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	<title>Österreich &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Österreichs kulinarische Kanonenkugeln 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 18:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klösse]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[Die &#228;ltesten Teigkl&#246;&#223;e der Welt? Kn&#246;del sind in &#214;sterreich seit Jahrhunderten beliebt &#8211; und das nicht ohne Grund. Schon vor &#252;ber 3.000 Jahren wickelten die Bewohner von Pfahlbauten am Ledrosee Fleisch oder Obst in Teig und kochten es. Professor Gams best&#228;tigt: &#8222;Das war im Grunde schon ein Kn&#246;del!&#8220; Die &#228;lteste bildliche Darstellung findet sich &#252;brigens <a href="https://historischkochen.de/oesterreichs-kulinarische-kanonenkugeln-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Die ältesten Teigklöße der Welt?</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Knödel sind in Österreich seit Jahrhunderten beliebt – und das nicht ohne Grund. Schon vor über <strong>3.000 Jahren</strong> wickelten die Bewohner von Pfahlbauten am Ledrosee Fleisch oder Obst in Teig und kochten es. Professor Gams bestätigt: <em>„Das war im Grunde schon ein Knödel!“</em> Die älteste bildliche Darstellung findet sich übrigens in einem <strong>Fresko aus dem 12. Jahrhundert</strong> auf Schloss Hocheppan.</p>
<hr />
<h4><strong>Von Fastenknödeln und Knödeltagen</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Im 16. Jahrhundert waren gebackene Fastenknödel bereits so etabliert, dass sie sogar bei Hochzeiten serviert wurden. Die klassischen <strong>Tiroler Knödel</strong> bestehen aus Weizenbrot, etwas Mehl und Speck. Früher gab es sie sonntags aus Weizenmehl. Unter der Woche musste man sich mit Roggen-, Gersten- oder Hafermehl begnügen.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Besonders kurios: <strong>Dienstag und Donnerstag</strong> waren in manchen Regionen Tirols die offiziellen <strong>„Knödeltage“</strong>. An diesen Tagen kam mittags immer Knödel auf den Tisch. Und wer es wagte, an diesen Tagen Vieh auf die Alm zu treiben, riskierte, dass die Herde im Herbst nicht mehr vollzählig heimkehrte; der Aberglaube besagte, die Tiere würden abstürzen.</p>
<h4><strong>Knödelkochen: Eine Kunst für sich</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Wer denkt, Knödelkochen sei einfach, irrt sich. Entweder wird der Teig zum Brei oder zu harten Kugeln, die selbst als Kanonenkugeln durchgehen würden. Eine gute Köchin bewies ihr Können vor allem am Knödel.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Nicht nur Speck und Wurst landeten im Teig: In bürgerlichen Haushalten um 1700 gab es sogar <strong>Fischknödel</strong>. Und in Südtirol waren die <strong>Plentenknödel</strong> aus Buchweizen lange ein Alltagsgericht. Heute sind sie fast verschwunden, könnten aber dank ihrer blutdrucksenkenden Wirkung ein Comeback erleben.</p>
<h4><strong>Nocken und Nudeln: Die Verwandten der Knödel</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Nocken sind flache, handgroße Teiglaibchen, die in Schmalz gebacken werden. Gefüllt mit Fleisch, Käse oder Beeren, waren sie schon immer eine einfache, sättigende Mahlzeit.</p>
<p class="whitespace-break-spaces" dir="auto">Nudeln wurden früher selbst gemacht;  von Bandnudeln bis zu dicken Spaghetti, die durch eine <strong>„Nudeldruck“-Maschine</strong> gepresst wurden. Im Oberland nutzte man dafür Mais-, Gersten- oder Roggenmehl, während im Unterland die Nudeln manchmal sogar wie Krapfen aussahen.</p>
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		<item>
