<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Milchsuppen &#8211; Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="https://historischkochen.de/rezepte/suppen/milchsuppen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://historischkochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Oct 2025 08:59:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Biirsop &#8211; Sylter Biersuppe</title>
		<link>https://historischkochen.de/biirsop-sylter-biersuppe/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/biirsop-sylter-biersuppe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 11:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Malzbier]]></category>
		<category><![CDATA[Norddeutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Norddeutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Sylt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12473</guid>

					<description><![CDATA[Biirsop (Sylter Biersuppe) Ein traditionelles, herzhaftes Gericht von der Nordseeinsel Sylt &#8211; einfach, s&#228;ttigend und perfekt f&#252;r kalte Tage Zutaten 2 Liter Milch 2 Liter Malzbier 3 Eier Salz (Alternativ: Mit Wasser kochen und mit Mehl andicken.) Zubereitung Bier und Milch aufkochen Milch und Malzbier in einem Topf gemeinsam aufkochen. <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;w&#252;rzen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Einer Speise mit Salz, Pfeffer und anderen Gew&#252;rzen einen angenehmen und erw&#252;nschten Geschmack geben.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wuerzen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">W&#252;rzen</a> und binden Mit Salz <a href="https://historischkochen.de/biirsop-sylter-biersuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Biirsop (Sylter Biersuppe)</strong></h3>
<p class="whitespace-break-spaces"><em>Ein traditionelles, herzhaftes Gericht von der Nordseeinsel Sylt – einfach, sättigend und perfekt für kalte Tage</em></p>
<hr />
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>2 Liter Milch</li>
<li>2 Liter Malzbier</li>
<li>3 Eier</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p class="whitespace-break-spaces"><em>(Alternativ: Mit Wasser kochen und mit Mehl andicken.)</em></p>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Bier und Milch aufkochen</strong> Milch und Malzbier in einem Topf gemeinsam aufkochen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Würzen und binden</strong> Mit Salz abschmecken. Die Eier verquirlen und unter Rühren langsam in die heiße Flüssigkeit einrühren, bis die Suppe cremig gebunden ist.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Servieren</strong> Heiß servieren, idealerweise mit frischem Bauernbrot oder Sylter Knäckebrot.</p>
</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Anekdote &amp; Hintergrund</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces">Die <strong>Sylter Biersuppe</strong> ist ein klassisches <strong>Nordsee-Rezept</strong>, das besonders in der kalten Jahreszeit oder nach einem langen Spaziergang am Strand serviert wird. Ursprünglich war sie ein einfaches, sättigendes Gericht für Fischer und Landarbeiter, die mit wenigen Zutaten ein nährstoffreiches Essen zubereiten wollten.</p>
<p class="whitespace-break-spaces">Auf Sylt wurde die Suppe oft mit <strong>Malzbier</strong> zubereitet, das durch seinen süßlichen Geschmack und die dunkle Farbe der Suppe eine besondere Note verleiht. Die Variante mit Wasser und Mehl war besonders in ärmeren Haushalten verbreitet.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/biirsop-sylter-biersuppe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Süß’-Milch-Supp’</title>
		<link>https://historischkochen.de/suess-milch-supp/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/suess-milch-supp/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 11:38:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12455</guid>

