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	<title>Walnüsse &#8211; Historisch Kochen</title>
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	<description>Alte Rezepte online</description>
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		<title>Rumkugeln 🇦🇹</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 10:16:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Haselnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Österreichisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Rum]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[Rumkugeln Rumkugeln sind ein beliebtes, schnelles Konfekt der mitteleurop&#228;ischen K&#252;che, das ohne Backen zubereitet wird und sich durch das kr&#228;ftige Aroma von Rum, Schokolade und N&#252;ssen auszeichnet. Zutatenliste &#160; 100 g N&#252;sse (gerieben, z. B. Waln&#252;sse oder Haseln&#252;sse) 100 g Schokolade (gerieben oder fein gehackt) 100 g Puderzucker (Staubzucker) 1 Eigelb Rum (nach Geschmack) Schokostreusel <a href="https://historischkochen.de/rumkugeln-%f0%9f%87%a6%f0%9f%87%b9/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Rumkugeln</h2>
<p>Rumkugeln sind ein beliebtes, schnelles Konfekt der mitteleuropäischen Küche, das ohne Backen zubereitet wird und sich durch das kräftige Aroma von Rum, Schokolade und Nüssen auszeichnet.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>100 g Nüsse (gerieben, z. B. Walnüsse oder Haselnüsse)</li>
<li>100 g Schokolade (gerieben oder fein gehackt)</li>
<li>100 g Puderzucker (Staubzucker)</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>Rum (nach Geschmack)</li>
<li>Schokostreusel (zum Wälzen)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Zutaten vermischen:</b> Die <b>Nüsse</b> und die <b>Schokolade</b> reiben.</li>
<li>Die geriebenen Nüsse und Schokolade mit dem <b>Puderzucker</b>, dem <b>Eigelb</b> und dem <b>Rum</b> vermengen und zu einer formbaren Masse verkneten.</li>
<li><b>Kugeln formen:</b> Kleine Kugeln aus der Masse formen.</li>
<li><b>Vollenden:</b> Die Kugeln in <b>Schokostreuseln</b> wälzen.</li>
<li><b>Trocknen lassen:</b> Die Rumkugeln an einem kühlen Ort trocknen lassen.</li>
<li><b>Variante:</b> Man kann die Kugeln auch mit einer beliebigen Glasur (z. B. geschmolzener Schokolade oder Puderzuckerglasur) überziehen.</li>
</ol>
<hr />
<h3>Hintergrundwissen und Geschichte</h3>
<ul>
<li><b>Resteverwertung und Tradition:</b> Rumkugeln sind ein klassisches Beispiel für die <b>&#8220;Reste- oder Verwertungsküche&#8221;</b>. Historisch gesehen wurden sie oft hergestellt, um trockenes Gebäck, Kuchenreste oder alte Kekse zu verwerten. Diese wurden zerbröselt und zusammen mit Butter/Fett, Zucker und dem konservierenden <b>Rum</b> zu einer neuen Süßigkeit verarbeitet. Das vorliegende Rezept verwendet jedoch direkt Nüsse, Schokolade und Zucker.</li>
<li><b>Weihnachtliche Bedeutung:</b> Rumkugeln gehören fest zum Sortiment der <b>Weihnachtsbäckerei</b> in Österreich, Deutschland und anderen Teilen Mitteleuropas. Sie sind wegen ihrer einfachen, schnellen Zubereitung (kein Backen erforderlich) und der guten Haltbarkeit beliebt.</li>
<li><b>Aroma:</b> Der <b>Rum</b> ist das namensgebende und wichtigste Aroma. Er wirkt nicht nur als Geschmacksträger, sondern traditionell auch leicht konservierend. Die Kombination von Rum, Schokolade und Nüssen ergibt ein reichhaltiges, kräftiges Geschmacksprofil.</li>
