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	<title>Kompott &#8211; Historisch Kochen</title>
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		<title>Apfelsinen und Zitronenschale in Zucker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 16:43:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[40er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Apfelsinen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei dieser Speise sollte man darauf achten, Bio-Fr&#252;chte zu verwenden, da bei konventionellen Apfelsinen und Zitronen die Schale chemisch behandelt wird. Apfelsinen und Zitronenschale in Zucker Apfelsinenschalen werden leicht &#252;berkocht, jedoch so, dass die Schale nicht zu weich wird. Nun in schmale Streifen schneiden, inzwischen das Wasser dieser Abkochung dick einkochen. Zum Schluss wird eine <a href="https://historischkochen.de/apfelsinen-und-zitronenschale-in-zucker/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Speise sollte man darauf achten, Bio-Früchte zu verwenden, da bei konventionellen Apfelsinen und Zitronen die Schale chemisch behandelt wird.</p>
<h1>Apfelsinen und Zitronenschale in Zucker</h1>
<p>Apfelsinenschalen werden leicht überkocht, jedoch so, dass die Schale nicht zu weich wird. Nun in schmale Streifen schneiden, inzwischen das Wasser dieser Abkochung dick einkochen. Zum Schluss wird eine ganze Zitrone roh und ungekocht mit Frucht und Schale in ganz dünne Streifen geschnitten und untergemischt. Zum Angießen der Apfelsinen verwendet man soviel Wasser wie nötig.</p>
<p>Deutschland, ca. 1940er Jahre</p>
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		<title>Kürbis-Orangen-Chutney</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2014 16:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
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		<category><![CDATA[Apfelessig]]></category>
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		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Herbst ist es wieder so weit, die K&#252;rbisse sind reif, und was macht man aus diesen? Man kann es ja mal mit einem leckeren Chutney versuchen, dann hat man auch au&#223;erhalb der K&#252;rbiszeit etwas von den leckeren und heute viel zu wenig genutzten Fr&#252;chten. 1 kg K&#252;rbisfruchtfleisch 500 g Zucker 250 ml&#160;Apfelessig Saft von <a href="https://historischkochen.de/kuerbis-orangen-chutney/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst ist es wieder so weit, die Kürbisse sind reif, und was macht man aus diesen? Man kann es ja mal mit einem leckeren Chutney versuchen, dann hat man auch außerhalb der Kürbiszeit etwas von den leckeren und heute viel zu wenig genutzten Früchten.</p>
<ul>
<li>1 kg Kürbisfruchtfleisch</li>
<li>500 g Zucker</li>
<li>250 ml Apfelessig</li>
<li>Saft von 2 Zitronen</li>
<li>1 TL ganze Nelken</li>
<li>250 ml Orangensaft</li>
</ul>
<p>Das Fruchtfleisch ohne Schale in Würfel schneiden. Zucker, Apfelessig, Zitronensaft und Nelken in einen Topf geben und daraus einen Sud kochen. Nun die Kürbiswürfel hinein geben und diese darin bissfest garen &#8211; aufpassen, dass sie nicht zerkochen!<br />
Kurz vor Ablauf der Kochzeit den Orangensaft dazugeben und nochmals kurz aufkochen lassen.<br />
Noch heiß bis 2 cm unter den Rand in die vorbereiteten Gläser füllen und diese gut verschließen. Nach dem Auskühlen diese kühl lagern.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Grüne Pomeranzen einmachen 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/gruene-pomeranzen-einmachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2014 10:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Obst und Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Einkochen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Pomeranzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Pomeranzen werden einige Male mit einer gro&#223;en Stecknadel durchstochen, dann in Wasser gelegt und eine Nacht stehen lassen. Nun werden sie in frischem Wasser gekocht. Sollte dieses gelb werden, wird es gewechselt und frisches nachgegossen. Nun l&#228;sst man sie wieder &#252;ber Nacht in frischem Wasser legen, koche sie am n&#228;chsten Tag nochmals&#160; und wechsle <a href="https://historischkochen.de/gruene-pomeranzen-einmachen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pomeranzen werden einige Male mit einer großen Stecknadel durchstochen, dann in Wasser gelegt und eine Nacht stehen lassen. Nun werden sie in frischem Wasser gekocht. Sollte dieses gelb werden, wird es gewechselt und frisches nachgegossen. Nun lässt man sie wieder über Nacht in frischem Wasser legen, koche sie am nächsten Tag nochmals  und wechsle das Wasser, bis es nicht mehr gelb wird.<br />
