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	<title>Teigwaren &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Topfen-Taschkerl &#8211; Maultaschen mit Schmierkaese, Nuss-Taschkerl &#8211; Maultaschen mit Nussfüllung 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
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					<description><![CDATA[Eier Zucker Mehl Salz <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Topfen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Als Topfen wird ein in S&#252;ddeutschland und &#214;sterreich hergestellter Frischk&#228;se bezeichnet. Traditionell wird Topfen durch das &#38;quot;Abtropfenlassen&#38;quot; normalen Quarks in einem Sieb oder einem Tuch hergestellt. Der auf diese Weise entw&#228;sserte Quark weist eine wesentlich festere, cremigere Konsistenz auf.Er ist in &#214;sterreich unter der Bezeichnung gepresster Topfen, Bauerntopfen oder Br&#246;seltopfen erh&#228;ltlich, dem in der &#246;sterreichischen K&#252;che eine wichtige Rolle zukommt.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/topfen/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Topfen</a> Vanillezucker Rahm Puderzucker Butter Zimt Zwei Eidotter r&#252;hrt man mit einem Essl&#246;ffel Zucker sch&#246;n dick, gibt ein St&#228;ubchen Salz, eine Tasse voll Topfen, den man vorher in ein Tuch gebunden und mit Gewichten beschwert und dann ganz trocken durch ein Sieb passiert hat, etwas Vanille- Zucker und 1/2 Essl&#246;ffel Rahm <a href="https://historischkochen.de/topfen-taschkerl-maultaschen-mit-schmierkaese/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Eier</li>
<li>Zucker</li>
<li>Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>Topfen</li>
<li>Vanillezucker</li>
<li>Rahm</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Butter</li>
<li>Zimt</li>
</ul>
<p>Zwei Eidotter rührt man mit einem Esslöffel Zucker schön<br />
dick, gibt ein Stäubchen Salz, eine Tasse voll Topfen, den man<br />
vorher in ein Tuch gebunden und mit Gewichten beschwert und<br />
dann ganz trocken durch ein Sieb passiert hat, etwas Vanille-<br />
Zucker und 1/2 Esslöffel Rahm dazu und verrührt die Fülle,<br />
die ganz dickbreiig sein muss. Einen etwas weicher angekneteten<br />
Nudelteig aus 500 g Mehl, 2 Eier und 2 Eigelb, etwas Salz und etwas Wasser<br />
rollt man papierdünn aus, schneidet ihn in kleine, etwa 4-5 cm grosse, viereckige Fleckchen, belegt<br />
jedes mit einem Häufchen des vorbereiteten Topfens, gibt einige<br />
Tropfen Butter sowie etwas Zucker darauf und faltet sie zu<br />
kleinen Dreiecken oder zu kleinen Täschchen über, presst den<br />
Teig mit den Fingern rings um die Fülle fest nieder und legt sie<br />
der Reihe nach auf ein Tuch zum Trocknen. Vor dem Anrichten<br />
werden die Taschkerl vorsichtig in kochendes Salzwasser eingelegt<br />
und einige Minuten gekocht, dann auf ein Sieb gegossen<br />
und gut abgetropft, mit heisser Butter abgeschmalzen und mit<br />
Zucker bestreut dem man, wenn erwünscht, eine kleine Idee<br />
Zimt beimengen kann. Sie werden gehäuft sehr heiss angerichtet<br />
und reicht man noch Puderzucker dazu.</p>
<p><strong>Nuss-Taschkerl</strong></p>
<ul>
<li>Wallnüsse</li>
<li>Zimt</li>
<li>Zucker</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<p>werden wie o.a. bereitet, die Topfen-Füllung ersetzt man jedoch durch folgende Füllung:</p>
<p>Man vermischt fein gestossene Wallnüsse<br />
mit derselben Quantität halbbraunen Zucker, einem<br />
Stäubchen Zimt, etwas Honig und etwas zerlassener Butter<br />
zu einem dicken Brei, von dem man kleine Häufchen in jedes<br />
der Taschkerl gibt. Sie werden mit zerlassener Butter abgeschmalzen<br />
und mit Zucker bestreut heiss servirt.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
<p>&nbsp;</p>
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