Zubereitung f&#252;r diese englische Spezialit&#228;t betr&#228;gt ca. 1 Stunde. 250g Butter 200g Zucker 1 Prise <a href="https://historischkochen.de/englischer-teekuchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Englische Teekuchen ist eine in England gerne zum Tee genossene Spezialität. Er hat ein leichtes Rum-Aroma und ist natürlich nur etwas für die Personen, die Zitronat und Orangeat mögen. Für die, die es mögen, ist er sehr lecker. Die Zubereitung für diese englische Spezialität beträgt ca. 1 Stunde.</p>
<ul>
<li>
<div align="LEFT">250g Butter</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">200g Zucker</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">1 Prise Salz</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">abgeriebene Schale einer Zitrone</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">4 Eier</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">250g Mehl</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">1EL Rum</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">65g Zitronat</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">65g Orangeat</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">100g kandierte Kirschen</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">250g Rosinen</div>
</li>
<li>
<div align="LEFT">50g Mehl</div>
</li>
</ul>
<p align="LEFT">Die Butter verflüssigen, jedoch nicht heiß machen und mit den Schneebesen schaumig schlagen. Nun Zucker, Salz, die abgeriebene Zitronenschale und die Eier hinzugeben und alles gut zu einer dicken Creme rühren. Anschließend 250g Mehl und 1 EL Rum einarbeiten. Das Zitronat, das Orangeat und die Kirschen grob hacken und mit den Rosinen und 50g Mehl vermischen und unter den Teig rühren. Den Teig nun in eine Kastenform füllen und glattstreichen. Die Mitte mit Zucker bestreuen und bei 180° ca. 80 Minuten backen.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kürbiskern-Kuchen 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/kuerbiskern-kuchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2014 16:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbiskerne]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Semmelmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[8 Eier 80g Semmelbr&#246;sel 200g K&#252;rbiskerne, ger&#246;stet und gemahlen 200g Zucker 1&#160;P&#228;ckchen Vanillezucker 2 EL Rum. Die ganzen Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker sehr schaumig r&#252;hren. Anschlie&#223;end den&#160;Rum hinzu geben und die&#160;K&#252;rbiskerne und Semmelbr&#246;sel langsam unterheben. Den Teig in eine gut gebutterte und bemehlte Form geben und bei 180&#176;C ca 45 Minuten backen <a href="https://historischkochen.de/kuerbiskern-kuchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>8 Eier</li>
<li>80g Semmelbrösel</li>
<li>200g Kürbiskerne, geröstet und gemahlen</li>
<li>200g Zucker</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>2 EL Rum.</li>
</ul>
<p>Die ganzen Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker sehr schaumig rühren. Anschließend den Rum hinzu geben und die Kürbiskerne und Semmelbrösel langsam unterheben. Den Teig in eine gut gebutterte und bemehlte Form geben und bei 180°C ca 45 Minuten backen lassen. Mit der Stäbchenprobe kontrollieren, ob er gut ist.<br />
Anschließend den Kuchen auskühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Schokoglasur überziehen.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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