<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wassersucht &#8211; Historisch Kochen</title>
	<atom:link href="https://historischkochen.de/tag/wassersucht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://historischkochen.de</link>
	<description>Alte Rezepte online</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Oct 2012 06:56:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Echte Weinrebe</title>
		<link>https://historischkochen.de/echte-weinrebe-vitis-vinifera/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/echte-weinrebe-vitis-vinifera/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 13:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Abführend]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Appetit anregend]]></category>
		<category><![CDATA[Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Augenfell]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blaue Flecken]]></category>
		<category><![CDATA[Blut reinigen]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspucken]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Durst stillend]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Erbrechen stillend]]></category>
		<category><![CDATA[Fäulnis]]></category>
		<category><![CDATA[Finnen]]></category>
		<category><![CDATA[Fisteln]]></category>
		<category><![CDATA[Flechten]]></category>
		<category><![CDATA[Galle]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt fördernd]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwulste]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Grind]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatome]]></category>
		<category><![CDATA[Harn treiben]]></category>
		<category><![CDATA[Harn treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Hautflecken]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Kolik]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lähmungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Magen]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Milchknollen]]></category>
		<category><![CDATA[Milz]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbluten]]></category>
		<category><![CDATA[Nerven]]></category>
		<category><![CDATA[Ohr]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrensausen]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pest]]></category>
		<category><![CDATA[Podagra]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Schermütigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiß treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Sehschwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersprossen]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbisse]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauung]]></category>
		<category><![CDATA[Verdauungsfördernd]]></category>
		<category><![CDATA[Vernunft]]></category>
		<category><![CDATA[Verstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wundbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zittermahle]]></category>
		<category><![CDATA[Zittern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5640</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme:&#160; Rebe, Weinstock, Wein Verwendung: Bl&#228;tter: k&#252;hlen, ziehen zusammen Saft der Bl&#228;tter: gegen Durchfall, Rote <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Ruhr&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Dysenterie&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/ruhr/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Ruhr</a>, Erbrechen, Blutspucken Bl&#228;tter &#228;u&#223;erlich: k&#252;hlen, lindern Kopfschmerz, Hitze der Fieber; in Fu&#223;b&#228;dern:&#160;f&#246;rdern Schlaf Saft aus Reben&#228;sten im Fr&#252;hjahr: treibt kr&#228;ftig den Urin, gegen Steine, st&#228;rkt die Augen, vertreibt die R&#246;te daraus, heitl und vertreibt Zitterm&#228;hler, Flechten, Kr&#228;tze, Grind, wenn <a href="https://historischkochen.de/echte-weinrebe-vitis-vinifera/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme: </strong> Rebe, Weinstock, Wein</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>Blätter: kühlen, ziehen zusammen</li>
<li>Saft der Blätter: gegen Durchfall, Rote Ruhr, Erbrechen, Blutspucken</li>
<li>Blätter äußerlich: kühlen, lindern Kopfschmerz, Hitze der Fieber; in Fußbädern: fördern Schlaf</li>
<li>Saft aus Rebenästen im Frühjahr: treibt kräftig den Urin, gegen Steine, stärkt die Augen, vertreibt die Röte daraus, heitl und vertreibt Zittermähler, Flechten, Krätze, Grind, wenn man etwas Salpeter untermischt und sich damit wäscht</li>
<li>Saft aus unreifen Trauben: kühlt, trocknet, zieht zusammen, stopft Durchfall, widersteht der Fäulnis, stärkt den Magen, verhindert den Ekel, erweckt den Appetit, stillt das Erbrechen, hintertreibt die seltsamen und unnatürlichen Lüste der schwangeren Frauen, löscht den Durst</li>
<li>Öl aus den Kernen: gegen Podagra, bei Geschwüren, Verletzungen und Wunden</li>
<li>Kerne gepulvert und gemahlen: gegen Würgen und Erbrechen des Magens, stillt Durchfall, Rote Ruhr, Mutterfluss</li>
<li>Rohe Weintrauben: können rohe Feuchtigkeit im Magen, Blähungen, Durchfall usw. verursachen, Hülsen bzw. Schalen sind scher verdaulich, besonders die roten, sollten daher nicht zu viel genossen werden</li>
