Hier klicken und Ihr eigenes Rezept eingeben.
Feb. 252012
 
  • Eis
  • Zucker
  • Zitronensaft
  • Orangensaft

Man legt ein grosses, rein gewaschenes Stück Eis in eine Schüssel, gibt darauf einige Löffel halbbraunen Zucker und auch einige Löffel weissen, groben Zucker und giesst den gut ausgepressten Zitronensaft und auch Orangensaft durch ein Sieb darüber. Wenn man genügend Zeit dazu hat, lässt man dies eine Weile zugedeckt stehen, rührt dann das sehr kalte Wasser dazu bis der Zucker aufgelöst ist und gibt von letzterem nach Geschmack noch mehr dazu. Das Verhältnis ist, 1 Liter Wasser zu fünf grosse, saftige Zitronen, 2-3 Orangen und ungefähr drei gehäufte Löffel von dem braunen und zwei Löffel weisser Zucker.

Beim Serviren gibt man klein geschlagenes Eis in den Krug und wenn die Früchte in Saison sind, einige Erdbeeren und Himbeeren.

 

1910


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Feb. 222012
 
  • Pflaumenkompott
  • Butter
  • Zucker
  • Eier
  • Schlagsahne
  • Vanillesauce

Von Pflaumenkompott ohne Steine werden ca. 220 g Pflaumen fein gehackt.

Eine glatte, gut schliessende Form streicht man mit süsser Butter aus, bestreut sie dick mit grobem Zucker und stellt sie in den Eisschrank.

Von acht Eiweiss wird sehr fester Schnee geschlagen, mit acht Esslöffel voll Puderzucker, etwas Vanille-Zucker und dem Saft einer halben Zitrone vermischt und nochmals fest geschlagen, wobei man die gehackten Pflaumen löffelweise damit vermengt und in die Form füllt. Die Masse darf die Form nur wenig über die Hälfte füllen, nun wird sie gut verschlossen in einen Topf mit kochendem Wasser gestellt, mit einem Gewicht beschwert, der Deckel kommt über den Topf, und der Pudding wird ca. 100 Minuten langsam gekocht.

Das Wasser darf nicht höher wie bis zur Hälfte der Form hinaufreichen, damit es nicht hineinkocht. Der Pudding wird im letzen Moment vor dem Servieren gestürzt (da er sehr rasch fällt), sofort mit Schlagsahne garniert und mit Vanille- Sauce servirt.

Österreich-Ungarn, 1915

 


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Feb. 222012
 
  • Eier
  • Zucker
  • Nelkenpulver
  • Zimtpulver
  • Salz
  • Zitronat
  • ROsinen
  • Fett
  • Cognac

Acht Eigelb werden mit 250 g Zucker gut geschlagen und dick gerührt, dann kommt ein wenig Nelken- und Zimmt- Pulver, etwas Salz, eine Tasse fein geschnittene Zitronat, eine Tasse ausgesteinte Rosinen, sowie 259 g  sehr fein gehacktes, rohes Rinderfett dazu.

Alles wird gut verrührt, und fügt man dann noch 1/2 Wasserglas Cognac (Brandy), sowie das festgeschlagene Eiweiss, das man mit etwas feinen Bröseln (Cracker-Brösel) bestreut und leicht mit der Masse vermengt, dazu.

Eine glatte Pudding-Form wird gut mit Butter ausgestrichen, mit grobem Zucker ausgestreut und mit dem Pudding 1/2 hoch gefüllt. Die fest verschlossene, in einen Topf mit kochendem Wasser gestellte Form wird mit einem Gewicht beschwert und im zugedeckten Topf 5 Stunden gekocht. Beim Anrichten giesst man ein kleines Gläschen Cognac über den gestürzten Pudding, zündet ihn an und serviert ihn brennend.

Eine Sauce wird dazu gereicht bestehend aus 125 g süsser Butter, die schaumig gerührt, mit zwei Esslöffel Zucker und einem Esslöffel Cognac vermengt, auf einem Schüsselchen hübsch angerichtet eine Stunde vorher in den Eisschrank gestellt wurde.

