<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schwäbisches Gericht &#8211; Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="https://historischkochen.de/tag/schwaebisches-gericht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://historischkochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Feb 2026 09:53:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Schwäbische Weinsuppe mit Zimthäubchen 🇩🇪</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-zimthaeubchen-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-zimthaeubchen-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 09:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Wein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12674</guid>

					<description><![CDATA[Schw&#228;bische Weinsuppe mit Zimth&#228;ubchen &#127465;&#127466; Zutaten: 40 g Butter 50 g Mehl &#189; l Fleischbr&#252;he (kalt) 250 ml trockener Wei&#223;wein 250 ml fl&#252;ssige Sahne 1 Prise Zucker 100 g geschlagene Sahne Zimt (zum Best&#228;uben) 8 wei&#223;e und rote Trauben (gesch&#228;lt, entkernt) Zubereitung: Mehlschwitze: Butter zerlassen, Mehl einr&#252;hren und kurz anschwitzen. Suppe binden: Mit kalter Fleischbr&#252;he <a href="https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-zimthaeubchen-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Schwäbische Weinsuppe mit Zimthäubchen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e9-1f1ea.png" alt="🇩🇪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<h3><strong>Zutaten:</strong></h3>
<ul>
<li>40 g Butter</li>
<li>50 g Mehl</li>
<li>½ l Fleischbrühe (kalt)</li>
<li>250 ml trockener Weißwein</li>
<li>250 ml flüssige Sahne</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>100 g geschlagene Sahne</li>
<li>Zimt (zum Bestäuben)</li>
<li>8 weiße und rote Trauben (geschält, entkernt)</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung:</strong></h3>
<ol>
<li><strong>Mehlschwitze:</strong> Butter zerlassen, Mehl einrühren und kurz anschwitzen.</li>
<li><strong>Suppe binden:</strong> Mit kalter Fleischbrühe ablöschen, 5 Minuten köcheln lassen.</li>
<li><strong>Wein &amp; Sahne einrühren:</strong> Weißwein und eine Prise Zucker hinzufügen, aufkochen lassen. Flüssige Sahne unterrühren.</li>
<li><strong>Anrichten:</strong> Trauben auf 4 Suppenteller verteilen, Suppe darübergeben.</li>
<li><strong>Fertigstellen:</strong> Je ein Häubchen geschlagene Sahne daraufsetzen und mit Zimt bestäuben.</li>
</ol>
<hr />
<h3><strong>Geschichte &amp; Hintergrundwissen</strong></h3>
<h4><strong>Weinkultur in Schwaben</strong></h4>
<ul>
<li><strong>Schwaben</strong> ist eines der ältesten Weinbaugebiete Deutschlands. Hier wird Wein seit der Römerzeit angebaut – vor allem <strong>Trollinger, Lemberger und Riesling</strong>.</li>
<li>Der Weinkonsum in Schwaben liegt tatsächlich <strong>fast doppelt so hoch</strong> wie im restlichen Deutschland. Weinsuppe ist ein klassisches Beispiel für die <strong>kulinarische Kreativität der Region</strong>, bei der Wein nicht nur getrunken, sondern auch in herzhaften und süßen Gerichten verarbeitet wird.</li>
</ul>
<h4><strong>Traditionelle Vorspeise</strong></h4>
<ul>
<li>Weinsuppe war früher ein <strong>einfaches, aber feines Gericht</strong>, das vor allem in <strong>Weinstuben und Gasthäusern</strong> serviert wurde.</li>
<li>Sie galt als <strong>stärkende Vorspeise</strong>, besonders im Winter oder zu Festen wie der <strong>Weinlese</strong>.</li>
<li>Die Kombination aus Wein, Brühe und Sahne macht sie <strong>sämig und aromatisch</strong>, während der Zimt eine warme, würzige Note hinzufügt.</li>
</ul>
<h4><strong>Kulturelle Bedeutung</strong></h4>
<ul>
<li>In ländlichen Haushalten wurde Weinsuppe oft aus <strong>Restwein</strong> zubereitet; ein Zeichen für die typisch schwäbische <strong>Sparsamkeit und Wertschätzung von Lebensmitteln</strong>.</li>
<li>Die <strong>Trauben</strong> symbolisieren den Reichtum der Region und geben der Suppe eine frische, fruchtige Komponente.</li>
</ul>
<h4><strong>Variationen</strong></h4>
<ul>
<li>Manchmal wird die Suppe mit <strong>Zitronenschale</strong> oder <strong>Vanille</strong> verfeinert.</li>
<li>In manchen Rezepten kommt auch ein Schuss <strong>Weinbrand</strong> oder <strong>Rum</strong> hinein</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-zimthaeubchen-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gaisburger Marsch 🇩🇪</title>