<li>Most: bläht den Leib und die Därme sehr auf, macht viel Grimmen, wird schwerlich verdaut, verursacht dickes Geblüt, verstopft die Leber, Milz, Krößadern, verursacht Durchfall, Husten, Seitenstechen, Gries und Nierensteine, treibt aber den Urin und wirkt abführend, je süsser er ist</li>
<li>Wein mäßig getrunken: wärmt und stärkt die Lebensgeister, vermehrt und erhält gutes Blut, stärkt den ganzen Leib, stärkt Herz, gibt natürliche Wärme, erquickt die Lebensgeister und ersetzt diese, wenn man oft mit Mattigkeit und Ohnmacht kämpft, erfreut das Herz, gibt Stärke, bringt Ruhe und Schlaf, erwärmt den kalten und schwachen Magen, fördert die Verdauung und erweckt Appetit, läbt Gebährende und erleichtert Geburt, widersteht der Fäulnis, bewahrt vor Gift und Pest</li>
<li>Wein: schärft die Sinne, Vernunft und Verstand gegen Melancholie, Schermütigkeit, Angst</li>
<li>Wein: macht die furchtsamen und verzagten gar freudig und beherzt, die Kargen freigiebig, die Stillschweigenden beredsam.</li>
<li>Der Wein geht zum Ersten glatt und süß ein, besonders, wenn der Trunkenbold trotzig ist, so läss sich der Wein getrost saufen. Aber zuletzt wir der gesoffene Wein Herr im Kopf und wirft den Sauf-Ritter unter die Bank.</li>
<li>Der tägliche Gebrauch und Überfluss (besonders in großem Gesundheits-Trinken) ist ein Hauptübel, ja ein schädliches Gift. Denn es bringt der Überfluss des Weins unterschiedliche gefährliche Zufälle und Krankheiten. Er verursacht heftige Aufwallungen des Geblüts, Seitenstechen und hitzige Fieber, große Kopfschmerzen, Schwindel und Schlaganfall, fördert die Schlafsucht und die Fallsucht, erweckt Zucken und Zittern der Glieder, Lähmungen, Gicht, Krämpfe, Koliken und heftige Steinschmerzen und Podagra. Dies ist auch die Ursache, weshalb Gicht oder Podagra der Reichen Krankheit genannt wird; als auch eine  Feindin der Armen. Darum, weil die armen Leute gewöhnlich kärglich leben, so sind sie auch der Gicht nicht unterworfen.  &#8220;Bachchus der Vater, Venus die Mutter und Ira die Hebamme, zeugen ein Kind dam man nennt Podagra.</li>
<li>Es eröffnet der Wein die Adern oder entzündet die Leber, macht abzehrende Fieber, generiert den Stein, gibt Ursache zu Wassersucht und Windsucht, wie auch zum Husten und Schwindsucht, Blutspucken und Blutharnen, die Rote Ruhr, verhinert des öfteren die Schwängerung, schadet den Schwangeren und Säugenden, desgleichen führt zur Hysterie und Mißgeburt, und verursacht rote, triefende Augen, Blindheit des Gesichts, und bringt den frühen Tod.</li>
<li>Auch wenn der übermäßige Gebrauch des Weins allen und jeden Menschen insgesamt schädlich ist, so ist er doch besonders den alten Leuten, wie auch den Kindern und gar jungen Personen am schädlichsten und am allerungesundesten.</li>
</ul>
<p>Aus dem Wein wird der Weinessig bereitet, der durch Fermentation seinen guten Namen, Geruch, Wein-Geschmack und Kraft verloren hat.</p>
<ul>
<li>Essig: durchtring, macht dünne, verdünnt dicke Feuchtigkeiten, verzehrt, trocknet</li>
<li>treibt den Schweiß, vertreibt Milchknollen und geronnenes Blut im Leib, stillt das Erbrechen, nimmt den Ekel, macht Appetit, stärkt den Magen</li>
<li>vertreibt Gallenkoliken, mäßigt das Fieber, kühlt und mindert in großer Hitze den Durst, widersteht der Fäulnis, Gift, giftigen Tierbissen, giftigen Krankheiten und Pest, gegen Scorbut</li>
<li>löscht und dämpft bei Verbrennungen, legt das heftige NIesen, hemmt und stillt Nasenbluten (daran gerochen)</li>
<li>kann aber den Nerven schädlich sein, schwächt Gehirn und Augen, schadet Brust nd Lungen, erregt Husten, ist schädlich bei Schwindsucht, Lungensucht oder entzündete Nieren haben oder von Podagra geplagt werden</li>
<li>oft und viel genossen: macht den Leib dürr und mager, mindert den natürlichen Samen</li>
</ul>
<p>Aus dem Wein wird auch Branntwein erzeugt. Dieser Spiritus, wenn alle Wässrigkeit entzogen ist, hat einen sehr angenehmen und erquickenden Geruch, ist gewaltig subtil, flüchtig und durchdringend.  Er hat daneben eine solche Balsamische Natur, daß er nicht verschimmelt, verwest oder eine Mutter setzt, wie es andere Flüssigkeiten  machen. Die Kräfte und Tugenden sind unzählbar, wenn er recht und mässig gebrauchtr wird. Dann unterhält er und stärkt unsere natürliche Wärme und Balsam des Lebens (dahero ihm von vielen nicht vergeblich der Name &#8220;Aqua vitae&#8221; oder Wasser des Lebens gegeben worden) .</p>
<ul>
<li>Spiritus: erhält, zerteilt, verdünnt, verzehrt</li>
<li>konserviert vor Fäulnis und Verderben, widersteht allen Gebrechen und Krankheiten, die durch die Kälte kommen, insbesondere wärmt er das kalte feuchte Gehirn und Haupt, reinigt es von vielen phlegmatischen Feuchtigkeiten, stärkt des Menschen Gedächtnis, schärft die Augen, Gehör, Sinne und Vernunft, erfreut und erfrischt das Herz, nimmt das Herzklopfen und Zittern, erquickt den Ohnmächtigen und fast Sterbenden, widersteht mit Macht der sauren Melancholie, stärkt und erwärmt den Magen, verzehrt alle böse Feuchtigkeit, befördert eine richtige Verdauung der Speisen, stillt den Unwillen und das Erbrechen, erweckt den verlorenen Appetit, vertreibt das Bauchgrimmen und die Kolik, zerteilt und verzehrt die verschlossenen Winde und Blähungen, stillt den Durst.</li>