Österreich-Ungarn, 1915


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Feb. 222012
 
  • Zucker
  • Puderzucker
  • Vanillezucker
  • Sahne
  • Milch
  • Vanille
  • Butter
  • Mehl
  • Salz

Man setzt 90 g Zucker mit 1/2 Löffel Wasser aufs Feuer, lässt ihn goldbraun werden, gibt dann zwei Esslöffel Wasser dazu und lässt ihn unter öfterem Aufrühren langsam glatt verkochen.

Man kocht auch eine Tasse Milch mit einer Tasse Sahne und einem Stückchen Vanille, lässt nun 90 g Butter zergehen, verrührt 90g feingesiebtes Mehl damit und schlägt es nebst einem Körnchen Salz, der gekochten und durch ein Sieb gegossenen Milch und dem Caramel auf dem Feür zu einem glatten, schönen Brei, dem man zwei Esslöffel Puderzucker beifügt und auskühlen lässt. Man ruchrt dann eines nach dem anderen, sechs Eidotter in die Masse, bestreicht die für den Tisch bestimmte Auflaufschüssel leicht mit Butter, schlägt das Eiweiss zu festem Schnee und vermengt es leicht mit der Masse, die man in die Form fucllt und schön goldfarben 30-35 Minuten backt.

Der Auflauf wird mit Vanille-Zucker bestreut und sofort serviert, da er leicht fällt.

Man kann eine Vanille-Sauce dazu servieren.

Österreich-Ungarn, 1915


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Feb. 212012
 
  • Butter
  • Puderzucker
  • Mehl
  • Zucker
  • Vanillesauce

250 g Butter werden gut abgetrieben und mit 120 g Puderzucker und einer kleinen Prise Salz zu Schaum gerührt, dann kommen sieben Eidotter dazu, wobei man immer eines nach dem anderen damit verrührt; man gibt den festen Schnee der sieben Eier unter die Masse, staubt zuletzt zwei glatt gestrichene Esslöffel fein gesiebtes Mehl darüber und vermischt es leicht. Zwei Teelöffel süsse Butter lässt man in einer grösseren Pfanne zergehen, gibt den Teig glatt hinein, stellt sie auf den heissen Ofen (beim Gasofen muss man vorher eine Asbestos- oder Blechplatte über die Flamme legen) und lässt den Teig auf der unteren Seite blassgelb backen (etwa 4 Minuten) ohne ihn zu berühren. Man schneidet dann mit einem kleinen, runden oder viereckigen Ausstecher, oder auch nur mit einem Löffel kleine Nockerl aus, dreht sie um, so dass sie auch auf dieser Seite blassgelb werden (wieder nur 3-4 Minuten) und serviert sie sofort auf einer Schüssel, deren Boden man mit Vanille-Sauce bedeckt hat.

Österreich-Ungarn, 1915


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Feb. 212012
 
  • Butter
  • Eier
  • Salz
  • Puderzucker
  • Vanillezucker
  • Vanille

90 g süsse Butter werden abgetrieben und nach und nach mit sieben Eidottern und einer Prise Salz schaumig gerührt, dann wird ein Esslöffel Puderzucker und ein Teelöftel Vanille-Zucker damit verrührt.

Die sieben Eiweiss werden zu festem Schnee geschlagen, mit der Masse vermengt, dann wird ein Teelöffel Mehl darüber gestaubt und leicht darunter gemischt. In einer flachen Casserole kocht man 1/2 Tasse Milch mit einem Stückchen Vanille und einem Teelöffel Zucker auf, gibt 70 g süsse Butter dazu, entfernt die Vanille, giesst den Teig in die Casserole, stellt diese auf den heissen Ofen und dünstet die Masse fest zugedeckt.

Man muss die Zeit gut berechnen, da die Speise nur etwa 15-18 Minuten Zeit beansprucht.  Nun werden mit einem Löffel sowie sie fertig ist, egale Nockerl ausgestochen und sofort serviert. Sollte noch etwas Flüssigkeit in der Casserole sein, giesst man sie in die Schüssel, aber nicht über die Nockerl. Sehr schön ist es, wenn man eine für den Tisch passende Casserole hat, in welcher man die Nockerl zubereitet und auch serviert.

