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	<title>Beilagen &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Mehlkoch mit Granten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ohtarwen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2013 06:02:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
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					<description><![CDATA[50 g Butter 50 g Mehl 1/2&#160;l Milch Granten (Preiselbeerkompott) In einer Pfanne Butter&#160;erhitzen und das Mehl&#160;ganz wenig&#160;br&#228;unen. Mit dem Schneebesen t&#252;chtig r&#252;hren, damit keine Klumpen entstehen und das Mehl nicht anbrennt.&#160;Mit Milch aufgie&#223;en und unter viel R&#252;hren dick werden lassen. Nach wenigen Minuten vom Herd nehmen und in der Pfanne mit den Granten auftragen. <a href="https://historischkochen.de/mehlkoch-mit-granten/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>50 g Butter</li>
<li>50 g Mehl</li>
<li>1/2 l Milch</li>
<li>Granten (Preiselbeerkompott)</li>
</ul>
<p>In einer Pfanne Butter erhitzen und das Mehl ganz wenig bräunen. Mit dem Schneebesen tüchtig rühren, damit keine Klumpen entstehen und das Mehl nicht anbrennt. Mit Milch aufgießen und unter viel Rühren dick werden lassen. Nach wenigen Minuten vom Herd nehmen und in der Pfanne mit den Granten auftragen. Das Kompott wird entweder dazu gegessen oder auf dem Mehlkoch verteilt.</p>
<p>Das ungesüßte und nicht gesalzene Mehlkoch ist so neutral, dass es als Süßspeise genau so wie mit Käse gegessen werden kann.</p>
<p>Ich habe das Gericht als &#8220;Armeleutessen&#8221; in Tirol kennengelernt.</p>
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		<title>Apfelklöße</title>
		<link>https://historischkochen.de/apfelklose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 07:36:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Tasse gehacktes Rindsfett 3 Tassen Mehl 1 TL Salz 4 &#196;pfel Zucker Butter 1/2 Glas Brandy oder Wein Das gehackte Rindsfett mit 3 Tassen Mehl gut vermischen, 1 TL Salz dazu geben und mit kaltem Wasser anr&#252;hren. Den Teig steif genug zum Ausrollen machen. Aus dem Teig Kl&#246;&#223;e formen, in die Mitte die gesch&#228;lten <a href="https://historischkochen.de/apfelklose/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 Tasse gehacktes Rindsfett</li>
<li>3 Tassen Mehl</li>
<li>1 TL Salz</li>
<li>4 Äpfel</li>
<li>Zucker</li>
<li>Butter</li>
<li>1/2 Glas Brandy oder Wein</li>
</ul>
<p>Das gehackte Rindsfett mit 3 Tassen Mehl gut vermischen, 1 TL Salz dazu geben und mit kaltem Wasser anrühren. Den Teig steif genug zum Ausrollen machen. Aus dem Teig Klöße formen, in die Mitte die geschälten und klein gewürfelten Äpfel mit etwas Zucker geben. Die Klöße in kochendes Wasser geben und 20 Minuten kochen.,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sauce:</strong><br />
Aus 1 Tasse Zucker, 0,5 Tasse Butter eine gute Sauce zusammenrühren. Mit etwa kochendem Wasser und wenig Mehl verrühren. Dazu dann noch 0,5 Glas Brandy oder Wein rühren.</p>
<p>G. Heppe, 1890</p>
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		<item>
		<title>Reis mit Apfel</title>
		<link>https://historischkochen.de/reis-mit-apfel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 06:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
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					<description><![CDATA[1 Tasse Reis Butter Zimt Zitrone Saure &#196;pfel 1/2 Tasse Corinthen Zucker Wasche 1 Tasse voll Reis, koche denselben in Wasser, ein St&#252;ckchen Butter, ganzen Zimt und Zitronenschale beinahe weich, salze nach Geschmack, f&#252;ge 4 mittelgro&#223;e saure &#196;pfel, 0,5 Tasse gewaschene Korinthen und etwas Zucker hinzu und lasse alles zusammen weich kochen. Man gibt gebratenes <a href="https://historischkochen.de/reis-mit-apfel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 Tasse Reis</li>
