Den Sauerampfer waschen und durch den Fleischwolf drehen. Zwiebeln schneiden und anbraten, das Gemüse dünsten. Sauerampfer, Zwiebeln und das Gemüse in einen Topf geben, mit wenig Wasser ca. 20 Minuten kochen. Mit Salz und Gewürzen abschmecken.
Vor dem Servieren mit Sahne, gekochtem Ei und Röstbrot verfeinern.
Bei Schtschi handelt es sich ursprünglich um eine Kohlsuppe. Hier wurde der Kohl überwiegend durch Sauerampfer ersetzt.
Den Sauerampfer säubern und klein schneiden. Den Sauerampfer und gebratene Zwiebeln in eine fertige Fleischbrühe geben und zusammen 10 Minuten kochen. Petersilie und Dill fein hacken und in die Suppe geben, würzen und servieren.
Die Wiesenknöterichblätter und Sprossen und den Sauerampfer kurz abbrühen, dann in einem Sieb abtropfen und fein hacken. Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze bereiten, mit Brühe auffüllen und als Suppe gut durchschlagen. Nun die kleingehackten Kräuter dazu geben, alles gut durchrühren und nochmals aufkochen lassen. Die Suppe nach Geschmack würzen und die saure Sahne unterziehen. In die kochende Suppe lässt man vorsichtig das auf einer Untertasse aufgeschlagene Ei hineingleiten und die Suppe noch ca. 6 Minuten ziehen. Zum Servieren gibt man zuerst das mit einem Schaumlöffel heraus genommene Ei auf den Teller und gießt dann die Suppe hinein.
Das gut geputzte und gründlich gewaschene Grün und den Liebstöckel in Salzwasser kurz kochen, dann abseihen und abtropfen lassen. Nun die Kräuter fein hacken. Die gewürfelte Zwiebel und den Knoblauch in Butter glasig andünsten, das Mehl darin anschwitzen. Mit Milch und dem Kochwasser der Kräuter auffùllen und zu einer Sauce glatt verrühren. Die Kräuter dazugeben und unter der Sauce untermischen. Das Ganze gut durchkochen lassen und mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss 1 Eigelb unterrühren und damit legieren.
50 g junge Blätter vom Vogelknöterich http://www.historisch-kochen.de/?p=5254
50 g Lauchzwiebeln
Saure Sahne
Dill
1 Ei
Vogelknöterich und Lauch waschen und klein schneiden. Das Ei klein schneiden und mit etwas Salz mit dem Grün vermengen. Mit saurer Sahne anrichten und mit Dill bestreuen und servieren.
Die gewaschenen Vogelknöterichblätter und Brennnesselblätter je zu gleichen Teilen durch den Fleischwolf drehen und nach Geschmack salzen.
Zum Würzen von Suppen verwendet man je 2 Eßlöffel pro Portion, zum Würzen von Fleisch- und Fischspeisen sowie für Salate verwendet man 1 bis 2 Eßlöffel je Portion.
Brennnesselblätter und Wiesenkleeblätter durch den Fleischwolf drehen. Anschließend die durchgedrehten Blätter mit dem geriebenen Meerrettich und dem Salz mit der Butter gut vermischen. Diese Butter kann als Brotaufstrich und als Zugabe zu Speisen aus Getreideerzeugnissen verwendet werden.
Die Brennnesselblätter durch den Fleischwolf drehen, 750 ml Wasser hinzufügen, aufkochen lassen und durch ein feines Sieb seihen. Den Brennesselsaft mit dem Honig vermischen, das übrige Wasser hinzufügen, kurz aufkochen, etwas abkühlen lassen und in Flaschen füllen und diese gut verschließen. Kühl aufbewahren. Dieser Sirup kann für die Zubereitung von Getränken verwendet werden.
Den Birkensaft in einen Krug gießen, den Brennesselsaft http://www.historisch-kochen.de/?p=10346 und den Portwein hinzufügen, umrühren und das Eis hinein geben und servieren.
