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	<title>Thüringer Rezept &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Reformationsbrötchen 🇩🇪</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 10:06:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Reformationsbr&#246;tchen &#127465;&#127466; Traditionelle Milchbr&#246;tchen aus Th&#252;ringen und Sachsen, die zum Reformationsfest gebacken wurden. Zutaten: 500 g Mehl 1 Prise Salz 1/4 l Milch 50 g Butter oder Schmalz 40 g Hefe 1 geh&#228;ufter TL Zucker 50 g Rosinen Zubereitung: Teig herstellen: Aus den Zutaten nach dem Grundrezept einen lockeren Hefeteig herstellen und gehen lassen. Formen: <a href="https://historischkochen.de/reformationsbroetchen-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Reformationsbrötchen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e9-1f1ea.png" alt="🇩🇪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<p><em>Traditionelle Milchbrötchen aus Thüringen und Sachsen, die zum Reformationsfest gebacken wurden.</em></p>
<h3><strong>Zutaten:</strong></h3>
<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1/4 l Milch</li>
<li>50 g Butter oder Schmalz</li>
<li>40 g Hefe</li>
<li>1 gehäufter TL Zucker</li>
<li>50 g Rosinen</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung:</strong></h3>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Teig herstellen:</strong> Aus den Zutaten nach dem Grundrezept einen lockeren Hefeteig herstellen und gehen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Formen:</strong> Den Teig ausrollen und zu etwa 12 cm großen Vierecken ausstechen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Ecken einschlagen:</strong> Die vier Ecken jedes Vierecks zur Mitte hin einschlagen, sodass die Zipfel aneinander stoßen. In die Mitte einige Rosinen drücken.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Gehen lassen:</strong> Die Brötchen noch einmal gehen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Backen:</strong> Bei guter Mittelhitze im vorgeheizten Ofen 15–20 Minuten goldbraun backen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Servieren:</strong> Die Reformationsbrötchen dick mit Butter bestreichen und warm genießen.</p>
</li>
</ol>
<hr />
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto"><strong>Hintergrund:</strong> Diese Brötchen waren besonders in Sachsen ein fester Bestandteil des Reformationsfestes. Da in Thüringen die Geschäfte geöffnet blieben, fuhren viele Sachsen dorthin, um die frischen Milchbrötchen zu holen – oder backten sie einfach selbst.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Saure Kartoffelstücke</title>
		<link>https://historischkochen.de/saure-kartoffelstuecke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 16:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelstückchen]]></category>
		<category><![CDATA[Saure Kartoffelstückchen]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Saure Kartoffelst&#252;cke (S&#252;&#223;-saures Kartoffelgericht) Dieses einfache und schnelle Gericht, das oft an anstrengenden Tagen wie Wasch- oder Putztagen serviert wurde, ist durch die Kombination von sauren Kartoffeln und der s&#228;migen, gew&#252;rzten S&#252;&#223;e des Pfefferkuchens einzigartig. Der Pfefferkuchen ist auch unter dem Namen <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;So&#223;enkuchen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Auch Fischlebkuchen genannt.So&#223;enkuchen oder So&#223;enlebkuchen (in &#214;sterreich auch Reibelebkuchen oder Reibekuchen) sind nur schwach ges&#252;&#223;te, einfache Lebkuchen, die zur Verfeinerung und Bindung dunkler Saucen dienen, z. B. der von Sauerbraten und Wildgerichten. Sie lassen sich auch f&#252;r Rotkohl und andere, kr&#228;ftige Gerichte verwenden. So&#223;enkuchen sind vor allem in der s&#252;d- und s&#252;dostdeutschen sowie der b&#246;hmischen K&#252;che bekannt.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/sossenkuchen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">So&#223;enkuchen</a> gel&#228;ufig. Zutatenliste 1 kg Kartoffeln 50 g Reibepfefferkuchen (So&#223;enpfefferkuchen) $\frac{1}{4}$ Liter Wasser <a href="https://historischkochen.de/saure-kartoffelstuecke/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Saure Kartoffelstücke (Süß-saures Kartoffelgericht)</h2>
