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	<title>Schwaben &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Gaisburger Marsch 🇩🇪</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[EIntopf]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Gaisburger Marsch &#8211; Ein herzhafter Stuttgarter Eintopf &#127465;&#127466; Zutaten 500 g Rindfleisch (z. B. aus der Schulter oder Wade) Einige Suppenknochen (Rind) Suppengem&#252;se (z. B. M&#246;hren, Lauch, Sellerie, Petersilienwurzel) 300 g Kartoffeln 200 g Sp&#228;tzle (frisch oder vorgekocht) 6 EL fein gew&#252;rfelte Zwiebeln 2 EL Schnittlauch (fein geschnitten) 40 g Butter Salz, Pfeffer, Gew&#252;rze nach <a href="https://historischkochen.de/gaisburger-marsch-%f0%9f%87%a9%f0%9f%87%aa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gaisburger Marsch – Ein herzhafter Stuttgarter Eintopf <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f1e9-1f1ea.png" alt="🇩🇪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>500 g Rindfleisch (z. B. aus der Schulter oder Wade)</li>
<li>Einige Suppenknochen (Rind)</li>
<li>Suppengemüse (z. B. Möhren, Lauch, Sellerie, Petersilienwurzel)</li>
<li>300 g Kartoffeln</li>
<li>200 g Spätzle (frisch oder vorgekocht)</li>
<li>6 EL fein gewürfelte Zwiebeln</li>
<li>2 EL Schnittlauch (fein geschnitten)</li>
<li>40 g Butter</li>
<li>Salz, Pfeffer, Gewürze nach Geschmack</li>
</ul>
<hr />
<h4><strong>Zubereitung</strong></h4>
<ol>
<li><strong>Fleisch und Brühe kochen:</strong> Rindfleisch zusammen mit den Knochen und dem Suppengemüse in reichlich Wasser etwa 1,5–2 Stunden weich kochen, bis das Fleisch zart ist.</li>
<li><strong>Kartoffeln vorbereiten:</strong> Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in leicht gesalzenem Wasser bissfest kochen (nicht zu weich, damit sie nicht zerfallen).</li>
<li><strong>Fleisch und Brühe trennen:</strong> Das gekochte Rindfleisch aus der Brühe nehmen, in mundgerechte Würfel schneiden. Die Brühe durch ein Sieb passieren und mit Salz, Pfeffer und Gewürzen abschmecken.</li>
<li><strong>Eintopf zusammenfügen:</strong> Rindfleischwürfel, Kartoffelwürfel und Spätzle in die klare Brühe geben und alles kurz aufkochen lassen.</li>
<li><strong>Zwiebeln anbraten:</strong> In einer Pfanne die Butter erhitzen und die Zwiebelwürfel goldgelb rösten.</li>
<li><strong>Anrichten:</strong> Die gerösteten Zwiebeln und den frischen Schnittlauch auf die fertige Suppe streuen und sofort servieren.</li>
</ol>
<hr />
<h4><strong>Hintergrund und Geschichte</strong></h4>
<p>Der <strong>Gaisburger Marsch</strong> ist ein traditioneller, deftiger Eintopf aus Stuttgart-Gaisburg. Sein Name und seine Entstehung ranken sich um zwei Legenden: Eine besagt, dass er in der „Bäckerschmiede“ für vorbeimarschierende Soldaten zubereitet wurde. Die andere erzählt von den Frauen Gaisburgs, die während einer Belagerung ihren gefangenen Männern Essen bringen durften – jedoch nur eine Schüssel pro Person. Die findigen Frauen kochten einfach alles in einem Topf: Rindfleisch, Kartoffeln, Spätzle und Gemüse. So entstand dieser nährstoffreiche, sättigende Eintopf, der bis heute ein Symbol für Gemeinschaft und Einfallsreichtum ist.</p>
<p>Der Gaisburger Marsch ist ein klassisches Beispiel für schwäbische Hausmannskost und wird besonders in der kalten Jahreszeit gerne gegessen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Buabaspitzle mit Sauerkraut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Mehl]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Spätzle]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Buabaspitzle mit Sauerkraut F&#252;r 4 Personen Zutaten 1 kg gekochte, festkochende Kartoffeln (vom Vortag) ca. 300 g Mehl 2 Eier Salz 2 Zwiebeln 1 EL Butterschmalz 500 g Sauerkraut Zubereitung Teig herstellen Kartoffeln sch&#228;len und durch die Kartoffelpresse dr&#252;cken. Mit Mehl, Eiern und etwas Salz zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl <a href="https://historischkochen.de/buabaspitzle-mit-sauerkraut/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Buabaspitzle mit Sauerkraut</strong></h3>
<p class="whitespace-break-spaces"><em>Für 4 Personen</em></p>
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>1 kg gekochte, festkochende Kartoffeln (vom Vortag)</li>
<li>ca. 300 g Mehl</li>
<li>2 Eier</li>
<li>Salz</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1 EL Butterschmalz</li>
<li>500 g Sauerkraut</li>
</ul>
<ul>
<li></li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung</strong></h3>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Teig herstellen</strong> Kartoffeln schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Mit Mehl, Eiern und etwas Salz zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf noch etwas Mehl hinzufügen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Nudeln formen</strong> Aus dem Teig fingerlange, spitz zulaufende Nudeln (Schupfnudeln) formen und auf ein bemehltes Brett legen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Nudeln kochen</strong> Salzwasser zum Kochen bringen. Die Schupfnudeln ins kochende Wasser geben und garen lassen. Wenn sie an der Oberfläche schwimmen, sind sie gar. Herausnehmen und antrocknen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Zwiebeln anbraten</strong> Zwiebeln schälen und klein schneiden. In einer Pfanne in Butterschmalz goldbraun anbraten.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Schupfnudeln braten</strong> Die Schupfnudeln in die Pfanne geben und goldbraun braten. Sauerkraut hinzufügen, alles vermengen und heiß werden lassen.</p>
