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	<title>Niere &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Rinderniere, Gedämpft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 15:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Gedämpft]]></category>
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					<description><![CDATA[Wache die Niere, putze sie und schneide sie in d&#252;nne Scheiben. Diese bestreue mit Pfeffer und besprenge mit Essig, jedoch soll sie nicht gesalzen werden, da sie sonst hart wird. Lasse sie eine Stunde ruhen. Nun zerlasse Schmalz in der Pfanne, d&#228;mpfe die Nieren darin, bestreue sie mit Mehl, lasse sie noch etwas <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;d&#228;mpfen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Fleisch, Gem&#252;se usw. mit etwas Fett und wenig Fl&#252;ssigkeit in festschlie&#223;ender Casserole durch den sich entwickelnden Dampf langsam gar kochen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/daempfen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">d&#228;mpfen</a> und <a href="https://historischkochen.de/rinderniere-gedaempft/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wache die Niere, putze sie und schneide sie in dünne Scheiben. Diese bestreue mit Pfeffer und besprenge mit Essig, jedoch soll sie nicht gesalzen werden, da sie sonst hart wird. Lasse sie eine Stunde ruhen. Nun zerlasse Schmalz in der Pfanne, dämpfe die Nieren darin, bestreue sie mit Mehl, lasse sie noch etwas dämpfen und gieße Fleischbrühe daran. Wenn man kein Blut mehr sieht, gibt man sie auf eine Platte. Die Sauce lässt man mit Salz, Pfeffer, Zwiebelwürfeln und etwas abgeriebener Zitronenschale aufkochen und richtet sie darüber an.</p>
<p>32.) Würzburg, 1862</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Blutwurst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweinefleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringer Rezept]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Schwein werden die Bauchst&#252;cke, das Halst&#252;ck der Kopf ohne Ohren, die Lunge, Leber, Herz und Nieren, nachdem sie gut gewaschen wurden, in einen Kessel mit siedendem Wasser geworfen, wo alles ca. 30 Minuten bis 45 Minuten, je nach Alter des Schweins, gekocht wird. Es darf nicht ganz weich sein, sondern nur &#8220;gekredelt&#8221; werden. Anschlie&#223;end <a href="https://historischkochen.de/blutwurst-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Schwein werden die Bauchstücke, das Halstück der Kopf ohne Ohren, die Lunge, Leber, Herz und Nieren, nachdem sie gut gewaschen wurden, in einen Kessel mit siedendem Wasser geworfen, wo alles ca. 30 Minuten bis 45 Minuten, je nach Alter des Schweins, gekocht wird. Es darf nicht ganz weich sein, sondern nur &#8220;gekredelt&#8221; werden.<img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-7349" alt="IMG_0727-min1" src="http://www.historisch-kochen.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0727-min1-300x200.jpg" width="300" height="200" srcset="https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0727-min1-300x200.jpg 300w, https://historischkochen.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_0727-min1.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Anschließend wird die Schwarte abgelöst und das Fleisch mit dem auch dazu gekochten sogenannten Borst- oder Darmfett in kleine Würfel geschnitten, mit Salz, Pfeffer, Piment, etwas Würznelke, geriebenem Majoran tüchtig gemengt, dazu das vom Schlachten aufbewahrte Schweineblut durch einen Durchschlag, damit das Geronnene zrückbleibt, dazu gegossen und nochmals gemengt. Man muss probieren, ob genügend Salz und Pfeffer daran ist. Man füllt nun mittels eines großen Wursttrichters diese Masse in die auf einer Seite schon zugebundenen Därme, bindet sie auch auf der anderen Seite zu, jedoch dürfen sie nicht zu sehr gefüllt sein, da sie sich beim Kochen sehr ausdehnen, und, wenn sie zu sehr gefüllt sind, leicht platzen.</p>
