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	<title>Weintrauben &#8211; Historisch Kochen</title>
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		<title>Kartoffelkuchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2014 18:22:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sechs hart gekochte Eigelb werden mit 60 g Zucker und etwas Zimt gesto&#223;en. Nun zerdr&#252;ckt man 6-8 gekochte und gesch&#228;lte Kartoffeln und verr&#252;hrt diese mit hei&#223;er Butter, bis sie locker werden. Jetzt gibt man die mit Zucker zersto&#223;enen Eier, etwas Sahne, ein paar L&#246;ffel Mehl, gewaschene und getrocknete Weinberen nach Belieben dazu,&#160; mengt den geschlagenen <a href="https://historischkochen.de/kartoffelkuchen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sechs hart gekochte Eigelb werden mit 60 g Zucker und etwas Zimt gestoßen. Nun zerdrückt man 6-8 gekochte und geschälte Kartoffeln und verrührt diese mit heißer Butter, bis sie locker werden. Jetzt gibt man die mit Zucker zerstoßenen Eier, etwas Sahne, ein paar Löffel Mehl, gewaschene und getrocknete Weinberen nach Belieben dazu,  mengt den geschlagenen Eischnee leicht darunter, füllt die Masse in eine Form und lässt den Kuchen, nachdem er zuvor mit Ei bestrichen wurde, langsam backen.</p>
<p>42.) Nürnberg, 1840</p>
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		<title>Verjus bzw. Weinbeeren-Saft von unreifen Beeren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 15:26:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weinbeeren-Saft von unreifen Beeren zu machen machen, den die Franzosen Verjus nennen. Nimm die Weinbeeren, wenn sie noch ganz hart und gr&#252;n sind, mache sie sauber und presse sie aus. Wenn du nun 750 ml Saft hast, so tue 1 kg Zucker hinein, und wenn der Zucker geschmolzen ist, so setze es &#252;bers Feuer und <a href="https://historischkochen.de/verjus-bzw-weinbeeren-saft-von-unreifen-beeren/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weinbeeren-Saft von unreifen Beeren zu machen machen, den die Franzosen Verjus nennen.</strong></p>
<p>Nimm die Weinbeeren, wenn sie noch ganz hart und grün sind, mache sie sauber und presse sie aus. Wenn du nun 750 ml Saft hast, so tue 1 kg Zucker hinein, und wenn der Zucker geschmolzen ist, so setze es übers Feuer und laß es sieden, bis es beginnt, dicke zu werden. Alsdann tue dazu die abgeriebene gelbe Schale von 2 Zitronen, laß es nochmals aufkochen und dann abkühlen, so ist es fergit.</p>
<p>Dieser Saft ist gut in hitzigen Krankheiten, er löscht den Durst, kühlt und erquickt. Man kann ihn aber auch an allerlei Essen gebrauchen und zum Braten aufsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Braunschweig, 1700</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anmerkung: mit nicht ganz so viel Zucker und gut verschlossen, ist es ein milder Ersatz für Zitronensaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Apfeltrank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 12:58:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[4 &#196;pfel werden gesch&#228;lt und geviertelt. Nun gibt man den Saft von 1/2 Zitrone und eine kleine Hand voll gewaschene Weinbeeren hinzu, gie&#223;t 1 l Wasser daran, l&#228;sst es mit etwas Zucker 1 h kochen und presse es durch ein leinenes Tuch. Wenn es kalt ist, schmeckt es sehr angenehm und ist k&#252;hlend. N&#252;rnberg, 1840]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>4 Äpfel werden geschält und geviertelt. Nun gibt man den Saft von 1/2 Zitrone und eine kleine Hand voll gewaschene Weinbeeren hinzu, gießt 1 l Wasser daran, lässt es mit etwas Zucker 1 h kochen und presse es durch ein leinenes Tuch.</p>
<p>Wenn es kalt ist, schmeckt es sehr angenehm und ist kühlend.</p>
<p>Nürnberg, 1840</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Apfel-Brei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 09:41:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Man sch&#228;lt die &#196;pfel, schneidet sie ohne Kerngeh&#228;use klein und l&#228;sst sie in einer Casserole mit einem Butterst&#252;ckchen und einem Glas Wein gar <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;d&#228;mpfen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Fleisch, Gem&#252;se usw. mit etwas Fett und wenig Fl&#252;ssigkeit in festschlie&#223;ender Casserole durch den sich entwickelnden Dampf langsam gar kochen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/daempfen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">d&#228;mpfen</a>. Nun 2 EL geriebene Semmeln mit etwas Butter gelb r&#246;sten, und nebst einer Hand voll gewaschener Weinbeeren, Zucker, etwas Zimt zum Brei geben, und noch 15 Minuten k&#246;cheln lassen. N&#252;rnberg, 1840]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man schält die