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Feb. 052026
 

Rotkohl mit Speck  🇿🇼

Perfekt zu Wild, Schwein oder Gans, auch kalt als Salat ein Genuss!


Zutaten

  • 900 g frischer Rotkohl
  • 2 große grüne Kochäpfel
  • 1 große Zwiebel
  • 150 g durchwachsener Speck
  • 2 EL Weißwein- oder Apfelessig
  • 1 EL brauner Zucker
  • 10 Wacholderbeeren
  • 5 Gewürznelken
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz & frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Rotkohl vorbereiten: Äußere Blätter entfernen, den Kohl vierteln und den Strunk herausschneiden. Jedes Viertel halbieren und in feine Streifen schneiden. Gründlich waschen.
  2. Äpfel und Zwiebeln schneiden: Äpfel schälen, entkernen und grob hacken. Zwiebel würfeln.
  3. Kochen: Alle Zutaten außer Speck, Salz und Pfeffer in einen Topf geben und mit Wasser knapp bedecken. Aufkochen, dann bei niedriger Hitze 1 Stunde köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
  4. Speck knusprig braten: Währenddessen den Speck in kleine Stücke schneiden und knusprig anbraten.
  5. Fertigstellen: Wenn die Flüssigkeit fast verdampft ist, den Rotkohl nach Belieben heiß oder kalt servieren. Vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und dem knusprigen Speck vermengen.

Hintergrund & Geschichte

Dieser Rotkohl mit Speck ist ein klassisches zimbabwisches Begleitgericht, das traditionell zu Wildgerichten wie Buck-Venison (Rehwild) serviert wird. Der Essig reduziert nicht nur den typischen Kohlgeruch, sondern verleiht dem Gericht eine frische, leicht säuerliche Note. Je jünger und kleiner der Rotkohl, desto zarter und aromatischer wird das Ergebnis.

Früher war dieser Rotkohl ein Festtagsgericht in vielen Familien. Heute ist er ein vielseitiger Klassiker, der sowohl warm als auch kalt überzeugt. Die Kombination aus Wacholder, Nelken und Lorbeer gibt dem Gericht eine würzig-herzhafte Tiefe, während der knusprige Speck für den perfekten Crunch sorgt.

Tipp: Für eine extra-fruchtige Variante kannst du etwas Apfelmus oder Cranberrys untermischen – das passt besonders gut zur kalten Version als Salat!


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Feb. 272013
 
  • 500 g Rotkohl
  • 100 g Petersilienwurzel
  • 100 g Sellerie
  • 50 g Schmalz
  • 50 g Zwiebel
  • Salz
  • Zucker
  • Nelke
  • Brühe

Den geputzten Kohl in feine Steifen schneiden. Petersilienwurzel und Sellerie grob raspeln. Zwiebelstreifen im Schmalz anschwitzen, die Gemüse zugeben, mit Salz, Zucker und Nelke würzen, etwas Brühe angießen und dünsten. Nicht zuviel Flüssigkeit nehmen, damit nicht zum Schluss gebunden werden muss.

DDR, 1970


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Jan. 182013
 

Man nimmt halb so viel Sellerie wie Kartoffeln. Nachdem beide geschält und gewaschen sind, lässt man in einer Casserole ein Stück Butter heiß werden und gibt Sellerie und Kartoffeln hinein. Nun so lange dämpfen, bis es weich wird. Hierauf wird Fleischbrühe dazu gegossen und noch etwas weiter aufgekocht.

Die gleichen Kartoffeln kann man auch mit weißen oder gelben Rüben, Blumenkohl, Rotkraut oder Möhren bereiten.

Nürnberg, 1840


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Mai 052009
 

Rotkraut oder Weisskraut einen Tag vorher putzen und fein hobeln. Salzen , andrücken und stehen lassen. Am nächsten Tag fest ausdrücken und mit Salz, Zucker und Zitronensaft anrichten.


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