Österreich-Ungarn, 1915


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Feb. 162012
 
  • 8 Eier
  • 8 EL Puderzucker
  • 8 EL Mehl
  • Vanillezucker

Man rechnet für jedes Ei einen vollen Esslöffel Puderzucker und einen glattgestrichenen Esslöffel Mehl. Man rührt demnach acht Eidotter mit acht Esslöffel Puderzucker schön dick bis der Teig Blasen wirft, wobei man auch etwas Vanille- Zucker hinzufügt, gibt dann die acht glattgestrichenen Esslöffel Mehl feingesiebt hinzu sowie eine kleine Idee Salz und vermengt die Masse zuletzt mit dem zu festem Schnee geschlagenen Eiweiss und verwendet den Teig weiter.

Österreich-Ungarn, 1910


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Feb. 162012
 
  • Äpfel
  • Zucker

Die Äpfel werden gewaschen, ungeschält zerschnitten und werden mit Kernen und Schalen, mit kaltem Wasser fast bedeckt, sehr weich gekocht. Der Saft wird durch ein feines Tuch oder ein feines Sieb gegossen, doch darf man ihn nicht durchpressen und kocht man eine Liter dieses klaren Saftes mit 360g grobem Zucker langsam ein, etwa 20-25 Minuten, füllt ihn in Gläser und stellt ihn nach dem Erkalten in den Eisschrank, wo er nach einigen Stunden zu dickem Gelee stocken muss. Man kann auch, wenn man Apfelmuss oder dgl. kocht und eine Quantität Apfelschalen und Kerngehäuse beisammen hat, aus diesen nach obiger Angabe, immer ein paar Gläschen Gelee herstellen.

 

Österreich-Ungarn, 1910


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Aug. 292011
 

4 Löffel Mehl
1 Stückchen Butter
2 Tafeln geriebene Schokolade
1 l Milch

Mehl und Butter gelb anrösten. Die Schokolade hinzugeben und mit Milch auffüllen. Unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Nach Belieben mit Zucker süssen und mit gerösteten Semmelwürfeln servieren.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Jan. 202010
 
  • Sago
  • Rotwein oder Weißwein
  • Wasser
  • Zucker
  • Zitronenschale
  • Zimt

Den Sago reinigen und in etwas Wasser aufsetzen. Zucker, Zitronenschale und Zimt dazugeben und so lange kochen, bis er etwas aufgequollen ist.
Nun Wein nach Geschmack hinzugeben. Sollte der Wein sehr sauer sein, so mit etwas Zucker süssen. Zum Anrichten wird der Zimt und die Zitronenschale wieder entfernt.

Man kann die Suppe auch noch mit gerösteten Weißbrotscheiben oder Zwiback servieren.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (3 Bewertungen, bisher: 6,33 von 10)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Juni 012009
 
  • dünner Spargel
  • Zitrone
  • Salz
  • Zucker

Ganz dünnen Spargel waschen und von der Spitze ausgehend in 2 cm lange Stüchen nur brechen, so lange die Spargel nicht holzig sind. Die Schale lässt sich so auch abziehen.

Die Spargelstückchen in wenig Salzwasser nicht zu weich kochen. Auskühlen lassen und anschliessend den Spargel mit dem Kochwasser mit Zitrone, etwas Salz und etwas Zucker abschmecken.

Auf keinen Fall sollte man Zwiebel hinzu fügen, da diese alles überdeckt und es dann wie Bohnensalat schmeckt…


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (9 Bewertungen, bisher: 4,67 von 10)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Mai 302009
 
  • 750 g Aprikosen
  • 1 l Alkohol
  • 750 g Zucker

Die Aprikosen entsteinen und in Viertel schneiden. Den Alkohol übergiessen und drei Wochen in die Sonne stellen. Dann abgiessen und 750 g Zuckersirup hinzu geben, gut schütteln, in Flaschen ziehen, verkorken und einige Wochen lagern.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (2 Bewertungen, bisher: 10,00 von 10)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Mai 302009
 
  • 2 l Weingeist
  • 10 g Kümmel
  • 10 g Zitronenschale
  • 5 g Nelken
  • 5 g Kalmus
  • 5 g Zimt
  • 2 g Muskat

Zu den Gewürzen 2 l Weingeist geben und 14 Tage stehen lassen. Dann filtern und mit 1,25 kg Zucker, der in 0,5 l Wasser zum Kochen gebracht wurde, mischen. In Flaschen abziehen, gut verkorken und lagern. Je älter, desto besser im Geschmack.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Mai 292009
 