</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesulztes Ochsenmaul</title>
		<link>https://historischkochen.de/gesulztes-ochsenmaul/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 10:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenfuß]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenmaul]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Zuge]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesulztes Ochsenmaul F&#252;r 4 Personen Zutaten 1 gegartes Ochsenmaul 1 gegarter Ochsenfu&#223; Etwas kr&#228;ftige Fleischbr&#252;he Abgeriebene Schale von 1 Zitrone 3 wei&#223;e Pfefferk&#246;rner Salz 300 g leicht ger&#228;ucherter Zungenaufschnitt Zubereitung Fleisch vorbereiten Ochsenfu&#223; <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;entbeinen&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Fleich oder Gefl&#252;gel unbesch&#228;digt aus seinen Rippen, Beinen oder von den Knochen l&#246;sen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/entbeinen/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">entbeinen</a> und mit dem Ochsenmaul in feine Streifen schneiden. Fleisch garen Das Fleisch mit so viel kr&#228;ftiger Fleischbr&#252;he &#252;bergie&#223;en, dass es bedeckt <a href="https://historischkochen.de/gesulztes-ochsenmaul/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Gesulztes Ochsenmaul</strong></h1>
<p class="whitespace-break-spaces"><em>Für 4 Personen</em></p>
<h4><strong>Zutaten</strong></h4>
<ul>
<li>1 gegartes Ochsenmaul</li>
<li>1 gegarter Ochsenfuß</li>
<li>Etwas kräftige Fleischbrühe</li>
<li>Abgeriebene Schale von 1 Zitrone</li>
<li>3 weiße Pfefferkörner</li>
<li>Salz</li>
<li>300 g leicht geräucherter Zungenaufschnitt</li>
</ul>
<hr />
<h3><strong>Zubereitung</strong></h3>
<ol>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Fleisch vorbereiten</strong> Ochsenfuß entbeinen und mit dem Ochsenmaul in feine Streifen schneiden.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Fleisch garen</strong> Das Fleisch mit so viel kräftiger Fleischbrühe übergießen, dass es bedeckt ist. Zitronenschale, Pfefferkörner und etwas Salz hinzufügen. Alles 2 Stunden köcheln lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Zungenaufschnitt zugeben</strong> Den Zungenaufschnitt in feine Streifen schneiden und zum Fleisch geben. Alles weitere 15 Minuten kochen lassen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Anrichten</strong> Fleisch herausnehmen und in mit kaltem Wasser ausgespülte Förmchen füllen. Die Brühe durchseihen, abschmecken und über das Fleisch gießen. Die Förmchen zum Festwerden in den Kühlschrank stellen.</p>
</li>
<li>
<p class="whitespace-break-spaces"><strong>Servieren</strong> Zum Anrichten die Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen und stürzen. Mit Gurken und Brot als Vesper servieren.</p>
</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schwäbische Weinsuppe mit Schneehaube</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-schneehaube/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
		<category><![CDATA[Weinsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Weisswein]]></category>
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					<description><![CDATA[Weinsuppe mit Schneehaube F&#252;r 4 Portionen Zutaten F&#252;r die Suppe: 1 l Wei&#223;wein 80 g Zucker 1 unbehandelte Zitrone 1 Zimtstange 2 EL Gr&#252;nkernmehl Etwas Wasser (zum Anr&#252;hren) 2 Eigelb 125 ml Sahne F&#252;r die Schneehaube: 2 Eiwei&#223; Vanillezucker Zwieb&#228;cke Zubereitung Suppe vorbereiten: Wei&#223;wein mit Zucker in einen Topf geben Zitrone hei&#223; abwaschen und etwas <a href="https://historischkochen.de/schwaebische-weinsuppe-mit-schneehaube/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="text-2xl font-bold mt-1 text-text-100">Weinsuppe mit Schneehaube</h1>
<p class="whitespace-normal break-words"><em>Für 4 Portionen</em></p>
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zutaten</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Suppe:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">1 l Weißwein</li>
<li class="whitespace-normal break-words">80 g Zucker</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 unbehandelte Zitrone</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Zimtstange</li>
<li class="whitespace-normal break-words">2 EL Grünkernmehl</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Etwas Wasser (zum Anrühren)</li>
<li class="whitespace-normal break-words">2 Eigelb</li>
