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Feb. 172012
 
  • 2,5-3 kg Rinderfilet oder Rinderlende
  • Knoblauch
  • Speck
  • Saurer Rahm
  • Salz
  • Mehl
  • Paprika
  • Zucker
  • Tomate
  • Karotte
  • Zwiebeln
  • Pfeffer

 

Ein schönes, dickes Stück Lende, Filet oder auch Rippenstück von 5-6 Pfund wird tüchtig geklopft und gewaschen.

Eine Zehe Knoblauch wird zerdrückt und mit Salz, Pfeffer und einem Stückchen Rinderfett (vom Fleisch abgeschnitten) oder Speck sehr fein gehackt. Nun wird das Fleisch damit gespickt, indem man zweimal auf jeder Seite tief und schräg mit einem spitzen Messer hineinsticht, etwas von der Knoblauchmasse hineinschiebt und die Öffnung wieder glatt zustreicht.

Das Fleisch wird nun mit Salz gut eingerieben und in einer irdenen Schüssel mit einigen Zwiebelscheiben bedeckt. Eine Liter Wasser wird mit Weinessig gemischt, so dass es angenehm säürlich schmeckt und wird mit einigen Pfefferkörnern, einem Scheibchen Zitrone ohne Kerne, einem  kleinen Stückchen Lorbeerblatt und zwei Nelken gut aufgekocht und heiss über das Fleisch gegossen, welches in diesem Sud gut zugedeckt 24 Stunden liegen bleibt. Dann werden zwei gehackte Zwiebel mit etwas Rinderfett goldbraun gedünstet.

Das Fleisch wird aus dem Sud genommen, leicht mit Mehl eingerieben, in einer Bratpfanne mit ein wenig Rinderfett auf beiden Seiten einige Minuten braun gebraten, und kommt dann mit etwas Paprika, einem Würfel Zucker, zwei Löffel Tomaten, einer kleinen, fein geschnittenen Karotte und einigen Löffeln von dem Sud zu den gedämpften Zwiebeln.

Die Casserole wird fest zugedeckt und nun wird das Fleisch schön weich gedünstet, wobei man es hie und da umdreht und ein wenig Fleischbrühe übergießt. Wenn das Fleisch weich ist, was etwa 4 Stunden Zeit beansprucht, kommen einige Löffel saurer Rahm an die Sauce, die schön sämig, pikant aber nicht zu sauer sein darf. Beim Anrichten wird das Fleisch in Scheiben geschnitten, etwas von der Sauce kommt darüber und garniert man die Schüssel mit kleinen Kartoffel-Klössen, Nudel oder dgl. Der Rest der Sauce, die eine schöne, rötlich-braune Farbe haben muss — wird in einer Sauciere serviert.

Österreich-Ungarn, 1915

 


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Jan. 102012
 

Pro 1 kg Pilze:

1-1,5 l Wasser

1 El. Salz

50 ml Essig

1 TL Zucker

5 Pimentkörner

Gewürze wie Knoblauch, Lorbeer, Nelke, Zitronensaft nach Geschmack.

Als Pilze lassen sich Röhrenpilze und auch Lamellenpilze verwenden.

Die Pilze werden geputzt und in den Topf mit kochendem Wasser gegeben. Nun 8-10 min. auf kleiner Flamme kochen, den Schaum abschöpfen.Feste Pilze benötigen längere Zeit, z.B. Champignons 20-25 min, Pfifferlinge, Hallimasch usw., 25-30 min. Sobald die Pilze nach unten sinken und die Marinade hell wird, den Zucker, die Pimentkörner und die Gewürze hinzugebenb. Nach ca. 3 min. weiterem Kochen vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

 


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Mai 252009
 
  • 1 l Fleischbrühe
  • 250 ml Sahne
  • 50 g Butter
  • 10 Knoblauchzehen
  • 40 g Mehl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Prise Zucker
  • 1 Eigelb

Die Knoblauchzehen fein schneiden und in der Butter anschwitzen. 40 g Mehl dazu geben und glatt verrühren. Mit 1 l Fleischbrühe auffüllen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 250 ml Sahne hinzu geben und aufkochen lassen.

Man kann die Suppe auch mit einem Eigelb legieren.


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Mai 182009
 
Dorade

Dorade

Zutaten für 2 Personen

  • 2 Doraden (Brasse)
  • 4 Zehen Knoblauch
  • 2 Zwiebeln
  • 1 kleine rote und gelbe Paprikaschote
  • 50 ml Olivenöl
  • 400 g Tomaten
  • 200 g Zucchini
  • grobes Meersalz und Pfeffer aus der Mühle
  • Estragon, Rosmarin, Basilikum frisch
  • 150 ml Weißwein trocken
  • 6 schöne große schwarze Oliven

Die Doraden werden ausgenommen und vom Schwanz her mit einem scharfen Messer oder falls verhanden mit einem Fischschupper geschuppt, danach gründlich unter fließendem Wasser gewaschen und trockengetupft. Beide Seiten werden nun in Abständen von ca. 2 cm  mit einem scharfen Messer schräg eingeritzt (die Gräten sollten unverletzt bleiben). Nun beträufelt man die Doraden innen und außen mit Zitronensaft und lässt sie abgedeckt gut durchziehen.

kleingeschnittene Knoblauch- und Zwiebelwürfel werden in etwas Olivenöl angeschwitzt, dazu kommen die in kleine Streifen geschnittene Parika sowie die in Scheiben geschnittene Zucchini. Die Tomaten werden kurz in kochendes Wasser gegeben, enthäutet, in Würfel geschnitten und und zum Gemüse gegeben. Das Ganze muß nur kurz dünsten und wird dann mit dem Weißwein aufgefüllt und Mit den Gewürzen kräftig abgeschmeckt.