Äpfel, schneidet sie ohne Kerngehäuse klein und lässt sie in einer Casserole mit einem Butterstückchen und einem Glas Wein gar dämpfen. Nun 2 EL geriebene Semmeln mit etwas Butter gelb rösten, und nebst einer Hand voll gewaschener Weinbeeren, Zucker, etwas Zimt zum Brei geben, und noch 15 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>Nürnberg, 1840</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Apfel-Koch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 14:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[6-8 &#196;pfel werden gesch&#228;lt und in d&#252;nne Scheiben geschnitten, in Mehl gewendet und in Fett gelb gebacken. Nun bestreicht man ein Randblech mit Butter, legt die gebackenen &#196;pfel darauf, dazwischen Weinbeeren, fein geschnittene Zitronenscheibe, Zucker und Zimt. Dann quirlt man 4 Eigelb mit 125 ml S&#252;&#223;er Sahne, gie&#223;t diese &#252;ber die &#196;pfel, und l&#228;sst den <a href="https://historischkochen.de/apfel-koch/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>6-8 Äpfel werden geschält und in dünne Scheiben geschnitten, in Mehl gewendet und in Fett gelb gebacken.</p>
<p>Nun bestreicht man ein Randblech mit Butter, legt die gebackenen Äpfel darauf, dazwischen Weinbeeren, fein geschnittene Zitronenscheibe, Zucker und Zimt. Dann quirlt man 4 Eigelb mit 125 ml Süßer Sahne, gießt diese über die Äpfel, und lässt den Apfel-Koch in der Röhre backen.</p>
<p>Nürnberg, 1840</p>
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		<title>Kartoffel-Kuchen, gefüllt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 13:43:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[500 g Mehl werden in eine Sch&#252;ssel gegeben, eine Vertiefung in die Mitte gemacht, hirin 2 EL Hefe, 125 ml lauwarme Milch gegeben und r&#252;hre von der Mitte der Sch&#252;ssel aus, so viel von dem Mehl hinein, da&#223; es einen dicken Brei ergibt. Stelle den Teig an einen warmen Ort, bis er aufgegangen ist. Nun <a href="https://historischkochen.de/kartoffel-kuchen-gefullt/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>500 g Mehl werden in eine Schüssel gegeben, eine Vertiefung in die Mitte gemacht, hirin 2 EL Hefe, 125 ml lauwarme Milch gegeben und rühre von der Mitte der Schüssel aus, so viel von dem Mehl hinein, daß es einen dicken Brei ergibt. Stelle den Teig an einen warmen Ort, bis er aufgegangen ist.</p>
<p>Nun rührt ma 250 g Butter mit 4 Eiern ab. Wenn der Hefeteig gut gegangen ist, vermengt ma ihn mit der abgerührten Butter, nebst 250 g geriebenen Kartoffeln, salzt ihn gehörig und klopft ihn so lange, bis er sich vom Kochlöffel lößt. Nun bestreicht man ein Randblech mit Butter und geriebenen Semmeln, walzt den Teig, von dem man etwas zurück hält, auf einem Backbrett fingerdick aus, jedoch so, daß er in der Mitte etwas dicker ist, legt ihn in das Randblech, und macht folgende Fülle:</p>
<p>120 g Rosinen und 120 g Weinbeeren werden mit etwas Zimt, klein geschnittener Zitronen. und Pomeranzenschale in Wein abgeckocht. Nachdem sie erkaltet sind, wird 3 Finger breit der Teig am Rande damit belegt, in die Mitte darf aber keine Füllung kommen. Nun wird mit einem ebenso breiten Streifen vom übrigen Teig die Füllung damit bedeickt, mit Eiern bestrichen, mit klein gehackten Mandeln und Zucker bestreut und der Kuchen an eine warme Stelle gestellt, bis er gut aufgegangen ist, und sodann gebacken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nürnberg, 1840</p>
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		<item>
		<title>Feiner Kaiserschmarren 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 05:47:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem man in 140 g fein abgetriebener Butter 8 EL Mehl, 8 Eigelb, 8 EL Zucker, 400 ml Sahne einger&#252;hrt und von 8 Eiweiss den festen Schnee, Zimt, Weinbeeren und Rosinen eingemischt hat, werden 30 Min. vor dem Gebrauch in einer flachen breiten Pfanne 70 g Butter hei&#223; gemacht, dieser Teig eingegossen, dann in die <a href="https://historischkochen.de/feiner-kaiserschmarren/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem man in 140 g fein abgetriebener Butter 8 EL Mehl, 8 Eigelb, 8 EL Zucker, 400 ml Sahne eingerührt und von 8 Eiweiss den festen Schnee, Zimt, Weinbeeren und Rosinen eingemischt hat, werden 30 Min. vor dem Gebrauch in einer flachen breiten Pfanne 70 g Butter heiß gemacht, dieser Teig eingegossen, dann in die Röhre gestellt, darin gelb gebacken, klein zerstossen und zerrissen und mit Zucker und Zimt bestreut angerichtet.</p>
<p>Wien, Österreich, 1877</p>
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		<item>