<li class="whitespace-normal break-words">125 ml Sahne</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Schneehaube:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">2 Eiweiß</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Vanillezucker</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zwiebäcke</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zubereitung</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppe vorbereiten:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Weißwein mit Zucker in einen Topf geben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zitrone heiß abwaschen und etwas Schale abreiben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Scheibe Zitrone abschneiden und mit der abgeriebenen Schale zum Wein geben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zimtstange zufügen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Grünkernmehl in etwas Wasser anrühren und in die Suppe rühren</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Suppe aufkochen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zitrone und Zimtstange herausnehmen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Suppe warm halten</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Schneehaube backen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Backofen auf 250°C (Umluft 230°C) vorheizen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Eier trennen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Eiweiß mit Vanillezucker steif schlagen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Auf Zwiebäcken verteilen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Im Ofen überbacken, bis das Eiweiß beginnt braun zu werden</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppe fertigstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Zwei Eigelb mit der Sahne verrühren</li>
<li class="whitespace-normal break-words">In die heiße Suppe rühren</li>
<li class="whitespace-normal break-words"><strong>Wichtig:</strong> Nicht mehr kochen lassen, sonst gerinnt das Eigelb!</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Servieren:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Zwiebäcke mit Schneehaube zur Suppe reichen</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Hinweis</h2>
<p class="whitespace-normal break-words">Diese traditionelle Weinsuppe ist eine süße, warme Vorspeise oder Dessertsuppe. Die überbackenen Zwiebäcke werden in die Suppe gelegt oder separat dazu gereicht.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Fladlesuppe (Schwäbische Pfannkuchensuppe)</title>
		<link>https://historischkochen.de/fladlesuppe-schwaebische-pfannkuchensuppe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 07:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Mehlspeisen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Pfannkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäbisches Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Suppe]]></category>
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					<description><![CDATA[Zutaten F&#252;r die Fl&#228;dle: 150 g Weizenmehl Knapp 1/4 l Milch 1-2 Eier 1 Prise Salz 1 St&#252;ck Speck oder Speckschwarte (zum Ausreiben der Pfanne) F&#252;r die Suppe: 1 l gute Fleischbr&#252;he 1 Bund Schnittlauch Zubereitung Teig herstellen: Aus Mehl, Milch, Eiern und Salz einen glatten, nicht zu dicken Teig r&#252;hren Fl&#228;dle backen: Schwere Bratpfanne <a href="https://historischkochen.de/fladlesuppe-schwaebische-pfannkuchensuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zutaten</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Flädle:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">150 g Weizenmehl</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Knapp 1/4 l Milch</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1-2 Eier</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Prise Salz</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Stück Speck oder Speckschwarte (zum Ausreiben der Pfanne)</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Suppe:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">1 l gute Fleischbrühe</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Bund Schnittlauch</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zubereitung</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Teig herstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Aus Mehl, Milch, Eiern und Salz einen glatten, nicht zu dicken Teig rühren</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Flädle backen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Schwere Bratpfanne stark erhitzen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Speck ausreiben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Kleinen Schöpflöffel Teig hineingeben und verlaufen lassen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Dünne Pfannküchle (Flädle) backen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">So verfahren, bis der ganze Teig verbraucht ist</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppe fertigstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Flädle abkühlen lassen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Halbieren und in dünne Streifen schneiden</li>
<li class="whitespace-normal break-words">In klare, sehr heiße Fleischbrühe einlegen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Sofort servieren</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Schnittlauchröllchen bestreuen</li>
