Die Wiesenkleeköpfe in kochendes Wasser legen und 20 Minuten kochen lassen. Anschließend abkühlen lassen. Wenn der Sud kalt ist, den Kochsud durch ein Sieb gießen, den Zucker hinzufügen, umrühren und 2 Stunden stehenlassen. Gekühlt servieren.
Getrocknete Steinkleeblätter und Steinkleeblütenstände im Mörser stoßen oder in der Mühle mahlen, Durch ein Sieb geben, in dunkle Dosen füllen und lagern. Das Pulver kann man für Suppen, Salate und Fleischspeisen verwenden. Zum Aromatisieren von Kompott werden die getrockneten Blätter und Blütenstände des Steinklees in einem Gazesack mitgekocht und zum Schluß aus dem Kompott herausgenommen. Zum Aromatisieren von 1 kg Kompott benötigt man 1 bis 2 Teelöffel Pulver.
Die Gurken in dünne Scheiben schneiden, mit geschnittenem Zwiebellauch und den geschnittenen Steinkleeblättern bestreuen. Anschließend mit Eischeiben garnieren und vor dem Servieren mit Saurer Sahne oder Mayonnaise anrichten.
Die Hagebuttenkerne kräftig rubbeln und waschen, damit die Härchen ab gehen. Anschließend die Kerne trocknen, rösten, zerstoßen und mit dem Klettenwurzelpulver vermischen. Dazu die Klettenwurzeln vorher waschen, in Längsstreifen schneiden, trocknen, ebenfalls rösten und zerstoßen sowie durchsieben. Das Pulver kann man für die Zubereitung von Kaffee verwenden.
Den Zucker in Wasser auflösen, erhitzen und zum Kochen bringen. Mit dem heißen Sirup die Heckenrosenblätter übergießen und nochmals aufkochen. Nun 10 bis 12 Stunden zugedeckt ziehen lassen. Der Sirup wird zum Aromatisieren von Getränken, Kissel und Gelee verwendet.
Alle Komponenten gut miteinander vermengen und in ein abgeschlossenes Gefäß geben. Dunkel aufbewahren. Zum Brühen von Tee verwenden. Dazu 2 Eßlöffel von der Teemischung in ein Teekännchen geben, mit 500 ml kochendem Wasser übergießen und 5 bis 7 min ziehen lassen.
Die getrockneten Hagebutten zerstoßen oder mit der Kaffeemühle zermahlen. Anschließend mit kochendem Wasser übergießen und 4 bis 5 Stunden im Dunklen ziehen lassen. Durch 2 Schichten Gaze seihen, nun den Zucker hinzufügen und umrühren. Jeweils 250 ml dem Essen trinken.
Die getrockneten Wiesenknopfblütenköpfe mit 1 l kochendem Wasser überbrühen, abkühlen lassen und durchseihen. Den Zucker in Wasser auflösen. Die Pfefferminze gesondert mit kochendem Wasser überbrühen und nach 5 bis 10 Minuten abseihen. Beides miteinander vermischen und die Zuckerlösung hinzugeben. Man kann das Getränk Kalt oder heiß servieren.
Die Blättervon Wiesenknopf und Johanniskraut gut trocknen und zu gleichen Teilen mischen. In einem abgeschlossenen Gefäß aufbewahren. Wie üblichen Tee verwenden und aufbrühen.
Die Kartoffeln zu Pellkartoffeln kochen und in Scheiben schneiden. Die Wiesenknopfblätter 1 Minute in kochendes Wasser tauchen, dann herausnehmen und mit dem Zwiebellauch kleinschneiden. Anschließend mit den Kartoffeln vermischen, salzen, mit saurer Sahne anrichten und mit Kräutern garnieren.
Das Grün mit kochendem Wasser übergießen und 2 bis 3 Minuten ziehen lassen. Dann herausnehmen und klein schneiden. In eine Pfanne geben und mit der Butter 10 Minuten dünsten. Die Kartoffeln schälen, schneiden und halbgar kochen. Die Zwiebeln schälen, schneiden und anschwitzen. Nun zu den Kartoffeln das Grün und die angeschwitzte Zwiebeln hinzugeben. Vor dem Servieren mit saurer Sahne anrichten und mit Eischeiben garnieren.
