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Okt. 032026
 

Pellkartoffeln mit Speck-Schnittlauch-Sauce und weichgekochten Eiern (“Beamtenstippe”) 🇩🇪

Berliner Gericht

Zutaten

Für die Sauce:

  • 150 g magerer Speck
  • 2 Zwiebeln
  • Butter
  • 1 EL Mehl
  • ¼ l Fleischbrühe
  • ⅓ l saure Sahne
  • Essig
  • Salz
  • Pfeffer aus der Handmühle
  • Muskatnuss
  • Fein geschnittener Schnittlauch

Für die Kartoffeln:

  • 800 g Kartoffeln
  • ¼ l Buttermilch
  • 1 EL frische Butter
  • 1 geröstete Zwiebel (in Scheiben)
  • 6 Eier (weich gekocht)

Zubereitung

  1. Sauce beginnen
    Den Magerspeck und 1 abgezogene Zwiebel in kleine Würfel schneiden, in etwas Butter anbraten und mit dem Mehl eine goldbraune Schwitze bereiten.
  2. Sauce aufgießen und kochen
    Mit Fleischbrühe und saurer Sahne angießen und 10 Minuten kochen lassen.
    Mit einem Tropfen Essig, Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und mit Schnittlauch bestreuen.
  3. Quetschkartoffeln herstellen
    Die Salzkartoffeln weich kochen, zerstampfen und mit heißer Buttermilch und einem Klacks frischer Butter verfeinern.
  4. Eier kochen
  • Die Eier weich kochen (ca. 6–7 Minuten, je nach Größe – das Eigelb soll flüssig bleiben).

5. Servieren
Die Quetschkartoffeln mit gerösteten Zwiebelscheiben und den weichgekochten Eiern servieren, dazu die würzige Speck-Sauce.


Tipp der Vorlage:
Weiche Eier – mit oder ohne Schale gekocht – schmecken auch vorzüglich mit Mostrich- (Senf-), Kapern- oder Sardellensauce.


Hintergrundwissen und Geschichte


“Am Ende des Monats”: Das Arme-Leute-Prinzip

  • Der Text gibt freimütig zu, was dieses Gericht ist: ein klassisches “Monatsende-Essen” – zubereitet, wenn das Geld knapp war (“nicht nur in Beamtenhaushalten!”):
    • Kartoffeln – der billigste Sättigungslieferant
    • Eier – das günstigste “Fleisch” (Vegetarier der Ars – billig und eiweißreich)
    • Speck – klein dosiert als Würze, nicht als Hauptnahrung
    • Saurer Sahne und Buttermilch – die “abgefallenen” Milchprodukte der Milchwirtschaft, einst billiger als heute
  • Solche Gerichte gehören zur großen Familie der deutschen Küche des kleinen Geldes – wie Arme Ritter, Kartoffelpuffer oder Brotsuppe: aus Wenig wurde viel.

Die Speck-Schwitze: Die universelle deutsche Sauce

  • Die goldbraune Mehl-Schwitzte mit Speck ist eine der ältesten Saucen-Techniken der deutschen Küche:
    • Speckwürfel + Zwiebel + Mehl werden in Butter goldbraun geröstet
    • Mit Brühe und saurer Sahne aufgegossen entsteht eine würzige, leicht säuerliche Sauce – verwandt mit dem norddeutschen “Stippe”-Prinzip
  • Dieselbe Sauce-Familie begegnet uns überall: bei Kartoffeln mit Speckstippe (Heringe!), Grünkohl, Bohnengerichten – immer das Prinzip: fett + säure + würze.