					<description><![CDATA[S&#252;&#223;&#8217;-Milch-Supp&#8217; Ein klassisches, s&#252;&#223;es Pf&#228;lzer Gericht &#8211; ideal als leichtes Sommeressen oder Dessert Zutaten 4 Milchwecken (Br&#246;tchen) 4 Eigelbe 1 Liter Vollmilch Zucker (nach Geschmack) Gemahlener Zimt (nach Geschmack) Zubereitung Wecken vorbereiten Mit einer Reibe die braune Kruste von den Milchwecken abreiben. Die Wecken in d&#252;nne Scheiben schneiden. Milch aufgie&#223;en Die Milch aufkochen und sofort <a href="https://historischkochen.de/suess-milch-supp/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Süß’-Milch-Supp’</strong></h3>
<p class="whitespace-break-spaces"><em>Ein klassisches, süßes Pfälzer Gericht – ideal als leichtes Sommeressen oder Dessert</em></p>
<hr />
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>4 Milchwecken (Brötchen)</li>
<li>4 Eigelbe</li>
<li>1 Liter Vollmilch</li>
<li>Zucker (nach Geschmack)</li>
<li>Gemahlener Zimt (nach Geschmack)</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Wecken vorbereiten</strong> Mit einer Reibe die braune Kruste von den Milchwecken abreiben. Die Wecken in dünne Scheiben schneiden.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Milch aufgießen</strong> Die Milch aufkochen und sofort über die Weckscheiben gießen. Alles 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Suppe sieben</strong> Die eingeweichten Weckscheiben durch ein gröberes Sieb in die Milch rühren.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Eigelbe einrühren</strong> Die Eigelbe mit einem Esslöffel Zucker verrühren und mit einem Schneebesen unter die Milchsuppe heben.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Abschmecken</strong> Die Suppe noch einmal ganz kurz aufwallen lassen. Nach Geschmack mit gemahlenem Zimt und Zucker abschmecken.</p>
</li>
</ol>
<hr />
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Tipp:</strong> Dazu passt frisches Obst oder eine Prise Vanille. Guten Appetit!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/suess-milch-supp/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tecklenburger Buttermilchsuppe &#8211; Regionale Spezialität</title>
		<link>https://historischkochen.de/tecklenburger-buttermilchsuppe-regionale-spezialitaet/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/tecklenburger-buttermilchsuppe-regionale-spezialitaet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 10:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilchsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalener Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Tecklenburger Land]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12379</guid>

					<description><![CDATA[Tecklenburger Buttermilchsuppe &#8211; Eine regionale Spezialit&#228;t aus dem Tecklenburger Land Die Tecklenburger Buttermilchsuppe ist eine traditionelle Suppe aus dem Tecklenburger Land in Nordrhein-Westfalen. Sie zeichnet sich durch ihre leichte und erfrischende Note aus und wird oft an warmen Tagen als erfrischende Vorspeise oder leichte Mahlzeit serviert. Im Sommer immer eine gute Wahl, anbei ein Rezept <a href="https://historischkochen.de/tecklenburger-buttermilchsuppe-regionale-spezialitaet/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Tecklenburger Buttermilchsuppe &#8211; Eine regionale Spezialität aus dem Tecklenburger Land</h1>
<p>Die Tecklenburger Buttermilchsuppe ist eine traditionelle Suppe aus dem Tecklenburger Land in Nordrhein-Westfalen. Sie zeichnet sich durch ihre leichte und erfrischende Note aus und wird oft an warmen Tagen als erfrischende Vorspeise oder leichte Mahlzeit serviert. Im Sommer immer eine gute Wahl, anbei ein Rezept für die Tecklenburger Buttermilchsuppe:</p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Liter Buttermilch</li>
<li>2 Kartoffeln, geschält und in Würfel geschnitten</li>
<li>1 Zwiebel, fein gehackt</li>
<li>1 EL Butter oder Öl</li>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>Salz und Pfeffer nach Geschmack</li>
<li>Frische Kräuter zum Garnieren (z. B. Petersilie oder Schnittlauch)</li>
</ul>
