Den Zwiebellauch und die Blätter der Fetthenne in Stücke schneiden, salzen und mit Saurer Sahne anrichten. Mit fein gehacktem Dill bestreuen und servieren.
Den Kasseler in feine Streifen schneiden und in Öl mit der fein gewürfelten Zwiebel anschwitzen. Den Ansatz mit etwas Senfpulver und Paprika anstäuben und mit der Brühe auffüllen. Dazu das in feine Streifen geschnittene Blattgemüse geben, etwa 30 Minuten darin dünsten und mit den Kräutern und Gewürzen würzen und abschmecken. Zuletzt die saure Sahne unterziehen. Die Speise wird im tiefen Teller mit Salzkartoffeln serviert.
Hirtentäschelblätter und Sellerieblätter waschen und durch den Fleischwolf drehen (oder fein hacken). Nun Senf, Salz und Paprika hinzufügen und gut verrühren. Für belegte Schnitten verwenden.
Die Kartoffeln schälen, in Spalten schneiden und gar kochen. Die Hirtentäschelblätter klein schneiden, die Zwiebel würfeln und Zwiebeln und Hirtentäschelblätter in der Pfanne mit etwas Öl anbraten. Zur Suppe geben und die Suppe vollenden. Vor dem Servieren mit saurer Sahne verfeinern.
Die Blüten von den Stängeln schneiden und mit heißem, nicht mehr kochenden Wasser übergießen. Diese Mischung nun 12 Stunden ziehen lassen. Orange und Zitrone in kleine Würfel schneiden und mit der Blüten-Wasser-Mischung zusammen ca. 40 Minuten leicht köcheln lassen. Die Flüssigkeit durch ein Sieb abgießen und ausmessen. Nach der erhaltenen Menge den Gelierzucker dazu geben und die Flüssigkeit aufkochen lassen. Dann in vorbereitete Gläser füllen und diese heiß verschließen.
Die Blütenrispen in ca. 2,5 cm lange Stücke schneiden und in mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürztem Wasser weichkochen. Die geriebene Semmel in Butter braun anrösten. Das Gemüse mit der Schaumkelle aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen, anrichten und mit der heißen Butter überziehen.
Den Ackersenf in kochendes Salzwasser geben und 5 Minuten kochen lassen. Das Kochwasser abgießen, den Ackersenf grob hacken oder durch den Fleischwolf drehen. Die gewürfelten Zwiebeln in Butter andünsten, mit Mehl anschwitzen und mit Brühe auffüllen. Die Mehlschwitze glattrühren, die Milch hinzugeben und den gehackten Ackersenf untermischen. Das Ackersenfgemüse mit Gewürzen abschmecken und servieren.
60 g Bierschinkenwurst, Jagdwurst oder Fleischwurst
Ackersenf verlesen, waschen und in Salzwasser mit Essig und Zwiebel 30 Minuten kochen lassen. Den Senf herausnehmen, ausdrücken und fein schneiden. Das Ei hart kochen und in Scheiben schneiden. Die Wurst anbraten. Auf eine Scheibe Toast eine gebratene Bierschinkenscheibe legen, darauf den Ackersenf, der mit Eischeiben abgedeckt wird. Man kann diese Speise heiß oder kalt mit Salatsoße servieren. Man kann die Speise auch wie einen Salat anrichten. Dazu die Wurst in feine Streifen schneiden und alles gut, mit etwas Öl und Essig vermischen.
Als Basis dient eine Fleischbrühe oder Knochenbrühe. Man kann auch eine Gemüsebrühe als Grundlage verwenden. Die gewaschenen und kleingeschnittenen Wegeraukeblätter und die geschälte, geschnittene und angebratenen Zwiebeln 5 Minuten vor Beendigung des Kochprozesses in die Suppe geben. Anschließend mit Saurer Sahne verfeinern und servieren.
Die Lauchzwiebeln und die Wegeraukeblätter kleinschneiden. Die Gurken in dünne Scheiben schneiden. Saure Sahne oder Mayonnaise vor dem Servieren hinzufügen und gut vermischen. Das Ei hart kochen und den Salat mit hart gekochten Eischeiben garnieren und servieren.
Die jungen Wiesenschaumkrautblätter waschen, zerschneiden. Kartoffeln schälen, kochen und in Scheiben schneiden. Das Wiesen-Schaumkraut auf die Kartoffelscheiben legen, mit fein gewürfelten Zwiebeln bestreuen. Gewürze hinzufügen, untereinandermischen und mit saurer Sahne binden.
Die Winterkresse putzen, waschen und kleinhacken. Mit einem zerkleinerten, hartgekochten Ei und der gewürfelten Zwiebel vermischen. Nun gibt man die Mayonnaise dazu und würzt mit Salz, Pfeffer und gehacktem Bärenlauch.
Die gewaschene Brunnenkresse in einen Topf legen, mit kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Danach hacken und mit feingeschnittenem Zwiebellauch vermischen. Das Grün in eine Schüssel geben und nach Geschmack salzen . Die Saurer Sahne untermischen und mit dem gehacktem hart gekochten Ei und Dill bestreuen. Anstelle von Saurer Sahne kann man auch Öl, Mayonnaise oder Salatdressing verwenden.
Alle Komponenten gut vermischen und zum Aufbrühen von Tee jeweils 2 TL pro Tasse oder Glas kochendes Wasser verwenden.
Johanniskraut-Tee mit Johannisbeerblättern
Getrocknetes Johanniskraut und getrocknete Johannisbeerblätter zerkleinern und zu gleichen Teilen mischen. Zum Aufbrühen von Tee verwenden jeweils 2 TL pro Tasse oder Glas kochendes Wasser verwenden.
250 g Mahonienbeeren 250 g Früchte der japanische Zierquitten 350 g Zucker 50 ml Wasser 1 Sternanis
Die Früchte der japanischen Quitten waschen und vierteln, mit Wasser etwa 10 Minuten bei geringer Hitze unter ständigem Umrühren dünsten und anschließend durch ein Sieb passieren. Die Mahonienbeeren entstielen, waschen, zerstampfen und die Beerenmasse auspressen. Den Beerensaft und das Quittenmus zusammen mit Zucker, Sternanis gut durchkochen lassen und heiß in Gläser füllen. Ca. 50% der Gesamtmasse sollte Zucker sein.
Die Zierquitten sind reich an Ascorbinsäure. Das Fruchtfleisch ist essbar und ungiftig, die Kerne gelten als schwach giftig.
Die Mahonienbeeren entstielen, waschen und zerstampfen. Die Beerenmasse auspressen. Sie ergibt ca. 3/5tel der Menge der Ausgangsbeeren. der Einsatzmenge). Den Beerensaft mit dem Wasser, dem Zucker und dem Wein etwa 5 Minuten kochen lassen. Die Suppe mit dem Stärkemehl abbinden und nochmals durchkochen. Die Rosinen dazugeben und die Suppe weitere 5 Minuten nur ziehen lassen. Die Suppe wird mit den geriebenem Biskuit angerichtet und serviert.
Die Graupen weich kochen, die Kartoffeln schälen, weich kochen und in Stücke schneiden und zu den Graupen geben. Das Scharbockskraut klein schneiden, und zu den Graupen geben. Nun nochmals ca. 10 Minuten köcheln lassen. Zum Servieren mit Saurer Sahne anrichten.
An Stelle des Krauts kann man auch die Knollen der Pflanze verwenden.
Die Kartoffeln Schälen, kochen und in Scheiben schneiden, Die möglichst jungen Scharbockskrautblätter waschen, fein hacken und über die Kartoffelscheiben geben. Salz, Öl, Essig und, falls gewünscht, etwas Senf hinzufügen und umrühren.
500 g Blütenknospen der Sumpfdotterblume, noch nicht aufgeblüht
750 ml Marinade
Marinade:
1 l Essig
25 g Salz
25 g Zucker
Pfeffer
Lorbeerblatt
Für die Marinade die entsprechenden Zutaten in einen Topf geben und alles 10 Minuten köcheln lassen.
Die Blütenknospen verlesen, waschen und mit kochendem Wasser übergießen und 3 Stunden im Wasser liegen lassen. Anschließend das Wasser abgießen und die Blütenknospen mit der Marinade übergießen und zum Kochen bringen. Aufkochen und noch heiß in vorbereitete Gläser füllen und diese fest verschließen.
Die Knospen kann man zum Würzen von Borschtsch, Soljanka, Sehtschi und anderen Fleischgerichten verwenden. Die marinierten Knospen gelten als Kapern-Ersatz.
Die Eier hart kochen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Spinat, die Zwiebel, den Estragon und die Petersilie in einem größeren Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und mit einem hölzernen Kochlöffel so lange umrühren, bis der Spinat zusammengefallen ist. Das Wasser aus dem gekochten Gemüse pressen. Nun das Gemüse mit den gekochten Eiern, den fein geschnittenen Sardinen, den fein geschnittenen Anchovis und der Butter gut vermischen und durch ein Sieb passieren. Nun würzen und etwa 4 Zentimeter dick in einen tiefen Teller und eine flache Schüssel streichen. Bis kurz vor dem Servieren auf eine Lage Eis stellen. Zum Servieren die Masse in Stücke schneiden und diese jedem Gast in einer flachen Schale auf zerstoßenem Eis servieren. Dazu reicht man frischen geröstete Weißbrotscheiben.
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