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	<title>Haselnüsse &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Rumkugeln 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
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					<description><![CDATA[Rumkugeln Rumkugeln sind ein beliebtes, schnelles Konfekt der mitteleurop&#228;ischen K&#252;che, das ohne Backen zubereitet wird und sich durch das kr&#228;ftige Aroma von Rum, Schokolade und N&#252;ssen auszeichnet. Zutatenliste &#160; 100 g N&#252;sse (gerieben, z. B. Waln&#252;sse oder Haseln&#252;sse) 100 g Schokolade (gerieben oder fein gehackt) 100 g Puderzucker (Staubzucker) 1 Eigelb Rum (nach Geschmack) Schokostreusel <a href="https://historischkochen.de/rumkugeln-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rumkugeln</h2>
<p>Rumkugeln sind ein beliebtes, schnelles Konfekt der mitteleuropäischen Küche, das ohne Backen zubereitet wird und sich durch das kräftige Aroma von Rum, Schokolade und Nüssen auszeichnet.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>100 g Nüsse (gerieben, z. B. Walnüsse oder Haselnüsse)</li>
<li>100 g Schokolade (gerieben oder fein gehackt)</li>
<li>100 g Puderzucker (Staubzucker)</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>Rum (nach Geschmack)</li>
<li>Schokostreusel (zum Wälzen)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Zutaten vermischen:</b> Die <b>Nüsse</b> und die <b>Schokolade</b> reiben.</li>
<li>Die geriebenen Nüsse und Schokolade mit dem <b>Puderzucker</b>, dem <b>Eigelb</b> und dem <b>Rum</b> vermengen und zu einer formbaren Masse verkneten.</li>
<li><b>Kugeln formen:</b> Kleine Kugeln aus der Masse formen.</li>
<li><b>Vollenden:</b> Die Kugeln in <b>Schokostreuseln</b> wälzen.</li>
<li><b>Trocknen lassen:</b> Die Rumkugeln an einem kühlen Ort trocknen lassen.</li>
<li><b>Variante:</b> Man kann die Kugeln auch mit einer beliebigen Glasur (z. B. geschmolzener Schokolade oder Puderzuckerglasur) überziehen.</li>
</ol>
<hr />
<h3>Hintergrundwissen und Geschichte</h3>
<ul>
<li><b>Resteverwertung und Tradition:</b> Rumkugeln sind ein klassisches Beispiel für die <b>&#8220;Reste- oder Verwertungsküche&#8221;</b>. Historisch gesehen wurden sie oft hergestellt, um trockenes Gebäck, Kuchenreste oder alte Kekse zu verwerten. Diese wurden zerbröselt und zusammen mit Butter/Fett, Zucker und dem konservierenden <b>Rum</b> zu einer neuen Süßigkeit verarbeitet. Das vorliegende Rezept verwendet jedoch direkt Nüsse, Schokolade und Zucker.</li>
<li><b>Weihnachtliche Bedeutung:</b> Rumkugeln gehören fest zum Sortiment der <b>Weihnachtsbäckerei</b> in Österreich, Deutschland und anderen Teilen Mitteleuropas. Sie sind wegen ihrer einfachen, schnellen Zubereitung (kein Backen erforderlich) und der guten Haltbarkeit beliebt.</li>
<li><b>Aroma:</b> Der <b>Rum</b> ist das namensgebende und wichtigste Aroma. Er wirkt nicht nur als Geschmacksträger, sondern traditionell auch leicht konservierend. Die Kombination von Rum, Schokolade und Nüssen ergibt ein reichhaltiges, kräftiges Geschmacksprofil.</li>
<li><b>Serviervorschlag:</b> Rumkugeln werden klassischerweise als Konfekt zum Kaffee serviert oder in kleinen Schachteln verschenkt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Haselnusslebkuchen 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 13:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Haselnusslebkuchen Ein klassisches, w&#252;rziges Weihnachtsgeb&#228;ck, das anstelle von Lebkuchengew&#252;rz auf eine Mischung aus Zimt, Nelken und Kardamom setzt und durch Haseln&#252;sse bereichert wird. Zutatenliste 500 g Rohzucker 4 Eier 120 g Honig 2 Kaffeel&#246;ffel (TL) Zimt Etwas Nelkenpulver Etwas Kardamom 300 g Haseln&#252;sse 600 g Mehl 2 Kaffeel&#246;ffel (TL) Natron (Backsoda) 1 Ei (zum Bestreichen) <a href="https://historischkochen.de/haselnusslebkuchen-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Haselnusslebkuchen</h2>