<p>Wenn die Brühe, in der das Fleisch kredelig gekocht wurde, wieder kochend, werden die Würste hinein gegeben und so lange gekocht, bis sie gar sind. Dazu werden sie auch gewendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>4.) Weimar, 1842</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tschorba</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 06:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[DDR-Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Möhren]]></category>
		<category><![CDATA[Niere]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Weisse Bohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[150 g wei&#223;e Bohnen 250 g M&#246;hren 5 Paprikafr&#252;chte 300 g Porree 1 E&#223;l. Butter 1/4 l Br&#252;he Salz, Paprika 350 g Nierchen 5 Tomaten Zitronensaft 1/8&#160;l&#160;Joghurt Die wei&#223;en Bohnen &#252;ber Nacht einweichen und am n&#228;chsten Tag etwas vorkochen. Die vorbereiteten M&#246;hren, die Paprikafr&#252;chte und den Porree in Scheiben bzw. Streifen schneiden und in der <a href="https://historischkochen.de/tschorba/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>150 g weiße Bohnen</li>
<li>250 g Möhren</li>
<li>5 Paprikafrüchte</li>
<li>300 g Porree</li>
<li>1 Eßl. Butter</li>
<li>1/4 l Brühe</li>
<li>Salz, Paprika</li>
<li>350 g Nierchen</li>
<li>5 Tomaten</li>
<li>Zitronensaft</li>
<li>1/8 l Joghurt</li>
</ul>
<p>Die weißen Bohnen über Nacht einweichen und am nächsten Tag etwas vorkochen. Die<br />
vorbereiteten Möhren, die Paprikafrüchte und den Porree in Scheiben bzw. Streifen<br />
schneiden und in der zerlassenen Butter andünsten. Die Bohnen mit dem Kochwasser<br />
sowie die Brühe zufügen, mit etwas Salz und Paprika würzen und auf kleiner<br />
Flamme 20 Minuten kochen. Die vorbereiteten Nierehen in dünne Scheiben schneiden<br />
und ebenso wie die geviertelten Tomaten zu dem Gemüse geben. Alles zusammen noch<br />
15 Minuten kochen: Vor dem Auftragen mit Zitronensaft abschmecken und auf jede<br />
Portion 1 Eßlöffel Joghurt geben.</p>
<p>DDR</p>
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		<title>Veilchen, Blaues</title>
		<link>https://historischkochen.de/veilchen-blaues/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 11:35:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Abführend]]></category>
		<category><![CDATA[Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Dörrsucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Rauer Hals]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim lösend]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Steine]]></category>
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					<description><![CDATA[Synonyme: Blaue M&#228;rz-Vile, Blaues Veilchen, Braunes Veilchen Verwendung: k&#252;hlen, feuchten, lindern, st&#228;rken, &#246;ffnen, erweichen erweichen den Leib, wirken abf&#252;hrend, dienen dem Herzen, der Brust, l&#246;schen Schleim aus Lunge, stillen Schnupfen, Husten, Rauhen Hals, d&#228;mpfen Entz&#252;ndungen der Lungen, Leber, Niere, helfen bei D&#246;rrsucht, bes&#228;nftigen Kopfschmerzen, st&#228;rken das Auge, erwecken einen sanften und s&#252;ssen Schlaf. Bl&#228;tter: zu <a href="https://historischkochen.de/veilchen-blaues/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong> Blaue März-Vile, Blaues Veilchen, Braunes Veilchen</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>kühlen, feuchten, lindern, stärken, öffnen, erweichen</li>
<li>erweichen den Leib, wirken abführend,</li>
<li>dienen dem Herzen, der Brust, löschen Schleim aus Lunge, stillen Schnupfen, Husten, Rauhen Hals, dämpfen Entzündungen der Lungen, Leber, Niere, helfen bei Dörrsucht, besänftigen Kopfschmerzen, stärken das Auge, erwecken einen sanften und süssen Schlaf.</li>
<li>Blätter: zu erweichenden Klistieren, Umschlägen, auch zu schlaf fördernden Fußbädern</li>
<li>Same: 4 g eingenommen wirkt gelinde abführend, treibt Harn, gegen Stein, erleichtert auch die Geburt</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
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		<title>Hauswurz, Dach-</title>