<p>In einem Topf die Butter oder das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gehackte Zwiebel hinzufügen und leicht anschwitzen, bis sie weich und durchscheinend ist. Die Kartoffelwürfel hinzufügen und kurz mitrösten, anschließend das Mehl über die Zwiebeln und Kartoffeln streuen und gut umrühren, um eine Mehlschwitze herzustellen. Nun nach und nach die Buttermilch hinzufügen, währenddessen ständig umrühren, um Klumpen zu vermeiden.</p>
<p>Die Suppe zum Kochen bringen und dann bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind und die Suppe leicht eingedickt ist. Dies dauert normalerweise etwa 15-20 Minuten. Die Suppe wir mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.</p>
<p>Die Tecklenburger Buttermilchsuppe in Suppenschalen oder Teller gießen und mit frischen Kräutern garnieren.</p>
<p>Die Tecklenburger Buttermilchsuppe kann warm oder gekühlt serviert werden, je nach Vorliebe und Wetter. Sie ist eine erfrischende und leckere Option für sommerliche Tage und bietet eine einzigartige Mischung aus Buttermilch und Kartoffeln, die der Suppe ihren charakteristischen Geschmack verleiht.</p>
<p>Tecklenburger Land, Nordrhein-Westfalen</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/tecklenburger-buttermilchsuppe-regionale-spezialitaet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polnische Saure Roggenmehlsuppe &#8211; Zurek</title>
		<link>https://historischkochen.de/polnische-saure-roggenmehlsuppe-zurek/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/polnische-saure-roggenmehlsuppe-zurek/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2015 07:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot- Körnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Polnisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Roggenmehl]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerteig]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11656</guid>

					<description><![CDATA[Zurek Ein traditionelles polnisches Gericht ist Zurek &#8211; eine Suppe aus anges&#228;uertem Roggenmehl. Diese Suppe l&#228;sst sich &#8220;ohne alles&#8221; als einfache Suppe essen, oder aber zu Eiern servieren oder auch als Br&#252;he zu Kartoffeln nutzen. 100 g Roggenmehl 500 ml warmes Wasser Das Roggenmehl mit dem warmen Wasser &#252;bergie&#223;en, umr&#252;hren und an einen warmen Ort <a href="https://historischkochen.de/polnische-saure-roggenmehlsuppe-zurek/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Zurek</h1>
<p>Ein traditionelles polnisches Gericht ist Zurek &#8211; eine Suppe aus angesäuertem Roggenmehl.</p>
<p>Diese Suppe lässt sich &#8220;ohne alles&#8221; als einfache Suppe essen, oder aber zu Eiern servieren oder auch als Brühe zu Kartoffeln nutzen.</p>
<ul>
<li>100 g Roggenmehl</li>
<li>500 ml warmes Wasser</li>
</ul>
<p>Das Roggenmehl mit dem warmen Wasser übergießen, umrühren und an einen warmen Ort stellen. Die Wasser-Mehl-Brühe beginnt zu säuern (wie Sauerteig zum Brot backen auch) und nimmt ein angenehm säuerliches Aroma an.</p>
<ul>
<li>500 ml Milch</li>
<li>Suppengrün</li>
<li>150 g Speck</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Das Suppengrün wird ca. 30 Minuten in Wasser oder Fleischbrühe gekocht. Anschließend das Grün entfernen und die gut gesäuerte Wasser-Mehl-Brühe sowie die Milch hinzu geben und zum Kochen bringen. Den Speck in Stücke schneiden und anbraten. Dann zur Suppe geben. Mit Salz, Pfeffer, u.U. einer Prise Zucker und Knoblauch würzen.  Zu dieser Suppe kann man gekochte Eier oder auch Kartoffeln servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Polnisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/polnische-saure-roggenmehlsuppe-zurek/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Suppeneinlagen</title>
		<link>https://historischkochen.de/suppeneinlagen/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/suppeneinlagen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 17:55:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot- Körnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügelsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[20er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstich]]></category>
		<category><![CDATA[Einlage]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Klösschen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppeneinlage]]></category>