Nun lässt man die Pomeranzen mit dem Wasser auskühlen. Anschließend löst man pro 500 g Pomeranzen 500 g Zucker in 500 ml Wasser auf, lässt das Zuckerwasser aufkochen, nimmt die Pomeranzen aus dem Wasser und übergießt diese mit der abgekühlten Zuckerlösung. Man lässt sie wieder über Nacht darin stehen. Am nächsten Tag siebt man die Flüssigkeit ab, löst in dieser nochmals 250 g Zucker, kocht die Lösung auf, und gibt sie wieder abgekühlt über die Pomeranzen. Dieses widerholt man so lange, bis der Saft dick genug ist und die Pomeranzen diesen gut eingesaut haben.</p>
<p>38.) Österreichisches Rezept, 1833</p>
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		<title>Kalmus 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/kalmus-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 May 2014 17:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alkoholfrei]]></category>
		<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Getränk]]></category>
		<category><![CDATA[Kwas]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Kalmus Erst im 16. Jahrhundert wurde der Kalmus aus Asien nach Europa eingef&#252;hrt. Sei dem hat er sich in ganz Nordeuropa verbreitet. In Asien gilt er als gesund und lebensverl&#228;ngernd. Apfelkompott mit Kalmus 2&#160;EL getrocknete Kalmuswurzel oder 200 ml &#160;frische Kalmuswurzel 300 g &#196;pfel oder 100 g getrocknete &#196;pfel 6 EL Zucker Die &#196;pfel sch&#228;len, <a href="https://historischkochen.de/kalmus-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kalmus</h1>
<p>Erst im 16. Jahrhundert wurde der Kalmus aus Asien nach Europa eingeführt. Sei dem hat er sich in ganz Nordeuropa verbreitet. In Asien gilt er als gesund und lebensverlängernd.</p>
<h2>Apfelkompott mit Kalmus</h2>
<ul>
<li>2 EL getrocknete Kalmuswurzel oder</li>
<li>200 ml  frische Kalmuswurzel</li>
<li>300 g Äpfel oder</li>
<li>100 g getrocknete Äpfel</li>
<li>6 EL Zucker</li>
</ul>
<p>Die Äpfel schälen, in Spalten schneiden und in 1 Liter Wasser weich kochen, Die Kalmuswurzel hinzugeben und zum Kochen bringen. Nun 5 bis 10 Minuten ziehen lassen. Danach den Zucker hinzugeben und erneut<br />
zum Kochen bringen. Man kann die Kalmuswurzel in ein Gazesäckchen<br />
füllen, das vor dem Servieren zu entfernen ist.</p>
<h2>Zuckersirup mit Kalmus</h2>
<ul>
<li>500 g Zucker</li>
<li>1 l Wasser</li>
<li>20 g getrocknete Kalmuswurzel</li>
<li>Saft von 1/2 Zitrone</li>
</ul>
<p>Die getrocknete Kalmuswurzel mit 0,5 I kochendem Wasser übergießen und 24 Stunden ziehen lassen. Danach abseihen und den Zitronensaft in den Aufguß geben. Den Zucker in heißem Wasser auflösen und mit dem Kalmuswurzelaufguss vermischen. Den erkalteten Sirup in eine Flasche füllen, verschließen und kühl lagern. Er lässt sich zum Aromatisieren von Süßspeisen und Backwaren verwenden.</p>
<h2>Kalmuskonfitüre</h2>
<ul>
<li>250 ml getrocknete Kalmuswurzel</li>
<li>750 g Äpfel, Pflaumen, Datteln oder Qutten</li>
<li>3 l Zuckersirup</li>
</ul>
<p>Die Kalmuswurzel in den kochenden Zuckersirup streuen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Das Obst hinzuftigen und fertigkochen.</p>
<h2>Kalmussud</h2>
<ul>
<li>20 g getrocknete Kalmuswurzel</li>
<li>1 l  Wasser</li>
</ul>
<p>Die Kalmuswurzel zerkleinern und in kochendes Wasser<br />
geben. Aufkochen lassen und vom Feuer nehmen.<br />
Nun 24 Stunden ziehen lassen lassen. Der Sud kann zum Aromatisieren<br />
von Backwaren, Vorspeisen, Suppen und Salaten verwendet werden.</p>
<h2>Kwaß mit Kalmus</h2>
<p>In den wie üblich zubereiteten Kwaß frisch zubereiteten Kalmussud im Verhältnis 200 ml  Sud zu 3 Liter Kwaß geben.</p>
<h2>Gezuckerte Kalmuswurzeln</h2>
<p>Frische Kalmuswurzeln in 2 bis 3 cm lange Teile brechen und in dicken Zuckersirup geben. Nun  ca. 10 Minuten köcheln  kochen. Aus dem Sirup herausnehmen und zum Trocknen auf saubere<br />
Gaze oder Furnierholz legen. Nachdem der Sirup erstarrt und eingetrocknet ist, die Wurzel in ein<br />
Glas oder eine Porzellandose zum Aufbewahren legen.<br />