<li><b>Serviervorschlag:</b> Rumkugeln werden klassischerweise als Konfekt zum Kaffee serviert oder in kleinen Schachteln verschenkt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Halva aus Grieß 🇷🇺</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 17:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Halva]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[Halva aus Grie&#223; (Semolina Halva) Ein s&#252;&#223;es, luftiges Konfekt, das durch eine Kombination aus N&#252;ssen, Zucker, Butter und Honig eine kr&#252;melige, zugleich aber auch cremige Textur erh&#228;lt. Zutatenliste F&#252;r die Halva: 250 g N&#252;sse (z.B. Waln&#252;sse) oder Haferflocken (Herkules-Flocken) oder Leinsamen oder Sonnenblumenkerne 500 g Zucker 400 g Butter (geschmolzen) 100 g Honig oder Melasse <a href="https://historischkochen.de/halva-aus-griess-%f0%9f%87%b7%f0%9f%87%ba/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Halva aus Grieß (Semolina Halva)</h2>
<p>Ein süßes, luftiges Konfekt, das durch eine Kombination aus Nüssen, Zucker, Butter und Honig eine krümelige, zugleich aber auch cremige Textur erhält.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p><b>Für die Halva:</b></p>
<ul>
<li>250 g Nüsse (z.B. Walnüsse) <i>oder</i> Haferflocken (Herkules-Flocken) <i>oder</i> Leinsamen <i>oder</i> Sonnenblumenkerne</li>
<li>500 g Zucker</li>
<li>400 g Butter (geschmolzen)</li>
<li>100 g Honig oder Melasse (Zuckerrübensirup/Patioka)</li>
<li>1/2 Tasse heißes Wasser</li>
<li>Vanillin <i>oder</i> geriebene Orangenschale</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Vorbereitung (Nüsse/Grieß):</b> Die Nüsse oder Kerne (oder die gewählte Alternative) fein zerreiben oder zerstoßen, bis sie fast die Konsistenz von Mehl haben.</li>
<li><b>Masse anrühren:</b> In diese Mischung das halbe Glas heißes Wasser gießen, alles gut verrühren und verreiben.</li>
<li><b>Zucker-Butter-Sirup:</b> In einem Topf die <b>Butter</b> und den <b>Zucker</b> vermischen. Bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren zum Kochen bringen. Die Mischung unter weiterem Rühren kurz köcheln lassen.</li>
<li><b>Zusammenführen:</b> Den Topf vom Herd nehmen. Den heißen Sirup langsam und unter Rühren in die Nuss-/Grießmasse geben.</li>
<li><b>Honig hinzufügen:</b> Den <b>Honig</b> (oder die Melasse) hinzufügen und alles gut verrühren.</li>
<li><b>Kochen:</b> Die gesamte Masse bei schwacher Hitze etwa eine halbe Stunde kochen lassen, dabei <b>ständig mit einem Holzlöffel rühren</b>.</li>
<li><b>Aromatisieren:</b> Den Topf vom Herd nehmen und <b>Vanillin</b> oder die <b>geriebene Orangenschale</b> einrühren.</li>
<li><b>Abkühlen und Auflockern:</b> Die Masse an einen kühlen Ort (am besten Winter oder Herbst, wie im Rezept erwähnt) bringen. Dort 10–15 Minuten abkühlen und dabei mit einem Löffel <b>nach oben ziehen</b>, um Luft einzuarbeiten.</li>
<li><b>Kontrolle:</b> Die Halva ist fertig, wenn die Masse dem Löffel folgt, locker und luftig wird.</li>
</ol>
<hr />
<h2>Hintergrundwissen und Geschichte</h2>
<p>Der Begriff <i>Halva</i> (oder <i>Chalwa</i>) ist in vielen Kulturen des Nahen Ostens, Südasiens, Nordafrikas, des Balkans und Osteuropas bekannt. Es bezeichnet eine Vielzahl von dicht-süßen Konfekten, wobei die Hauptzutaten regional variieren.</p>
<h3>Historischer und Kultureller Hintergrund</h3>
<ul>
<li><b>Wurzeln im Nahen Osten:</b> Halva ist ein altes Gericht, dessen Ursprünge im Perserreich und dem Nahen Osten liegen. Der Name selbst leitet sich vom arabischen Wort <i>halwa</i> (<i>süß</i>) ab.</li>