<li>Butter</li>
<li>Zimt</li>
<li>Zitrone</li>
<li>Saure Äpfel</li>
<li>1/2 Tasse Corinthen</li>
<li>Zucker</li>
</ul>
<p>Wasche 1 Tasse voll Reis, koche denselben in Wasser, ein Stückchen Butter, ganzen Zimt und Zitronenschale beinahe weich, salze nach Geschmack, füge 4 mittelgroße saure Äpfel, 0,5 Tasse gewaschene Korinthen und etwas Zucker hinzu und lasse alles zusammen weich kochen.</p>
<p>Man gibt gebratenes Fleisch dazu.</p>
<p>1892, Louise Keiter</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Pudding</title>
		<link>https://historischkochen.de/kartoffel-pudding/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 07:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
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					<description><![CDATA[250 ml Milch 500 g Kartoffeln 125 g Butter 9 Eier 30 g Kartoffelmehl oder Weizenmehl oder 60 g Wei&#223;brot 50 g Zucker Muskat Salz Butter und Milch setzt man zum Feuer, sch&#252;ttet, wenn es kocht, das Mehl dazu, r&#252;hrt es so lange bis es sich vom Topfe l&#246;st, schl&#228;gt hei&#223; 4 ganze Eier hinein <a href="https://historischkochen.de/kartoffel-pudding/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 ml Milch</li>
<li>500 g Kartoffeln</li>
<li>125 g Butter</li>
<li>9 Eier</li>
<li>30 g Kartoffelmehl oder Weizenmehl oder 60 g Weißbrot</li>
<li>50 g Zucker</li>
<li>Muskat</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Butter und Milch setzt man zum Feuer, schüttet, wenn es kocht, das Mehl dazu, rührt es so lange bis es sich vom Topfe löst, schlägt heiß 4 ganze Eier hinein und stellt die Masse zum Abkühlen 30 Minuten zurück.</p>
<p>Alsdann rürt man nach und nach die 5 Eigelb dazu, nebst dem Gewürz und den geriebenen, schon Tags zuvor gekochten Kartoffeln und zuletzt den Eischaum.</p>
<p>Schmeckt die Masse gehörig mit Salz ab, giebt sie in eine mit Butter und Brot ausgestreute Puddingform und kocht den Pudding 1-2 Stunden in Wasser gar.</p>
<p>Dieser Pudding wird bei einem braunen Ragout, boeuf a la mode usw. serviert.</p>
<p>Man kann ihn auch einzeln servieren, macht dann eine Wein- oder Rumsauce dazu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wangerooge, Norddeutschland, 1850</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Topfen-Taschkerl &#8211; Maultaschen mit Schmierkaese, Nuss-Taschkerl &#8211; Maultaschen mit Nussfüllung 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/topfen-taschkerl-maultaschen-mit-schmierkaese/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Topfen]]></category>
		<category><![CDATA[Wallnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Zimt]]></category>
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					<description><![CDATA[Eier Zucker Mehl Salz <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Topfen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Als Topfen wird ein in S&#252;ddeutschland und &#214;sterreich hergestellter Frischk&#228;se bezeichnet. Traditionell wird Topfen durch das &#38;quot;Abtropfenlassen&#38;quot; normalen Quarks in einem Sieb oder einem Tuch hergestellt. Der auf diese Weise entw&#228;sserte Quark weist eine wesentlich festere, cremigere Konsistenz auf.Er ist in &#214;sterreich unter der Bezeichnung gepresster Topfen, Bauerntopfen oder Br&#246;seltopfen erh&#228;ltlich, dem in der &#246;sterreichischen K&#252;che eine wichtige Rolle zukommt.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/topfen/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Topfen</a> Vanillezucker Rahm Puderzucker Butter Zimt Zwei Eidotter r&#252;hrt man mit einem Essl&#246;ffel Zucker sch&#246;n dick, gibt ein St&#228;ubchen Salz, eine Tasse voll Topfen, den man vorher in ein Tuch gebunden und mit Gewichten beschwert und dann ganz trocken durch ein Sieb passiert hat, etwas Vanille- Zucker und 1/2 Essl&#246;ffel Rahm <a href="https://historischkochen.de/topfen-taschkerl-maultaschen-mit-schmierkaese/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Eier</li>