Als Delikatesse zum so Naschen zu Tee und als Nachtisch servieren.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Apfelkompott mit Alant 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/apfelkompott-mit-alant/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2014 16:09:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Alant]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g &#196;pfel Saft von 1/2 Zitrone 150 g Zucker 1 l Wasser 50 g frische oder 10 g getrocknete Alantwurzeln Den Zucker in kochendes Wasser sch&#252;tten, v&#246;llig aufl&#246;sen, die vorbereiteten &#196;pfel und Alantwurzeln hinzugeben und garkochen. Den Zitronensaft hinzugeben und aufkochen lassen. Vor dem Servieren abk&#252;hlen lassen. 23.) Russisches Rezept]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Äpfel</li>
<li>Saft von 1/2 Zitrone</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>1 l Wasser</li>
<li>50 g frische oder 10 g getrocknete Alantwurzeln</li>
</ul>
<p>Den Zucker in kochendes Wasser schütten, völlig auflösen, die vorbereiteten Äpfel und Alantwurzeln hinzugeben und garkochen. Den Zitronensaft hinzugeben und aufkochen lassen. Vor dem Servieren abkühlen lassen.</p>
<p>23.) Russisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kompott aus Japanischem Staudenknöterich</title>
		<link>https://historischkochen.de/kompott-aus-japanischem-staudenknoeterich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 16:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Knöterich]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Infos zu Japanischer Staudenkn&#246;terich &#8211; Fallopia japonica&#160; finden Sie hier: http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/383484.html 1823 wurde der Japan-Kn&#246;terich oder Japanische Staudenkn&#246;terich als Zier- und Futterpflanze aus Asien nach Europa eingef&#252;hrt. Seit dem hat sich dieser Kn&#246;terich, der bis zu 4 m hoch wird, weite Gebiete erobert und ist nicht mehr aus unserem &#214;kosystem zu verdr&#228;ngen. Viele G&#228;rtner versuchen <a href="https://historischkochen.de/kompott-aus-japanischem-staudenknoeterich/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Infos zu Japanischer Staudenknöterich &#8211; Fallopia japonica  finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/383484.html">http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/383484.html</a></p>
<p><a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-01-2014-04-26.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11191" alt="japanischer-staudenknoeterich-01-2014-04-26" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-01-2014-04-26-300x168.jpg" width="300" height="168" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-01-2014-04-26-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-01-2014-04-26-128x72.jpg 128w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-01-2014-04-26.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
</a></p>
<p>1823 wurde der Japan-Knöterich oder Japanische Staudenknöterich als Zier- und Futterpflanze aus Asien nach Europa eingeführt. Seit dem hat sich dieser Knöterich, der bis zu 4 m hoch wird, weite Gebiete erobert und ist nicht mehr aus unserem Ökosystem zu verdrängen.</p>
<p>Viele Gärtner versuchen ihn ergebnislos zu bekämpfen. Eine Methode, aus diesem hartnäckigem Unkraut das Beste zu machen, ist ihn in den Speisezettel zu integrieren. In Japan ist er seit Jahrhunderten Bestandteil der dortigen Küche. Er ist sehr gesund, enthält aber einen hohen Anteil Oxalsäure.</p>
<p>Hier ein Rezept, um aus daraus ein wohlschmeckendes Kompott zu bereiten:</p>
<p>Junge Knöterichtriebe (die Stängel sollten noch mit Mark gefüllt sein) sammeln, waschen, die Blätter entfernen und mit einem Messer abziehen. In ca. 3 cm lange Stückchen schneiden und in Zuckerwasser ca. 5-10 Minuten kochen, bis die Stücke weich sind.</p>
<p><a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-04-2014-04-26.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11195" alt="japanischer-staudenknoeterich-04-2014-04-26" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-04-2014-04-26-300x168.jpg" width="300" height="168" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-04-2014-04-26-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-04-2014-04-26-128x72.jpg 128w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-04-2014-04-26.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-05-2014-04-26.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11196" alt="japanischer-staudenknoeterich-05-2014-04-26" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-05-2014-04-26-300x168.jpg" width="300" height="168" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-05-2014-04-26-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-05-2014-04-26-128x72.jpg 128w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-05-2014-04-26.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-06-2014-04-26.