<p>Ein klassisches, würziges Weihnachtsgebäck, das anstelle von Lebkuchengewürz auf eine Mischung aus Zimt, Nelken und Kardamom setzt und durch Haselnüsse bereichert wird.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<ul>
<li>500 g Rohzucker</li>
<li>4 Eier</li>
<li>120 g Honig</li>
<li>2 Kaffeelöffel (TL) Zimt</li>
<li>Etwas Nelkenpulver</li>
<li>Etwas Kardamom</li>
<li>300 g Haselnüsse</li>
<li>600 g Mehl</li>
<li>2 Kaffeelöffel (TL) Natron (Backsoda)</li>
<li>1 Ei (zum Bestreichen)</li>
<li>100 g Mandeln (geschält, halbiert, zum Belegen)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Aromen verrühren:</b> Den Zucker (falls klumpig) mit dem Nudelholz zerdrücken. Mit den Eiern, dem flüssigen Honig und den Gewürzen (Zimt, Nelkenpulver, Kardamom) schaumig rühren.</li>
<li><b>Kneten:</b> Die Haselnüsse reiben und zusammen mit dem Mehl und dem Natron zur Masse geben und alles gut verkneten.</li>
<li><b>Rasten lassen:</b> Den Teig <b>eine Stunde</b> rasten lassen.</li>
<li><b>Formen:</b> Den Teig etwa halbfingerdick ausrollen. Formen ausstechen.</li>
<li><b>Belegen und Backen:</b> Die ausgestochenen Lebkuchen mit dem verquirlten Ei bestreichen. Mit den geschälten, halbierten Mandeln belegen und im heißen Backofen backen.</li>
</ol>
<hr />
<h3>Hintergrundwissen und Geschichte</h3>
<ul>
<li><b>Lebkuchen-Tradition:</b> Lebkuchen gehören zu den ältesten Gebäckarten Mitteleuropas. Sie wurden ursprünglich in Klöstern hergestellt und enthalten traditionell Honig und Gewürze. Diese Art von Gebäck hat sich über Deutschland und Österreich bis in die Schweiz und Teile Osteuropas verbreitet.</li>
<li><b>Regionalität und Zutaten:</b> Die Verwendung von <b>Rohzucker</b> (der in der Vergangenheit oft nicht raffiniert war) und <b>Natron</b> ist typisch für ältere Rezepte. Der hohe Anteil an Honig und die reichliche Verwendung von Haselnüssen in diesem Rezept machen es zu einer besonders nahrhaften und aromatischen Variante des traditionellen Lebkuchens.</li>
<li><b>Gewürze:</b> Anstelle des fertigen Lebkuchengewürzes werden die Einzelgewürze <b>Zimt, Nelken</b> und <b>Kardamom</b> verwendet. Diese Kombination sorgt für das charakteristische Aroma, das fest mit der Weihnachtszeit verbunden ist.</li>
<li><b>Weihnachtsgebäck:</b> Wie die meisten Lebkuchen wird auch dieses Gebäck traditionell zur Vorweihnachtszeit gebacken. Die Haltbarkeit des Gebäcks war in der Vergangenheit ein wichtiger Aspekt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Gefüllte Lebkuchen 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Oct 2025 10:54:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Orangeat]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronat]]></category>
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					<description><![CDATA[Gef&#252;llte Lebkuchen Klassische, w&#252;rzige Lebkuchen mit einer reichhaltigen Nuss-Zitrus-F&#252;llung. Zutatenliste F&#252;r den Lebkuchenteig: 0,5 kg Honig 120 g Zucker 3 Kaffeel&#246;ffel Zimt Gew&#252;rznelken (gemahlen, nach Geschmack) Neugew&#252;rz (Piment, nach Geschmack) 0,5 kg Mehl 2 Eier 2 Kaffeel&#246;ffel Natron (Natriumhydrogencarbonat/Backsoda) 80 g Butter F&#252;r die F&#252;llung: 120 g Haseln&#252;sse (gerieben) 120 g Zucker 60 g Zitronat <a href="https://historischkochen.de/gefuellte-lebkuchen-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gefüllte Lebkuchen</h2>
<p>Klassische, würzige Lebkuchen mit einer reichhaltigen Nuss-Zitrus-Füllung.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p><b>Für den Lebkuchenteig:</b></p>
<ul>
<li>0,5 kg Honig</li>
<li>120 g Zucker</li>
<li>3 Kaffeelöffel Zimt</li>
<li>Gewürznelken (gemahlen, nach Geschmack)</li>
<li>Neugewürz (Piment, nach Geschmack)</li>
<li>0,5 kg Mehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>2 Kaffeelöffel Natron (Natriumhydrogencarbonat/Backsoda)</li>
<li>80 g Butter</li>
</ul>
<p><b>Für die Füllung:</b></p>
<ul>
<li>120 g Haselnüsse (gerieben)</li>
<li>120 g Zucker</li>