<li>Zucker</li>
<li>Mehl</li>
<li>Salz</li>
<li>Topfen</li>
<li>Vanillezucker</li>
<li>Rahm</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Butter</li>
<li>Zimt</li>
</ul>
<p>Zwei Eidotter rührt man mit einem Esslöffel Zucker schön<br />
dick, gibt ein Stäubchen Salz, eine Tasse voll Topfen, den man<br />
vorher in ein Tuch gebunden und mit Gewichten beschwert und<br />
dann ganz trocken durch ein Sieb passiert hat, etwas Vanille-<br />
Zucker und 1/2 Esslöffel Rahm dazu und verrührt die Fülle,<br />
die ganz dickbreiig sein muss. Einen etwas weicher angekneteten<br />
Nudelteig aus 500 g Mehl, 2 Eier und 2 Eigelb, etwas Salz und etwas Wasser<br />
rollt man papierdünn aus, schneidet ihn in kleine, etwa 4-5 cm grosse, viereckige Fleckchen, belegt<br />
jedes mit einem Häufchen des vorbereiteten Topfens, gibt einige<br />
Tropfen Butter sowie etwas Zucker darauf und faltet sie zu<br />
kleinen Dreiecken oder zu kleinen Täschchen über, presst den<br />
Teig mit den Fingern rings um die Fülle fest nieder und legt sie<br />
der Reihe nach auf ein Tuch zum Trocknen. Vor dem Anrichten<br />
werden die Taschkerl vorsichtig in kochendes Salzwasser eingelegt<br />
und einige Minuten gekocht, dann auf ein Sieb gegossen<br />
und gut abgetropft, mit heisser Butter abgeschmalzen und mit<br />
Zucker bestreut dem man, wenn erwünscht, eine kleine Idee<br />
Zimt beimengen kann. Sie werden gehäuft sehr heiss angerichtet<br />
und reicht man noch Puderzucker dazu.</p>
<p><strong>Nuss-Taschkerl</strong></p>
<ul>
<li>Wallnüsse</li>
<li>Zimt</li>
<li>Zucker</li>
<li>Butter</li>
</ul>
<p>werden wie o.a. bereitet, die Topfen-Füllung ersetzt man jedoch durch folgende Füllung:</p>
<p>Man vermischt fein gestossene Wallnüsse<br />
mit derselben Quantität halbbraunen Zucker, einem<br />
Stäubchen Zimt, etwas Honig und etwas zerlassener Butter<br />
zu einem dicken Brei, von dem man kleine Häufchen in jedes<br />
der Taschkerl gibt. Sie werden mit zerlassener Butter abgeschmalzen<br />
und mit Zucker bestreut heiss servirt.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eier-Nockerl &#8211; Eier-Spätzle</title>
		<link>https://historischkochen.de/eier-nockerl-eier-spatzle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 05:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nockerl]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelteig]]></category>
		<category><![CDATA[Spätzle]]></category>
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					<description><![CDATA[350 g Mehl Eier Salz 350 g Mehl werden mit zwei ganzen Eiern, etwas Salz und kaltem Wasser zu einem sammtartigen Teig verarbeitet, indem man ihn in einer irdenen Sch&#252;ssel mit dem R&#252;cken eines Holzkochl&#246;ffels geh&#246;rig abschl&#228;gt; man nimmt den Teig auf ein Brettchen, h&#228;lt dieses &#252;ber einen Topf kochendes, gesalzenes Wasser, trennt mit einem <a href="https://historischkochen.de/eier-nockerl-eier-spatzle/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>350 g Mehl</li>
<li>Eier</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>350 g Mehl werden mit zwei ganzen Eiern, etwas Salz und kaltem Wasser zu einem<br />
sammtartigen Teig verarbeitet, indem man ihn in einer irdenen<br />
Schüssel mit dem Rücken eines Holzkochlöffels gehörig abschlägt;<br />
man nimmt den Teig auf ein Brettchen, hält dieses<br />
über einen Topf kochendes, gesalzenes Wasser, trennt mit<br />
einem Messer immer einen schmalen Streifen Teig ab und<br />
schneidet von diesem 1,5 cm grosse, egale Stückchen in das<br />
Salzwasser, wobei man das Messer oft in das kochende Wasser<br />
