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	<title>Schmalz &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Schmalzsuppe / Jägerhundsuppe 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 11:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot- Körnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Schmalzsuppe / J&#228;gerhundsuppe &#8211; Ein rustikales J&#228;gergericht Zutaten Roggen-Schwarzbrot (in feine Scheiben oder W&#252;rfel geschnitten) Kochendes Wasser Salz Pfeffer Braune Butter (oder Schmalz) Zubereitung Brot vorbereiten: Das Roggen-Schwarzbrot in d&#252;nne Scheiben oder kleine W&#252;rfel schneiden. Brot &#252;bergie&#223;en: Die Brotscheiben oder -w&#252;rfel in eine vorgeheizte Suppensch&#252;ssel geben und mit kochendem Wasser &#252;bergie&#223;en. <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;w&#252;rzen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Einer Speise mit Salz, Pfeffer und anderen Gew&#252;rzen einen angenehmen und erw&#252;nschten Geschmack geben.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wuerzen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">W&#252;rzen</a>: Mit Salz und <a href="https://historischkochen.de/schmalzsuppe-jaegerhundsuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schmalzsuppe / Jägerhundsuppe – Ein rustikales Jägergericht</h3>
<hr />
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>Roggen-Schwarzbrot (in feine Scheiben oder Würfel geschnitten)</li>
<li>Kochendes Wasser</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Braune Butter (oder Schmalz)</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li><strong>Brot vorbereiten:</strong> Das Roggen-Schwarzbrot in dünne Scheiben oder kleine Würfel schneiden.</li>
<li><strong>Brot übergießen:</strong> Die Brotscheiben oder -würfel in eine vorgeheizte Suppenschüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen.</li>
<li><strong>Würzen:</strong> Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li><strong>Abschmalzen:</strong> Heiße, braune Butter (oder Schmalz) über die Suppe gießen – das gibt ihr den typischen, nussigen Geschmack.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Geschichte &amp; Anekdoten</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces">Die <strong>Schmalzsuppe</strong> (auch <strong>Jägerhundsuppe</strong> genannt) ist ein klassisches, einfaches Gericht aus der Jäger- und Waldarbeiterküche. Ihr Name rührt daher, dass sie oft von Jägern in ihren Hütten zubereitet wurde – schnell, sättigend und mit einfachen Zutaten, die immer zur Hand waren.</p>
<ul>
<li><strong>Einfach, aber effektiv:</strong> Die Suppe war ideal für lange Tage im Wald, da sie mit nur wenigen Zutaten zubereitet werden konnte und trotzdem Kraft gab.</li>
<li><strong>Braune Butter:</strong> Das typische „Abschmalzen“ mit brauner Butter oder Schmalz verleiht der Suppe ihren charakteristischen Geschmack und macht sie besonders herzhaft.</li>
<li><strong>Regionale Verbreitung:</strong> Besonders in Mittel- und Osteuropa war diese Suppe verbreitet, da Roggenbrot und Schmalz Grundnahrungsmittel waren.</li>
</ul>
<hr />
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Tipp:</strong> Wer mag, kann die Suppe mit etwas geröstetem Speck oder frischen Kräutern verfeinern.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schmorkohl</title>
		<link>https://historischkochen.de/schmorkohl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 12:02:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Schmorkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Weisskraut]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Kopf Wei&#223;kraut 40 g Butter 40 g Schmalz 3 Essl. Zucker 1-2 Essl. Salz 50-60 ml Essig 2-3 &#196;pfel 0,5 l hei&#223;es Wasser 125 ml Wei&#223;wein Der Kohl wird gewaschen und in Streifen geschnitten. Dann wird er zusammen mit Butterschmalz, Salz, Zucker und die Apfelscheiben aus den entkernten &#196;pfeln einged&#252;nstet und mit Essig &#252;bergossen. <a href="https://historischkochen.de/schmorkohl/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 Kopf Weißkraut</li>
<li>40 g Butter</li>
<li>40 g Schmalz</li>
<li>3 Essl. Zucker</li>
<li>1-2 Essl. Salz</li>