		<title>Gebröckelter Gugelhupf 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/gebrockelter-gugelhupf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 04:38:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mehl Butter Sahne <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Germ&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Hefe&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/germ/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Germ</a> Zucker Eier Salz Rosinen Weinbeeren 500 g Mehl werden auf einem Brett mit 250 g kleingeschnittener Butter gut durchgewalkt, mit beiden H&#228;nden abgebr&#246;selt und in eine Sch&#252;ssel gegeben, worauf man 400 ml warme Sahne mit 30 g Germ abr&#252;hrt, 2 EL Zucker, 6 Eigelb und 2 Eier gut absprudelt und in <a href="https://historischkochen.de/gebrockelter-gugelhupf/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Mehl</li>
<li>Butter</li>
<li>Sahne</li>
<li>Germ</li>
<li>Zucker</li>
<li>Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>Rosinen</li>
<li>Weinbeeren</li>
</ul>
<p>500 g Mehl werden auf einem Brett mit 250 g kleingeschnittener Butter gut durchgewalkt, mit beiden Händen abgebröselt und in eine Schüssel gegeben, worauf man 400 ml warme Sahne mit 30 g Germ abrührt, 2 EL Zucker, 6 Eigelb und 2 Eier gut absprudelt und in das Mehl auch 0,5 TL Salz einrührt, gut abschlägt, bis sich die Butter ganz glatt geschlagen hat, Rosinen und Weinbeeren einmischt und in die gebutterte, mit einem Zapfen versehene Gugelhupfform , die mit Mehl oder Semmelbröseln bestreut wurde, halbvoll eingefüllt, sodann etwas über 3/4tel  aufgehen gelassen und zuerst etwas langsam, dann kräftiger ausgebacken, gestürzt, mit Zucker bestreut und kalt geschnitten.</p>
<p>Um zu testen, ob der Gugelhupf schon fertig gebacken ist, sticht man mit einer Stricknadel in den Teig, ist diese beim Herausziehen von Teig frei und ganz trocken, so ist der Gugelhupf vollkommen gebacken.</p>
<p>Wien, Österreich, 1877</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wespennest 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/wespennest/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 04:19:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Butter Schmalz Eier Milch Germ Zitrone Mandeln Zimt Rosinen Weinbeeren 100 g Butter und 100 g Schmalz werden flaumig abger&#252;rht, 4 Eigelb und 1 gnazes Ei, 3 EL Zucker, 300 ml Milch und 30 g Germ abger&#252;hrt. Dann 500 g Mehl in einer Sch&#252;ssel mit einr&#252;hren und den Teig gehen lassen. Den Teig auf ein <a href="https://historischkochen.de/wespennest/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Butter</li>
<li>Schmalz</li>
<li>Eier</li>
<li>Milch</li>
<li>Germ</li>
<li>Zitrone</li>
<li>Mandeln</li>
<li>Zimt</li>
<li>Rosinen</li>
<li>Weinbeeren</li>
</ul>
<p>100 g Butter und 100 g Schmalz werden flaumig abgerürht, 4 Eigelb und 1 gnazes Ei, 3 EL Zucker, 300 ml Milch und 30 g Germ abgerührt. Dann 500 g Mehl in einer Schüssel mit einrühren und den Teig gehen lassen. Den Teig auf ein bemehltes Brett geben und fein messerrückendick ausrollen. Hat man daraus  2 Finger lange und 3 Finger breite Streifen geschnitten, diese mit etwas abteriebener Zitronenschale und Zucker sowie Zimt gemischt bestreuen, dann stiftig geschnittene Mandeln, Rosinen und Weinbeeren darüber geben, zusammen rollen und in eine gut ausgeschmierte Kasserole einsetzen.</p>
<p>Wenn dann jedes gut mit Schmalz bestrichen und nochmals aufgegangen ist, so werden sie gelb gebacken, gestürzt, dann heiß auseinander gelöst und mit Zucker bestreut.</p>
<p>Wien, Österreich, 1877</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Pudding mit Weintrauben</title>
		<link>https://historischkochen.de/pudding-mit-weintrauben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 08:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
		<category><![CDATA[Weintrauben]]></category>
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					<description><![CDATA[125 g Butter 8 Eier 125 g fein gesto&#223;ene Mandeln 250 g Pulverzucker 350 g abgesch&#228;ltes Wei&#223;brot 1 Suppenteller gepfl&#252;ckte, entstielte Weintrauben Zimt, Zitronenschale nach Belieben Man r&#252;hrt die Butter zu Sahne, gibt Eigelb, Zucker, Gew&#252;rze und das Wei&#223;brot dazu. Nun micht man die Masse stark und gut durch, gibt dann die Beeren nebtst dem <a href="https://historischkochen.de/pudding-mit-weintrauben/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>125 g Butter</li>
<li>8 Eier</li>
<li>125 g fein gestoßene Mandeln</li>
<li>250 g Pulverzucker</li>
<li>350 g abgeschältes Weißbrot</li>
<li>1 Suppenteller gepflückte, entstielte Weintrauben</li>
<li>Zimt, Zitronenschale nach Belieben</li>
</ul>
<p>Man rührt die Butter zu Sahne, gibt Eigelb, Zucker, Gewürze und das Weißbrot dazu. Nun micht man die Masse stark und gut durch, gibt dann die Beeren nebtst dem Eischaum dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>G. Haeske, 1890</p>
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