<li><b>Typen:</b> Es gibt zwei Hauptkategorien von Halva:
<ol start="1">
<li><b>Tahini-Halva:</b> Aus Sesam-Paste (Tahini), sehr populär im Nahen Osten und am Balkan.</li>
<li><b>Grieß-Halva (Semolina Halva):</b> Aus Grieß (oder, wie in diesem Rezept, aus gemahlenen Nüssen/Kernen als Grieß-Ersatz), sehr verbreitet in der Türkei (<i>irmik helvası</i>), Griechenland, Indien und in den Küchen Russlands und der Ukraine, wo es durch kulturellen Austausch über die Türkei oder den Kaukasus gelangte.</li>
</ol>
</li>
<li><b>Das Spezifische Rezept:</b> Das hier vorliegende Rezept weicht vom traditionellen <b>Grieß-Halva</b> ab, da es die Grießbasis (Manna Krupa) durch <b>gemahlene Nüsse oder Kerne</b> ersetzt. Es ist eine Hybridform, die die Textur des Grieß-Halvas anstrebt, aber mit dem reichen Geschmack der Nüsse.</li>
<li><b>Die Textur:</b> Das lange Rühren und das anschließende &#8220;Ziehen&#8221; der Masse während des Abkühlens sind entscheidend für die charakteristische <b>luftige, faserige und leicht krümelige</b> Konsistenz der Halva. Die Zugabe von Puderzucker (wie in anderen Rezepten) oder hier des Zuckersirups soll die Masse beim Erstarren brüchig machen.</li>
<li><b>Jahreszeitliche Empfehlung:</b> Die Empfehlung, Halva an einem kühlen Tag oder im Winter zuzubereiten, ist praktisch begründet. Der Prozess des Abkühlens und des Ziehens der Masse wird durch niedrige Umgebungstemperaturen erleichtert und beschleunigt, was zur idealen Textur beiträgt.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Kozinaki, Gosinaki &#8211; Georgischer Nuss-Krokant-Riegel 🇷🇺</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 17:50:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Georgisch]]></category>
		<category><![CDATA[Riegel]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[Kozinaki (Georgischer Nuss-Krokant-Riegel) Ein knuspriger Riegel, der haupts&#228;chlich aus ger&#246;steten N&#252;ssen und karamellisiertem Honig besteht. Zutatenliste 500 g gesch&#228;lte Waln&#252;sse (alternativ: Mandeln oder Haseln&#252;sse) 500 g Honig 50 g Puderzucker Zubereitung N&#252;sse vorbereiten: Die gesch&#228;lten N&#252;sse in einer trockenen Pfanne bei schwacher Hitze leicht anr&#246;sten. Zerkleinern: Die N&#252;sse in kleine, aber nicht zu feine St&#252;cke <a href="https://historischkochen.de/kozinaki-gosinaki-georgischer-nuss-krokant-riegel-%f0%9f%87%b7%f0%9f%87%ba/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kozinaki (Georgischer Nuss-Krokant-Riegel)</h2>
<p>Ein knuspriger Riegel, der hauptsächlich aus gerösteten Nüssen und karamellisiertem Honig besteht.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<ul>
<li>500 g geschälte Walnüsse (alternativ: Mandeln oder Haselnüsse)</li>
<li>500 g Honig</li>
<li>50 g Puderzucker</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Nüsse vorbereiten:</b> Die geschälten Nüsse in einer trockenen Pfanne bei schwacher Hitze leicht anrösten.</li>
<li><b>Zerkleinern:</b> Die Nüsse in kleine, aber nicht zu feine Stücke hacken.</li>
<li><b>Mandeln/Haselnüsse (falls verwendet):</b> Wenn Mandeln oder Haselnüsse verwendet werden, sollten diese zuerst mit kochendem Wasser überbrüht und geschält werden, bevor sie geröstet werden.</li>
<li><b>Honig kochen:</b> Den Honig in einen Aluminiumtopf geben, aufkochen und bei kleiner Hitze köcheln lassen. Der Honig ist fertig, wenn eine auf eine Untertasse gegebene Probe nicht mehr zerfließt.</li>