		<link>https://historischkochen.de/gaisburger-marsch-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/gaisburger-marsch-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[EIntopf]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12669</guid>

					<description><![CDATA[Gaisburger Marsch &#8211; Ein herzhafter Stuttgarter Eintopf &#127465;&#127466; Zutaten 500 g Rindfleisch (z. B. aus der Schulter oder Wade) Einige Suppenknochen (Rind) Suppengem&#252;se (z. B. M&#246;hren, Lauch, Sellerie, Petersilienwurzel) 300 g Kartoffeln 200 g Sp&#228;tzle (frisch oder vorgekocht) 6 EL fein gew&#252;rfelte Zwiebeln 2 EL Schnittlauch (fein geschnitten) 40 g Butter Salz, Pfeffer, Gew&#252;rze nach <a href="https://historischkochen.de/gaisburger-marsch-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gaisburger Marsch – Ein herzhafter Stuttgarter Eintopf <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e9-1f1ea.png" alt="🇩🇪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>500 g Rindfleisch (z. B. aus der Schulter oder Wade)</li>
<li>Einige Suppenknochen (Rind)</li>
<li>Suppengemüse (z. B. Möhren, Lauch, Sellerie, Petersilienwurzel)</li>
<li>300 g Kartoffeln</li>
<li>200 g Spätzle (frisch oder vorgekocht)</li>
<li>6 EL fein gewürfelte Zwiebeln</li>
<li>2 EL Schnittlauch (fein geschnitten)</li>
<li>40 g Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer, Gewürze nach Geschmack</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li><strong>Fleisch und Brühe kochen:</strong> Rindfleisch zusammen mit den Knochen und dem Suppengemüse in reichlich Wasser etwa 1,5–2 Stunden weich kochen, bis das Fleisch zart ist.</li>
<li><strong>Kartoffeln vorbereiten:</strong> Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in leicht gesalzenem Wasser bissfest kochen (nicht zu weich, damit sie nicht zerfallen).</li>
<li><strong>Fleisch und Brühe trennen:</strong> Das gekochte Rindfleisch aus der Brühe nehmen, in mundgerechte Würfel schneiden. Die Brühe durch ein Sieb passieren und mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken.</li>
<li><strong>Eintopf zusammenfügen:</strong> Rindfleischwürfel, Kartoffelwürfel und Spätzle in die klare Brühe geben und alles kurz aufkochen lassen.</li>
<li><strong>Zwiebeln anbraten:</strong> In einer Pfanne die Butter erhitzen und die Zwiebelwürfel goldgelb rösten.</li>
<li><strong>Anrichten:</strong> Die gerösteten Zwiebeln und den frischen Schnittlauch auf die fertige Suppe streuen und sofort servieren.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Hintergrund und Geschichte</strong></h4>
<p>Der <strong>Gaisburger Marsch</strong> ist ein traditioneller, deftiger Eintopf aus Stuttgart-Gaisburg. Sein Name und seine Entstehung ranken sich um zwei Legenden: Eine besagt, dass er in der „Bäckerschmiede“ für vorbeimarschierende Soldaten zubereitet wurde. Die andere erzählt von den Frauen Gaisburgs, die während einer Belagerung ihren gefangenen Männern Essen bringen durften – jedoch nur eine Schüssel pro Person. Die findigen Frauen kochten einfach alles in einem Topf: Rindfleisch, Kartoffeln, Spätzle und Gemüse. So entstand dieser nährstoffreiche, sättigende Eintopf, der bis heute ein Symbol für Gemeinschaft und Einfallsreichtum ist.</p>
<p>Der Gaisburger Marsch ist ein klassisches Beispiel für schwäbische Hausmannskost und wird besonders in der kalten Jahreszeit gerne gegessen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/gaisburger-marsch-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buabaspitzle mit Sauerkraut</title>
		<link>https://historischkochen.de/buabaspitzle-mit-sauerkraut/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/buabaspitzle-mit-sauerkraut/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Spätzle]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12453</guid>

					<description><![CDATA[Buabaspitzle mit Sauerkraut F&#252;r 4 Personen Zutaten 1 kg gekochte, festkochende Kartoffeln (vom Vortag) ca. 300 g Mehl 2 Eier Salz 2 Zwiebeln 1 EL Butterschmalz 500 g Sauerkraut Zubereitung Teig herstellen Kartoffeln sch&#228;len und durch die Kartoffelpresse dr&#252;cken. Mit Mehl, Eiern und etwas Salz zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl <a href="https://historischkochen.de/buabaspitzle-mit-sauerkraut/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Buabaspitzle mit Sauerkraut</strong></h3>
