250 g noch nicht geöffnete Wald-Engelwurzblütenknospen
Semmelmehl
Butter
Salz
Die noch nicht geöffneten Wald-Engelwurzblütenknospen in Salzwasser kochen, mit Semmelmehl bestreuen und in der Butter braten. Als selbständige Speise oder als Beilage zu Fleisch reichen.
Den junge Ackerschtelhalm wird verlesen und gewaschen. Die Hüllblätter an den Stielen werden, genau wie evtl. harte Stellen, herausgeschnitten. Anschließend in einer Pfanne Butter schmelzen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, Anschließend anschwitzen und den Ackerschachtelhalm hinzu geben. Ordentlich dünsten lassen. Mit Pfeffer und Salz würzen, mit Mehl bestäuben und mit etwas Weißwein oder Wasser ablöschen.
Den Giersch waschen, verlesen und die harten Stängel abschneiden. Butter in der Pfanne zerlassen, die Zwiebel schälen und fein würfeln, den Knoblauch zerdrücken und Knoblauch und Zwiebel in der Pfanne anschwitzen. Den Giersch hinzu geben und mit etwas Weißwein oder Wasser angießen. Ordentlich schmoren lassen. Den Speck fein würfeln und mit dem Giersch zusammen schmoren lassen. Mehl überstäuben und mit Weißwein und Wasser ablöschen. Nochmal gut köcheln lassen.
Den Giersch halbgar kochen und durch den Fleischwolf drehen. Den Kochsud abkühlen. In den abgekühlten Kochsud geschnittene Gurken (oder Gurkenkraut), Zwiebeln, das Püree, Dill, Senf, Sauermilch, Kwaß und Salz geben. Beim Servieren gekochte Eischeiben in den Teller legen.
Zuerst die Graupen halbgar kochen, dann das verlesene, gewaschene und zerkleinerte Grün sowie die Möhren hinzugeben und nochmals 20 Minuten kochen lassen. Zum Schluß die geschälten, gewürfelten und angebratene Zwiebeln hinzugeben und vor dem Servieren die Suppe mit saurer Sahne verfeinern.
Die jungen Gierschblätter waschen, mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Das Wasser abgießen, die Blätter zerschneiden, geriebenen Meerrettich und Salz hinzufügen, untereinandermengen, mit saurer Sahne verfeinern und servieren.
Die Kornelkirschen mit Zucker und Wasser kurz aufkochen lassen. Anschließend die Früchte herausnehmen. Den Fruchtsirup mit Zitronensaft, Anis und Arrak abschmecken und noch etwas einkochen lassen. Den Fruchtsirup kochend über die Früchte gießen und erkalten lassen. Kalt servieren.
Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.
Die Nachtkerzenwurzeln säubern, schälen, abspülen und in Wasser mit wenig Salz weichkochen. Dann in dünne schräge Scheiben schneiden und mit Öl, Essig, Salz und Pfeffer anmachen. Als Garnitur eignen sich Feldsalat (Rapunzeln), Sardellenstreifen oder Kartoffelsalat.
Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.
Aus Milch, etwas Bier, Ei, Mehl, Salz, wenig Pfeffer und Öl einen Bierteig bereiten. Die Rapontikawurzeln waschen, säubern, schälen und abspülen. In große Stücke schneiden und in kochendem Salzwasser garkochen. Die Wurzelstücke in den Bierbackteig tauchen und in Öl backen. Aus Mayonnaise, Frischkäse, Milch und Kräutern eine helle Sauce kalt rühren und mit der Sauce zusammen servieren.
Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.
Die Rapontikawurzeln waschen, säubern, schälen und abspülen. Anschließend in kleine Stücke schneiden und in kochendem Wasser mit etwas Salz und Muskat so lange kochen, bis sie weich sind. Nun aus der Brühe nehmen. Aus Butter und Mehl eine helle Mehlschwitze bereiten und mit der Wurzelbrühe auffüllen. Gut durchkochen lassen. Die Suppe nach dem Kochen mit Eigelb und Sahne abziehen. Dann die Wurzelstücke hinzugeben und mit etwas Zitronensaft und Pfeffer abschmecken.
Die Nachtkerzen wurden auch Rapontika genannt. Sie waren früher ein gesuchtes Gemüse und werden hauch heute noch in manchen Gegenden als Speise angebaut.
Die Rapontikawurzeln gut waschen, säubern, schälen und abspülen. Anschließend in größere Stücke schneiden und in kochendem Wasser mit etwas Salz und Muskat weich kochen. Aus Butter und Mehl eine Mehlschwitze bereiten und diese mit abgeschmeckter Brühe und Milch auffüllen. Gut durchkochen lassen und mit Milch und Ei legieren. Diese Soße wird zur Bindung des Rapontikawurzelgemüses untergezogen.
Die Milch mit dem Vanillemark und Zucker zum kochen bringen. Nun den Gries einstreuen und unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Die abgeriebene Zitronenschale untermischen und den Grießbrei einige Minuten ausquellen lassen. Das Eigelb der Eier mit etwas heißem Grießbrei verrühren und unter den restlichen Brei mischen. Das Eiweiß steif schlagen und unter die Grießbrei ziehen. In kalt ausgespülte Formen füllen und kalt stellen. Die Creme stürzen und nach Belieben mit einer Fruchtsauce servieren.
Man nimmt 50 g Butter oder Schmalz, lässt es heiß werden, dann gibt man 2 EL Mehl und 1/2 sehr fein geschnittene große Gemüsezwiebel hinzu und lässt es gelb anlaufen. Nun füllt man mit Rinderbrühe auf, säuert nach Belieben mit Essig und gibt etwas Muskatblüte hinzu. Nun legt man 4-.5 Bratwürste hinein und lässt diese auskochen. Wenn man anrichtet, gibt man die Würste in die Schüssel und seiht die Suppe durch ein Sieb darauf. Serviert wird mit gerösteter Schmalzsemmel.
In einem Topf lässt man 50 g Butter zerfließen. Das Hirn wird gehäutet und in den Topf gegeben. Mit einem Löffel gut zermalmen und so andünsten lassen. Dann 3 EL Mehl hinzu geben und goldgelb andünsten. Nun mit Brühe auffüllen und gut kochen lassen. Anschließend durch ein Haarsieb treiben. Zum Anrichten kann man noch mit Eigelb legieren.
Weidenröschen, Sauerampfer und Lungenkraut gut waschen, kleinschneiden, mit 10% (vom Gewicht der Grünmasse) Salz verreiben, in große Gläser füllen und kühl aufbewahren. Als Suppenwürze zu verwenden.
Die Weidenröschentriebe und -blätter 1 bis 2 Minuten in kochendes Wasser legen, herausnehmen, das Wasser abtropfen lassen und die Weidenröschen kleinschneiden. Kleingeschnittenen Zwiebellauch, Meerrettich und Salz hinzufügen, vermischen und mit Saurer Sahne und Zitronensaft verfeinern.
Die Veilchenblüten gut ausgelesene und kurz abspülen. Mit dem Alkohol übergießen und 4 bis 5 Wochen stehenlassen. Den Likör nach Geschmack mit Veilchenblütensirup süßen.
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