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	<title>Trüffel &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Gänseleberpastete</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 18:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[20er Jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[einige Tr&#252;ffelw&#252;rfel (Tr&#252;ffel&#246;l) 1 Eigelb 1 Eischnee 10 g Salz und Pfeffer 200 g G&#228;nseleber 50 g G&#228;nseschmalz 1 kleine geriebene, in Fett ged&#252;nstete Zwiebel 20 g geweichtes, ausgedr&#252;cktes, mit etwas Fett abgebackenes Wei&#223;brot Die Leber wird gehackt, mit dem Brot durch ein feines Sieb gestrichen, mit den &#252;brigen Zutaten vermischt, in eine mit Fett <a href="https://historischkochen.de/gaenseleberpastete/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>einige Trüffelwürfel (Trüffelöl)</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>1 Eischnee</li>
<li>10 g Salz und Pfeffer</li>
<li>200 g Gänseleber</li>
<li>50 g Gänseschmalz</li>
<li>1 kleine geriebene, in Fett gedünstete Zwiebel</li>
<li>20 g geweichtes, ausgedrücktes, mit etwas Fett abgebackenes Weißbrot</li>
</ul>
<p>Die Leber wird gehackt, mit dem Brot durch ein feines Sieb gestrichen, mit den übrigen Zutaten vermischt, in eine mit Fett ausgestrichene Pastetenform gefüllt, mit etwas Gänseschmalz belegt,<br />
im Wasserbad 45 Minuten gekocht und kalt verwendet.</p>
<p>45,) Jüdisches Rezept, Düsseldorf, 1926</p>
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		<title>Wachteln mit Trüffeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 07:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige Tr&#252;ffel werden gesch&#228;lt und in gro&#223;e W&#252;rfel geschnitten, die mit etwas fein geschabtem Speck, ebensoviel Butter und mti Salz, Pfeffer, <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;quatre&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;&#233;pices,oder Viergew&#252;rz ist eine traditionelle Gew&#252;rzmischung der franz&#246;sischen K&#252;che aus wei&#223;em Pfeffer, getrocknetem Ingwer, Muskat und Gew&#252;rznelken &#8211; sie geh&#246;rten lange Zeit zu den wichtigsten Gew&#252;rzen im Fernhandel. Varianten verwenden Zimt statt Ingwer, schwarzen Pfeffer statt wei&#223;em oder Piment anstelle eines der anderen Gew&#252;rze.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/quatre/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>quatre</a> <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;&#233;pices&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Viergew&#252;rz ist eine traditionelle Gew&#252;rzmischung der franz&#246;sischen K&#252;che aus wei&#223;em Pfeffer, getrocknetem Ingwer, Muskat und Gew&#252;rznelken &#8211; sie geh&#246;rten lange Zeit zu den wichtigsten Gew&#252;rzen im Fernhandel. Varianten verwenden Zimt statt Ingwer, schwarzen Pfeffer statt wei&#223;em oder Piment anstelle eines der anderen Gew&#252;rze.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/epices/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>&#233;pices</a>, gehackter Petersilie und einer gehackten Tr&#252;ffel, 7 bis 8 Minuten ged&#228;mpft werden, und wenn dies erkaltet ist, so f&#252;llt man die vorsichtig ausgenommenen Wachteln damit, dressirt sie und legt sie mit Speckscheiben <a href="https://historischkochen.de/wachteln-mit-truffeln/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Trüffel werden geschält und in große Würfel geschnitten, die mit etwas fein geschabtem Speck, ebensoviel Butter und mti Salz, Pfeffer, quatre épices, gehackter Petersilie und einer gehackten Trüffel, 7 bis 8 Minuten gedämpft werden, und wenn dies erkaltet ist, so füllt man die vorsichtig ausgenommenen Wachteln damit, dressirt sie und legt sie mit Speckscheiben oben und unten in eine Casserole. Dann wird etwas Kalbfleisch in kleine Würfel geschnitten und mit einer gelben Rübe, 7-8 kleinen Zwiebeln, einer Gewürznelke, 1/2 Lorbeerblatt und dem von den