		<title>Schmalzsuppe / Jägerhundsuppe 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 11:54:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brot- Körnersuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Schmalzsuppe / J&#228;gerhundsuppe &#8211; Ein rustikales J&#228;gergericht Zutaten Roggen-Schwarzbrot (in feine Scheiben oder W&#252;rfel geschnitten) Kochendes Wasser Salz Pfeffer Braune Butter (oder Schmalz) Zubereitung Brot vorbereiten: Das Roggen-Schwarzbrot in d&#252;nne Scheiben oder kleine W&#252;rfel schneiden. Brot &#252;bergie&#223;en: Die Brotscheiben oder -w&#252;rfel in eine vorgeheizte Suppensch&#252;ssel geben und mit kochendem Wasser &#252;bergie&#223;en. <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;w&#252;rzen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Einer Speise mit Salz, Pfeffer und anderen Gew&#252;rzen einen angenehmen und erw&#252;nschten Geschmack geben.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wuerzen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">W&#252;rzen</a>: Mit Salz und <a href="https://historischkochen.de/schmalzsuppe-jaegerhundsuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Schmalzsuppe / Jägerhundsuppe – Ein rustikales Jägergericht</h3>
<hr />
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>Roggen-Schwarzbrot (in feine Scheiben oder Würfel geschnitten)</li>
<li>Kochendes Wasser</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Braune Butter (oder Schmalz)</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li><strong>Brot vorbereiten:</strong> Das Roggen-Schwarzbrot in dünne Scheiben oder kleine Würfel schneiden.</li>
<li><strong>Brot übergießen:</strong> Die Brotscheiben oder -würfel in eine vorgeheizte Suppenschüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen.</li>
<li><strong>Würzen:</strong> Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
<li><strong>Abschmalzen:</strong> Heiße, braune Butter (oder Schmalz) über die Suppe gießen – das gibt ihr den typischen, nussigen Geschmack.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Geschichte &amp; Anekdoten</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces">Die <strong>Schmalzsuppe</strong> (auch <strong>Jägerhundsuppe</strong> genannt) ist ein klassisches, einfaches Gericht aus der Jäger- und Waldarbeiterküche. Ihr Name rührt daher, dass sie oft von Jägern in ihren Hütten zubereitet wurde – schnell, sättigend und mit einfachen Zutaten, die immer zur Hand waren.</p>
<ul>
<li><strong>Einfach, aber effektiv:</strong> Die Suppe war ideal für lange Tage im Wald, da sie mit nur wenigen Zutaten zubereitet werden konnte und trotzdem Kraft gab.</li>
<li><strong>Braune Butter:</strong> Das typische „Abschmalzen“ mit brauner Butter oder Schmalz verleiht der Suppe ihren charakteristischen Geschmack und macht sie besonders herzhaft.</li>
<li><strong>Regionale Verbreitung:</strong> Besonders in Mittel- und Osteuropa war diese Suppe verbreitet, da Roggenbrot und Schmalz Grundnahrungsmittel waren.</li>
</ul>
<hr />
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Tipp:</strong> Wer mag, kann die Suppe mit etwas geröstetem Speck oder frischen Kräutern verfeinern.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Steirische Schneeballen 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/steirische-schneeballen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2025 12:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeballen]]></category>
		<category><![CDATA[Steiermark]]></category>
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					<description><![CDATA[Steirische Schneeballen Knusprige, s&#252;&#223;e Teigkrapfen aus der Steiermark &#8211; perfekt f&#252;r Feste, M&#228;rkte oder als s&#252;&#223;e Nascherei zum Kaffee Zutaten 375 g Mehl (gesiebt) 1 Prise Salz 75 g Zucker 1 P&#228;ckchen Vanillezucker Abgeriebene Schale von &#189; unbehandelter Zitrone 50 g Butter (weich) 3 Eier 3&#8211;4 EL <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Sauerrahm&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Saure Sahne, &#214;sterreich&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/sauerrahm/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Sauerrahm</a> 2 EL Rum Ca. 500 g Butterschmalz <a href="https://historischkochen.de/steirische-schneeballen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Steirische Schneeballen</h1>
<p class="whitespace-break-spaces"><em>Knusprige, süße Teigkrapfen aus der Steiermark – perfekt für Feste, Märkte oder als süße Nascherei zum Kaffee</em></p>
<hr />
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>375 g Mehl (gesiebt)</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>75 g Zucker</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>Abgeriebene Schale von ½ unbehandelter Zitrone</li>
<li>50 g Butter (weich)</li>
<li>3 Eier</li>