<li>räumt und löst die Brust von zähem Schleim, Husten, tut wohl bei Keuchen, Engrüstigkeit, treibt Urin und Schweiß, reinigt das Blut, erwärmt und stärkt die Gebärmutter wie auch die Genitalien von Männern und Weibern, treibt die Menstraution kräftig, verjagt langwierige Fieber</li>
<li>bei unsachgemäßem und übermäßigem Gebrauch, schwächt er das Haupt, erweckt Nasenbluten und Blutspeien, verfinstert die Augen, macht Kopfschmerzen, Schwindel, Ohrensausen, rote und rinnende Augen, generiert den Schlaganfall, Schlafscuht, Schwindsucht, Gelbsucht und Wassersucht, verursacht higzige und abzehrende Fieber, macht Darmgicht, Kolik, Durchfall, Krämpfe der Sehnen, Zittern der Hände, Gicht und Podagra, verdirbt den Magen und dessen Verdauung, macht Lungenentzündung, einen faulen und stinkenden Atem, Husten, Röcheln, Keuchen.</li>
<li>Erhitzt und verstopft die Leber und andere innere Glieder, trocknet und verzehrt die guten Feuchtigkeiten des Leibes, verbrennt das Blut, erstickt und schächt endlich die natürliche Wärme und ersetzt statt eines freudigen Gemüths, Herzzittern, Schrecken, Melancholie und oft einen plötzlichen Tod.</li>
<li>Den Schwangeren und Säugenden ist er auch sehr schädlich, so dass auch die Früchte des Leibes nach der Geburt schnell und oft sterben.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>auf den Hauptwirbel und Nacken gestrichten: gegen Kopfschmerzen, stärkt Gehrin, schärft Gedächtnis</li>
<li>an Schläfe gestrichen oder unter Nase gehalten: erweckt die Schlafsüchtigen, erquickt die Ohmächtigen und die fast in Todesnöten liegenden, hemmt das Nasenbluten</li>
<li>mit Branntwein benetzte Baumwolle in Ohr: vertreibt das Sausen und Klingen der Ohren, stillt den Schmerz</li>
<li>nimmt den Krampf, das Zittern und Begen der Glieder, vertreibt Lähmungen der vom Schlag getroffenen, vertreibt das Zahnweh, Gürtelrose</li>
<li>Haut eingerieben: tilgt Flecken, Masen, Finnen im Gesicht und macht Haut sauber und glatt</li>
<li>bringt rote triefende Augen wieder zurecht,  tilgt angehende Augenfelle, wenn man sich Morgens und Abends damit wäscht, lindert die Schmerzen, vertreibt die Dunkelheit der Augen</li>
<li>Kopf damit gewaschen oder gebürstet: vertreibt Läuse, Nissen, Haarfresser und Milben im Haar, trocknet den bösen fließenden Erbgrind</li>
<li>mit angefeuchtetem Tuch aufgelegt: zerteilt das Blut, das durch Fallen, Stoßen oder Quetschung sich zwischen Fell und Fleisch gesetzt hat, reinigt und heilt frische Wunden, Geschwüre, Fisteln, resolviert und verzehrt kalte Geschwulste, gegen Wundbrand, hilft bei Erfrierungen; um verbrannte Glieder geschlagen: zieht Hitze und Brand aus, lindert die Schmerzen</li>
</ul>
<p>An den Fässern setzt sich der Weinstein ab.</p>
<ul>
<li>Weinstein löscht den Durst, erregt Appetit, säubert Harngänge und treibt den Urin</li>
<li>4 g eingenommen: säubert das Blut, eröffnet Leber, Milz, verstopfte Adern und Gänge, kühlt die Leber, treibt Urin und Menstruation, ist gut bei Gelbsucht, Wassersucht, schwachem Magen, hilft der Verdauung, macht gute Luft, stillt Sodbrennen, dämpft die Galle, führt Gries ab,</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/echte-weinrebe-vitis-vinifera/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwalbenwurz, Gemeine</title>
		<link>https://historischkochen.de/schwalbenwurz-gemeine/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/schwalbenwurz-gemeine/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 10:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgrimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Faules Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwulste]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Harn treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Nieren]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiß treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Steine]]></category>
		<category><![CDATA[Tierbisse]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5628</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme: Schwalbenkraut, St. Laurenzen-<a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Kraut&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Kohl, &#214;sterreich&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/kraut/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Kraut</a>, Giftwend, L&#246;ffel-Samen Verwendung: meist wird die Wurzel genutzt. gegen Pest, giftige Krankheiten, heilt giftige Tierbisse, gegen Ohnmachten und Herzzittern, f&#246;rdert Schei&#223;, Menstruation, Steine, Harn als Badezusatz: stillt Grimmen und Schmerzen der D&#228;rme, der Mutter tilgt Glebsucht, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Wassersucht&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische KrankheitsbezeichnungWassersansammlungen, Hydrops, &#214;deme, Anasarka&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/wassersucht/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Wassersucht</a> auch bei Gliederkrankheiten, Podagrsa, Kropf Kraut gesto&#223;en und als Pflaster: reinigt und heilt b&#246;se <a href="https://historischkochen.de/schwalbenwurz-gemeine/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong> Schwalbenkraut, St. Laurenzen-Kraut, Giftwend, Löffel-Samen</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>meist wird die Wurzel genutzt.</li>