		<category><![CDATA[Teig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11589</guid>

					<description><![CDATA[Eiergerste 2 Eier 2&#8212;3 EL Wasser 1 Prise Salz 130-175 g Mehl Muskatnuss, gerieben Die Eier werden mit den Gew&#252;rzen und dem Wasser vermischt und mit dem Mehl zu einem gleichm&#228;&#223;igen festen Teig verknetet. Man l&#228;&#223;t diesen etwas trocknen, reibt ihn auf einem Reibeisen und l&#228;&#223;t die so gewonnene Eiergerste vollends trocknen. Man gibt sie <a href="https://historischkochen.de/suppeneinlagen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eiergerste</h2>
<ul>
<li>2 Eier</li>
<li>2—3 EL Wasser</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>130-175 g Mehl</li>
<li>Muskatnuss, gerieben</li>
</ul>
<p>Die Eier werden mit den Gewürzen und dem Wasser vermischt und mit dem Mehl zu einem gleichmäßigen festen Teig verknetet.<br />
Man läßt diesen etwas trocknen, reibt ihn auf einem Reibeisen und läßt die so gewonnene Eiergerste vollends trocknen.<br />
Man gibt sie kurz vor dem Anrichten in die fertige Fleischbrühe und läßt diese noch 8—10 Minuten langsam kochen.<br />
Gut getrocknete und luftig aufbewahrte Eiergerste hält sich längere Zeit frisch.</p>
<h1></h1>
<h2>Eierstich</h2>
<ul>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Messerspitze Salz</li>
<li>4 EL Wasser</li>
<li>1 Prise Muskat</li>
<li></li>
</ul>
<p>Alle Zutaten werden verquirlt, in ein mit Fett ausgepinseltes gerades Töpfchen (Tasse) gefüllt und im Wasserbad gekocht, bis die Masse steif geworden, dann gestürzt, in Würfel geschnitten und in die fertige Suppe gelegt.</p>
<h2>
Einlauf zur Suppe</h2>
<p>Für 3—4 Liter Suppe</p>
<ul>
<li>90 g gesiebtes Mehl</li>
<li>1 TL geschmolzene Butter</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>5 EL kalte Milch oder Wasser</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten werden zu einem dickflüssigen Teig kalt angerührt, durch ein groblöcheriges Sieb in die stark kochende<br />
Flüssigkeit gegeben und 10 Minuten hierin gekocht. Man kann den Einlauf in kochendem Wasser bereiten, aber auch direkt in die Suppe geben.</p>
<h2>
Kartoffeleinlauf</h2>
<ul>
<li>1 große rohe Kartoffe</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Die Kartoffel wird kurz vor dem Gebrauch gerieben, mit Salz und Ei vermischt und die Masse unter Rühren in die<br />
kochende Fleischbrühe gegeben und 2—3 Minuten mitgekocht.</p>
<h2>Flädchen</h2>
<ul>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz</li>
<li>80—100 g Mehl</li>
<li>Fett zum Backen</li>
<li>knapp 250 ml Wasser</li>
</ul>
<p>Von den angegebenen Zutaten bereitet man einen dünnen, glatten Pfannkuchenteig und bäckt in der Pfanne dünne Kuchen davon. Die goldgelb gebackenen Kuchen werden nach dem Erkalten in feine Streifen geschnitten und kurz vor dem Anrichten in die kochende, fertige Fleischbrühe gegeben.</p>
<h2>
Grießklöße</h2>
<ul>
<li>70 g Grieß</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>125 ml Milch oder Wasser</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>25 g Butter</li>
<li>2 Eier</li>
<li>geriebene Schale von 1/2 Zitrone</li>
<li>1 l Salzwasser zum Kochen  der Klöße</li>
</ul>
<p>Die Flüssigkeit wird mit dem Fett, dem Salz, Zucker und der Zitronenschale aufgekocht, der Grieß vorsichtig eingestreut<br />
und unter Rühren zu einem steifen Brei gekocht, der heiß mit dem einen Ei, abgekühlt mit den anderen vermischt wird.<br />
Die Klößchen formt man mit 2 Teelöffeln, die man dazu in kaltes Wasser taucht und legt sie dann auf einen gefetteten Teller. Wenn das<br />
Wasser kocht, tut man die Klöße alle zugleich hinein und läßt sie 10 Minuten kochen.</p>
<h2>
Klöße für Obstsuppen</h2>
<p>Für 8—10 Personen</p>
<ul>
<li>120 g Butter</li>
<li>185 ml  Milch</li>
<li>4 Eier</li>
<li>300 g Mehl</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>1—2 EL Zucker</li>
</ul>
<p>Man rührt die Butter zu Sahne und gibt alles übrige nach und nach hinzu. Nachdem der Teig blasig geschlagen ist, sticht<br />