</ol>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Schwäbische Hochzeitssuppe</h2>
<p class="whitespace-normal break-words">Flädle sind ein Bestandteil der Schwäbischen Hochzeitssuppe. Je nach Landstrich kommen noch weitere Einlagen dazu:</p>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Grießklößle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Markklößle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Brätklößle oder Leberklößle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Kleine Maultäschle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Backerbsle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Eierstich</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Leberknöpfle</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Wissenswertes</h2>
<p class="whitespace-normal break-words"><strong>Historischer Hintergrund:</strong><br />
Da in früheren Zeiten Vorschriften des Landesvaters auch Tauf- oder Hochzeitsessen reglementierten, fielen die einzelnen Gänge eben reichhaltig aus &#8211; so wurden die Vorschriften zu Gunsten des Essers ausgelegt!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Metzelsupp (Schwäbische Schlachtsuppe)</title>
		<link>https://historischkochen.de/metzelsupp-schwaebische-schlachtsuppe/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/metzelsupp-schwaebische-schlachtsuppe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 17:50:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleischsuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Metzelsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Schlachtsuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
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					<description><![CDATA[Metzelsupp (Schw&#228;bische Schlachtsuppe) &#8220;Eine gute Metzelsupp kann die Lebensgeister wieder aufrichten&#8221; &#8211; Ludwig Uhland widmete dieser einfachen, aber guten Speise ein Gedicht! Zutaten F&#252;r die Br&#252;he: Wasser (Wurstkessel zur H&#228;lfte f&#252;llen) Knochen (darf noch Fleisch dran sein!) Speck Fleisch Schwarten Suppengr&#252;n: 4-5 Stangen Lauch (Porree) 500 g gelbe R&#252;ben 1 Sellerieknolle 2-3 Petersilienwurzeln 1 kg <a href="https://historischkochen.de/metzelsupp-schwaebische-schlachtsuppe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="text-2xl font-bold mt-1 text-text-100">Metzelsupp (Schwäbische Schlachtsuppe)</h1>
<p class="whitespace-normal break-words"><em>&#8220;Eine gute Metzelsupp kann die Lebensgeister wieder aufrichten&#8221; &#8211; Ludwig Uhland widmete dieser einfachen, aber guten Speise ein Gedicht!</em></p>
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zutaten</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Brühe:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Wasser (Wurstkessel zur Hälfte füllen)</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Knochen (darf noch Fleisch dran sein!)</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Speck</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Fleisch</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Schwarten</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppengrün:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">4-5 Stangen Lauch (Porree)</li>
<li class="whitespace-normal break-words">500 g gelbe Rüben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Sellerieknolle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">2-3 Petersilienwurzeln</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 kg Zwiebeln</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 Lorbeerblatt (beim finalen Kochen)</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Würste:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Leberwurst</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Blutwurst</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Gewürze:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Salz</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Pfeffer</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Majoran</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Zum Servieren:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Schwarzbrotwürfel</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Schweineschmalz zum Anrösten</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Frische Schnittlauchröllchen</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zubereitung</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Brühe ansetzen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Großen Wurstkessel zur Hälfte mit Wasser füllen und zum Kochen bringen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Nacheinander Knochen, Speck, Fleisch und Schwarten hinzugeben</li>
<li class="whitespace-normal break-words"><strong>Tipp:</strong> Kleinere Stücke in ein Netz einlegen &#8211; leichter herauszufischen!</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppengrün mitgaren:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Gemüse grob zerschneiden und in ein Netz legen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Etwa 1 Stunde mitgaren</li>
