- 500 g Mehl
- 1 TL
- 2 Eier
- Salz
- Milch
Aus den Stoffen eine leichte Masse schlagen und in hohen, grossen Timbale-Förmchen backen.
Amerikanisches Frühstücksgericht
36.) 1915, Chicago
Aus den Stoffen eine leichte Masse schlagen und in hohen, grossen Timbale-Förmchen backen.
Amerikanisches Frühstücksgericht
36.) 1915, Chicago
Diesen Beitrag druckenAlles zu einer leichten, dünnen Masse verarbeiten. In Ringe von etwa 10 cm Durchmesser, einfüllen, so dass sie nach dem Backen ungefähr 3 cm hoch sind. In heissem Backofen backen, jedoch nicht viel Farbe nehmen lassen. Zum Servieren schneidet man sie entzwei, röstet sie auf beiden Seiten ganz leicht, und bestreicht sie auf Verlangen auch mit Butter.
Amerikanisches Frühstücksgericht
36.) Chicago, 1915
Diesen Beitrag druckenAus Mehl, Backpulver, Staubzucker, etwas Salz und der Milch einen Teig rühren. Dann 2 Eier und 15 g Butter geschmolzene hinzu geben. Die Masse ziemlich dünn halten und löffelweise auf eine glatte, flache und stark erhitzte Eisenplatte
dressieren. Die Eisenplatte (Griddle Iron) muss vor Gebrauch gut eingefettet werden, und nun werden die “Cakes”
auf beiden Seiten, bei gleichmässiger Hitze, hellbraun gebacken. Die “Cakes” werden mit Molasses oder Butter gegessen,
müssen jedoch frisch gebacken und heiss serviert werden.
Sicher tut es auch eine eingefettete Pfanne.
Die Weizenkuchen werden zum Frühstück gegessen.
35.) 1915, Chicago
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Für die Salatsauce:
Die Löwenzahnblätter verlesen, waschen und ca. 15 Minuten in kaltem Salzwasser liegen lassen, damit sie etwas die Bitterkeit verlieren. Anschließend abtropfen lassen oder ausdrücken und klein schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen und in ca. 0,5 cm kleine Stücke bzw. Röllchen schneiden. Zusammen mit dem Löwenzahn in eine Schüssel geben.
Aus den für die Salatsauce angegebenen Stoffen eine Salatsauce rühren, nach Geschmack mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken, Olivenöl und fein gehackte Kräuter der Saison hinzugeben und gut verrühren. Die Sauce in den Salat geben und alles gut vermengen, anschließend servieren.
Diesen Beitrag druckenInfos zu Japanischer Staudenknöterich – Fallopia japonica finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/383484.html
1823 wurde der Japan-Knöterich oder Japanische Staudenknöterich als Zier- und Futterpflanze aus Asien nach Europa eingeführt. Seit dem hat sich dieser Knöterich, der bis zu 4 m hoch wird, weite Gebiete erobert und ist nicht mehr aus unserem Ökosystem zu verdrängen.
Viele Gärtner versuchen ihn ergebnislos zu bekämpfen. Eine Methode, aus diesem hartnäckigem Unkraut das Beste zu machen, ist ihn in den Speisezettel zu integrieren. In Japan ist er seit Jahrhunderten Bestandteil der dortigen Küche. Er ist sehr gesund, enthält aber einen hohen Anteil Oxalsäure.
Hier ein Rezept, um aus daraus ein wohlschmeckendes Kompott zu bereiten:
Junge Knöterichtriebe (die Stängel sollten noch mit Mark gefüllt sein) sammeln, waschen, die Blätter entfernen und mit einem Messer abziehen. In ca. 3 cm lange Stückchen schneiden und in Zuckerwasser ca. 5-10 Minuten kochen, bis die Stücke weich sind.
Abkühlen lassen und kalt als Kompott servieren.
Man kann auch Vanillesauce dazu reichen.
Aus dem Knöterich lässt sich auch ein Saft kochen (der wie Rhabarber schmeckt) kochen oder auch Marmelade oder Gelee bereiten.
Diesen Beitrag druckenDie Blätter mit dem Liebstöckel im kochenden Wasser garziehen, herausnehmen, ausdrücken und fein hacken.