		<link>https://historischkochen.de/hauswurz-dach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 12:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Bräune]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
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					<description><![CDATA[Synonyme:&#160; Dachwurz, Gemeiner Haulauch, Gemeiner Hauswurz, Dachwurz , Gemeiner Dachwurz, Donnerwurz, Alpen-Hauswurz, Dach-Hauslauch, Donnerbart, Verwendung: Bl&#228;tter: k&#252;hlen innerlich und &#228;u&#223;erlich verwendet Innerlich: gegen Gallen-Fieber, l&#246;schen Durst und Hitze Saft in Wei&#223;wein eingenommen: gegen Spulw&#252;rmer &#196;u&#223;erlich Bl&#228;tter: gegen entz&#252;ndete Sch&#228;den, Wunden, Geschw&#252;re Saft: gegen <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Br&#228;une&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische KrankheitsbezeichnungDiphterie&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/braeune/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Br&#228;une</a>, Entz&#252;ndungen im Hals, reinigt Zunge, bei Augenschmerzen und Augenwunden Bl&#228;tter als <a href="https://historischkochen.de/hauswurz-dach/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme: </strong> Dachwurz, Gemeiner Haulauch, Gemeiner Hauswurz, Dachwurz , Gemeiner Dachwurz, Donnerwurz, Alpen-Hauswurz, Dach-Hauslauch, Donnerbart,</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>Blätter: kühlen innerlich und äußerlich verwendet</li>
<li>Innerlich: gegen Gallen-Fieber, löschen Durst und Hitze</li>
<li>Saft in Weißwein eingenommen: gegen Spulwürmer</li>
<li>Äußerlich Blätter: gegen entzündete Schäden, Wunden, Geschwüre</li>
<li>Saft: gegen Bräune, Entzündungen im Hals, reinigt Zunge, bei Augenschmerzen und Augenwunden</li>
<li>Blätter als Umschlag: gegen kalten Brand, Rotlauf,  hitzige Geschwulste, auch an Leber und Niere, Fieber, auch bei Überbeinen bei Mensch und Tier</li>
<li>Blätter von ihren inwendigen dünnen Häutchen geschält: gegen Warzen,  Hühneraugen; mit Talg oder Schafsfett als Salbe: gegen Kropf, Tierstiche, Tierbisse</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Brunelle, Kleine</title>
		<link>https://historischkochen.de/brunelle-kleine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 07:45:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bräune]]></category>
		<category><![CDATA[Hals]]></category>
		<category><![CDATA[Halsentzündung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rote Ruhr]]></category>
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		<category><![CDATA[Zunge]]></category>
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					<description><![CDATA[Synonyme:&#160; Antonienkraut, Gemeiner Brunnheil, Gemeine Brunelle, St.-Antoni-<a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kohl, &#214;sterreich&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/kraut/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kraut</a>, Gottheil, Gottheilbraunelle Verwendung: ist ein Wund-Kraut, w&#228;rmt, trocknet, reinigt, zieht etwas zusammen heilt Wunden und alle inneren Verletzungen, zerteilt geronnenes Blut, l&#246;scht Entz&#252;ndungen, reinigt die Brust hilft bei verletzten Lungen und Nieren, gegen Rote <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Ruhr&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Dysenterie&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/ruhr/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Ruhr</a>, Pest gegen Mund-Br&#228;une, Mundf&#228;ule, Gespaltene Zunge, Hals-Br&#228;une, Halsentz&#252;ndung, Halsgeschw&#252;r Saft: hilft gegen Schlaganfall <a href="https://historischkochen.de/brunelle-kleine/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme: </strong> Antonienkraut, Gemeiner Brunnheil, Gemeine Brunelle, St.-Antoni-Kraut, Gottheil, Gottheilbraunelle</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>ist ein Wund-Kraut, wärmt, trocknet, reinigt, zieht etwas zusammen</li>
