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	<title>Tschechisches Gericht &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Škubánky</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 13:19:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Grieben]]></category>
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		<category><![CDATA[Tschechisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g Hirse Salz 1&#160;l Milch 100 g Butter 1 gro&#223;e Zwiebel Schweinsgrieben Die Hirse dreimal mit hei&#223;em Wasser &#252;berbr&#252;hen und abtropfen lassen. Dann in die kochende, gesalzene Milch streuen und auf kleiner Flamme unter st&#228;ndigem R&#252;hren in etwa 1/2 Stunde garen. Mit einem in erhitzte Butter getauchten L&#246;ffel Kl&#246;&#223;e davon abstechen, auf die Teller <a href="https://historischkochen.de/skubanky/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Hirse</li>
<li>Salz</li>
<li>1 l Milch</li>
<li>100 g Butter</li>
<li>1 große Zwiebel</li>
<li>Schweinsgrieben</li>
</ul>
<p>Die Hirse dreimal mit heißem Wasser überbrühen und abtropfen lassen. Dann in die kochende, gesalzene Milch streuen und auf<br />
kleiner Flamme unter ständigem Rühren in etwa 1/2 Stunde garen. Mit einem in erhitzte Butter getauchten Löffel Klöße<br />
davon abstechen, auf die Teller legen und mit gerösteten Zwiebelwürfeln und warmen Grieben bestreuen. Dazu grünen<br />
oder anderen frischen Salat reichen.</p>
<p>DDR/Tschechei</p>
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		<title>Semmelknödel</title>
		<link>https://historischkochen.de/semmelknodel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 09:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
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		<category><![CDATA[Tschechisches Gericht]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g Mehl Salz 3/8l Milch 2 Eigelb 200g Wei&#223;brot oder Br&#246;tchen 30 g Butter Das Mehl in eine Sch&#252;ssel sieben, etwas Salz und nach und nach die in&#183; der Milch verr&#252;hrten Eigelb zuf&#252;gen. Den Teig so lange mit dem R&#252;hrl&#246;ffel schlagen, bis er geschmeidig und blasig ist. Das Wei&#223;brot in W&#252;rfelehen schneiden, im erhitzten <a href="https://historischkochen.de/semmelknodel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>3/8l Milch</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>200g Weißbrot oder Brötchen</li>
<li>30 g Butter</li>
</ul>
<p>Das Mehl in eine Schüssel sieben, etwas Salz und nach und nach die in· der Milch verrührten Eigelb zufügen. Den Teig so lange mit dem Rührlöffel schlagen, bis er geschmeidig und blasig ist. Das Weißbrot in Würfelehen schneiden, im erhitzten Fett anrösten und abgekühlt unter den Teig mischen.</p>
<p>Eine Weile rasten lassen. Mit nassen Händen 2 kleinere Rollen formen, in sprudelndes Salzwasser geben und 20 Minuten kochen. Mit einem breiten Schaumlöffel herausnehmen und mit einem Zwirnsfaden oder dem Knödelschneider in Scheiben schneiden. Die Knödel zu Brat- oder Schmorfleisch mit Soße servieren. &#8211; Statt Milch kann für den Teig auch Selterswasser verwendet werden, das den Knödeln eine besonders lockere Beschaffenheit gibt.</p>
<p>DDR/Tschechei</p>
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		<title>Aprikosenknödel</title>
		<link>https://historischkochen.de/aprikosenknodel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 07:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Aprikosen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tschechisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[1 kg Kartoffeln Salz 200 g Mehl 180 g&#160;Butter 1 Ei oder 2 Eigelb 1/2 Teel. abgeriebene Zitronenschale 500 g kleine Aprikosen W&#252;rfelzucker etwas Kartoffelmehl, Die gesch&#228;lten Kartoffeln in Salzwasser garen, abgie&#223;en, abd&#228;mpfen lassen und sofort durchpressen. Erkaltet mit dem Mehl, 80 g Butter, dem Ei, der Zitronenschale und etwas Salz zu einem Teig verarbeiten. <a href="https://historischkochen.de/aprikosenknodel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 kg Kartoffeln</li>
<li>Salz</li>
<li>200 g Mehl</li>
<li>180 g Butter</li>
<li>1 Ei oder 2 Eigelb</li>
<li>1/2 Teel. abgeriebene Zitronenschale</li>
<li>500 g kleine Aprikosen</li>
<li>Würfelzucker</li>
<li>etwas Kartoffelmehl,</li>
</ul>
<p>Die geschälten Kartoffeln in Salzwasser garen, abgießen, abdämpfen lassen und sofort durchpressen. Erkaltet mit dem<br />
Mehl, 80 g Butter, dem Ei, der Zitronenschale und etwas Salz zu einem Teig verarbeiten.</p>
<p>Von einem kleinen Stück eine Kochprobe machen und, falls der Teig zu weich ist, etwas Grieß oder Kartoffelmehl<br />
zufügen. Die Aprikosen entkernen und dafür jeweils 1 Stück Würfelzucker hineinstecken. Jede Frucht mit Teig umhüllen.<br />
Die Knödel in Kartoffelmehl wälzen, in sprudelndes Salzwasser legen und leicht kochen lassen, bis sie schwimmen. Dann<br />
noch 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Beim Auftragen mit leicht gebräunter Butter übergießen und nach Belieben auch noch<br />
mit Zimt und Zucker bestreuen.</p>
<p>DDR/Tschechei</p>
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		<item>
		<title>Hubnik</title>
		<link>https://historischkochen.de/hubnik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 07:06:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Griess]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Pilze]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechisches Gericht]]></category>
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					<description><![CDATA[300 g frische Pilze 100 g Butter 3 Br&#246;tchen etwas Milch 3 Eier Salz 2 Knoblauchzehen 1 Prise Pfeffer 20 g Grie&#223; Die vorbereiteten Pilze in Scheiben schneiden, mit etwas&#160;Butter kurz d&#252;nsten. Die Br&#246;tchen ebenfalls in Scheiben schneiden und mit Milch betr&#228;ufeln. In einer Sch&#252;ssel etwa 50 Gramm&#160;Butter verr&#252;hren. Die verquirlten Eier, die ausgedr&#252;ckten Br&#246;tchen, <a href="https://historischkochen.de/hubnik/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>300 g frische Pilze</li>
<li>100 g Butter</li>
<li>3 Brötchen</li>
<li>etwas Milch</li>
<li>3 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Prise Pfeffer</li>
<li>20 g Grieß</li>
</ul>
<p>Die vorbereiteten Pilze in Scheiben schneiden, mit etwas Butter kurz dünsten. Die Brötchen ebenfalls in Scheiben schneiden<br />
und mit Milch beträufeln. In einer Schüssel etwa 50 Gramm Butter verrühren.<br />
Die verquirlten Eier, die ausgedrückten Brötchen, die gedünsteten Pilze, den mit Salz zerriebenen Knoblauch und den Pfeffer untermischen. Die Masse zuletzt mit Grieß verrühren, in eine feuerfeste Form geben, mit der restlichen, zerlassenen Butter beträufeln und in der Röhre goldbraun überbacken. Grünen Salat dazu servieren.</p>
<p>DDR/Tschechei</p>
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