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Jan. 212013
 

Man verrührt 125 g Butter leicht, gibt 2 Teller voll geriebene Kartoffeln, 5 Eier, 60 g Zucker und etwas aberiebene Zitronenschale dazu, vermengt es gut, macht von dieser Masse kleine Würstchen, bestreicht sie mit verrührten Eiern, bestreut sie mit geriebenen Semmeln, und lget sie danach in ein mit Butter bestrichenes Randblech.

Nun verrührt man 4 Eier mit 500 ml Milch und etwas Zucker, gießt dies über die Würstchen, und lässt sie aufziehen.

1840, Nürnberg

 


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Jan. 212013
 

Man verrührt 100 g geschälte und gekochte Kartoffeln mit 500 ml süßer Sahne, nebst 30 g Zucker, etwas abgeriebener Zitronenschale und 4 Eigelb gut durcheinander, setzt dies dann aufs Feuer und erhitzt es unter ständigem Quirlen, bis es dick wird. Nun wird es in eine Schüssel gegeben, mit fein gestoßenem Zucker, fein geschnittenen Mandeln und Zitronat bestreut und serviert

Nürnberg, 1840.


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Jan. 202013
 

Große, nicht ganz weich gekochte und geschälte Kartoffeln nach dem Erkalten in dünne Scheiben schneiden. Nun einige Löffel Mehl mit 3 Eiern verrühren, darin etwas Salz und Milch geben und zu einem nicht zu flüssigen Teig verrüren. Die Kartoffelscheiben hinein tauchen und in heißem Schmalz oder heißem Fett unter ständigem Schütteln schön hellbraun backen. Nun mit Zucker und Zimt bestreuen und servieren.

Nürnberg, 1840


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Jan. 182013
 

Man schält 12 Äpfel, schneidet sie halb und entfernt das Kerngehäuse. Nun schält man genau so viele Kartoffeln und schneidet diese in Scheiben und gibt alles  mit 60 g Butter und etwas Zucker in einer Casserole, in die man noch Wasser gibt, bis die Äpfel und Kartoffeln halb bedeckt sind, weich gekocht, bis eine dicke Sauce bleibt. Man darf nicht rühren, sondern sollte die Casserole schütteln, damit es nicht anbrennt, was sehr leicht geschieht.

Man isst dazu gekochten Schinken oder Schweinefleisch oder auch Frikadellen.

Nürnberg, 1840


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Jan. 182013
 

Man schält 12 Birnen, schneidet sie halb und entfernt das Kerngehäuse. Nun werden diese mit 60 g Butter und etwas Zucker in einer Casserole, in die man noch Wasser gibt, bis die Birnen bedeckt sind, weich gekocht. Dann werden eben so viele Kartoffeln geschält, in Scheiben geschnitten und so lange mit den Birnen gekocht, bis eine dicke Sauce darunter bleibt. Man darf nicht rühren, sondern sollte die Casserole schütteln, damit es nicht anbrennt, was sehr leicht geschieht.

Man isst dazu gekochten Schinken oder Schweinefleisch.

Nürnberg, 1840


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Jan. 172013
 
  • 2 kg reife Holunderbeeren
  • 2,5 l Wasser
  • 1 kg  Zucker
  • 50 g Vanillezucker
  • 0,7 l  reiner Alkohol 96%

Die Holunderbeeren mit dem Wasser 1 Stunde kochen lassen und druch ein Haarsieb gießen. Die Flüssigkeit mit dem Zucker nochmals 60 Minuten kochen lassen, zum Schluss den Vanillezucker hinzu geben und auskühlen lassen. Danach den Alkohol dazu gießen und gut umrühren und in Flaschen füllen.

DDR


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Jan. 172013
 
  • 400  voll aufgeblühte Blüten von Löwenzahn
  • 1 l Wasser
  • Saft einer Zitrone
  • 1 kg Zucker

Die Blüten mit Zitronensaft in das Wasser geben und aufkochen lassen. alles aufkochen, dann 24 Stunden ruhen lassen. Nun durch ein Sieb gießen und in die Flüssigkeit 1 kg Zucker einrühren. Die Flüssigkeit 150 Minuten köcheln lassen und heiß in Gläser füllen und zuschrauben. Auskühlen lassen und die Gläser kalt stellen.