<li>50-60 ml Essig</li>
<li>2-3 Äpfel</li>
<li>0,5 l heißes Wasser</li>
<li>125 ml Weißwein</li>
</ul>
<div>Der Kohl wird gewaschen und in Streifen geschnitten. Dann wird er zusammen mit Butterschmalz, Salz, Zucker und die Apfelscheiben aus den entkernten Äpfeln eingedünstet und mit Essig übergossen. Die Schmorzeit beträgt ca. 2,5-3 Stunden. Abschließend gibt man den Weißwein dazu und schmecke den Kohl ab.</div>
<div></div>
<div>ca. 1930, Düben</div>
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		<item>
		<title>Erbsensuppe mit Schlickkrapfen von Karpfenmilch 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/erbsensuppe-mit-schlickkrapfen-von-karpfenmilch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 12:46:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Erbsensuppe mit Schlickkrapfen von Karpfenmilch Man schneidet die Milch von dem Karpfen, wenn man sie geh&#246;rig gereinigt und die D&#228;rme weggenommen hat, klein, d&#252;nstet sie in Butter mit Semmelbr&#246;seln und Petersilie, und l&#228;sst es, wenn man ein wenig <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Obers&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Rahm, s&#252;sse Sahne (&#214;sterreichisch)&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/obers/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Obers</a> und Muskatbl&#252;te dazu gegeben hat, abk&#252;hlen. W&#228;hrend dem treibt man einen Teig mit halb Eiern und <a href="https://historischkochen.de/erbsensuppe-mit-schlickkrapfen-von-karpfenmilch/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erbsensuppe mit Schlickkrapfen von Karpfenmilch</h2>
<p>Man schneidet die Milch von dem Karpfen, wenn man sie gehörig gereinigt und die Därme weggenommen hat, klein, dünstet sie in Butter mit Semmelbröseln und Petersilie, und lässt es, wenn man ein wenig Obers und Muskatblüte dazu gegeben hat, abkühlen. Während dem treibt man einen Teig mit halb Eiern und halb Wasser dazu dünn ab, macht kleine Schlickkrapfen von der oben zubereiteten Karpfenmilch, siedet etwas Erbsensuppe in einer Kasserolle, legt die Krapfen hinein und lässt sie darin sieden. Zuletzt richtet man gewöhnliche, gehörig geschmalzen und gewürzte Erbsensuppe in den Suppentopf an, und gibt die Schlickkrapfen hinein. Man kann sie auch als besondere Speise in Petersilienwasser abgekocht in Schmals gebacken, und mit Zucker bestreut, auf die Tafel geben.</p>
<p>44.) Wien, 1848</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schmalznüsse</title>
		<link>https://historischkochen.de/schmalznuesse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 13:37:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein beliebtes Rezept, besonders zu Weihnachten, sind die Schmalzn&#252;sse. 125 g Schmalz 125 g Zucker 250 g Mehl 1 Ei 1 EL Vanillezucker 1 EL Kakao 1/2 TL Backpulver Aus diesen Sachen einen relativ festen Knetteig herstellen und diesen Teig zu ca. 2,5 cm dicken Rollen formen. Von den Rollen ca. 1 cm dicke Scheiben <a href="https://historischkochen.de/schmalznuesse/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beliebtes Rezept, besonders zu Weihnachten, sind die Schmalznüsse.</p>
<ul>
<li>125 g Schmalz</li>
<li>125 g Zucker</li>
<li>250 g Mehl</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 EL Vanillezucker</li>
<li>1 EL Kakao</li>
<li>1/2 TL Backpulver</li>
</ul>
<p>Aus diesen Sachen einen relativ festen Knetteig herstellen und diesen Teig zu ca. 2,5 cm dicken Rollen formen. Von den Rollen ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, diese zu Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit einer Gabel flach drücken. Nun das Blech bei ca. 180 Grad 15 Minuten backen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jägerkohl</title>
		<link>https://historischkochen.de/jaegerkohl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 16:28:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
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		<category><![CDATA[Kohl]]></category>