Die Gemüsemischung wird nun in eine Auflaufform gegeben und die Doraden werden daruf gelegt und mit frischen Kräutern bestreut und etwas Olivenöl beträufelt. Danach im vorgeheizten Backofen bei 200° C ca. 30-40 min backen, etwa nach der Hälfte der Zeit wenden.Kurz vor Ende der Bachzeit die Oliven dazugeben.

Als Beilage eignen sich Kräuter- und Olivenbrote sowie Feldsalat.


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Mai 162009
 
  • 1 kg Hammel-Fleisch von der Schulter oder Rippe
  • 250 ml Weinessig
  • Wurzelwerk
  • Kümmel
  • Majoran
  • Lorbeerblatt
  • Gewürznelken
  • Kartoffeln
  • Knoblauch

Das Fleisch in Stücke schneiden und in eine Kasserole geben. 500 ml Wasser und 250 ml Weinessig dazu geben. Die Flüssigkeit sollte das Fleisch bedecken. Nun zugedeckt dünsten, bis das Fleisch halb weich ist.

1 Möhre, 1 Petersilienwurzel, 1 Sellerie in feine Streifen schneiden, 1 Prise Kümmel, etwas Majoran, 1 Lorbeerblatt, 2 Gewürznelen, 4 mittelgrosse geschälte und in Scheiben geschnittene Kartoffeln und 2 Knoblauchzehen hinzu geben und mit in die Kasserolle geben. Nun zugedeckt weiter dünsten, bis das Fleisch weich ist. Es wird mit der Sauce und dem Wurzelwerk serviert.

 Österreichisches Gericht.


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Mai 152009
 
  • 150 g Butter
  • Mehl
  • 150 g Sardellen
  • Petersilienwurzel
  • Sellerie
  • Knoblauch
  • Zitronenschale
  • 70 ml Sahne
  • Salz
  • Ingwer

Die Butter mit Mehl zu einer hellen Einbrenne werden lassen. Zu 2 l Wasser und etwas Petersilienwurzel 150 g ausgelöste und fein geschnittene Sardellen geben, etwas gewürfelten Sellerie und 2 Zehen Knoblauch sowie die geschnittene Schale einer halben Zirtrone. Alles gut verkochen lassen und die Einbrenn dazu giessen und 70 ml Sahne unterrühren. Etwas Salz und etwas Ingwer dazu geben und gut aufkochen. Nun kann man die Suppe passiert oder unpassiert servieren.


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Mai 122009
 
  • Artischocken
  • Butter
  • Salz, Pfeffer
  • Petersilie
  • Knoblauch
  • Olivenöl
  • Fleischbrühe oder Bratenjuce
  • Zitrone

Den Artischocken die äusseren Blätter entfernen, den Boden mit dem Messer so abdrehen, dass der Boden weiss aussieht, die Spitze der oberen Blätter abschneiden und den Boden mit Zitronensaft einreiben, damit er weiss bleibt. Anschliessend in Wasser legen. Nachdem alle Artischocken so vorbereitet sind, werden sie in kochendes Salzwassser gegeben und so lange gekocht, bis sich die Blätter ganz leicht abnehmen lassen. Nun in etwas kaltem Wasser abkühlen und die wolligen Herzen vorsichtig herausnehmen, ohne die Artischocken zu zerreissen. Die Artischocken halbieren.

In einem Topf eine Hand voll gechackte Petersilie und einige fein gehackte Knoblauchzehen mit 200 ml Olivenöl einige Minuten langsam schwitzen lassen. Dann die gekochten und abgetropften Artischocken nebeneinander hineinlegen und mit etwas Salz und Pfeffer überstreuen und auf schwachem Feuer ca. 20 Minuten köcheln lassen.

Zum Anrichten die Artischocken auf den Teller geben, die Sauce noch mit etwas Bratenjuce oder Fleischbrühe aufkochen und den Saft einer Zitrone dazu geben. Nun die Sauce über die Artischocken geben.


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Mai 122009
 
  • Wirsing
  • 3 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 ml Olivenöl
  • 100 ml Weisswein
  • Fleischbrühe

Die Zwiebeln fein wiegen und im Olivenöl mit dem Knoblauch so lange im Topf dämpfen, bis es gelb geschwitzt ist. Dann die geputzten, gewaschenen, gevirtelten und abgebrühten Wirsing mit etwas Pfeffer und Salz hinzu geben. Den Deckel auflegen und auf kleinem Feuer ca. 2 Stunden dämpfen lassen. Hin und wieder etawas Fleischbrühe nachgiessen. Wenn dann fast kein Saft mehr da ist, 100 ml Fleischbrühe oder Bratenjuce und 50 ml Weisswein angiessen, noch etwas dämpfen lassen und dann anrichten.

Dazu schmecken z.B. Bratwürste.

Rheinisches Gericht.


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