Quetschkartoffeln mit Buttermilch: Die “Arme-Leute-Püree”

  • Quetschkartoffeln (zerstampfte Kartoffeln) sind die urälteste Form des Kartoffelpürees:
    • Vor dem Kartoffelstampfer war die Gabel oder der “Quetscher” das Werkzeug
    • Heiße Buttermilch war die billige Alternative zu Sahne und Milch – Buttermilch war der Abfall der Butterherstellung und praktisch gratis
    • Das Ergebnis: ein lockeres, leicht säuerliches Kartoffelgericht – kein feines Püree, sondern rustikale Hausmannskost
  • Verwandt: das brandenburgische/rheinische “Kartoffelbrei mit Buttermilch” und das schwäbische “Schnitz und Grumpfet”.

Weichgekochte Eier mit Sauce: Ein eigenes Kapitel der deutschen Küche

  • Weiche Eier waren historisch ein Hauptproteinquell der arbeitenden Bevölkerung – Hühnerhielt jeder, der einen Hof hatte.
  • Die Klassiker der Eier-Saucen (alle in der Vorlage genannt!):
    • Mostrich-Sauce – Mostrich = der alte Ausdruck für Senf (von lat. mustum ardens = “brennender Most” – ursprünglich mit Traubenmost angemachter Senf!)
    • Kapern-Sauce – die feine Variante (Kapern waren über den Handel erschwinglich)
    • Sardellensauce – die umamihafteste Variante (Sardellen/Anchovis als Würze, verwandt mit der englischen Sardellen-Butter und dem deutschen Sardellenbutter-Brot)
  • Diese Saucen-Prinzipien sind uraltes europäisches Kulturgut: Sauce gribiche, Sauce ravigote, Sardellen-Mayonnaise – überall die Logik: fettes, fades Ei (bzw. Kartoffel) braucht würzige, säuerliche Sauce.

Muskat: Die würzige Verfeinerung

  • Die Prise Muskatnuss ist der typische Abschluss von Kartoffel- und Eiergerichten der norddeutschen Küche – einst teurer Luxus, sparsam gerieben das klassische “Feinheits-Zeichen” der einfachen Küche.

Tipsps für das perfekte Monatsende-Gericht

  1. Schwitze wirklich goldbraun:
    Das Mehl in Speck, Zwiebeln und Butter langsam braun rösten – aber nicht verbrennen! Die Farbe der Schwitze bestimmt Farbe und Geschmack der Sauce. (Wer es milder mag: nur hellgelb rösten – dann bleibt die Sauce “bürgerlich hell”.)
  2. Kartoffeln heiß verarbeiten:
    Quetschkartoffeln gelingen nur mit heißen Kartoffeln und heißer Buttermilch – kalte Zutaten machen sie klebrig und zäh.
  3. Eier präzise kochen: 6 Minuten ab dem Aufkochen (bei Größe M, ins kochende Wasser) – das Eigelb bleibt flüssig, das Eiweiß fest. Danach sofort mit kaltem Wasser abschrecken.
  4. Zwiebeln getrennt denken:
    Die erste Zwiebel geht in die Sauce (mit dem Speck), die zweite wird in Scheiben geröstet und über die Kartoffeln gelegt – zwei verschiedene Aromastufen!
  5. Essig nur ein Tropfen:
    Die saure Sahne bringt bereits Säure mit – der Essig ist nur die Kante, die die Sauce “schneidig” macht. Lieber tropfenweise abschmecken.
  6. Schnittlauch zuletzt:
    Frisch geschnittenen Schnittlauch erst beim Servieren über die Sauce – mitgekochter verliert Farbe und Aroma.

Varianten

  • Mit Mostrich-Sauce (klassisch):
    Die Sauce mit 1–2 EL frischem Senf (Mostrich) abschmecken – die würzig-scharfe Berliner Variante.
  • Mit Kapern: 1 EL gehackte Kapern in die Sauce – die feine, pikantere Variante.
  • Mit Sardellen: 2–3 fein gehackte Sardellenfilets in die Sauce – die umamihaft-würzige Hafenversion.
  • Matjes-Berliner Art (Verwandte):
    Dieselbe Speck-Schnittlauch-Sauce passt zu Salzkartoffeln und Matjes – die berühmte Berliner Heringstafel.
  • Mit Grünkohl (Winter):
    Dieselbe Specksahne-Sauce über Grünkohl und Kartoffeln – die norddeutsche Winter-Variante.
  • Grüner Salat dazu:
    Ein einfacher Kopfsalat mit Essig-Öl-Dressing – die klassische Ergänzung (wie beim Hoppel Poppel: Frisches gegen Schwere).

