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	<title>Weissbrot &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Nusspudding 🇷🇺</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 17:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
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					<description><![CDATA[Nusspudding (Orekhovy Pudding) Ein reichhaltiger, gebackener Pudding, der Brotteig, N&#252;sse und Eier zu einem festlichen Dessert vereint. Zutatenliste F&#252;r den Pudding: 150 g Walnusskerne 3 Eier (Eigelb und Eiwei&#223; getrennt) 250 g Wei&#223;brot (nur das Innere/die Krume) 3/4 Tasse Zucker (ca. 150 g) 1 1/2 Tassen Milch (ca. 300&#8211;350 ml) 100 g Butter (geschmolzen) F&#252;r <a href="https://historischkochen.de/nusspudding-%f0%9f%87%b7%f0%9f%87%ba/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nusspudding (Orekhovy Pudding)</h2>
<p>Ein reichhaltiger, gebackener Pudding, der Brotteig, Nüsse und Eier zu einem festlichen Dessert vereint.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p><b>Für den Pudding:</b></p>
<ul>
<li>150 g Walnusskerne</li>
<li>3 Eier (Eigelb und Eiweiß getrennt)</li>
<li>250 g Weißbrot (nur das Innere/die Krume)</li>
<li>3/4 Tasse Zucker (ca. 150 g)</li>
<li>1 1/2 Tassen Milch (ca. 300–350 ml)</li>
<li>100 g Butter (geschmolzen)</li>
</ul>
<p><b>Für die Form:</b></p>
<ul>
<li>1 EL Semmelbrösel</li>
<li>Etwas Butter (zum Einfetten)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Vorbereitung:</b>
<ul>
<li>Die <b>Walnusskerne</b> kurz in einer Pfanne rösten oder im Ofen trocknen, dann durch einen Fleischwolf drehen oder fein mahlen.</li>
<li>Die <b>Krume des Weißbrots</b> (nur das weiche Innere) in der <b>Milch</b> einweichen.</li>
</ul>
</li>
<li><b>Eigelb und Zucker:</b> Die <b>Eigelbe</b> mit dem <b>Zucker</b> schaumig schlagen (verrühren).</li>
<li><b>Masse mischen:</b> Die Eigelb-Zucker-Mischung mit der <b>Nussmasse</b>, dem <b>in Milch eingeweichten Brot</b> und der <b>geschmolzenen Butter</b> vermengen. Alles gut verrühren.</li>
<li><b>Eiweiß unterheben:</b> Die <b>Eiweiße</b> zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter die Nussmasse heben.</li>
<li><b>Form vorbereiten:</b> Eine spezielle Puddingform oder eine ofenfeste Schüssel/Pfanne mit Butter einfetten und mit den <b>Semmelbröseln</b> bestreuen.</li>
<li><b>Backen:</b> Die Puddingmasse in die vorbereitete Form füllen und im Ofen bei mittlerer Hitze (<b>mittlerer Hitze</b>, ca. 180°C) 30 bis 40 Minuten backen, bis der Pudding fest und goldbraun ist.</li>
<li><b>Servieren:</b> Den fertigen Pudding aus der Form auf eine Servierplatte stürzen und heiß servieren.</li>
</ol>
<hr />
<h2>Hintergrundwissen und Geschichte</h2>
<p>Der Nusspudding, wie er hier beschrieben wird, ist ein Beispiel für einen <i>gebackenen Pudding</i> (oft eine Art Auflauf oder Kuchen) und ist typisch für die osteuropäische bzw. russische Küche.</p>
<h3>Historischer und Kultureller Hintergrund</h3>
<ul>
<li><b>Brotpudding-Tradition:</b> Das Rezept basiert auf dem Konzept des Brotpuddings, der in vielen Kulturen verbreitet ist. In der Vergangenheit war es eine praktische Methode, um <b>altbackenes Brot</b> zu verwerten und in ein süßes, sättigendes Gericht zu verwandeln. Die Basis aus Brot, Milch, Eiern und Fett sorgte für eine nahrhafte Mahlzeit.</li>
<li><b>Nüsse als Luxus:</b> Walnüsse (oder andere Nüsse wie Haselnüsse) waren traditionell teurer und galten als wertvolle Zutat. Ihre großzügige Verwendung deutet darauf hin, dass dieser Pudding oft für <b>festliche Anlässe, Feiertage</b> oder besondere Familienessen reserviert war, im Gegensatz zu einfachen Alltagsgerichten.</li>
<li><b>Der Begriff &#8220;Pudding&#8221;:</b> Obwohl der Begriff <i>Pudding</i> aus dem Englischen stammt, wurde er in der russischen Küche übernommen, um eine Vielzahl von <b>gebackenen Aufläufen oder gestürzten Desserts</b> zu bezeichnen, die in der Textur fester sind als die westlichen, cremigen Desserts (wie <i>Panna Cotta</i> oder <i>Crème brûlée</i>).</li>