Die Frauenmantelblätter waschen, 1 min in kochendes Wasser tauchen, dann abkühlen lassen und mit dem Messer klein schneiden.Den Zwiebellauch klein schneiden, mit den Frauenmantelblättern und dem Meerrettich vermischen, salzen und mit der Sauren Sahne anrichten.
Die Blätter und Wurzeln (oder nur die Blätter) kräftig waschen, durch den Fleischwolf drehen, Salz, Essig und Pfeffer hinzufügen und gut durchmischen. Im verschlossenen Glasgefäß aufbewahren. Man kann die Würze als Zugabe zu Fleischgerichten, Fischgerichten, Gerichten aus Getreideerzeugnissen sowie zum Würzen von Suppen und Sehtschi verwenden.
Die gewaschenen Gänsefingerkrautwurzeln 20 Minuten in Salzwasser kochen, danach noch 20 Minuten zusammen mit den Kartoffeln in der Pfanne braten. Die Zwiebel schälen, in Ringe schneiden und diese angeschwitzt zu den Wurzeln geben. Mit gehacktem Dill bestreuen und servieren.
Das Gänsefingerkraut, den Sauerampfer und den Zwiebellauch waschen und klein schneiden. Den Essig hinzufügen, untereinander mischen, abschmecken und mit saurer Sahne anrichten.
Steinbeeren werden in der russischen Küche viel verwendet.
Aus den frischen Beeren wird z.B. mit Zucker oder Honig ein Kompott bereitet, mit Milch und Zucker wird gerne ein Getränk bereitet.
Aus den Steinbeeren wird mit Zucker und Kartoffelstärke ein beliebter Kissel gekocht, oder auch einfach nur mit Steinbeeren, Zucker und Wasser ein leckeres Kompott bereitet. Aus den Beeren kann eine leckere Konfitüre bereitet werden.
Sie lassen sich aber auch mit anderen Früchten, wie z.B. Äpfel mischen und so zu Kompott oder auch Konfitüre verarbeitet werden.
Bei Smokwa handelt es sich um ein sehr beliebtes russisches Fruchtkonfekt. Es kann aus den verschiedensten Früchten hergestellt werden.
1 kg Brombeeren
600 g Zucker
Walnüsse
Reife Brombeeren verlesen und mit Zucker bestreuen. 4 Stunden ziehen lassen und den sich bildenden Saft abgießen. Die Früchte in einen Topf geben und auf schwachem Feuer unter ständigem Umrühren kochen. Die Masse solange kochen, bis sie sich leicht von den Wänden und dem Boden des Topfes lösen lässt. Danach in eine flache, mit Wasser angefeuchtete Schüssel geben und mit dem Messer glattstreichen. Die Walnüsse auskernen, zerkleinern und über die Masse streuen. Stehen lassen, bis die Masse nach ca. 10-15 Stunden ausgetrocknet ist. Dann in mundgerechte Quadrate oder Rhomben schneiden, mit Puderzucker bestreuen und in Gläsern aufbewahren.
Das Wasser mit dem Zucker aufkochen, bis sich der Zucker darin gelöst hat. Zum Zucker noch 2 EL Zitronensäure geben und ca. 10 Minuten kurz vorm Kochen halten. Anschließend über die Brombeeren gießen. Diese nun 3-4 Stunden stehen lassen. Den Sirup von den Beeren trennen. Den Sirup einkochen, bis er fast gelierfähig ist. Dann etwas abkühlen lassen, die Beeren hinzu geben und bis zur positiven Gelierprobe weiter köcheln lassen. Anschließend heiß in vorbereitete Gläser füllen und diese sofort verschließen.
Den Sauerampfer und die Nelkenwurzwurzeln mit dem Messer klein schneiden. Aus den restlichen Zutaten eine Suppe kochen. 5 Minuten vor Beendigung des Kochprozesses in die Suppe geben.
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