Trüffeln abgeschälten,  mit einem Stück Butter, 15 Minuten auf mittlerem Feuer gedämpft, man gießt ein Glas Weißwein und ebnesoviel Bouillon daran und lässt es einige Mal aufkochen, gießt es dann über die Wachteln und kocht sie 30 Minuten darin, worauf man sie ohne die Brühe anrichtet, in die Mitte aber Trüffel gibt und auch rund herum Trüffel legt, die alle haselnussgroß zugeschnitten und in einer Sautirpfanne mit zerlassener Butter, etwas Salz und Concasse auf raschem Feuer 2 Minuten lang geschwungen worden sind, währen dessen man sie einmal umwendet; von den so bereiteten Trüffeln legt man, eine dicht an die andere, wie eine Perlenschnur um die Wachteln, diejenigen, die in die Mitte kommen sollen, werden noch mit etwas Espagnole oder brauner Sauce vermischt.</p>
<p>8.) Düsseldorf, 1891</p>
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		<title>Schnepfen-Suppe, Schwäbische</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 16:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie kann von &#252;brig gebliebenen Schnepfen gemacht werden, die man zerst&#246;&#223;t, in Butter d&#228;mpft, gelbe R&#252;ben, Sellerie, etliche ganze Zwiebeln und eine Brotrinde dazu thut, es wohl <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;d&#228;mpfen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Fleisch, Gem&#252;se usw. mit etwas Fett und wenig Fl&#252;ssigkeit in festschlie&#223;ender Casserole durch den sich entwickelnden Dampf langsam gar kochen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/daempfen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">d&#228;mpfen</a> l&#228;sst und so viel gute Fleischbr&#252;he daran gie&#223;t, als man zur Suppe n&#246;tig hat; wenn es gekocht hat, wird es durch ein Haarsieb getrieben und hei&#223; gestellt <a href="https://historischkochen.de/schnepfen-suppe-schwabische/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kann von übrig gebliebenen Schnepfen gemacht werden, die man zerstößt, in Butter dämpft, gelbe Rüben, Sellerie, etliche ganze Zwiebeln und eine Brotrinde dazu thut, es wohl dämpfen lässt und so viel gute Fleischbrühe daran gießt, als man zur Suppe nötig hat; wenn es gekocht hat, wird es durch ein Haarsieb getrieben und heiß gestellt (am besten im Bain-Marie) bis die als Klöschen diendenden Brötchen fertig sind.</p>
<p>Hat man ziemlich viel an Schnepfen übrig behalten, so reserviere man davon etwas Fleisch, vielleicht auch etwas Eingeweide, sonst nimmt man Kalbsbries, die ein wenig abgekocht worden sind; schneidet es nebst gekochten Morcheln oder Trüffeln zu kleinen Stückchen, fügt fein geschnittene Petersilie hinzu, dämpft eine Messerspitze Mehl in einem Stückchen Butter, gibt das Geschnittene hinzu, lässt es etwas dämpfen und gießt etwas von der Suppe daran. Man rührt nun 2 Eigelb daran und etwas Muskat und lässt es erkalten.</p>
<p>Pro Person backt man ein kleines Brötchen, am besten Milchbrötchen oder Butterbrötchen ohne harte Kruste. Man schneidet oben eine Schnitte weg, hölt das Brötchen aus, füllt es mit dem Ragout, gibt die Schnitte wieder darauf und bindet es mit einem Faden zu. Sind die Brötchen alle gefüllt, so backt man sie in vollem Schmalz schön gelb und richtet die Suppe darüber an, nachdem man nicht vergessen hat, die Fäden abzunehmen.</p>
<p>Von Lerchen wird die Suppe ebenso gemacht.</p>
<p align="LEFT">Forschungsinstitut für die Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere &#8211;</p>
<p>8.) Düsseldorf, 1891</p>
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		<title>Trüffelwurst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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					<description><![CDATA[1,5 kg G&#228;nseleber 1,5 kg fettes Schweinefleisch 100 ml geriebene Chalotten 130 g Champignons 1 Lorbeerblatte Majoran Estragon 1/2 Zitronenschale Die G&#228;nseleber fein schneiden, das Schweinefleisch fein hacken, alles in eine Kasserole geben und bei schwachem Feuer 15 Minuten d&#252;nsten. Dann 220 g in Wein geweichte Semmel mit 8 Eiern verr&#252;hren, mit Salz und Muskat <a href="https://historischkochen.de/truffelwurst/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1,5 kg Gänseleber</li>