<li>heilt Wunden und alle inneren Verletzungen, zerteilt geronnenes Blut, löscht Entzündungen, reinigt die Brust</li>
<li>hilft bei verletzten Lungen und Nieren, gegen Rote Ruhr, Pest</li>
<li>gegen Mund-Bräune, Mundfäule, Gespaltene Zunge, Hals-Bräune, Halsentzündung, Halsgeschwür</li>
<li>Saft: hilft gegen Schlaganfall</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
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		<item>
		<title>Portulak, Sommer-</title>
		<link>https://historischkochen.de/portulak-sommer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 07:27:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchwürmer]]></category>
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		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Zähne]]></category>
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					<description><![CDATA[Synonyme: Gem&#252;seportulak, Gew&#252;rzportulak, Bortzel, Bortzelkraut, Portzelkraut, Sauborzel, Burgel, Purgel, Borgel, Grensel, Grentzel, Butzenauge, Fette Henne, Bleikraut, Purpier, Porzellei Verwendung: als Salat k&#252;hlt, befeuchtet, zieht etwas zusammen l&#246;schen Fieber und Durst, bringen Schlaf, tun gut bei hitziger Leber, Nieren, temperieren scharfe Galle, stillen scharfe und gallhaftige Bauchfl&#252;sse, den Blutgang, Blutspeien, Nasenbluten, Menstruation, Sodbrennen lindern das schneidende <a href="https://historischkochen.de/portulak-sommer/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong> Gemüseportulak, Gewürzportulak, Bortzel, Bortzelkraut, Portzelkraut, Sauborzel, Burgel, Purgel, Borgel, Grensel, Grentzel, Butzenauge, Fette Henne, Bleikraut, Purpier, Porzellei</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>als Salat</li>
<li>kühlt, befeuchtet, zieht etwas zusammen</li>
<li>löschen Fieber und Durst, bringen Schlaf, tun gut bei hitziger Leber, Nieren, temperieren scharfe Galle, stillen scharfe und gallhaftige Bauchflüsse, den Blutgang, Blutspeien, Nasenbluten, Menstruation, Sodbrennen</li>
<li>lindern das schneidende und brennende Wasser, treiben den Stein, gegen Scharbock</li>
<li>Saft: gegen Mundgeschwüre, wackelnde Zähne</li>
<li>zerstoßen und aufgelegt: vertreibt Milchknollen, tilgt Warzen</li>
<li>Samen: stillt Blutungen, Durchfall, gegen Bauchwürmer</li>
<li>destilliertes Wasser: gegen Sodbrennen, Probleme von Leber, Niere, Magen, stillt Blutung, Gonorrhoe, Würmer</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
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		<title>Pinie</title>
		<link>https://historischkochen.de/pinie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 04:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtbarkeit steigernd]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleim lösend]]></category>
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					<description><![CDATA[Synonyme: Italienische Steinkiefer, Mittelmeer-Kiefer, Schirm-Kiefer Verwendung: gebraucht werden die Kerne aus den Zapfen, die Pinienkerne machen fett, helfen dem Schwinds&#252;chtigen, gegen Husten, reinigen Brust von Schleim, bef&#246;rdern den Auswurf gegen scharfes Harnen, hitzige Leber und Niere, vermehren den m&#228;nnlichen Samen &#214;l: gegen Gliederschmerzen, schlechtes Geh&#246;r, lahme Glieder, L&#228;hmungen vom <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Schlag&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Schlaganfall&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/schlag/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Schlag</a> Botanologia medica, 1714]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong> Italienische Steinkiefer, Mittelmeer-Kiefer, Schirm-Kiefer</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>gebraucht werden die Kerne aus den Zapfen, die Pinienkerne</li>
<li>machen fett, helfen dem Schwindsüchtigen, gegen Husten, reinigen Brust von Schleim, befördern den Auswurf</li>
<li>gegen scharfes Harnen, hitzige Leber und Niere, vermehren den männlichen Samen</li>
<li>Öl: gegen Gliederschmerzen, schlechtes Gehör, lahme Glieder, Lähmungen vom Schlag</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