<li><b>Nüsse hinzufügen:</b> Die zerkleinerten Nüsse in den Honig geben und unter ständigem Rühren weiterkochen, bis sich ein leicht geröstetes Aroma entwickelt.</li>
<li><b>Puderzucker:</b> Den Puderzucker in die Mischung sieben. Dieser sorgt für die spätere Brüchigkeit der Süßigkeit. Gut einrühren.</li>
<li><b>Ausbreiten:</b> Die fertige Masse auf ein mit Wasser angefeuchtetes Backblech geben.</li>
<li><b>Ausrollen:</b> Die Masse mit einem in Wasser getauchten Nudelholz auf eine Dicke von etwa 1 cm ausrollen.</li>
<li><b>Schneiden und Aushärten:</b> Sobald die Masse abgekühlt ist, in Quadrate von etwa <span class="math-inline"><span class="katex"><span class="katex-html" aria-hidden="true"><span class="base"><span class="mord">5</span><span class="mbin">×</span></span><span class="base"><span class="mord">5</span></span></span></span></span> cm schneiden und aushärten lassen.</li>
</ol>
<hr />
<h2>Hintergrundwissen und Geschichte</h2>
<p>Kozinaki (auch Gozinaki genannt) ist eine traditionelle Süßigkeit aus <b>Georgien</b> und gehört zu den beliebtesten Konfekten im gesamten Kaukasus und in Teilen Osteuropas.</p>
<h3>Historischer und Kultureller Hintergrund</h3>
<ul>
<li><b>Ursprung in Georgien:</b> Kozinaki ist ein fester Bestandteil der georgischen Küche, wo es traditionell aus <b>Walnüssen und Honig</b> hergestellt wird.</li>
<li><b>Festliche Bedeutung:</b> Das Konfekt spielt traditionell eine besonders wichtige Rolle bei den georgischen <b>Neujahrs- und Weihnachtsfeierlichkeiten (Bediaoba)</b>. Es symbolisiert den Wunsch nach einem süßen und erfolgreichen Jahr.</li>
<li><b>Symbolik:</b> Die Walnüsse und der Honig sind Grundpfeiler der georgischen Ernährung und Küche und werden oft in Gerichten mit tiefer kultureller Bedeutung verwendet.</li>
<li><b>Einfachheit und Haltbarkeit:</b> Kozinaki ist ein einfaches, aber energiereiches Konfekt. Durch das Kochen des Honigs wird die Süßigkeit haltbar gemacht und war daher ideal, um Nüsse über längere Zeit zu konservieren.</li>
<li><b>Verbreitung:</b> Durch kulturellen Austausch innerhalb der ehemaligen Sowjetunion wurde Kozinaki auch in Russland, der Ukraine und anderen Nachbarländern populär und ist dort heute in vielen Supermärkten erhältlich.</li>
<li><b>Abwandlungen:</b> Während die klassische Version Walnüsse verwendet, sind moderne Varianten mit <b>Mandeln, Haselnüssen, Sonnenblumenkernen oder Sesam</b> sehr verbreitet. Die in diesem Rezept beschriebene Zugabe von Puderzucker am Ende dient zur Kontrolle der Konsistenz und zur Erreichung einer schönen, brüchigen Textur, ähnlich wie bei Krokant oder Nougat.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Nusspudding 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/nusspudding-%f0%9f%87%b7%f0%9f%87%ba/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 17:48:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dessert]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Weissbrot]]></category>
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					<description><![CDATA[Nusspudding (Orekhovy Pudding) Ein reichhaltiger, gebackener Pudding, der Brotteig, N&#252;sse und Eier zu einem festlichen Dessert vereint. Zutatenliste F&#252;r den Pudding: 150 g Walnusskerne 3 Eier (Eigelb und Eiwei&#223; getrennt) 250 g Wei&#223;brot (nur das Innere/die Krume) 3/4 Tasse Zucker (ca. 150 g) 1 1/2 Tassen Milch (ca. 300&#8211;350 ml) 100 g Butter (geschmolzen) F&#252;r <a href="https://historischkochen.de/nusspudding-%f0%9f%87%b7%f0%9f%87%ba/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nusspudding (Orekhovy Pudding)</h2>