<li><b>Serviervorschlag:</b> Oft wird dieser Art von warmem Pudding in Osteuropa eine leichte Soße, wie Vanillesoße, oder einfach nur Puderzucker beigefügt.</li>
<li><b>Verwendung von Walnüssen:</b> Walnüsse sind im Kaukasus und in Südrussland heimisch und spielen eine wichtige Rolle in der regionalen Küche, was die Beliebtheit dieses Desserts in der osteuropäischen Küche erklärt. Sie verleihen dem Pudding nicht nur Geschmack, sondern auch eine reichhaltige Textur.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Jagdsuppe</title>
		<link>https://historischkochen.de/jagdsuppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2021 17:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot- Körnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Hessische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
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					<description><![CDATA[Jagd-Suppe. (Soupe &#225; la chasse) Man setzt halb schwarzes, halb Milchbrod oder Semmel mit kaltem Wasser auf, l&#228;sst es unter flei&#223;igem Umr&#252;hren t&#252;chtig kochen und gibt, wenn es ganz zerkocht ist, gebratene Zwiebeln, die zuvor in kleine St&#252;ckchen zerschnitten und in nicht zu wenig B&#252;tter braun gebraten worden, daran; doch d&#252;rfen diese nur einen Augenblick <a href="https://historischkochen.de/jagdsuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jagd-Suppe. (Soupe á la chasse)</h2>
<p>Man setzt halb schwarzes, halb Milchbrod oder Semmel mit kaltem Wasser auf, lässt es unter fleißigem Umrühren tüchtig kochen und gibt, wenn es ganz zerkocht ist, gebratene Zwiebeln, die zuvor in kleine Stückchen zerschnitten und in nicht zu wenig Bütter braun gebraten worden, daran; doch dürfen diese nur einen Augenblick mit kochen, damit sie nicht zu weich werden. Beim Anrichten legt man sogenannte verlorene oder blinde Eier in die Suppe. Diese werden bereitet, indem man sie möglichst schnell in kochendes Wasser mit etwas Essig und Salz aufschlägt, damit sie nicht auseinander fließen, sondern das Eiweiß nur die Dotter überzieht, und beides noch ziemlich weich  bleibt. Beim Herausnehmen aus dem Wasser mittels eines Schaumlöffels, gibt man ihnen schnell durch Wegnehmen des äußern ungleichen Randes, eine hübsche runde Form</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hessen, 1857</p>
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		<title>Milzschnitten 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/milzschnitten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2016 08:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbsmilz]]></category>
		<category><![CDATA[Milz]]></category>
		<category><![CDATA[Milzschnitten]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppeneinlage]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei den Milzschnitten handelt es sich um eine klassische kr&#228;ftige Suppeneinlage. &#220;blich sind sie besonders in &#214;sterreich. Milzschnitten 70 g Kalbsmilz 1 Ei 1 EL Butter 1 kleine Schalotte Petersilie Salz Pfeffer Knoblauchzehe Wei&#223;brotscheiben &#214;l Die Zwiebeln werden zusammen mit der Petersilie fein gewiegt und in Butter anged&#252;nstet. Die Milz wird geschabt, mit den Gew&#252;rzen <a href="https://historischkochen.de/milzschnitten/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Milzschnitten handelt es sich um eine klassische kräftige Suppeneinlage. Üblich sind sie besonders in Österreich.</p>
<h1>Milzschnitten</h1>
<ul>
<li>70 g Kalbsmilz</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>1 kleine Schalotte</li>
<li>Petersilie</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Knoblauchzehe</li>
<li>Weißbrotscheiben</li>
<li>Öl</li>
</ul>