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11197" alt="japanischer-staudenknoeterich-06-2014-04-26" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-06-2014-04-26-300x168.jpg" width="300" height="168" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-06-2014-04-26-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-06-2014-04-26-128x72.jpg 128w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-06-2014-04-26.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-2-2014-04-26.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-11193" alt="japanischer-staudenknoeterich-2-2014-04-26" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-2-2014-04-26-300x168.jpg" width="300" height="168" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-2-2014-04-26-300x168.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-2-2014-04-26-128x72.jpg 128w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2014/04/japanischer-staudenknoeterich-2-2014-04-26.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
</a></p>
<p>Abkühlen lassen und kalt als Kompott servieren.</p>
<p>Man kann auch Vanillesauce dazu reichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus dem Knöterich lässt sich auch ein Saft kochen (der wie Rhabarber schmeckt) kochen oder auch Marmelade oder Gelee bereiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Kompott aus Kornellkirschen 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/kompott-aus-kornellkirschen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 16:48:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sternanis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11025</guid>

					<description><![CDATA[200 g Kornelkirschen 200 g Zucker 20 g Zitronensaft 50 ml&#160;Wasser etwas Minze Sternanis 20 ml <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Arrak&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Arrak ist eine aus Palmzuckersaft bzw. Melasse und vergorener Raismaische hergestellte Spirituose, oft auch Reisbranntwein genannt. G&#228;ngige Sorten haben einen Alkoholgehalt von 50 bis 60%.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/arrak/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Arrak</a> (oder Rum) Die Kornelkirschen mit Zucker und Wasser kurz aufkochen lassen. Anschlie&#223;end die Fr&#252;chte herausnehmen. Den Fruchtsirup mit Zitronensaft, Anis und Arrak <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;abschmecken&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Eine Speise so lange w&#252;rzen und kosten, bis sie den erw&#252;nschten Geschmack hat.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/abschmecken/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">abschmecken</a> und noch etwas einkochen lassen. Den Fruchtsirup kochend &#252;ber die Fr&#252;chte gie&#223;en und erkalten lassen. <a href="https://historischkochen.de/kompott-aus-kornellkirschen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>200 g Kornelkirschen</li>
<li>200 g Zucker</li>
<li>20 g Zitronensaft</li>
<li>50 ml Wasser</li>
<li>etwas Minze</li>
<li>Sternanis</li>
<li>20 ml Arrak (oder Rum)</li>
</ul>
<p>Die Kornelkirschen mit Zucker und Wasser kurz aufkochen lassen. Anschließend die Früchte herausnehmen. Den Fruchtsirup mit Zitronensaft, Anis und Arrak abschmecken und noch etwas einkochen lassen.<br />
Den Fruchtsirup kochend über die Früchte gießen und erkalten lassen. Kalt servieren.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Traubenkirschen-Kissel 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/traubenkirschen-kissel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 18:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Grütze]]></category>
		<category><![CDATA[Kissel]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Traubenkirsche ist s&#252;sslich-bitter. Anzutreffen ist bei uns die Gew&#246;hnliche Traubenkirsche (Prunus padus) oder auch die Sp&#228;tbl&#252;hende Traubenkirsche (Prunus serotina). 200 g Traubenkirschen 5 g St&#228;rke 20 g Zucker 300&#160;ml Wasser Die Traubenkirschen mit Wasser &#252;bergie&#223;en und 20&#160;Minuten kochen. Kr&#228;ftig zerdr&#252;cken und durch ein Sieb <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;passieren&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;&#38;lt;ol&#38;gt; 	Obst, Fleisch oder Gem&#252;se durch ein Sieb streichen oder dr&#252;cken&#38;lt;br/&#38;gt; 	Mehl, Zwiebeln, Charlotten oder Speck in Butter r&#246;sten&#38;lt;br/&#38;gt;&#38;lt;/ol&#38;gt;&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/passieren/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">passieren</a>, um die Kerne zu entfernen. Zucker und die in <a href="https://historischkochen.de/traubenkirschen-kissel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Traubenkirsche ist süsslich-bitter. Anzutreffen ist bei uns die Gewöhnliche Traubenkirsche (Prunus padus) oder auch die Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina).</p>