man mit einem Esslöffel die Klöße ab und kocht sie 10 Minuten in der fertigen Suppe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Markklößchen</h2>
<ul>
<li>3—4 EL Weckmehl</li>
<li>Petersilie</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Prise Muskat oder Ingwer</li>
<li>3 EL Rindermark</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Das Mark wird solange in kaltem Wasser geknetet, bis cs schön weiß ist und zusammenhält; dann rührt man es schaumig und fügt nach und nach die angegebenen Zutaten hinzu. Man formt kleine Klößchen und läßt diese 8—10 Minuten in Fleischbrühe oder einer guten Suppe kochen.</p>
<h2>Mandeln für Fleischbrühe</h2>
<ul>
<li>300 g Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>3 Eier</li>
<li>Fett zum Backen</li>
</ul>
<p>Aus Mehl, Eiern und Salz bereitet man einen Teig, nimmt von diesem kleine Stücke ab, formt sie zu Rollen, schneidet diese in haselnußgroße Stücke, backt sie in einer Pfanne in Fett goldgelb und reicht sie zur Brühe, diese Mandeln lassen sich eine Zeitlang aufbewahren.</p>
<h2>Maultaschen mit Fleischfüllung</h2>
<ul>
<li>Nudelteig von einem Ei</li>
</ul>
<p>Füllung:</p>
<ul>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>Fleischreste</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Brötchen</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>20 g Fett</li>
</ul>
<p>Von dem dünn ausgerollten Nudelteig werden kleine Vierecke geschnitten oder runde Plättchen ausgestochen, deren Ränder man mit Eiweiß bestreicht. In die Mitte gibt man etwas Füllung und schlägt den Teig darüber zusammen, sodass Halbmonde oder kleine Taschen entstehen. Die Maultaschen werden kurz vor dem Anrichten in die kochende Fleischbrühe gegeben und 10—15 Minuten langsam mit gekocht. Zur Füllung wird das eingeweichte, fest ausgedrückte Brötchen mit Fett und Zwiebel zu einem Kloß abgebrannt und nach dem Erkalten das feingewiegte Fleisch, das Ei und die Geschmack gebenden Zutaten zugegeben.</p>
<h2>Maultaschen mit Kräuterfüllung</h2>
<ul>
<li>Nudelteig von einem Ei</li>
</ul>
<p>Füllung:</p>
<ul>
<li>1 Brötchen</li>
<li>20 g Fett</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>Petersilie und Schnittlauch</li>
<li>1 Ei</li>
<li>Salz und Pfeffer</li>
<li>250 g Spinat abgebrüht und fein gewiegt</li>
</ul>
<p>Von dem dünn ausgerollten Nudelteig werden kleine Vierecke geschnitten oder runde Plättchen ausgestochen, deren Ränder man mit Eiweiß bestreicht. In die Mitte gibt man etwas Füllung und schlägt den Teig darüber zusammen, sodass Halbmonde oder kleine Taschen entstehen. Die Maultaschen werden kurz vor dem Anrichten in die kochende Fleischbrühe gegeben und 10—15 Minuten langsam mit gekocht. Zur Füllung wird das eingeweichte, fest ausgedrückte Brötchen mit Fett und Zwiebel zu einem Kloß abgebrannt und nach dem Erkalten das feingewiegte Fleisch, das Ei und die Geschmack gebenden Zutaten zugegeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gebackene Mehlerbsen</h2>
<ul>
<li>125 ml Wasser</li>
<li>50 g Mehl</li>
<li>25 g Fett</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Ausbackfett</li>
</ul>
<p>Man bringt Wasser, Fett und Salz zum Kochen, gibt das Mehl zu, rührt bis der Teig sich vom Topf löst. Nach dem Erkalten rührt man nach und nach die gut verschlagenen Eier zu und spritzt mit einer Teigspritze erbsengroße Kügelchen in heißes Fett und läßt sie goldgelb backen. Die so hergestellten Erbsen gibt man vor dem Anrichten in die Fleischbrühe.</p>
<h2></h2>
<h2>Scherben</h2>
<ul>
<li>3 Eigelb</li>
<li>1 ganzes Ei</li>
<li>20 g Zucker</li>
<li>1 EL saure Sahne</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Mehl, so viel die Masse annimmt</li>
</ul>
<p>Alle Zutaten werden zusammen verquirtl, dann wird so viel Mehl hinzugegeben, dass sich der Teig ausrollen lässt, der dünne, ausgerollte Teif wird mit dem Rädchen in schräge Vierecke geschnitten, mit einer Gabel mehrmals durchstochen, nach und nach in heißem Fett gebacken und mit Puderzucker besiebt.</p>
<h2>Schwemmklößchen</h2>
<ul>
<li>70 g Mehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>125 ml  Wasser</li>