<li>gegen Pest, giftige Krankheiten, heilt giftige Tierbisse, gegen Ohnmachten und Herzzittern, fördert Scheiß, Menstruation, Steine, Harn</li>
<li>als Badezusatz: stillt Grimmen und Schmerzen der Därme, der Mutter</li>
<li>tilgt Glebsucht, Wassersucht</li>
<li>auch bei Gliederkrankheiten, Podagrsa, Kropf</li>
<li>Kraut gestoßen und als Pflaster: reinigt und heilt böse alte Schäden, faule Wunden, Geschwulste, legt den Schmerz</li>
<li>Samen: treibt Harn, Stein, Sand, Grieß aus, reinigt die Nieren</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/schwalbenwurz-gemeine/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wintergrünstrauch</title>
		<link>https://historischkochen.de/wintergrunstrauch/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/wintergrunstrauch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 10:24:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfluß]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspucken]]></category>
		<category><![CDATA[Faules Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwollene Mandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Halsentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Halsgeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Hämooriden]]></category>
		<category><![CDATA[Mundgeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbluten]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rauer Hals]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleisch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5625</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme: Amerikanisches Wintergr&#252;n, Kanadischer Tee, Scheinbeere , Ingr&#252;n, Singr&#252;n, M&#228;gdepalme, Totenviole, Beerwinckel Verwendung: w&#228;rmt, trocknet, zieht zusammen ist ein Wundkraut, auch gegen Bauchfl&#252;sse und Blutfl&#252;sse, Rote Ruhr, Ausflu&#223;, H&#228;mooriden, Nasenbluten, Blutspucken, Wassersucht, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Schwindsucht&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Tuberkulose, Krebs&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/schwindsucht/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Schwindsucht</a> Bl&#228;tter zersto&#223;en und in Nasenl&#246;cher getan: gegen Nasenbluten im Gurgelwasser: gegen Halsprobleme, geschwollene und entz&#252;ndete Mandeln Saft oder Kraut oder Kraut zu <a href="https://historischkochen.de/wintergrunstrauch/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong> Amerikanisches Wintergrün, Kanadischer Tee, Scheinbeere , Ingrün, Singrün, Mägdepalme, Totenviole, Beerwinckel</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>wärmt, trocknet, zieht zusammen</li>
<li>ist ein Wundkraut, auch gegen Bauchflüsse und Blutflüsse, Rote Ruhr, Ausfluß, Hämooriden, Nasenbluten, Blutspucken, Wassersucht, Schwindsucht</li>
<li>Blätter zerstoßen und in Nasenlöcher getan: gegen Nasenbluten</li>
<li>im Gurgelwasser: gegen Halsprobleme, geschwollene und entzündete Mandeln</li>
<li>Saft oder Kraut oder Kraut zu Asche verbrannt und in die Wunden getan: heilt diese</li>
<li>Saft in Ohren getröpfelt: gegen Ohrenschmerzen</li>
<li>Saft Mund ausgewaschen: vertreibt faules Zahnfleisch, Mundgeschwür</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/wintergrunstrauch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ehrenpreis, Echter</title>
		<link>https://historischkochen.de/ehrenpreis-echter/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/ehrenpreis-echter/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 07:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Auge]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Blut reinigen]]></category>
		<category><![CDATA[Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Fäulnis]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Grimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Harn treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kolik]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lahme Glieder]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Lunge]]></category>
		<category><![CDATA[Milz]]></category>
		<category><![CDATA[Nieren]]></category>
		<category><![CDATA[Öffene Beine]]></category>
		<category><![CDATA[Podagra]]></category>
		<category><![CDATA[Scharbock]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiß treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Steine]]></category>
		<category><![CDATA[Syphillis]]></category>
		<category><![CDATA[Trunkenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5616</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme: Wald-Ehrenpreis, Gemeiner Ehrenpreis, Heilsamer Ehrenpreis, Echter Ehrenpreis, Europ&#228;ischer Tee, Grundheil, Schlangen-Wundkraut, Vieh-Wurz, K&#246;hler-Kraut, Gro&#223;er Bathengel Verwendung: w&#228;rmt, trocknet, zerteilt, &#246;ffnet bei innerlichen und &#228;u&#223;erlichen Gebrechen des Leibes, bei Brustkrankheiten, besonders <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Engbr&#252;stigkeit&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Asthma&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/engbruestigkeit/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Engbr&#252;stigkeit</a>, Scherathmiger Lunge, heilt Schwindsucht und bewahrt vor F&#228;ulnis st&#228;rkt schwache Augen, auch gegen Krankheiten von Leber, Milz, Nieren, Wassersucht, Gelbsucht, Fieber, Steine, Kolik <a href="https://historischkochen.de/ehrenpreis-echter/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong> Wald-Ehrenpreis, Gemeiner Ehrenpreis, Heilsamer Ehrenpreis, Echter Ehrenpreis, Europäischer Tee, Grundheil, Schlangen-Wundkraut, Vieh-Wurz, Köhler-Kraut, Großer Bathengel</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>wärmt, trocknet, zerteilt, öffnet</li>