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					<description><![CDATA[1 kleinen Wei&#223;kohl 200g Speck , durchwachsen 1 El Schmalz Pfeffer Salz Zucker Den Wei&#223;kohl putzen, absp&#252;len und&#160;in feine Streifen schneiden. Das&#160;Schmalz in einem Br&#228;ter erhitzen &#160;und den Speck darin kross anbraten. Den &#160;Wei&#223;kohl, Pfeffer, eine Prise Zucker&#160;und etwas Salz hinzugeben &#160;und den Kohl&#160;ca.&#160; 30 Minuten schmoren lassen.&#160;&#160;Immer wieder kleine Mengen Wasser auff&#252;llen, &#160;damit der <a href="https://historischkochen.de/jaegerkohl/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 kleinen Weißkohl</li>
<li>200g Speck , durchwachsen</li>
<li>1 El Schmalz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
</ul>
<p>Den Weißkohl putzen, abspülen und in feine Streifen schneiden. Das Schmalz in einem Bräter erhitzen  und den Speck darin kross anbraten. Den  Weißkohl, Pfeffer, eine Prise Zucker und etwas Salz hinzugeben  und den Kohl ca.  30 Minuten schmoren lassen.  Immer wieder kleine Mengen Wasser auffüllen,  damit der Kohl nicht anbrennt.</p>
<p>Der Kohl ist eine Beilage zu Fleisch und Kartoffeln.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Fettbrötchen</title>
		<link>https://historischkochen.de/fettbroetchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2014 08:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
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		<category><![CDATA[80er Jahre]]></category>
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		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[1 kg Weizenmehl 50 g Schmalz 550 ml Wasser 25 g Hefe 20 g Salz 5&#160;g Zucker &#160; Den Teig k&#252;hl zusammen verkneten, anschlie&#223;end 1 Stunde ruhen lassen.&#160; Dann nochmals gut zusammenschlagen. Nochmals 1 Stunde ruhen lassen. Der Teig darf&#160;nicht zu warm&#160;stehen, um langsam zu gehen. Nun aus abgestochenen Teigst&#252;ckchen die Br&#246;tchen formen und ca. <a href="https://historischkochen.de/fettbroetchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 kg Weizenmehl</li>
<li>50 g Schmalz</li>
<li>550 ml Wasser</li>
<li>25 g Hefe</li>
<li>20 g Salz</li>
<li>5 g Zucker</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Teig kühl zusammen verkneten, anschließend 1 Stunde ruhen lassen.  Dann nochmals gut zusammenschlagen. Nochmals 1 Stunde ruhen lassen. Der Teig darf nicht zu warm stehen, um langsam zu gehen.</p>
<p>Nun aus abgestochenen Teigstückchen die Brötchen formen und ca. 30 Minuten gehen lassen, bis sie die gewünschte Größe erreicht haben. Zur Halbzeit nach ca. 15 Minuten längs in der Mitte leicht einschneiden.</p>
<p>Mit Wasser bestreichen und im heißen Ofen bei guter Hitze, ca. 220°C mit Wasserdampf ca. 20-25 Minuten backen lassen. Den Wasserdampf erreicht man, in dem man eine feuerfeste Schale mit ausreichend Wasser mit in den Backofen stellt.</p>
<p>DDR, 80er Jahre</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Gänseschmalz</title>
		<link>https://historischkochen.de/gaenseschmalz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2013 08:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g G&#228;nsefett 1 Zwiebel 1 Apfel 6 Pfefferk&#246;rner 1 Prise Salz 1 Zweig Beifu&#223; Das G&#228;nsefett in kleine Streifen oder W&#252;rfel schneiden. Den Apfel sch&#228;len, entkernen und in St&#252;cke schneiden. Die Zwiebel sch&#228;len und in W&#252;rfel schneiden. Alle Zutaten bis auf die Gew&#252;rze zusammen in eine Pfanne geben. 2 EL Wasser hinzu geben und <a href="https://historischkochen.de/gaenseschmalz/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Gänsefett</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>6 Pfefferkörner</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Zweig Beifuß</li>
</ul>
<p>Das Gänsefett in kleine Streifen oder Würfel schneiden. Den Apfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Alle Zutaten bis auf die Gewürze zusammen in eine Pfanne geben. 2 EL Wasser hinzu geben und alles gut ausbraten lassen. Gegen Ende des Bratens die Gewürze hinzu geben, noch etwas Brutzeln lassen. Anschließend durch ein Sieb gießen und das Schmalz, am Besten in einem Steingut-Gefäß abkühlen lassen. Kalt stellen.</p>
<p>Das Gänseschmalz eignet sich als Brotaufstrich, besonders auf Vollkornbrot oder dunklem Brot, aber auch als Zutag für Rotkohl, Bohnen und Grünkohl.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Kümmelkartoffeln, Rheinische</title>
