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	<title>30er Jahre &#8211; Historisch Kochen</title>
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		<title>Rumfordsche Suppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 16:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[30er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Erbsen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#160; 125 g Erbsen 50 g Graupen 2,5 l Br&#252;he 1 Zwiebel Suppengem&#252;se 20 gr. Butter 20 gr. Mehl Die Erbsen weicht man am Tag zuvor ein. Am n&#228;chsten Tag kocht man sie mit den gewaschenen Graupen, Wasser, Salz, Suppengem&#252;se, Zwiebeln und Br&#252;he, bis alles weich ist.&#160; Man kann die Suppe nun auch durch ein <a href="https://historischkochen.de/rumfordsche-suppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>125 g Erbsen</li>
<li>50 g Graupen</li>
<li>2,5 l Brühe</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>Suppengemüse</li>
<li>20 gr. Butter</li>
<li>20 gr. Mehl</li>
</ul>
<div>Die Erbsen weicht man am Tag zuvor ein. Am nächsten Tag kocht man sie mit den gewaschenen Graupen, Wasser, Salz, Suppengemüse, Zwiebeln und Brühe, bis alles weich ist.  Man kann die Suppe nun auch durch ein Sieb streichen. Aus Butter und Mehl macht man eine helle Mehlschwitze und kocht die Suppe darin auf und schmeckt sie mit Salz und Pfeffer ab.</div>
<div></div>
<div>Deutschland, 30er Jahre</div>
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		<title>Apfel-Brot-Suppe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 12:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaltschalen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Süsse Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[30er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Brotsuppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Apfelbrotsuppe Eine hervorragende Suppe, die man hei&#223; oder kalt essen kann. Besonders im Sommer bietet sie sich als Kaltspeise an. Regional existiert diese Suppe in den verschiedensten Varianten, hier l&#228;sst sich das alt gewordene Brot einfach zu einer leckeren Suppe verarbeiten. 80 g altes Brot 1,5 l Wasser 4 mittelgro&#223;e &#196;pfel, Apfelringe oder Apfelabfall 2 <a href="https://historischkochen.de/11743/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Apfelbrotsuppe</h1>
<p>Eine hervorragende Suppe, die man heiß oder kalt essen kann. Besonders im Sommer bietet sie sich als Kaltspeise an. Regional existiert diese Suppe in den verschiedensten Varianten, hier lässt sich das alt gewordene Brot einfach zu einer leckeren Suppe verarbeiten.</p>
<ul>
<li>80 g altes Brot</li>
<li>1,5 l Wasser</li>
<li>4 mittelgroße Äpfel, Apfelringe oder Apfelabfall</li>
<li>2 Nelken</li>
<li>1 Stückchen Zitronenschale</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>4 Essl. Zucker</li>
<li>1 Essl. Essig oder Zitronensaft</li>
</ul>
<div>Das Brot  1,25 l kaltem Wasser einweichen, bei Verwendung von frischem Apfel diese in Ringe schneiden. Eingeweichtes Brot oder Abfälle vom Apfel schälen,  Zitronenschale  und etwas Salz im Topf aufsetzen,  30 min. kochen lassen. Die Masse durch ein Sieb streichen, mit Zucker und Essig abschmecken und wieder erhitzen. Letzteres nur, wenn man die Suppe heiß geben will. Kalt ist sie im Sommer sehr erfrischend. Man kann auch ein Pfund Korinthen dazu geben.</div>
<div></div>
<div>Deutschland, 30er Jahre</div>
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		<title>Apfelbettelmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 12:23:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[30er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Bettelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzbrot]]></category>
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					<description><![CDATA[Bettelmann ist i.d.R. immer ein Gericht, bei dem hartes Brot zu einem s&#252;&#223;en Gericht verarbeitet wird. Regional lassen sich viele Bettelmann-Rezepte finden, die auf dem lokalen Angeboten basieren. Hier eine Variante Apfelbettelmann. Apfelbettelmann &#160;250g Schwarzbrot 1/2 Teel. Zimt Nelken Zitronenschale 60 g Zucker 60 g Butter 50 g Rosinen 1 kg &#196;pfel f&#252;r die &#196;pfel <a href="https://historischkochen.de/apfelbettelmann/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bettelmann ist i.d.R. immer ein Gericht, bei dem hartes Brot zu einem süßen Gericht verarbeitet wird. Regional lassen sich viele Bettelmann-Rezepte finden, die auf dem lokalen Angeboten basieren.</p>
<p>Hier eine Variante Apfelbettelmann.</p>
<h1>Apfelbettelmann</h1>
<ul>
<li> 250g Schwarzbrot</li>
<li>1/2 Teel. Zimt</li>