<li>Brühe oder Milch</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p>bei süßen Suppen:</p>
<ul>
<li>20 g Butter</li>
<li>1 Prise Zucker</li>
<li>abergiebene Schale von 1/4 Zitrone</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Flüssigkeit wird mit dem Fett, Salz, Zucker und Zitronenschale aufgekocht, das Mehl vorsichtig eingestreut und unter Rühren<br />
zu einem steifen Brei gekocht, der heiß mit dem einen Ei, abgekühlt mit dem anderen gemischt wird. Die mit 2 Teelöffeln geformten<br />
Klößchen werden auf einen gefetteten Emailleteller gelegt, ein Probekloß gekocht und dann die übrigen Klöße in die fertige Suppe gegeben.</p>
<h2>
Suppenbiskuit</h2>
<ul>
<li>30 g Fett</li>
<li>2 EL Mehl</li>
<li>2 Eigelb</li>
<li>2 Eiweiß zu Schnee</li>
<li>1 Prise Salz</li>
</ul>
<p>Das Fett wird schaumig gerührt, Eigelb, Salz, Mehl und zuletzt der Schnee hinzugegeben. Die Masse ln eine kleine mit<br />
Fett bestrichene und mit Mehl bestäubte Auflaufform gegeben und goldgelb gebacken. Erkaltet schneidet man die Masse in<br />
Scheibchen oder Würfel und gibt sie in fertige Fleischbrühe oder Suppe.</p>
<p>45,) Jüdisches Rezept, Düsseldorf, 1926</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/suppeneinlagen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buttermilchsuppen</title>
		<link>https://historischkochen.de/buttermilchsuppen/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/buttermilchsuppen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2015 17:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Graupen]]></category>
		<category><![CDATA[Jüdische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11585</guid>

					<description><![CDATA[Buttermilchsuppe mit Graupen 50 g Graupen 1 Stck. Zimt 750 ml &#160;Buttermilch 50 g Mehl 60 g Zucker 1&#160;l Milch oder Wasser 50 g Backpflaumen oder 250 g frisches Obst 1 Prise Salz 1 St&#252;ck Zitronenschale Man blanchiert die Graupen zwei bis dreimal und l&#228;sst sie dann mit Milch oder Wasser kochen. Man gibt Salz, <a href="https://historischkochen.de/buttermilchsuppen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Buttermilchsuppe mit Graupen</h1>
<ul>
<li>50 g Graupen</li>
<li>1 Stck. Zimt</li>
<li>750 ml  Buttermilch</li>
<li>50 g Mehl</li>
<li>60 g Zucker</li>
<li>1 l Milch oder Wasser</li>
<li>50 g Backpflaumen oder 250 g frisches Obst</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Stück Zitronenschale</li>
</ul>
<p>Man blanchiert die Graupen zwei bis dreimal und lässt sie dann mit Milch oder Wasser kochen. Man gibt Salz, Zitronenschale<br />
und Zimt dazu. Die Backpflaumen kocht man entweder mit in der Suppe oder noch besser für sich, da sonst die Suppe ein hässliches Aussehen bekommt. Kurz vor dem Anrichten gießt man die Buttermilch dazu und läßt sie nur mit der Suppe heiß werden. Die Pflaumen werden zur Suppe gegeben, dann wird sie mit Zucker abgeschmeckt.</p>
<p>An Stelle der Graupen kann man auch eine Mehlschwitze von 50 g Fett und 50 g Mehl verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Buttermilchsuppe mit Pflaumen</h1>
<ul>
<li>1 l Buttermilch</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>40 g Mehl</li>
<li>60 g mit Zimt gekochte Pflaumen</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Das Mehl wird mit etwas Buttermilch verquirlt, unter die andere Buttermilch gegeben, die Masse unter ständigem Umrühren<br />
gekocht, mit Zucker abgeschmeckt, die Suppe wird warm mit den gekochten Pflaumen aufgetragen.</p>
<p>45,) Jüdische Küche, Düsseldorf, 1926</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/buttermilchsuppen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Saure Suppe 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/saure-suppe/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/saure-suppe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2014 16:44:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot- Körnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Buttermilch]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Saure Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11294</guid>