<p class="whitespace-break-spaces"><em>Für 4 Personen</em></p>
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>1 kg gekochte, festkochende Kartoffeln (vom Vortag)</li>
<li>ca. 300 g Mehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1 EL Butterschmalz</li>
<li>500 g Sauerkraut</li>
</ul>
<ul>
<li></li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung</strong></h3>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Teig herstellen</strong> Kartoffeln schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Mit Mehl, Eiern und etwas Salz zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Nudeln formen</strong> Aus dem Teig fingerlange, spitz zulaufende Nudeln (Schupfnudeln) formen und auf ein bemehltes Brett legen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Nudeln kochen</strong> Salzwasser zum Kochen bringen. Die Schupfnudeln ins kochende Wasser geben und garen lassen. Wenn sie an der Oberfläche schwimmen, sind sie gar. Herausnehmen und antrocknen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Zwiebeln anbraten</strong> Zwiebeln schälen und klein schneiden. In einer Pfanne in Butterschmalz goldbraun anbraten.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Schupfnudeln braten</strong> Die Schupfnudeln in die Pfanne geben und goldbraun braten. Sauerkraut hinzufügen, alles vermengen und heiß werden lassen.</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/buabaspitzle-mit-sauerkraut/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesulztes Ochsenmaul</title>
		<link>https://historischkochen.de/gesulztes-ochsenmaul/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/gesulztes-ochsenmaul/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenfuß]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenmaul]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zuge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12452</guid>

					<description><![CDATA[Gesulztes Ochsenmaul F&#252;r 4 Personen Zutaten 1 gegartes Ochsenmaul 1 gegarter Ochsenfu&#223; Etwas kr&#228;ftige Fleischbr&#252;he Abgeriebene Schale von 1 Zitrone 3 wei&#223;e Pfefferk&#246;rner Salz 300 g leicht ger&#228;ucherter Zungenaufschnitt Zubereitung Fleisch vorbereiten Ochsenfu&#223; <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;entbeinen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Fleich oder Gefl&#252;gel unbesch&#228;digt aus seinen Rippen, Beinen oder von den Knochen l&#246;sen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/entbeinen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">entbeinen</a> und mit dem Ochsenmaul in feine Streifen schneiden. Fleisch garen Das Fleisch mit so viel kr&#228;ftiger Fleischbr&#252;he &#252;bergie&#223;en, dass es bedeckt <a href="https://historischkochen.de/gesulztes-ochsenmaul/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Gesulztes Ochsenmaul</strong></h1>
<p class="whitespace-break-spaces"><em>Für 4 Personen</em></p>
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>1 gegartes Ochsenmaul</li>
<li>1 gegarter Ochsenfuß</li>
<li>Etwas kräftige Fleischbrühe</li>
<li>Abgeriebene Schale von 1 Zitrone</li>
<li>3 weiße Pfefferkörner</li>
<li>Salz</li>
<li>300 g leicht geräucherter Zungenaufschnitt</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung</strong></h3>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Fleisch vorbereiten</strong> Ochsenfuß entbeinen und mit dem Ochsenmaul in feine Streifen schneiden.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Fleisch garen</strong> Das Fleisch mit so viel kräftiger Fleischbrühe übergießen, dass es bedeckt ist. Zitronenschale, Pfefferkörner und etwas Salz hinzufügen. Alles 2 Stunden köcheln lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Zungenaufschnitt zugeben</strong> Den Zungenaufschnitt in feine Streifen schneiden und zum Fleisch geben. Alles weitere 15 Minuten kochen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Anrichten</strong> Fleisch herausnehmen und in mit kaltem Wasser ausgespülte Förmchen füllen. Die Brühe durchseihen, abschmecken und über das Fleisch gießen. Die Förmchen zum Festwerden in den Kühlschrank stellen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Servieren</strong> Zum Anrichten die Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen und stürzen. Mit Gurken und Brot als Vesper servieren.