Zuerst die Graupen halbgar kochen, dann das verlesene, gewaschene und zerkleinerte Grün sowie die Möhren hinzugeben und nochmals 20 Minuten kochen lassen. Zum Schluß die geschälten, gewürfelten und angebratene Zwiebeln hinzugeben und vor dem Servieren die Suppe mit saurer Sahne verfeinern.
Die jungen Gierschblätter waschen, mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Das Wasser abgießen, die Blätter zerschneiden, geriebenen Meerrettich und Salz hinzufügen, untereinandermengen, mit saurer Sahne verfeinern und servieren.
Die Kornelkirschen mit Zucker und Wasser kurz aufkochen lassen. Anschließend die Früchte herausnehmen. Den Fruchtsirup mit Zitronensaft, Anis und Arrak abschmecken und noch etwas einkochen lassen. Den Fruchtsirup kochend über die Früchte gießen und erkalten lassen. Kalt servieren.
Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.
Aus Milch, etwas Bier, Ei, Mehl, Salz, wenig Pfeffer und Öl einen Bierteig bereiten. Die Rapontikawurzeln waschen, säubern, schälen und abspülen. In große Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser garkochen. Die Wurzelstücke in den Bierbackteig tauchen und in Öl backen. Aus Mayonnaise, Frischkäse, Milch und Kräutern eine helle Sauce kalt rühren und mit der Sauce zusammen servieren.
Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.
Die Rapontikawurzeln waschen, säubern, schälen und abspülen. Anschließend in kleine Stücke schneiden und in kochendem Wasser mit etwas Salz und Muskat so lange kochen, bis sie weich sind. Nun aus der Brühe nehmen. Aus Butter und Mehl eine helle Mehlschwitze bereiten und mit der Wurzelbrühe auffüllen. Gut durchkochen lassen. Die Suppe nach dem Kochen mit Eigelb und Sahne abziehen. Dann die Wurzelstücke hinzugeben und mit etwas Zitronensaft und Pfeffer abschmecken.
Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.
Die Rapontikawurzeln gut waschen, säubern, schälen und abspülen. Anschließend in größere Stücke schneiden und in kochendem Wasser mit etwas Salz und Muskat weich kochen. Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze bereiten und diese mit abgeschmeckter Brühe und Milch auffüllen. Gut durchkochen lassen und mit Milch und Ei legieren. Diese Soße wird zur Bindung des Rapontikawurzelgemüses untergezogen.
Weidenröschen, Sauerampfer und Lungenkraut gut waschen, kleinschneiden, mit 10% (vom Gewicht der Grünmasse) Salz verreiben, in große Gläser füllen und kühl aufbewahren. Als Suppenwürze zu verwenden.
Die Weidenröschentriebe und -blätter 1 bis 2 Minuten in kochendes Wasser legen, herausnehmen, das Wasser abtropfen lassen und die Weidenröschen kleinschneiden. Kleingeschnittenen Zwiebellauch, Meerrettich und Salz hinzufügen, vermischen und mit Saurer Sahne und Zitronensaft verfeinern.
Die Veilchenblüten gut ausgelesene und kurz abspülen. Mit dem Alkohol übergießen und 4 bis 5 Wochen stehenlassen. Den Likör nach Geschmack mit Veilchenblütensirup süßen.
Die getrockneten Veilchen und Hagebutten mit kochendem Wasser übergießen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen. Den Ansatz durch ein Sieb gießen und süßen.
Die getrockneten Veilchenblüten mit 1 l kochendem Wasser aufbrühen. Den Honig in Wasser auflösen und mit dem Aufguß vermischen. Mit Zitronensaft abschmecken.
Die Veilchenblütenköpfe in kochendem Wasser aufbrühen. Den Ansatz 4 bis 5 Stunden gut verschlossen ziehen lassen. Das Wasser abgießen, aufkochen, erneut auf die Blüten gießen und wieder mehrere Stunden ziehen lassen. Diesen Vorgang noch 2 mal wiederholen. Dann die Flüssigkeit abgießen und die Blüten ausdrücken. Den gewonnenen Rohsaft mit Zucker und Zitronensaft aufkochen, entschäumen und bis zur Sirupkonsistenz reduzieren. Anschließend heiß in vorbereitete Gläser füllen und diese gleich verschließen.
Die Walnußkerne klein hacken und 20 Minuten in Zuckersirup kochen, Dann die Sanddornfrüchte hinzugeben und nochmals 20 Minuten kochen. Heiß in vorbereitete Gläser füllen und diese gut verschließen.
Die Beeren waschen, zerstoßen, mit Wasser übergießen, vermengen und den Saft auspressen. In saubere Flaschen füllen und sterilisieren. Dunkel und kühl aufbewahren.
Die gewaschenen und auf dem Sieb abgetropften Sanddornfrüchte mit Zucker bestreuen, vermengen und in Gläser füllen. Ohne Pasteurisation kühl aufbewahren.
Die Malvenblätter waschen, 1 Minute in kochendes Wasser tauchen und zerkleinern. Zwiebeln, Meerrettich und Salz hinzufügen, gut vermengen und mit Saurer Sahne anrichten.
Aus dem Essig, Zucker, Salz, Pfeffer und dem Lorbeerblatt eine Marinade kochen. Die gewaschenen Blütenknospen der Kapuzinerkresse damit heiß übergießen. Abkühlen lassen und kühl aufbewahren.
Diese Knospen eignen sich als Einlage für Suppen, Rassolniki und Soljanka.
Die Kartoffeln schälen und schneiden und in kochendes Wasser legen. Nach 10 Minuten die angeschwitzte Zwiebel und danach den Sauerklee hinzufügen und noch 15 Minuten kochen. c. 7 Minuten vor Beendigung des Kochprozesses Salz, Pfeffer und Lorbeerblatt hinzufügen. Gekochte Eischeiben und saure Sahne in den Teller mit der Sehtschi geben.
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