					<description><![CDATA[Die Saure Suppe war auf Bauernh&#246;fen eine Restesuppe, die aus nicht verk&#228;uflichen&#160;Resten bei&#160;der Milchverarbeitung zubereitet wurde. In manchen Gegenden wird statt Mehl auch dunkles Roggenmehl verwendet. 500 ml Saure Milch (oder Buttermilch) 20 g Mehl 100 g altbackenes, zerkleinertes Schwarzbrot 250 ml Wasser Salz K&#252;mmel Das Wasser mit Salz und reichlich K&#252;mmel aufkochen lassen. Nun <a href="https://historischkochen.de/saure-suppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Saure Suppe war auf Bauernhöfen eine Restesuppe, die aus nicht verkäuflichen Resten bei der Milchverarbeitung zubereitet wurde. In manchen Gegenden wird statt Mehl auch dunkles Roggenmehl verwendet.</p>
<ul>
<li>500 ml Saure Milch (oder Buttermilch)</li>
<li>20 g Mehl</li>
<li>100 g altbackenes, zerkleinertes Schwarzbrot</li>
<li>250 ml Wasser</li>
<li>Salz</li>
<li>Kümmel</li>
</ul>
<p>Das Wasser mit Salz und reichlich Kümmel aufkochen lassen. Nun die  Saure Milch bzw. Buttermilch mit dem Mehl verquirlen und in das heiße Wasser geben. Nochmals durchqirlen und aufkochen. Mit Salz und Kümmel abschmecken. Das Brot entweder im Tellern portionsweise anrichten und die Suppe darüber geben, oder die Suppe im Teller anrichten, mit etwas Brot bestreuen und das restliche Brot getrennt servieren. Das restliche Brot wird erst bei Tisch nach und nach in die Suppe eingestreut.</p>
<p>Österreichisches Gericht</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/saure-suppe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stosuppe 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/stosuppe/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/stosuppe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 May 2014 15:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Sahne]]></category>
		<category><![CDATA[Saure Milch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=11288</guid>

					<description><![CDATA[Sto ist eine Bezeichnung f&#252;r sauer gewordene Milch. Stosuppe &#8211; auch &#8222;Stohsuppe&#8220;, &#8222;Sto&#223;suppe&#8220; oder &#8222;Stosssuppe&#8220; &#8211; ist eine einfache Suppe der &#246;sterreichischen K&#252;che aus Sauermilch, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Sauerrahm&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Saure Sahne, &#214;sterreich&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/sauerrahm/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Sauerrahm</a>, in einigen Rezepten auch mit Erd&#228;pfeln, sowie mit Wasser und Mehl, gew&#252;rzt wird meist mit K&#252;mmel, Salz und Pfeffer. Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde die Stosuppe von vielen <a href="https://historischkochen.de/stosuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sto ist eine Bezeichnung für sauer gewordene Milch. Stosuppe &#8211; auch „Stohsuppe“, „Stoßsuppe“ oder „Stosssuppe“ &#8211; ist eine einfache<br />
Suppe der österreichischen Küche aus Sauermilch, Sauerrahm, in einigen Rezepten<br />
auch mit Erdäpfeln, sowie mit Wasser und Mehl, gewürzt wird meist mit Kümmel,<br />
Salz und Pfeffer. Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde die Stosuppe von vielen<br />
Bauern als tägliches Frühstück statt Kaffee genossen und erst in den 1930ern vom<br />
Malzkaffee verdrängt. In der Steiermark ist Stosuppe auch eine beliebte<br />
Fastenspeise.</p>
<ul>
<li>250 ml Rahm</li>
<li>250 ml saure Milch</li>
<li>500 ml Wasser</li>
<li>Salz</li>
<li>5 g Kümmel</li>
<li>20 g Mehl</li>
<li>geriebener Muskat</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Das Wasser in einem Topf mit dem Salz und Kümmel zum Kochen bringen. Das Mehl mit der<br />
sauren Milch verrühren und in das kochende Wasser geben. Alles noch einmal<br />
Aufkochen lassen und vom Herd nehmen.  Nun den Sauerrahm einrühren und mit<br />
Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Man kann als Beilage auch gekochte Kartoffeln reichen.</p>
<p><strong>Weiteres Rezept:</strong></p>
<ul>
<li> 250g Erdäpfel  (Kartoffeln)</li>
<li>1 l Rinderbrühe</li>
<li>2  Lorbeerblätter</li>
<li>250 ml Sauerrahm</li>
