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	<title>Kaltschalen &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Apfel-Brot-Suppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 12:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[30er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Brotsuppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Apfelbrotsuppe Eine hervorragende Suppe, die man hei&#223; oder kalt essen kann. Besonders im Sommer bietet sie sich als Kaltspeise an. Regional existiert diese Suppe in den verschiedensten Varianten, hier l&#228;sst sich das alt gewordene Brot einfach zu einer leckeren Suppe verarbeiten. 80 g altes Brot 1,5 l Wasser 4 mittelgro&#223;e &#196;pfel, Apfelringe oder Apfelabfall 2 <a href="https://historischkochen.de/11743/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Apfelbrotsuppe</h1>
<p>Eine hervorragende Suppe, die man heiß oder kalt essen kann. Besonders im Sommer bietet sie sich als Kaltspeise an. Regional existiert diese Suppe in den verschiedensten Varianten, hier lässt sich das alt gewordene Brot einfach zu einer leckeren Suppe verarbeiten.</p>
<ul>
<li>80 g altes Brot</li>
<li>1,5 l Wasser</li>
<li>4 mittelgroße Äpfel, Apfelringe oder Apfelabfall</li>
<li>2 Nelken</li>
<li>1 Stückchen Zitronenschale</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>4 Essl. Zucker</li>
<li>1 Essl. Essig oder Zitronensaft</li>
</ul>
<div>Das Brot  1,25 l kaltem Wasser einweichen, bei Verwendung von frischem Apfel diese in Ringe schneiden. Eingeweichtes Brot oder Abfälle vom Apfel schälen,  Zitronenschale  und etwas Salz im Topf aufsetzen,  30 min. kochen lassen. Die Masse durch ein Sieb streichen, mit Zucker und Essig abschmecken und wieder erhitzen. Letzteres nur, wenn man die Suppe heiß geben will. Kalt ist sie im Sommer sehr erfrischend. Man kann auch ein Pfund Korinthen dazu geben.</div>
<div></div>
<div>Deutschland, 30er Jahre</div>
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		<title>Pfirsich-Kaltschale</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 09:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Weinsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersächsisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Pfirsich]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[12 Pfirsiche 600 ml Rotwein 150 g Zucker Zitronenschale Zimt &#160; Man sch&#228;lt und entkernt die Pfirsiche und gibt sie mit dem Wein und dem Zucker, etwas Zimt und geriebener Zitronenschale in einen Topf auf den Herd und l&#228;sst sie weich kochen, was sehr schnell passiert. Nun gibt man die H&#228;lte der Pfirsiche in eine <a href="https://historischkochen.de/pfirsich-kaltschale/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>12 Pfirsiche</li>
<li>600 ml Rotwein</li>
<li>150 g Zucker</li>
<li>Zitronenschale</li>
<li>Zimt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man schält und entkernt die Pfirsiche und gibt sie mit dem Wein und dem Zucker, etwas Zimt und geriebener Zitronenschale in einen Topf auf den Herd und lässt sie weich kochen, was sehr schnell passiert. Nun gibt man die Hälte der Pfirsiche in eine Suppenschale und gibt zu den restlichen im Topf verbliebenen Pfirsichen noch 300 ml Wasser hinzu und lässt sie weitere 15 Minuten kochen und streicht sie mit der Flüssigkeit durch ein Haarsieb und gießt sie auf die schon in der Suppenschale befindlichen Pfirsiche, lässt sie kalt werden, gibt zerbrochenen Zwieback in die Teller und gibt die Suppe darüber und serviert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>50.) Braunschweig, 1812</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Maulbeer-Kaltschale 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/maulbeer-kaltschale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2014 08:15:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