<li>1,5 kg fettes Schweinefleisch</li>
<li>100 ml geriebene Chalotten</li>
<li>130 g Champignons</li>
<li>1 Lorbeerblatte</li>
<li>Majoran</li>
<li>Estragon</li>
<li>1/2 Zitronenschale</li>
</ul>
<p>Die Gänseleber fein schneiden, das Schweinefleisch fein hacken, alles in eine Kasserole geben und bei schwachem Feuer 15 Minuten dünsten. Dann 220 g in Wein geweichte Semmel mit 8 Eiern verrühren, mit Salz und Muskat würzen und zur Masse kneten. Alles gut verkneten und zum Schluss eine Anzahl frischer, fein geschnittener und in Wein kurz eingekochter Trüffel hinzu fügen. Nochmals verkneten und die Masse in Bratwurstdärme füllen.</p>
<p>4.) Weimar, 1842</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rebhühner mit Ragout</title>
		<link>https://historischkochen.de/rebhuhner-mit-ragout/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 06:35:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Artischocken]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Champignons]]></category>
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					<description><![CDATA[Man spicke die Rebh&#252;hner mit starkem Speck, passiere sie in der Kasserole mit zerlassenem Speck, lasse sie h&#252;bsch braun werden,&#160;gebe braune Suppe, Salz, Pfeffer und ein B&#252;schel feine Kr&#228;uter daran, lasse es zusammen gut aufkochen, gebe Champignons, Tr&#252;ffel und Artischocken dazu, und wenn es fertig ist, so gebe man Rinderbr&#252;he daran, und dr&#252;cke den Saft <a href="https://historischkochen.de/rebhuhner-mit-ragout/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man spicke die Rebhühner mit starkem Speck, passiere sie in der Kasserole mit zerlassenem Speck, lasse sie hübsch braun werden, gebe braune Suppe, Salz, Pfeffer und ein Büschel feine Kräuter daran, lasse es zusammen gut aufkochen, gebe Champignons, Trüffel und Artischocken dazu, und wenn es fertig ist, so gebe man Rinderbrühe daran, und drücke den Saft einer Zitrone darüber, lasse es noch etwas eindämpfen und richte es an.</p>
<p>1802</p>
<p>Bayrisches Rezept</p>
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		<item>
		<title>Farcierte Enten mit Trüffel-Sauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 08:28:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geflügel]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Ente]]></category>
		<category><![CDATA[Farce]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>
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					<description><![CDATA[2 Enten Zur <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Farce&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Die F&#252;llung mancher Speisen, die meist aus gehacktem Fleisch, Semmeln, Gew&#252;rzen usw. besteht.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/farce/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Farce</a>: 250 g Kalbfleisch 250 g Schweinefleisch 125 g Nierenfett 60 g Butter falls vorhanden: K&#252;ckenleber 100 g Wei&#223;brot 3 Eier 2 Chalotten 30 g Sardellenbutter Muskat &#160; 120 g Buter 120 g Schinken 2 Zwiebeln 1/2 Zitrone 1 L&#246;ffel Soja 2 Tassen Br&#252;he 20-30 g Tr&#252;ffel 250 ml Burgunder, Madeira oder <a href="https://historischkochen.de/farcierte-enten-mit-truffel-sauce/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>2 Enten</li>
</ul>
<p>Zur Farce:</p>
<ul>
<li>250 g Kalbfleisch</li>
<li>250 g Schweinefleisch</li>
<li>125 g Nierenfett</li>
<li>60 g Butter</li>
<li>falls vorhanden: Kückenleber</li>
<li>100 g Weißbrot</li>
<li>3 Eier</li>
<li>2 Chalotten</li>
<li>30 g Sardellenbutter</li>
<li>Muskat</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>120 g Buter</li>
<li>120 g Schinken</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1/2 Zitrone</li>