<li>125 ml Schlagobers  (Schlagsahne)</li>
<li>100 g Mehl</li>
<li>Kümmel</li>
<li>1 Schuss Essig</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p>Die Erdäpfel schälen, kleinwürfelig schneiden und in der Rinderbrühe gemeinsam mit den Lorbeerblättern weich kochen. Sauerrahm und Schlagobers mit Mehl und etwas kochender Suppe glatt rühren und das so entstandene Gemenge mit der Schneerute langsam, in kreisenden Bewegungen unter die Erdäpfelsuppe rühren. Nun die Suppe weiter kochen lassen, bis eine homogene, sämige Suppe entsteht. Jetzt noch mit Kümmel, Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/stosuppe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weinsuppe mit Milch</title>
		<link>https://historischkochen.de/weinsuppe-mit-milch-2/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/weinsuppe-mit-milch-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 09:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=9792</guid>

					<description><![CDATA[1 EL Mehl 4 Eigelb 250 ml Wein 500 ml Milch Zucker Zimt Wei&#223;brotscheiben Nimm 1 EL voll Mehl, 4 Eigelb, zerr&#252;hre es glatt, gie&#223;e nach und nach&#160;250 ml &#160;Wein daran und 500 ml Milch, Zucker und Zit, bis es s&#252;&#223; genug ist, und lasse es auf dem Feuer unter bes&#228;ndigem R&#252;hren zum Kochen kommen, <a href="https://historischkochen.de/weinsuppe-mit-milch-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 EL Mehl</li>
<li>4 Eigelb</li>
<li>250 ml Wein</li>
<li>500 ml Milch</li>
<li>Zucker</li>
<li>Zimt</li>
<li>Weißbrotscheiben</li>
</ul>
<p>Nimm 1 EL voll Mehl, 4 Eigelb, zerrühre es glatt, gieße nach und nach 250 ml  Wein daran und 500 ml Milch, Zucker und Zit, bis es süß genug ist, und lasse es auf dem Feuer unter besändigem Rühren zum Kochen kommen, dann richte die Suppe über gebähten Schnitten an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>32.) Bayern, 1862</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/weinsuppe-mit-milch-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Milchsuppe, Pommersche</title>
		<link>https://historischkochen.de/milchsuppe-pommersche/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/milchsuppe-pommersche/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2013 14:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Milchsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Klösse]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Milchsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Norddeutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Pommern Rezept]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=9656</guid>

					<description><![CDATA[F&#252;r die Suppe: 1 l&#160;Milch &#160;35 g Zucker 1 Prise Salz 1 El. Vanillezucker 1 El.&#160; Kartoffelst&#228;rke F&#252;r die Kl&#246;&#223;chen 5 &#160;El Roggenmehl 1 Prise Salz 1 El Butter Die Milch mit dem Salz, Zucker und Vanillezucker aufkochen lassen. Die Kartoffelst&#228;rke mit etwas kalter Milch gut verquirlen und in die hei0e&#160;Suppe geben. Nochmals&#160;aufkochen lassen und <a href="https://historischkochen.de/milchsuppe-pommersche/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Suppe:</p>
<ul>
<li>1 l Milch</li>
<li> 35 g Zucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 El. Vanillezucker</li>
<li>1 El.  Kartoffelstärke</li>
</ul>
<p>Für die Klößchen</p>
<ul>
<li>5  El Roggenmehl</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 El Butter</li>
</ul>
<p>Die Milch mit dem Salz, Zucker und Vanillezucker aufkochen lassen. Die Kartoffelstärke mit etwas kalter<br />
Milch gut verquirlen und in die hei0e Suppe geben. Nochmals aufkochen lassen und abschmecken. Aus den Eiern,<br />
Salz, Mehl und wenig Wasser einen dickflüssigen Kloßteig herstellen. Mit dem Teelöffel von diesem Klößchen abstechen und in der schwach köchelnden Milchsuppe gar ziehen lassen.</p>
<p>Vor dem Servieren einen Stich Butter auf der Suppe zergehen lassen.</p>
<p>Pommersches Rezept, DDR</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/milchsuppe-pommersche/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