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		<category><![CDATA[Maulbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Pfefferminze]]></category>
		<category><![CDATA[Rotwein]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronenmelisse]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g Maulbeeren 1 l&#160;Rotwein 200 g Zucker 5 g schwarzer Tee 3 Stengel Zitronenmelisse 2 Stengel Pfefferminze 350 g Mauleeren mit 1,5 I Wasser ansetzen und zerkochen lassen. 5 g schwarzen Tee, Zucker, Gew&#252;rze und Rotwein hinzugeben, alles zusammen kurz aufkochen lassen und dann durchseihen. Den Ansatz &#252;ber die restlichen frischen Beeren gie&#223;en und <a href="https://historischkochen.de/maulbeer-kaltschale/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Maulbeeren</li>
<li>1 l Rotwein</li>
<li>200 g Zucker</li>
<li>5 g schwarzer Tee</li>
<li>3 Stengel Zitronenmelisse</li>
<li>2 Stengel Pfefferminze</li>
</ul>
<p>350 g Mauleeren mit 1,5 I Wasser ansetzen und zerkochen lassen. 5 g schwarzen Tee, Zucker, Gewürze<br />
und Rotwein hinzugeben, alles zusammen kurz aufkochen lassen und dann durchseihen.</p>
<p>Den Ansatz über die restlichen frischen Beeren gießen und kaltstellen.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Himbeersuppe</title>
		<link>https://historischkochen.de/himbeersuppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 12:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Himbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Weisswein]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[400 g&#160;Hlimbeeren etwas Zitronensaft 160 g Zucker 250 ml Wasser 250 ml Wei&#223;wein. Zur Himbeer-Suppe 300 g&#160;Himbeeren waschen und durch ein Sieb passiert.&#160;Nun gibt man den Zitronensaft, 100 g Zucker und den Wei&#223;wein dazu. Alles 1 Stunde kalt stellen. Das Wasser mit dem restlichen Zucker aufkochen und erkalten lassen. Die Zuckerl&#246;sung &#252;ber die&#160;Himbeeren gie&#223;en und <a href="https://historischkochen.de/himbeersuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>400 g Hlimbeeren</li>
<li>etwas Zitronensaft</li>
<li>160 g Zucker</li>
<li>250 ml Wasser</li>
<li>250 ml Weißwein.</li>
</ul>
<p>Zur Himbeer-Suppe 300 g Himbeeren waschen und durch ein Sieb passiert. Nun gibt man den Zitronensaft, 100 g Zucker und den Weißwein dazu. Alles<br />
1 Stunde kalt stellen. Das Wasser mit dem restlichen Zucker aufkochen und erkalten lassen. Die Zuckerlösung über die Himbeeren gießen und die restlichen ganzen Himbeeren dazugeben.</p>
<p>Gut gekühlt servieren.</p>
<p>DDR</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Hollunderblüten-Kaltschale, Kalte Fliedermilch</title>
		<link>https://historischkochen.de/hollunderbluten-kaltschale-kalte-fliedermilch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 14:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Rezept]]></category>
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		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Gut abgewaschene, frische Hollunderbl&#252;ten kocht man in Milch ab, gibt Zucker dazu, damit die Milch nicht gerinnt. Nun die Milch durch ein Sieb gie&#223;en, nochmals aufkochen und w&#228;hrenddessen 3 Eigelb, 3 ganze Eier mit etwas Milch, Zucker&#160; und 1 EL Mehl verr&#252;hren. Das nun in die Suppe quirlen und sie unter stetem Quirlen aufkochen lassen. <a href="https://historischkochen.de/hollunderbluten-kaltschale-kalte-fliedermilch/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gut abgewaschene, frische Hollunderblüten kocht man in Milch ab, gibt Zucker dazu, damit die Milch nicht gerinnt. Nun die Milch durch ein Sieb gießen, nochmals aufkochen und währenddessen 3 Eigelb, 3 ganze Eier mit etwas Milch, Zucker  und 1 EL Mehl verrühren. Das nun in die Suppe quirlen und sie unter stetem Quirlen aufkochen lassen. Jetzt kalt stellen und zum Servieren mit Zimt bestreuen.</p>