<li>bei innerlichen und äußerlichen Gebrechen des Leibes, bei Brustkrankheiten, besonders Engbrüstigkeit, Scherathmiger Lunge, heilt Schwindsucht und bewahrt vor Fäulnis</li>
<li>stärkt schwache Augen, auch gegen Krankheiten von Leber, Milz, Nieren, Wassersucht, Gelbsucht, Fieber, Steine, Kolik</li>
<li>reinigt das Blut, treibt Schweiß und Urin, heilt frische und alte Wunden, offene böse Schäden und Krebs</li>
<li>Widersteht der Pest, Gift und giftigen Krankheiten</li>
<li>Werden die Blätter vor den Blüten gesammelt, so lässt er sich wie Tee aufbrühen und heiß trinken. Dieser wirkt gut für Brust, Leber, Milz, das Blut, temperiert, versüsst und verbessert , hilft gegen Schnupfen, widersteht der Trunkenheit, Kopfschmerzen und Zahnschmerzen, Husten, Grimmen und Kolik, tötet Bauchwürmer, hilft bei Wassersucht, Gelbsucht, treibt Sand, Schleim und Grieß aus den Nieren, fördert den Urin, stärkt Augen und Gedächtnis, tilgt Schwindel und beugt dem Schlaganfall vor, macht unfruchtbare Frauen fruchtbar, hilft gegen Scharbock, Gicht, Podagra, Syphillis, Fieber</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/ehrenpreis-echter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Königskerze, Windblumen-</title>
		<link>https://historischkochen.de/konigskerze-windblumen/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/konigskerze-windblumen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 06:58:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgrimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Blaue Flecken]]></category>
		<category><![CDATA[Bruch]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Faules Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Feigwarzen]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Finnen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwulste]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatome]]></category>
		<category><![CDATA[Hämooriden]]></category>
		<category><![CDATA[Hautflecken]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensucht]]></category>
		<category><![CDATA[Podagra]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Zerrungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5611</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme:&#160; Filzigkrautiges Wollkraut, Katzenkraut, Feld-Kerze, Fackelblume, Himmelbrand, B&#228;renkraut Verwendung: Bl&#228;tter und Bl&#252;ten: erw&#228;rmen, zerteilen, erweichen, lindern bes&#228;nftigen den Schmerz, als Umschlag oder im Klistier gegen Schmerzen und Geschwulste der H&#228;mooriden Saft der Wurzel: gegen Fieber Saft aus Bl&#252;ten: gegen M&#228;ngel und <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Flecke&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;Aus dem S&#228;chsischen, in kleine St&#252;cke geschnittene und gekochte Innereien von Rinder, K&#228;lber, Schafen, bestehend aus Ged&#228;rmen und Magen.&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/flecke/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Flecke</a> der Haut und im Gesicht, heilt auch Wunden, verteilt geronnenes Blut, Geschwulste an <a href="https://historischkochen.de/konigskerze-windblumen/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme: </strong> Filzigkrautiges Wollkraut, Katzenkraut, Feld-Kerze, Fackelblume, Himmelbrand, Bärenkraut</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>Blätter und Blüten: erwärmen, zerteilen, erweichen, lindern</li>
<li>besänftigen den Schmerz, als Umschlag oder im Klistier</li>
<li>gegen Schmerzen und Geschwulste der Hämooriden</li>
<li>Saft der Wurzel: gegen Fieber</li>
<li>Saft aus Blüten: gegen Mängel und Flecke der Haut und im Gesicht, heilt auch Wunden, verteilt geronnenes Blut, Geschwulste an heimlichen Orten, innerlich und äußerlich gebraucht#</li>
<li>Pulver von Wurzel mit Eiklar: bei Verbrennungen auflegen</li>
<li>Kraut gepulvert und in Wunden gestreut: verzehrt das faule Fleisch</li>
<li>Destilliertes Wasser aus Blumen und Kraut: stillt Schnupfen, Bauchgrimmen, Ruhr, Durchfall, Wassersucht, hilft bei Knochenbrüchen, Brüchen, Zerrungen, Lungensucht, Husten, Röthe, Finnen, bei triefenden Augen, entzündete Augen, Aftergeschwür, Gürtelrose, Verbrennung</li>
<li>Öl: gegen Schmerzen, Podagra, Feigwarzen</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/konigskerze-windblumen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Huflattich, Gemeiner</title>
		<link>https://historischkochen.de/huflattich-gemeiner/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/huflattich-gemeiner/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2012 05:40:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Brustgeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Engbrüstigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündungen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwere]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwulste]]></category>