<p>Ein reichhaltiger, gebackener Pudding, der Brotteig, Nüsse und Eier zu einem festlichen Dessert vereint.</p>
<h3>Zutatenliste</h3>
<p><b>Für den Pudding:</b></p>
<ul>
<li>150 g Walnusskerne</li>
<li>3 Eier (Eigelb und Eiweiß getrennt)</li>
<li>250 g Weißbrot (nur das Innere/die Krume)</li>
<li>3/4 Tasse Zucker (ca. 150 g)</li>
<li>1 1/2 Tassen Milch (ca. 300–350 ml)</li>
<li>100 g Butter (geschmolzen)</li>
</ul>
<p><b>Für die Form:</b></p>
<ul>
<li>1 EL Semmelbrösel</li>
<li>Etwas Butter (zum Einfetten)</li>
</ul>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol start="1">
<li><b>Vorbereitung:</b>
<ul>
<li>Die <b>Walnusskerne</b> kurz in einer Pfanne rösten oder im Ofen trocknen, dann durch einen Fleischwolf drehen oder fein mahlen.</li>
<li>Die <b>Krume des Weißbrots</b> (nur das weiche Innere) in der <b>Milch</b> einweichen.</li>
</ul>
</li>
<li><b>Eigelb und Zucker:</b> Die <b>Eigelbe</b> mit dem <b>Zucker</b> schaumig schlagen (verrühren).</li>
<li><b>Masse mischen:</b> Die Eigelb-Zucker-Mischung mit der <b>Nussmasse</b>, dem <b>in Milch eingeweichten Brot</b> und der <b>geschmolzenen Butter</b> vermengen. Alles gut verrühren.</li>
<li><b>Eiweiß unterheben:</b> Die <b>Eiweiße</b> zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unter die Nussmasse heben.</li>
<li><b>Form vorbereiten:</b> Eine spezielle Puddingform oder eine ofenfeste Schüssel/Pfanne mit Butter einfetten und mit den <b>Semmelbröseln</b> bestreuen.</li>
<li><b>Backen:</b> Die Puddingmasse in die vorbereitete Form füllen und im Ofen bei mittlerer Hitze (<b>mittlerer Hitze</b>, ca. 180°C) 30 bis 40 Minuten backen, bis der Pudding fest und goldbraun ist.</li>
<li><b>Servieren:</b> Den fertigen Pudding aus der Form auf eine Servierplatte stürzen und heiß servieren.</li>
</ol>
<hr />
<h2>Hintergrundwissen und Geschichte</h2>
<p>Der Nusspudding, wie er hier beschrieben wird, ist ein Beispiel für einen <i>gebackenen Pudding</i> (oft eine Art Auflauf oder Kuchen) und ist typisch für die osteuropäische bzw. russische Küche.</p>
<h3>Historischer und Kultureller Hintergrund</h3>
<ul>
<li><b>Brotpudding-Tradition:</b> Das Rezept basiert auf dem Konzept des Brotpuddings, der in vielen Kulturen verbreitet ist. In der Vergangenheit war es eine praktische Methode, um <b>altbackenes Brot</b> zu verwerten und in ein süßes, sättigendes Gericht zu verwandeln. Die Basis aus Brot, Milch, Eiern und Fett sorgte für eine nahrhafte Mahlzeit.</li>
<li><b>Nüsse als Luxus:</b> Walnüsse (oder andere Nüsse wie Haselnüsse) waren traditionell teurer und galten als wertvolle Zutat. Ihre großzügige Verwendung deutet darauf hin, dass dieser Pudding oft für <b>festliche Anlässe, Feiertage</b> oder besondere Familienessen reserviert war, im Gegensatz zu einfachen Alltagsgerichten.</li>
<li><b>Der Begriff &#8220;Pudding&#8221;:</b> Obwohl der Begriff <i>Pudding</i> aus dem Englischen stammt, wurde er in der russischen Küche übernommen, um eine Vielzahl von <b>gebackenen Aufläufen oder gestürzten Desserts</b> zu bezeichnen, die in der Textur fester sind als die westlichen, cremigen Desserts (wie <i>Panna Cotta</i> oder <i>Crème brûlée</i>).</li>