<li>1 Löffel Soja</li>
<li>2 Tassen Brühe</li>
<li>20-30 g Trüffel</li>
<li>250 ml Burgunder, Madeira oder Rotwein für die Sauce</li>
</ul>
<p>Nachdem die Enten geschlachtet, gerupft, gesengt, mit warmem Wasser und Roggenmehl recht sauber gewaschen, mit kaltem Wasser abgespült und abgetrocknet sind und zwei bis drei Tage im Keller gehangen haben, schneidet man den Hals und die Flügel kurz ab, macht auf dem Rücken der ganzen Länge nach einen Einschnitt, löst alle Knochen sorgfältig von der Haut und dem Fleische ab und nimmt so das ganze Knochengerippe und die Eingeweide in Eins heraus.</p>
<p>Nun streut man ein wenig Salz auf die ausgebreitetet Ente, legt so viel Farce hinein, dass die Ente beim Garmachen nicht platzt, näht den Rücken zusammen und gibt der Ente die vorige Form.</p>
<p>Wenn die Butter, der Schinken und die Zwiebeln hellbraun sind, legt man die Enten darauf, gibt die recht braune Jus nebst der Soja und Zitronenschale dazu und lässt die Enten in ungefähr 2 Stunden, unter fleißigem Begießen, auf gelindem Feuer gar dünsten.</p>
<p>Während dem kocht man eine kräftige Ragout-Sauce klar. Haben die zuvor in Rotwein gedünsteten Trüffeln nun einige Minuten mit dieser Sauce gekocht, gießt man den Satz von den geschmorten Enten dazu, nachdem man das Fett abgeflößt hat, schmeckt die Sauce mit Salz und ein wenig Zitronensaft ab und giebt zuvor in Bouillon gekochte Klöße dazu.</p>
<p>Die Enten zerschneidet man in Scheiben, legt sie auf eine Schüssel, gießt die Sauße mit den Klößen darüber und garniert Fleurons herum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für 8-12 Personen.</p>
<p>Wangerooge, Norddeutschland, 1850</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Getrocknete Trüffel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:55:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Getrocknet]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>
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					<description><![CDATA[Getrocknete Tr&#252;ffel werden 4-6 Stunden an einem warmen Ort in Rotwein gelinde geweicht und leise gar gekocht. Der Wein, welcher den Geschmack der Tr&#252;ffel angenommen hat, wird gleichfalls zu Saucen verwendet. &#160; Wangerooge, Norddeutschland, 1850]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Getrocknete Trüffel werden 4-6 Stunden an einem warmen Ort in Rotwein gelinde geweicht und leise gar gekocht.</p>
<p>Der Wein, welcher den Geschmack der Trüffel angenommen hat, wird gleichfalls zu Saucen verwendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wangerooge, Norddeutschland, 1850</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Trüffel-Sauce</title>
		<link>https://historischkochen.de/truffel-sauce-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 05:09:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>
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					<description><![CDATA[Tr&#252;ffel Fleischbr&#252;he Mehl Rotwein Zwiebel Petersilie Butter Paprika, edels&#252;ss Salz Zucker Man d&#228;mpft zwei sehr fein gehackte Schalotten-Zwiebel und etwas Petersilie mit H&#252;hnerfett oder Butter, gibt Paprika, Salz, ein St&#228;ubchen Zucker und 5-6 gesch&#228;lte, feinbl&#228;tterig geschnittene Tr&#252;ffel dazu, d&#252;nstet alles 10 Minuten, gibt etwas Mehl daran und gen&#252;gend Fleischbr&#252;he, verkocht alles 1/2 Stunde und gibt <a href="https://historischkochen.de/truffel-sauce-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Trüffel</li>
<li>Fleischbrühe</li>
<li>Mehl</li>
<li>Rotwein</li>
<li>Zwiebel</li>
<li>Petersilie</li>
<li>Butter</li>
<li>Paprika, edelsüss</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
</ul>
<p>Man dämpft zwei sehr fein gehackte Schalotten-Zwiebel und etwas Petersilie mit Hühnerfett oder Butter, gibt Paprika, Salz, ein Stäubchen Zucker und 5-6 geschälte, feinblätterig geschnittene Trüffel dazu, dünstet alles 10 Minuten, gibt etwas Mehl daran und genügend Fleischbrühe, verkocht alles 1/2 Stunde und gibt einige Löffel Rotwein dazu. Der Wein kann auch fortbleiben.</p>