taucht und auch das Brett damit benetzt damit die Nockerl besser<br />
abrutschen. Wenn der Teig aufgebraucht ist, rührt man<br />
die Nockerl um und lässt sie ein paar Mal aufkochen bis sie auf<br />
der Oberfläche schwimmen, seiht sie ab, überspült sie mit kaltem<br />
Wasser und gibt sie gut abgetropft in einen Topf mit zerlassener<br />
Butter, in welchem man sie unter öfterem Aufschütteln<br />
kochend heiss werden lässt. Nun werden die Nockerl mit drei Eiern, die<br />
mit etwas Salz tüchtig verrührt wurden, übergossen. Man rührt nun ständig, bis das Ei fest geworden ist und<br />
serviert nun sofort.</p>
<p>Sie werden hauptsächlich als Beilage zu Fleischspeisen serviert.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nockerl &#8211; Spätzle</title>
		<link>https://historischkochen.de/nockerl-spatzle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 04:57:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nockerl]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelteig]]></category>
		<category><![CDATA[Spätzle]]></category>
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					<description><![CDATA[350 g Mehl Eier Salz 350 g Mehl werden mit zwei ganzen Eiern, etwas Salz und kaltem Wasser zu einem sammtartigen Teig verarbeitet, indem man ihn in einer irdenen Sch&#252;ssel mit dem R&#252;cken eines Holzkochl&#246;ffels geh&#246;rig abschl&#228;gt; man nimmt den Teig auf ein Brettchen, h&#228;lt dieses &#252;ber einen Topf kochendes, gesalzenes Wasser, trennt mit einem <a href="https://historischkochen.de/nockerl-spatzle/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>350 g Mehl</li>
<li>Eier</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>350 g Mehl werden mit zwei ganzen Eiern, etwas Salz und kaltem Wasser zu einem<br />
sammtartigen Teig verarbeitet, indem man ihn in einer irdenen<br />
Schüssel mit dem Rücken eines Holzkochlöffels gehörig abschlägt;<br />
man nimmt den Teig auf ein Brettchen, hält dieses<br />
über einen Topf kochendes, gesalzenes Wasser, trennt mit<br />
einem Messer immer einen schmalen Streifen Teig ab und<br />
schneidet von diesem 1,5 cm grosse, egale Stückchen in das<br />
Salzwasser, wobei man das Messer oft in das kochende Wasser<br />
taucht und auch das Brett damit benetzt damit die Nockerl besser<br />
abrutschen. Wenn der Teig aufgebraucht ist, rührt man<br />
die Nockerl um und lässt sie ein paar Mal aufkochen bis sie auf<br />
der Oberfläche schwimmen, seiht sie ab, überspült sie mit kaltem<br />
Wasser und gibt sie gut abgetropft in einen Topf mit zerlassener<br />
Butter, in welchem man sie unter öfterem Aufschütteln<br />
kochend heiss werden lässt. Sie werden hauptsächlich als<br />
Beilage zu Fleischspeisen serviert.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kraut-Knödel</title>
		<link>https://historischkochen.de/kraut-knodel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Weisskohl]]></category>
		<category><![CDATA[Weisskraut]]></category>
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					<description><![CDATA[Wei&#223;kraut Salz Zucker Mehl Fett Von einem kleinen Krautkopf l&#246;st man die Bl&#228;tter ab, schneidet die dicken Rippen aus, streut Salz &#252;ber die Bl&#228;tter und hackt sie mit einem grossen Messer auf dem Brett ganz fein. Man dr&#252;ckt dann immer eine handvoll zwischen beiden H&#228;nden aus (doch muss das <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kohl, &#214;sterreich&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/kraut/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kraut</a> noch ein wenig Feuchtigkeit behalten) <a href="https://historischkochen.de/kraut-knodel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Weißkraut</li>
<li>Salz</li>
<li>Zucker</li>
<li>Mehl</li>
<li>Fett</li>
</ul>