<li class="whitespace-normal break-words"><strong>Info:</strong> Die Zwiebeln können anschließend zur Wurstherstellung verwendet werden</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Würste garen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Kochwürste (Leberwurst, Blutwurst) in die Brühe geben</li>
<li class="whitespace-normal break-words"><strong>WICHTIG:</strong> Temperatur darf 80°C nicht überschreiten (evtl. etwas kaltes Wasser zufügen), sonst platzen die Würste!</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Würste während des Garens immer wieder unter die Oberfläche drücken</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Eventuell mit Stopfnadel einige Male einstechen, damit sich die Einlage gleichmäßig verteilt</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Garzeit: ca. 1-2 Stunden (je nach Dicke)</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Suppe fertigstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Gewünschte Menge Metzelsupp aus dem Wurstkessel entnehmen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Eventuell nochmals mit Suppengrün und Lorbeerblatt ca. 30 Minuten kochen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Gemüse entfernen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Salz, Pfeffer und Majoran abschmecken</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Anrichten:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Suppe in Teller füllen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Schwarzbrotwürfelchen in Schweineschmalz anrösten</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zusammen mit frischen Schnittlauchröllchen über der Metzelsupp anrichten</li>
</ol>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Wissenswertes</h2>
<p class="whitespace-normal break-words"><strong>Tradition:</strong> Die Metzelsupp ist eigentlich ein &#8220;Abfallprodukt&#8221;, das beim Schlachten anfällt. Die Voraussetzung für eine gute Metzelsupp ist, dass frisch geschlachtet wird und ein paar Blut- und Leberwürste &#8220;aus Versehen&#8221; platzen &#8211; damit die Suppe nicht gar zu dünn ist!</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schwäbische Spätzle</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwaebische-spaetzle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 17:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beilagen]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Spätzle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12429</guid>

					<description><![CDATA[Schw&#228;bische Sp&#228;tzle Zutaten F&#252;r den Teig: 500 g Weizenmehl 4-5 Eier 1 TL Salz 1/8-1/4 l Wasser Zum Kochen: Wasser f&#252;r den Kochtopf evtl. 1 TL &#214;l f&#252;r das Kochwasser Hei&#223;es Wasser zum Schwenken Optional zum Verfeinern: Butter Leicht ger&#246;stete Semmelbr&#246;sel Feingeschnittene Zwiebelringe Braungebratene Speckw&#252;rfel Zubereitung Teig herstellen: Mehl mit Eiern und Salz in eine <a href="https://historischkochen.de/schwaebische-spaetzle/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="text-2xl font-bold mt-1 text-text-100">Schwäbische Spätzle</h1>
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zutaten</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für den Teig:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">500 g Weizenmehl</li>
<li class="whitespace-normal break-words">4-5 Eier</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1 TL Salz</li>
<li class="whitespace-normal break-words">1/8-1/4 l Wasser</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Zum Kochen:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Wasser für den Kochtopf</li>
<li class="whitespace-normal break-words">evtl. 1 TL Öl für das Kochwasser</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Heißes Wasser zum Schwenken</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Optional zum Verfeinern:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Butter</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Leicht geröstete Semmelbrösel</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Feingeschnittene Zwiebelringe</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Braungebratene Speckwürfel</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zubereitung</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Teig herstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Mehl mit Eiern und Salz in eine Schüssel geben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Unter Rühren nach und nach das Wasser zugeben</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Teig mit einem Kochlöffel (oder elektrischem Handrührgerät) so lange kräftig schlagen, bis kein Teigrest mehr am Löffel hängenbleibt, wenn er zur Probe in die Höhe gehalten wird</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Teig kurz ruhen lassen, dann nochmals gut durcharbeiten</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Spätzle schaben:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Spätzlebrett (vorne etwas abgeschrägt) mit Wasser benetzen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Kleine Menge Teig daraufstreichen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit breitem Messer oder Schaber dünne Teigstreifen in schwach sprudelndes Kochwasser schaben</li>