<ul>
<li>200 g Traubenkirschen</li>
<li>5 g Stärke</li>
<li>20 g Zucker</li>
<li>300 ml Wasser</li>
</ul>
<p>Die Traubenkirschen mit Wasser übergießen und 20 Minuten kochen. Kräftig zerdrücken und durch ein<br />
Sieb passieren, um die Kerne zu entfernen. Zucker und die in ein wenig Wasser aufgelöste Stärke hinzufügen,<br />
zum Kochen bringen und vom Feuer nehmen. Man kann den Kissel heiß oder kalt servieren.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Traubenkirsch-Kompott mit Hagebutten 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/traubenkirsch-kompott-mit-hagebutten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 17:58:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Hagebutten]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Traubekirschen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Traubenkirsche ist s&#252;sslich-bitter. Anzutreffen ist bei uns z.B. die Gew&#246;hnliche Traubenkirsche (Prunus padus) oder auch die Sp&#228;tbl&#252;hende Traubenkirsche (Prunus serotina). 250 g frische Traubenkirschen 250 g frische Hagebutten Die Hagebutten entkernen, kr&#228;ftig in einem Sieb waschen, Zucker hinzuftigen und mit den Traubenkirschen kochen. Alternativ kann man auch die Hagebutten und Traubenkirschen einzeln kochen, die <a href="https://historischkochen.de/traubenkirsch-kompott-mit-hagebutten/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Traubenkirsche ist süsslich-bitter. Anzutreffen ist bei uns z.B. die Gewöhnliche Traubenkirsche (Prunus padus) oder auch die Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina).</p>
<ul>
<li>250 g frische Traubenkirschen</li>
<li>250 g frische Hagebutten</li>
</ul>
<p>Die Hagebutten entkernen, kräftig in einem Sieb waschen, Zucker hinzuftigen und mit den Traubenkirschen kochen.</p>
<p>Alternativ kann man auch die Hagebutten und Traubenkirschen einzeln kochen, die Hagebutten durch ein Sieb streichen, so dass die Kerne zurück bleiben und anschließend beide Früchte vermischen.</p>
<p>Man kann auch Zucker nach Geschmack hinzu geben.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Quitten in Cognac 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/quitten-in-cognac/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 17:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Punsch]]></category>
		<category><![CDATA[Cognac]]></category>
		<category><![CDATA[Kardamom]]></category>
		<category><![CDATA[Quitten]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sternanis]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g gekochte Quitten ohne Kerngeh&#228;use Sternanis Zimt Zitronenschale 400 g Zucker Kardamom 0,7&#160;l Cognac oder Weinbrand Aus den geviertelten Quitten&#160; das Kerngeh&#228;use herausschneiden. In kaltem Wasser die Quitten ansetzen und fast garkochen.&#160;Nun die Quitten aus dem Wasser herausnehmen, wiegen und mit Sternanis, Zimt, Zitronenschalen, Kardamom <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;w&#252;rzen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Einer Speise mit Salz, Pfeffer und anderen Gew&#252;rzen einen angenehmen und erw&#252;nschten Geschmack geben.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wuerzen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">w&#252;rzen</a>. Auf die Quitten den Cognac oder Weinbrand geben. <a href="https://historischkochen.de/quitten-in-cognac/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g gekochte Quitten ohne Kerngehäuse</li>
<li>Sternanis</li>
<li>Zimt</li>
<li>Zitronenschale</li>
<li>400 g Zucker</li>
<li>Kardamom</li>
<li>0,7 l Cognac oder Weinbrand</li>
</ul>
<p>Aus den geviertelten Quitten  das Kerngehäuse herausschneiden. In kaltem Wasser die Quitten ansetzen und fast garkochen. Nun die Quitten aus dem Wasser herausnehmen, wiegen und mit Sternanis, Zimt, Zitronenschalen, Kardamom würzen.<br />
Auf die Quitten den Cognac oder Weinbrand geben. Den Saft mit dem Zucker stark einkochen und. nach dem Erkalten den Weinbrand-Quitten zusetzen. Das Ganze möglichst mehrere Tage gut durchziehen lassen.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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