<p>Die Zwiebeln werden zusammen mit der Petersilie fein gewiegt und in Butter angedünstet. Die Milz wird geschabt, mit den Gewürzen und dem Ei vermischt. Nun die Masse auf die ca. 0,5 cm dicken Weißbrotscheiben geben und mit einer Schicht Weißbrotscheiben abdecken. Diese Scheiben nun in einer Pfanne mit heißem Öl ausbacken, in kleine Vierecke schneiden und zur heißen Rindersuppe reichen.</p>
<p>Österreicher Rezept</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Topfen-Knödel</title>
		<link>https://historischkochen.de/topfen-knoedel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 13:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Griess]]></category>
		<category><![CDATA[Kloße]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Quark]]></category>
		<category><![CDATA[Topfen]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
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					<description><![CDATA[200 g <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Topfen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Als Topfen wird ein in S&#252;ddeutschland und &#214;sterreich hergestellter Frischk&#228;se bezeichnet. Traditionell wird Topfen durch das &#38;quot;Abtropfenlassen&#38;quot; normalen Quarks in einem Sieb oder einem Tuch hergestellt. Der auf diese Weise entw&#228;sserte Quark weist eine wesentlich festere, cremigere Konsistenz auf.Er ist in &#214;sterreich unter der Bezeichnung gepresster Topfen, Bauerntopfen oder Br&#246;seltopfen erh&#228;ltlich, dem in der &#246;sterreichischen K&#252;che eine wichtige Rolle zukommt.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/topfen/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Topfen</a> 75 g Butter 2 Eigelb 3&#160;dicke Scheiben oder 1 Br&#246;tchen 125 ml&#160;Sahne 75 g Mehl 40 g Grie&#223; 2 Eiwei&#223; Das Eiwei&#223; zu Schnee schlagen. Butter, Eigelb und Topfen schaumig r&#252;hren, die restliche Zutaten vorsichtig unterheben und ca. 1 Stunde k&#252;hl stellen und ruhen lassen. Den Teig zu&#160;Kn&#246;deln formen und in k&#246;chelndem <a href="https://historischkochen.de/topfen-knoedel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>200 g Topfen</li>
<li>75 g Butter</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>3 dicke Scheiben oder 1 Brötchen</li>
<li>125 ml Sahne</li>
<li>75 g Mehl</li>
<li>40 g Grieß</li>
<li>2 Eiweiß</li>
</ul>
<p>Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Butter, Eigelb und Topfen schaumig rühren, die restliche Zutaten vorsichtig unterheben und ca. 1 Stunde kühl stellen und ruhen lassen. Den Teig zu Knödeln formen und in köchelndem Salzwasser ca. 10 bis 15 Minuten garen. Anschließend in Butterbröseln wälzen und mit Staubzucker bestreuen. Serviert werden die Topfen-Knödel meist mit Apfelkompott oder Zwetschgenröster.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Arme Ritter</title>
		<link>https://historischkochen.de/arme-ritter-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 14:01:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eiergericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[4 Scheiben Wei&#223;brot 250 ml&#160;Milch 4 Eier 2 El. Zucker 1 Prise Zimt abgeriebene Zitronenschale 75&#160;g Butter Die Milch mit Zucker, Zimt und geriebener Zitronenschale aufkochen und erkalten lassen. Nun die Wei&#223;brotscheiben darin tr&#228;nken, in den zerschlagenen Eiern w&#228;lzen und in hei&#223;er Butter von beiden Seiten goldgelb braten. Auf kleinen Tellern anrichten und mit Zucker <a href="https://historischkochen.de/arme-ritter-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>4 Scheiben Weißbrot</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>4 Eier</li>
<li>2 El. Zucker</li>
<li>1 Prise Zimt</li>
<li>abgeriebene Zitronenschale</li>
<li>75 g Butter</li>
</ul>
<p>Die Milch mit Zucker, Zimt und geriebener Zitronenschale aufkochen und<br />
erkalten lassen. Nun die Weißbrotscheiben darin tränken, in den zerschlagenen Eiern wälzen und in heißer Butter von beiden Seiten goldgelb braten. Auf kleinen Tellern anrichten und mit Zucker oder<br />