Die klassische Tafel dazu:

  • Grüner Salat mit feiner Marinade
  • Ein kühles Bier oder ein Berliner Weißer mit Schuss
  • Schwarzbrot mit Butter – falls die Sauce reicht (sie soll!)

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Aug. 302021
 

Der Schrank gibt nicht viel her, der Hunter ist mächtig, fast nur noch Brot ist da. Was kann man nun daraus nun machen?

Hier nun einige Tipps für ungewöhnliche Butterbrote.

Butterbrot mit Zucker

In den 70er Jahren recht beliebt war ein einfache scheibe Brot, mit Butter beschmiert und mit Zucker bestreut, der leicht angedrückt wurde.

 

Apfelbrot

Wieder beschmiert man eine scheibe Brot mit Butter. Man nehme nun einen Apfel, dieser wird entkernt und in ca. 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten. Diese dienen nun als Belag für das Brot. Das war zeitweise im Norden Deutschlands recht beliebt.

 

Zwiebel-Brot

Man beschmiere wieder eine scheibe Brot mit Butter und belege dieses mit in Scheiben geschnittenen Zwiebeln. Auch dieses Brot war in Norddeutschland recht beliebt.

 

Butterbrot mit Schnittlauch

Man schmiere ein Butterbrot und schneide den Schnittlauch in ca. 0,5 cm lange Stückchen. Diese dienen nun als Belag für das Butterbrot. Man kann noch etwas Salz über das fertige Brot streuen. Sehr lecker!

 

Butterbrot mit Sirup und Quark

Kaum zu glauben, aber das schmeckt sehr lecker. Man bestreiche eine nicht zu dünne Scheibe Brot mit Butter, gibt darauf Rüben-Sirup oder einen anderen Sirup (der Rheinländer würde dafür natürlich Rübenkraut, Apfelkraut oder Birnenkraut nehmen) und überstreiche das mit einer Schicht Quark – es geht auch mit Kräuterquark. Diese Variante des Butterbrots wurde in Norddeutschland sehr gerne gegessen.

 

Und nun noch die einfachste Variante:

Butterbrot mit Salz

Am Besten schmeckt es natürlich mit einem herrlich frischen Brot – einfach Butter drauf und etwas Salz über krümeln. Fertig und lecker!

 

 


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Jan. 272014
 
  • 200 g Portulakblätter
  • 1 kleine Zehe Knoblauch
  • Schnittlauch
  • Essig
  • Salz
  • Piment
  • Petersilie
  • Koriander
  • Fenchelspitzen

Doe Portulakblätter kurz überbrühen und kalt mit Essig,
den feingehackten Kräutern und Gewürzen mischen.
Der grüne Koriander ist nicht jedermanns Geschmack, also unbedingt erst kosten,
ob der Geschmack gefällt, da er sonst recht dominant ist. Koriander riecht wie Wanzen.