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		<title>Haarstrang, Echte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2012 03:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Synonyme: Saufenchel, Schwefelwurz, Saufenchelwurz, Himmeldill, Himmelkraut, Himmelgelb Verwendung: meist wird Wurzel verwendet: &#246;ffent, verd&#252;nnt bei Brustkrankheiten, Husten, Asthma, f&#246;rdert den Auswurf, f&#252;hrt den Schleim ab &#246;ffnet verstopfte Leber, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Verstopfte Milz&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Schwermut, Leberverh&#228;rtung&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/verstopfte-milz/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">verstopfte Milz</a>, Nieren, treibt die Menstruation, Harn, Stein &#196;u&#223;erlich: vertreibt Schlafsucht, Hirnw&#252;ten, Schwindel, Kopfschmerzen, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Fallsucht&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische KrankheitsbezeichnungEpilepsie&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/fallsucht/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Fallsucht</a>, Mutterwehe, H&#252;ftschmerzen, Krampf zieht Splitter, heilt faule offene Sch&#228;den, alte Wunden als <a href="https://historischkochen.de/haarstrang-echte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong> Saufenchel, Schwefelwurz, Saufenchelwurz, Himmeldill, Himmelkraut, Himmelgelb</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>meist wird Wurzel verwendet: öffent, verdünnt</li>
<li>bei Brustkrankheiten, Husten, Asthma, fördert den Auswurf, führt den Schleim ab</li>
<li>öffnet verstopfte Leber, verstopfte Milz, Nieren, treibt die Menstruation, Harn, Stein</li>
<li>Äußerlich: vertreibt Schlafsucht, Hirnwüten, Schwindel, Kopfschmerzen, Fallsucht, Mutterwehe, Hüftschmerzen, Krampf</li>
<li>zieht Splitter, heilt faule offene Schäden, alte Wunden</li>
<li>als Haarwäsche: lässt Haare waschsen, heilt Krätze und Räude</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
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		<title>Petersilie, Gemeine</title>
		<link>https://historischkochen.de/petersilie-gemeine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 07:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Blaue Flecken]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbsucht]]></category>
		<category><![CDATA[geschwollene Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwulste]]></category>
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		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Synonyme: Krause Petersilie, Peterling, Garten-Eppich Verwendung: &#246;ffnet, zerteilt, st&#228;rkt, w&#228;rmt treibt Harn und Stein, vertreibt Gelbsucht, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Wassersucht&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische KrankheitsbezeichnungWassersansammlungen, Hydrops, &#214;deme, Anasarka&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wassersucht/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Wassersucht</a>, Menstruation f&#246;rdernd &#246;ffnet Verstopfung von Leber und Nieren gegen &#252;blen Atem, bei Kindern Saft gegen Husten, vertreibt die Milch, gegen Milchknollen gegen Geschwulste, geschwollene Augen, Entz&#252;ndungen, Blaue Flecken, Schmerzen Botanologia medica, 1714]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Synonyme: Krause Petersilie, Peterling, Garten-Eppich</p>
<p>Verwendung:</p>
<ul>
<li>öffnet, zerteilt, stärkt, wärmt</li>
<li>treibt Harn und Stein, vertreibt Gelbsucht, Wassersucht, Menstruation fördernd</li>
<li>öffnet Verstopfung von Leber und Nieren</li>
<li>gegen üblen Atem, bei Kindern Saft gegen Husten, vertreibt die Milch, gegen Milchknollen</li>
<li>gegen Geschwulste, geschwollene Augen, Entzündungen, Blaue Flecken, Schmerzen</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
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