Kompott servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DDR 1982</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Topinambur-Suppe</title>
		<link>https://historischkochen.de/topinambur-suppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 13:52:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[50er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Topinambur]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
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					<description><![CDATA[300 g Topinambur 50 g geriebenes Wei&#223;brot oder Semmel(mehl) 10 g Butter Salz 1l Wasser oder Fleischbr&#252;he Die Butter in der Pfanne erhitzen und das geriebene Wei&#223;brot mit anbraten. Den Topinambur mit etwas Wasser zu Brei kochen und&#160;diesen zur Butter mit dem Wei&#223;brot geben. Alles gut durcheinander r&#252;hren, mit Salz <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;abschmecken&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Eine Speise so lange w&#252;rzen und kosten, bis sie den erw&#252;nschten Geschmack hat.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/abschmecken/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">abschmecken</a>&#160;unter st&#228;ndigem R&#252;hren leicht durchschmoren. <a href="https://historischkochen.de/topinambur-suppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>300 g Topinambur</li>
<li>50 g geriebenes Weißbrot oder Semmel(mehl)</li>
<li>10 g Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>1l Wasser oder Fleischbrühe</li>
</ul>
<p>Die Butter in der Pfanne erhitzen und das geriebene Weißbrot mit anbraten.<br />
Den Topinambur mit etwas Wasser zu Brei kochen und diesen zur Butter mit dem Weißbrot geben.<br />
Alles gut durcheinander rühren, mit Salz abschmecken unter ständigem Rühren leicht durchschmoren. Nach und nach mit dem Wasser oder Brühe auffüllen. Aufkochen lassen, nochmals abschmecken und mit gehackten Kräutern anrichten.</p>
<p>Wer möchte, kann auch etwas Weißwein und Saure Sahne mit einrühren.</p>
<p>DDR-Rezept, 1950</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pudding, Portugisischer</title>
		<link>https://historischkochen.de/pudding-portugisischer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2013 09:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mark]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
		<category><![CDATA[Rosinen]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Weinbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[350 g Wei&#223;brot wird d&#252;nn gesch&#228;lt, in Milch etwas eingeweicht und wieder ausgedr&#252;ckt. 60 g Butter und 60 g Mark werden auf dem Herd verr&#252;hrt. Nachdem es nur noch lauwarm ist, kommen 5 Eigelb, 45 g Zucker, der Saft und die Schale einer halben Zitrone, 45 g Rosinen und 45 g Weinbeeren hinzu. Alles gut <a href="https://historischkochen.de/pudding-portugisischer/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>350 g Weißbrot wird dünn geschält, in Milch etwas eingeweicht und wieder ausgedrückt. 60 g Butter und 60 g Mark werden auf dem Herd verrührt. Nachdem es nur noch lauwarm ist, kommen 5 Eigelb, 45 g Zucker, der Saft und die Schale einer halben Zitrone, 45 g Rosinen und 45 g Weinbeeren hinzu. Alles gut verrühren, dann den steifen Schnee von 8 Eiern leicht untermengen und zuletzt 125 ml Rum unterrühren. Die Masse nun in eine vorbereitete Form geben und im Wasserbad ca. 2 Stunden köcheln lassen.</p>
<p>Man serviert dazu eine Schaum-Sauce.</p>
<p>32.) Würzburg, 1862</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Griesklöße, Bayrische</title>
		<link>https://historischkochen.de/grieskloesse-bayrische/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2013 12:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Kloße]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