</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/gesulztes-ochsenmaul/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwäbische Weinsuppe mit Schneehaube</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-schneehaube/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-schneehaube/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Weinsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Weisswein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12436</guid>

					<description><![CDATA[Weinsuppe mit Schneehaube F&#252;r 4 Portionen Zutaten F&#252;r die Suppe: 1 l Wei&#223;wein 80 g Zucker 1 unbehandelte Zitrone 1 Zimtstange 2 EL Gr&#252;nkernmehl Etwas Wasser (zum Anr&#252;hren) 2 Eigelb 125 ml Sahne F&#252;r die Schneehaube: 2 Eiwei&#223; Vanillezucker Zwieb&#228;cke Zubereitung Suppe vorbereiten: Wei&#223;wein mit Zucker in einen Topf geben Zitrone hei&#223; abwaschen und etwas <a href="https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-schneehaube/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="text-2xl font-bold mt-1 text-text-100">Weinsuppe mit Schneehaube</h1>
<p class="whitespace-normal break-words"><em>Für 4 Portionen</em></p>
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zutaten</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Suppe:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">1 l Weißwein</li>
<li class="whitespace-normal break-words">80 g Zucker</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 unbehandelte Zitrone</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Zimtstange</li>
<li class="whitespace-normal break-words">2 EL Grünkernmehl</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Etwas Wasser (zum Anrühren)</li>
<li class="whitespace-normal break-words">2 Eigelb</li>
<li class="whitespace-normal break-words">125 ml Sahne</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Schneehaube:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">2 Eiweiß</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Vanillezucker</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zwiebäcke</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zubereitung</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppe vorbereiten:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Weißwein mit Zucker in einen Topf geben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zitrone heiß abwaschen und etwas Schale abreiben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Scheibe Zitrone abschneiden und mit der abgeriebenen Schale zum Wein geben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zimtstange zufügen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Grünkernmehl in etwas Wasser anrühren und in die Suppe rühren</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Suppe aufkochen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zitrone und Zimtstange herausnehmen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Suppe warm halten</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Schneehaube backen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Backofen auf 250°C (Umluft 230°C) vorheizen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Eier trennen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Eiweiß mit Vanillezucker steif schlagen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Auf Zwiebäcken verteilen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Im Ofen überbacken, bis das Eiweiß beginnt braun zu werden</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppe fertigstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Zwei Eigelb mit der Sahne verrühren</li>
<li class="whitespace-normal break-words">In die heiße Suppe rühren</li>
<li class="whitespace-normal break-words"><strong>Wichtig:</strong> Nicht mehr kochen lassen, sonst gerinnt das Eigelb!</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Servieren:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Zwiebäcke mit Schneehaube zur Suppe reichen</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Hinweis</h2>