<li><b>Serviervorschlag:</b> Oft wird dieser Art von warmem Pudding in Osteuropa eine leichte Soße, wie Vanillesoße, oder einfach nur Puderzucker beigefügt.</li>
<li><b>Verwendung von Walnüssen:</b> Walnüsse sind im Kaukasus und in Südrussland heimisch und spielen eine wichtige Rolle in der regionalen Küche, was die Beliebtheit dieses Desserts in der osteuropäischen Küche erklärt. Sie verleihen dem Pudding nicht nur Geschmack, sondern auch eine reichhaltige Textur.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sanddornkonfitüre mit Walnüssen 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/sanddornkonfituere-mit-walnuessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 16:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brotaufstrich]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuterküche]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Konfitüre]]></category>
		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Sanddorn]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckier]]></category>
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					<description><![CDATA[1 kg Sanddornfr&#252;chte 1,5 kg Zucker 200 g Walnu&#223;kerne 500 ml&#160;Wasser Die Walnu&#223;kerne klein hacken und 20&#160;Minuten in Zuckersirup kochen, Dann die&#160;Sanddornfr&#252;chte hinzugeben und nochmals 20&#160;Minuten kochen. Hei&#223; in vorbereitete Gl&#228;ser f&#252;llen und diese gut verschlie&#223;en. 34.) Russisches Rezept]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>1 kg Sanddornfrüchte</li>
<li>1,5 kg Zucker</li>
<li>200 g Walnußkerne</li>
<li>500 ml Wasser</li>
</ul>
<p>Die Walnußkerne klein hacken und 20 Minuten in Zuckersirup kochen, Dann die Sanddornfrüchte hinzugeben und nochmals<br />
20 Minuten kochen. Heiß in vorbereitete Gläser füllen und diese gut verschließen.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Brombeer-Smokwa 🇷🇺</title>
		<link>https://historischkochen.de/brombeer-smokwa/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2014 18:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Backen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Brombeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Fruchtkonfekt]]></category>
		<category><![CDATA[Russisches Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Smokwa]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Smokwa handelt es sich um ein sehr beliebtes russisches Fruchtkonfekt. Es kann aus den verschiedensten Fr&#252;chten hergestellt werden. 1 kg Brombeeren 600 g Zucker Waln&#252;sse Reife Brombeeren verlesen und mit Zucker bestreuen. 4&#160;Stunden ziehen lassen und&#160;den sich bildenden Saft abgie&#223;en. Die Fr&#252;chte in einen Topf geben und auf schwachem Feuer unter st&#228;ndigem Umr&#252;hren kochen. <a href="https://historischkochen.de/brombeer-smokwa/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Smokwa handelt es sich um ein sehr beliebtes russisches Fruchtkonfekt. Es kann aus den verschiedensten Früchten hergestellt werden.</p>
<ul>
<li>1 kg Brombeeren</li>
<li>600 g Zucker</li>
<li>Walnüsse</li>
</ul>
<p>Reife Brombeeren verlesen und mit Zucker bestreuen. 4 Stunden ziehen lassen und den sich bildenden Saft abgießen.<br />