<li>Nelken</li>
<li>Zitronenschale</li>
<li>60 g Zucker</li>
<li>60 g Butter</li>
<li>50 g Rosinen</li>
<li>1 kg Äpfel</li>
<li>für die Äpfel etwa 125 ml saure Sahne</li>
</ul>
<p>Die Äpfel werden geschält, in viertel geschnitten und mit etwas Wasser, Rosinen und Zucker angedünstet. Das Brot wird geriebenen und mit den übrigen Zutaten warm gestellt. Abwechselnd füllt man die Äpfel und Brot in eine feuerfeste Auflaufform, setzt Butter in Flöckchen darauf, gießt etwas Sahne darüber. Dann lässt man den Auflauf im Backofen überbacken. Man reicht Vanillesoße dazu.</p>
<p>Das Gericht serviert man gewöhnlich warm, es lässt sich jedoch auch kalt essen.</p>
<p>Deutschland, 1930er</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Birnen-Scheiterhaufen</title>
		<link>https://historischkochen.de/birnen-scheiterhaufen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2015 20:41:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eiergericht]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[30er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Birnen]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Scheiterhaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[5 Semmeln Fett Birnen 1 Ei 300 ml Milch 3 EL Zucker Butterflocken Die Semmeln werden in Scheiben geschnitten. Eine Bratpfanne oder feuerfeste Form wird gefettet und der Boden mit den Semmelscheiben ausgelegt. Dar&#252;ber gibt man eine Schicht gesch&#228;lter und entkernter Birnenschnitze, darauf wieder Semmelscheiben, wieder Birnenschnitze und obenauf nochmal Semmelscheiben. Die Milch wird mit <a href="https://historischkochen.de/birnen-scheiterhaufen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>5 Semmeln</li>
<li>Fett</li>
<li>Birnen</li>
<li>1 Ei</li>
<li>300 ml Milch</li>
<li>3 EL Zucker</li>
<li>Butterflocken</li>
</ul>
<p>Die Semmeln werden in Scheiben geschnitten. Eine Bratpfanne oder feuerfeste Form wird gefettet und der Boden mit den Semmelscheiben ausgelegt. Darüber gibt man eine Schicht geschälter und entkernter Birnenschnitze, darauf wieder Semmelscheiben, wieder Birnenschnitze und obenauf nochmal Semmelscheiben. Die Milch wird mit dem Ei verquirlt und der Zucker in diese Mischung verrührt. Nun gibt man diese Mischung über den Auflauf. Darauf gibt man einige Butterflocken, schiebt es in die Backröhre und lässt es goldgelb backen. Serviert wird mit frischem Obstsaft.</p>
<p>Deutsches Rezept, 1930</p>
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		<title>Kräuter-Sardinen-Creme</title>
		<link>https://historischkochen.de/kraeuter-sardinen-creme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 18:19:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[20. Jahrhundert]]></category>
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		<category><![CDATA[Englisches Rezept]]></category>
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		<category><![CDATA[spinat]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Handvoll Spinatbl&#228;tter 1 Zwiebel 1 Zweig Estragon 1 Bund glatte Petersilie 2&#160;Eier 3&#8211;4 Sardinen&#160;und &#160;Anchovis 30 g Butter Salz schwarzer Pfeffer Die Eier hart kochen. Die Zwiebel sch&#228;len und fein w&#252;rfeln. Den Spinat, die Zwiebel, den Estragon und die Petersilie in einem gr&#246;&#223;eren Topf&#160;bei mittlerer Hitze erw&#228;rmen und mit einem h&#246;lzernen Kochl&#246;ffel so lange <a href="https://historischkochen.de/kraeuter-sardinen-creme/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 Handvoll Spinatblätter</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 Zweig Estragon</li>
<li>1 Bund glatte Petersilie</li>
<li>2 Eier</li>
<li>3–4 Sardinen und  Anchovis</li>
<li>30 g Butter</li>
<li>Salz</li>
<li>schwarzer Pfeffer</li>
</ul>
<p>Die Eier hart kochen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Spinat, die Zwiebel, den Estragon und die Petersilie in einem größeren Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und mit einem hölzernen Kochlöffel so lange umrühren, bis der Spinat zusammengefallen ist. Das Wasser aus dem gekochten Gemüse pressen. Nun das Gemüse mit den gekochten Eiern, den fein geschnittenen Sardinen, den fein geschnittenen Anchovis und der Butter gut vermischen und durch ein Sieb passieren. Nun würzen und etwa 4 Zentimeter dick in einen tiefen Teller und eine flache Schüssel streichen. Bis kurz vor dem Servieren auf eine Lage Eis stellen. Zum Servieren die Masse in Stücke schneiden und diese jedem Gast in einer flachen Schale auf zerstoßenem Eis servieren. Dazu reicht man frischen geröstete Weißbrotscheiben.</p>
<p>Englisches Rezept, 1930</p>
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