<p class="whitespace-normal break-words">Diese traditionelle Weinsuppe ist eine süße, warme Vorspeise oder Dessertsuppe. Die überbackenen Zwiebäcke werden in die Suppe gelegt oder separat dazu gereicht.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-schneehaube/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fladlesuppe (Schwäbische Pfannkuchensuppe)</title>
		<link>https://historischkochen.de/fladlesuppe-schwaebische-pfannkuchensuppe/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/fladlesuppe-schwaebische-pfannkuchensuppe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 07:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12435</guid>

					<description><![CDATA[Zutaten F&#252;r die Fl&#228;dle: 150 g Weizenmehl Knapp 1/4 l Milch 1-2 Eier 1 Prise Salz 1 St&#252;ck Speck oder Speckschwarte (zum Ausreiben der Pfanne) F&#252;r die Suppe: 1 l gute Fleischbr&#252;he 1 Bund Schnittlauch Zubereitung Teig herstellen: Aus Mehl, Milch, Eiern und Salz einen glatten, nicht zu dicken Teig r&#252;hren Fl&#228;dle backen: Schwere Bratpfanne <a href="https://historischkochen.de/fladlesuppe-schwaebische-pfannkuchensuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zutaten</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Flädle:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">150 g Weizenmehl</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Knapp 1/4 l Milch</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1-2 Eier</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Prise Salz</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Stück Speck oder Speckschwarte (zum Ausreiben der Pfanne)</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Suppe:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">1 l gute Fleischbrühe</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Bund Schnittlauch</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zubereitung</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Teig herstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Aus Mehl, Milch, Eiern und Salz einen glatten, nicht zu dicken Teig rühren</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Flädle backen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Schwere Bratpfanne stark erhitzen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Speck ausreiben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Kleinen Schöpflöffel Teig hineingeben und verlaufen lassen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Dünne Pfannküchle (Flädle) backen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">So verfahren, bis der ganze Teig verbraucht ist</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppe fertigstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Flädle abkühlen lassen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Halbieren und in dünne Streifen schneiden</li>
<li class="whitespace-normal break-words">In klare, sehr heiße Fleischbrühe einlegen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Sofort servieren</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Schnittlauchröllchen bestreuen</li>
</ol>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Schwäbische Hochzeitssuppe</h2>
<p class="whitespace-normal break-words">Flädle sind ein Bestandteil der Schwäbischen Hochzeitssuppe. Je nach Landstrich kommen noch weitere Einlagen dazu:</p>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Grießklößle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Markklößle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Brätklößle oder Leberklößle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Kleine Maultäschle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Backerbsle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Eierstich</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Leberknöpfle</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Wissenswertes</h2>
<p class="whitespace-normal break-words"><strong>Historischer Hintergrund:</strong><br />
Da in früheren Zeiten Vorschriften des Landesvaters auch Tauf- oder Hochzeitsessen reglementierten, fielen die einzelnen Gänge eben reichhaltig aus &#8211; so wurden die Vorschriften zu Gunsten des Essers ausgelegt!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/fladlesuppe-schwaebische-pfannkuchensuppe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eierauflauf</title>