<li>60 g Zitronat (fein gehackt)</li>
<li>30 g Aranzini (Orangeat, fein gehackt)</li>
<li>2 Eier</li>
</ul>
<p><b>Zum Bestreichen:</b></p>
<ul>
<li>1 Ei</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<h4>I. Vorbereitung des Teigs</h4>
<ol start="1">
<li><b>Honig auflösen:</b> Den Honig leicht erwärmen, bis er flüssig ist (<i>&#8220;zergehen lassen&#8221;</i>).</li>
<li><b>Teig kneten:</b> Den flüssigen Honig mit dem Zucker, Zimt, Gewürznelken, Neugewürz, Mehl, 2 Eiern, Natron und der Butter vermischen und zu einem glatten Teig verkneten.</li>
<li><b>Rasten lassen:</b> Den Teig über Nacht ruhen lassen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h4>II. Zubereitung der Füllung</h4>
<ol start="1">
<li><b>Creme rühren:</b> Die 2 Eier mit dem Zucker schaumig rühren.</li>
<li><b>Zutaten mischen:</b> Die geriebenen Haselnüsse sowie das gehackte Zitronat und Aranzini (Orangeat) in die Ei-Zucker-Mischung einmischen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h4>III. Fertigstellung</h4>
<ol start="1">
<li><b>Teig ausrollen:</b> Den geruhten Lebkuchenteig etwa <b>halbfingerdick</b> (ca. 0,5 bis 1 cm) ausrollen.</li>
<li><b>Ausstechen:</b> Mit einem Ausstecher Scheiben aus dem Teig ausstechen.</li>
<li><b>Füllen:</b> Jede zweite Teigscheibe mit einem Löffel der vorbereiteten Nuss-Zitrus-Füllung bestreichen.</li>
<li><b>Schließen:</b> Eine unbestrichene Scheibe auf die gefüllte Scheibe legen und die Ränder leicht andrücken.</li>
<li><b>Bestreichen und Backen:</b> Die gefüllten Lebkuchen mit dem verquirlten <b>1 Ei</b> bepinseln und backen. (Die Backzeit und -temperatur sind nicht angegeben, für Lebkuchen sind meistens <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">170°</span><span class="mord mathnormal">C</span></span></span></span></span> bis <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">180°</span><span class="mord mathnormal">C</span></span></span></span></span> für 10 bis 15 Minuten üblich).</li>
</ol>
<hr />
<h2>Hintergrundwissen und Geschichte</h2>
<p>Gefüllte Lebkuchen sind eine Variante des traditionellen Lebkuchens und finden sich in ähnlicher Form in vielen europäischen Ländern, insbesondere im deutschsprachigen Raum und in Mitteleuropa (wie Österreich, der Slowakei und Ungarn).</p>
<h3>Historischer und Kultureller Hintergrund</h3>
<ul>
<li><b>Lebkuchen-Tradition:</b> Lebkuchen gehören zu den ältesten Gebäcken überhaupt. Ihre Geschichte reicht bis ins Mittelalter zurück, wobei Klöster oft die ersten waren, die das Gebäck mit dem damals sehr teuren Honig und exotischen Gewürzen herstellten.</li>
<li><b>Die Gewürze:</b> Die Kombination von Zimt, Gewürznelken und Piment (Neugewürz) ist typisch für die <b>Weihnachts- und Winterbäckerei</b> und diente früher auch dazu, die Haltbarkeit zu verlängern.</li>
<li><b>Das Füllen:</b> Die Idee, Lebkuchen zu füllen, machte das Gebäck zu einer <b>besonderen Delikatesse</b>. Die Füllungen waren oft reichhaltig und nahrhaft. Die Kombination aus Nüssen und kandierten Früchten (Zitronat und Aranzini/Orangeat) war in der bürgerlichen Küche des 18. und 19. Jahrhunderts sehr beliebt, da diese Zutaten ebenfalls wertvoll und geschmacksintensiv waren.</li>
<li><b>Typisches Format:</b> Eine der bekanntesten Varianten der gefüllten Lebkuchen ist der <b>Nürnberger Elisenlebkuchen</b> (der allerdings keinen Mehlanteil hat) oder der <b>Aachener Printen</b>, obwohl diese in der Form variieren.</li>
<li><b>Die Rolle von Natron und Ruhezeit:</b> Die Verwendung von Honig und Natron erfordert oft eine lange <b>Ruhezeit</b> des Teiges (über Nacht, manchmal sogar Wochen), damit sich die Aromen entfalten und der Teig durch das Natron (ein historisches Backtriebmittel) seine typische Konsistenz erhält. Der Teig wird durch die Ruhezeit mürber und lässt sich besser verarbeiten.</li>