<li class="whitespace-normal break-words"><strong>Wichtig:</strong> Brett und Messer während des Schabens immer wieder ins sprudelnde Wasser tauchen &#8211; das erleichtert die Arbeit!</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Garen und fertigstellen:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Wenn die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, mit einem Schaumlöffel herausnehmen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Kurz im heißen Wasser schwenken (damit sie nicht zusammenkleben)</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Gut abtropfen lassen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Auf vorgewärmte Platte legen und rasch servieren</li>
</ol>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Tipps</h2>
<p class="whitespace-normal break-words"><strong>Traditionelle Variante:</strong> Früher wurde in manchen Familien Molke (Abfallprodukt beim Herstellen von Quark und Käse) zum Anrühren des Teiges verwendet. Durch die Molke bekamen die Spätzle eine lockere Struktur.</p>
<p class="whitespace-normal break-words"><strong>Verfeinern:</strong> Die fertigen Spätzle können überschmälzt werden mit:</p>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Butter</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Leicht gerösteten Semmelbröseln</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Feingeschnittenen Zwiebelringen</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Braungebratenen Speckwürfeln</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schwäbischer Rostbraten</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwaebischer-rostbraten/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/schwaebischer-rostbraten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 17:47:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Braten]]></category>
		<category><![CDATA[Rostbraten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>
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					<description><![CDATA[Schw&#228;bischer Rostbraten Zutaten (4 Portionen) F&#252;r den Rostbraten: 4 Scheiben Rostbraten (je ca. 180-200 g) Salz Frischgemahlener Pfeffer Zerlassene Butter oder gutes Speise&#246;l Butterschmalz zum Braten F&#252;r die Zwiebeln: 4 mittelgro&#223;e Zwiebeln F&#252;r die Sauce (optional): 1 Schuss Rotwein 4 EL s&#252;&#223;e Sahne Zubereitung Vorbereitung: Fleischscheiben leicht klopfen und den Rand mehrmals einkerben (damit sich <a href="https://historischkochen.de/schwaebischer-rostbraten/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="text-2xl font-bold mt-1 text-text-100">Schwäbischer Rostbraten</h1>
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zutaten (4 Portionen)</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für den Rostbraten:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">4 Scheiben Rostbraten (je ca. 180-200 g)</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Salz</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Frischgemahlener Pfeffer</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Zerlassene Butter oder gutes Speiseöl</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Butterschmalz zum Braten</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Zwiebeln:</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">4 mittelgroße Zwiebeln</li>
</ul>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Für die Sauce (optional):</h3>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">1 Schuss Rotwein</li>
<li class="whitespace-normal break-words">4 EL süße Sahne</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Zubereitung</h2>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Vorbereitung:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Fleischscheiben leicht klopfen und den Rand mehrmals einkerben (damit sich das Fleisch beim Braten nicht hochwölbt)</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Salz und Pfeffer sparsam würzen und mit etwas Butter oder Öl bepinseln</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Variante 1: Auf dem Rost</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Fleisch auf den heißen Rost legen und rasch von beiden Seiten anbraten</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Je nach Geschmack „englisch&#8221; oder durchbraten
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words"><strong>Tipp:</strong> Elastisch beim Fingerdruck = innen noch blutig; je fester = durchgebratener</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Variante 2: In der Pfanne</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Rostbraten im heißen Butterschmalz rasch von beiden Seiten anbraten</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Dann pro Seite noch 3-4 Minuten weiterbraten</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Salz und Pfeffer würzen, aus der Pfanne nehmen und bedeckt warm halten</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Bratfond mit wenig Rotwein aufkochen, kurz einkochen und Sahne unterrühren</li>