<li>3–4 EL Sauerrahm</li>
<li>2 EL Rum</li>
<li>Ca. 500 g Butterschmalz (zum Ausbacken)</li>
<li>Puderzucker (zum Bestreuen)</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Teig zubereiten</strong> Gesiebtes Mehl in eine Rührschüssel geben. Salz, Zucker, Vanillezucker und Zitronenschale hinzufügen. Die weiche Butter dazugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten (am besten mit Küchenmaschine oder Elektroquirl). Eier, Sauerrahm und Rum einarbeiten und nochmals gut durchkneten.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Teig ruhen lassen</strong> Den Teig zu einer Rolle formen und etwa <strong>1 Stunde</strong> im Kühlschrank rasten lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Teig ausrollen und formen</strong> Von der Teigrolle etwa <strong>1 cm dicke Scheiben</strong> abschneiden. Auf bemehlter Arbeitsfläche zu runden, tellergroßen Fladen (etwa Desserttellergröße) ausrollen. Den Rand gleichmäßig mit einem Radel (oder Messerrücken) eindrücken. Die mittlere Fläche <strong>4–5 Mal</strong> mit dem Radel einritzen, dabei einen <strong>1 cm breiten Rand</strong> stehen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Ausbacken</strong> Butterschmalz in einem Topf auf <strong>170–180 °C</strong> erhitzen. Mit Hilfe eines Holzkochlöffelstiels einen Teigflecken aufnehmen, vorsichtig ins heiße Fett gleiten lassen und dabei leicht drehen. <strong>Hellgelb</strong> ausbacken, gut abtropfen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Servieren</strong> Die Schneeballen noch warm mit <strong>reichlich Puderzucker</strong> bestreuen.</p>
</li>
</ol>
<hr />
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Tipp:</strong> Am besten frisch servieren – knusprig und süß!</p>
<hr />
<h4><strong>Anekdote &amp; Hintergrund</strong></h4>
<p class="whitespace-break-spaces">Die <strong>steirischen Schneeballen</strong> sind ein traditionelles <strong>Festtagsgebäck</strong> aus der Steiermark (Österreich). Ursprünglich wurden sie auf <strong>Kirchweihfesten, Märkten</strong> und zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten zubereitet. Der Name „Schneeballen“ kommt von ihrer <strong>schneeweißen Puderzucker-Bestreuung</strong> und der lockeren, „schneeflockenartigen“ Struktur nach dem Ausbacken.</p>
<p class="whitespace-break-spaces">Früher war das Ausbacken in Butterschmalz ein Zeichen von Wohlstand, da Fett teuer war. Heute sind Schneeballen ein <strong>beliebtes Souvenir</strong> auf Weihnachtsmärkten und ein <strong>Symbol der steirischen Gastfreundschaft</strong>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Speckknödel 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/speckknoedel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2014 18:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Klöße]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Klösse]]></category>
		<category><![CDATA[Knödel]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Speckkn&#246;del sind ein klassisches Gericht der s&#252;ddeutschen und &#246;sterreichischen K&#252;che. Die Zubereitung ist seit Jahrhunderten quer durch alle Bev&#246;lkerungsschichten belegt. Der Varianten gibt es viele, hier eine etwas modernere Interpretation. 250 g&#160;alte Br&#246;tchen oder Wei&#223;brot 200 ml Milch 100 g durchwachsener Speck 1&#160;Zwiebel 1 EL &#214;l 2 EL&#160;Petersilie, gehackt 2 Eier Salz Pfeffer 1 EL <a href="https://historischkochen.de/speckknoedel/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Speckknödel sind ein klassisches Gericht der süddeutschen und österreichischen Küche. Die Zubereitung ist seit Jahrhunderten quer durch alle Bevölkerungsschichten belegt. Der Varianten gibt es viele, hier eine etwas modernere Interpretation.</p>
<ul>
<li>250 g alte Brötchen oder Weißbrot</li>
<li>200 ml Milch</li>
<li>100 g durchwachsener Speck</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 EL Öl</li>
<li>2 EL Petersilie, gehackt</li>
<li>2 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>1 EL Schnittlauch, fein geschnitten</li>
</ul>