DDR


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Jan. 122013
 

Zu je 400 ml Weißwein nimmt man 1 Ei un 50 g Zucker und schlägt dieses auf heißem Feuer mit dem Schneebesen bis vor`s Kochen. Kochen darf es nicht, weil sonst das Ei gerinnt.

1862, Würzburg


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Jan. 122013
 

125 g süße Mandeln werden abgezogen und in kaltes Wasser gelegt, damit sie schön weiß bleiben, dann abgeschüttet und im Mörser mit etwas Wasser gestoßen. Hierauf 1,2 l Wasser und 125 g feinen Zucker daran rühren und das Ganze durch eine Serviette pressen. Die zurückgebliebenen Mandeln werden nochmals im Mörser gestoßen, 400 ml Wasser daran gegossen und nochmals durch die Serviette gedrückt.

Die Mandelmilch wird in eine Flasche gefüllt, diese kalt gestellt und in Gläsern serviert.

1862, Würzburg


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Jan. 092013
 
  • 65 g ganze Hagebutten
  • 2 Eßl. Zucker
  • 60 g Honig
  • Zitronensaft

Die gewaschenen Hagebutten mit knapp 3/4 Liter kochendem Wasser überbrühen und 10Minuten kochen. Den Zucker, den
Honig und Zitronensaft nach Geschmack zufügen. Noch einige Minuten kochen und  24 Stunden ziehen lassen. Das Getränk
durchseihen, gut kühlen und servieren.

DDR/Russland


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Jan. 092013
 
  • 1 kg Kartoffeln
  • Salz
  • 200 g Mehl
  • 180 g Butter
  • 1 Ei oder 2 Eigelb
  • 1/2 Teel. abgeriebene Zitronenschale
  • 500 g kleine Aprikosen
  • Würfelzucker
  • etwas Kartoffelmehl,

Die geschälten Kartoffeln in Salzwasser garen, abgießen, abdämpfen lassen und sofort durchpressen. Erkaltet mit dem
Mehl, 80 g Butter, dem Ei, der Zitronenschale und etwas Salz zu einem Teig verarbeiten.

Von einem kleinen Stück eine Kochprobe machen und, falls der Teig zu weich ist, etwas Grieß oder Kartoffelmehl
zufügen. Die Aprikosen entkernen und dafür jeweils 1 Stück Würfelzucker hineinstecken. Jede Frucht mit Teig umhüllen.
Die Knödel in Kartoffelmehl wälzen, in sprudelndes Salzwasser legen und leicht kochen lassen, bis sie schwimmen. Dann
noch 10 bis 15 Minuten ziehen lassen. Beim Auftragen mit leicht gebräunter Butter übergießen und nach Belieben auch noch
mit Zimt und Zucker bestreuen.

DDR/Tschechei


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Nov. 152012
 

Nimm 500 g süsse Mandeln, ziehe die Haut ab, lege sie in Wasser, damit sie nicht ölig werden, stoße sie klein und gieße bisweilen einige Tropfen Rosenwasser daran, das sie nicht fett werden. Man gibt die gleiche Menge Zucker hinzu und stößt alles gut im Mörser durcheinander, bis ein schöner weißer Teig entsteht. Dann streiche  den Teig  auf Oblaten, die man in eine Kasserole legt, deckt es mit dem Deckel ab, gibt es in die Röhre und lässt es dort bei geringer Hitze ca. 1 Stunde.