</ol>
<h3 class="text-lg font-bold text-text-100 mt-1 -mb-1.5">Zwiebeln:</h3>
<ol class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-decimal space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Zwiebeln in feine Ringe schneiden</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Im heißen Bratfett schön kross braten</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Über den Rostbraten anrichten</li>
</ol>
<p class="whitespace-normal break-words"><strong>Wichtig:</strong> Zwiebeln separat braten!</p>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Serviervorschläge</h2>
<ul class="[&amp;:not(:last-child)_ul]:pb-1 [&amp;:not(:last-child)_ol]:pb-1 list-disc space-y-1.5 pl-7">
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Bauernbrot</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Mit Sauerkraut und Spätzle</li>
<li class="whitespace-normal break-words">Nur mit Spätzle und Salat</li>
</ul>
<hr class="border-border-300 my-2" />
<h2 class="text-xl font-bold text-text-100 mt-1 -mb-0.5">Hinweis</h2>
<p class="whitespace-normal break-words">Verwenden Sie idealerweise eine schwere (schmiedeeiserne oder gusseiserne) Pfanne für optimale Bratergebnisse.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Schwäbische Maultaschen</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwaebische-maultaschen-2/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/schwaebische-maultaschen-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 17:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nudelgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Maultaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Nudeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://historischkochen.de/?p=12427</guid>

					<description><![CDATA[Zutaten f&#252;r den Nudelteig: 3 Eier Etwas Salz Je Ei eine halbe Eischale Wasser 360&#8211;400 g Weizenmehl Zutaten f&#252;r die F&#252;llung: 400 g frischer Spinat Salzwasser zum <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;blanchieren&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Mit reichlich kochendem Wasser aufkochen oder abkochen.&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/blanchieren/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Blanchieren</a> 20 g Speckw&#252;rfel 20 g Butter 1 kleine Zwiebel, fein gehackt 1 Bund Petersilie, fein gehackt 3&#8211;4 trockene Br&#246;tchen, Rinde abgerieben 150 g gekochter Schinken oder kalter <a href="https://historischkochen.de/schwaebische-maultaschen-2/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="_1vwisb38" data-testid="youchat-text"><strong>Zutaten für den Nudelteig:</strong></span></p>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">3 Eier</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Etwas Salz</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Je Ei eine halbe Eischale Wasser</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">360–400 g Weizenmehl</li>
</ul>
<p><span class="_1vwisb38" data-testid="youchat-text"><strong>Zutaten für die Füllung:</strong></span></p>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">400 g frischer Spinat</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Salzwasser zum Blanchieren</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">20 g Speckwürfel</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">20 g Butter</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">1 kleine Zwiebel, fein gehackt</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">1 Bund Petersilie, fein gehackt</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">3–4 trockene Brötchen, Rinde abgerieben</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">150 g gekochter Schinken oder kalter Braten, würfelig geschnitten</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">250 g Bratwurstbrät oder Hackfleisch</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">2–3 Eier</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Je 1 Prise Salz, Pfeffer und Muskat</li>
</ul>
<p><span class="_1vwisb38" data-testid="youchat-text"><strong>Zum Kochen:</strong></span></p>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">Kochendes Salzwasser oder Fleischbrühe</li>
</ul>
<hr class="_1ewyc7g0" />
<h3 class="_1vwisb33">Zubereitung</h3>
<ol class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no"><strong>Nudelteig:</strong>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">Eier mit Salz und Wasser verquirlen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Mehl in eine Schüssel sieben, in der Mitte eine Mulde formen und die Eiermischung hineingießen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Von der Mitte aus das Mehl mit den Eiern vermischen und den Teig auf einer bemehlten Fläche so lange kneten, bis er beim Durchschneiden kleine Löcher zeigt.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Je nach Mehlbeschaffenheit eventuell noch etwas Wasser oder Eiweiß unterkneten.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Den Teig zu einer Kugel formen, mit einem warmen Schüsselchen bedecken und ruhen lassen.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<ol class="_1vwisb37" start="2">