Die Früchte in einen Topf geben und auf schwachem Feuer unter ständigem Umrühren kochen. Die Masse solange kochen, bis sie sich leicht von den Wänden und dem Boden des Topfes lösen lässt. Danach in eine flache, mit Wasser angefeuchtete Schüssel geben und mit dem Messer glattstreichen. Die Walnüsse auskernen,  zerkleinern und über die Masse streuen. Stehen lassen, bis die Masse nach ca. 10-15 Stunden ausgetrocknet ist. Dann in  mundgerechte  Quadrate oder Rhomben schneiden, mit Puderzucker bestreuen und in Gläsern aufbewahren.</p>
<p>34.) Russisches Rezept</p>
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		<title>Forellen schwarz gekocht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 06:05:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Forellen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
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					<description><![CDATA[1,5 kg Forellen werden ausgenommen, gereinigt und gewaschen. In eine Casserolle gib 1,5 l Rotwein, 12-16 kleine Zwiebeln, Pfeffer, Salz, Muskatbl&#252;te, Nelken, eine Ingwerwurzel, 2 oder 3 Petersilienwurzeln, 4 Walnu&#223;kerne und einen Zinken Knoblauch. Alles zusammen kochen lassen und die Forellen in den kochenden Wein legen. Die Casserolle zudecken und ca. 15 Minuten kochen lassen. <a href="https://historischkochen.de/forellen-schwarz-gekocht/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1,5 kg Forellen werden ausgenommen, gereinigt und gewaschen. In eine Casserolle gib 1,5 l Rotwein, 12-16 kleine Zwiebeln, Pfeffer, Salz, Muskatblüte, Nelken, eine Ingwerwurzel, 2 oder 3 Petersilienwurzeln, 4 Walnußkerne und einen Zinken Knoblauch. Alles zusammen kochen lassen und die Forellen in den kochenden Wein legen. Die Casserolle zudecken und ca. 15 Minuten kochen lassen.</p>
<p>Anschließend vom Feuer nehmen und die Forellen  schön gerade auf eine Platte legen, ohne dass Gemüse oder Gewürz daran hängen bleibt. Die Forellen abdecken. Die Brühe durch ein Haarsieb scütten und Gewürze und Gemüse im Haarsieb mit einem Löffel schön ausdrücken. In die Casserolle ein Stück  Butter und 1 EL Mehl geben, lasse das Mehl in der Butter etwas dämpfen, dass es leicht braun wird. Gieße die Fischbrühe darüber und lasse sie unter besändigem Umrühren aufkochen. Nachher schütte die Brühe über die Forellen und serviere diese.</p>
<p>1856, Oberrhein</p>
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		<title>Böhmischer Fisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 12:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebkuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[Gib in eine Kasserole Petersilie, Sellerie, gelbe R&#252;ben, Knoblauch, Schalotten, Lorbeerbl&#228;tter, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kuttelkraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;In Teilen von Bayern, Baden-W&#252;rttemberg und &#214;sterreich Bezeichnung f&#252;r: Thymian&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/kuttelkraut/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Kuttelkraut</a>, einige Zwetschgen und N&#252;sse, ein halbes St&#252;ck schwarzen Lebkuchen, ganze Nelken, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Modegew&#252;rz&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Piement&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/modegewuerz/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Modegew&#252;rz</a>, Pfeffer, Zitronenschalen, 1 l Bier und etwa Essig, lasse alles gut d&#252;nsten, r&#246;ste schwarze Brotbr&#246;seln in Schmalz und gieb diese darunter, nebst dem Blut vom Karpfen, nun gebe den Fisch hinein, <a href="https://historischkochen.de/bohmischer-fisch/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gib