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					<description><![CDATA[In 1 l Milch wird 1 Wei&#223;brot geschnitten, dann kocht man die Schnitten darin auf, und r&#252;hrt &#252;ber dem Feuer so viel Gries dazu, um den Teig von der Pfanne zu l&#246;sen. Die Kl&#246;&#223;e werden mit einem L&#246;ffel rund geformt, dann wendet man sie in mit Milch gequirlten Eiern und b&#228;ckt sie sch&#246;n gelb in <a href="https://historischkochen.de/grieskloesse-bayrische/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In 1 l Milch wird 1 Weißbrot geschnitten, dann kocht man die Schnitten darin auf,<br />
und rührt über dem Feuer so viel Gries dazu, um den Teig von der Pfanne zu lösen.<br />
Die Klöße werden mit einem Löffel rund geformt, dann wendet man sie in mit Milch gequirlten<br />
Eiern und bäckt sie schön gelb in Butter.<br />
Klöße dieser Art sind als Beilage zu Sauerkraut sehr geschätzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bayern, 1870</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Pomeranzentorte</title>
		<link>https://historischkochen.de/pomeranzentorte/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 14:06:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[R&#252;hre 250 g Zucker mit 10 Eigelb, gib&#160;200 g gehackte Pomeranzenschalen,&#160; 60 g in Sahne eingeweichtes Wei&#223;brot und 30 g Mehl hinzu, schlage das Wei&#223;e der Eier zu Eischnee, menge ihn langsam darunter, f&#252;lle es in Formen und backe es bei mittlerer Hitze. 13.) Franken, 1815]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rühre 250 g Zucker mit 10 Eigelb, gib 200 g gehackte Pomeranzenschalen,  60 g in Sahne eingeweichtes Weißbrot und 30 g Mehl hinzu, schlage das Weiße der Eier zu Eischnee, menge ihn langsam darunter, fülle es in Formen und backe es bei mittlerer Hitze.</p>
<p>13.) Franken, 1815</p>
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		<title>Königin-Suppe oder Potage à la Reine</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 09:11:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Suppe kann man von jedem feinen Wildgefl&#252;gel wie Feldhuhn, Fasan, Schnepfe bereiten. Meist nimmt man Feldh&#252;hner dazu, welche zuerst gebraten werden. Anschlie&#223;end das Fleisch ausl&#246;sen, von Haut und Sehnen reinigen, sehr fein schneiden und im M&#246;rser sto&#223;en. Hat man 3-4 Feldh&#252;hner genommen, r&#246;stet man 125 g klein geschnittenes Wei&#223;brot ohne Kruste in Butter lichtbraun, <a href="https://historischkochen.de/konigin-suppe-oder-potage-a-la-reine/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Suppe kann man von jedem feinen Wildgeflügel wie Feldhuhn, Fasan, Schnepfe bereiten. Meist nimmt man Feldhühner dazu, welche zuerst gebraten werden. Anschließend das Fleisch auslösen, von Haut und Sehnen reinigen, sehr fein schneiden und im Mörser stoßen. Hat man 3-4 Feldhühner genommen, röstet man 125 g klein geschnittenes Weißbrot ohne Kruste in Butter lichtbraun, gießt kräftige Bouillon darüber, lässt dies wohl verkochen, mengt das gestoßene Fleisch und 6 hart gekochte Eigelb darunter, verrührt es mit starker Bouillon zu einer dicken Suppe, gibt Salz, weißen Pfeffer und Muskatnuss daran, streicht das Ganze durch ein Haarsieb und richtet die Suppe über in Butter gebackenes, würflig geschnittenes Weißbrot an.</p>
<p>Hat man sehr viel Wild, so kann man noch Brüstchen oder sonst feine Stücke in Würfel schneiden und in die Suppe geben, und u.U. auch das Weißbrot weglassen.</p>
<p>Sollte die Suppe nicht gleich serviert werden, sollte man sie im Wasserbad, am Besten im Bain-Marie warm halten und öfter mal umrühren, da sie sonst leicht gerinnt.</p>
<p>Die Königin-Suppe galt in Europa als Beste aller Suppen. Wie die Marquise de Créquy in ihren Souvenirs sagte, wurde sie am Hofe der Valois alle Donnerstag serviert und war die Lieblingssuppe der Königin Margaret, gest. 1549, woher auch der Name stammt.</p>
<p>8.) Düsseldorf, 1891</p>
<p>&nbsp;</p>
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