<li class="f7g24p0" translate="no"><strong>Füllung:</strong>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">Spinat putzen, waschen und in kochendem Salzwasser kurz blanchieren.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Kalt abschrecken, abtropfen lassen und grob hacken.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Speckwürfel in Butter anschwitzen, Zwiebel und Petersilie dazugeben und kurz mitdünsten, dann abkühlen lassen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Die Brötchen einweichen, gut ausdrücken und zerpflücken.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">In einer großen Schüssel Brötchen, Spinat, Speck-Zwiebel-Mischung, Schinken und Brät vermengen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Eier unterarbeiten und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">(Wenn Hackfleisch verwendet wird, dieses mit Speck und Zwiebeln so lange dünsten, bis es grau ist.)</li>
</ul>
</li>
</ol>
<ol class="_1vwisb37" start="3">
<li class="f7g24p0" translate="no"><strong>Maultaschen formen:</strong>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">Den Nudelteig portionsweise auf einer bemehlten Fläche ausrollen – entweder in ca. 20 cm breite Streifen oder runde Fladen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Die Füllung gleichmäßig auf eine Hälfte des Teigs streichen oder kleine Häufchen setzen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Die andere Teighälfte darüberklappen und den Rand gut andrücken.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Rechtecke oder Quadrate daraus schneiden.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<ol class="_1vwisb37" start="4">
<li class="f7g24p0" translate="no"><strong>Kochen:</strong>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">Die Maultaschen in sprudelndes Salzwasser oder Fleischbrühe geben und je nach Größe 10–15 Minuten ziehen lassen (nicht kochen).</li>
</ul>
</li>
</ol>
<ol class="_1vwisb37" start="5">
<li class="f7g24p0" translate="no"><strong>Servieren:</strong>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">In der Brühe mit gerösteten Semmelbröseln und Petersilie oder mit gebratenen Zwiebelringen servieren.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Für die Semmelbrösel: 20 g Butter zerlassen, 2 EL feine Semmelbrösel darin leicht anrösten, Petersilie hacken und darüberstreuen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Für die Zwiebeln: Zwiebelringe in Butter braun braten und über die Maultaschen geben.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<ol class="_1vwisb37" start="6">
<li class="f7g24p0" translate="no"><strong>Beilage:</strong>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">Dazu passt ein „schlonziger“ Kartoffelsalat: Kartoffeln mit fein gehackter Zwiebel, Salz, Pfeffer, Fleischbrühe, evtl. Kochwasser der Maultaschen, Essig und Sonnenblumenöl vermischen.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<ol class="_1vwisb37" start="7">
<li class="f7g24p0" translate="no"><strong>Reste verwerten:</strong>
<ul class="_1vwisb37">
<li class="f7g24p0" translate="no">Übrig gebliebene Maultaschen in daumendicke Streifen schneiden, in Fett anbraten.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Eier mit etwas Milch verrühren, darüber gießen und stocken lassen.</li>
<li class="f7g24p0" translate="no">Mit Petersilie bestreuen und mit grünem Salat oder Kartoffelsalat servieren.</li>
</ul>
</li>
</ol>
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		<title>Ochsenmaulsalat</title>
		<link>https://historischkochen.de/ochsenmaulsalat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 04:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>
		<category><![CDATA[19. Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Essig]]></category>
		<category><![CDATA[Ochsenmaul]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Salz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwaben]]></category>
		<category><![CDATA[Senf]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebel]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Ochsenmaul wird nebst Ochsenf&#252;&#223;en im Salzwasser gekocht, bis die Knochen herausfallen. Dann wird es ganz ausgebeint, und, wenn es kalt ist, das Fleisch recht fein geschnitten, in eine Sch&#252;ssel gegeben, in Essig eingelegt, fest zugebunden und in den Keller gestellt, wo man es lange aufheben kann. Will man davon gebrauchen, so gibt man Pfeffer, <a href="https://historischkochen.de/ochsenmaulsalat/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ochsenmaul wird nebst Ochsenfüßen im Salzwasser gekocht, bis die Knochen herausfallen. Dann wird es ganz ausgebeint, und, wenn es kalt ist, das Fleisch recht fein geschnitten, in eine Schüssel gegeben, in Essig eingelegt, fest zugebunden und in den Keller gestellt, wo man es lange aufheben kann.</p>
<p>Will man davon gebrauchen, so gibt man Pfeffer, Salz, fein geschnittene Zwiebel, etwas Senf, Öl und Essig hinzu und vermengt es gut miteinander.</p>
<p>22.) Stuttgart, 1838</p>
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