<p>Die Brötchen in dünne Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Milch erhitzen und über die Brötchen träufeln, alles vermischen und zugedeckt 20 Min. ziehen lassen. Den Speck fein würfeln, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Öl in der Pfanne erhitzen und den Speck darin ca. 5 Minuten braten lassen, dann die Zwiebel dazugeben und in weiter dünsten lassen, bis die Zwiebeln schön glasig geworden sind. Die Petersilie noch kurz mit dünsten lassen. und nun etwas abkühlen. Wasser salzen und im Topf zum Kochen bringen.  Die Eier verquirlen und mit der Speckmischung mit den Händen unter die Brötchen kneten, dabei die Masse immer wieder leicht zusammendrücken. Den Knödelteig mit Salz und Pfeffer würzen. Mit nassen Händen pflaumengroße Teigportionen abnehmen und zu kleinen Knödeln rollen. Ins kochende Wasser geben und halb zugedeckt in ca. 15 Minuten  gar ziehen, jedoch nicht  kochen lassen.</p>
<p>Die Knödel kann man als Beilage zu Gemüse und Salat servieren, aber auch als Einlage in eine gute Fleischbrühe als Suppe geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Kürbistarte 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/kuerbistarte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 15:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Tarte]]></category>
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					<description><![CDATA[F&#252;r den Boden: 200 g&#160;Mehl, gesiebt 1 TL Backpulver 80 g Zucker 100 g kalte Butter 1 Dotter F&#252;r den Belag: 700 g Muskatk&#252;rbis, gesch&#228;lt Saft und Schale von 1 Orange 200 g Frischk&#228;se 3&#160;Eier 180 g Zucker 1 TL Zimt, gemahlen 1/2 TL Ingwer, gemahlen) Salz Nelkenpulver Butter Mehl F&#252;r den Teig Mehl mit <a href="https://historischkochen.de/kuerbistarte/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Boden:</p>
<ul>
<li>200 g Mehl, gesiebt</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>100 g kalte Butter</li>
<li>1 Dotter</li>
</ul>
<p>Für den Belag:</p>
<ul>
<li>700 g Muskatkürbis, geschält</li>
<li>Saft und Schale von 1 Orange</li>
<li>200 g Frischkäse</li>
<li>3 Eier</li>
<li>180 g Zucker</li>
<li>1 TL Zimt, gemahlen</li>
<li>1/2 TL Ingwer, gemahlen)</li>
<li>Salz</li>
<li>Nelkenpulver</li>
<li>Butter</li>
<li>Mehl</li>
</ul>
<p>Für den Teig Mehl mit Backpulver, Zucker und 1 Prise Salz vermischen, mit der klein geschnittenen Butter verbröseln,<br />
und mit dem Dotter glatt verkneten.  Den Teig in eine Schüssel geben  und mindestens 30 Minuten kühl rasten lassen.<br />
Für die Füllung den  Kürbis raspeln, zusammen mit Orangensaft pürieren und in einem Sieb<br />
abtropfen lassen. Der Belag soll recht trocken sein, man kann ihn auch etwas ausdrücken. Den Frischkäse mit den Eiern, Zucker, Zimt, Ingwer, der abgeriebenen Orangenschale,<br />
je 1 Prise Salz und Nelkenpulver verrühren und anschließend das Kürbismuss untermengen.<br />
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine runde Tarteform  mit Butter ausstreichen und mit Mehl gut bestreuen.  Den Teig auf<br />
der bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick rund ausrollen und in die<br />
Form legen, so dass der Teig hoch am Rand steht und am Rand gut andrücken.<br />
Den überstehenden Teig abschneiden und den  Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.<br />
Nun die  Kürbismasse auf dem Teigboden gleichmäßig verstreichen und die  Tarte im Backofen  ca. 1 Stunde backen. Anschließend herausnehmen und auskühlen lassen.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rote Rüben mit Zwetschken 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/rote-rueben-mit-zwetschken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 15:28:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Kompott]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pflaumen]]></category>
		<category><![CDATA[Rosmarin]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
		<category><![CDATA[Zwetschken]]></category>
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					<description><![CDATA[300 ml Rotwein 400 g Rote R&#252;ben 40 g Zucker (m&#246;glichst braunen) 1 Zimtstange 5 Pfefferk&#246;rner 300 g <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Zwetschken&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Pflaumen&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/zwetschken/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Zwetschken</a> 4 kleine Rosmarinzweige 200 g Frischk&#228;se Salz &#214;l Die Rote R&#252;ben in reichlich Wasser in ca. 45 Minuten weich kochen, anschlie&#223;end sch&#228;len und in grobe Spalten schneiden. Den Zucker schmelzen, mit Rotwein abl&#246;schen, die Gew&#252;rze zugeben, <a href="https://historischkochen.de/rote-rueben-mit-zwetschken/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>300 ml Rotwein</li>