		<link>https://historischkochen.de/eierauflauf/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/eierauflauf/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 14:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eiergericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11531</guid>

					<description><![CDATA[Aufl&#228;ufe waren fr&#252;her beliebt, aber sehr oft einfachste Gerichte. In der K&#252;che haben sie fr&#252;her einen viel gr&#246;&#223;eren Anteil eingenommen als heute, denn in Aufl&#228;ufen lie&#223;en sich hervorragend die Produkte verarbeiten, die die kleine h&#228;usliche Landwirtschaft anzubieten hatte &#8211; ob nun Fleisch, Obst, Sahne, Eier usw. &#8211; f&#252;r alles gab es einen passenden Auflauf. Hier <a href="https://historischkochen.de/eierauflauf/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufläufe waren früher beliebt, aber sehr oft einfachste Gerichte. In der Küche haben sie früher einen viel größeren Anteil eingenommen als heute, denn in Aufläufen ließen sich hervorragend die Produkte verarbeiten, die die kleine häusliche Landwirtschaft anzubieten hatte &#8211; ob nun Fleisch, Obst, Sahne, Eier usw. &#8211; für alles gab es einen passenden Auflauf.</p>
<p>Hier nun ein Rezept des 19. Jahrhunderts in Schwaben für einen Eierauflauf.</p>
<h1>Eier-Auflauf</h1>
<p>Man verrührt 8 Eier in 500 ml Sahne, dazu 4 EL Mehl, salzt diese und gießt diese Mischung in eine feuerfeste Schüssel, in der man ca. 150 g Butter zerlassen und die Schüssel damit ausgestrichen hat. Nun wird es in die Röhre gegeben und dort ausgebacken.</p>
<p>Schwaben, 1850</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/eierauflauf/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gaisburger Marsch</title>
		<link>https://historischkochen.de/gaisburger-marsch/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/gaisburger-marsch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2014 14:21:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bohnenkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Brühe]]></category>
		<category><![CDATA[Gänsefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Lauch]]></category>
		<category><![CDATA[Lorbeerblätter]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Spätzle]]></category>
		<category><![CDATA[Tafelspitz]]></category>
		<category><![CDATA[Wacholderbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11530</guid>

					<description><![CDATA[Gaisburger Marsch Gaisburger Marsch ist ein traditionelles Eintopfgericht aus Schawaben. Stuttgarter Offizierssch&#252;ler hatten scheinbar eine Vorliebe f&#252;r diesen kr&#228;ftigen Ochsenfleischeintopf, in&#160; Gaisburg in der Gastst&#228;tte &#8220;B&#228;ckerschmiede&#8221; angeboten wurde, weshalb das Gericht gleich als Gaisburger Marsch in die Analen der Kochgeschichte eingegangen ist. Dieser Eintopf besteht aus Rinderbr&#252;he, Ochsenfleisch und Sp&#228;tzle. Anbei ein klassisches Rezept: 500 <a href="https://historischkochen.de/gaisburger-marsch/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gaisburger Marsch</h1>
<p>Gaisburger Marsch ist ein traditionelles Eintopfgericht aus Schawaben. Stuttgarter Offiziersschüler hatten scheinbar eine Vorliebe für diesen kräftigen Ochsenfleischeintopf, in  Gaisburg in der Gaststätte &#8220;Bäckerschmiede&#8221; angeboten wurde, weshalb das Gericht gleich als Gaisburger Marsch in die Analen der Kochgeschichte eingegangen ist. Dieser Eintopf besteht aus Rinderbrühe, Ochsenfleisch und Spätzle. Anbei ein klassisches Rezept:</p>
<ul>
<li>500 g Spätzle, vorgegart</li>
<li>400 g Ochsenfleisch oder Tafelspitz</li>
<li>400 g Kartoffeln</li>
<li>1 Gänsekeule</li>
<li>1 l Gemüse- oder Fleischbrühe</li>
<li>1 EL Pfefferkörner, grob gemahlen</li>
<li>3 Lorbeerblätter</li>
<li>2-3 Möhren</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Stange Lauch</li>
<li>6 Pfefferkörner</li>
<li>Wacholderbeeren</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Muskat</li>
<li>Chili</li>
<li>2 Zweige Bohnenkraut</li>
</ul>