		<category><![CDATA[Grind]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Katarrh]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwere Gebrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Seitenstechen]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wundbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5595</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme:&#160; Ackerhuflattich, Brandlattich, Brustlattich, Eselslattich, Gemeiner Huflattich, Ro&#223;huf, Sandblume, Gew&#246;hnlicher Huflattich, Kleiner Huflattich, St. Quirinus-Kraut Verwendung: temperiert, k&#252;hlt, trocknet herrliches Brustkraut, gegen Gebrechen der Brust und Lunge, f&#246;rdert den Auswurf, macht leichten Atem, lindert und hilft bei altem Husten, Engbr&#252;stigkeit, Seitenstechen, <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Brustgeschw&#252;r&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Lungenentz&#252;ndung&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/brustgeschwuer/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Brustgeschw&#252;r</a>, Schwindsucht Vor Einf&#252;hrung des Tabak wurden bei Problemen mit Brust und Lunge ged&#246;rrte <a href="https://historischkochen.de/huflattich-gemeiner/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme: </strong> Ackerhuflattich, Brandlattich, Brustlattich, Eselslattich, Gemeiner Huflattich, Roßhuf, Sandblume, Gewöhnlicher Huflattich, Kleiner Huflattich, St. Quirinus-Kraut</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>temperiert, kühlt, trocknet</li>
<li>herrliches Brustkraut, gegen Gebrechen der Brust und Lunge, fördert den Auswurf, macht leichten Atem, lindert und hilft bei altem Husten, Engbrüstigkeit, Seitenstechen, Brustgeschwür, Schwindsucht</li>
<li>Vor Einführung des Tabak wurden bei Problemen mit Brust und Lunge gedörrte Huflattichblätter in Pfeifen wie Tabak geraucht.</li>
<li>Äußerlich: frische Blätter aufgelegt: gegen hitzige Schäden, Gschwulste, Geschwere, Gürtelrose, Krebs, Wundbrand, Entzündungen und Schmerzen an Füßen der Wassersüchtigen</li>
<li>Saft von Wurzeln und Blättern: in Wunden und alte Schäden: reinigt, befördert die Heilung; auf grindige Haut gestrichen: heilt Grind</li>
<li>Wasser getrunken: gegen innere Entzündungen,Husten, Engbrüstigkeit, Seitenstechen, Schwindsucht, auch schweres Gebrechen bei Kindern</li>
<li>Sirup: kühlt, lindert, befeuchtet &#8211; gegen hitzige Gebrechen der Brust, vertreibt Husten, Heiserkeit, Seitenstechen, Schwindsucht, stillt Katarrh, Schnupfen, gut für Luftröhre, Brust</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/huflattich-gemeiner/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Klee, Fieber-</title>
		<link>https://historischkochen.de/klee-fieber/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/klee-fieber/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 13:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Atem]]></category>
		<category><![CDATA[Engbrüstigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fäulnis]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Gliederreißen]]></category>
		<category><![CDATA[Harn treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Magen]]></category>
		<category><![CDATA[Milz]]></category>
		<category><![CDATA[Öffene Beine]]></category>
		<category><![CDATA[Scharbock]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiß treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Scorbut]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5588</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme:&#160; Biberklee, Bitterklee, Dreibl&#228;ttrige Zottenblume, Fieberklee, Bitter-Klee. Dreibl&#228;ttriger Fieber-Klee. Dreibl&#228;ttriger FieberkleeDreibl&#228;ttriger, Sumpfklee, Zottelblume, Wasserklee, Lungenklee, Scharbocksklee, Klappen, Ziegenklappen, Bocks-Bohnen, Kreuzwurz, Dreiblatt, Wasser-Dreiblatt, Dreikohl, Verwendung: w&#228;rmt, trocknet, s&#228;ubert gutes Kraut gegen <a class="glossaryLink" aria-describedby="tt" data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Scharbock&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Skorbut und dessen Auswirkungen&#60;/div&#62;" href="https://historischkochen.de/glossary/scharbock/" data-gt-translate-attributes="[{&#34;attribute&#34;:&#34;data-cmtooltip&#34;, &#34;format&#34;:&#34;html&#34;}]" tabindex="0" role="link">Scharbock</a> verd&#252;nnt dicke z&#228;he Feuchtigkeiten im Magen, Leber, Milz, treibt Schwei&#223;, treibt Urin, widersteht der F&#228;ulnis gut gegen Engbr&#252;stigkeit, Husten, Brustbeschwerden, kurzen Atem, Milzbeschwerden, Schwindsucht, <a href="https://historischkochen.de/klee-fieber/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong>  Biberklee, Bitterklee, Dreiblättrige Zottenblume, Fieberklee, Bitter-Klee. Dreiblättriger Fieber-Klee. Dreiblättriger FieberkleeDreiblättriger, Sumpfklee, Zottelblume, Wasserklee, Lungenklee, Scharbocksklee, Klappen, Ziegenklappen, Bocks-Bohnen, Kreuzwurz, Dreiblatt, Wasser-Dreiblatt, Dreikohl,</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>wärmt, trocknet, säubert</li>
<li>gutes Kraut gegen Scharbock</li>