 

Regensburg, 1521


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Nov. 122012
 

Man nimmt ein paar Hände voll kleine Rüben, wäscht und schabt sie sauber ab, schneidet sie klein, gibt Fett oder Schmalz in einen Tiegel, und ca. 50 g Zucker hinein. Diesen Zucker lässt man zergehen und ganz kastanienbraun werden, dann legt man die Rüben hineine, deckt sie zu, und lässt sie bei öfterem Umrühren ganz weich dünsten, endlich stäubt man ein paar Löffel voll Mehl daran, lässt sie damit noch brauner werden, gibt etliche Schnitzen gebackener Semmeln hinein, füllt es mit guter Fleischbrühe auf, und lässt es gut aussieden.

Vor dem Anrichten schlägt man es durch ein Sieb, und richtet es über gebackenem oder gerösteten Brot an.

Böhmen, 185


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Nov. 112012
 

Nimm 12 g schwarzen Tee zu 1/2 Liter Wasser, dieses gekocht durch eine Serviette auf 500 g Zucker gießen, den Saft von 6 Zitronen dazu drücken, mit 3 Liter französischem schweren Rotwein auf das Feuer setzen und sehr heiß, jedoch nicht kochend machen. Dann in Gläser füllen und servieren.

1823, Hessen


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Nov. 102012
 

45 Liter Birkenwasser werden mit 2 kg Zucker bis auf 35 Liter eingekocht. Während des Kochens quirlt man das Weiße von 6 Eiern hinein, und schäumt nun nach und nach das geronnene Eiweiß, nebst allem, was aufkommt, rein ab. Dann gibt man es in einen großen Topf. Wenn es nur noch lauwarm ist, gibt man einen EL frische Hefe dazu, rührt es wohl um und lässt es so lange stehen, bis die Hefe sich ganz am Boden abgesetzt hat. Dann in ein Fäßchen, worin (am besten spanischer) Wein gewesen ist, gegeben und gut verspundet. 3 Wochen im Keller liegen lassen. Dann auch Flaschen ziehen, diese verkorken, versiegeln und mit Bindfaden überbinden im Keller lagern.

1823, Livland


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Nov. 102012
 

250 g Zucker wird mit etwas Wasser in einem Topf auf den Herd gesetzt, und unter Rühren zum Kochen gebracht. Aller Schaum muß abgenommen werden, und so lange gekocht werden, bis der Zucker große Blasen wirft.

Zur Probe taucht man einen Federkiel hinein, und dann gleich in kaltes Wasser. Wenn man merkt, daß er wie Glas zerspringt, so ist er gut, und kann zum zusammenkleben von Aufsätzen, Torten und dergleichen verwendet werden.

1823, Lievland


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Nov. 012012
 

1 l Weißbier wird mit 250 g Zucker, eingem Stück Zimt und einer Zitronenschale aufgekocht. Dann gießt man 0,4 l Weißwein und 2 Likörgläser voll Maraschino dazu und lässt dies zusammen bis kurz vor das Kochen gut zugedeckt heiß werden.  Wenn die Suppe serviert werden soll, wird sie mit 6 Eigelb legiert und mit noch fehlendem Zucker und etwas Zitronenzucker angenehm gewürzt und heiß in Tassen serviert.

Bayrisches Gericht, 1860


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Nov. 012012
 

2 l gute, fette Milch wird auf dem Feuer schnell aufgekocht, mit Zucker und wenig Salz gewürzt, und mit dem Gelben von 6 Eiern, die in etwas kalter Milch verrrührt wurden, legiert. Anschließend in die Suppenterrine gießden. Runde ausgestochene Brotkrusten werden auf einen Blech mit ordentlich Zucker bestäubt, in eine heiße Röhre geschoben und dort glaciert. Kurz vor dem Servieren werden die Krusten auf dem Teller angerichtet.

Man kann der Suppe auch Geschmack geben, wie z.B. mit Vanille, Zimt, Zitrone, Orange oder auch Rosenöl.

1860, Bayrisches Rezept


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Okt. 142012
 
  • 500 g geröstete Kakaobohnen
  • 350 g Zucker
  • 25 g Zimt
  • 15 Vanilleschoten auskratzen
  • Öl

alles gut vermischen erhitzen und eine chremige ölige Masse daraus bereiten.

Anschließend ausstreichen und eintrocknen lassen.

1714


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