Die jungen Brennesselblätter und Brennnesseltriebe durch einen Fleischwolf drehen,. Anschließend 500 ml abgekochtes und abgekühltes Wasser hinzufügen, umrühren und den Saft durch ein Leinentuch oder Gaze ausdrücken. Das zurückgebliebene Ausgedrückte nochmals durch den Fleischwolf drehen, wieder mit 0,5 l abgekochtem Wasser verdünnen und den Saft abdrücken. Den Saft zusammen gießen. Dieser kann nun zur Zubereitung verschiedener Getränke und Speisen verwendet werden.
Soll der Saft länger haltbar sein, so kann er in Gläsern oder Flaschen 15 Minuten bei ca. 65 °C pasteurisiert werden. Kühl stellen.
Die Brennnesseln in Salzwasser gar kochen und auf ein Sieb zum Abtropfen geben. Dill oder Petersilie klein schneiden, die Zwiebeln klein schneiden und in einer Pfanne anbraten. Nun Dill oder Petersilie zu den Zwiebeln geben und mit den gekochten und grob geschnittenen Brennnesseln vermischen und alles in der Pfanne gar dünsten. Dann mit den geschlagenen Eiern übergießen und, bis diese durchgestockt sind, auf dem Feuer lassen.
Die Brennnesseln veresen, waschen und ca. 5 Minuten kochen. Die Zwiebel anbraten, den Reis hinzufügen und weiterbraten. Das Wasser von den Brennessein abgießen, die Brennnesseln grob mit dem Messer zerschneiden und mit in den Topf mit dem Reis geben. 500 ml vom Brennnesselsud mit hinzufügen, den Liebstöckel mit hinzu geben, salzen und ca. 20 Minuten in den Backofen stellen, bis der Reis gar ist.
Die jungen Brennesselblätter waschen und in Salzwasser gar kochen, auf einen Durchschlag geben, damit das Wasser abtropft. Anschließend klein schneiden, oder hacken, mit Mehl bestäuben, 2 bis 3 Eßlöffel vom Brennesselsud hinzufügen, gut vermischen und erneut unter ständigem Umrühren kochen, bis sich das Volumen vergrößert hat. Dann den geriebenen Meerrettich, die fein gewürfelte und in Öl angebratene Zwiebel hinzufügen und gut vermengen. Dieses Püree kann als Beilage zu Mamalyga (ein fester Maisgriesbrei) oder anderen Gerichten gereicht werden.
In Deutschland ist sicher auch ein guter Kartoffelbrei erlaubt !
Die Brennessein 2 bis 3 Minuten in kochendem Wasser kochen und auf einem Sieb abtropfen lassen. Nun mit einem Messer Brennnesseln und Liebstöckel klein zerschneiden, mit dem gekochten, dicken Hirsebrei gut vermischen, Aus diesem Bitotschki (Klopse) formen und in der Pfanne mit Fett wie Frikadellen braten.
Aus Weizenmehl, Eiern, Salz und handwarmem Wasser einen Teig zubereiten. Diesen 30 Minuten liegenlassen und anschließend zu einer 2 mm dicken Scheibe ausrollen.
Für die Füllung die gewaschenen Brennessein und den Liebstöckel klein schneiden, feingeschnittene Zwiebeln in Butterschmalz anrösten und mit den geschnittenen Brennnesseln und dem Liebstöckel vermischen.
Die Pelmeni zubereiten, füllen, die Ränder gut verschließen und in kochendem Salzwasser garen. Mit Butter oder saurer Sahne servieren.
Die jungen Brennessein waschen und 3 min in Wasser kochen, auf ein Sieb legen, abtropfen und durch den Fleischwolf drehen. Nun 12 Minuten in Fett dünsten. Die kleingeschnittenen Möhren, Petersilienwurzel und Zwiebeln in Fett anschwitzen, Gemüse und Zwiebellauch hinzufügen und ca. 20 Minuten kochen. 10 Minuten vor Beendigung des Kochprozesses eine weiße Sauoce, das Lorbeerblatt, Pfeffer, Salz, Nelken und Sauerampfer hinzufügen.
Die Brennnesselblätter waschen und 5 Minuten in Wasser kochen. Anschließend auf einem Sieb abtropfen lassen und fein schneiden. Mit Essig, Salz und Saurer Sahne vermischen. Das Ei hart kochen, in Scheiben schneiden und im Salat unterheben.
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