<li>400 g Rote Rüben</li>
<li>40 g Zucker (möglichst braunen)</li>
<li>1 Zimtstange</li>
<li>5 Pfefferkörner</li>
<li>300 g Zwetschken</li>
<li>4 kleine Rosmarinzweige</li>
<li>200 g Frischkäse</li>
<li>Salz</li>
<li>Öl</li>
</ul>
<p>Die Rote Rüben in reichlich Wasser in ca. 45 Minuten weich<br />
kochen, anschließend schälen und in grobe Spalten schneiden.<br />
Den Zucker schmelzen, mit Rotwein ablöschen, die Gewürze zugeben, 10 Minuten<br />
köcheln lassen und durch ein Sieb gießen. Die Zwetschken entsteinen, vierteln, mit den Roten Rüben<br />
in die Marinade legen. Nun ca. 15 Minuten in der Marinade ziehen lassen.<br />
In einer Pfanne ca. 2 EL Öl erhitzen.<br />
Rosmarinzweige darin knusprig braten. Roten Rüben mit Salz abschmecken, mit<br />
Frischkäse und Rosmarin anrichten und servieren.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Rindsuppe mit Grießnockerln 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/rindsuppe-mit-griessnockerln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 13:53:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüsesuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbe Rüben]]></category>
		<category><![CDATA[Griess]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Nockerln]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Rinderbrühe]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittlauch]]></category>
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					<description><![CDATA[1 l Rinderbr&#252;he 50 g Karotten 50 g Gelbe R&#252;ben 30 g Schnittlauch F&#252;r die Grie&#223;nockerln: 60 g&#160;Butter 1&#160;Ei 120 g Weizengrie&#223;, fein Salz Muskat &#214;l F&#252;r die <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Nockerln&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kl&#246;&#223;chen, &#214;sterreich&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/nockerln/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Nockerln</a> Butter mit dem Ei, 1 Prise Salz und Muskat cremig r&#252;hren,&#160; Die Butter sollte dazu zimmerwarm sein.&#160; Den feinen Grie&#223; untermischen. Nun Masse zudecken und f&#252;r <a href="https://historischkochen.de/rindsuppe-mit-griessnockerln/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 l Rinderbrühe</li>
<li>50 g Karotten</li>
<li>50 g Gelbe Rüben</li>
<li>30 g Schnittlauch</li>
</ul>
<p>Für die Grießnockerln:</p>
<ul>
<li>60 g Butter</li>
<li>1 Ei</li>
<li>120 g Weizengrieß, fein</li>
<li>Salz</li>
<li>Muskat</li>
<li>Öl</li>
</ul>
<p>Für die Nockerln Butter mit dem Ei, 1 Prise Salz und Muskat cremig rühren,  Die Butter sollte dazu zimmerwarm sein.  Den feinen Grieß untermischen. Nun Masse zudecken und für ca. 10 Minuten kühl stellen.<br />
Einen Teller mit Öl einstreichen und aus der Masse mit 2 kleinen Löffeln 24 Nockerln formen. Die Nockerln auf den<br />
geölten Teller legen und zugedeckt kühl stellen.<br />
Die Karotten und die Rüben schälen, zuerst längs in ca. 0,5 cm dicke Scheiben, dann quer in Streifen schneiden.<br />
Einen Topf mit Wasser auf den Herd stellen und das Wasser salzen. Das Salzwasser aufkochen, die Nockerln darin ca.3 Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd ziehen und etwas kaltes Wasser zugießen, damit es nicht mehr kocht. Die Nockerln zugedeckt 0 Minuten ziehen lassen.<br />
Das Gemüse in der Rinderbrühe bissfest kochen, den Schnittlauch schneiden, die  Nockerln mit einem Schaumlöffel aus dem Kochwasser nehmen und mit dem Gemüse in der Suppe anrichten. Die Suppe mit Schnittlauch bestreut servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Osterpinzen 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2013 14:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Brötchen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigelb]]></category>
		<category><![CDATA[Hefe]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Pinzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g Mehl 150g Zucker 150g Butter 40g Hefe 250 ml Milch 6 Eigelb Vanillezucker Die Hefe mit etwas Milch und Mehl verr&#252;hren, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;stauben&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Fleisch, Gem&#252;se, Saucen usw., wenn sie beinahe fertig gekocht oder gebraten sind, leicht mit etwas Mehl bestreuen und noch etwas l&#228;nger vorsichtig weiter d&#252;nsten.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/stauben/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Stauben</a> und an einem warmen Platz gehen lassen. Alle restlichen Zutaten mit dem Ansatz zu einem Teig verarbeiten und ca. 20&#160;Minuten gehen lassen. Aus dem Teig nun kleine Kugeln mit einem Durchmesser <a href="https://historischkochen.de/osterpinzen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>500 g Mehl</li>
<li>150g Zucker</li>
<li>150g Butter</li>
<li>40g Hefe</li>
<li>250 ml Milch</li>
<li>6 Eigelb</li>
<li>Vanillezucker</li>
</ul>
<p>Die Hefe mit etwas Milch und Mehl verrühren, Stauben und an einem warmen Platz gehen lassen. Alle restlichen Zutaten mit dem Ansatz zu einem Teig verarbeiten und ca. 20 Minuten gehen lassen. Aus dem Teig nun kleine Kugeln mit einem Durchmesser<br />
von ca. 5 cm formen, nochmals gehen lassen und dann mit Eigelb bestreichen. Oben kreuzweise einschneiden und im vorgeheizten Backofen bei ca. 170 Grad ungefähr  15 Minuten backen.</p>
<p>Österreichisches Rezept.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Milchnudeln, gedünstet 🇦🇹</title>
		<link>https://historischkochen.de/milchnudeln-gedunstet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 03:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[300 g Mehl 2 Eier 1 Eigelb 500 ml Milch 70 g Butter 50 g Zucker Salz Man gibt das Mehl mit etwas Salz in eine Sch&#252;ssel, qirlt 2 Eier mit wenig Wasser hinein und bereitet einen festen Nudelteig daraus. Diesen l&#228;sst man 30 Minuten in der Sch&#252;ssel ruhen. Nun den Teig ausrollen und antrocknen <a href="https://historischkochen.de/milchnudeln-gedunstet/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>300 g Mehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>500 ml Milch</li>
<li>70 g Butter</li>
<li>50 g Zucker</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p>Man gibt das Mehl mit etwas Salz in eine Schüssel, qirlt 2 Eier mit wenig Wasser hinein und bereitet einen festen Nudelteig daraus. Diesen lässt man 30 Minuten in der Schüssel ruhen. Nun den Teig ausrollen und antrocknen lassen. Dann in 5 mm breite Nudeln schneiden.</p>
<p>In eine Kasserolle gibt man 250 ml Milch und die Butter sowie 50 g Zucker. Die Milch wird aufgekocht und dann die Nudeln hinein gegeben. Das lässt man zugedeckt 1 Stunde langsam dünsten, bis sich auf dem Boden eine gelbe Kruste gebildet hat. Jetzt gießt man 250 ml Milch und ein gequirltes Eigelb dazu, verrührt es und lässt es noch einige Minuten auf dem Herd stehen.</p>
<p>Zum Servieren sticht man die Nudeln ab, gibt die Kruste obenauf und bestreut es mit Zucker.</p>
<p>Österreichisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Haschee von Kalbslunge oder Lammslunge</title>
		<link>https://historischkochen.de/haschee-von-kalbslunge-oder-lammslunge/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 10:53:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kalb]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm Hammel]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Haschee]]></category>
		<category><![CDATA[Kalbslunge]]></category>
		<category><![CDATA[Lammlunge]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[In Butter oder Schmalz l&#228;&#223;t man Zwiebel und Petersilien anlaufen, gibt die gesottene, fein geschnittene Lunge dazu, staubt es, verr&#252;hrt es mit&#160;Suppe und Essig und w&#252;rzt es mit Salz und Zitronenschale. Graz, 1858]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Butter oder Schmalz läßt man Zwiebel und Petersilien anlaufen, gibt die gesottene, fein geschnittene Lunge dazu, staubt es, verrührt es mit Suppe und Essig und würzt es mit Salz und Zitronenschale.</p>
<p>Graz, 1858</p>
]]></content:encoded>
					
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