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		<title>Trüffel-Sauce</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 13:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Sauce]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>
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					<description><![CDATA[80 g Butter 80 g Mehl Tr&#252;ffel 500 ml Rinderbr&#252;he 50 ml Madeira-Wein Butter und Mehl in der Kasserolle anschwitzen und die Rinderbr&#252;he hinzu geben. Durch ein Sieb <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;passieren&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;&#38;lt;ol&#38;gt; 	Obst, Fleisch oder Gem&#252;se durch ein Sieb streichen oder dr&#252;cken&#38;lt;br/&#38;gt; 	Mehl, Zwiebeln, Charlotten oder Speck in Butter r&#246;sten&#38;lt;br/&#38;gt;&#38;lt;/ol&#38;gt;&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/passieren/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">passieren</a>. Die Tr&#252;ffel in feine Streifen schneiden und hinzugeben. Mit 50 ml Madeira-Wein <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;abschmecken&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Eine Speise so lange w&#252;rzen und kosten, bis sie den erw&#252;nschten Geschmack hat.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/abschmecken/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">abschmecken</a>. Die Sauce passt zu allen Braten, Nudeln, Ragouts.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>80 g Butter</li>
<li>80 g Mehl</li>
<li>Trüffel</li>
<li>500 ml Rinderbrühe</li>
<li>50 ml Madeira-Wein</li>
</ul>
<p>Butter und Mehl in der Kasserolle anschwitzen und die Rinderbrühe hinzu geben. Durch ein Sieb passieren. Die Trüffel in feine Streifen schneiden und hinzugeben. Mit 50 ml Madeira-Wein abschmecken.</p>
<p>Die Sauce passt zu allen Braten, Nudeln, Ragouts.</p>
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		<title>Gänseleber-Pastetchen mit Trüffeln</title>
		<link>https://historischkochen.de/ganseleber-pastetchen-mit-truffeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 13:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Gänseleber]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Pastete]]></category>
		<category><![CDATA[Schalotten]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Thymian]]></category>
		<category><![CDATA[Trüffel]]></category>
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					<description><![CDATA[G&#228;nseleber Speck Schalotten 1 Tr&#252;ffel 2 Eier Muskat Thymian Petersilie Eine G&#228;nseleber von Haut und Fasern befreien und fein schaben. Dann mit 50 g gehacktem Speck, 50 g Schalotten und Petersilie fein hacken und zerstossen. Dazu ein oder zwei fein gehackte Tr&#252;ffel geben, 2 Eier&#160;etwas Salz und Muskatnuss, fein gehacktem Thymian 15 Minuten im M&#246;rser <a href="https://historischkochen.de/ganseleber-pastetchen-mit-truffeln/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Gänseleber</li>
<li>Speck</li>
<li>Schalotten</li>
<li>1 Trüffel</li>
<li>2 Eier</li>
<li>Muskat</li>
<li>Thymian</li>
<li>Petersilie</li>
</ul>
<p>Eine Gänseleber von Haut und Fasern befreien und fein schaben. Dann mit 50 g gehacktem Speck, 50 g Schalotten und Petersilie fein hacken und zerstossen. Dazu ein oder zwei fein gehackte Trüffel geben, 2 Eier etwas Salz und Muskatnuss, fein gehacktem Thymian 15 Minuten im Mörser fein stossen. Einen guten Butterteig 3 mm dick auswalzen und mit dem runden Ausstecher Blättchen ausstechen. Diese werden nun mit Ei bestrichen und von dem gemixten je ein Esslöffel auf gelegt, mit einem gleichen Blättchen abgedeckt und die Ränder zugedrückt. Nun auf ein nass gemachtes Backblech nebeneinander legen und 30 Minuten im heissen Ofen ausbacken, bis sie eine gelbe Farbe annehmen.</p>
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