<p>Das Fleisch der Gänsekeule auslösen. Den Tafelspitz und das Fleisch der Gänsekeule in Würfel schneiden, gut vermischen und die geschroteten Pfefferkörner überstreugen. Die Brühe im Topf aufkochen, Lorbeeblätter, Wacholderbeeren und Pfefferkörner in ein Säckchen geben und mit dem Fleisch in die Brühe geben. Nun ca. 60 Minuten köcheln lassen, das Gewürzsäckchen herausnehmen. Mit den Gewürzen kräftig abschmecken und  das Bohnenkraut hinzu geben. Die Zwiebel schälen, in Scheiben schneiden. Das restliche Gemüse in Würfel schneiden, den Lauch in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und alles zusammen zum Eintopf geben. Nun diesen nochmals 20 Minuten köcheln lassen. Abermals kosten und abschmecken und die vorgegarten Spätzle unter den Eintopf heben und kurz aufkochen lassen. Mit Kräutern garnieren und sofort servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/gaisburger-marsch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwäbische Schupfnudeln</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwaebische-schupfnudeln/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/schwaebische-schupfnudeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 12:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11519</guid>

					<description><![CDATA[1,5 kg Kartoffeln, mehlig 2 Eier 100 g Mehl Salz Muskat Bratfett Die Kartoffeln sch&#228;len und kochen. Anschlie&#223;end noch hei&#223; durch die Kartoffelpresse dr&#252;cken oder mit einem Rundholz zerdr&#252;cken. Die Kartoffelmasse mit den restlichen Zutaten gut vermischen, so dass sich ein Kartoffelteig ergibt. Diesen fingerdick ausrollen und in fingerbreite Streifen schneiden. Das Fett in einer <a href="https://historischkochen.de/schwaebische-schupfnudeln/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1,5 kg Kartoffeln, mehlig</li>
<li>2 Eier</li>
<li>100 g Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>Muskat</li>
<li>Bratfett</li>
</ul>
<p>Die Kartoffeln schälen und kochen. Anschließend noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken oder mit einem Rundholz zerdrücken. Die Kartoffelmasse mit den restlichen Zutaten gut vermischen, so dass sich ein Kartoffelteig ergibt. Diesen fingerdick ausrollen und in fingerbreite Streifen schneiden. Das Fett in einer Pfanne erhitzen und darin die Schupfnudeln von allen Seiten schön goldgelb ausbacken.</p>
<p>Die Schupfnudeln reicht man als Beilage zu Fleischgerichten.</p>
<p>Schwäbisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/schwaebische-schupfnudeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwäbische Maultaschen</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwaebische-maultaschen/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/schwaebische-maultaschen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2014 12:04:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11518</guid>

					<description><![CDATA[375 g Mehl 4 Eier 2 l Br&#252;he 100 ml Wasser 1 EL Essig 150 g Spinat 15 g Fett 250 g Hackfleisch, gemischt 250 g Bratwurstmasse 1 Br&#246;tchen 2 Zwiebeln Petersilie Salz Pfeffer Muskat Aus dem Mehl, den 2 Eiern, Wasser, Essig und einer Prise Salz einen Nudelteig kneten. Diesen ca. 1 Stunde ruhen <a href="https://historischkochen.de/schwaebische-maultaschen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>375 g Mehl</li>
<li>4 Eier</li>
<li>2 l Brühe</li>
<li>100 ml Wasser</li>
<li>1 EL Essig</li>
<li>150 g Spinat</li>
<li>15 g Fett</li>
<li>250 g Hackfleisch, gemischt</li>
<li>250 g Bratwurstmasse</li>
<li>1 Brötchen</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>Petersilie</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Muskat</li>
</ul>
<p>Aus dem Mehl, den 2 Eiern, Wasser, Essig und einer Prise Salz einen Nudelteig kneten. Diesen ca. 1 Stunde ruhen lassen. Den Spinat in Fett in der Pfanne dünsten. Aus dem Hackfleisch, der Bratwurstmasse, dem eingeweichten Brötchen, der fein gewürfelten Zwiebel, der gehackten Petersilie, einem Ei und einem Eigelb einen Fleischteig bereiten. Diesen mit Gewürzen kräftig pikant abschmecken.</p>
<p>Den abgekühlten Spinat unter den Fleischteig kneten. Den geruhten Nudelteig so dünn als möglich ausrollen und ausziehen. Daraus nun Quadrate von ca. 12 cm Kantenlänge schneiden und deren Ränder mit Eiweiß einstreichen. Auf die Hälfte von der Fleischmasse geben und die Teigrohlinge über Eck zuklappen. Den Rand fest andrücken. Anschließend die Teigstücke in der Brühe ca. 15 Minuten garen lassen.</p>
<p>Schwäbisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/schwaebische-maultaschen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