<li>verdünnt dicke zähe Feuchtigkeiten im Magen, Leber, Milz, treibt Schweiß, treibt Urin, widersteht der Fäulnis</li>
<li>gut gegen Engbrüstigkeit, Husten, Brustbeschwerden, kurzen Atem, Milzbeschwerden, Schwindsucht, Wassersucht, Gelbsucht, Fieber, Gicht, Gliederreißen</li>
<li>Kraut und Wurzel in Wein oder Wasser gesotten: als Mundspülung gegen Scorbutische Fäulnis, Zahnbluten</li>
<li>frische Blätter: gegen schorbuische Geschwüre, Geschwüre, faule Schäden an den Schenkeln, Offene Beine</li>
<li></li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/klee-fieber/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tee</title>
		<link>https://historischkochen.de/tee/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/tee/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 09:48:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgrimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspucken]]></category>
		<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Durst stillend]]></category>
		<category><![CDATA[Engbrüstigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis stärken]]></category>
		<category><![CDATA[Gelbsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Gicht]]></category>
		<category><![CDATA[Harn treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kolik]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lungensucht]]></category>
		<category><![CDATA[Magen]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbluten]]></category>
		<category><![CDATA[Podagra]]></category>
		<category><![CDATA[Rote Ruhr]]></category>
		<category><![CDATA[Scharbock]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiß treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Sodbrennen]]></category>
		<category><![CDATA[Trunkenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unreine Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Verstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5567</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme: Gr&#252;ner Tee, Teestrauch, Chinesisches Teekraut Verwendung: er&#246;ffnet alle Verstopfungen, reinigt und verbessert das Blut, l&#246;st Schleim, korrigiert die S&#228;ure, erw&#228;rmt und st&#228;rkt die inneren Organe, vertreibt Kr&#228;ze und Hautunreinheiten, verh&#252;tet den schweren Schlaf und h&#228;lt wach hilft dem Magen, und dem Gehirn bei Trunkenheit, erleuchtet das Gehirn, nimmt Kopfschmerzen, gegen Schlafsucht, Schlaganfall st&#228;rkt Ged&#228;chtnis, <a href="https://historischkochen.de/tee/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme:</strong> Grüner Tee, Teestrauch, Chinesisches Teekraut</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>eröffnet alle Verstopfungen, reinigt und verbessert das Blut, löst Schleim, korrigiert die Säure, erwärmt und stärkt die inneren Organe, vertreibt Kräze und Hautunreinheiten, verhütet den schweren Schlaf und hält wach</li>
<li>hilft dem Magen, und dem Gehirn bei Trunkenheit, erleuchtet das Gehirn, nimmt Kopfschmerzen, gegen Schlafsucht, Schlaganfall</li>
<li>stärkt Gedächtnis, schärft Verstand, nützlich bei Augenkrankheiten, hilft gegen Husten, Heiserkeit, Engbrüstigkeit, Blutspucken, Nasenbluten, Schwindsucht, Lungensucht, Fieber, Rote Ruhr, Wassersucht, Gelbsucht, Durchfall, stillt Sodbrennen, Magenschmerzen, löscht Durst, lindert Leibgrimmen, Kolik, Blähungen</li>
<li>widersteht Scharbock, treibt gewaltig Schweiß und Urin, bewahrt vor Stein, Grieß, Gicht, Podagra</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/tee/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Terebinthe</title>
		<link>https://historischkochen.de/terebinthe/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/terebinthe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 06:21:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Beulen]]></category>
		<category><![CDATA[Blase]]></category>
		<category><![CDATA[Blasengeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Blutspucken]]></category>
		<category><![CDATA[Darmgeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Engbrüstigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fäulnis]]></category>
		<category><![CDATA[Fisteln]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre]]></category>
		<category><![CDATA[Gonorrhoea]]></category>
		<category><![CDATA[Grind]]></category>
		<category><![CDATA[Harn treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Harnschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hautflecken]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Lahme Glieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Lunge]]></category>
		<category><![CDATA[Magen]]></category>
		<category><![CDATA[Magengeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Milz]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Nieren]]></category>
		<category><![CDATA[Nierengeschwür]]></category>
		<category><![CDATA[Podagra]]></category>
		<category><![CDATA[Räude]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim lösend]]></category>
		<category><![CDATA[Schwindsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Steine]]></category>