<li><b>Regionale Ähnlichkeit:</b> Diese gefüllten Lebkuchen sind eng verwandt mit Spezialitäten wie den <b>Punschkrapfen</b> oder <b>Mürbteigkipferln</b>, die ebenfalls eine reichhaltige Füllung aus Nüssen und Rum/Aromen aufweisen, jedoch basiert dieses Rezept explizit auf dem klassischen Honigteig.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Haselnuss-Bisquit</title>
		<link>https://historischkochen.de/haselnuss-bisquit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 17:06:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bisquit]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g Haseln&#252;sse 14&#160;Eier 250 g Puderzucker 65 g Mehl Die Haseln&#252;sse werden fein gerieben und mit 2 Eiern gut verr&#252;hrt. Nun gibt man sie mit 250 g Puderzucker in eine Sch&#252;ssel und gibt 12 Eigelb dazu. Alles gut verr&#252;hren, bis es schaumig wird. Die 12 Eiwei&#223; werden zu Eischnee geschlagen. Man gibt ihn mit <a href="https://historischkochen.de/haselnuss-bisquit/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Haselnüsse</li>
<li>14 Eier</li>
<li>250 g Puderzucker</li>
<li>65 g Mehl</li>
</ul>
<p>Die Haselnüsse werden fein gerieben und mit 2 Eiern gut verrührt. Nun gibt man sie mit 250 g Puderzucker in eine Schüssel und gibt 12 Eigelb dazu. Alles gut verrühren, bis es schaumig wird. Die 12 Eiweiß werden zu Eischnee geschlagen. Man gibt ihn mit 65 g feinem Mehl unter die Nussmasse. Die Masse wird in Papierformen gefüllt und bei geringer Hitze ausgebacken.</p>
<p>41.) Nürnberg, 1856</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rüblitorte (Möhrentorte) 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/rueblitorte-moehrentorte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2014 07:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Torten]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Österreicher Küche]]></category>
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					<description><![CDATA[250 g M&#246;hren 200 g Zucker 300 g Haseln&#252;sse oder Mandeln, gemahlen 80 g Mehl 1 TL Backpulver 6 Eier 1 Prise Dalz 2 EL Kirschwasser abgeriebene Zirtonenschale Nelken, gemahlen Die 6 Eigelb, 130 g Zucker, eine Prise Salz, die abgeriebene Zitronenschale und eine Messerspitze gemahlene Nelken zusammen schaumig r&#252;hren.&#160; Die gemahlenen Haseln&#252;sse oder Mandeln <a href="https://historischkochen.de/rueblitorte-moehrentorte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>250 g Möhren</li>
<li>200 g Zucker</li>
<li>300 g Haselnüsse oder Mandeln, gemahlen</li>
<li>80 g Mehl</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>6 Eier</li>
<li>1 Prise Dalz</li>
<li>2 EL Kirschwasser</li>
<li>abgeriebene Zirtonenschale</li>
<li>Nelken, gemahlen</li>
</ul>
<p>Die 6 Eigelb, 130 g Zucker, eine Prise Salz, die abgeriebene Zitronenschale und eine Messerspitze gemahlene Nelken zusammen schaumig rühren.  Die gemahlenen Haselnüsse oder Mandeln mit dem Kirschwasser dazu geben und das Mehl und Backpulver gut unterrühren.</p>
<p>Die Möhren waschen, abschaben und reiben. Die geriebenen Möhren unter die Masse rühren. Das Eiweiß mit 70 g Zucker steif schlagen und vorsichtig unter die Masse heben. Eine Springform gut fetten und mehlen und den Teig einfüllen. Im Backofen bei 180 Grad ca. 60 Minuten auf unterer Schiene backen lassen.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Makronen aus Haselnüssen 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/makronen-aus-haselnussen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Makronen]]></category>
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					<description><![CDATA[Haseln&#252;sse Puderzucker Salz Zitrone Eier 180 g abgezogene, fein gemahlene&#160;Haseln&#252;sse und 180 g Puderzucker werden zusammen auf dem Ofen erhitzt, am besten in einem kleinen Messing-Kessel (sogenannten Schneekessel), dann kommt dazu ein St&#228;ubchen Salz, etwas Zitronenschale und der feste Schnee von 3,5 Eiweiss; man l&#228;sst alles zusammen wieder heiss werden und r&#252;hrt die Masse bis <a href="https://historischkochen.de/makronen-aus-haselnussen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Haselnüsse</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Salz</li>