<p>Von einem kleinen Krautkopf löst man die Blätter ab, schneidet die dicken Rippen aus, streut Salz über die Blätter und hackt sie mit einem grossen Messer auf dem Brett ganz fein. Man drückt dann immer eine handvoll zwischen beiden Händen aus (doch muss das Kraut noch ein wenig Feuchtigkeit behalten) und knetet dann das ausgedrückte Kraut, nebst einem Stäubchen Zucker, mit genügend Mehl zu einem schönen, weichen Teig an, den man auf dem Brett zu einer langen, eidicken, gleichmässigen Wurst rollt. Mit einem in Mehl getauchten Messer schneidet man diese Rolle in 8-10 cm lange, ganz gleichmässige Stücke und schiebt sie von beiden Seiten noch etwas dichter zusammen, so dass sie eine gefällige Form haben: die abgeschnittenen Endseiten bleiben genau wie sie geschnitten werden. Man legt die Klösse in sprudelndes Salzwasser und kocht sie, nachdem sie auf der Oberfläche des grossen Topfes schwimmen, noch 5-8 Minuten. Sie werden dann vorsichtig herausgenommen, kalt abgespült, in heisser Butter oder Gänsefett in einer Casserole erhitzt und als Beilage zu Fleischspeisen oder auch selbständig serviert, wobei Butter oder Fett darüber gegossen wird.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Süsse Kartoffel mit Honig</title>
		<link>https://historischkochen.de/susse-kartoffel-mit-honig/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:45:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die nicht zu weich gekochten Kartoffel werden gesch&#228;lt, der L&#228;nge nach in 5 mm dicke Scheiben geschnitten, in eine gut gebutterte, flache Casserole gelegt, mit zerlassener Butter und mit einigen L&#246;ffeln Honig begossen und werden im heissen Ofen goldgelb gebacken, wobei man sie &#246;fter mit dem Honig begiesst, damit sie nicht zu trocken werden. Am <a href="https://historischkochen.de/susse-kartoffel-mit-honig/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die nicht zu weich gekochten Kartoffel werden geschält, der Länge nach in 5 mm dicke Scheiben geschnitten, in eine gut gebutterte, flache Casserole gelegt, mit zerlassener Butter und mit einigen Löffeln Honig begossen und werden im heissen Ofen goldgelb gebacken, wobei man sie öfter mit dem Honig begiesst, damit sie nicht zu trocken werden. Am Besten backt man sie in einer für den Tisch bestimmten Schüssel und serviert sie in derselben.</p>
<p>Man kann den Honig auch durch Zuckerlösung ersetzen.</p>
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		<title>Gefüllte Kartoffeln</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 14:42:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gebacken]]></category>
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					<description><![CDATA[Zw&#246;lf sch&#246;ne, egal mittelgrosse Kartoffel werden im Ofen gebraten. Wenn sie gar sind, werden acht davon genau in zwei H&#228;lften geteilt, das Innere, auch das von den &#252;brigen Kartoffeln, wird in einer Sch&#252;ssel mit etwas Salz und Butter fein verstampft und in 16 halbe, ausgeh&#246;hlte Schalen hoch eingef&#252;llt. Mit einem Messerr&#252;cken kerbt man die F&#252;lle <a href="https://historischkochen.de/gefullte-kartoffeln/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf schöne, egal mittelgrosse Kartoffel werden im Ofen gebraten. Wenn sie gar sind, werden acht davon genau in zwei Hälften geteilt, das Innere, auch das von den übrigen Kartoffeln, wird in einer Schüssel mit etwas Salz und Butter fein verstampft und in 16 halbe, ausgehöhlte Schalen hoch eingefüllt. Mit einem Messerrücken kerbt man die Fülle kreuz und quer wie kleine Gitter ein, streut ein klein wenig feine Brösel darüber, belegt die Kartoffel mit kleinen Butterstückchen, lässt sie im sehr heissen Ofen rasch goldgelb backen und richtet sie auf einer Serviette zierlich an.</p>
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