<p>Auf 1 Liter Milch nimmt man 5 Eier.</p>
<p>Berlin, 1761</p>
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		<title>Konkavelite aus Kirschen und Mandeln</title>
		<link>https://historischkochen.de/konkavelite-aus-kirschen-und-mandeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:25:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Kirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkirschen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8226; 800 g Sauerkirschen &#8226; 200 g Mandeln &#8226;&#160;120 ml Rotwein &#8226; 2 EL Mehl, m&#246;glichst Reismehl &#8226; 50 g Butterschmalz &#8226;&#160;5 EL Zucker Die Sauerkirschen entsteinen und einzuckern. ca. 1 Stunde stehen lassen. Mandeln mit kochendem Wasser &#252;berbr&#252;hen, und die H&#228;utchen entfernen. Anschlie&#223;end die Mandeln sehr fein mahlen. Kirschen im M&#246;rser zerkleinern und mit <a href="https://historischkochen.de/konkavelite-aus-kirschen-und-mandeln/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">• 800 g Sauerkirschen</p>
<p align="LEFT">• 200 g Mandeln</p>
<p align="LEFT">• 120 ml Rotwein</p>
<p align="LEFT">• 2 EL Mehl, möglichst Reismehl</p>
<p align="LEFT">• 50 g Butterschmalz</p>
<p>• 5 EL Zucker</p>
<p align="LEFT">Die Sauerkirschen entsteinen und einzuckern. ca. 1 Stunde stehen lassen. Mandeln mit kochendem Wasser überbrühen, und die Häutchen entfernen. Anschließend die Mandeln sehr fein mahlen. Kirschen im Mörser zerkleinern und mit dem Rotwein mußig zerkochen. Das Reismehl einrühren, damit es stockt. Mit Zucker süßen.</p>
<p align="LEFT">In einer Kasserole die Butter zerlaufen lassen und den Zucker darin schmelzen bzw. karamellisieren. Die Butter-Zuckermasse unter die Kirschen rühren und warm servieren.</p>
<p align="LEFT">Das Rezept stammt ca. aus dem 15. Jahrhundert.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Reisgriesskaltschale</title>
		<link>https://historischkochen.de/reisgriesskaltschale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:26:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Griess]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisgriess]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Liter Milch 1 EL Reisgriess 2 Eigelb 1 Liter Milch mit 1 EL Reisgriess 30 Minuten langsam kochen, etwas Vanillin oder Vanillezucker hinzu geben und mit 2 Eigelb <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;abziehen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62; 	= legieren. Eine Speise mit in kaltem Wasser gequirltem Eidotter s&#228;hmig machen.&#38;lt;br/&#38;gt; 	= Haut oder Schale entfernen.&#38;lt;br/&#38;gt;&#38;lt;br/&#38;gt;&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/abziehen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">abziehen</a>. Kalt werden lassen und zum Anrichten Zwieback hineingeben oder dazu reichen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 Liter Milch<br />
1 EL Reisgriess<br />
2 Eigelb</p>
<p>1 Liter Milch mit 1 EL Reisgriess 30 Minuten langsam kochen, etwas Vanillin oder Vanillezucker hinzu geben und mit 2 Eigelb abziehen. Kalt werden lassen und zum Anrichten Zwieback hineingeben oder dazu reichen.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Milch-Kaltschale</title>
		<link>https://historischkochen.de/milch-kaltschale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
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					<description><![CDATA[1 l Milch 50 g s&#252;sse Mandeln 2-3 bittere Mandeln Zucker Zitrone 2-3 Ei Die Milch mit etwas abgeriebener Zitronenschale und den gesto&#223;enen Mandeln gekocht. Dann mit 2-3 Eigelb abr&#252;hren und in eine Terrine giessen. Das Eiweiss mit etwas Zucker bestreuen und zu Eischnee schlagen. Den Eischnee auf die Milch geben und die Terrine abdecken. <a href="https://historischkochen.de/milch-kaltschale/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1 l Milch<br />