		<link>https://historischkochen.de/kuemmelkartoffeln-rheinische/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2013 15:14:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalener Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[1 kg Kartoffeln 1 Zwiebel 150 g magerer Speck 50 g Schmalz 50 g Mehl 250 ml Fleischbr&#252;he 100 ml Sahne 2 Lorbeerbl&#228;tter K&#252;mmel Salz Pfeffer Kartoffeln waschen kochen. Zwiebeln sch&#228;len und w&#252;rfeln. Speck w&#252;rfeln. Zwiebeln und Speck in Schmalz hell&#160; anschwitzen, das Mehl hinzu geben. Alles gut durchr&#252;hren, mit der Br&#252;he und der Sahne <a href="https://historischkochen.de/kuemmelkartoffeln-rheinische/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 kg Kartoffeln</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>150 g magerer Speck</li>
<li>50 g Schmalz</li>
<li>50 g Mehl</li>
<li>250 ml Fleischbrühe</li>
<li>100 ml Sahne</li>
<li>2 Lorbeerblätter</li>
<li>Kümmel</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Kartoffeln waschen kochen. Zwiebeln schälen und würfeln. Speck würfeln. Zwiebeln und Speck in Schmalz hell  anschwitzen, das Mehl hinzu geben. Alles gut durchrühren, mit der Brühe und der Sahne auffüllen. Die Lorbeerblätter hinzugeben und einmal kräftig aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und ordentlich Kümmel kräftig abschmecken. Nun die Kartoffeln pellen, würfeln und in die Sauce geben.</p>
<p>Dazu gibt es Frikadellen und grünen Salat.</p>
<p>Rheinland</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schmalz-Torte</title>
		<link>https://historischkochen.de/schmalz-torte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 13:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g Schmalz wird recht schaumig ger&#252;hrt, zu gleicher Zeit r&#252;hrt man 250 g Zucker mit 6 Eigelb schaumig, gibt die Masse zusammen und r&#252;hrt sie noch 30 Minuten, dann gibt man 40 g S&#252;&#223;e Mandeln und 15 g bittere Mandeln, alle fein gesto&#223;en, die fein gehackte Schale einer Zitrone und 250 g St&#228;rkemehl dazu, <a href="https://historischkochen.de/schmalz-torte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>250 g Schmalz wird recht schaumig gerührt, zu gleicher Zeit rührt man 250 g Zucker mit 6 Eigelb schaumig, gibt die Masse zusammen und rührt sie noch 30 Minuten, dann gibt man 40 g Süße Mandeln und 15 g bittere Mandeln, alle fein gestoßen, die fein gehackte Schale einer Zitrone und 250 g Stärkemehl dazu, rührt alles 15 Minuten und hebt den Schnee der 6 Eiweiß langsam darunter. Dann bestreicht man eine Form mit Butter, bestreut sie mit Semmelmehl, füllt die Masse hinein und backt sie bei mittlerer Hitze.</p>
<p>32.) Würzburg, 1862</p>
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		<title>Kraut, Gedämpft</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 14:07:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man entfernt die &#228;u&#223;eren Bl&#228;tter und die st&#228;rksten Rippen, schneidet das <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kohl, &#214;sterreich&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/kraut/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kraut</a> fein und m&#246;glichst lang. Nun wird es gebr&#252;ht, in Schmalz mit fein geschnittener Zwiebel ged&#228;mpft, und unter &#246;fterem Umwenden Fleischbr&#252;he nachgegossen sowie etwas K&#252;mmel hinzu gegeben. Ist es weich, gibt man etwas Mehl sowie Essig hinzu und l&#228;sst es nochmals aufkochen. Es darf <a href="https://historischkochen.de/kraut-gedaempft/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man entfernt die äußeren Blätter und die stärksten Rippen, schneidet das Kraut fein und möglichst lang. Nun wird es gebrüht, in Schmalz mit fein geschnittener Zwiebel gedämpft, und unter öfterem Umwenden Fleischbrühe nachgegossen sowie etwas Kümmel hinzu gegeben. Ist es weich, gibt man etwas Mehl sowie Essig hinzu und lässt es nochmals aufkochen. Es darf keine Sauce haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>32.) Würzburg, 1862</p>
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