Die gewürfelte Zwiebel in Öl dünsten, das Mehl darin anschwitzen, mit Brühe auffüllen, glattrühren und die
Soße gut durchkochen lassen. Soviel Soße unter das Blattgemüse ziehen, bis es sämig ist. Das Gemüse
aufkochen und würzen.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenBeim Einsalzen von Gurken legt man die Ackerminze zusammen mit Dill, Kirsch- und Eichenblättern auf
den Boden von Dreilitergläsern.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenDie an der Luft getrockneten Kräuter (Ackerminze, Dost, Johanniskraut) untereinandermischen. Trocken
in einem verschlossenen Gefäß aufbewahren. Den Tee unmittelbar vor dem Servieren aufbrühen, damit
die Ackerminze und der Dost ihr Aroma bewahren.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenBlätter und Blüten waschen und in Streifen schneiden. Aus saurer Sahne, Zucker, Zitronensaft, Öl und
den Gewürzen eine Salatmarinade bereiten und unter die Blätter mischen.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenDie getrockneten Heidekrautblüten, Heckenrosenblütenblätter und Erdbeerblätter vermischen. Trocken in verschlossenen Glas- oder Metalldosen aufbewahren. In einer kleinen Teekanne aufbrühen.
Tee aus Heidekrautblüten hat beruhigende und schweißtreibende Wirkung.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenPreiselbeeren und Meerrettich gut verrühren und zu Wildfleisch, Rindfleisch oder Kalbfleisch reichen.
34.) Russisches Rezept
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Infos zu Wiesen-Bärenklau – Heracleum sphondylium finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/73820.html
Die Bärenklaustengel schälen, in 3 cm lange Stücke schneiden, in Salzwasser kochen, auf einen Durchschlag legen, mit Semmelmehl bestreuen und in der Pfanne braten.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenInfos zu Wiesen-Bärenklau – Heracleum sphondylium finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/73820.html
Die Blätter von jungen Bärenklaupflanzen durch den Fleischwolf drehen, salzen (200 g Salz für 1000 g Grünmasse) und zur Lagerung in Gläser füllen. Diese Würze kann zur Verfeinerung von Suppen und Schtschi, aber auch zu Fleisch-, Fisch- und Gemüsespeisen verwendet werden.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenInfos zu Wiesen-Bärenklau – Heracleum sphondylium finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/73820.html
Kartoffeln und Möhren in Wasser oder Brühe weich kochen, die zerkleinerten Bärenklaublätter und den Sauerampfer
hinzufügen, 5 Minuten kochen lassen. Mit gebratenen Zwiebeln, Fett und Gewürzen anrichten.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenInfos zu Wiesen-Bärenklau – Heracleum sphondylium finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/73820.html
Die jungen Bärenklaustengel und -blattstiele schälen und klein schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Meerrettich würfeln. Alles hinzufügen, salzen und gut vermischen. Mit Gewürzen und saurer Sahne anrichten.
Zum Salat kann man auch junge Blätter vom Bärenklau verwenden.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenInfos zu Echte Engelwurz – Angelica archangelica finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/73646.html
Die Wurzeln des Engelwurz zerkleinern und bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Mit Kräutern nach Wahl vermischen können diese als Tee verwendet werden.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenInfos zu Echte Engelwurz – Angelica archangelica finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/73646.html
Die gewaschenen und zerkleinerten Engelwurzwurzeln ca. 30 Minuten im Zuckersirup kochen. Danach kleine
Äpfel (von der Größe eines Hühnereigelbs) mit den Stielen hineingeben und die Marmelade fertigkochen.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenInfos zu Wald-Engelwurz – Angelica sylvestris finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/73662.html
Die jungen Triebe vom Wald-Engelwurz schälen, 2-3 cm lange Stücke schneiden und ca. 15 Minuten in der Milch kochen. Heiß servieren.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenInfos zu Wald-Engelwurz – Angelica sylvestris finden Sie hier:
http://www.pflanzen-kompendium.de/Detailed/73662.html
Die noch nicht geöffneten Wald-Engelwurzblütenknospen in Salzwasser kochen, mit Semmelmehl bestreuen
und in der Butter braten. Als selbständige Speise oder als Beilage zu Fleisch reichen.
34.) Russisches Rezept
Diesen Beitrag druckenDen Kümmel im Mörser stoßen und mit dem Zucker bestreuen. Mit Weinessig und Wasser übergießen und 10-12 Stunden ziehen lassen.
34.) Russische Küche
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