50 g süsse Mandeln<br />
2-3 bittere Mandeln<br />
Zucker<br />
Zitrone<br />
2-3 Ei</p>
<p>Die Milch mit etwas abgeriebener Zitronenschale und den gestoßenen Mandeln gekocht. Dann mit 2-3 Eigelb abrühren und in eine Terrine giessen. Das Eiweiss mit etwas Zucker bestreuen und zu Eischnee schlagen. Den Eischnee auf die Milch geben und die Terrine abdecken. Kühl stellen. Mit Oblaten, Zucker und Zimt servieren.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Butterknöpfle als Suppeneinlage</title>
		<link>https://historischkochen.de/butterknopfle-als-suppeneinlage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 14:55:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Geflügelsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Knöpfle]]></category>
		<category><![CDATA[Muskat]]></category>
		<category><![CDATA[Suppeneinlage]]></category>
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					<description><![CDATA[125 g zimmerwarme Butter 4 Eier Salz Muskat Pfeffer 3 EL Mehl 8 EL <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Weckmehl&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;= Semmelbr&#246;sel oder Paniermehl&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/weckmehl/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Weckmehl</a> (Semmelmehl oder Mehl aus trockenem Wei&#223;brot) 1 l Fleischbr&#252;he Die Butter schaumig r&#252;hren, und die &#252;brigen Zutaten nach und nach beigeben und weiter gut vermengen. Den Teig dann 30 Minuten ruhen lassen und die Fleischbr&#252;he aufkochen. Aus dem Teig mit <a href="https://historischkochen.de/butterknopfle-als-suppeneinlage/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<div>125 g zimmerwarme Butter</div>
</li>
<li>
<div>4 Eier</div>
</li>
<li>
<div>Salz</div>
</li>
<li>
<div>Muskat</div>
</li>
<li>
<div>Pfeffer</div>
</li>
<li>
<div>3 EL Mehl</div>
</li>
<li>
<div>8 EL Weckmehl (Semmelmehl oder Mehl aus trockenem Weißbrot)</div>
</li>
<li>
<div>1 l Fleischbrühe</div>
</li>
</ul>
<div>Die Butter schaumig rühren, und die übrigen Zutaten nach und nach beigeben und weiter gut vermengen. Den Teig dann 30 Minuten ruhen lassen und die Fleischbrühe aufkochen.</div>
<div>Aus dem Teig mit Hilfe eines Teelöffels haselnussgrosse Knöpfle abstechen und in der Brühe gar ziehen lassen.</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schwarzbrot-Kaltschale</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwarzbrot-kaltschale/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:47:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Weisswein]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g hartes geriebenes Schwarzbrot 200 g Rosinen oder Korinthen 700 ml Weisswein 125 g Zucker Zimt Zitrone Das geriebene Schwarzbrot mit den eingeweichten Rosinen oder Korinten und 200 ml Weisswein zusammen aufkochen und ca. 10 Minuten k&#246;cheln lassen. Dann den Zucker und etwas Zimt sowie das abgeriebene einer halben Zitrone und den Saft einer <a href="https://historischkochen.de/schwarzbrot-kaltschale/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g hartes geriebenes Schwarzbrot</li>
<li>200 g Rosinen oder Korinthen</li>
<li>700 ml Weisswein</li>
<li>125 g Zucker</li>
<li>Zimt</li>
<li>Zitrone</li>
</ul>
<p>Das geriebene Schwarzbrot mit den eingeweichten Rosinen oder Korinten und 200 ml Weisswein zusammen aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Dann den Zucker und etwas Zimt sowie das abgeriebene einer halben Zitrone und den Saft einer ganzen Zitronen hinzufügen. Mit 500 ml Weisswein auffüllen und umrühren. Die Kaltschale dann kalt stellen, möglichst auf Eis. Wenn sie kalt ist, kann sie serviert werden.</p>
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