<p>Dieses einfache und schnelle Gericht, das oft an anstrengenden Tagen wie Wasch- oder Putztagen serviert wurde, ist durch die Kombination von sauren Kartoffeln und der sämigen, gewürzten Süße des Pfefferkuchens einzigartig. Der Pfefferkuchen ist auch unter dem Namen Soßenkuchen geläufig.</p>
<hr />
<h3>Zutatenliste</h3>
<ul>
<li>1 kg Kartoffeln</li>
<li>50 g Reibepfefferkuchen (Soßenpfefferkuchen)</li>
<li><span class="math-inline" data-math="\frac{1}{4}">$\frac{1}{4}$</span> Liter Wasser (zum Quellen des Pfefferkuchens)</li>
<li>2 große Zwiebeln</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
<li>Essig</li>
<li>Zum Servieren: Blutwurstscheiben (kalt oder warm)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Kartoffeln kochen:</b> Die Kartoffeln schälen und würfeln. In Salzwasser gar kochen.</li>
<li><b>Kochwasser austauschen:</b> Das Kochwasser der Kartoffeln abschütten. Bringen Sie eine zweite Portion frisches Salzwasser zum Kochen und gießen Sie dieses kochend heiß über die Kartoffeln.</li>
<li><b>Pfefferkuchen vorbereiten:</b> Den Reibepfefferkuchen in kleine Würfel schneiden. Mit dem heißen <span class="math-inline" data-math="\frac{1}{4}">$\frac{1}{4}$</span> Liter Wasser übergießen und quellen lassen.</li>
<li><b>Andicken und Würzen:</b> Die gequollene Pfefferkuchenmasse aufkochen, glatt verrühren und über die <b>leicht gestampften</b> Kartoffeln gießen.</li>
<li><b>Zwiebeln und Abschmecken:</b> Die Zwiebeln sehr fein hacken und <b>roh</b> über das Gericht geben.</li>
<li><b>Vollenden:</b> Alles gut durchrühren. Das Gericht mit <b>Salz, Zucker und Essig</b> kräftig säuerlich abschmecken.</li>
<li><b>Servieren:</b> Dazu werden Blutwurstscheiben, je nach persönlichem Geschmack kalt oder warm, gereicht.</li>
</ol>
<hr />
<h2>Hintergrundwissen und kulinarischer Kontext</h2>
<p>Ein schnell zubereitetes Gericht aus der traditionellen <b>deutschen Hausmannskost</b>, in der Tradition von <b>Sachsen und Thüringen</b>.</p>
<p><b>Der &#8220;Reibepfefferkuchen&#8221; (Soßenpfefferkuchen):</b></p>
<ul>
<li>Dies ist ein spezieller, sehr würziger und trockener Pfefferkuchen ohne Füllung und ohne Zuckerguss. Er dient traditionell <b>nicht</b> als Gebäck, sondern als <b>Bindemittel und Würzmittel</b> für deftige Gerichte.</li>
<li>Er wird verwendet, um Soßen, besonders saure Soßen (wie bei Sauerbraten, Linsen oder eben diesen Kartoffeln) zu <b>binden</b> und ihnen eine charakteristische süß-saure, würzige Note von Nelke, Zimt und Piment zu verleihen. Die Herstellung dieser Pfefferkuchen ist typisch für Regionen wie <b>Pulsnitz</b> in der Oberlausitz (Sachsen).</li>
</ul>
<p><b>Die &#8220;Saure&#8221; Geschmacksrichtung:</b></p>
<ul>
<li>Süß-saure Gerichte sind in der deutschen Küche historisch sehr beliebt, da die Kombination von Säure (Essig) und Süße (Zucker, Pfefferkuchen) einen <b>Geschmackskontrast</b> bietet, der die meist deftigen Hauptkomponenten (hier Kartoffeln und Blutwurst) belebt.</li>
<li>Die Zugabe von rohen, fein gehackten Zwiebeln sorgt für eine angenehme Schärfe und Frische, die dem gekochten Gericht Struktur verleiht.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Thüringer Sauerkrautsuppe  &#8211; Thüringer Krautsuppe</title>
		<link>https://historischkochen.de/thueringer-sauerkrautsuppe-thueringer-krautsuppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 15:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Th&#252;ringer Sauerkrautsuppe (Th&#252;ringer Krautsuppe) Diese herzhafte, leicht s&#228;uerliche Suppe ist ein Klassiker der deftigen Th&#252;ringer K&#252;che und wird durch eine feine Bindung und die Zugabe von K&#252;mmel und <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Sauerrahm&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Saure Sahne, &#214;sterreich&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/sauerrahm/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Sauerrahm</a> charakterisiert. Zutatenliste 250 g Sauerkraut 1 Liter Br&#252;he (Fleisch- oder Gem&#252;sebr&#252;he) 40 g Butter 40 g Mehl 1 TL K&#252;mmel 1 Becher Sauerrahm (Saure Sahne) Salz <a href="https://historischkochen.de/thueringer-sauerkrautsuppe-thueringer-krautsuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Thüringer Sauerkrautsuppe (Thüringer Krautsuppe)</h2>
<p>Diese herzhafte, leicht säuerliche Suppe ist ein Klassiker der deftigen Thüringer Küche und wird durch eine feine Bindung und die Zugabe von Kümmel und Sauerrahm charakterisiert.</p>
<hr />
<h3>Zutatenliste</h3>
<ul>
<li>250 g Sauerkraut</li>
<li>1 Liter Brühe (Fleisch- oder Gemüsebrühe)</li>
<li>40 g Butter</li>
<li>40 g Mehl</li>
<li>1 TL Kümmel</li>
<li>1 Becher Sauerrahm (Saure Sahne)</li>
<li>Salz und Pfeffer (zum Abschmecken)</li>
<li>Zucker (nach Belieben, zum Ausgleich der Säure)</li>
<li>Zum Servieren: Weißbrotwürfel und Butter oder Schmalz</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Sauerkraut kochen:</b> Falls das Sauerkraut sehr sauer ist, waschen Sie es kurz ab. Das Kraut klein schneiden und in der Brühe <span class="math-inline" data-math="\mathbf{30}">30</span> Minuten lang weich kochen.</li>
<li><b>Mehlschwitze erstellen (Binden):</b> Butter in einem separaten Topf schmelzen. Das Mehl einstreuen und unter Rühren kurz anschwitzen.</li>
<li><b>Binden:</b> Die fertige Mehlschwitze unter ständigem Rühren in die Suppe geben, um diese zu binden.</li>
<li><b>Würzen:</b> Den Kümmel grob mahlen (oder mörsern) und in die Suppe geben.</li>
<li><b>Abschmecken:</b> Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li><b>Säureregulierung:</b> Zum Schluss den Sauerrahm hinzufügen. Geben Sie so viel Zucker zu, dass der allzu strenge Geschmack des Krautes harmonisch ausgeglichen wird.</li>
<li><b>Servieren:</b> Dazu reicht man in Butter oder Schmalz knusprig geröstete Weißbrotwürfel.</li>
</ol>
<hr />
<h2>Hintergrundwissen und Geschichte</h2>
<p>Die <b>Thüringer Sauerkrautsuppe</b> ist tief in der <b>deutschen Hausmannskost</b> verwurzelt, insbesondere in den Regionen, in denen deftige, wärmende Speisen mit lokal verfügbaren Zutaten Tradition haben.</p>
<p>Thüringen, bekannt für seine herzhaften Gerichte wie Klöße und Würste, nutzt Sauerkraut als eine zentrale Beilage und auch als Basis für Suppen. Die Sauerkrautsuppe diente oft als kräftigende Mahlzeit für Arbeiter und Bauern, da sie günstig war und gut sättigte.</p>
<p><b>Die Rolle der Süße und Säure:</b></p>
<ul>
<li><b>Geschmacksausgleich:</b> Die Suppe ist ein perfektes Beispiel für den regionalen Geschmack, bei dem die <b>Säure</b> des Krauts durch die <b>Süße</b> des Zuckers und die <b>Fettigkeit/Milde</b> der Sauerrahm harmonisiert wird. Das Balancieren dieser Geschmacksnoten ist entscheidend.</li>
<li><b>Kümmel:</b> Die Zugabe von gemahlenem Kümmel ist typisch. Kümmel verbessert nicht nur das Aroma, sondern macht das Kraut auch bekömmlicher, indem er Blähungen reduziert.</li>
</ul>
<p>&#8220;Arme-Leute-Küche&#8221;:</p>
<p>Ursprünglich war die Sauerkrautsuppe oft fleischlos oder nur mit einfacher Brühe zubereitet. Sie ist eine der älteren Suppenformen, die im Winterhalbjahr wichtige Vitamine (insbesondere Vitamin C, das in Sauerkraut enthalten ist) lieferte, wenn frisches Gemüse rar war.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>LPG-Kuchen</title>
		<link>https://historischkochen.de/lpg-kuchen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 13:17:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[LPG]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=9590</guid>

					<description><![CDATA[300 g Butter, zimmerwarm 1 P&#228;ckchen Vanillepudding oder Mandelpudding Johannisbeermarmelade Butterkekse Weinbrand oder Rum 3 EL Staubzucker 2 EL Kakaopulver 1 Ei etwas Milch 150 g Kokosfett, fl&#252;ssig fertige Bisquitplatten Aus dem gekochten Pudding&#160;und der Butter unter ordentlichem R&#252;hren eine Buttercreme herstellen,. Dazu muss der Pudding&#160;soweit abgek&#252;hlt sein, dass er die selbe Temperatur wie die <a href="https://historischkochen.de/lpg-kuchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>300 g Butter, zimmerwarm</li>
<li>1 Päckchen Vanillepudding oder Mandelpudding</li>
<li>Johannisbeermarmelade</li>
<li>Butterkekse</li>
<li>Weinbrand oder Rum</li>
<li>3 EL Staubzucker</li>
<li>2 EL Kakaopulver</li>
<li>1 Ei</li>
<li>etwas Milch</li>
<li>150 g Kokosfett, flüssig</li>
<li>fertige Bisquitplatten</li>
</ul>
<p>Aus dem gekochten Pudding und der Butter unter ordentlichem Rühren eine Buttercreme herstellen,. Dazu muss der Pudding soweit abgekühlt sein, dass er die selbe Temperatur wie die zimmerwarme Butter hat.<br />
Die  Biskuitplatten, falls sie rund sind,  viereckig zurechtschneiden. Nun mit Marmelade bestreichen, die Buttercreme darauf gleichmäßig verteilen. Auf die Buttercreme leget man eine Schicht Butterkekse. Die Creme muss damit<br />
zur Gänze bedeckt sein. Die Kekse mit etwas Weinbrand oder Rum beträufeln.<br />
Aus den restlichen Zutaten eine Lukullusmasse herstellen. Die Kekse mit Marmelade dünn bestreichen und die Lukullusmasse vorsichtig gleichmäßig auftragen. Der Kuchen muss mindesten 1 Nacht im Kühlschrank rasten und wird kalt serviert.</p>
<p>DDR-Rezept, Thüringen, 60er Jahre</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Pflaumenkompott</title>
		<link>https://historischkochen.de/pflaumenkompott/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 11:30:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Man gie&#223;t kochendes Wasser auf die frischen Pflaumen und l&#228;sst sie darin eine Weile stehen. Dann gie&#223;t man das Wasser ab, zieht die durch das Br&#252;hen kraus gewordene Haut ab und nimmt die Steine heraus. Nun kocht man eine reichliche Menge Zucker mit etwas Wasser ein, gibt die Pflaumen hinein, kocht sie weich, jedoch so, <a href="https://historischkochen.de/pflaumenkompott/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man gießt kochendes Wasser auf die frischen Pflaumen und lässt sie darin eine Weile stehen.</p>
<p><a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/02/pflaumenkompott-2-2014-02-13.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10563" alt="pflaumenkompott-2-2014-02-13" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/02/pflaumenkompott-2-2014-02-13-300x168.jpg" width="300" height="168" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/02/pflaumenkompott-2-2014-02-13-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/02/pflaumenkompott-2-2014-02-13-128x72.jpg 128w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/02/pflaumenkompott-2-2014-02-13.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Dann gießt man das Wasser ab, zieht die durch das Brühen kraus gewordene Haut ab und nimmt die Steine heraus. Nun kocht man eine reichliche Menge Zucker mit etwas Wasser ein, gibt die Pflaumen hinein, kocht sie weich, jedoch so, daß sie nicht zerfallen, und richtet sie an.</p>
<p>25.) Thüringen, 1854</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Apfelmus, Gebackenes</title>
		<link>https://historischkochen.de/apfelmus-gebackenes/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 11:21:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelmus]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Eischnee]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Korinthen]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Man sch&#228;lt gute, s&#228;uerliche &#196;pfel, schneidet sie in St&#252;cke und nimmt die Kerngeh&#228;use heraus. Dann setzt man sie mit etwas Wasser und Zucker auf, l&#228;sst sie verkochen und r&#252;hrt sie durch ein Sieb, gibt gebr&#252;hte Korinthen und einige Eigelb hinzu und verr&#252;hrt es gut. Nun in eine Assiette geben, das zur&#252;ckbehaltene Eiwei&#223; zu Schnee schlagen <a href="https://historischkochen.de/apfelmus-gebackenes/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man schält gute, säuerliche Äpfel, schneidet sie in Stücke und nimmt die Kerngehäuse heraus. Dann setzt man sie mit etwas Wasser und Zucker auf, lässt sie verkochen und rührt sie durch ein Sieb, gibt gebrühte Korinthen und einige Eigelb hinzu und verrührt es gut. Nun in eine Assiette geben, das zurückbehaltene Eiweiß zu Schnee schlagen und auf das Apfelmus geben. Anschließend streut man Zucker darüber und bäckt das Ganze in einem mäßig warmen Ofen, bis der Eischnee glasiert ist.</p>
<p>25.), Thüringen, 1854</p>
<p><a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2013/11/Apfel-002.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9761" alt="Apfel-002" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2013/11/Apfel-002.jpg" width="800" height="533" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2013/11/Apfel-002.jpg 800w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2013/11/Apfel-002-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
<p><a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2013/12/apfelmus-2013-12-07-007.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-9975" alt="apfelmus-2013-12-07-007" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2013/12/apfelmus-2013-12-07-007.jpg" width="800" height="450" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2013/12/apfelmus-2013-12-07-007.jpg 800w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2013/12/apfelmus-2013-12-07-007-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2013/12/apfelmus-2013-12-07-007-128x72.jpg 128w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
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		<title>Apfelmus, einfach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2013 11:18:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelmus]]></category>
		<category><![CDATA[Korinthen]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Man sch&#228;lt gute, s&#228;uerliche &#196;pfel, schneidet sie in St&#252;cke und nimmt die Kerngeh&#228;use heraus. Dann setzt man sie mit etwas Wasser und Zucker auf, l&#228;sst sie verkochen und r&#252;hrt sie durch ein Sieb und richtet sie an. Man kann das Mus nach Belieben mit vorher in Wasser abgekochten Korinthen verzieren. 25.), Th&#252;ringen, 1854]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man schält gute, säuerliche Äpfel, schneidet sie in Stücke und nimmt die Kerngehäuse heraus. Dann setzt man sie mit etwas Wasser und Zucker auf, lässt sie verkochen und rührt sie durch ein Sieb und richtet sie an.</p>
<p>Man kann das Mus nach Belieben mit vorher in Wasser abgekochten Korinthen verzieren.</p>
<p>25.), Thüringen, 1854</p>
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		<title>Klümperchensuppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[2 Ei 700&#160;ml Milch Salz Mehl &#160; Die Eier in&#160;ca. 200 ml Milch mit etwas Salz verr&#252;hren. Nun so viel Mehl hinzu geben, bis der Teig eine feste Masse bildet. In einem separaten Topf erhitzt man ca. 500 ml Milch, in die man etwas Salz hinein gibt. Man streift kleine Teigst&#252;cke, am besten mit einem <a href="https://historischkochen.de/klumperchensuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>2 Ei</li>
<li>700 ml Milch</li>
<li>Salz</li>
<li>Mehl</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Eier in ca. 200 ml Milch mit etwas Salz verrühren. Nun so viel Mehl hinzu geben, bis der Teig eine feste Masse bildet. In einem separaten Topf erhitzt man ca. 500 ml Milch, in die man etwas Salz hinein gibt. Man streift kleine Teigstücke, am besten mit einem Löffel, vom Teig ab, und lässt diese langsam in die erwärmte Milch hinein gleiten. Nach einigen Minuten werden die Klümpchen fest, womit die Suppe fertig ist.</p>
<p>Man kann die Suppe auch mit Zucker zu einer süßen Milchsuppe machen.</p>
<p>Die Suppe kann man auch mit Petersilie verfeinern.</p>
<p>Thüringer Rezept</p>
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		<title>Zwiebelfleisch, Weimarer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 14:57:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Schwein]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Rindfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Semmeln]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[300&#160;g Rindfleisch 500&#160;g Schweineknochen mit Fleisch 1 kg Zwiebeln 30&#160;g Butter 3 Altbackene Br&#246;tchen 1 Prise Zucker Salz Schwarzer Pfeffer K&#252;mmel Petersilie Die Zwiebeln sch&#228;len und fein schneiden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln zugeben, mit soviel Wasser abl&#246;schen, dass sie gerade bedeckt sind, und d&#252;nsten. Die Schweineknochen mit&#160;Wasser ansetzen und kochen. Die <a href="https://historischkochen.de/zwiebelfleisch-weimarer/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>300 g Rindfleisch</li>
<li>500 g Schweineknochen mit Fleisch</li>
<li>1 kg Zwiebeln</li>
<li>30 g Butter</li>
<li>3 Altbackene Brötchen</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Schwarzer Pfeffer</li>
<li>Kümmel</li>
<li>Petersilie</li>
</ul>
<p>Die Zwiebeln schälen und fein schneiden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln zugeben, mit soviel Wasser ablöschen, dass sie gerade bedeckt sind, und dünsten. Die Schweineknochen mit Wasser ansetzen und kochen. Die Brötchen in Scheiben schneiden. Das Rindfleisch waschen, abtrocknen und in Scheiben schneiden. Die Rindfleischscheiben auf die Zwiebeln legen und 60 Minuten mitdämpfen. Sobal sie weich sind, die Brötchenscheiben dazulegen. Die Schweinebrühe der Knochen hinzugießen und zusammen 10 Minuten leicht köcheln lassen. Nun erst durchrühren. Mit Zucker, Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Kümmel gut und würzig abschmecken. Das Zwiebelfleisch mit etwas Petersilie garnieren.</p>
<p>Dazu passen Thüringer Grüne Klöße.</p>
<p>DDR, Thüringen</p>
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		<title>Preßkopf</title>
		<link>https://historischkochen.de/preskopf-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 15:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Kardamom]]></category>
		<category><![CDATA[Nelke]]></category>
		<category><![CDATA[Pfeffer]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Koche einen Schweinskopf ganz weich, dass er zerf&#228;llt, lass ihn kalt werden, suche und zerfl&#252;cke das Fleisch, w&#252;ze mit Salz, Pfeffer, gesto&#223;enen Neklen, Kardamom. Alles zusammen verr&#252;hre und schlage es in die fr&#252;her abgenommene Haut des Kopfes, lege es zusammen in ein Tuch und presse es. Ist es ganz kalt, so schneidet man schmale Scheiben <a href="https://historischkochen.de/preskopf-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Koche einen Schweinskopf ganz weich, dass er zerfällt, lass ihn kalt werden, suche und zerflücke das Fleisch, wüze mit Salz, Pfeffer, gestoßenen Neklen, Kardamom. Alles zusammen verrühre und schlage es in die früher abgenommene Haut des Kopfes, lege es zusammen in ein Tuch und presse es. Ist es ganz kalt, so schneidet man schmale Scheiben davon ab und genießt sie mit Weinessig.</p>
<p>4.) Weimar, 1842</p>
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