<li>Zitrone</li>
<li>Eier</li>
</ul>
<p>180 g abgezogene, fein gemahlene Haselnüsse und 180 g Puderzucker werden zusammen auf dem Ofen erhitzt, am besten in einem kleinen Messing-Kessel (sogenannten Schneekessel), dann kommt dazu ein Stäubchen Salz, etwas Zitronenschale und der feste Schnee von 3,5 Eiweiss; man lässt alles zusammen wieder heiss werden und rührt die Masse bis sie schön breiig und glatt wird, gibt kleine, egale Häufchen auf ein Papier und ,fügt, wenn der Teig zu dünn geworden noch etwas Puderzucker hinzu, backt sie dann im heissen Ofen und wenn erkaltet, löst man die Makronen ab, indem man die Rückseite des Papiers anfeuchtet. Man kann die Makronen auch auf einem mit Wachs bestrichenen Backblech backen und muss sie dann noch heiss vom Blech vorsichtig abheben.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Haselnuss-Stangerl 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/haselnuss-stangerl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:56:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[Haseln&#252;sse Puderzucker Vanillezucker Eier Feingestossene oder gemahlene Haseln&#252;sse und Puderzucker, von jedem 135 g, etwas Vanille-Zucker und zwei Eiweiss werden gut miteinander verarbeitet; dann werden aus der Masse 7-8 cm&#160; lange, kleinfingerdicke, egal runde Stangen auf dem Brett gerollt, auf ein mit Wachs bestrichenes Backblech gelegt, mit Eigelb, das mit Zucker und Vanille-Zucker gut verkleppert <a href="https://historischkochen.de/haselnuss-stangerl/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Haselnüsse</li>
<li>Puderzucker</li>
<li>Vanillezucker</li>
<li>Eier</li>
</ul>
<p>Feingestossene oder gemahlene Haselnüsse und Puderzucker, von jedem 135 g, etwas Vanille-Zucker und zwei Eiweiss werden gut miteinander verarbeitet; dann werden aus der Masse 7-8 cm  lange, kleinfingerdicke, egal runde Stangen auf dem Brett gerollt, auf ein mit Wachs bestrichenes Backblech gelegt, mit Eigelb, das mit Zucker und Vanille-Zucker gut verkleppert wurde, egal bestrichen und langsam hellgelb gebacken.</p>
<p>Man muss diese Stangen vom Blech abnehmen so lange sie noch heiss sind und dabei sehr vorsichtig sein.</p>
<p>Österreich-Ungarn, 1915</p>
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		<title>Bierbrot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 06:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
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					<description><![CDATA[500 Gramm wei&#223;es Mehl 2 TL Backpulver 1 TL Salz 1 EL Honig 250 ml Bier 100 g Butter Bis auf die Butter alles in einer Sch&#252;ssel gut durchmischen und in eine viereckige Backform geben. Die Butter schmelzen und &#252;ber das Brot gleichm&#228;ssig verteilen. Nun ca. 1 Stunde bei 180 &#176;C backen und m&#246;glichst warm <a href="https://historischkochen.de/bierbrot/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>
<div><span style="font-family: CMR12;">500 Gramm weißes Mehl</span></div>
</li>
<li>
<div><span><span style="font-family: CMSY10;">2 TL Backpulver</span></span></div>
</li>
<li>
<div><span><span style="font-family: CMSY10;">1 TL Salz</span></span></div>
</li>
<li>
<div><span><span style="font-family: CMSY10;">1 EL Honig</span></span></div>
</li>
<li>
<div><span><span style="font-family: CMSY10;">250 ml Bier</span></span></div>
</li>
<li>
<div><span><span style="font-family: CMSY10;">100 g Butter</span></span></div>
</li>
</ul>
<p align="left"><span>Bis auf die Butter alles in einer Schüssel gut durchmischen und in eine viereckige Backform geben. Die Butter schmelzen und über das Brot gleichmässig verteilen. Nun ca. 1 Stunde bei 180 °C backen und möglichst warm servieren.</span></p>
<p align="left"><span>Das Brot kann auch mit Kümmel oder Haselnüssen angereichert werden.</span></p>
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