34.) Russisches Rezept


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Jan. 272014
 
  • 1 l Rinderbrühe
  • 50 g Karotten
  • 50 g Gelbe Rüben
  • 30 g Schnittlauch

Für die Grießnockerln:

  • 60 g Butter
  • 1 Ei
  • 120 g Weizengrieß, fein
  • Salz
  • Muskat
  • Öl

Für die Nockerln Butter mit dem Ei, 1 Prise Salz und Muskat cremig rühren,  Die Butter sollte dazu zimmerwarm sein.  Den feinen Grieß untermischen. Nun Masse zudecken und für ca. 10 Minuten kühl stellen.
Einen Teller mit Öl einstreichen und aus der Masse mit 2 kleinen Löffeln 24 Nockerln formen. Die Nockerln auf den
geölten Teller legen und zugedeckt kühl stellen.
Die Karotten und die Rüben schälen, zuerst längs in ca. 0,5 cm dicke Scheiben, dann quer in Streifen schneiden.
Einen Topf mit Wasser auf den Herd stellen und das Wasser salzen. Das Salzwasser aufkochen, die Nockerln darin ca.3 Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd ziehen und etwas kaltes Wasser zugießen, damit es nicht mehr kocht. Die Nockerln zugedeckt 0 Minuten ziehen lassen.
Das Gemüse in der Rinderbrühe bissfest kochen, den Schnittlauch schneiden, die  Nockerln mit einem Schaumlöffel aus dem Kochwasser nehmen und mit dem Gemüse in der Suppe anrichten. Die Suppe mit Schnittlauch bestreut servieren.

 

Österreichisches Rezept


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Nov. 072013
 

Ein geräucherter Schinken wird einige Stunden gewässert und gereinigt, dann abgetrocknet. Ein Brotteig wird in doppelter Größe in Form des Schinkens nicht zu dünn ausgerollt, mit Thymian, Majoran, Estragon, Melisse und Schnittlauch bestreut, der Schinken darauf gelegt und mit Teig so eingeschlagen, dass beim Backen nicht der geringste Dampf daraus hervortreten kann, dann wird ein Blech mit Mehl bestreut, der Schinken darauf gelegt und in der Backröhre je nach Größe 2-3 Stunden gebacken. Der angeschnittene Schinken kann bis zum weiteren Gebrauch auch im Teig aufbewahrt werden.

32.) Würzburg, 1862

 


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Juni 282013
 
  • 1 Glas Letscho
  • Salz
  • Pfeffer
  • Pilzwürze
  • scharfer Paprika
  • 100 g roher Schinken oder magerer Schinkenspeck
  • 250 g Mischpilze
  • 3 Eier
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 4 Scheiben Schnittkäse zum Überbacken

Die Paprikastücke aus dem Letscho nehmen und noch etwas kleinschneiden. In eine Schüssel schütten und sehr kräftig würzen. Den Schinken in
Streifen schneiden, die Pilze putzen, waschen, in Stücke schneiden und alles in die Schüssel geben. Gut vermischen.

Man streicht eine feuerfeste Form mit Butter aus und gibt die Masse hinein. Die Eier mit dem kleingeschnittenen Schnittlauch verquirlen und darübergießen. Die Eimasse vermischt sich so mit den anderen Zutaten. Nun wird alles mit Schnittkäse abgedeckt, Paprika obenauf gestreut, die Form
abgedeckt und in den Herd geschoben. Bei Mittelhitze 1 Stunde garen lassen. Das Gericht ist fertig, wenn die Masse gestockt ist. Dazu schmecken Reis oder Nudeln.

DDR


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März 052013
 

Dies ist der einfachste Auflauf.

Man nimmt 2-3 EL Mehl, rührt es mit etwas kalter Milch an, schlägt 4 Eier hinein und verdünnt dies mit kochender Milch, so daß es vom Kochlöffel läuft wie ein Fladenteig. Nun rührt man etwas Salz, klein geschnittenen Schnittlauch, oder im Winter klein geschnittene Zwiebeln darunter, rührt alles gut durcheinander, bestreicht eine Bratpfanne dick mit Butter und gießt den Teig ca. daumenhoch hinein.

Verbessern kann man den Küchenmichel mit  oben aufgelegten Butterflocken.

Anschließend lässt man es im Backofen backen.

Der Teig soll wirklich nur daumenhoch in der Pfanne stehen, da er sonst ansetzt.