  • 12 Orangen
  • 5 Zitronen
  • 1,5 kg Zucker
  • 4 l Nordhäuser Kornbranntwein

Die Orangen und Zitronen fein schälen. 1,5 kg Zucker mit etwas Wasser langsam kochen, bis der Zucker vollständig klar ist. Die Schalen und 4 l Nordhäuser Kornbranntwein hineingeben. 6 Tage bei öfterem Schütteln gut zugedeckt stehen lassen. Dann filtrieren. Auf Flaschen ziehen, diese gut verkorken und noch einige Zeit lagern lassen.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Mai 292009
 
  • 2 l Weingeist bzw. Alkohol
  • 3 Zitronen
  • 4 Orangen
  • 1 Stange Vanille
  • 2,5 kg Zucker

Zitronen, Orangen und Vanille in den Alkohol geben. Den Topf mit Pergamentpapier zubinden und 30 Tage stehen lassen. 2,5 kg Zucker werden mit 1 l Wasser aufgekocht, die Orangen und Zitronen dazu gepresst und kalt gestellt. Dann den Weingeist dazu geben. Den Likör noch 2 Wochen stehen lassen, dann filtrieren und auf Flaschen ziehen.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (2 Bewertungen, bisher: 10,00 von 10)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Mai 292009
 
  • Preiselbeeren
  • Zucker
  • Cognac

Die Preiselbeeren mit wenig Wasser aufkochen und durch ein Sieb pressen. Den Saft abkühlen lassen. Dann mit Zucker und Cognac mischen.

Auf 1 l Saft kommt 1 l Cognac und 400 g Zucker. Den Likör an einen sonnigen Platz stellen und einige Wochen stehen lassen. Anschliessend filtern und auf Flaschen ziehen, diese gut verkorken und versiegeln.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (6 Bewertungen, bisher: 4,33 von 10)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Mai 292009
 
  • Preiselbeeren
  • Alkohol
  • 500 g Zucker

Schöne, reife und geputzte Preiselbeeren in eine Flasche geben und mit Alkohol aufgiessen. Die Flasche verkorken und in die Sonne stellen, bis die Beeren ihre rote Farbe verlieren. Dann den Alkohol abgiessen, die Beeren mit so viel Wasser aufgiessen, dass sie gerade bedeckt sind, und unter öfterem Schütteln ziehen lassen.

500 g Zucker läutern und zu dem Alkohol giessen. Dann den Zweitansatz Saft auch dazu geben, alles zusammen mischen, in Flaschen füllen und verwenden.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (9 Bewertungen, bisher: 4,89 von 10)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Mai 292009
 
  • reife, weiche Hagebutten
  • 1 l Alkohol
  • 350 g Kanidszucker

Die Hagebutten sollen schön reif und weich sein. Hagebutten durchschneiden, das Innere herausnehmen und die Früchte zu Mark zerquetschen. 500 g Hagebuttenmark mit 1 l Alkohol und 350 g Kandiszucker vermischen, in eine grosse Flasche füllen, verkorken und 8 Tage ziehen lassen. Anschliessend filtern, nach Geschmack mit Wasser verdünnen, in Flaschen füllen, diese gut verkorken und aufbewahren.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (Bisher keine Bewertung)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken
Mai 292009
 
  • 1,5 l geriebene Quitten
  • 1 l Alkohol
  • 320 g Zucker
  • Zimt
  • Nelken
  • 20 g Mandeln
  • Zitronenschale

Die Quitten waschen und reiben. In eine Flasche geben und mit 1 l Alkohol ansetzen. Etwas Zimt und Nelken, 320 g Zucker, 20 g grob geschnittene Mandeln und die Schale einer Zitrone hinzu geben. Die Flasche verkorken und in die Sonne stellen. Sechs Wochen ziehen lassen, dann filtrieren und auf Flaschen ziehen, die gut verkorkt werden.


Bewerten Sie bitte den Beitrag
1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars6 Stars7 Stars8 Stars9 Stars10 Stars (18 Bewertungen, bisher: 5,17 von 10)
Loading...

Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken