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	<title>Torte &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Napoleno-Torte 🇷🇺</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 17:56:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Napoleon]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>
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					<description><![CDATA[Torte &#8222;Napoleon&#8220; (Mille-Feuille/Bl&#228;tterteigtorte) Eine reiche, mehrschichtige Torte, vergleichbar mit der franz&#246;sischen Mille-Feuille, bestehend aus vielen d&#252;nnen Bl&#228;tterteigschichten und einer cremigen F&#252;llung. Zutatenliste F&#252;r den Teig (Bl&#228;tterteig-Art): 3 Eier (1 zum Teig, 2 zum Cremekochen) 400 g Margarine (oder besser kalte Butter) 4 Tassen Mehl (ca. 500-600 g) 1 EL Essig 1 EL Wodka oder Kognak <a href="https://historischkochen.de/napoleno-torte-%f0%9f%87%b7%f0%9f%87%ba/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Torte „Napoleon“ (Mille-Feuille/Blätterteigtorte)</h2>
<p>Eine reiche, mehrschichtige Torte, vergleichbar mit der französischen <i>Mille-Feuille</i>, bestehend aus vielen dünnen Blätterteigschichten und einer cremigen Füllung.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p><b>Für den Teig (Blätterteig-Art):</b></p>
<ul>
<li>3 Eier (1 zum Teig, 2 zum Cremekochen)</li>
<li>400 g Margarine (oder besser kalte Butter)</li>
<li>4 Tassen Mehl (ca. 500-600 g)</li>
<li>1 EL Essig</li>
<li>1 EL Wodka oder Kognak</li>
<li>Salz</li>
<li>Kaltes Wasser</li>
</ul>
<p><b>Für die Creme (Pudding-Buttercreme):</b></p>
<ul>
<li>300 g Butter (weich)</li>
<li>2 Tassen Zucker (insgesamt, ca. 400 g)
<ul>
<li>(1 Tasse Zucker für den Pudding, 1 Tasse Zucker für die Butter)</li>
</ul>
</li>
<li>2 Tassen Milch (ca. 400–500 ml)</li>
<li>2 EL Mehl (zum Andicken des Puddings)</li>
<li>2 Eier (zum Kochen des Puddings)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<h4>I. Teig herstellen</h4>
<ol start="1">
<li><b>Flüssigkeit vorbereiten:</b> Ein <b>Ei</b> in einen Messbecher geben, leicht salzen und den Essig sowie den Wodka (oder Kognak) hinzufügen. Mit kaltem Wasser auffüllen, bis der Messbecher voll ist. Die Mischung für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.</li>
<li><b>Margarine und Mehl:</b> Die kalte Margarine in kleine Stücke schneiden und mit den 4 Tassen Mehl vermischen.</li>
<li><b>Teig kneten:</b> Eine kleine Mulde in die Mehl-Fett-Mischung drücken. Den Inhalt des Messbechers (die kalte Ei-Mischung) hineingießen und schnell zu einem Teig verkneten.</li>
<li><b>Kühlen:</b> Den Teig zu einem Ball formen. Diesen Ball auf einem bemehlten Teller in <b>6 gleich große Teile</b> schneiden und für 15–20 Minuten in den Kühlschrank stellen.</li>
<li><b>Backen:</b> Jeden der 6 Teile dünn zu einem <b>Kreis (Tortenboden)</b> ausrollen. Die 6 Böden im Ofen backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. <i>Einen der Böden beiseitelegen und nach dem Abkühlen zerbröseln, um ihn später zur Dekoration zu verwenden.</i></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h4>II. Creme zubereiten</h4>
<ol start="1">
<li><b>Puddingbasis:</b> 2 Tassen Milch, <b>1 Tasse Zucker</b>, <b>2 Eier</b> und 2 EL Mehl in einem Topf gründlich verrühren, sodass keine Klumpen entstehen.</li>
<li><b>Kochen:</b> Die Mischung unter ständigem Rühren zum Kochen bringen und andicken lassen, bis eine puddingartige Konsistenz entsteht.</li>
<li><b>Abkühlen:</b> Die Puddingbasis vollständig abkühlen lassen.</li>
<li><b>Buttercreme:</b> Die <b>300 g weiche Butter</b> mit der <b>anderen 1 Tasse Zucker</b> schaumig schlagen.</li>
<li><b>Vereinen:</b> Die abgekühlte Puddingbasis löffelweise in die schaumige Butter-Zucker-Mischung geben und alles zu einer luftigen Creme aufschlagen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h4>III. Fertigstellung</h4>
<ol start="1">
<li><b>Schichten:</b> Die abgekühlten Teigböden großzügig und gleichmäßig mit der Creme bestreichen und übereinander schichten.</li>
<li><b>Dekoration:</b> Den letzten (zerbröselten) Teigboden für die Seiten und die Oberfläche der Torte verwenden, um diese vollständig zu bedecken.</li>
<li><b>Ziehen lassen:</b> Die fertige Torte für mehrere Stunden (am besten über Nacht) an einen kühlen Ort (Kühlschrank) stellen, damit der Teig die Creme vollständig aufnehmen kann und weich wird.</li>
</ol>
<hr />
<h2>Hintergrundwissen und Geschichte</h2>
<p>Die Torte „Napoleon“ ist der osteuropäische Name für die berühmte <b>Mille-Feuille</b> (Tausend Blätter) oder <b>Blätterteigtorte</b> und hat eine reichhaltige, wenn auch etwas verschleierte, historische Herkunft.</p>
<h3>Historischer Kontext</h3>
<ul>
<li><b>Französische Ursprünge:</b> Die Torte basiert auf der klassischen französischen <i>Mille-Feuille</i>, deren Ursprung bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Die Technik des Tourierens (Falten von Teig und Fett für Schichten) wurde von französischen Konditoren perfektioniert.</li>
<li><b>Name &#8220;Napoleon&#8221;:</b> Der genaue Grund für den Namen &#8220;Napoleon&#8221; ist in Osteuropa umstritten, es gibt jedoch zwei gängige Theorien:
<ol start="1">
<li><b>Die Schlacht:</b> Die populärste Version besagt, dass die Torte 1912 in Russland anlässlich des <b>100. Jahrestages des Sieges über Napoleon Bonaparte</b> (1812) kreiert wurde. Die vielen Schichten symbolisieren die vielen siegreichen Schlachten gegen die französische Armee, und die dreieckige Form der Torte (die in Russland oft dreieckig geschnitten wurde) soll an Napoleons <b>Zweispitz-Hut</b> erinnern.</li>
<li><b>Sprachliche Verfälschung:</b> Eine einfachere Erklärung besagt, dass der Name eine Verfälschung von <i>Napolitain</i> (nach Neapel benannt) oder einfach eine elegante, französisch klingende Bezeichnung war.</li>
</ol>
</li>
<li><b>Sowjetische Verbreitung:</b> Die Napoleon-Torte wurde in der Sowjetunion extrem populär und galt oft als die <b>Krönung der Konditorkunst</b> bei festlichen Anlässen wie Geburtstagen und Hochzeiten. Sie wurde zu einem der bekanntesten und beliebtesten Kuchen in der gesamten ehemaligen Sowjetunion und ist dort heute noch ein Klassiker.</li>
<li><b>Charakteristik:</b> Im Gegensatz zur französischen <i>Mille-Feuille</i>, die oft sehr knusprig serviert wird, ist die osteuropäische <b>Napoleon-Torte</b> dafür bekannt, dass sie durch das lange Einweichen in der Creme <b>weich und saftig</b> wird. Die russische und ukrainische Version wird oft mit einer komplexen Vanille-Buttercreme (wie in diesem Rezept beschrieben) gefüllt</li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Torta pasqualina &#8211; Ostertorte 🇮🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/torta-pasqualina-ostertorte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 16:47:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsetorte]]></category>
		<category><![CDATA[Italienische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
		<category><![CDATA[Ricotta]]></category>
		<category><![CDATA[spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>
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					<description><![CDATA[Torta pasqualina ist eine ligurische Spezialit&#228;t, die besonders im Raum Genua zubereitet wird. Dabei handelt es sich um eine Gem&#252;setorte, die zur Osterzeit, obwohl sie sehr aufwendig herzustellen ist, immer noch traditionell produziert wird. Traditionell hergestellt wurde sie mit 33 Schichten knusprigen Teig, jede Schicht symbolisierte ein vollendetes Lebensjahr von Jesu Christi. Heute nutzt man <a href="https://historischkochen.de/torta-pasqualina-ostertorte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Torta pasqualina ist eine ligurische Spezialität, die besonders im Raum Genua zubereitet wird.</p>
<p>Dabei handelt es sich um eine Gemüsetorte, die zur Osterzeit, obwohl sie sehr aufwendig herzustellen ist, immer noch traditionell produziert wird. Traditionell hergestellt wurde sie mit 33 Schichten knusprigen Teig, jede Schicht symbolisierte ein vollendetes Lebensjahr von Jesu Christi.</p>
<p>Heute nutzt man meist weniger Schichten oder verwendet auch Blätterteig.</p>
<p><strong>Teig:</strong></p>
<ul>
<li><span style="font-style: italic;">500g Mehl</span></li>
<li><span style="font-style: italic;">2 EL Olivenöl</span></li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Füllung:</strong></p>
<ul>
<li>1 kg Blattspinat</li>
<li>1 bis 2 TL Majoran (frisch oder getrocknet)</li>
<li>1 entrindetes, trockenes Brötchen</li>
<li>80g frisch geriebener Parmesan</li>
<li>100 ml Milch</li>
<li>500g Ricotta</li>
<li>50g Butter</li>
<li>8 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p><strong>Teig:</strong></p>
<p>Das Mehl mit 1 Prise Salz auf ein Brett geben, 2 EL Öl untermischen. Mit ca, 250 ml Wasser verkneten, so das ein glatter, geschmeidiger Teig entsteht. Etwa 10 Minuten kräftig durchkneten. Den Teig in 12 gleichmäßig große Stücke teilen, zu kleinen Kugeln formen und auf ein mit Mehl bestäubtes Tuch legen. Mit einem leicht angefeuchteten Tuch abdecken und etwa 1 Stunde ruhen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Füllung:</strong></p>
<p>Den Spinat putzen und waschen. In kochendem Wasser kurz blanchieren, die Blätter gut abtropfen und abkühlen lassen, fest auspressen. Spinat fein hacken, mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen. Die Semmel klein schneiden, in der Milch einweichen.</p>
<p>2 Eier verquirlen und 2 bis 3 EL Parmesan einrühren. Mit der leicht ausgedrückten Semmel vermischen, den Ricotta unterrühren und den Spinat vorsichtig unterheben. Kräftig würzen. Eine der Teigkugeln auf einer bemehlten Arbeitsplatte so dünn wie möglich ausrollen, danach mit den Händen vorsichtig in alle Richtungen noch dünner ausziehen (vergleichbar mit einem Strudelteig). Eine Springform (Ø 26 cm) einölen. Die Teigplatte so hineinlegen, dass sie den Rand der Backform etwa 1 cm überlappt. Leicht mit Öl einstreichen. 5 weitere Teigportionen ebenso verarbeiten und nacheinander in die Form legen. Jede Schicht, außer der letzten, mit Öl bestreichen. Die Füllung auf dem Teig verteilen, glatt streichen und mit etwas Öl beträufeln. Mit einem Löffelrücken in gleichmäßigen Abständen sechs Vertiefungen in die Füllung drücken. Jeweils 1 Flöckchen Butter hineingeben. Die 6 Eier nacheinander vorsichtig aufschlagen und in die Vertiefung gleiten lassen, ohne dass der Dotter verletzt wird. Die Eier salzen und pfeffern und mit dem restlichem Parmesan bestreuen. Die übrigen Teigportionen ausrollen, dünn ausziehen und ebenfalls nacheinander in die Form legen, dabei jeweils dünn mit Öl bestreichen und am Rand mit Butterstückchen belegen. Die überlappenden Teigränder nach innen aufrollen und andrücken und die Teigoberfläche mit Öl einstreichen. Vorsichtig einige Löcher einstechen, damit der Dampf entweichen kann aber dabei die Eier nicht verletzen. In das auf 200° C vorgeheizte Rohr schieben und in etwa 75 Minuten goldbraun backen. Lauwarm servieren.</p>
<p>Die Torte wird warm serviert. Man kann sie auch modifizieren, in dem Ricotta und Gemüse nicht gemischt sondern in getrennten Schichten aufgetragen wird.</p>
<p>Traditionelles italienisches Rezept</p>
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		<item>
		<title>Malakofftorte (Charlotte) 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/malakofftorte-charlotte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2014 16:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>
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					<description><![CDATA[Namensgeberin der in &#214;sterreich unter dem Begriff Malakoff-Torte bekannten S&#252;&#223;speise gebackenen Charlotte war angeblich die Frau des englischen K&#246;nigs Georg III., Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz (1744&#8211;1818). Das Rezept ist ab Ende des 18. Jhd. in englischsprachigen Kochb&#252;chern zu finden und trat einige Jahre sp&#228;ter seinen Weg auf den Restkontinent an. Hier ein etwas modernisiertes Rezept: <a href="https://historischkochen.de/malakofftorte-charlotte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Namensgeberin der in Österreich unter dem Begriff Malakoff-Torte bekannten Süßspeise gebackenen Charlotte war angeblich die Frau des englischen Königs Georg III., Sophie Charlotte von Mecklenburg-Strelitz (1744–1818). Das Rezept ist ab Ende des 18. Jhd. in englischsprachigen Kochbüchern zu finden und trat einige Jahre später seinen Weg auf den Restkontinent an.</p>
<p>Hier ein etwas modernisiertes Rezept:</p>
<ul>
<li>100g Staubzucker</li>
<li>160g Nüsse. gerieben</li>
<li>160g Butter</li>
<li>0,5 l Milch</li>
<li>2 Päckchen Vanillepuddingpulver</li>
<li>Biskotten (Bisquit)</li>
<li>Eine Tasse gegrühter Kaffee</li>
<li>Etwas Rum</li>
</ul>
<p>Den Pudding nach Vorschrift kochen und  abkühlen lassen, Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Nun Löffelweise den Pudding und die geriebenen Nüsse langsam einrühren. Den aufgebrühten Kaffee mit einem Schluck Rum mischen, und die Biskotten  eintunken und diese in einer Tortenform schichtweise abwechselnd zwischen Creme und Biskotten einschichten. Letzte Schicht sollte Creme sein. Die Torte nun über Nacht kühl stellen, dann servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Schmalz-Torte</title>
		<link>https://historischkochen.de/schmalz-torte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Nov 2013 13:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g Schmalz wird recht schaumig ger&#252;hrt, zu gleicher Zeit r&#252;hrt man 250 g Zucker mit 6 Eigelb schaumig, gibt die Masse zusammen und r&#252;hrt sie noch 30 Minuten, dann gibt man 40 g S&#252;&#223;e Mandeln und 15 g bittere Mandeln, alle fein gesto&#223;en, die fein gehackte Schale einer Zitrone und 250 g St&#228;rkemehl dazu, <a href="https://historischkochen.de/schmalz-torte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>250 g Schmalz wird recht schaumig gerührt, zu gleicher Zeit rührt man 250 g Zucker mit 6 Eigelb schaumig, gibt die Masse zusammen und rührt sie noch 30 Minuten, dann gibt man 40 g Süße Mandeln und 15 g bittere Mandeln, alle fein gestoßen, die fein gehackte Schale einer Zitrone und 250 g Stärkemehl dazu, rührt alles 15 Minuten und hebt den Schnee der 6 Eiweiß langsam darunter. Dann bestreicht man eine Form mit Butter, bestreut sie mit Semmelmehl, füllt die Masse hinein und backt sie bei mittlerer Hitze.</p>
<p>32.) Würzburg, 1862</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Pilomatort</title>
		<link>https://historischkochen.de/pilomatort/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2013 10:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Pilomatort Von 3 Eiwei&#223; wird Schnee geschlagen, 3 starke E&#223;l&#246;ffel Zucker, 3 Eigelb nach und nach darunter gemengt, ungef&#228;hr 65 gr geriebene Schokolade und 1 1/2 E&#223;l&#246;ffel Mehl und ihn bei m&#228;&#223;iger Hitze [backen]. So backt man 3 Kuchen. F&#252;lle: 120 gr Butter, 120 gr Zucker schaumig r&#252;hren, sodann 120 gr gemahlene Haseln&#252;sse, die mit <a href="https://historischkochen.de/pilomatort/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Pilomatort</span></p>
<p>Von 3 Eiweiß wird Schnee geschlagen, 3 starke Eßlöffel Zucker, 3 Eigelb nach und nach darunter gemengt, ungefähr 65 gr geriebene Schokolade und 1 1/2 Eßlöffel Mehl und ihn bei mäßiger Hitze [backen]. So backt man 3 Kuchen.</p>
<p>Fülle: 120 gr Butter, 120 gr Zucker schaumig rühren, sodann 120 gr gemahlene Haselnüsse, die mit 5 bis 6 Eßlöffel heißer Milch angerührt werden, etwas Vanill oder Citron darunter gerührt und kalt gestellt, dann zwischen die 3 Teile gefüllt und den Guß drauf.</p>
<p>Aus einem handgeschriebenen Kochbuch aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Rezept wurde von Paul Glass zugeschickt.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kalter Hund</title>
		<link>https://historischkochen.de/kalter-hund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2013 07:27:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g Kokosfett 200 g Puderzucker 2 Ei 40 g Kakaopulver 1 El Rum 1 El Kaffeepulver 1 Prise Salz Butterkekse Das Kokosfett schmelzen lassen und abk&#252;hlen. Den Puderzucker mit Eiern, Kakao, Kaffeepulver, Rum und Salz verr&#252;hren. Das abgek&#252;hlte fl&#252;ssige Fett langsam unterr&#252;hren. Eine Kastenform mit Pergament auslegen und&#160;abwechselnd die Schokomasse einf&#252;llen und mit einer <a href="https://historischkochen.de/kalter-hund/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Kokosfett</li>
<li>200 g Puderzucker</li>
<li>2 Ei</li>
<li>40 g Kakaopulver</li>
<li>1 El Rum</li>
<li>1 El Kaffeepulver</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Butterkekse</li>
</ul>
<p>Das Kokosfett schmelzen lassen und abkühlen. Den Puderzucker mit Eiern, Kakao, Kaffeepulver, Rum und Salz verrühren. Das abgekühlte flüssige Fett langsam<br />
unterrühren. Eine Kastenform mit Pergament auslegen und abwechselnd die Schokomasse einfüllen und mit einer Schicht Kekse belegen. Man beginnt gewöhnlich mit der Kokosmasse und endet mit einer Schicht Keksen.<br />
Anschließend in den Kühlschrank stellen und auskühlen lassen. Vor dem Servieren aus der Form stürzen</p>
<p>DDR-Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Käsetorte, Altenglische</title>
		<link>https://historischkochen.de/kaesetorte-altenglische/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2013 08:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
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		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>
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					<description><![CDATA[170 g K&#228;se, z.B. Camembert oder Brie, oder auch Blauschimmelk&#228;se 6 Eigelb oder 3 ganze Eier M&#252;rbeteig f&#252;r den Boden Ingwer Salz Der K&#228;se wird verr&#252;hrt und mit den Eiern verr&#252;hrt. Anschlie&#223;end Ingwer und Salz, jeweils ca. 3 g, hinzu geben. Den M&#252;rbeteig in eine Springform geben und die K&#228;se-Ei-Masse darauf geben. Nun bei ca. <a href="https://historischkochen.de/kaesetorte-altenglische/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>170 g Käse, z.B. Camembert oder Brie, oder auch Blauschimmelkäse</li>
<li>6 Eigelb oder 3 ganze Eier</li>
<li>Mürbeteig für den Boden</li>
<li>Ingwer</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Der Käse wird verrührt und mit den Eiern verrührt. Anschließend Ingwer und Salz, jeweils ca. 3 g, hinzu geben. Den Mürbeteig in eine Springform geben und die Käse-Ei-Masse darauf geben. Nun bei ca. 200 Grad im Backofen für 20 Minuten backen, so dass die Oberfläche leicht bräunlich ist.</p>
<p>In der Form sollte nur bis zur Hälfte angefüllt werden, da die Masse beim Backen steigt.</p>
<p>Die Käsetorte kann kalt oder auch warm serviert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einem mittelalterlichen entlischen Rezept nachempfunden.</p>
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		<title>Schokoladen-Torte</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 09:01:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
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		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
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					<description><![CDATA[Man nimmt von 8 Eiern das Wei&#223;e und schl&#228;gt es zu Schnee; sodann r&#252;hrt man die Eigelbe hinzu, nebst 250 g Puderzucker und r&#252;hrt alles durcheinander. Nun werden 60 g geriebene Schokoloade und etwas gesto&#223;ener Zimt und Nelken, nebst 120 g Mehl zugegeben und das Ganze nicht mehr lange ger&#252;hrt. Die Tortenform wird mit Butter <a href="https://historischkochen.de/schokoladen-torte-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man nimmt von 8 Eiern das Weiße und schlägt es zu Schnee; sodann rührt man die Eigelbe hinzu, nebst 250 g Puderzucker und rührt alles durcheinander. Nun werden 60 g geriebene Schokoloade und etwas gestoßener Zimt und Nelken, nebst 120 g Mehl zugegeben und das Ganze nicht mehr lange gerührt. Die Tortenform wird mit Butter ausgestrichen und mit Semmelmehl bestreut, der Teig hineingegossen und langsam gebacken.</p>
<p>17.) Franken,  1822</p>
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		<title>Rahmtorte, Münchner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 14:18:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Süße Sahne]]></category>
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					<description><![CDATA[Koche 500 ml S&#252;&#223;e Sahne mit 160 g Zucker, r&#252;hre 10 Eigelb daran und alle es so lange unter stetem Umr&#252;hren auf dem Feuer kochen, bis es ganz dick ist, nimm abgeriebene Zitronenschale dazu, gie&#223;e das Gekochte in eine runde Form, welche mit <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Butterteig&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;= Bl&#228;tterteig&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/butterteig/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Butterteig</a> belegt ist, bestreue es mit Zucker und Zimt und backe es. <a href="https://historischkochen.de/rahmtorte-munchner/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Koche 500 ml Süße Sahne mit 160 g Zucker, rühre 10 Eigelb daran und alle es so lange unter stetem Umrühren auf dem Feuer kochen, bis es ganz dick ist, nimm abgeriebene Zitronenschale dazu, gieße das Gekochte in eine runde Form, welche mit Butterteig belegt ist, bestreue es mit Zucker und Zimt und backe es.</p>
<p>13.) Franken, 1815</p>
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		<title>Erbsen-Torte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 06:15:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
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		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Torte]]></category>
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					<description><![CDATA[4 Eigelb 350 g Erbsen 350 g Zucker aberiebene Zitronenschale Verr&#252;hre die Eigelb gut, gib dann die Erbsen hinzu, verr&#252;hre&#160;gut, nun den Zucker und die Zitronenschale hinzu geben und 1 Stunde gut verr&#252;hren. Eine Backform mit Butter bestreichen, mit Zwiebackbr&#246;sel bestreuen und gib den Teig hinein. Nun schieb es bei kleiner Hitze in den Backofen. <a href="https://historischkochen.de/erbsen-torte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>4 Eigelb</li>
<li>350 g Erbsen</li>
<li>350 g Zucker</li>
<li>aberiebene Zitronenschale</li>
</ul>
<p>Verrühre die Eigelb gut, gib dann die Erbsen hinzu, verrühre gut, nun den Zucker und die Zitronenschale hinzu geben und 1 Stunde gut verrühren. Eine Backform mit Butter bestreichen, mit Zwiebackbrösel bestreuen und gib den Teig hinein. Nun schieb es bei kleiner Hitze in den Backofen. Zum Ende sollte die Hitze erhöht werden.</p>
<p>12.) Hannover, 1808</p>
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