in eine Kasserole Petersilie, Sellerie, gelbe Rüben, Knoblauch, Schalotten, Lorbeerblätter, Kuttelkraut, einige Zwetschgen und Nüsse, ein halbes Stück schwarzen Lebkuchen, ganze Nelken, Modegewürz, Pfeffer, Zitronenschalen, 1 l Bier und etwa Essig, lasse alles gut dünsten, röste schwarze Brotbröseln in Schmalz und gieb diese darunter, nebst dem Blut vom Karpfen, nun gebe den Fisch hinein, lasse ihn gut dünsten, nachdem er vorher gesalzen wurde. Ehe man ihn anrichtet, wälzt man ein Stück Butter in Mehl herum und gebe es in den Fisch, daß es ein wenig versiedet, dann richte man ihn an und treibe die Sauce durche in Haarsieb darüber, so ist er zur Tafel fertig.</p>
<p>1802</p>
<p>Bayrisches Rezept</p>
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		<title>Anderer Nuss-Likör</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
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					<description><![CDATA[2 l Alkohol 50 gr&#252;ne Waln&#252;sse 1 kg Zucker 5 g Zimt 3 g Ingwer 1 g Kalmuswurzel 1 g Muskat 2 g Vanille Die N&#252;sse zerschneiden und in 2 l Alkohol mit den Gew&#252;rzen ansetzen. Nun 4 Wochen verschlossen stehen lassen. In 1 l Wasser 1 kg Zucker aufkochen und abk&#252;hlen lassen. Dann zum <a href="https://historischkochen.de/anderer-nuss-likor/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>2 l Alkohol</li>
<li>50 grüne Walnüsse</li>
<li>1 kg Zucker</li>
<li>5 g Zimt</li>
<li>3 g Ingwer</li>
<li>1 g Kalmuswurzel</li>
<li>1 g Muskat</li>
<li>2 g Vanille</li>
</ul>
<p>Die Nüsse zerschneiden und in 2 l Alkohol mit den Gewürzen ansetzen. Nun 4 Wochen verschlossen stehen lassen. In 1 l Wasser 1 kg Zucker aufkochen und abkühlen lassen. Dann zum Alkoholsud giessen und gut durchmischen. Nun durch ein Filter oder Haarsieb giessen und in Flaschen abziehen. Die Flaschen gut verkorken und an einem kühlen Ort aufbewahren.</p>
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		<title>Nuss-Likör</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getränke]]></category>
		<category><![CDATA[Likör]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Liqueur]]></category>
		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>
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					<description><![CDATA[20 gr&#252;ne Waln&#252;sse 1 l Alkohol 18 Gew&#252;rznelken 15 g Zimt 500 g Zucker Die gr&#252;nen Waln&#252;sse in vier Teile schneiden und in eine Flasche mit 1 l Alkohol geben. Nun den Zimt und die Gew&#252;rznelken hinzu geben und gut sch&#252;tteln. 4 Wochen in die Sonne oder auf das Fensterbrett stellen und ziehen lassen. Anschliessend <a href="https://historischkochen.de/nuss-likor/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>20 grüne Walnüsse</li>
<li>1 l Alkohol</li>
<li>18 Gewürznelken</li>
<li>15 g Zimt</li>
<li>500 g Zucker</li>
</ul>
<p>Die grünen Walnüsse in vier Teile schneiden und in eine Flasche mit 1 l Alkohol geben. Nun den Zimt und die Gewürznelken hinzu geben und gut schütteln. 4 Wochen in die Sonne oder auf das Fensterbrett stellen und ziehen lassen. Anschliessend in 500 g Zucker so viel Wasser geben, bis der Zucker sich gerade aufgelöst hat. Den Zucker aufkochen und auskühlen lassen. Nun den Alkohol durch ein Haarsieb geben und zur Zuckerlösung hinzu geben. Gut durchrühren, auf Flaschen ziehen und diese verkorken.</p>
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