		<category><![CDATA[Tripper]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5559</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme:&#160; Terpentin-Pistazie, Terebinth-Pistazie, Terpenthin-Baum Verwendung: Stamm liefert als Harz Terpentin w&#228;rmt, trocknet, erweicht, reinigt, treibt aus widersteht der F&#228;ulnis, macht sanften Stuhlgang, treibt Menstruation und Harn, gibt dem Harn lieblichen Geruch st&#228;rkt und reinigt den Magen,&#160;Lunge, Leber, Milz, Mutter, Nieren, Blase gegen Husten, Engbr&#252;stigkeit, Heiserkeit, Schwindsucht, Abnehmen, lahme Glieder, L&#228;hmungen, <a class="glossaryLink"  aria-describedby="tt"  data-cmtooltip="&#60;div class=glossaryItemTitle&#62;Podagra&#60;/div&#62;&#60;div class=glossaryItemBody&#62;historische Krankheitsbezeichnungf&#252;r Fu&#223;gicht&#60;/div&#62;"  href="https://historischkochen.de/glossary/podagra/"  data-gt-translate-attributes='[{"attribute":"data-cmtooltip", "format":"html"}]'  tabindex='0' role='link'>Podagra</a>, Wassersucht, Magengeschw&#252;r, Darmgeschw&#252;r, Nierengeschw&#252;r, <a href="https://historischkochen.de/terebinthe/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme: </strong> Terpentin-Pistazie, Terebinth-<wbr>Pistazie, Terpenthin-Baum</wbr></p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>Stamm liefert als Harz Terpentin</li>
<li>wärmt, trocknet, erweicht, reinigt, treibt aus</li>
<li>widersteht der Fäulnis, macht sanften Stuhlgang, treibt Menstruation und Harn, gibt dem Harn lieblichen Geruch</li>
<li>stärkt und reinigt den Magen, Lunge, Leber, Milz, Mutter, Nieren, Blase</li>
<li>gegen Husten, Engbrüstigkeit, Heiserkeit, Schwindsucht, Abnehmen, lahme Glieder, Lähmungen, Podagra, Wassersucht, Magengeschwür, Darmgeschwür, Nierengeschwür, Blasengeschwür, Sand, Steine, Grieß</li>
<li>lindert das schmerzliche Harnen, stillt eitriges Blutspucken, Blutharnen, Gonorrhoe</li>
<li>äußerlich gebraucht: erweicht, macht reif, reinigt und heilt Wunden, alte Geschwüre, Fisteln, bösen Grind, Räude, Hautflecken</li>
<li>Balsam: gegen Lungenkrankheiten, Husten, Keuchen, Heiserkeit, Schwindsucht, löst Schleim, macht Luft, gegen Tripper, eitrige Nieren, Brustwunden</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/terebinthe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rainfarn</title>
		<link>https://historischkochen.de/rainfarn/</link>
					<comments>https://historischkochen.de/rainfarn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 05:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kräuter Pflanzen Volksmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgrimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Blähungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwulste]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwüre]]></category>
		<category><![CDATA[Harn treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschäden]]></category>
		<category><![CDATA[Krämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Lahme Glieder]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiß treibend]]></category>
		<category><![CDATA[Steine]]></category>
		<category><![CDATA[Totgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Wassersucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wunde heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Wunden]]></category>
		<category><![CDATA[Würmer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.historisch-kochen.de/?p=5551</guid>

					<description><![CDATA[Synonyme:&#160; Gew&#246;hnlicher Rainfarn, Gemeiner Rainfarn, Rheinfarn, Weinfarn, Wurmfarn, Wurmkraut, Wurmsamen, Rheinfallkraut, Krassekraut, Reivierblume Verwendung: trocknet, &#246;ffnet, zerteilt, reinigt ist ein Mutterkraut, Nierenkraut, Wundkraut Kraut und Blumen innerlich oder &#228;u&#223;erlich gebraucht: t&#246;tet W&#252;rmer Kraut und Blumen in Wein gelegt, davon getrunken: f&#246;rdert Harn, Schwei&#223;, Steine, Menstraution, treibt Totgeburt und Nachgeburt, lindert Leibgrimmen, gegen Mutterschmerzen, Nierenschmerzen, vertreibt <a href="https://historischkochen.de/rainfarn/" class="excerpt-more">[...]</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Synonyme: </strong> Gewöhnlicher Rainfarn, Gemeiner Rainfarn, Rheinfarn, Weinfarn, Wurmfarn, Wurmkraut, Wurmsamen, Rheinfallkraut, Krassekraut, Reivierblume</p>
<p><strong>Verwendung:</strong></p>
<ul>
<li>trocknet, öffnet, zerteilt, reinigt</li>
<li>ist ein Mutterkraut, Nierenkraut, Wundkraut</li>
<li>Kraut und Blumen innerlich oder äußerlich gebraucht: tötet Würmer</li>
<li>Kraut und Blumen in Wein gelegt, davon getrunken: fördert Harn, Schweiß, Steine, Menstraution, treibt Totgeburt und Nachgeburt, lindert Leibgrimmen, gegen Mutterschmerzen, Nierenschmerzen, vertreibt Blähungen, Wassersucht</li>
<li>Wurzel gepulvert, mit Honig ein Muß bereitet und morgentlich kastaniengroßes Stück genommen: gegen Krämpfe, lahme Glieder, Lähmungen</li>
<li>Kraut in Wasser gesotten, gewaschen: hilft bei schwindenden Gliedern</li>
<li>Kraut gestossen und auf geschwollene Füsse gelegt: vertreibt die Geschwulst</li>
<li>ausgepresster Saft: reinigt, heilt alte Wunden, Schäden und Geschwüre, Risse und Schrunden der Haut an Händen und Füssen</li>
<li>Same in Wein oder Milch eingenommen: gegen Würmer</li>
</ul>
<p>Botanologia medica, 1714</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://historischkochen.de/rainfarn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