Diesen Auflauf kann man auch süß mit Zucker, Weinbeeren oder Rosinen, auch mit abgeriebener Zitronenschale und dergleichen machen. Dann  lässt man jedoch Salz und Schnittlauch weg.

17.) Franken,  1822


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Feb. 282013
 
  • 250 g Quark
  • 2 Eigelb, hartgekocht
  • saure Sahne oder Milch
  • 1 Salatgurke
  • 3 – 4 Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Schnittlauch
  • Dill

Quark und das zerdrückte Eigelb mit saurer Sahne bzw. Milch schön cremig rühren. Die Gurke schälen und recht fein raspeln, die Tomaten häuten und durch ein Sieb streichen. Tomate und Gurke mit der  Quarkmasse gut verrühren. Pikant abschmecken, mit den gehackten Kräutern bestreut servieren. Dieser Quark schmeckt sehr gut zu frischen Pellkartoffeln.

DDR, Sachsen, Spreewald, 1970


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Feb. 072013
 
  • 250 g abgetropften Frischkäse
  • 1 EL Weisswein
  • 1 TL fein gehackte Schalotten
  • 1 EL fein gehackter Schnittlauch
  • 1 EL fein gehackte Petersilie
  • 1 EL Oliven
  • Olivenöl
  • 2 EL Creme Fraiche
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 TL Essig

Den Frischkäse in einer Schüssel mit den Kräutern verrühren. Mit Weißwein, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Essig abschmecken. Zuletzt die Creme Fraiche unterrühren. Einige Stunden kalt stellen und servieren. Als Vorspeise, zu Pellkartoffeln mit einer dünnen Scheibe Schinken, als Aufstrich zu Roggenbrot oder aber auch anstelle von Käse zum Abschluss eines guten Essens.

Frankreich, 19. Jahrhundert


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Jan. 112013
 

250 g Weißbrot werden in heißer Milch eingeweicht. 2 Zwiebeln werden fein geschnitten und zu einem Stück Butter in die Pfanne gegeben, bis die Zwiebeln schön glasig sind. Nun zerhackt man eine Hand voll gewaschenen Spinat, Schnittlauch und etwas Petersilie fein, gibt es zur Zwiebel in die Butter, mit etwas würflig geschnittenem Speck, und dünste dies alles 15 Minuten. Danach gibt man es zum  eingeweichten Milchbrot, es werden 6 Eier dazu geschlagen und alles ordentlich verrührt und mit etwas Salz gewürzt.

Nun lasse man etwaqs Butter in einer Pfanne oder Tortenpfanne heiß werden, und backe den Eierkuchen von beiden Seiten schön gelb.

1856, Oberrhein


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Jan. 072013
 
  • 2 kg Kartoffeln
  • 500 g Quark
  • Salz, Pfeffer
  • Sahne
  • Kräuter wie Dill, Petersilie, Schnittlauch

Die Kartoffeln in Salzwasser kochen, Wasser abgießen, pellen und warm stellen.

Den Quark mit Salz und Pfeffer würzen. Die Käruter fein hacken und unter den Quark geben. Den Quark mit etwas Sahne cremig glatt verrühren.

Nun mit den warmen Kartoffeln servieren.

Norddeutsches Rezept


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Nov. 102012
 

Eine Hand voll firschen Schnittlauch wird so fein als möglich geschitten, und mit 125 g frischer Butter im Mörser gestoßen, bis sich alles vermischt hat und die Butter schön grün aussieht. Man kann sie noch etwas mit Salz würzen. Anschließend legt man sie kalt oder auf eis, und serviert sie zu kaltem Rindfleisch oder Kalbsbraten.

1823, Lievland


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Mai 302009
 
  • 250 g Frischkäse
  • 250 g Butter 
  • 2 Sardellen
  • 2 EL Kapern
  • 1 EL Senf
  • Schnittlauch,
  • 1 TL Paprika
  • 1 Geriebene Zwiebel

Alles gut miteinander vermengen und zum Frühstück oder Abendbrot als Aufstrich oder zum Mittag als Appetitanreger mit Brot servieren.


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Mai 162009
 
  • 80 g Butter
  • 80 g Mehl
  • 3 EL Schnittlauch
  • 250 ml Brühe
  • 250 ml Sahne

Aus Butter und Mehl sowie dem Schnittlauch eine Einbrenn bereiten und mit 250 ml Brühe und 250 ml Sahne aufgiessen und gut verkochen lassen.


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Mai 122009
 
  • 4 Eier
  • Schnittlauch
  • Weizenmehl
  • 200 g Mehl
  • Butter

Die Eier und das Mehl mit dem fein gewiegten Schnittlauch verrühren. So viel Mehl nehmen, das ein relativ dünnflüssiger Teig entsteht. Ca. 40 g Butter mit unterrühren.

Nun einen Topf Fleischbrühe ansetzen und aufkochen. Anschliessend den Teig ganz langsam über einen Esslöffel in die Brühe einlaufen lassen, so dass sich in der Brühe fast Nudeln bilden. Zum Schluss mit Salz und Muskat abwürzen und 15 Minuten kochen lassen.


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Mai 082009
 
  • 2 EL Weizenmehl
  • Butter
  • Schnittlauch

Das Weizenmehl in der Butter hellbraun rösten. Dann eine Handvoll fein geschnittenen Schnittlauch hinzugeben. Einige Augenblicke dämpfen lassen und mit kräftiger Rinderbrühe auffüllen. Nun die Sauce sähmig kochen.

Reicht für 4 bis 5 Personen und passt gut zu Rindfleisch.


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Mai 072009
 
  • 2 EL Essig
  • 4 hartgekochte Eigelb
  • 50 g Sardellen
  • Estragon, Petersilie, Schnittlauch
  • Zwiebel
  • Zucker

Die Kräuter oder statt dieser eine Zwiebel, die Sardellen und die hartgekochten Eigelb werden sehr fein gewiegt und vermengt. Nun werden 2 EL Essig kräftig eingerührt und mit einer Messerspitze Zucker abgeschmeckt.

Diese Sauce passt zu katem Fisch und kaltem Braten.


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Mai 052009
 
  • Weissbrot
  • Eier
  • Parmesan
  • Kapern
  • Schnittlauch

Weissbrotscheibchen mit Butter bestreichen und etwas geriebenen Parmesan-Käse aufgeben.

Hart gekochte Eier durch ein Sieb reiben und mit gewiegten Kapern und Schnittlauch vermengen. Auf die Brotscheiben geben oder extra servieren.


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Mai 052009
 

Petersilie, Schnittlauch und Brunnenkresse zu gleichen Teilen fein wiegen.

50 g Butter zu Schaum verrühren und die gewiegten Kräuter untermischen. Mit Salz und etwas Zitronensaft abschmecken.

Dazu gereicht werden Semmelschnittchen.


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Mai 052009
 

300 g geräucherter Bauchspeck und 4 Zwiebeln würfeln. In 2 EL Öl anbraten. Eine Dose Sauerkraut (Abtropfgewicht 770 g ) ausdrücken und mit 6 Semmeln, 250 ml lauwarmer Milch, 5 Eiern, 120 g Semmelbröseln und 1 Bund gehackter Petersilie vermengen. Mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen. Knödelteig ca. 5-10 min. ziehen lassen. Mit feuchten Händen 8-10 Knödel formen, in die Mitte jeweils etwas Speck-Zwiebel-Masse, dabei etwas von der Masse zum Bestreuen am Schluss beiseite stellen.

Salzwasser aufkochen, Knödel einlegen und ca. 20 min. ziehen lassen. Zum Anrichten mit der restlichen Speck-Zwiebel-Masse und einem Bund Schnittlauchröllchen bestreuen.


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